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  #1  
Alt 06.09.2009, 18:14
Benutzerbild von Deepreamer
Deepreamer Deepreamer ist offline
Русские фетишист
 
Registriert seit: 06.09.2009
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Standard VV: Villa Vertigo Berichtethema

Villa Vertigo
Bahnstr. 90
47929 Grefrath

Tel. 02158/404954

Geändert von Macchiato (28.11.2016 um 21:35 Uhr) Grund: Auf Adresse reduziert
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  #2  
Alt 07.09.2009, 07:04
Benutzerbild von Marktwain
Marktwain Marktwain ist offline
Knutschfetischist
 
Registriert seit: 05.09.2009
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Am Donnerstag den 11.06. zog es mich in die Villa in Grafrath. Mit drei Kollegen haben wir uns um 13.000 Uhr auf den Weg gemacht um dann ca. eine Stunde später durch die Eingangstür zu schreiten. Dort bekamen wir dann von der wie immer netten und schlagfertigen Empfangsdame mit viel Wortwitz und IRONIE die Clubbekleidung ausgehändigt.

Ab ging es in die Umkleidekabine und so dann zur Stärkung des von der Fahrt geschwächten Körpers an das Frühstücksbuffet. Ein reichhaltiges Angebot von Rührei, gebratenem Speck, Brötchen, Brot, diverse Käsesorten, diverse Wurstsorten, Schinken, Marmelade, und Müsli wartete auf die Schlacht am Buffet.

Wir wechselten häufig von einem Barbereich in den anderen. Das Wetter meinte es nicht gar so gut mit uns wie beim ersten Besuch. Also schied der Außenbereich aus. In der eigentlichen Nichtraucherlounge war anlässlich des Feiertags das Rauchen erlaubt und als ich mich zu den Kollegen, die an der Bar standen, gesellte. Aus der Ferne konnte ich schon beobachten das Heidi bei ihnen stand. Erst hat sie den ersten Kollegen angeflirtet und als der ihr sagte das er kein Interesse hätte aber der Dunkelhaarige kleinere flirtete sie den nächsten an. Allerdings den Falschen, denn der hatte auch kein Interesse. Und obwohl der Kollege der Interesse gehabt hätte, wild mit den Armen winkend, fast den ganzen Raum einnahm bemerkte sie ihn einfach nicht. Wie blind kann eine Frau sein? Fragt sich der geneigte Freier da.

Nun kam ich dazu und sie hatte ein neues Opfer für ihre Attacken gefunden. Kaum das ich an der Bar stand und einen Kaffee bestellt hatte streichelte sie mir über den Rücken und schmiegte sich an mich. Doch auch als ich nicht auf ihre Bemühungen mich spitz zu machen reagierte du der Kollege immer noch wie wild versuchte auf sich aufmerksam zu machen bemerkte sie ihn einfach nicht. Ich musste mich zwar sehr stark zusammen reißen um nicht gleich mit ausgefahrener Rute da zu stehen aber ihr ist es, obwohl sie mir direkt an die Kronjuwelen und das Zepter ging, nicht geglückt mich zu einer Regung zu verleiten.

Und das kuriose ist, es war nicht das erste Mal an diesem Tag. Es sollte auch nicht das letzte Mal sein. Die erste CDL wurde ich recht einfach wieder los. Es entwickelte sich folgender Dialog:
Marktwain:“ Do you make frensh kisses?“
CDL:“ No. Sorry i dont Kiss.“
Marktwain:“ So i am also sorry!“
CDL: “Bey.”
Marktwain:”Bey.”

Nachdem ich mich Tapfer den „Angriffen“ von Heidi und auch Paula erwehren konnte ging das aber in einer Tour so weiter. Kaum kam ich in eine andere Ecke der Villa hing schon wieder eine ander Dame an meinem Arm. Ich weiß gar nicht warum. Lag es an meinem Parfum oder an meiner Aura? Oder hatte ich einfach nur „Ich will ficken!“ auf meiner Stirn stehen?

Der Kollege verlor schließlich das Interesse an Heidi und als sie sich dann nach einem leichteren Opfer umsah hatte sie an dem Tag die Chance verspielt, zu mindest für eine halbe Stunde mit einem von uns auf ein Zimmer zu verschwinden. Nun war es nicht so als das ich nicht interessiert war. Aber Strafe muß sein. So haben wir sie zwar immer freundlich lächelnd gegrüßt wenn sie an uns vorbei ging, jedoch auf ein Zimmer bin weder ich noch ist ein anderer von uns mit ihr an dem Donnerstag gegangen.

Doch kommen wir nun zum eigentlichen. Die Damen die ich wählte konnten unterschiedlicher nicht sein. Am Donnerstag war ich aufgrund der Vielzahl von hübschen Damen erst recht unschlüssig. Doch dann Viel meine Wahl auf Anastasia.

Anastasia ist ca. 1.70 m groß hat blonde nach hinten gekämmte Haare die durch einen Haarreif gebändigt wurden. Ihre KG liegt bei geschätzten 36 und die Körbchengröße war ein super gemachtes B. Nicht zu ertasten oder zu sehen, lediglich die zwei Narben in den Hautfalten unterhalb der Wonnehügel verrieten den Eingriff. Ob sie nun größer oder kleiner gemacht wurden vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls fühlten sie sich natürlich an.

Noch an der Bar fragte ich sie ob sie auch küsst. Meine Frage wurde positiv beantwortet und so stand einem Gang auf ein Zimmer nichts mehr im Wege. Glücklicherweise bekam Anastasia einen Schlüssel für ein Zimmer im 1. OG. Auf dem Zimmer angekommen entledigten wir uns der störenden Bekleidung und machten es uns auf dem Bett gemütlich. Sehr zärtlich fing sie an mich zu streicheln. Auch ich streichelte sie, kraulte ihren Rücken, liebkoste ihren Körper. Nur die Küsse fehlten mir noch. Langsam nährten sich ihre Lippen den meinen. Sie ließ auch ein bis zwei Berührungen der Lippen zu. Aber von Zungenkuß, geschweige denn von intensiver Knutscherei war keine Spur.

Im Geiste war ich schon mit der Nummer fertig, da hilft mir auch das viel bemühte Kopfkino nicht weiter, wollte ich die Sache nur noch hinter mich bringen. Es ist zwar schade denn Anastasia hat ein wirklich süßes Gesicht und einen traumhaften Körper aber ich fühlte mich an der Nase geführt. Aufgrund der kaum spürbaren Lippenberührungen kann ich zwar nicht sagen daß sie nicht geküsst hat, aber ich mag es auch nicht auf eine Kommunikationsschwierigkeit schieben.

Das FO war sehr gefühlvoll, das Reiten war auch nicht schlecht doch aufgrund der Enttäuschung beim Küssen, die ich nun erleben musste, war mir das nun auch schon fast gleichgültig.

Fazit:
Eine durchschnittliche Laufhausnummer in gehobenem Ambiente.

Mit der zweiten Wahl ließ ich mir nun einwenig Zeit. Genau gesagt bis nach dem Essen. Ich kam von der Raucherlounge in den Nichtraucherbereich in dem Marina abging wie die Feuerwehr. Sie Tanzte wild, mal alleine, mal mit einer Freundin, mal hüpfte sie auf einem Gast herum. Irgendwie lustig anzuschauen. Sie wurde immer ausgelassener, die Musik vom DJ immer lauter und ich stand dort und muss einen ziemlich belämmerten Eindruck gemacht haben.

Da kam Alia oder Aliya auf mich zu umarmte mich zärtlich und fragte warum ich so traurig ausschauen würde und ob ich schon auf einem Zimmer gewesen sei. Als ich ihr mit: “Ja. Leider.“ antwortete sah sie mich erstaunt an. Ob es ein Versuch der Wiedergutmachung sein sollte glaube ich nicht. Denn schließlich war es ja nicht Aliya die sich geziert hat. Jedenfalls gab sie mir einen Kuss. Erst zärtlich auf die Lippen und dann der ersehnte Zungenkuß. Herrlich.

Sie fragte noch nach einer Erklärung meiner Antwort, doch ich wollte mir die Stimmung nicht verderben. Der Kuss war für mich schon die Entscheidung mit ihr auf ein Zimmer zu gehen. Ich bat sie darum einen Schlüssel zu besorgen und wir entschwanden Richtung Schlüsselausgabe. Wieder ein Zimmer Im 1.OG.

Auf dem Zimmer angekommen, knüpften wir wieder dort an wo wir an der Bar aufgehört hatten. Ihre Zungenküsse sind ein Traum zwar kein Ausschlecken aber wunderbar zärtlich. Ich kam mir vor als würde ich eine frisch eroberte Freundin das erste Mal küssen und erst vorsichtig ausloten wie weit ich beim Küssen gehen kann.

Das FO war sehr gefühlvoll und brachte mich an den Rand der Verzweiflung. Immer variierend und mit wenig Handeinsatz. Meine Hände erkundeten ihren Körper Herrlich zarte Haut um schmeichelt ein 34er/36er KG und ein A/B Cup. Das konnte ich nicht eindeutig abschätzen. Sie ließ Gott sei Dank rechtzeitig von mir ab und legte sich neben mich. Wieder bekam ich diese zärtlichen Zungenküsse und ich erkundete ihren Körper. An ihren festen Brüsten ließ sich traumhaft knabbern. Viel weiter kam ich nicht denn nun wollte ich die Vereinigung.

Den Anfang machte die Reiterstellung die nahtlos in die Missionarsstellung überging. Schnell merkte ich daß ich eine kleine Pause brauchte. Ich zog mich zurück und erhaschte wieder diese Zärtlichen Zungenküsse mit denen sie es verstand den Spannungsbogen gespannt zu halten. Nach dem die Erregung (nicht die Erektion) einwenig abgeklungen war wechselten wir in die Doggy. Hier kam es dann auch zum Abschluss des Vergnügens.

Nach erfolgter Vorreinigung durch Aliya fragte sie mich noch mal warum ich vom ersten Erlebnis so enttäuscht gewesen bin. Ich erklärte es ihr und sie schüttelte nur mit dem Kopf. Nach dem wir das Zimmer verlassen hatten ging ich noch unter die Dusche zur Endreinigung.

Fazit:
Aliya ist ein süßer liebevoller Teeny der einem Das Gefühl vermittelt willkommen zu sein. Ihr Französisch ist schön die Küsse zärtlich. Sie ist schlank und einfach eine Augenweide. Bei Gelegenheit werde ich sicher eine Wiederholung versuchen.

Nun suchte ich die Kollegen und wir machten uns auf den Rückweg. Nicht ohne das ich am Empfang meinen Unmut kundtat. Die Empfangsdame zeigt zwar Verständniß für meine Enttäuschung aber bemerkte auch das Anastasia ihr Versprechen mit den Küssen eingehalten hat, zwar nicht in der von mir erhofften Form aber es gab Küsse. Sei es drum, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Und wie heißt es doch so schön: „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Es leben die 69er.

Gesamtfazit:

Die Villa Vertigo ist nach wie vor ein sehr schöner, lohnenswerter Club. Was einwenig stört sind die Jakusi inmitten der Nichtraucherlonge und die einsehbare Sauna. Ruhe nach dem Saunagang zu finden ist nahezu unmöglich da die an dem Tag doch recht aufdringliche Musik überall gut vernehmbar war. Zwar ist es im Garten der Villa schon erheblich ruhiger aber wer will schon erst in ein im Garten aufgestelltes Zelt laufen um nach der Sauna Ruhe zu finden. Das gleiche gilt für das Massageangebot. Eine Massageliege wurde mitten im Raum aufgestellt und man wurde bei der Massage die nicht nur ich genießen wollte nicht von beruhigender Musik berieselt sondern von lauter elektronischer Musik KO-geschlagen. Man findet ausgesucht hübsche Damen jedoch sollte man tunlichst auf den Kuß-Test beharren wenn man den GF6 sucht. Sonst ist die Chance einen Reinfall zu erleben doch recht hoch. Aber das ist nun mal in einem großen Club mit so vielen Damen so.

Geändert von Marktwain (07.09.2009 um 07:16 Uhr)
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  #3  
Alt 07.09.2009, 10:53
horst09 horst09 ist offline
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Standard Erstbesuch am Freitag, 26.9.08

Letzten Freitag haben wir uns zu viert "spontan" in der Villa Vertigo getroffen. Alle Kollegen waren wie ich zum ersten Mal dort und waren, wenn ich das sagen darf, vom Ambiente sehr beeindruckt. Angekommen bin ich gegen 14.10 Uhr (Doofes Navi kannte die Hausnummer nicht und schickte mich in die falsche Richtung ) und fand ausreichend Platz auf dem großen bewachten Parkplatz. Dann mit einem Kollegen zusammen am Eingang (linke Seite wenn man davor steht) geschellt und freundlich von der Empfangsdame begrüßt worden. Zunächst wurden wir gefragt ob wir schon mal da waren. Diese Frage konnten wir wahrheitsgemäß mit nein beantworten. Somit wurden uns dann einige Dinge erklärt:

Eintritt ist in Höhe von 50 Euro zu berappen. Dafür erhält man einen roten Eisbärmantel (Dachte immer nur Robben werden gejagt, dass jetzt auch schon Eisbären abgeknallt werden und das blutrote Fell verkauft wird ist echt gemein), ein rotes Handtuch und dazu "passende" quietschblaue" Neonfarbene Badelatschen. Am Schlüssel ist eine Chipkarte angebracht auf der man die nicht im Eintrittspreis enthaltenen Cocktails buchen lässt um diese dann beim verlassen des Clubs zu bezahlen. Also jegliche Limonaden, Kaffees sowie Bier sind im Preis enthalten.

Dann führte uns die Empfangsmaus zu den Umkleiden, zeigte uns noch die Duschen, und ließ uns dann allein mit dem Hinweis dass wir jederzeit wegen jeglichen Fragen zu Ihr kommen könnten. Die Umkleiden waren ausreichend groß und die Fächer (2 übereinander) hatten den Vorteil das jeweils unten ein Extrafach für Schuhe und sonstiges enthalten war.

Die Duschen waren direkt neben den Toiletten, welche hinter Milchglaswänden waren, und es regnete von oben aus "Regenduschen". Ich persönlich finde ja Wandduschen immer noch besser, vor allem für die Leute die sich aus welchen Gründen auch immer, nicht die Haare nass machen wollen.

Nachdem wir dann alles erfolgreich hinbekommen haben und in unseren roten Umhängen startklar waren gingen wir direkt zur Theke Nummer 1 (jeweils in beiden großen Aufenthaltsräumen ist eine Theke mit Bedienung) und orderten unseren ersten Kaffee. Ich für mein Befinden fand ihn gut und bestellte über den Tag verteilt noch einige davon.

Danach durchwanderten wir den ganzen Laden und stellten mit erstaunen fest, dass es sich um einen stylisch durchweg gelungen Club handelt . Scheinbar wird auch noch der ein oder andere Raum gerade umgebaut, da man die Bohrmaschinen zwischendurch noch gehört hat. Aber bei dem schönen Nachmittagswetter hielt es uns nicht lange drin.

Also raus auf die Terrasse und festgestellt dass es einen Außenpool gibt und eine riesengroße Außenfläche mit " ca. 5 Fickzelten" wie ich Sie aus der Oase in Burgholzhausen sowie dem Relax in München kenne. Zu dem Zeitpunkt hielten sich sowohl die meisten Mädels als auch die Gäste außen auf. Was muss das für einen Spaß im Hochsommer dort sein? Aber das werden wir auch noch raus finden.

An Mädels zählten wir zu dem Zeitpunkt ca. 10-15 an der Zahl und für jeden etwas dabei. Da wir aber noch nicht in der Stimmung waren schnupperten wir noch ein wenig im Club herum. So fanden wir die Massage- und Kosmetikabteilung, das Solarium und natürlich die Sauna die ich dann auch noch von innen genoss. Genau richtig temperiert. Klappt ja nicht überall.

Bereits bei unseren ersten Runden kamen wir am Büfett vorbei und fanden ausreichend Nahrung für die Gäste. Leckere belegte Brötchen. Auf mehr hatte ich nicht geachtet. Man(n) muss ja zwischendurch auch wichtigeres machen und die Ärsche sowie Hupen der Frauen in Augenschein nehmen .

Dann irgendwann, nach dem Kuchenbüfett, kamen auch unsere 2 Nachzügler und wir zeigten Ihnen dann den Club mit allen bereits festgestellten Details. Dann zu einem netten Sit-in (ähhh Sit-Out) auf die Terrasse verzogen um uns gemütlich mit Anekdoten zu belustigen sowie zur besseren Fleischbeschau bei Tageslicht. Dabei hatte ich dann auch nunmehr meine 2 Favoritinnen gekrönt welche ich mir für diesen Tag ausgesucht hatte.

Aber wie es so kommen muss waren beide fortan dauergebucht . So was nennt man dann "Pech gehabt". Also, während andere das Abendbüfett vertilgten (es waren aber keine Fressnomaden anwesend ), begab ich mich erneut auf die Pirsch und war recht unentschlossen. Da sich aber mein Zeitfenster dem Ende zu neigte, entschied ich mich dann recht zügig für

Alicia, 24 Jahre, Rumänin, dunkle lange und glatte Haare bis über die Brust, ca. 160cm und A-Cups. Sehr schlank und leicht wie sich nachher beim Testen herausstellen sollte. Sie trug einen nett anzusehenden schwarzen Bikini. Also mich kurz zu Ihr gesetzt, Smalltalk war nur auf Englisch möglich, und die wichtigsten Grundinfos ausgetauscht. Was ich aber nicht gefragt hatte, da mir auch nicht in den Sinn gekommen, nach ZK zu fragen. Fehler wie sich herausstellte.

Auf dem Zimmer (21) angekommen zogen wir uns beide aus und Sie legte noch ein extra mitgenommes Laken über das Bett. Sie hatte einen sehr schönen zierlichen Körper der sich direkt über mich legte. Sie begann sofort mich zu küssen, allerdings nicht auf den Mund, und wanderte mit Ihren Küssen meinen Oberkörper entlang. Meine Hände erkundeten zugleich Ihren Körper und Ihre Mu, welche beim Fingern leicht feucht wurde, und ich konnte kein Makel an diesem Körper ertasten.

Als Sie dann meinen Freund in Augenschein nahm und Ihn mit leckeren FO zur Kampfeshärte brachte legte ich mich grinsend zurück und genoss das ganze. Ihr FO war gekonnt, Sie umspielte aber zunächst nur die Eichel, und der HE war recht zurück haltend. Nach einiger Zeit kümmerte Sie sich um meinen Schaft und ein wenig um die Eier wobei Ihre Hand dann aber zur Höchstleistung auflief und es in eine richtige Wichsaktion ausuferte . Das gefiel mir nun nicht und ich bat Sie um Gummierung zwecks Stellungskampfs.

Dieser Bitte kam Sie sofort nach und wir wechselten insgesamt 6 Stellungen durch. Von Reiter ging es ins Sitzen um dann im Stehen Sie auf mir hängend zu arbeiten. Die Löffelchen war recht nett, doch Sie dabei zu weit weg. Bei der Missio fehlte mir das Küssen, deswegen zog ich zum Abschluss die Doggy vor. Bei der Betrachtung Ihres geilen Hinterns konnte ich nicht mehr länger bei mir halten und füllte die Tüte ordnungsgemäß.

Sie säuberte mich komplett und somit konnte ich dann, Handtuch und Fell übergezogen, wieder an die Öffentlichkeit um Ihr in der Kabine das abgesprochene Geld von 50 Euronen zu übergeben. Mit Küsschen rechts und links verabschiedet und noch eine Cola geschlürft. Dann noch ganz kurzer Talk mit den Kollegas und Ihnen noch viel Spaß an diesem Abend gewünscht.

Kurzübersicht:
FO = Gut und zunächst kaum HE, dann aber zuviel Wichsen
Augenkontakt = vorhanden und durchaus in Ordnung
Stellungskampf: Erprobt in allen Lagen und hält dagegen
ZK = Nein, ein Kuss mit spitzen Lippen auf den Mund bekommen
GF6 = Ohne ZK kein GF6 hier möglich
Lecken = Aus Zeitgründen verzichtet
Säuberung = Ja komplett
Körper = Sehr schöner zierlicher Körper mit weicher Haut


Fazit: Alicia ist eine nette zierliche Rumänin. Mit Ihr kann man sich allerdings nur auf Englisch, das aber gut, unterhalten. Ihr FO war in Ordnung, hätte mir aber eine umfangreichere Erkundungstour durch Ihre Zunge gewünscht. Im Stellungskampf hielt Sie überall gut dagegen. Wer auf ZK verzichten kann und eine gepflegte Nummer schieben will ist hier richtig. Da aber meine Favoritinnen hoffentlich nächste Mal frei sind werde ich diese antesten.

Fazit Villa Vertigo: Es waren die ganze Zeit über mehr als genügend Mädels anwesend, wenn man das Verhältnis Gäste-Frauen nimmt. Einige hübsche Mädels waren für mich dabei. An Nationalitäten, Farben, Größen war alles vorhanden. Vom Ambiente her spielt dieser Laden in einer Liga der Topclubs. Da kann man absolut nicht meckern. Von Verpflegung bis Sauberkeit und Stimmung passt hier alles. Wenn ich das nächste Mal noch meinen GF6 mit ZK bekomme bin ich absolut zufrieden und kann mir durchaus vorstellen, trotz 50 Minuten Fahrtzeit, öfters vorbeizuschauen.

Bis bald
********
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  #4  
Alt 07.09.2009, 10:55
horst09 horst09 ist offline
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Standard VV=Gute Alternative / Michelle, 20 Jahre sehr gut

Februar 2009:
Montag vor einer Woche war ich dann zu meinem 2. Besuch in der Villa gegen 14.00 Uhr eingetroffen. Auf meine Nachfrage nach der Anzahl der Dienstleisterinnen wurde mir mit knapp über 20 geantwortet. Nachdem ich den für mich neuen Durchgang zu den Umkleiden und Duschen begutachtet hatte und mich in meine rote Dienstrobe geworfen habe erkundete ich die Lage.

Im Bereich der Kaffeebar waren 3 Mädels zu sehen. Eine wirklich geile, aber leider scheinbar besetzte, junge geile Rumänin wie sich nachher rausstellen sollte. Auf der anderen Seite stellte ich zunächst die Veränderung der Essbereichs fest. Sehr positiv weil dadurch die gelangweilten Damen mit den herunter geklappten Kinnladen und den ausladenden Körpern nicht mehr direkt im Weg sitzen sondern sich auf die Randbereiche verteilen müssen. Außerdem war dadurch auch bei der Essensausgabe weniger Gedränge als beim letzten Mal.

An Damen auf dieser Seite nahm ich auch nur 4 weitere zur Kenntnis. Wo war die Differenz zu den angesagten 20 plus x. Das war meine Aufgabe zu checken für die nächsten Minuten. Ich ging also hin und her und stellte ab und an fest dass einige Mädels noch angezogen waren und durch den Club liefen um wer weiß schon was zu machen. Allerdings standen diese dann somit zunächst nicht zur Verfügung.

Das positive für mich war allerdings auch das die Eisbärenfraktion in ähnlicher Stärke vertreten oder will man sagen "schwach besetzt" war. Ich stärkte mich somit erstmal an dem Vital-Büfett mit leckeren Brötchen samt Aufschnitt und Körnerzeugs sowie Salaten. Gut gesättigt trank ich einen weiteren Kaffee und sah plötzlich die geile junge Rumänin vor der Sauna wie Sie sich gerade aus Ihrem Oberteil pellte. Wow die war ein richtiger Schuss. Die musste es sein. Hugh der Schwanz hatte entschieden.

Alle Annäherungs- und Kontaktversuche von anderen fielen bei mir in der Folgezeit auf keinen fruchtigen Boden und ich war gewillt auf diese Schönheit zu warten. Nach einigen Minuten lief Sie bereits das erste Mal frech grinsend und nackig an mir vorbei. Sie deutete mein Gegengrinsen richtig und deutete mir an dass Sie sobald möglich zu mir kommen würde.

So nach und nach trudelten dann weitere Girls ein. Auch die ein oder andere die ich schon mal woanders gesehen habe und auch schon von mir getestete Girls waren vertreten. Mir fiel auch abermals auf dass an dem gesamten Tag ich nur ein Mädel gesehen habe dass dauerhaft oben ohne rum lief. Alle anderen waren mehr oder weniger bedeckt. War bei einigen eventuell auch besser so. Da das Licht dort sehr hell ist sieht man(n) natürlich die Mädels dort viel besser und ist doch vor den meisten der Damen gewarnt.

Dann endlich war es soweit und die geile kleine Rumänin namens Michelle setzte sich zu mir. Sie ist 20 Jahre alt, hat eine schlanke Figur mit guten B oder C Cups, dunkle lange Haare und schönen Nippeln. Nachdem ich Sie die ganze Zeit schon nackig sah war ich natürlich zunächst ein wenig enttäuscht dass Sie wieder angezogen war. Aber dieses Problem ließ sich ja recht schnell beheben. Nach einer netten Unterhaltung und dem Antesten von Zungenfertigkeit bat ich Sie um Anpfiff des Spiels an einem neutralen Ort.

Wir marschierten also nach oben und landeten in dem wohl größten Zimmer, glaube nur 6 wie auch bei Deepy beschrieben, und legten uns dann gemütlich in die Horizontale. Fernseher war an und es lief die Manson´s Villa oder wie der Amidreck auch immer heißt mit den dicken getunten Titten und den alten Opa. Sollte sich aber in der Schaffenspause als Vorteil erweisen.

Wir streichelten uns gegenseitig und unsere Zungen fanden sich auch an diesem Ort wieder und es begann ein richtig schönes Vergnügen. Meine Hände erkundeten Ihre Hügel und Ihre Zunge fang Ihren Weg zu meinem ausgefahren Prachtstengel. Ein geiles Schaudern lief über meinen Rücken als dieser geile Teeny endlich meinen Schwanz in Ihrem Mund aufnahm.

Ihr FO war angenehm, leicht nass, aber nicht wirklich tief. Aber Ihre Zunge umspielte meine Eichel gekonnt und schleckte auch ordentlich alles am Hang mit ab. Nach einigen Minuten musste ich Sie dann von der Stelle abordern denn sonst hätte sich mein Kumpel schon aufs heftigste Übergeben müssen. Das wollte ich natürlich nicht, noch nicht.

Also drehte ich mir diesen wunderschönen Körper zu Recht und begann Sie zu verwöhnen. Inzwischen liebe ich es fast schon wenn das zunächst künstliche Gestöhne langsam weniger und leiser wird um dann nach einigen Augenblicken der Ruhe in ein wirklich angenehmes leichtes Stöhnen zu wechseln. Leider ließ Sie sich nicht ganz fallen oder aber es war mir nicht vergönnt den letzten Zungenschlag anzubringen und Sie zog mich wieder zu sich hoch.

Aufeinander liegend rieben sich unsere Körper heftig und wir knutschten uns dabei in zumindest mein Paradies. Als wir dann endlich das Gummi überzogen war mein Kumpel schon wieder mit dieser Übelkeit gesegnet und es war die hohe Kunst der Körperbeherrschung die mich es schaffen lies zunächst die Missio ungeschadet zu überstehen bevor ich dann mit diesem geilen Titten über mir das Übel sein Lauf nahm und er sich in die Kotztüte übergab.

Sie zog mir vorsichtig das Gummi ab und reinigte meinen Stift freundlicherweise. Wir blieben nebeneinander liegen und streichelten uns während einer angenehmen PST Phase. Mir war klar dass ich das volle Programm wollte und ich eine Stunde mit Ihr mindestens verbringen wollte. Also ging ich kurz auf die Örtlichkeit um mal den Kaffee wegzubringen und die wichtigen Stellen wieder zu säubern. Es soll ja so Dreckschweine geben die da nicht drauf achten, aber ich wollte ja auch in der 2. Spielhälfte FO bekommen.

Nach der Säuberung lagen wir streichelnd auf dem Bett und schauten gemütlich dem dicktittigen USA-Drecksformat im TV zu. Sie fand es glaub ich ganz gut, ich für meinen Teil kann es mir beim ficken anschauen aber ansonsten mag ich doch mehr Niveau. Als nach einigen Minuten dass Teil wieder wie eine Eins vor Ihr stand war ihr auch sofort klar was Ihr Job war.

Sie ging also auf Tuchfühlung zu meinem gut gesäuberten Jonny und ließ Ihre Zunge an meiner Eichel kreisen. Die zweite Runde lief eigentlich deutlich auf FO Entspannung raus und somit ließ ich mich, nach einer kurzen Doggyphase, genüsslich in ein Kissen sinken und beobachtete das Mädel vor mir. Sie kniete dabei zunächst genau zwischen meinen Beinen und als sich meine Hände fordernd Ihren Schenkel näherten legte Sie Ihre Füße quasi zu meinen Kopf.

Zunächst streichelte Ich nur abwechselnd Ihre Brüste und Schenkel und ehe ich mich versah spielte ich auch an Ihren süßen Füssen. Zum Schluss der Nummer hatte ich einen Ihrer Zehen im Mund und lutsche wie wild daran herum und der Wahnsinn dabei war, dass Sie praktisch alle Bewegungen meiner Zunge mit Ihrer an meinem Schwanz nachmachte. Ich schoss Ihr dann mit aller Macht meine Nachkommenschaft in den Mund und Sie leckte meinen Schwanz schön artig sauber danach. Den Rest erledigte ich dann mit einem Zewa und nach kurzer Überlegung ob ich noch eine dritte Nummer dranhänge beendete ich das ganze zunächst.


Kurzübersicht:
FO = Gut und variantenreich, aber nicht tief
Augenkontakt = ja war stimmig
Stellungskampf = Mir hat es in allen Lagen gut gefallen
ZK = Ja von Anfang an geil
GF6 = wieder ne geile Tenny-Romantiknummer
Lecken = ja schmeckt sehr gut, ging aber nicht bis zum Schluss
Säuberung = Ja komplett
Körper = Sehr schöner zierlicher Körper mit weicher Haut und leckeren Füssen
WF = Definitiv 100%

Also ab nach unten und Ihr das fällige Entgelt nebst Trinkgeld für eine angenehme Stunde übergeben und mich an die Kaffeebar zur Ruhe gesetzt. Anschließend geduscht und den kleinen ******** auf Vordermann gebracht. Lange überlegt und dann mich erneut für eine Nummer mit Michele entschieden.

Diesmal gingen wir nach unten und überfielen uns gleich schon im Stehen mit den ersten Annäherungen. Diesmal wurde es zu einer richtig Ficknummer und wir probierten, nachdem Michelle mich auf Vordermann geblasen hatte, einige Positionen aus. Die Vollendung gelang mir in der Löffelchen wobei ich Sie schön seitlich von hinten hämmerte, meine Hände Ihre Brüste beidseitig durchkneteten und meine Zunge in Ihrem Mund gefangen war.

Nach dieser Nummer übergab ich Ihr den Obolus für eine halbe Stunde und begab mich zum Duschen. Auf die Uhr geschaut und festgestellt das Essenszeit war. Also schnell in den anderen Raum an die Theke, eine Cola geordert und geschaut wann das Büfett eröffnet wird. Als es dann soweit war habe ich echt nicht schlecht geguckt als die ersten 8 an dem Büfett die Mädels waren die auch vor dem Essen schon eher unförmig ausgesehen haben. Von den ersten 15 am Büfett dürften schätzungsweise 10 Mädels gewesen sein. Ist das dort immer so.

Zum Essen selber kann ich nur sagen, sehr lecker und reichlich zumindest bis zu meiner Abreise. Ich habe ein leckeres Stück Pute und Tomate Mozarella und noch etwas Salat zu mir genommen. Gut gesättigt habe ich mich dann auf die Heimfahrt gemacht und nachdem ich zu meiner Zufriedenheit befragt worden bin versprochen demnächst noch mal wieder vorbei zuschauen. Und was der ******** verspricht hält er auch.

Fazit: Michelle ist eine nette schlanke Rumänin. Mit Ihr kann man sich sehr gut unterhalten und Sie wirkte auf mich auch interessiert. Ihr FO war in gut und nass, hätte mir durchaus auch tieferes Blasen gewünscht. Im Stellungskampf hielt Sie überall gut dagegen und ging gut mit. Wenn Sie wieder da ist wird Sie meine nächste Buchung dort.

Fazit Villa Vertigo: Bei Ankunft habe ich von den ca. 20 Mädels leider nur weniger als 10 gesehen in der ersten halben Stunde. Dann wurde es allerdings nach und nach voller. Gegen Abend werden ungefähr 30 Mädels da gewesen sein. Es waren allerdings zuwenig Highlights da. Zu viele die doch lieber Essen als anderes zu machen. Vom Ambiente her spielt dieser Laden in einer Liga der Topclubs. Da kann man absolut nicht meckern. Von Verpflegung bis Sauberkeit passt hier alles. Die Stimmung ist Wochentags eine komplett andere wie an einem Wochenende. Mich sieht der Laden ab und an als Abwechslung wieder.

Bis bald
********
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  #5  
Alt 07.09.2009, 10:56
horst09 horst09 ist offline
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Standard Michelle Top im allgemeinen Mittelmass

Mai 2009:
Ich habe euch noch einen Bericht von meinem letzten Besuch in der Vertigo nachzutragen. Dies erfolgte vor einiger Zeit relativ kurzfristig zu Wochenbeginn, weil ich es lieber habe mich in Ruhe zu entspannen als mit Horden von betrunkenen Gästen um die Girls zu konkurrieren. Nach 13.00 Uhr dort eingetroffen und nach der Waschung mich erstmal umgeschaut. Insgesamt zählte ich an diesem Nachmittag etwas mehr als 20 Mädels.

Nach einigen Runden Kaffee, Softdrinks und Sonnenbaden auf der Terrasse wurde es mal Zeit für eine Nummer. Aber irgendwie ergab sich lange Zeit an diesem Tag nichts. Das lag zum einen an der Tatsache dass für meinen Geschmack max. 3 bis 4 der anwesenden Girls für eine Buchung in Frage kamen und zum anderen an der Tatsache dass die Mädels mal wieder lieber in Gruppen abhingen, was ich persönlich überhaupt nicht ab kann, und dadurch einer gepflegten und ruhigen Kontaktaufnahme nur selten zur Verfügung standen.

So verging die Zeit und ich unterhielt mich auch mit einer netten und hübschen Maus, wenn ich mich recht erinnere Stella aus Griechenland, die es verstand sich zu präsentieren. Als Sie dann allerdings von sich selber und Ihren Leistungen auch noch in höchsten Tönen prahlte nahm ich zunächst einmal abstand von einer Buchung. Wie sich nach Unterhaltung mit einem Mitstecher herausstellen sollte auch nicht zu Unrecht.

Dann endlich, nachdem ich mich gedanklich schon von einem Fick verabschiedet hatte, nahte die Rettung. Michelle betrat die Räumlichkeiten und ich nahm sofort Kontakt zu Ihr auf. Sie ist 20 Jahre alt, hat eine schlanke Figur mit guten B oder C Cups, dunkle lange Haare und schönen Nippeln. Wir nahmen auf einer Couch Platz, unterhielten uns angeregt, ich checkte erneut Ihre Zungenfertigkeit (nicht das Sie servicetechnisch abgebaut hat) und verschwanden dann in eins der oberen Zimmer.

In der Horizontale streichelten wir uns gegenseitig, unsere Zungen starteten zu einem erneuten sinnlichen Nahkampf und es begann ein erneut tolles Vergnügen. Meine Hände erkundeten Ihre Hügel und Ihre Zunge fand Ihren Weg zum Gersh junior. Ein geiles Schaudern lief über meinen Rücken als dieser geile Teeny meinen Schwanz in den Mund nahm und mich dabei neckisch angrinste.

Ihr FO war angenehm, leicht nass, aber nicht wirklich tief. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, schleckte auch ordentlich alles am Schaft mit ab und nahm sich auch nach Aufforderung meiner Eier an. Dann drehte ich mir diesen wunderschönen Körper zu Recht und begann Sie zu verwöhnen.

Nach einigen Augenblicken der Ruhe verwandelte sich Ihr Körper in ein zuckendes und schlängelndes Etwas welcher scheinbar gefallen an dieser Art der Unterredung gefunden hatte. Zumindest die Illusion diesen geilen Teeny Freude bereitet zu haben wurde mir gewährt und ich ließ ab von Ihr um mir weitere geile Zungenküsse als Belohnung abzuholen.

Aufeinander liegend rieben sich unsere Körper heftig und wir knutschten uns dabei ins Paradies. Als wir dann endlich das Gummi überzogen war Junior schon wieder mit dieser Übelkeit gesegnet und es war die hohe Kunst der Körperbeherrschung und die Gedanken an die unten lauernden Wale die mich es schaffen ließen zunächst die Missio ungeschadet zu überstehen bevor ich dann mit dieser reitenden Schönheit über mir alle fünfe von mir streckte und das Gummi vollsabberte.

Sie zog mir vorsichtig das Gummi ab, reinigte Junior freundlicherweise und blieb noch ein wenig neben mir liegen und streichelte mich sanft. Wenn Michelle nicht so spät auf der Bildfläche erschienen wäre, hätte ich mir wieder das volle Programm gegönnt, doch so wurde es mir zu spät und an Mittag liegen gelassene Arbeit schrie nach Vollendung.


Kurzübersicht: Michelle

FO = Gut und variantenreich, aber nicht tief
EL = ja, nach Aufforderung gut
Augenkontakt = ja perfekt
ZK = Ja von Anfang an geil
GF6 = wieder ne geile Teeny-Romantiknummer
Lecken = Ja, vollendeter Genuss
Stellungen =Missio, Reiter
Säuberung = Ja komplett
Wiederholungsfaktor = 100%


Also ab nach unten und Ihr das fällige Entgelt nebst Trinkgeld für eine angenehme halbe Stunde überreicht und mich nach einer Stärkung an der Kaffeebar frisch geduscht auf den Rückweg gemacht.

Fazit: Michelle ist eine nette schlanke Rumänin. Ihr FO ist gut und nass, hätte mir aber durchaus auch tieferes Blasen gewünscht. Wenn Sie über dir hängt, dich reitet und du diese wunderschönen Brüste über dir siehst, bist du verloren.

Fazit Villa Vertigo: Insgesamt war ich an diesem Tage recht enttäuscht. Die Stimmung war absolut im Keller, die guten Mädels hingen oft aufeinander und wirklich gute Mädels hat man auch sehr wenig gezählt.
Preis-/ Leistungsverhältniss für 50 Euro Eintritt war an diesem Tag nicht gegeben. Hier gilt das gleiche wie in anderen Clubs. Nicht alle können bis abends zum Essen warten und als Autofahrer sollte man sich auch nicht dem Biergenuss in Gegenwert des Eintrittes hingeben.

Bis bald
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  #6  
Alt 07.09.2009, 10:57
horst09 horst09 ist offline
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Standard Teil der Ger(sh)many Tour 2009

Juli 2009:
Ich plante meine Ger(sh)many Tour schon seit mehreren Wochen. Leider hatte Sie sich immer wieder um ein paar Tage nach hinten verschoben, aber letzte Woche sollte es dann endlich losgehen. Für Mittwoch hatte ich meinen Start geplant und mein Arbeitspensum entsprechend koordiniert damit ich den Termin halten konnte. Wie es dann ab und an so ist war ich vorher fertig und konnte nicht starten, da ich Mittwochs vormittags noch einen Termin im östlichen Ruhrgebiet eingeschoben hatte. Was also tun wenn ein Tag vorher sich mal wieder ein Zeitfenster ergab und man noch nicht in Richtung Süden starten konnte. Kurz überlegt welche Clubs in Frage kommen und da das Wetter einigermaßen mitspielte entschied ich mich für einen Club mit angenehmer Aussenanlage.

Ich startete also gegen Mittags Richtung Grefrath und komme bei recht annehmbaren Sonnenschein in der Villa Vertigo an. Die Einlassformalitäten geklärt, Frauenanzahl erfragt und mich umgezogen und frisch gemacht. Dann mit einem Kaffee mich nach draussen begeben und erst einmal leicht gesonnt und den Mädels zugeschaut. Es waren tatsächlich 2 Mädels so mutig zumindest Ihre Füße ins Wasser zu halten und den tollen holländischen Schwimmstar beim Kraulen zu bestaunen. Als dieser nach einer kurzen Konversation mit den 2 Grazien mit einem Mordsständer aus dem Becken stieg erinnerte ich mich auch wieder an mein eigentliches Vorhaben.

Doch zunächst rebellierte mein Magen und ich machte mich über das Büfett her. Setzte mich an den einzigen Tisch im Büfettraum und liess mich von den vorbeigehenden Grazien gerne anquatschen. Ich schätze mal dass die Zahl der Damen zu diesem Zeitpunkt bereits bei ca. 25 lag und die Anzahl der männlichen, zumeist holländischen, Gäste ähnlich hoch war. Auf meinen Radar waren bereits 3 Frauen die mich heute hätten verzaubern können, doch noch war ich nicht in endgültiger Gefechtsstimmung.

Ich wechselte zwischen den Bars, nahm reichlich Kaffee und Softdrinks zu mir, besuchte die Aussenanlage, sonnte mich ein wenig und schaute den Bikinischönheiten zu. Insbesonders denen die mir barbusig die Aufwartung machten. Leider ist das in der Vertigo aber eher die Ausnahme. Aber nachdem ich dann auch eine Dame mit Riesenglocken zur Kenntnis nahm, es könnte Patrizia gewesen sein, war mein Peilsender völlig durcheinander und ich konnte mich nicht entscheiden.

Also erstmal wieder an die Bar, die Hitze mit Apfelschorle runter gekühlt und mich noch einmal neu umgeschaut. Zu dem zeitpunkt kamen dann 2 nette Polinnen an. Eine davon kannte ich aus dem Velberter Club und war auch schon mit Ihr auf dem Zimmer, Anna nannte Sie sich. Die andere hatte ich noch nicht gesehen und ich empfang Sie als noch hübscher und überlegte hin und her. Dies schien Sie wohl erkannt zu haben und kam nach ein paar Minuten zu mir.

Sie begrüßte mich freundlich und fragte mich auch direkt nach Gesellschaft. Ich war nicht dagegen, wollte aber mich zunächst mit Ihr ein wenig unterhalten um die Chemie abzustimmen. Wir setzten uns nach draussen und starteten eine angenehme Konversation. Dabei nahmen wir uns auch schon in die Arme, dann küssten wir uns und Natalie, 25 Jahre, Polin, blonde Haare, feste B-Cups mit leckeren Zitzen, 165 bis 170cm, konnte sehr gut deutsch sprechen, kümmerte sich auch schon vorsichtig um meinen Peilsender.

Ich war überzeugt und bat um Verlegung der Angelegenheit in ruhigere Gefilde. Wir gingen nach oben und zogen uns aus. Wir küssten uns im Stehen und Sie glitt dann langsam nach unten um mir auch Ihre französischen Sprachkünste näher zu bringen. Nach einigen Momenten legten wir uns dann hin, küssten und streichelten uns wieder, und ich liess mich genüsslich fallen. Natalie verwöhnte mich dann weiter mit sher guten oralen Fähigkeiten und begann unaufgefordert meine Eier zu lecken. Und irgendwie begannen hier für mich die Eierleckwoche. Denn das zog sich dann durch meine ganze Reise.

Sie leckte, lutsche und saugte an meinen Eiern wie ich es selten vorher erlebt hatte. Geil. Dabei massierte Sie meinen Schwanz äusserst geringfügig sodass keine direkte Gefahr einer schnellen Explosion aufkam. Dann bliess Sie wieder, spielte an meinen Brustwarzen und fand dann meine Zunge für weitere zärtliche Neckereien wieder. Ich drehte Sie um und revanchierte mich durch meine oralen Grundkenntnisse.

Sie hat eine sehr gut riechende und schmeckende Mu mir präsentiert. Es schien Ihr zu Gefallen und Sie konnte sich nach einigen Überzeugungen auch fallen lassen. Ihre Hände spielten abwechseln an Ihrer Perle und an Ihren geilen Brüsten mit den leckeren Zitzen um die ich mich nachher auch noch ausgiebig kümmern konnte.

Dann wollte ich aber endlich ans Eingemachte gehen und bat um Gummierung zwecks körperlicher Vereinigung. Zunächst gönnte ich mir die Maus in der Missio und wechselte dann aber zu meinem noch besseren Vergnügen in die Reiter. Geiler Körper, geiles Becken und diese Brüste über mir machten mir echt zu schaffen und ich konnte meinen Widerstand nicht lange aufrecht halten und füllte die Tüte mit einem dezenten Aufschrei. Dann küssten wir uns, Sie reinigte mein Arbeitsgerät sehr penibel und Arm in Arm verliessen wir das Zimmer nach ca. 25 Minuten.

Kurzübersicht: Natalie
FO =Sehr gut, immer mit Gesicht zu mir
EL =Ja, phantastisch
Augenkontakt = Ja
ZK = ja, sehr gefühlvoll
GF6 = Ja
Lecken = Ja, lecker und liess sich fallen
Stellungen =Missio, Reiter
Säuberung = Ja
Wiederholungsfaktor = über 80 %


Ich überereichte Ihr den fälligen Obulus und wurde mit Küssen verabschiedet. Nachdem ich mich wieder frisch gemacht hatte, ich mich mit den nötigen Nährstoffen wieder aufgepeppelt hatte, schaute ich mich in aller Ruhe um. Leider waren dann aber meine Favoritinnen andauernd gebucht, sodass ich mich entschied nach Hause zu fahren. Schliesslich sollte ich meine Kräfte diese Woche noch reichlich benötigen.

Morgen sollte es losgehen und ich freute mich auf der ganzen Rückfahrt bereits auf meinen morgigen Besuch in der FKK Oase nähe Bad Homburg. Früher war es mir möglich auf meinen Reisen zwischen München und Essen öfters mal dort einen nächtlichen Abstecher zu machen. Leider war aber mein letzter Besuch dort schon fast 2 Jahre her und dementsprechend war ich freudig gespannt auf den nächsten Tag und hoffte nur das der Termin nicht all zu lange dauerte.

Mein Fazit zu Natalie: Sieht gut aus. Wirkte zunächst beim ersten Blick ein wenig arrogant aufgrund Ihrer Erscheinung, ist aber ein total liebes und nettes Mädchen. Hübscher Körper, hübsche Brüste und Service gut. Was will man mehr.

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  #7  
Alt 07.09.2009, 21:33
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Lächeln Patrizia

Wellness und Poppen aufs Feinste verbinden



Am 21. Mai (Vatertag) besuchte ich gemeinsam mit einigen Forumskollegen die Villa Vertigo.

Unser ursprüngliches Ziel, Golden Time in Brüggen, hatten wir zwar angesteuert, aber angesichts rappelvoller Parkplätze fluchtartig wieder verlassen, und uns stattdessen in Richtung Villa Vertigo auf den Weg gemacht.


Schöne Zeit im Aussenbereich

Trotz vorhergesagten Regens konnten wir noch eine schöne Zeit im Außenbereich verbringen und dort auch die ab 18Uhr angebotenen Grillköstlichkeiten genießen (Würstchen, Schweine- und Hühnerschnitzel, gar nicht mal so verbrannt, dazu einfache Salate, etc.). Guck mal, da ist ja sogar dieser berühmte Heinz-Ketchup, kommentierte ein gewitzter Kollege. Die Scherz-, Neck- und Lästerqualitäten der FK steigerten sich durch gegenseitige Inspiration zur Hochform, um nicht zu sagen, Kunstform. Kein Wunder, schließlich war die Creme de la Creme, sozusagen die Speerspitze des Forums anwesend. Weniger erwarte ich dann auch nicht.

Die Mädel wollten poppen, oder besser, Geld verdienen. Da die Anzahl männlicher Gäste die der Frauen kaum überstieg, und die Gäste ausgiebig den Wellnes-Angeboten frönten, verlegten sich einige Mädel auf kontaktforcierende Anbahnungsversuche, blieben dabei aber nett und unaufdringlich.

Einige Frauen zeigten sich als kältetechnisch beeindruckend belastungsfähig, indem sie draussen fast nackt zwischen den in wärmende Bademäntel gehüllten Männern agierten, und sich vom zunehmend kalt werdenden Wind bei schwindender Sonne scheinbar kaum beeindrucken liessen.

Mein entspannt schweifender Blick erspähte dabei erstaunlich viele, sehr attraktiv aussehende Frauen, wobei Damen über dreissig Jahren die Ausnahme bildeten, und auch die eher schlanke Fraktion überwog. Mein persönliches Suchmuster, griffig üppig weiblich, fand nur wenige Treffer. Dennoch erspähte ich weitaus mehr interessante Damen, als meine begrenzten biologischen wie finanziellen Ressourcen zu buchen gestatteten. Also absolut ausreichende Auswahl.


Patrizia

Mir fiel ein originell gekleidetes Mädel auf: der Oberkörper bis herab zur Taille in ein undurchsichtiges, gelbes Oberteil gekleidet, unter dem sich verheißungsvoll große Titten abzeichneten. Knapp unterhalb der Gürtellinie endete dann erst mal die Bekleidung, zeigte eine feingeschlitzte, gutrasierte Muschi, darunter straffe Oberschenkel und Unterschenkel. Noch weiter abwärts folgte dann wieder ein wenig Bekleidung in Form untypisch gar nicht so hoher High Heels. Generell bevorzuge ich ja Mädel, die dem FKK-Dresscode folgen. Aber dieses ungewöhnliche Arrangement, oberhalb der Gürtellinie geschlossen, unterhalb nackt, nahm ich in ihrer Gegensätzlichkeit als sehr erotisch anregend wahr.

Sie entsprach voll meinem Hauptsuchmuster: üppige Oberweite, griffig, aber nicht dick, hübsches Gesicht, gewinnendes Lächeln, und dazu eine gewisse Lolita-Anmutung.

Es war jedoch nicht leicht, diesem Mädel auf übliche Weise nahe zu kommen, denn geschäftig wieselte sie hin und her zwischen Spielautomat, Geldwechsler, ihrem Lieblingsfrauenquatschclub, und was-weiss-ich-nicht-wo-noch-sonst. Sich vereinzelt auf ein Sofa zu setzen, so dass jemand schüchterner wie ich sich zu ihr setzen, ein Gespräch beginnen und die Chemie abklopfen kann, kam ihr keineswegs in den Sinn.

Dann kam der magische Moment: aus mir unerfindlichen Gründen verließ sie den Spielautomaten, ging an mir vorbei mit einem verheißungsvollen Lächeln, und plötzlich hielt ich sie fest im Arm: „Hallo du süße Frau, verweile doch ein wenig bei mir“.

Schon wenige Sekunden später spürte ich ihre Lippen auf den Meinen. Weich, offen, feucht, zärtlich. Spontan beschloss ich, dass könne nur gut werden. Wir standen sanft knutschend im Barraum, ich genoss ihre Nähe, das freudige Gefühl auf das Kommende, die leicht exhibitionistische Wirkung in der umgebenden Menschenmenge, und dachte, fühlte, wohwww. Begleitet von den gönnerhaften Blicken zweier FK zog ich mich für wenige Minuten mit ihr auf ein Sofa zurück. Kuss- und Tasttests bestärkten mich in meiner ersten Einschätzung:

Yes, we can.

Was fehlte, war die Verifikation. Oder Validierung. Oder wie auch immer man das noch ausdrücken kann. Oh Baby, lets do this, lets do this now …

Auch wenn die ersten Sätze in unserer Kommunikation noch in deutscher Sprache erfolgten, holperig auf ihrer Seite, fragte sie mich recht rasch, do you speak english, und ich bestätigte; my english ist as good as your german. Dennoch präferierte sie daraufhin das englische, wo wir denn fortan verweilten.


Auf dem Zimmer …

…war ich erst mal wieder überwältigt. Da lag sie nun vor mir, eine wunderschöne Frau, üppig, jung und willig. Ja, trotz allen Illusionsgeredes, diese Frau wollte Sex. Jetzt. Mit mir. Weitere Details werde ich mir ersparen, da sie zu intim sind.

----- Nee, keine Angst, war Spaß. Leider gibt es hier im Forum solche Schreiber. Sie hören auf, wenn meine Sinne wach werden. Diese Schreiber machen mich fertig. Etwas mehr Fleisch soll schon dran an meine eigene Schilderung. Apropos Fleisch.

Sie küsst himmlisch. Weiche feuchte Lippen, offen für knabbern, zärteln, sanfte und intensivere Zungenspiele. Diese Lippen gewähren nicht, diese Lippen suchen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Während der ganzen, im weiteren geschilderten Aktionen kamen diese Lippen immer wieder suchend auf mich zu, schweiften zwar wieder ab, aber dann forderten sie mich immer wieder.

Die gebotene Nähe war atemberaubend, beglückend, begeisternd, be….

Da ich keinen Roman schreiben möchte, wechsele ich nun in den Telegrammstil

Wir knutschen wie Teenys

Am Anfang ist sie noch etwas hektisch, unruhig, aber aufrichtig bemüht

Ich liebkose ihre Lippen, ihren Hals, ihre Ohrläppchen

Sie erschaudert, künstlich zunächst

Sie überrascht mich mit einem recht guten FO, mehr tief als raffiniert

meine leicht drückende Hand auf ihrem Kopf ist kein Problem

Ich erkunde mit Zunge und Lippen ihre Nippel, das Umfeld, Bauch, Arme, Beine

Ich lasse mir Zeit, ihre Hektik schwindet, sie beruhigt sich, die Gesichtszüge werden zunehmed genussvoller

Das anfangs offensive Stöhnen verschwindet ganz, weicht einer gespannten Erwartung

Mein Lecken und meine Manipulationen an ihrer Muschi reichen ihr nicht, selbst in der Missio massiert sie ihren Kitzler, ich verarbeite diese Reize als äußerst anregend

In der Missio will sie schärfer genommen werden, schlingt ihre Beine um meine Lenden, zieht mich mit ihren Schenkeln kräftig an sich, fordert mich in diesem Käfig enorm

Holt sich dabei immer wieder Küsse, zeigt mir dabei ein unglaublich junges, entspannt glückliches Gesicht

Ich tobe auf dieser Frau, ich mag diese Frau, ich nehme mir, was ich brauche, ich presse ihren Kopf an mich, rammle wie ein wilder, höre ihre Worte „mehr, hör nicht auf, nimm mich, ich möchte gern kommen, läßt Du mich kommen?" Ich lasse sie kommen.

Dann sagt sie „Ich liebe Dich“. Diese Ich-liebe-Dich-Partitur wird bevorzugt von sehr jungen Mädeln gespielt. Nun gut, das ist ihr Programm zur Kundenpflege. Sie ist wohl noch zu unerfahren, um zu begreifen, wie durchschaubar das ist. Ich finde ich es einfach süß, denn ihr Augenaufschlag wirkt dabei so ehrlich, und ich inhaliere die Illusion.

Ich keuche wie früher beim 5000m-Lauf. Verflixt, diese Frau macht mich fertig. Aber wenn ich Schwäche zeige, päppelt sie mich wieder auf. Dreimal baut sie den Honeyslab engagiert wieder auf, dreimal legt sie mir das Gummi neu an: "Ich will jetzt von dir gefickt werden", dabei ein liebenswertes Luderlächeln im Gesicht.

Nach Beenden der eigentlichen Session bezeichnet sie sich selber als erschöpft, und da noch einige Minuten zur vollen Stunde bleiben, ziehe ich ihren Kopf auf meine Brust, wir kuscheln noch ein Weilchen, und ich frage nach ihrem Alter. Max. 24J hätte ich sie geschätzt. 22J möglich. Da sagt sie: 19. Unglaublich. Ja, ich schaue noch mal hin. Sie hat diese wahnsinnig jungen Gesichtszüge, Haut, Gebaren. Ihr guter Service hat mich darüber hinweg getäuscht.

Fazit

Eine gaanz junge Dame, aber mit einem bereits sehr guten Service. Die Entwicklungsmöglichkeiten lassen noch manches erwarten.

Person:
Name = Patrizia
Alter = 19 laut Ihrer eigenen Angabe
Nation = Polin, spricht sehr wenig deutsch, besser klappts auf englisch
Haare = schwarze lange Haare
Figur = fester Jungmädchenkörper, üppig, aber nicht dick, ca. 160cm
Brüste = sehr feste C/D-Cups, flache Nippel


Service:
FO = Gut und tief mit einigen Varianten, z.T. mit HE
EL = Ja, ihre Zunge arbeitet sich auch durchaus tiefer
Augenkontakt = offener, teils liebevoll wirkender Blick
ZK = weich, offen, feucht, zärtlich, ihre Lippen suchen die Küsse
GF6 = ja, unbedingt, mit viel Nähe, aber auch fordernde Pornonummer
Lecken = ja, sie hatte sichtlich Spaß
GV = 2 Stellungen, Reiten i. O.; Missio mit viel Nähe, Doggy nicht probiert
WF = jederzeit gern, dabei hat das Mädel noch weiteres Potenzial
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  #8  
Alt 07.09.2009, 21:36
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Honeyslab Honeyslab ist offline
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Rotes Gesicht Merkwürdig unfröhliche Atmosphäre und unverfrorene Preismodelle

Bisher waren meine Besuche in der VV immer recht angenehm verlaufen, so dass ich sie am Freitag, dem 31.07.2009 wieder freudig gestimmt ansteuerte, zum Einen angesichts des schönen Wetters und in Erwartung schöner Frauen und guter Stimmung, darüber hinaus war ich mit einigen Forenkollegen (FK) verabredet, und letztlich gestattete mir eine in einem Forum gewonnene Freikarte kostenlosen Eintritt.

Aber irgendwie wollte sich das gewohnte Gut-Gefühl nicht bei mir einstellen. Es waren nicht so viele Frauen anwesend, wie gewohnt, und da auch die Zahl der Gäste lahmte, war die Laune der Frauen überwiegend mies: einerseits irgendwie deprimiert, andererseits aktiver im Anbaggern von Gästen. Auswirkungen der Urlaubszeit? Die sonst eher ausgelassene, fröhliche, erotisch aufgeladene Stimmung trat nicht ein. Viele mir bekannte Damen waren nicht anwesend, dafür eine Reihe neuer Gesichter, aber nur wenige davon attraktiv.

Bis auf 2 oder 3 Ausnahmen präsentierten sich alle Damen mit bedeckten Busen, viele waren sogar ausgesprochen zugeknöpft angezogen.

Wir kultivierten das Lästern:
- muss denn das Personal seine Frauen mitbringen?,
- statt wie im FKK-Club sind die Damen bekleidet wie am Strand, einem muslimischen, wohlgemerkt!,
- die muss ihren Körper so verstecken, sonst bucht sie keiner!,
usw., usw.

Wir sind da ja (scherzhaft) kreativ und gnadenlos, um uns selbst anzufeuern ;-) Dennoch blieb die Stimmung gedämpft.

Darüber hinaus scheint die Finanzkrise die Damen zu ganz neuen Preismodellen zu motivieren. Als versierte VV-Gäste wissen wir: 30 Minuten = 50 Euro, jede weitere ½ Stunde +25 Euro, Extras wie FT und Anal kosten natürlich zusätzlich. Aber Abrechnung pro Abspritzen? Oder jede weitere ½ Stunde 50 Euro? Genau das versuchen einige Damen von ihren Gästen zu erhalten. Sind sie die Ausnahme?

Ein FK erzählt: meine Dame X (mit der er in der letzten Zeit schon mehrfach auf dem Zimmer war, und die sich beide scherzhaft als „Verlobte“ bezeichnen) überrascht mich, nachdem ich das erste mal gekommen bin, mit dem Satz: „Weißt Du, dass jedes Kommen preislich wie ein neues Zimmer zählt? Also, 1 mal kommen gleich 50 Euro, 2 mal kommen = 100 Euro?“. Er brach rechtzeitig nach 30 Minuten das Zimmer ab (obwohl er sonst immer eine Stunde buchte) und saß anschliessend recht erschüttert neben mir. Er tröstete sich erst mal heftig mit Bier und Grillfleisch, und gab anschliessend grimmig seine „Entlobung“ bekannt. Diese Dame: nie wieder.

Ein anderer FK berichtete: meine Dame y hat mir zwar in der Stunde, die wir zusammen waren, das übliche Feuerwerk an Service geliefert. Absolut ok. Aber sie verlangte dafür 100 Euro, statt, wie früher, 75 Euro. Weil SIE es war, und ich mich etwas überrumpelt fühlte, habe ich ihr die 100 gegeben. Aber eigentlich sollte man zur Theke gehen, und die Sachlage dort abklären. Sowas ist immer schwierig.

Angesichts der gedrückten Stimmung, die einfach nicht schwinden wollte, dem Fehlen von mich inspirierenden Damen, den schauerlich unter Stoff versteckten Körpern, sowie der Schilderungen meiner Kollegen über die Eskapaden bei der Preisbildung, verliess ich die Villa das erste Mal nach recht kurzer Zeit (4 Stunden), und völlig ungepoppt.

Eine Dame kann ja mal einen schlechten Tag haben. Aber ein ganzer Club? Offensichtlich auch.

Auf Nennung von Namen habe ich hier bewusst verzichtet. Ich überlasse es meinen Forenkollegen in ihren eigenen Berichten, ob sie die Namen der betreffenden Damen offenbaren möchten. Stattdessen wollte ich hier lediglich ein Stimmungsbild liefern.

Die Geschäftsleitung der VV mag entscheiden, ob sie dieses Verhalten der Damen toleriert. Wir jedenfalls waren uns einig. Wenn dass Schule macht, werden wir künftig andere Clubs mit unserer Gegenwart beehren.
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  #9  
Alt 08.09.2009, 14:49
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Deepreamer Deepreamer ist offline
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Daumen hoch Zweitbesuch am Sonntag: Delia

Am Sonntag, 25.1.2009 war es an der Zeit, mal wieder einen "Kontrollbesuch" in der Villa Vertigo zu machen.

Wieder freundlich empfangen worden, es folgte das übliche Prozedere, dann erstmal 2-3 Kaffee getrunken und die
Damen-Lage gecheckt.


Damensituation:

Bei der Ankunft gegen 15:30 waren wohl so ca. 10 Frauen vor Ort, Gäste etwa 6, am späteren Abend dürften es knappe
20 Damen und Gäste in etwa gleicher Anzahl gewesen sein.

Überhand hatte die bulgarische Fraktion, knapp gefolgt von Polen, auch einige Rumäninnen, Russinnen, "Italienerinnen" (zumindest wollten sie uns weismachen, sie wären aus Italien ), ein paar Deutsche, ein "Schokobaby" in Light-Ausführung, eine Französin (ja, sie war wirklich eine!) und die Dame, zu der ich später noch komme. Altersmäßig waren einige recht junge (18-22) Mädels, aber auch einige schon jenseits der 30 Jahre vor Ort.

Meinem persönlichen Geschmack entsprach die Damenauswahl bei meinem ersten Besuch im Oktober um einiges mehr. Einige Damen kamen mir sehr bekannt vor, das ein oder andere Gesicht hab ich sicherlich schon mal auf dem "Berg" gesehen.


Ein paar Veränderungen hab ich bemerkt:

Die durchsichtigen Glastüren wurden ausgetauscht, die Schiebetüre im großen Durchgang zur Umkleide war meist geschlossen (sinnvoll).

Die Cocktails wurden etwas teurer, in den Zimmern hängen nun Flatscreens, auf denen Viva (ohne Ton) läuft. Die Thekenkräfte sind leider manchmal etwas langsam bzw. unaufmerksam, und auch nicht immer an ihrem Platz.

Das Buffet ist nun wesentlich reichhaltiger an Auswahl und außerdem an anderer Stelle aufgebaut, nämlich, wenn man vom Empfang in den rechten Barraum geht, direkt rechts im Bereich hinter der kleinen Treppe.

Das Essen war superlecker, es gab Wildlachs und Pangasiusfilet mit Gemüse, dazu bunte Tagliatelle, außerdem noch einen sehr zarten Schmorbraten mit Bratkartoffeln und Blaukraut, ferner eine vielfältige Auswahl an Vorspeisen und Desserts. Um 22:00 gab es dann noch Pizza, diese auch mit verschiedenen Belägen, ebenfalls sehr lecker.


Seit ein paar Tagen bietet übrigens eine Erotikmasseuse (Alida Kurras-Double ) in der Villa ihre Dienste an (siehe Villa-Blog). Der mitgereiste Kollege war mit ihr (Maya, Polin) sehr zufrieden. Preise sind wie bei den anderen Mädels auch.


Action mit Delia:

Eine ganze Weile nach dem Abendessen konnte ich mich immer noch nicht so recht für eine Dame entscheiden. Zuerst saßen alle Damen nur gelangweilt rum, dann waren meine 3-4 Optionen doch meist im Dauereinsatz.

Irgendwann lief mir dann Delia (den ganzen Tag dauergebucht) über den Weg, ich folgte ihr kurzerhand und setzte mich zu ihr. Ich kannte sie vom Sehen aus einem großen FKK-Club im Kölner Süden. Bemerkenswert finde ich, daß sie mich auch sofort erkannte, obwohl wir uns nur ein Mal gesehen hatten und das ist gute 9 Monate her, außerdem war ich ja damals gar nicht mit ihr auf dem Zimmer.

Auf dem Sofa machte sie einen sehr netten Eindruck, wir unterhielten uns nett eine knappe Viertelstunde. Ich hätte gerne noch ein paar Minuten länger mit ihr geplaudert, das war ihr jedoch nicht so recht, so daß wir uns dann auf den Weg in ein Zimmer machten.

Scheint übrigens so, daß alle Zimmer mehr oder weniger mit dem gleichen Mobiliar ausgerichtet sind, ich fand das Zimmer Nr.7, da es um einiges kleiner ist, viel gemütlicher als den "Ballsaal" Nr.6.


Die iranische "Doppelnummer":

Delia ist lt. eigener Aussage 26 Jahre alt, Iranerin, sehr hübsches Gesicht, lange rotbraune Haare, etwa 160 groß, etwas fester gebaut mit schönen großen Naturbrüsten (vermutlich D-Cups). Sie spricht übrigens perfektes akzentfreies Deutsch.


Wir begannen mit zärtlichen Streicheleinheiten und ein paar eher zaghaften Zungenküssen. Nachdem ich mich dann langsam an ihr abwärts arbeitete, und sie sehr ausgiebig oral verwöhnte, wurden dann auch die ZK merklich intensiver. Auf jeden Fall lässt sie sich sehr gerne verwöhnen, lässt sich dabei gut fallen und genießt. Das Stöhnen war ganz zu Anfang etwas gekünstelt, nach ein paar Augenblicken wurde es deutlich leiser, sie genoss sichtlich, wie ihre Körpersprache verriet. Sie wird sehr feucht und schmeckt dabei lecker.

Irgendwann war ich dann an der Reihe verwöhnt zu werden. Ihr FO ist ziemlich gut, sie hält den Schwanz mit einer Hand in festem Griff und übt mit Kiefer und Lippen festen Druck aus. Sie konnte aber wohl meine Gedanken lesen, daß ich jetzt lieber ficken wollte und zog mir nach kurzer Zeit den Gummi über. Leider hatte ich ein paar Bar zuviel an S.Ü.D. (SamenÜberDruck) und konnte ihrem Ritt nicht allzulange entgegenhalten und füllte die Tüte. Der Anblick mit den wippenden Titten war einfach zuviel des Guten.

Eigentlich wollte ich direkt die zweite Runde nachschieben, doch war mein Arbeitsgerät der Meinung, sich erstmal eine Pause gönnen zu müssen. Also erstmal wieder nach unten und Delia den verdienten Obulus übergeben.


Nach einiger Zeit folgte dann die Fortsetzung mit Delia, diesmal in einer der "Fickkammern" im EG hinter dem Barbier/Solarium/Massageraum. Das orale Verwöhnprogramm von meiner Seite "musste" nun kürzer ausfallen, es sollte ja noch genug Zeit zum Ficken bleiben. Delia massierte währenddessen schon den Halbmast zum Vollmast und er wurde sodann eingetütet. Diesmal begannen wir in der Missio, und wechselten dann bald in die Löffelchenstellung. Dabei Delia schön die Titten geknetet und der Absch(l)uß erfolgte dann schließlich in der Doggy.


Fazit:

Ich glaube, Zungenküsse sind nicht so ganz Delia's Ding, die waren am Anfang doch sehr zurückhaltend, mit zunehmender Erregung ihrerseits wurden sie allerdings deutlich intensiver. Ansonsten hatte ich mit ihr superviel Spaß. Beim Poppen hat sie's sicherlich gern auch ein paar Gänge härter, (also eigentlich genau mein Fall ) doch war ich an dem Tag irgendwie nicht dazu in der Lage und musste leider den langsameren Gang einlegen.

Ich würde sie jederzeit sofort wieder buchen. Einfach eine attraktive "exotische" temperamentvolle Frau mit tollem Service!
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  #10  
Alt 10.09.2009, 07:28
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Logenplatz Logenplatz ist offline
Nuram Nörgln
 
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Standard Erlebniss mit Preisdetails

Der folgende Text stammt von irgendwann im August '09 und wirde schonmal woanders veröffentlicht - wer von den Ladies noch da ist, weiss ich nicht genau, aber die offizielle Preispolitik ist sicher auch heute noch interessant.

<Begin Zitat>
So, also das herausragende am gestrigen Villabesuch war eine „neue Preispolitik“, die einzelne CDLs gegen den ausdrücklichen Willen der Betreiber einzuführen versuchen. Demnach würden jetzt 50 Doppelmark pro Abschuss fällig.

Also für Otto Normalficker würde die Standardrunde mit 2 Nummern in einer Stunde nicht mehr mit € 75,- für eine Stunde sondern mit € 100,- für 2* Kommen zu Buche schlagen. Der Schnellspritzer wäre vielleicht mit €150,- für 3* in einer halbe Stunde dabei – dass jemand, der nach 90 min Dauerrammeln (am besten auch noch im Hintertürchen) ohne Abgang das Zimmer verlässt dann auch "nix" zahlen muss, halte ich allerdings für eher unwahrscheinlich ….

Mir steckte die gute Alia die Nachricht nach dem ersten und etwas vor dem zweiten Schuss. Geht ja mal gar nicht - auch wenn ich in dem Moment gezahlt hätte (wenn ER sich nicht geweigert hätte – manchmal soll Mann halt doch auf ihn hören ) geht das ja nun mal gar nicht. Damit war die Liste der buchbaren CDLs direkt einen Namen kürzer.

Beim Kollegen Deepin war's die Patricia, die dieselbe Masche schob – ich denke, er wird noch ausführlich berichten, wann und wie sie ihm die Neuigkeit mitteilte.

Der Empfang sah darin zwar eine nennenswerte Sauerei aber kein Problem: Etwaig zuviel bezahltes Geld hätte Mann als Kunde dort und vom Haus erstattet bekommen – und man setzt sich dann von dort mit der Dame auseinander. Hochgradig korrekt, Chapeau!

(Das könnte zur Folge haben, dass ich nicht auf den freien Eintritt morgen schei... - mal schauen!)

Bei der Gelegenheit haben wir dann auch die Offizielle Preispolitik erfahren:
- Wenn vorher nichts anderes vereinbart wird
- kostet die erste ½ Stunde €50,- ,
- die 2. und 3. je €25,-
- und danach geht’s von vorn los.
- Extras sind grundsätzlich abzusprechen,
- wobei es etwas schwammig bleibt, wo denn genau Standard aufhört und Extra anfängt (Küssen etwa)

Also ja, 90 min. Standard kosten €100,-, 3 Stunden €200,-!!!
Und ja, eine Heidi, die das vorher ansagt, darf €100,- für 60 min. verlangen!
Und ja, wer Wert auf intensive ZK legt, muss das vorher ausführlichst ausdiskutieren. Sie kann versprechen „Küssen tu ich, auf dem Zimmer“ und dann bei leichter Lippenberührung dichtmachen!

Und wenn eine Dame (ohne es vor dem Zimmer vereinbart zu haben) mehr verlangt, scheut euch nicht, das am Empfang zu klären! Im Interesse der Allgemeinheit! Und der Villa!

So, und dann schließen wir noch schnell den Kreis zum obigen Strip: Patricia will mit Sicherheit zurück nach Polen und scheint also die (reichlich erarbeiteten) Stammgäste (die sie dann eh' nie wieder sieht)vorher noch mal ordentlich ausnehmen zu wollen, Alia hat 3 Wochen „Amsterdam Schaufenster gemacht und da super verdient“, was ebenfalls die Vermutung eines baldigen Abflugs nahe legt...

Interessant, dass (zumindest) diese beiden, die ja nicht zum gleichen der lokalen Grüppchen gehören, unabhängig voneinander auf dieselbe Idee gekommen sind!

Und genug davon! Für die sonstigen Villainteressierten noch ein paar allgemeine Eindrücke:

Beim Eintreffen kurz nach 15.00 war der Parkplatz zu vielleicht 2/3 gefüllt, eine Damenzählung gegen 15:40h ergab 29 "sichtbare", also in den Bars und im Garten. Dazu noch ein paar auf den Zimmern, das ist doch schonmal nicht schlecht. Viele neue Gesichter, teilweise bekannt aus anderen Clubs. Etliche davon sahen deutlich besser aus als der allgemeine Clubdurchschnitt, Ausfälle jedenfalls unter 5.

Auffällig war eine sehr textillastige Kleiderordnung: Manche wären an der Promenade auf Malle als eher prüde aufgefallen... na gut, ehrlich gesagt wäre wohl nicht wirklich eine der anwesenden Damen im gewählten Outfit in die Zentralmoschee von Abu Dhabi gelassen worden... Aber wir hatten unserenSpass bei der Vorstellung... Oben ohne waren bestenfalls 4, die allerdings sehenswert!

Allgemein war die Stimmung eher „ruhig“, so dass unser konsequentester „heute-nicht-“ Mitstecher schon sehr früh den Ort des Nichtgeschehens verließ. Ob diese Stimmung damit zu hatte, dass auch andere Herren unsre Erfahrung teilten? Immerhin waren ja 2 von 2 Versuchen "Treffer" - der Xormer zählt nicht

Von Seiten der Villa selbst war alles wie immer, nahezu perfekt. Meine Nörgelei des Tages: Ist es denn wirklich sooo schwer, Getränke auf ausdrückliche Bestellung in großen Portionen auszugeben? Softdrinks ab 0,3 l, Kaffee ab 0,2? Ich weigere mich zu glauben, dass auch nur eine relevante Minderheit der Gäste ständig halbleere Reste stehen ließe....
<End Zitat>

Hey - die Smileys kommen beim Rüberkopieren mit!

p.s.: Zu Patricia ist mir direkt eine PM zugegangen, deshalb noch der Hinweis: "Sie wollte das zuvielige Geld später zurückgeben ohne von Club oder Kunde dazu aufgefordert worden zu sein!" Also nix für ungut, Patricia!
__________________
"Daran kann if mif nift erinnern!"
(Helmut K. aus O.)

Geändert von Logenplatz (10.09.2009 um 12:12 Uhr) Grund: Fehler beim Erstellungsdatum, Paticia-Kommentar
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grefrath, saunaclub, vertigo, villa, villa vertigo

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