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Alt 06.09.2009, 19:25
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Marktwain Marktwain ist offline
Knutschfetischist
 
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Idee Neby: Berichtethema

Adresse:
Martener Straße 539
44379 Dortmund
0173-2466100

Privatclub Neby

Vor ein paar Wochen hat Vanessa Geburtstag gefeiert

Vorgeplänkel
Gegen 20.30 Uhr bin ich im Hafen der Lust eingelaufen und habe mir von Ana zwei Handtücher geben lassen. Die Blümchen die ich für Vanessa mitgebracht habe mussten vorübergehend ins Wasser gestellt werden da Vanessa gerade unabkömmlich war. Schlappen habe ich mir diesmal selber mitgebracht da durchaus die Möglichkeit bestand von Tanzmaus Nina zum Tanz gebeten zu werden. Da sollten diesmal wenigstens die Schlappen passen. Aber eine Tanzeinlage blieb mir diesmal verwehrt und ich brauchte mich nicht erneut zu Kasper machen.


Die Qual der Wahl
Gegen 22.00 Uhr hockte ich mich auf ein Sofa und besann mich auf die Damenriege. Mein Auge wanderte zwischen zwei Holden hin und her. Zum einen war da die kleine Tänzerin, die trotz ihrer forschen Art einen ganz speziellen Reiz auf mich ausübt. Aber anstatt direkt zu ihr zu gehen, habe ich noch ein wenig gewartet da sie sich gerade eine Zigarette angezündete hatte und ich sie in ruhe aufrauchen lassen wollte.

Doch hatte ich noch einen weiteren Splitter im Auge. Elisa. Ich wollte doch herausfinden ob sie tatsächlich so ein Kussmonster ist wie man so lesen kann. Da bekam ich unerwartet Gesellschaft ein FK setzte sich neben mich und wir unterhielten uns über einen Kollegen der sich zwar angekündigt hat aber dann doch nicht erschienen ist.

Er fragte mich warum ich so ratlos aussehen würde und ich erklärte meine Unschlüssigkeit. Er verriet mir, dass sich Nina wohl durchaus freuen würde wenn ich mich zu ihr setzen würde. So wollte ich keine weiter Zeit verlieren und stand auf, drehte mich um und konnte mich auch sofort wieder setzen da sich in dem Augenblick in dem ich mit dem Kollegen gesprochen habe ein anderer mal wieder schneller entschieden hat.

Kurz drauf waren die beiden dann entschwunden und ich setzte mich zu Elisa. Kaum habe ich platz genommen kuschelte sich Elisa an mich und als ich den Arm um sie legte und sie ansah bekam ich geradezu überfallartig einen ersten Kuss. Nach einer kurzen Gedenksekunde ging es gleich weiter mit herrlichen Zungenküssen. Ohne Unterbrechung küssten wir uns und beiläufig fand ihre Hand auch den Weg unter mein Handtuch. Nach grob geschätzten 15 Minuten kam sie dazu mich zu fragen ob ich denn auch mit ihr auf ein Zimmer wolle. Und da konnte ich einfach nicht nein sagen.

Sie ging sich frisch machen und ein Handtuch besorgen und ich blieb derweil auf dem Sofa sitzen und wartete. Gerade als Elisa wieder kam, kam nun auch Nina wieder zurück und das Lächeln des Kollegen verriet seine Zufriedenheit. Ich war gespannt und ging hinter Elisa her in das dritte Zimmer.

Im Zimmer mit Elisa
Nach dem die Handtücher sorgsam ausgebreitet waren und ich schon auf dem Bett lag machte sich auch Elisa frei. Unzählige Küsse folgten, das kann sie ganz prima. Gegenseitige Streicheleinheiten, knabbern hier und da. Ich lebte meine Forscherdrang aus küsste mich am Hals entlang zu Ihren Glocken. Ja ist denn schon Ostern? Weiter ging es über ihren Bauch mit kurzer Unterbrechung am Bauchnabel zu ihrer akkurat rasierten und gut duftenden sowie schmeckenden Muschel. Elisa scheint vom Lecken nicht genug zu bekommen. Selbst nach dem ich mein Ziel erreicht hatte und der Lustnektar von meinem Kinn tropfte ließ sie sich noch weiter lecken wenn andere den Zugang versperren. Einzig mein schlappmachender Sprachmuskel gebot Einhalt. Küssend und knabbernd ging es wieder zu ihrem Kussmund.

Nun war Elisas Revanche gekommen. Nun knabberte und küsste sie sich hinab zu meinem kleinen Abenteurer verwöhnte. Auch den Dudelsack hat Elisa mit zärtlichen Berührungen ihrer Zunge und ihrer Lippen bedacht. Bevor ich den Höhepunkt ereichte musste ich dieses schöne Spiel unterbrechen und nach kurzer Pause wurde der kleine Huckleberry mit einem Regencape versehen und Elisa sattelte auf und wollte sofort zu wilden Galopp starten. Da ich aber genießen wollte habe ich sofort gegengelenkt und einen langsamere Gangart eingelegt.

Nach dem wir übergangslos in die Missio gewechselt hatten dauerte es nicht mehr lang und ein heftiges Pumpen in meiner Lendengegend setzte ein. Wir kuschelten noch ein wenig und alberten kitzelnd herum.

Pause bzw. Anbändeln mit Nina
Nach einer Dusche ging es wieder zurück auf hohe See in den Barraum und dort bemerkte ich deutlich Ninas Enttäuschung welche sie mir auch deutlich mitteilte. Dennoch ließ sie sich, nach dem ich den Dackelblick aufgelegt habe, zum Austausch von Zärtlichkeiten; Streicheln, Rückenkraulen, Küssen; überreden. Nach dem nun knapp 20 Minuten vergangen waren läutete die Hausherrin die letzte Runde ein und ich schnappte mir Nina, nahm sie auf den Arm und wollte sie schon Richtung Zimmer tragen. Aber auch Nina wollte sich erst Frisch machen.

Im Zimmer mit Nina
Mir war wohl bewusst, dass die Pause für ein anständiges Tet a Tet zu kurz war, doch ich wollte Nina noch etwas weiter verwohnen wozu ich jedoch ruhigere Gewässer aufsuchen wollte. Wir steuerten diesmal die vierte Bucht an und gingen vor Anker.

Eine zärtliche Knutscherei wie mit der Freundin war der Anfang. Es war recht Kühl im Zimmer so das sich Ninas vorwitzige Knospen keck empor reckten und meine Aufmerksamkeit in ihren Bann zogen. Abwechselnd liebkoste ich ihre süßen Wonnehügel immer wieder mit einem Umweg zu Ihrem Mund um sie zu küssen. Ich wanderte in Richtung ihrer Lotusblüte um sie dann förmlich zu verspeisen. Ich züngelte an ihrer Perle und auch ihre Lusthöhle habe ich mit der Zunge benetzt. Abwechselnd stimulierte ich Blütenkelch und Blütenknospe bis ich eine wohlig, feuchte Wärme feststellen durfte. Die Feuchtigkeit nahm immer mehr zu bis der Honig mein Kinn benetzte und Nina keine weiter Berührung mehr zu ließ.

Da ich nicht weiter von dem süßen Honig kosten durfte habe ich mich wieder zum Küssen empor geküsst. Mit wundervoll zärtlichen Küssen wurde ich empfangen und nahm Nina in den Arm, kraulte küssend ihren Rücken und streichelte sanft über ihren Knackpopo. Nun war es Nina, die den kleinen Abendteuerer begrüßte und, ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, gelang es ihr ihn davon zu überzeugen zum Salut zu stehen. Doch wie zu erwarten war legte er sich aber dann auch schon wieder recht bald schlafen und aus einer Anakonda wurde wieder eine Ringelnatter.

Doch da hat der Kleine Huckleberry die Rechnung ohne Nina gemacht. Sie gab sich erst zufrieden nachdem wir uns, dann im zweiten Anlauf reitender Weise vereinigen konnten. Doch wegen der zu kurzen Erholungsphase war mehr als gemütlich halbsteif nicht drin und er rutschte immer wieder raus. Also versuchte ich noch die Missio doch auch hier rächte sich die kurze Pause und ich gab zur erneuten Enttäuschung Ninas auf. Nach nettem PST verließen wir das Zimmer, ich gab Nina den Lohn für 40, trotz der Schwächlichkeit die ganz bestimmt nicht an den zwei Glas Sekt lag die ich getrunken habe, schöne Minuten, duschte und zog mich an.

Abschied und Abfahrt
Angezogen bin ich dann noch mal in die Bar gegangen um den Schlüssel abzugeben. Und wurde dann von Nina noch verabschiedet. Als die Tür sich sodann geschlossen hatte merkte ich, dass ich noch meine Taschen ordnen musste und wollte dies auf dem Weg zum Auto machen. Ging aber nicht so wie ich das wollte und so blieb ich kurz stehen. Direkt am Fenster nach der Eingangstür. Dieses stand auf Kipp und so kam ich nicht umhin zu hören das die Geburtstagsfeier nun noch ohne Gäste weiterging.
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  #2  
Alt 06.09.2009, 20:07
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Lächeln

Ich beschreibe einfach mal eine Dame, der ich mittlerweile 6 mal begegnet bin:

ELISA:


Erstbegehung am 29.3.2009

Nach meinen Saunaclubbesuchen in dieser Zeit (Bezieht sich auf Salome und Belami) bin ich kusstechnisch absolut unterversorgt und habe noch die Lippen der rumänischen Elisa im Hinterkopf. Dieser Breitmaulfrosch mit keckem Blickgehabe hat es mir seit längerer Zeit angetan. Ob unterschiedlicher Bewertungen in letzter Zeit (Manche sagen ihr nach, sie könne nicht blasen, andere hatten Probleme, dass sie während einer Erkältung nicht küsst) lasse ich mir von einem ortskundigen Kollegen den Segen geben, dass ich mit ihr eigentlich nichts falsch machen kann.

So begebe ich mich auf das rote Lümmelsofa mit Fußablage in der hinteren Ecke neben dem Porno-LCD. Frisch geduscht stolziert Elisa mir entgegen und begrüßt mich mit den in feinem Hannoveraner Hochdeutsch formulierten Losungswort „Besääääähtzt“.

Mit Aschenbecher in einer Hand klopfe ich mit der anderen aufs Sofa und noch während ich meine Brille verschwinden lasse, hüpft Elisa aufs Sofa, beugt sich mit tiefem Blick über mich und bewegt diese samtweichen vollen Lippen über die meinigen und streift mit zartem Atemhauch ihre Zungespitze an selbige bei mir. Wow, was für eine Eröffnung. Ich gebe ihr zu verstehen, dass mir Ihre Art zu küssen gefällt, so macht sie sich einen Spaß daraus, die Sache zu intensivieren und mir eine Gänsehaut zu verpassen. Als sie mir ins Ohr haucht regt sich unter meinem Bademantel die Libido und ich verziehe mich mit manuell geplättetem Zirkuszelt aufs Zimmer.

Sie entledigt sich ihres Slips, wundert sich über meine Dauererektion, nennt diese liebevoll „Karotte“ und setzt noch im Stehen diese atemberaubenden Küsse fort. Nach Luft schnappend erkunde ich nun ihren makellosen weichen Körper, erkunde ihr kitzeligen Stellen (Achselhöhlen, Füße, Kniekehlen, hihi) und probiere ihr samtweiches Schneckchen. Sie öffnet sich, erlaubt tiefe Po Liebkosungen und quittiert jede Lippenbewegung meinerseits mit rhythmischen Zittern in der Kniegegend.

Dann wieder zurück, seitlich, eng umschlungen knutschend, die Beine ineinander verknotet. Als ich mich hinlege, steigt sie über mich, reibt ihr blanke Döschen an meinem Eichelschaft, küsst inbrünstig wild und bringt mich so weit um den Verstand, dass ich nur noch blank in sie eindringen möchte. Das spürt sie, macht eine 180 Grad-Wendung und zeigt mir, dass sie auch Französisch mit allen Wassern gewaschen ist. Freihändig tief mit sanftem Druck nimmt sie alles auf, was ich zu bieten habe, bittet mich jedoch, nicht in ihren Mund zu spritzen. Nach endlosem Genuss dieser Behandlung fragt sie „Sex?“, was ich begeistert bejahe. Mit geschickt übergezogenen Tüte rühre ich daraufhin in einer weichen Mumu umher, immer von ihren Blicken verfolgt und bei Bedarf nun wilder küssend und nach Zunge schnappend.

Ich weis nicht, wie oft wir die Stellungen wechseln, letztendlich sind es dieses wallenden Natürlichen C-Titten, die mein Fass zum überlaufen bringen und mir einen selten intensiven Abgang bescheren. Noch lange liegen wir dort ich vergieße Liebeskasper-Sprüche, die mir im Nachhinein peinlich sind. Wir begeben uns zum Spind, wo mir Elisa für die gebotene Leistung einen lächerlich wirkenden Obolus von 60 Euro abknöpft.

-------Wertung---------------------
Mit einer tabellarischen Übersicht werde ich dem Erlebnis nicht gerecht. Mir hat dieses frische 22-jährige Girl die absolute Illusion entgegengebracht und mir die Sinne vernebelt. Küsse auf atemberaubendem Niveau, Ficken und blasen wie in Trance.
Zur Info: Kommunikation in sehr gutem Schulenglisch.
--------------------------------------

Nach einer längeren Pause verlasse den Ort nicht, sondern setze mich irgendwann in rauschartiger Stimmung ein zweites mal neben Elisa, die sich sofort auf mich schwingt, mir diese benebelnden Küsse verpasst, wir verschwinden auf dem Zimmer, ich erlebe eine Kopie dieser wundervollen Nummer und verlasse den Club nach mehreren Stunden mit einem unglaublich beschwingten Gefühl.

Besuch 4.5.2009 – und ich habe es schon wieder getan

Ein Kollege aus Essen ruft gegen 14 Uhr spontan an. Da lasse ich mich natürlich nicht lumpen und leiste dem Mitstecher zuerst im HBS-Cafe Gesellschaft, obwohl ich mein Fickkontingent (Kohle + Spermien) für die Woche längst verpulvert habe, begeben wir uns später gemeinsam nach Marten. Obwohl ich an sich recht ungeil bin zieht es mich direkt zum Zigarettenautomaten, wo Madame Breitmaulfrosch auf mich zu warten scheint. Sie klagt über Müdigkeit und kalte Füße. Letztere werden bereits auf dem Sofa einer Knabberei unterzogen und trotz ihres Hinweises auf „Stiiiiink“ lasse ich mir ihre gepflegten Zehnägel gut schmecken. Mit einem geschickten Handgriff entledige ich sie ihres schwarzen Slips, und reibe an ihrer wirklich exzellent glatt rasieren Honigdose.

Obwohl ich 2 Stunden zuvor Gyros Saziki gegessen habe, dessen Geschmack ich mit 2 Latte Macciato + 3 Mentholbonbons übertüncht habe knutscht Elisa exakt in gleicher Intensität wie bei meiner so atemberaubenden Erstbuchung. Nicht Mandel-leckend, jedoch mit diesen vollen Lippen, Elch-ähnlichem Zungeneinsatz und korrekter Atemtechnik.

Im Zimmer geht es erst einmal 20 Minuten so weiter. Besonders empfehlenswert ist ihre Zitter- und Kneifshow beim Cunnilingus, wo sie eine Oscarreife Vorstellung abliefert. Ihr Arsch ist bitteschön beim Lecken auszulassen, das mag sie einfach nicht. Drei-fingerige G-Punk Stimulation umso mehr. Weiterhin sei empfohlen, sie ein wenig im Rippenbereich zu Pieksen und zu Hauchen, dort ist sie derart entsetzlich kitzelig, dass sie nur noch laut um Hilfe winselt.

Nach 40 Minuten Katz- und Maus Spiel um die fieseste Kitzelatacke wird sie plötzlich hektisch und erzählt mir einen von „Pipiiii“. Sie glaubt nicht, dass ich mich am liebsten von unten bis oben besudeln würde, Spezialstimulation ihres bis zum platzen aufgeblähten Venushügels bringen mir nur Kopfnüsse, Geschimpfe und ein Zangsjackengriff ein. Wie von der Tarantel gestochen rennt sie kurz weg und kommt danach erleichtert zurück.

Sie widmet sich kurz meines Lieblingsstücks, diesmal weniger intensiv als zuletzt um sich dann wieder knutschend auf mich zu stürzen. Die Lanze dringt immer nur genau 1mm ein, worauf sie danach ihren Kitzler an meiner Penis-Unterseite reibt. Ich, mittlerweile rot vor Geilheit flehe sie an, endlich die Tüte rauszurücken, denn ich will sie endlich ficken. Die geschieht weitgehend in 2 mehrfach wechselnden Positionen. In der Missio glänz sie wiederum durch herrlich weiches Dauergeknutsche, Ohrbeißen und ein sehr glaubwürdiges Titti-Gewippe, in der Reiterpostition klatscht es deutlich heftiger als zuletzt.

Schon beim 2. Mal haben wir den gemeinsamen wohl-temperierten gemeinsamen Stoßrhythmus entdeckt, der bei Temposteigerung meinerseits darin endet, wo er enden muss...in einem schönen heftigen Abgang.

Die Action incl. Pinkelpause zieht sich über 80 Minuten hin (Abgerechnet wird ne Stunde, ich gebe Trinkgeld), geduscht wird gemeinsam, wobei sie sich sehr wasserscheu erweist, was ihre Haarpracht angeht.


Mein Fazit:
Elisa passt wie maßgeschneidert auf mich und löst durch ihre fast alberne Art einen seltsamen Verjüngungseffekt in mir aus. Technisch mag der Franze-Liebhaber eine gewisse Zurückhaltung anmäkeln, genauso wie der Anal-fixierte Leckteufel. OK, auf Pipi-Spiele steht sie offenbar auch nicht. Elisa ist irgendwie so anders, als das, was ich normalerweise bevorzuge, so zart, so weich und sooo was von albernem Witz erfüllt, dass ich auch dieses mal schwer am überlegen bin, mit einer Kutsche vorzufahren, sie einfach einzupacken...Schluss aus, genug zum Affen gemacht...Ich bin kein LKS, nein ich bin kein LKS...


Letztes Update: 2 Nummern mit Doping am SO

Nach längerer Zeit Pause war die Aussicht auf ein Grillerlebnis Anlass, am So gegen 16 Uhr bei Neby aufzuschlagen. Ein Sauerländer Würstchen- und Fleischverarbeitungsprofi rief mich kurz zuvor an um sicherzustellen, dass alle Teller garantiert leer gegessen werden, schließlich eilt mir in dieser Hinsicht ein Ruf wie Donnerhall voraus.

Eigentlich hat sich gegenüber zuletzt nichts verändert, die selben Nasen dort wie immer. Vanessa kassiert Eintritt in Badeschlappen, Elisa verpasst mir einen viel zu kleinen Bademantel mit Kapuze, aus der Menge der Schlappen wähle ich das letzte Paar aus, das nicht luftgepolstert ist und nicht diese seltsamen Spratzgeräusche von sich gibt wie Schuhe, die man nicht bezahlt hat.

Die Stimmung ist beim Eintreten in die schwüle Halle der Kontaktaufnahme auf dem Nullpunkt, denn Haushund 2 Daisy ist abhanden gekommen und wird auf sämtlichen Internetportalen gesucht. Da es sich mit vollem Magen gewöhnlich nicht so gut fickt, lasse ich den Grillmeister der aufgrund erhöhter Sonnenbestrahlung von hinten aussieht wie Borat mit Sonnenbrand sein Werk tun und verziehe mich mit Schmollmund und Breitmaulfrosch Elisa aufs Zimmer.

Da ich die letzten 6 male dort mit keiner andere mehr gefickt habe und auch hier schon den einen oder anderen Beitrag plaziert habe hebe ich das konstant überragende Schmuse- und Mumu Zuckspiel der Dame hervor, das mir neben ihrer aufreizenden Albernheit immer wieder Spass bereitet.Von steigender Professionalität im negativen Sinne verspüre ich nichts, ganz im Gegenteil. Elisa entwickelt sich mehr und mehr zur freihändigen Schwertschluckerin. Kassiert wird nach 38 Minuten der Halbstundenpreis von 50EUR, an sich unüblich, denn ich habe auch schon gehört dass sie bei anderen Herrn auf genaue Zeiteinhaltung besteht. Somit ist das Trinkgeld der Vorwoche korrekt verrechnet worden.

Ziemlich entsaftet begebe ich mich zum noch saftigeren Grillfleisch, bekomme 2 angebrutzelte Thüringer verpasst und verspeise diese auf einem ollen Campingstuhl rechts neben der Eingangstür.
Die Stimmung nimmt ungeahnte Höhen an, als ein Anruf der Polizei Haushund Daisy in Sicherheit wähnt und erwachsene Frauen die Fassung verlieren. Eine tänzelnde Neby in Sommerklamotten hat ebenso Tränen in den Augen wie die Grand Ladies Kim (Ex Freude) und Leckerchen Magda.
Im allgemeinen Gezeter schnappe ich mir 4! Hähnchenspiesse mit guter Würze und falle in eine Art Wach- und Verdauungskoma. Die Gespräche, die um mich herum ertönen lassen jedoch meine Aufmerksamkeit von der nun hellbonden Alina weichen, denn ich erfahre, dass der Club Neby eventuell bald eine Komplettrenovierung bekommt.

Jemand spricht von einer großen Stahlkonstruktion im oberen Bereich, in dem mangels geeignetem Außengelände ein Balkon-artiger Wellnesspark incl. Erlebnisduschen, Palmen und Fick Whirlpools geschaffen wird. Nur konsequent, denn in Anbetracht der verstärkten Erderwärmung und Co2 Ausstöße durch ungefilterte Grill-Absonderungen dürften die künftigen Sommer in Marten heißer werden als sonst.

Der ursprüngliche Plan, den langen Gang vor dem Eingang zum Neppischen Imperium zu überdachen und ala Flasshoff-Meile zu einem ganzjahres Laufhaus umzuwandeln scheitert offenbar am Protest Martener Kirchen- und Moral-Lobbyisten.

Als ich aus meinem Halbschlaf erwache steht Big Borat mit der letzten Wurst dort und löffelt freihändig die letzten Sazikireste aus einer Pappschachtel, ich hingegen erfreue mich einer fress- untypischen Mördererektion.

Wieder drin in der heißen Hütte habe noch nicht den letzten Kaffee auf, als ich mich wiederum neben meine Stammdame Elisa setze, die mittlerweile schon Ansprüche auf meine Exclusiv-Buchung stellt. Auf dem Zimmer an sich alles so wie immer, jedoch deutlich abspritzorientierter meinerseits als sonst. Nach 15 Minütige Geknutsche wird nun hefig gefickt. Um nicht vorschnell abzureiern beobachte ich nicht die wippenden C-Titten der quieckenden Madame, der letzte Kuss vom Höhepunkt lässt mich den Unterkörper kontrahieren und ich spritze wie ein junger Gott die Knalltüte voll. Resultat: 3-fache Menge wie sonst, kein läppischer Teelöffel, sondern beinahe eine Suppenkelle voller Nachfahren.

Bei der Verabschiedung streichle ich über die babyweiche Haut des zarten Grillmeisters, berühre sanft seine feingliedrigen Schmiedehände und bekomme leider nicht mitgeteilt, welche okkulte Substanz er dieses mal in sein Grillgut gemixt hat...


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  #3  
Alt 07.09.2009, 18:20
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Marktwain Marktwain ist offline
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Standard Alice im Wunderland

Meine Auserwählte war die fast 1,80 m große Alice. Ihre wunderschönen braunen Augen habe ich schon eine ganze Zeit lang bemerkt. Immer wieder trafen sich unsere Blicke. Da konnte ich nicht lange standhaft bleiben und bin zu ihr gegangen.

Kaum habe ich Platz genommen wurde ich auch schon mit zärtlichen Schmuseeinlagen vereinnahmt. Diese gipfelten dann in einer herrlichen Knutscherei, die genau nach meinem Gusto war. Zwischendurch fand auch ihre Hand immer wieder die richtigen Stellen um mich weiter zu bezirzen. (Mann und Frau muss ja mal Luft holen)

Eine nahezu unendliche Zeit ließ ich so vergehen ohne das von ihr die Aufforderung zum Zimmer kam. Nach einer gefühlten Ewigkeit auf dem Sofa sahen wir uns in die Augen und es waren keine weiteren Worte mehr nötig. Sie stand auf um sich frisch zu machen und ein Handtuch zu holen. Ich schaute der weil mit glasigen Augen in die Runde und stellte den Tunnelblick bei mir fest.

Ich habe ihre Rückkehr förmlich herbeigesehnt da ich diese fantastischen Küsse schnellstmöglich wieder erleben wollte. Als sie wieder um die Ecke bog, mit ihren langen nicht enden wollenden Beinen und mit jedem Schritt wippenden Wonnehügeln brannten mir schließlich auch die restlichen Sicherungen durch. Alles andere habe ich nicht mehr war genommen.

Sie reichte mir die Hand und ich dackelte, ihre Figur bewundernd, hinter ihr her. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte, die Beine; ein Traum, der Rücken; auch der weiß zu verzücken, der Popo; leider viel zu sehr von einer Hotpant verdeckt, aber wunderschön.

Im Zimmer angekommen warf ich den Bademantel achtlos beiseite und half rasch die Handtücher auszubreiten. Ich zog sie zu mir heran und küsste sie erneut. Erst zärtlich und dann mit immer steigender Intensität. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Schließlich landeten wir doch auf dem Bett und machten es uns bequem nur um dort fortzufahren wo wir vor dem Bett aufgehört hatten.

Langsam erkundeten wir uns gegenseitig. Erst ging sie auf Wanderschaft. Diese zärtlichen Liebkosungen brachten mich fast an den Rand des Wahns. Das knabbern an meiner Brust, das streicheln über meinen Bauch, Die Berührungen mit ihren Haaren erzeugten wohlige Schauer in mir. Sie fing ein zartes französisch an welches ich aber unterbrach, da ich mich wieder nach ihren Lippen sehnte.

Ich dirigierte sie wieder auf Augenhöhe und ich bekam wieder die ersehnten mal zärtlich weichen, mal fordernd intensiven Küsse. Ohne von ihren Lippen abzulassen drehte ich sie nun auf den Rücken und ging nun selbst auf Wanderschaft. Ich übersäte sie mit Küssen, den Hals hinab über das Brustbein zu den Wonnehügeln. Zärtlich umkreiste ich die Knospen bis ich an ihnen knabberte. Weiter ging es über den Bauch sowie den Bauchnabel, ja auch der ist reizend, hin zu ihrem Venushügel.

Am eigentlichen Ziel vorbei küsste ich weiter zu den Oberschenkeln um dann ihr Lustzentrum mit Liebkosungen, küssend, saugend und leckend zu verwöhnen. Auffallend ist das sie eine recht stille Genießerin ist die nicht richtig aus sich hinaus kann. Nur für einen kurzen Moment wähnte ich mich am Ziel meiner Bemühungen aber, nein, doch nicht.
Nachdem sich Ermüdungserscheinungen an meiner Zunge zeigten widmete ich mich wieder ihren Kusstechniken. Davon konnte ich nicht genug bekommen. Sie schafft es einen mit ihren Blicken zu hypnotisieren. Diese tiefen braunen Augen sind einfach fesselnd. Dazu kommt dieses freundliche, fast schon verschmitzte Lächeln das allein schon in der Lage ist ein brennendes Verlangen auszulösen.

Nun war ihre Stunde gekommen. Sie begrüßte den kleinen Huckleberry und schaute mir währenddessen die ganze Zeit in die Augen. Auch die Kronjuwelen wurden nicht ausgelassen. Immer wieder wurden sie zaghaft mit der Zunge umspielt. Ich bat sie in die 69 so dass ich auch noch ein wenig spielen konnte. Hier hat sie dann doch recht häufig ihre Hand zur Unterstützung genommen und das doch hin und wieder zu intensiv. Es gelang mir dies immer wieder zu korrigieren. Doch sie fand immer wieder mit der linken oder rechten Hand den Weg zum kleinen Huckleberry und den Glocken. Diese wurden dann aber gekonnt umschmeichelt.

Doch irgendwann war es ihr wohl zuviel das ich immer wieder ihre Hände beiseite nahm und so drehte sie sich wieder zur Knutschattacke um. Das ist absolut ihre Paradedisziplin. Sie Knutscht in Vollendung, trifft genau meinen Nerv dabei.

Schließlich stellte sie die Zauberfrage: “Säx?“ Ich nickte und bekam superzärtlich das Kondom übergestülpt. Als dies vollbracht war, sattelte sie zu einem herrlichen Ritt durch die Prärie auf. Diese traumhaften Brüste vor Augen konnte ich nicht anders als diese zu kneten und zu liebkosen. Immer wieder unterbrochen von diesen außergewöhnlichen Küssen. Irgendwann zog ich sie zu mir runter und nahm sie fest in den Arm, nahm Schwung und wir drehten uns gemeinsam auf die Seite um dann in die Missio zu wechseln. Hier bei ging es wieder knutschend dem Vulkanausbruch entgegen.

Auch die Entsorgung wurde von Ihr sehr liebevoll vorgenommen. Da ich das Gefühl für Raum und Zeit nun völlig verloren habe fragte ich anschließend: Wie viel? Und bekam als Antwort: "One hour Baby!" Mit einem süßen Akzent der mich schmunzeln ließ.

Fazit:
ZK: und was für welche; gibt’s dafür eigentlich einen Waffenschein?
EL: zärtlich und gefühlvoll, leider nur zu kurz
FO: gute Ansätze, aber ausbaufähig
Augenkontakt: ohne unterlass, fast schon hypnotisch, ich habe eh einen Faible für schöne Augen
Reiten: sehr schön, könnte ich stundenlang aushalten
Missionar: auch hierbei hält sie den Augenkontakt aufrecht und das knutschen erst
Lecken: sie war schwer in Fahrt zu bringen auffallend war auch der recht intensive Geschmack nach Seife.
PST/AST: Da meine Rumänisch- und Türkischkenntnisse nicht mal rudimentär sind, meine Englischkenntnisse auch mal wieder entstaubt werden könnten habe ich darauf verzichtet.
Die Figur: traumhaft

Das hier beschriebene Erlebniß ist nun schon einige Zeit her. Mit Alice habe ich GF6 par exelence erlebt. Ihr Frabzösich ist sicher besser geworden. Das es zum Zeitpunkt unseres zusammensein noch mit viel Handunterstützung geschah war mir nocht so wichtig. Das Küssen schon. Und das ist bei Alice so wie ich es mir erträume. Alice ist eine wunderschöne junge Frau die zu verzaubern weiß. Für mich ist sie einfach TOP.

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  #4  
Alt 07.09.2009, 18:28
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Marktwain Marktwain ist offline
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Standard Vanessa, ein Kurzbericht

Nun, zu recht fortgeschrittener Stunde war es weniger ein Problem eines der Zimmer zu bekommen. Wir fanden auf Anhieb ein Zimmer. Da ich noch am selben Tag, es war mittlerweile kurz nach 24.00 Uhr arbeiten musste, bat ich Vanessa um Verständnis das ich nur die 20 min.-Variante wählte.

Die neckischen Spielchen konnte sie auch hier nicht unterlassen und warf mir ihr Kostüm erst mal ins Gesicht. Diese Frechheit rief nach Strafe.

Ich legte mich zu Ihr aufs Bett und wir Tauschten weitere Zärtlichkeiten aus. Auch nun begab ich mich als erstes auf Wanderschaft und untersuchte Vanessa gründlich. Ohne umschweife steuerte ich auf direktem Weg ihre Mitte an und versuchte erneut meine Zunge ins Spiel zu bringen. Ich war nicht weiter Überrascht dass die Kondition meine Zungenmuskulatur recht schnell abbaute und so brach ich nach zu kurzer Aufwärmphase ab. (Strafe)

Ich zog es vor noch weiter Zärtlichkeiten auszutauschen. Streicheleinheiten, Zungenküsse, die sehr intensiv waren folgten. Da ich als bald merkte das der Dr. P. ein zu schlafen drohte bat ich Vanessa um Gummierung. Sie hinderte den kleinen mit gekonntem Französisch daran sich schlafen zu legen und zog das Gummi auf.

Da mir diesmal nicht nach der Faulfickerposition war, ich übernehme diese Wortschöpfung eine FK mal als neue Definition, bat ich Vanessa in die Doggyposition. Ich konnte wunder schön Ihren rücken und die herrlichen Brüste streicheln und kneten, Bis ich bemerkte dass sie Ihre Unterschenkel um die meinen wickelte. Verwundert richtete ich mich auf und hielt mich an ihrem Popo fest. Erst jetzt realisierte ich warum sie mich mit ihren Beinen fixierte. Sie hat nicht nur, wie der ein und andere FK hier immer so schön sagt gut dagegen gehalten, nein weit gefehlt, sie fing an richtig Gas zu geben. Und hätte sie mich nicht fixiert, sie hätte mich glatt vom Bett geschubst.

Ich war doch recht verwundert wie lange ich in dieser Position und bei dieser Intensität durchhielt bis ich mich wieder mit einem explosiven Höhepunkt ergab.

Vanessa ist sicher nicht zu den Twiggymodellen zu zählen, ist für meine Augen eine schöne Frau. Der geneigte Leser sollte wissen das Sie sehr zärtlich sein kann, aber wenn Sie sich das holen will was Sie haben will sollte er wissen welch sportliche Höchstleistung von ihm abverlangt wird. Ich habe diese 20 min genossen, auch wenn der eigentliche Akt weniger an hemmungslosen Sex als an Kampfsport erinnerte.
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  #5  
Alt 07.09.2009, 20:44
Benutzerbild von Honeyslab
Honeyslab Honeyslab ist offline
Opulentik-Popper
 
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Daumen hoch Daria, 22J aus Rumänien

Durch die Berichte von Poppfrosch und Blackwolf neugierig geworden, nehme ich mir einen Besuch bei Daria vor. Ich setze mich zunächst mit meinem Kaffe in der Hand auf das Sofa neben ihr und nehme Blickkontakt auf. Sie erwidert mit zurückhaltendem, aber offenem Lächeln.

Ich sehe ein sehr hübsches, junges Gesicht, dem der Kurzhaarschnitt ausgezeichnet steht. Sie hat kleine aber süße Boobs und einen schlanken, makellosen Körper. Ich setzte mich zu ihr. Keine 10 Sekunden später beglückt sie mich schon mit genüsslichen ZK, mit weichen Lippen und offenem Mund. Unterhaltung? Sie bietet mir an: italienisch, spanisch, rumänisch, ein wenig englisch, kein deutsch. Wir einigen uns auf englisch. Kann sie aber auch nur sehr wenig. Sie drängt nicht aufs Zimmer. Immer wieder diese ZK, die durchaus an Elisa erinnern, dann tastet sich ihre Hand langsam zum Honeyslab vor, spontaner Ständer, klasse, die Chemie zwischen uns stimmt. Nach ca. 5 Minuten schlage ich dann vor, aufs Zimmer zu verschwinden. Sie macht sich noch kurz frisch, dann gehen wir los.

Dort tauschen wir weitere verschmuste ZK im Stehen, auf dem Bett folgt dann ein gutes solides Programm mit leichten Anklängen an GF6. Ihre süßen B-Cups sind interessant geformt und schmiegen sich angenehm weich in die Hand. Ihr FO bietet sie durchaus mit Ausdauer und abwechselungsreich, wenn auch für meine Bedürfnisse mit etwas zu wenig Druck. Ich verwöhne ihren Körper mit der Zunge, mein Lecken ihrer schön ausgeprägten Muschi quittiert sie mit leichtem, etwas gekünsteltem Stöhnen, geniesst es aber scheinbar, hat dabei die Augen geschlossen. Nun bitte ich um Aufgummierung. Sie wechselt in die Reiterstellung und steuert das langsame Eindringen in ihr sehr enges Döschen. Reiten ist ok, Missio mit viel Nähe, dabei immer wieder zärtliche, aber auch tiefe ZK. Auch im Doggy geht sie gut mit.

Etwas mehr Blickkontakt hätte ich mir gewünscht, sie hält meistens den Blick gesenkt oder die Augen geschlossen. Ich hatte den Eindruck, sie war mir gegenüber noch etwas schüchtern und aufgeregt. Trotzdem wunderschöne 40 Minuten. WF: Gerne wieder.



---- Kurze Übersicht für den eiligen Leser ----

Person:
Name = Daria aus Rumänien
Alter = 22J
Sprachkenntnisse = kein deutsch, sehr wenig englisch, dafür italienisch und spanisch
Haare = pfiffiger Kurzhaarschnitt, kann sie gut tragen
Figur = schlanker, fester, schöner Körper
Brüste = weiche, süße B-Cups mit interessanter Formgebung, gut in der Hand liegend


Service:
FO = nicht sehr tief, wenig Druck, jedoch ausdauernd mit einigen Varianten
EL = ein wenig
Augenkontakt = leider sehr wenig, meist Blick gesenkt oder Augen geschlossen
ZK = ja, durchaus verschmust und zärtlich, mit offenen weichen Lippen
Lecken = leises, etwas gekünsteltes Stöhnen, scheint zu genießen, ohne sich fallen zu lassen

GV = Reiten genussvoll und recht ausdauernd; Missio mit recht viel Nähe, Doggy gut
GF6 = im Ansatz vorhanden, durchaus angenehme Illusion

WF = gerne wieder
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Sprache ist die Zivilisation an sich. Das Wort, sogar das widersprüchlichste Wort, hält den Kontakt - es ist die Stille die isoliert. -Thomas Mann-
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  #6  
Alt 07.09.2009, 20:59
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Honeyslab Honeyslab ist offline
Opulentik-Popper
 
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Lächeln Clubgeburtstag - ein unvergesslich schöner Tag

Es ist Samstag, der 26.10.2008 und Neby hat zum 2-jährigen Bestehen des Clubs geladen. Wie man das von einem wahren Fan des Clubs erwarten kann, drücke ich um Punkt 12Uhr mittags auf die Schelle. Katja öffnet, noch im Nachthemd, ganz müde Augen schauen mich an, und sie erläutert: wir haben bis heute morgen um 6Uhr noch gearbeitet, gereinigt, umdekoriert, eine Spielwiese eingerichtet, usw.

Soll ich erst mal wieder gehen? Nein, sie bittet mich herein. „Du bist der erste Gast heute, Agent 007“. Sie nennt mich so, weil sie mir den Schlüssel zu Schrank Nr. 7 in die Hand drückt. Mir fällt mal wieder positiv auf, dass Neby in der Umkleide Spinde mit voller Höhe aufgestellt hat, sodaß man sich nicht bücken muß und die Kleidung nicht knautscht.

Während des Umkleidens schwätze ich ein wenig mit Aylin, die hilfsbereit Anas Haar mit dem Lockenstab in Form bringt.

Eine halbe Stunde später sind bereits 5 weitere Gäste da, und wir beobachten bei einem ersten Kaffee an der Bar amüsiert, wie nach und nach weitere Mädchen eintreffen.

Um den Anlaß, die Geburtstagsfeier, gebührend zu würdigen, haben sich die Mädel in schicke Kleidung gehüllt.

Vanessa
kommt sogar frisch vom Friseur. Ihre Locken umrahmen ihr Gesicht, sie sieht damit wunderschön aus, wie ein Engel. Sie trägt ein elegantes, schwarzes, vorne hochgeschlossenes Kleid, im Rücken allerdings tief herunter bis zur Po-Falte ausgeschnitten. Später, zum Tanzen, hat sie sich dann einen roten Fummel mit klingenden Schellen angezogen, der ihre weiblichen Reize auch hervorragend zur Geltung bringt.

Aylin
trägt einen Tiger- oder Leoparden-Look, der etwas mehr Haut frei lässt.

Ana
trägt ein gleichermaßen schickes, wie raffiniertes schwarzes Kleid, das durch viele Schlitze ihren herrlich geformten Körper durchblicken lässt. Klasse. Ich bin ein Durchblicker. Das wollte ich immer schon mal sein.

Aga
und Ani tragen ebenfalls elegantes schwarz. Bei beiden ist der Brustteil in durchsichtiger Gaze gearbeitet, so dass sich mir ein hocherotischer Anblick bietet.

Um Platz für die vielen Mädel und Gäste zu schaffen, wurden die Sitzgruppen hinter dem Raumteiler im Barraum ergänzt und anders angeordnet. Im Barbereich ist Platz für das Buffet frei geräumt worden.

Ab 12:30Uhr gibt es dann bereits ein kaltes Büffet. Dummer Weise hatte ich eine Stunde zuvor zu Hause bereits zu Mittag gegessen, so dass ich mich aufs Naschen beschränke.

Irgendwann am frühen Nachmittag möchte ich dann mal etwas anderes naschen und setze mich zu Aylin aufs Sofa. Sie sieht wirklich zum Anbeißen aus und hat Lust zu plauschen. Nach einem ziemlich langen Schwätzchen gehen wir dann aufs Zimmer. Jawohl, zu dieser Tageszeit waren noch problemlos freie Zimmer zu bekommen. Über Aylin ist ja schon mehrfach hinreichend sehr positiv berichtet worden, und diese Qualitäten von ihr kann ich voll bestätigen. Schmusen, zarte bis fordernde ZK, recht tiefes FO, ständiger Blickkontakt, gut riechende und schmeckende Muschi. Wir drehen uns mehrfach durch diverse Stellungen, sie mag es, wenn ich ihre gut geformten B-Titties kräftig, ja fast schon brutal hart angreife (zunächst traue ich mich nicht so recht, aber sie fordert mich mehrfach dazu auf). Beim abschließenden Missionieren führt sie mich dann zur vollständigen Entspannung. Das waren wunderbare 40 Minuten.


Ani
und Nadine haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kerzen auszupusten, wie sie das nennen. Praktisch bedeutet das, sie umgarnen zu zweit einen Gast auf dem Sofa mit ihrem Charme, bis der sich nicht mehr wehrt, um dann in vorbildlicher Arbeitsteilung zugleich zwei seiner erogensten Zonen zu bearbeiten: die eine knutscht mit ihm herum, während die andere ihm ein gekonntes FO verabreicht. Nach durchaus längerer Bearbeitungszeit ziehen sie den Gast dann aus dem Barraum auf die eigens hergerichtete Spielwiese. Sehr viel später taucht dieser Gast dann mit jenem typischen, etwas dümmlich grinsenden, aber glücklichen Gesichtsausdruck wieder auf, der auf ein ausgeprägtes, postkoitales Delirium hinweist. Die beiden Mädel werfen kurze Zeit später ihr Garn in Richtung eines nächsten Gastes aus. So geht das fast den ganzen Tag über.

Am frühen Abend halte ich wieder Ausschau nach einer Dame, die ich vernaschen kann und traue mich zu Aga, über die ich am Vortag immerhin schon einen positiven Bericht gelesen hatte. Rasch finden wir heraus, dass wir beide gerne kuscheln, knutschen, knubbeln. Auch die Unterhaltung mit ihr ist sehr angenehm. Sie ist etwas kräftiger gebaut, verfügt dabei über einen attraktiven, festen Körper mit wunderbar strammen C-Titten. Auch hier GF6 in bester Ausprägung und angenehme 40 Minuten auf dem Zimmer.

Der Club ist inzwischen rappelvoll geworden, mit geschätzt 15 Frauen und doppelt so vielen Männern. Immer häufiger sehe ich Paare vom Gang zu den Zimmern unverrichteter Dinge zurückkehren und entweder in der Nähe des Durchgangs auf zurückkehrende Pärchen warten oder gleich zur Spielwiese mit den Matratzen weiter gehen.

Alle wirken mit an der guten Stimmung, neben den bereits genannten Damen auch Alex, Alina, Magda, Nadine, Pauli, Kim, und weitere Damen, die ich jetzt aus dem Gedächtnis nicht mehr zusammen bekomme.

Gegen 19Uhr wird das warme Buffet eröffnet. Ein wenig später wird Pam als Lebendbuffet farbenfroh mit Obst und Sahne garniert in den Barraum gefahren. Die Männerschaar will sich auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht so recht ans Abschlecken begeben, so dass die Mädel, allen voran Vanessa, letzlich zur Selbsthilfe greifen und den Männern zeigen, wie das geht.

Vanessa
, Aylin und Pam ziehen immer wieder zu mitreißenden Rhythmen tanzend durch den Barraum. Ich genieße den Anblick der sich temperamentvoll und erotisch bewegenden Körper, lasse diese ungestüme Lebensfreude auf mich wirken.

Vanessa
holt einen Gast zu sich an die Stange, tanzt, öffnet seinen Mantel, verabreicht ihm ein öffentliches FO. Ihr Engagement zeigt guten Erfolg. Mein Respekt gilt beiden Darstellern.

Gegen Mitternacht begebe ich mich mit einer durch mehrfache Gaben von Wodka Lemon inzwischen etwas beschwipsten Aga noch mal zur Spielwiese, und muß erleben, dass es möglich ist, von einer am Boden liegenden Matratze herunterzufallen. Kichernd kehren wir zurück in den Barraum.

Katja erzählt mir, dass um 3Uhr Schluß sei. Ich bin offensichtlich der einzige, der das glaubt, denn der Club ist noch gut mit Feiernden gefüllt, als ich mich auf den Heimweg begebe. Nach Aussagen glaubwürdiger Zeugen geht der Bar- und sonstige Betrieb noch bis morgens um halb sechs weiter.

Fazit Aylin und Aga
: Beide kann ich dem GF6-Freund bedenkenlos empfehlen.

Fazit Clubgeburtstag
: ein unvergesslich schönes Erlebnis für den erotischen Genießer mit Show, Spaß, vielen Kontakten und soviel Sex, wie man verkraftet. Danke sehr, Neby. Das müssen wir unbedingt wiederholen.
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  #7  
Alt 07.09.2009, 19:24
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Lächeln xxxx

Erdbeerverkolbung mit Drachenlady Linda

Der Wunsch, es mal wieder ein wenig ruhiger angehen zu lassen treibt mich am Freitagabend gegen 21:00 nach DO-Marten. Zuletzt hatte ich das Gefühl, dass die Wochenend-Abende dort immer recht gut besucht sind. Heute herrscht besinnliche Atmosphäre, die Damen blödeln sich gegenseitig in Stimmung und tummeln sich alle gemeinsam mit Hund auf den vorderen Sofas. Gäste bei meinem Eintreffen an einer Hand abzählbar. Da meine fast monogame Paysexbeziehung im Urlaub ist muss ich Neuland betreten und entscheide mich gegen Rumänien (Daria-durchwachsene kumpel-Kritik), Ex Salome Dani (zu klein) und buche einen heißen Feger, der mir neulich mal in der Grimbergsauna positiv aufgefallen ist.


-----Beschreibung-------------------------

Linda, knapp 30, Deutsche (Ex Cocoon, Ex Grimberg)
Schulterlanges braunes glattes Haar
Freches schmales Gesicht mit schnuckligem Zinken
Gestählter Kf34 Sportbody
Mit kleinen perfekt geformten und belastbaren Originaltitten
Gut gemachte Asia-Tattoos—Lieblingsspiel: Find die Maus

-----Beschreibung-------------------------




Auf dem Sofa links neben dem Durchgang zu den betagten Lümmelsofas versteckt eine zarte Drachenbraut unterm Kissen ihre Bildzeitung, man soll ja nicht merken, dass ihr langweilig ist.

Linda nennt sie sich, ist ein braungebrannter, knapp 30 jähriger Hardbody mit maximal KF34 bei knapp 160 cm. Auf ähnlichem Level wie neulich bei meiner Acapulco Tattoo-Lady-Besteigung befindet sich ihr Ganzkörper Tattoo.

Der komplette Rücken wird verziert durch ein gut gemachten bunten Drachen, an Beinen, Arm, Bauch und Schulter befinden sich weitere aistische Nadelkunstwerke. Ihr Gesicht frech und freundlich mit überdimensionalem Zinken, tollem Strahlegebiss und leicht berlinerisch angehauchter Koderschnautze.

Bereits auf dem Sofa wird mit intensivem Zungenansatz angeknutscht bis der Vollmast steht, zwischendurch immer wieder gesabbelt über angebliche italienischen Vorfahren (blah, blah, etc. pp) aber absolut sympathisch ohne Zweifel.

Selbstverständlich gehe ich als Wadenfetischist gerne hinter ihr her...Madame war früher fleissige Leichathletin.

Auf dem Zimmer geht’s dann ab wie die Feuerwehr. Intensive pornomässige Küsse leiten die Vereinigung ein. Die Ganzkörper Verspeisung macht mir ungemeinen Spass, denn auch die unkitzeligste Dame der Erde hat ihre erogenen Zonen. Ich empfehle verspielten Hauchern und Quälern ihre vorderen Beckenknochen sowie ihre Ohren anzuknabbern. Absolute Hüpf-und Zuck-Garantie.

Beim Blasen geht’s zu wie bei Ed von Schleck. Tief, variantenreich und feste saugt, schlürft, spuckt und sabbert Linda mir die Tröte in Form, präsentiert mit das von Temporär-Intimpiercing befreite Minischneckchen und lässt sich tiefes mehrfingriges Eindringen zu.

In jeder Position präsentiert Linda ausserordentlich geschickt ihre wirklich athletischen Extremitäten, verlangt nach härterer Gangart, nervt jedoch mit auffälligen Pornogeräuschen. Auf (leider) spätere Nachfrage bestätigt sie mir jedoch, dass sie diese auch auf Knopfdruck abstellen kann.

Vorm Ficken wird ein Erdbeerpirelli übergestülpt, es wird heftig gerammelt in jeder denkbaren Position, dabei wiederum an Bettrückwand laut stöhnend abgefedert, zum Schluss noch mal ungummiert zu Ende geblasen (Linda hasst Erdbeergeschmack und bevorzugt Sperma natur).

Bei der Abrechnung geht Linda sehr fair vor. Von 60 Minuten wurden nur 50 genutzt, das angebotene Rückzahlungs-Angebot wird ausgeschlagen, stattdessen ein verdientes Mini-Trinkgeld ausgehändigt (D.H.: insgesamt 75 Eur Liste).

Top-Dame!

-----Performance-------------------------

Küssen mit allem, was man an Nähe benötigt
Blasen voll porno (schlürf, schmatz, sabber)
Ficken gern etwas fester
Anal geht nicht, fingern dafür jedoch umso lieber
Kommunikation: Kumpelhaft
Gestöhne für meinen Geschmack zu heftig
(wird auf Knopfdruck jedoch abgestellt)

----- Performance -------------------------
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  #8  
Alt 28.09.2009, 01:20
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Daumen hoch Nachtest bei Drachenlinda

Obwohl mir persönlich niemand bekannt ist, der an der Bundestagswahl teilgenommen hat ist es bei Neby kurz nach Auszählung der Stimmen Gästetechnisch recht überschaubar. Nach mehrwöchiger Pause fallen mir einige neue Gesichter auf, wo optisch die bulgarische Nelly eindeutig heraussticht. Sie ist eine jugendliche Maus mit der Frisur einer bezaubernden Jeannie und kleinem zarten Körper.

Getreu dem Motto, was der Bauer nicht kennt fickt er nicht setze ich mich zur zuletzt beschriebenen Kf32 Tattoolady Linda, die aufgrund ihrer zarten Körpermasse an einer typischen Frauenkrankheit leidet: Sie friert andauernd.

Mit Schamesröte im Gesicht versteckt sie deshalb ein in der Mikrowelle angeheiztes Erdnusskissen vor mir, das sie permanent zwischen den Schenkeln klemmen hat. Ich, bekannt als wandelnde Wärmeflasche diene daher in der Aufwärmphase unserer Nummer als Erdnusskissenersatz und werde für meine Dienste mit tiefen Küssen belohnt.

Die Nummer gleicht meiner Erstbesteigung vor mehreren Wochen, läuft jedoch in mancherlei Hinsicht abgefahrener ab als zuletzt. Herauszuheben wäre die Tatsache, dass sich Linda recht heftig fingern lässt. Ich finde es irre, wenn eine dürre Dame, deren halbes Becken aus einer lächelnden Superschamlippe besteht vor mir liegt, und die halbe Hand in sich verschlingt.

Sie wird dabei fuchsteufelswild und kontert solche Angriffe mit Krallengriffen, die sich in die Haut bohren. Mich wiederum macht die wilde Form der Vereinigung so an, dass ich ihre Beissereien und Leckattacken an meinen Klunkern in einer besonderen Geilheit und Fickwilligkeit manifestiert.

Top-Position die Doggystellung, bei der sich ihr phantastisch geformter und bemalter Rücken schweiss-trieffend vor mir präentiert und mit harten Handgriffen geführt wird.

Stichwort Führung:

Linda hat langes Haar, das sie sich nach oben zum Zopf bindet. Sie fordert mich auf, dass ich nun den Rhythmus beim Blasen bestimmen soll. Ich kann mir nicht im Entferntesten vorstellen, was sie damit meint, bis sie mir den Zopf in die Hand drückt und mich auffordert, diesen als Griff zu benutzen. Mit anderen Worten: Ich hocke auf meinen Knien, habe in der linken Hand eine Art Griff, mit der ich ihren Kopf wie einen Pümpel rauf und runter drücken kann. Viele Damen mögen diese Form der Menschenführung unwürdig finden, Linda macht es einen Heidenspass. Mir auch.

Naja, ich will keine weiteren Details nennen, jedoch gefällt mir die wilde Art des Liebesaktes so sehr, dass wir wieder eine ausgedehnte Stunde (75 Eur) miteinander verbringen, in der zu keiner Sekunde der Hauch an Langeweile aufkommt. Mal sehen, welche Überraschungen die Dame beim nächsten mal parat hat.....

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  #9  
Alt 28.10.2009, 08:47
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Klimbim-Opa Klimbim-Opa ist offline
I´m sexy and I know it!
 
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Hier noch ein Foto von Opi mit Alex und Linda



Vielen Dank an Machiato für den technischen Support!
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  #10  
Alt 29.10.2009, 00:59
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tonis tonis ist offline
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jooo,
die Alice ist schon Extraklasse, aber nicht nur zum Blasen mein lieber Freund.
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