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  #11  
Alt 19.09.2009, 14:57
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mahol mahol ist offline
Virtuose der Liebe
 
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Standard Janine - eine Frau, wie eine Noisette an der Cote d'azur

Da ein Video eines geschätzten Kollegen darauf hinwies, dass das Glück im Leben doch einfach zu finden sei, nämlich in einer einfachen mathematischen Gleichung:

(Frau + Mann)hoch Lust = Ficken par excellence ()

oder "worauf warten wir noch?" beschloss ich, den für mich kürzesten Weg dahin zu nehmen: das allseits wohl doch sehr beliebte "Aca".

Obwohl ich mich nicht mit der Einnahme von Ratten körperlich stärke, ging ich doch nicht unvorbereitet in den Tempel des Glücks.

Dort angekommen, suchte ich gar nicht erst oben nach einem Parkplatz, den man Freitag nachmittags gegen 14:30 Uhr eh nicht mehr bekommt, sondern beschloss mich gewissermassen von unten zu nähern, dafür ohne Umwege!

Nach durchschreiten des Gitters in die Parallelwelt des momentanen Glücks der Männerwelt, wurde mir wiederholt ein falscher Name, allerdings immer der Gleiche, angedichtet. Dabei hatte sich das Gesicht der liebenswerten Empfangsdame in echte Sorgenfalten gelegt, beim Versuch sich an meinen Namen zu erinnern. Doch in der Welt des Glücks auf Zeit, ist es durchaus von Nutzen, nicht zu bekannt zu werden wie mir das Leben schon einmal zeigte. Also, was solls weiter.

Doch bereits in der Umkleide begegnete Glück in eines der höchsten Formen: Schlappen in Größe 40!!!! Man stelle sich das vor: nur noch zwei Nummern zu gross! Das wäre direkt ein Tänzchen wert gewesen, würde ich mit Größe 44 das Glück ja nur noch mit einem Küsschen auf Mutter Erde finden.

Nach ritueller Waschung, dann ab zur Besichtigung der Elemente des Glücks. Dort sassen gleich vier interressiert reinschauende Hennen auf dem Hühnerleiter, bzw. dem Tanzpodium. Die liessen das Glück nicht weit weg vermuten. Jetzt brauchte ich erst mal das rituelle Getränk des Mitglieds im Freiercafe: nämlich ne Latte! Was nicht zwangsläufig zu einer anderen Latte führt, ausser man geniesst dieses bei einem Tete a tete eines Latte-Duells.

Lagebericht des möglichen Glücks:
  • Verhältnis Männer zu Frauen: circa 1:1
  • Optik der Frauen: wie immer im Aca: gut bis sehr gut, mit Varianten für die diversen Geschmacksrichtungen des Glücks.
  • Lustlosigkeitsfaktor in den Gesichtern der Frauen: mittel bis schlecht.
  • Eigener Einfluss darauf: mittel bis aufheiternd, doch Lichtungen im Gewölk nur wenig vorhanden.
  • Bekannte Gutwetterszenarien aus dem Harem des Glücks: heute null!
  • Fazit: Neueroberung notwendig wenn man nicht ungepoppt oder beglückt nach Hause will!
Jagdfieber:

Als Freier der schnell von Aufenthalten von mehr als 3 Stunden eher gelangweilt ist, ging ich auf Such auf Suche einer möglichen Kandidatin des Glücks, bewaffnet mit der Latte in der Hand suchend durch die Burg der holden Fräuleins des Glücks.

Da, was war das? Beim dritten Rundgang, ich war schon fast vorbeigezogen, ein breites Lächeln huschte über das Gesicht einer Blondine. Da ich nicht unauffällig so schnell bremsen konnte, legte ich unauffällig einen weitere Runde mit einem Boxenstopp an der Bar ein. Nur um daraufhin, trotz vieler schöner Frauen an denen ich vorüberzog mich bei Janine hinzupflanzen.

PST:

"Du hast das Casting gewonnen, darf ich mich zu Dir setzen?" leitete ich meinen Besuch bei Ihr ein. Sie freute sich sichtlich und fragte sich ob sie bei Deutschland sucht die Super..... ist. "Könnte man so sehen." meinte ich, da sie als eine der wenigen Frauen Bereitschaft zum Lächeln und dann noch so deutlich zeigte. Aus Siegesfreude legte sie gleich Ihre Beine über meine welche ich über die leicht stoppelige Landschaft streichelte, was mir aber nichts ausmacht. So quasselten wir dann auch über Figuren, wobei ich erwähnte, dass ich nicht so auf "Model"-Figuren stehe. Ja Sie sei ein bisschen zu dick. Oops dachte ich, schon ins Fettnäpfchen getreten. "Aber nein, antwortete ich, viele Kollegen (siehe Vorschreiber) mögen doch eher grifiige Frauen!" "Ja fuhr Sie unbeirrt weiter, es hätte auch schon einen Freier gegeben der fragte ob sie mehr als 45 kg wiege." "Jedem seinen Fetisch antwortete ich!...blabla. Jedenfalls wurde ich, nach Entdeckung meines Berufs noch intensiv fachlich ausgefragt, wofür sie sich entschuldigte. "Macht nichts, ich weiss doch, dass ihr Frauen uns gerne von uns reden lassen wollt. Da sei eine ausgefeilte Anmachtaktik, den Gockel direkt am Sack, bzw. seinen Stolz zu packen .... usw.

Highlights im Separee:

Dann doch ab ins Zimmer. Eine der hinteren Kojen rausgesucht, wo man so viel von anderen Schäferstündchen mitbekommt. Dort wurde der Kollege gerade gefragt ob er nächste Woche auch wieder käme? Ja, Stammkunden sichern eben die wirtschaftliche Existenz.

Janine verzog sich erst mal zur rituellen Waschung und versicherte mir dass das nicht ab von meiner Zeit ginge. Ein Symphatieplus, offenes ehrliches Reden.

Glücksfee Janine:

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  • Kam mir deutsch vor (habe nicht nach Herkunft gefragt), kommt aber aus dem nordwestlichen Bereich des Potts.
  • so 26 bis 30 Jahre, was ich eigentlich nur anhand Ihres Musikgeschmacks einschätzen kann, da sie auch 80's Musik mag und über zeitgenössische Musik etwa herzog.
  • Circa 170 cm gross
  • Blond
  • Sehr schön, da Ihre Figur genau nach meinem Geschmack ist, was ich erst jetzt bemerkte: das will heissen schön gekurvt vor allem im Beckenbereich, obwohl sie immer noch als schön schlank zu bezeichnen ist.
  • mit brauner Haut, blonden (blondiert?) Haaren,
  • eher schmalere Lippen
  • gebräunte Haut (noch im Rahmen, ohne Asi-Toaster Faktor), schön, fest, einfach perfekt.

Typ:
  • Lieb, zärtlich, bemüht und doch vorsichtig rantastend
  • Durchaus klug und ein wenig intellektuel, sehr kommunikativ
  • Küsste ganz gern, wobei sie auf die gewünschte Kusstechnik wartete.
  • Liebt Vorspiel und Zärtlichkeiten und poppt durchaus gern auch mit Nebengeräuschen was ich geil finde, wenns nicht zu sehr geschauspielert ist.
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Äktschn:

Angefangen wurde wie meist von mir gefordert, mit Küssen, dann Knutschen, streicheln, ganzkörper, sanft zärtlich. Das genoss sie sehr und freute sich wie Ihre Vorfickerinnen sehr darüber. Scheint als ob das durchaus überraschend kommt und sonst nicht so oft gefordert wird. Allerdings geht der Softporno dann schon in kräftigeres Streicheln, Suchen des Anderen Körpers und sich mit Ihr zum Sandwich komplettieren wollen weiter. Dabei wird das Streicheln fordernder, heftiger bezieht auch Po und Intimbereich mal mit ein.

Da fand sie auch bei mir den Knopf zum Glück: was heissen will: Knutschen, Küssen und "Ihn" sanft Streicheln dazu, langsam mehr werdend. Auf sowas kann ich schon fast gleich mal kommen, was ich als Gentleman natürlich nicht tat.

Dann gings über Muschilecken in als Dank fürs Vorspiel was sie mir bot. Dabei wurde Sie nicht nur nass sondern auch lautstärker. Was die Kollegen wohl jetzt so mitbekommen? ... Dies steigerte sich so weiter bei Ihr, bis Ihr berufliches Gewissen Ihr sagte, jetzt sei ich dran. Tja, diese kleine Unentspanntheit gibt es oft beim ersten Mal. Wiederholtes Training schafft da Abhilfe. So ging es zur meinerseitigen Verwöhnung mit gekonnten Französich-Kenntnissen weiter. Diese gingen mit von mir gewünschter HE-arbeit dann zu Bitten und Betteln nach Gummierung über.

Jetzt folgte ein kleines Highlight: sie nahm das Kondom und sagte es in Ihre Mundhöhle um es so besser und direkter übertülpen zu können. Ein Wunder, Wahnsinn toll, viel besser als das sonst übliche Fummeln und Zerren.

Dann direkt in von mir gewünschte Missio. Herrlich wie schön eng, pulsierend und lustvoll sie sich anfühlte. Als Fan von Missio zog ich den Vorteil des gleichzeitigen Küssens dabei raus. Welche Wonne! Das wurde noch durch heftiges Doggy gekrönt, wobei mir auffiel: anstatt vorne ins Kissen zu beissen, dreht sich manche gern seitlich ab um uns besser im Auge zu haben. Das habe ich nur im P6 so erlebt. Dabei fummelte ich auch genüsslich an Ihren herrlichen strammen kleinen Brüsten.

Gekrönt war das Ganze dann schliesslich durch FR und HE an mir bis ich nicht mehr konnte! Dann bat ich noch um Minuten der Zärtlichkeit mit wenig AST. Darüber war sie ganz froh. Reines wildes Nur-Poppen, sei doch auch langweilig und beliebig austauschbar. Individualität schaffe alles was ums Poppen drumherum noch passiert. So meinte sie dem Sinne nach zu mir. Ich nickte und zog sie an mich.

Fazit:

Für mich ein: jederzeit wieder. Obwohl das erste Mal wie bei Allen eigentlich aufgrund des Kennenlernens etwas Angespannt sein kann, war es doch einfach herrlich entspannt mit Ihr. Auch eine Frau mit der ich eine Wellenlänge beim Reden und Fühlen habe und somit immer eine gute Alternative wenn nicht gar Primärnummer für mich ist.

Der Harem wächst an. Was mach ich bloß wenn die mal Alle gleichzeitig da sind?

Geändert von mahol (19.09.2009 um 18:47 Uhr)
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  #12  
Alt 20.09.2009, 01:31
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Honeyslab Honeyslab ist offline
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Zitat:
Zitat von mahol Beitrag anzeigen
...mit der Latte in der Hand suchend durch die Burg der holden Fräuleins des Glücks
Köstlich. Sorry, I couldn't resist .
__________________
Sprache ist die Zivilisation an sich. Das Wort, sogar das widersprüchlichste Wort, hält den Kontakt - es ist die Stille die isoliert. -Thomas Mann-
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  #13  
Alt 20.09.2009, 23:21
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mahol mahol ist offline
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@Honeyslab:

War auch so gedacht! Berichte sollen ja Spaß machen und manchmal bekommt Mann ja bei den schönen Frauen schon ganz ordentlichen Appetit!

Kleine Ergänzung zu meinem Bericht was ich öfters schon beobachtete:

Nach einem gelungenen Fick, komme ich leicht glückstrunken, etwas schwitzend und manchmal auch etwas torkelnd aus dem Zimmer. Ab und an geht es den Frauen auch so, so das wir uns auch mal aneinander festhalten.

So schreiten wir in die Abflughalle und dabei bemerke ich von den anderen Dienstleisterinnen, diesmal besonders von einer mit der ich auch einmal ein Schäferstündchen hatte, wie sie mich schelmisch angrinsen bis sogar belustigt lächeln.

Jaja, ein gut gefickter Mann strahlt Glück eben aus. Glücksgefühle sind übertragbar und können ansteckend sein.
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  #14  
Alt 24.09.2009, 15:56
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Milchig und weich ist Liz (Lis) mit den schönen Augen

Breitbeckenwalz V
Vorgeschichte

Das Lagerfeuer verbreitete fahle Helligkeit über die Lichtung. Ich stierte blöde in die Flammen. Über ein paar Birkenästen brutzelte noch ein Rest Keule. „Ficken“ schoss es mir durch den Kopf. Aber wo und wen? Der Geldbeutel war beinahe leer, nur wenig hatten mir meine Raubzüge und das Geschichtenerzählen eingebracht. So wanderte ich denn durch die Nacht in das Maidenland Acapulco. Das, was dort geboten wurde musste heuer reichen.

Die geilen Muschis sind müde

„Wir haben noch zwei Stunden geöffnet“ quiekte das blonde Elfenwesen am Empfang, ich nickte das ab, bezahlte 25 Dublonen Späteintritt und betrat die Hallen. Nur wenig Weibsvolk, mehr oder weniger müde auf den Sitzgelegenheiten. Oben die erste Enttäuschung: Das Kino schien außer Betrieb, ein Trailer dudelte unermüdlich und stupide vor sich hin.

Wieder unten, fasste ich zunächst zwei recht junge Mädchen ins Auge. Blond? Oder schwarz? Aber irgendwie wirkten beide lustlos, unmotiviert. Typische Knutschverweigerinnen, Gummiwedlerinnen und Uhrkuckerinnen. Dann war da noch eine große Blasse mit strammem Arsch und dunklem Haar, die mit einer kleineren Blondine mit Ostzonencharisma (schlecht gefärbtes Haar, Hüftgold, aber rustikal-charmant) herumtuschelte.
Die Große, die könnte mein Glück des Abends sein:
Eine Maxiportion weiches, weißes Fickfleisch. Und wunderschöne, ausdrucksvolle Augen dazu. Ich setzte mich zu ihr. Lis nannte sie sich, keine Ahnung wie man das schreibt. Vielleicht so, vielleicht auch Liz. Obwohl deutsch, machte Liz nicht übertrieben viele Worte, sondern besann sich auf ihre Talente und steckte mir nach einem „hallo“ und einem „ja, setz dich zu mir“ ihre Zunge ins Maul. Weich, breit, nass, tief! Das war ein Mädchen für mich! Wir gingen auf Zimmer.

Geschmackvolles

Es gab erst mal eine solide Portion Blasen, allerdings mit reichlich Handeinsatz, dazu nasse Zungenleckküsse, wie von einem hungrigen oder verliebten Bokk.
Ich leckte ihre Fotze und ihr Arschloch in einem Guss durch. Wozu an einem Eingang lange verweilen, wenn beide so gastlich aussehen und so herrlich schmecken? Klein und rosig lachten sie mich an die beiden Öffnungen, während ich sie nacheinander mit meiner Zunge fickte. Dann mit dem Finger vorsichtig in die Muschi rein, wieder Zunge, wieder Finger. Immer abwechselnd. Ein sehr lekkerer Unterleib in herrlich-wonneproppiger, fleischiger Umgebung!

Als sie schon ordentlich bearbeitet war, wurde der Schwanz bereift für einen richtigen Fick. Erst saß sie oben und mein Schwanz klopfte lustig von unten, dass ihre Titten wackelten. Dazu streckte sie mir immer wieder ihre geile Zunge entgegen und kuckte mich mit ihren wunderschönen Augen sinnlich an, als wollte sie sagen "es ist schön, dass dein geiler Schwanz jetzt in mir sein darf".
Als ihre Kräfte nachließen, wollte sie unter mir liegen. Arschficken hätte sie für 70 Dublonen Aufpreis gemacht, das war mir für den Augenblick leider zuviel, obwohl ich beim Lecken schon glühender Verehrer ihrer süßen Rosette geworden war. So wurde halt ausschließlich die Muschi durchgehämmert, die dafür umso heftiger.

Zum Abschluss wichste und blies sie mir gierig die Nudel, bis mein Saft herausschoss und über ihre süßen, weißen Fingerchen rann. Ich hätte ihn am liebsten einmassiert, die Haut atmet ja mit. Mitternachtssnack für Liz: Eine kleine Eiweißspende, aufgenommen durch die Haut.
Sie reinigte mich sorgfältig und wir verabschiedeten uns kurz aber liebenswürdig.


Fazit

Liz, 20, 178 cm hoch, dunkle Haare, helle Haut, große Augen, weiblich rundlich aber nicht dick mit einem ordentlich-strammen Arsch.
Eine ziemlich geile Nummer zum fairen Aca Tarif 40 Dublonen. Kleinen Punktabzug, weil sie spürbar auf die Uhr gekuckt hat (war ja auch schon kurz vor Feierabend) und wegen des HE, trotzdem insgesamt sicher eine der geileren Frauen im Aca,.

Name: Liz / Lis
Alter: 20 nach eigener Angabe
Nationalität: deutsch
Größe: 1,78m
Oberweite: groß
Kf: 40
Haare: dunkel
Erkennbar an: Große, schöne Augen und einen kleinen Buchstaben „V“ im Nacken tätowiert

Performance:
FO: ja
Muschilecken: aber sicher, und das lekkere Arschlöchlein gleich mit
ZK: ja, sehr nass und geil
Poppen: von unten und als sie nicht mehr konnte (es war schon spät...), Missio
GF6 Faktor: ja, vorhanden, aber ausbaufähig
PST/AST: sie ist offen, sympathisch und aufgeschlossen
Wiederholungsfaktor: 66%

Nachgeschichte

Von ihren großen Augen und ihrem strammen Arsch träumend verschwanden mein Bokk und ich in der Nacht. Insgesamt Fünfmal hatte ich unter breiten Hüften gelegen, geleckt und gefickt. Hüftgold mit Samenstrudel, alles guter bis feinster Körperflüssigkeitenaustausch mit zauberhaften Damen. Was als Verpflichtung durch meinen Eid und gegenüber meinen Mitganoven begann, hatte sich zu einer Obsession entwickelt. Dennoch würde ich beim nächsten geheimen Treff unter den magischen Bäumen am Feuer der Vaganten fragen, ob und wie ich mich zeitweise vom Breitbeckenschwur entbinden lassen könnte, um auch einmal eine dürre Frau zu ficken. Zumindest mal zwischendurch. Zur Selbstkasteiung.

edit: Ein glaubwürdiger Mitstreiter hat mir mitgeteilt, dass viele Menschen die Maid Liz mit Z wie Zuckermuschi schreiben und sie ihr Alter mit 20 Jahren angibt. Entsprechend änderte ich das auch hier.

Geändert von Bokkerijder (24.09.2009 um 19:25 Uhr) Grund: kuckstu edit
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  #15  
Alt 24.09.2009, 19:32
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Standard

Zitat:
Zitat von ******** Beitrag anzeigen
Als kleiner Tip für die Fangemeinde Sylvana wurde wieder gesichtet. Scheint aber nur noch nebenbei zu werkeln und deswegen seltener vor Ort zu sein. Also mal reinhauen Kollegen
Hab sie auch wieder gesichtet und kann mich nur ihrer "inoffiziellen" Fangemeinde anschließen..Werkelt laut eigener Aussage nur noch 2-3 mal die Woche und meist nur Abends dort..!
GreetZ, Fly
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  #16  
Alt 26.09.2009, 23:21
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Standard Nachtrag: zweites Treffen mit Janine

Wieder im Aca am Freitag nachmittag:

Parkplatz:

Wie mir scheint wird der jedesmal voller. Fahrgeschick für die letzte Lücke ist durchaus vonnöten. Ansonsten muss man tieferstapeln, bzw. das Auto weiter unten parken. Ev. sollte mal eine Erweiterung ins Auge gefasst werden, was wohl angesichts der bewegten Topografie schwierig werden könnte.

Empfang:

Wow, Namensgedächtnis reichte diesmal für eine Woche aus. Wie immer höflich und nett begrüsst worden. Gibt Einem doch ein leicht heimisches Gefühl.

Umkleide:

Bin ja so dankbar für die kleinen Schlappen! Könnte man auch mal eine Handcreme auflegen. Ich denke die Frauen würden, sanftere Hände zu schätzen wissen.

Abflughalle:

Ich war kaum drin und konnte meinen Blick nicht langsam genug schweifen lassen bei so viel Schönheiten. Und da, was war das, schon über mehr als 20 Meter hinweg wurde mir schon zugewunken. Von Janine natürlich, die an der seitlichen Wand zu den Zimmer hin sass.

Doch langsam und gemach. Irgendwo hörte ich mal, mal sollte doch nicht zu ungestüm auf die Frauen zuströmen. Abwesenheit und leichtes Ignorieren würde attraktiv machen - Nein, ich wollte mir natürlich nicht den Anblick der vielen Schönheiten entgehen lassen. Also erst mal mit der Latte in der Hand die Burgfräuleins in Augenschein genommen. Besonders aufgefallen ist mir eine Frau mit üppigen Kurven in einer Art Netz-Negligee. Ich kann, obwohl sonst nicht Busenfetischist, von diesem Wunderwerk Gottes die Augen einfach nicht lassen. Schön, dass man wenigstens im P6 schamlos glotzen darf!

Couchpotatoes:

Doch so schnell wollte ich die süsse Janine auch nicht einem Kollegen überlassen. Also schnurstracks dann doch Ihr hin, obwohl ich inzwischen meine Natalie auf dem Sofa vor mir gesehen hatte. Ob sie mir das verzeihen würde? Nun letztes Mal war sie ja auch nicht da. Da im P6 unser Ruf eh ruiniert ist, kann man auch ungeniert von Blume zu Blume hüpfen. Also ab zu Janine.

Sie freute sich sichtlich über meine Landung bei Ihr. "Ja hoffte, du hättest nicht zu viel Streß und würdest hier noch auftauchen!" Wow, so viel Vermisstsein, auch wenn es dabei nicht nur um meine Person geht, tut doch gut!. Gesprächsthema wurde der Lottogewinn eines 88-jährigen in Bayern der wohl den Jackpot geknackt hatte. Das führte zu einer Glücksdiskussion. Ich bin mir sicher, dass er jetzt ganz viele Freunde hat. Wer Geld hat, hat viele Freunde. Die verschwinden aber proportional zur Grösse des Bankguthabens. Und ganz unten kann jegliches Entschwinden von Geld auch zum Verlust an sozialem Kontakt führen einfach weil man daran nicht mehr so teilhaben kann. Glück sollte man durch andere Werte definieren. Anschliessend wurden noch politische Ansichten über die Regulierung der Finanzmärkte angesichts bevorstehender Wahlen erörtert. Dieses weitläufige Thema führte jedoch schnell dann zur Frage: soll ich uns ein Zimmer klar machen? Klar, bin ja nicht zum Quatschen gekommen! . Nicht wahr Al?

Zwischendurch irritierten mich jedoch drei Umstände:
  1. Die Supertitten der Netzblondine die direkt vor meinen Augen sass. Man haben die eine magnetische wirkung.
  2. Rechts wenn ich mich ablenken wollte: Natalie, die wir es mir schien, mich bewusst ignorieren oder auf kühl machen wollte. Das kann man jedoch aufgrund mangelnder gelebter "i"-Gefühle im Aca nicht ganz klar ausmachen.
  3. Plötztlich legte die dunkelhäutige Superfrau mit den ebenfalls üppigen Rundungen ein Tänzchen mit einem Kollegen aufs Parkett, äh dem Steinboden natürlich im Aca. Durchaus engagiert, inklusive tangomässiger Einlagen à las ich benutze die Frau fast als Wischmob-über-den-Boden. Diese waren angesichts seiner durchaus vorhandenen Übung so gelungen, dass es der sonst so gesprächigen Dame, die Sprache verschlug und sie, hätten wir es erkennen können, rot wurde. Die Einlage wurde bejohlt und beklatscht. Fast war ich versucht dem zu folgen, zumal meine Herzensdame sich gerade nach meinem tänzerischen Vermögen erkundigte. Dafür war mir der Wechsel von der Arbeit in den Tanzschuppen Aca dann doch zu abrupt.

Zimmer:

Siehe letzten Bericht. Es ist jedenfalls für mich schön zu erleben wie sie Alles, wohl auch auf vorhandener Sympathie bereit ist fast Alles mit mir zu machen. Vor allem Dinge die sonst nur selten vorkommen wie eng umschlungenes Knutschen, Kuscheln und Küssen sowie Erfüllen aller Wünsche. Selten sehe ich im P6 direkt in Augen die so funkeln und ganz dabei zu sein scheinen. Da mache ich mir auch keine Gedanken mehr darüber ob sie etwas spielt. Wenn dann ist es so gut, dass ich nichts merke.

Einziges Manko: fehlender Lottogewinn meinerseits für eine 60 Minuten oder mehr Nummer. 30 Minuten setzen uns doch beide irgendwie unter Druck. Da kommt dann gern ein "lass mich jetzt auch um dich kümmern", was mir sagt, dass sie noch nicht ganz loslassen konnte. Ich beneide betuchtere Kollegen darum.

Dennoch bekam sie dafür Ihre 40 Euro mit 10 Euro Trinkgeld für Zufriedenheit.
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  #17  
Alt 27.09.2009, 04:17
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albundy69 albundy69 ist offline
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Daumen hoch Justine, Cherry

Samstag, 22:00 Uhr

Das Acapulco gleicht einem Clucluxclan-Treffen. Im Hauptraum zu 100% Männer in weißen Uniformen, keinerlei Damen weit und breit zu sehen, Flymind offenbar am Stau gescheitert und wahrscheinlich im Belami gelandet, dafür jedoch unerwarteter Ersatz durch Honeyslab, Bongobongo und Kollege Vicious (hoffe er meldet sich an).

Nach und nach kommen die weiblichen Darstellerinnen aus ihren Mauslöchern, werden jedoch sofort weggebucht oder sind unbuchbar. Kurzum, das Aca präsentiert sich mit einer mieserablen Frauenquote, die RnB Mucke ist zu laut und es gibt nicht einen Happen zu futtern.

Wie immer an solchen Tagen vergehen Stunden des gegenseitigen Bemitleidens (Wären wir doch lieber nach Hornbach gefahren).

Ich überlege, ungefickt heimzufahren, ändere jedoch meine Meinung und lande einen Glücksgriff erster Güte.

Justine

Ich bin bekannt dafür, dass ich einen Faible für rassige dunkelhaarige Damen und Exotinnen habe und selten an Blondinen drangehe, die auch noch der deutschen Sprache mächtig sind. Mit hübschen Blondinen falle ich meist auf die Nase und mache deshalb i.d.R. einen großen Bogen um diese Frauen.

Justine ist eine solche Blondine. Sie sitzt meist auf einem der Sofas an der linken Wand, die Sauna im Rücken, wirkt aufgrund ihres kühlen Blicks aus grau-blauen schmalen Augen etwas arrogant, hat eine geliftete spitze Nase a la Janet Jackson, begeistert mich jedoch mit prallen Titten, schlanker Figur und elegantem High-Heels Gang.

Im Gespräch stellt sich Justine (gesprochen dschüstiiin) als Polin mit Schweizer Dialekt heraus und verrät mir, dass sie im Raum Zürich beheimatet ist und auch dort schon dem horizontalen Gewerbe nachgegangen ist.

Auf dem Zimmer zieht sie als erstes ihre Schuhe aus und wirkt mit selbst angegebenen 168 kleiner als auf High Heels. Ihre in meinen Augen ungetunten C-Titten und ihr engelsgleiches langes blondes Haar machen jedoch so viel her, dass ich bereits voll erigiert auf der Matratze Platz nehme. Die Dame straft mich all meiner Optikflop-Vermutungen Lügen, als ihre erste Amtshandlung darin besteht, mit geöffnetem Mund leicht hauchend meine Zungenspitze zu suchen, dabei zart an meiner Unterlippe knabbert, in Windeseile hauchend an meinem linken Ohr schlabbert, um mich dann minutenlang mit intensiven aber immer weich-zärtlichen Küssen um den Verstand zu knutschen.

Der zweite Programmpunkt ist das Einnässen meines gesamten Oberkörpers mit ihren schmalen aber zarten Lippe, um dann (ich kniend) meine Tröte in Kälbchen-artiger Sanftheit komplett zu Verschlingen. Ob dieser Overtüre und dem Anblick eines wundervoll geformten Top-Körpers berauscht bitte ich sie abzulassen, denn ich muss diesen Appetithappen schmecken und fühlen. Anders als viele Damen verzichtet Justine auf chemisch schmeckende Deodorants und geht beinahe an die Decke, als ich ihre Achselhöhlen liebkose und an den nun erigierten Tellernippeln meinen Spieltrieb auslebe.

Justine schmeckt so derartig gut, dass ich keine Stelle auslasse, was sie mit sanftem Qiecken quittiert. Sie hat Nehmerqualitäten, gestattet tiefes Fingern und verlangt zwischendurch (nun mit verdrehten Augen) immer weitere Kussrationen.

Nach unendlich langem Auskosten dieses Genusses sagt sie, dass sie meinen Schwanz in sich spüren möchte, gummiert diesen mit einem Handgriff und lässt in der Missionar in sich eindringen. Alles geschieht in einer wahnwitzigen Innigkeit und festen Umschlungenheit, in der Reiterposition zeigt sie wahre Konditionsstärke und benebelt mich mit dem Wippen der perfekt geformten Naturtitten...dann wieder innige Kussrationen.

Irgendwann reiße ich die Tüte ab, penetriere sie leckend so lange, bis sie nur noch winselnd vor mir liegt, erlebe, wie sie nun mit gewaltigem Nackenschlag einen heftigen Mundfick hinlegt um kurz vor der Eruption abzulassen, um mir die Möglichkeit zu geben, ihre Prachttitten einzusauen.

Der Aftersextalk gestaltet sich sehr angenehm, denn sie genehmigt sich eine kleine Ruhepause, in der ich ihre Rückseite massiere. Nach einem wundervoll innigen Abschiedskuss geht’s zum unvermeidlichen geschäftlichen Teil über: Ich gebe ihr 2*40 + 20 Trinkgeld.

----- Steckbrief ---------------------

Justine, 27, Polin mit Schweizer Akzent
Hellblond, 168, Kf34 mit 75 C-Naturtitten
Graublaue schmale Augen, spitze Nase...leicht kühle Barbie Aura.

Service mit aberwitziger Innigkeit
und einem technischen Niveau und Illusionsfaktor
außerhalb des üblichen Acapulco-Schemas

Girlfriendsex allererster Güte mit wunderschöner Frau
Großartig

----- Steckbrief ---------------------

Von diesem wunderbaren Erlebnis überwältigt genehmige ich mir mit Kollege Vicious einen Saunagang, entspanne ein ¾ Stündchen um dann eine weitere halbe Stunde abzuwarten, bis irgendeine der Rest-Damen einen Platz neben sich frei hat.

Die Wahl fällt auf die vielfach beschriebene und von Honeyslab so wärmstens empfohlene

Chinesin Cherry

Auf die Frage, ob dieser Name echt ist bekomme ich nur ein witziges Lächeln entgegnet was ich dadurch kontere, dass mein Name Banana ist. Da ich aus diversen Forenberichten bereits alles über sie weis hat man gleich passenden Gesprächstoff. Ihre Mär von der Studentin, die eine klassische Gesangsausbildung in Deutschland macht halte ich für unglaubwürdig. Sie selbst sagt, dass sie eigentlich nur chinesische Popsongs interpretieren kann und ihr Hobby den Namen Karaoke trägt .

Die Nummer beginnt so wie ich es liebe. Anders als bei einer Justine sind Cherrys Küsse zwar ebenso zuckersüß, jedoch mit weniger Zugeneinsatz vorgetragen. Nicht schlechter, dafür mit einer erfrischenden Andersartigkeit. Cherry hat eine devote Nehmerader und es ist ein Naturereignis, das Spiel ihrer Gesichtszüge zu beobachten, wenn man ihren weichen kleinen untersetzten Körper verspeist.

Cherry hat eine herzerwärmende Natürlichkeit an sich und liefert die perfekte Illusion. Sie ist sensibel, krümmt sich bei Penetration ihres buschigen Pfläumchens, lässt sich tief ins Poloch bohren und präsentiert sich in jeder Lage geschickt vor mir, um wiederum meinen Spieltrieb anzuregen.

Sehr erotisch empfinde ich ihr blumiges Rückentattoo, was mich motiviert, Cherry als erstes von hinten zu ficken. Klatschnass mit Lufteinschluss nässt sie spratzend das Bett ein, verhält sich dabei devot und immer nach härteren Stößen verlangend.

Ich merke zwischendurch, dass sie überhaupt nicht geblasen hat, dafür jedoch mein Repertoire an ohne Lochwechseln durchgeführten Stellungswechseln erweitert. Mit geschlossenen Augen und weit geöffnetem Mund liegt sie da und lässt mich nach Strich und Faden nageln, erlaubt mir, sie zwischen innig zu knutschen, verlangt nahezu nach härterer Gangart und quittiert dies mit ebensolchem innigen Entgegenhalten

Die Nummer endet sehr schweisstreibend und sehr befriedigend für meine Seite. Trotz Zeitüberziehung will sie mir nur 40 Euro abknöpfen, was ich drastisch mit Trinkgeld auffülle.

----- Steckbrief ---------------------

Cherry, 25 Chinesin
Kf 36+ bei knapp 155 cm
Braune Augen, rundes Gesicht
75 B Naturbrüste, Bauchansatz, leichter Muschibusch

Service mit tadelloser Innigkeit vorgetragen
Wird feucht wie ein Kieslaster und scheint
Genüsslich alles mit sich machen zu lassen

Außerordentlich natürliches Mädel
Mit allerhöchstem Gf6-Illusionsfaktor.
Klasse

----- Steckbrief ---------------------

Das Fazit dieses Abends lässt sich einfach umschreiben. Laden und Besetzung an diesem Abend wegen Damenmangels voll daneben, jedoch auf einem Niveau gefickt, wie ich es in dieser Form im Acapulco noch nicht kannte. Wiederholungswahrscheinlichkeit bei beiden Damen im Bereich von Suchtmitteln.
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  #18  
Alt 30.09.2009, 10:12
Benutzerbild von Vaginator
Vaginator Vaginator ist offline
Der stramme Leckfeldwebel
 
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 319
Dankeschöns: 481
Standard Friday Night

Hallo und Tach zusammen,

wurde ich Freitag beruflich kurzfristig zur IAA nach Frankfurt abkommandiert, wollte ich dies doch glatt mal nutzen um auf den Spuren des Herrn ******** zu wandern und dort einen der hiesigen Clubs besuchen.
Leider kam mir da etwas, in form eines Kollegen der mit mir nach Frankfurt musste, dazwischen.

Also brachte ich den wehrten Kollegen erstmal nach Düsseldorf und nutze den Heimweg dann um noch mal kurz in Velbert vorbeizuschauen.

Um kurz nach neun dort eingetroffen, erkämpfte ich mir erstmal auf dem vollen Parkplatz eine Lücke für mein Wägelchen.

Auch drinnen zeigte es sich schnell, der Club war sehr gut besucht, ich schätze mal so gut 25-30 Eisbären im Verhältnis zu gut 20 Mädels.
Unter den Mädels, viele alte Bekannte die den Weg zurück nach Velbert gefunden haben, einige neue Gesichter, und die üblich bekannten Stamm Ladies.

An der Theke orderte ich ertsmal einen doppelten Espresso, und traute meinen Augen nicht, als ich die nette Theken Schönheit wieder erkannte.

War es doch genau Sie die sich vor gut nem Jahr in mein Gedächtnis bließ, meiner Meinung ist sie in dieser Disziplin nicht zu schlagen, doch leider verschwand sie vor einigen Monaten und tauchte nun wieder auf. Nur diesmal auf der anderen Seite der Theke. Bei einem Gespräch verriet sie mir dann das Sie komplett ausgestiegen ist und nur noch hinter der Theke arbeitet.
Mich persönlich freut das sehr, denn sie ist und bleibt ne ganz liebe und ich hoffe das sie nun in ihrem neu geordneten Leben viel Glück hat.

Nach einigen Rundgegängen einem Saunagang und ein paar erfrischenden Bahnen im Pool endeckte ich Nadine.

Nadine, 19 Jahre aus Kroatien, blonde lange Haare, sehr süßes Teenie Gesicht, B-Cup und das ganze Braun gebrannt.

Mit ihr auf dem Zimmer angekommen, gab es eine sehr angenehm geile halbe Stunde. Sie verwöhnte mich FO mit nicht erwähnenswerten HE, ausgiebieges EL und das sollte nicht die einzige Stelle gewesen sein die sie mit ihrer Zunge verwöhnte.
Nach dem langen Vorspiel, gab es dann noch einen kurzen Ritt und zum Abschluss habe ich sie in der Misso genommen.

Fazit Nadine:
FO: ja geil und nass wenig HE
EL: ja ausgiebig
ZK: ja, lecker, und sehr samt
GF6: ja zu 100%
Wiederholungsfaktor: 98,9 %

Die Nummer mit Nadine, war sehr geil, hatte ich erst Angst wieder beim Thema Teeny auf die Schnauze zu fallen, überraschte Sie mich mit einer Performance mit der ich so nicht gerechnet hätte.

Meine zweite Nummer an diesem Abend ging an
Melanie, ca. 26 aus Deutschland, schwarze lange Haare, C-Cup.
Die Nummer ist nicht weiter erwähnenswert, zum einen hat ihre Grotte soetwas von gestunken das ich sie selbst noch nachdem duschen gerochen habe. Zum anderen ist ihr C-Cup sehr sehr tief hängend, und wenn sie sich ausgepackt hat, hat man ein streifenhörnchen vor sich .

Die Performance hingegen war ok, FO sehr DP lastig, ohne HE, und der Rest auch sehr Porno Like.

Melanie ist für den jenigen die richtige der die Absloute Porno Nummer haben will.

Fazit Melanie:
FO: ja DP Like
EL: ja ausgiebig
ZK: ja
GF6: nein eher die Porno Nummer
Wiederholungsfaktor: 25 %

Nach der Nummer ging es dann auch wieder nach Hause, schließlich hatte ich nen langen Tag hintermir ;-) .

Es scheint mir als hätte sich der Club wieder gefangen, das Essen war wie gewohnt gut (es wurde gegrillt) und der rest hat auch gestimmt.
Schaun mer mal wo das weiter geht.
Ich werde es zu einem passenden Zeitpunkt mal wieder testen.

Grüße an alle, und immer schön geil bleiben
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  #19  
Alt 01.10.2009, 21:37
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Standard Vanessa und Saskia - Kurzberichte aus den Bergen

Manchmal verirren sich Reiter in die Wälder des Bergischen Landes, die nicht zu uns Vaganten und Nachtgestalten gehören. Wenn wir die Schellen ihrer Pferde hören, lauern wir ihnen auf und berauben sie. Unlängst, es mag Ende September 2009 gewesen sein, erwischte ich so einen Kerl, augenscheinlich ein Vasall irgendeines Pfaffen. Ich untersuchte seinen kalten Torso, um zu prüfen, ob er einen Kopfbrief auf mich oder einen anderen Entehrten hatte. In seinen Taschen fand ich stattdessen dieses Schreiben, gerichtet an einen ranghohen Kirchenmann, das ihn als Bauer Huub, den Vorficker des Klerus entlarvte:

"Eure allerheiligste Eminenz,

Mit Freude hat unser Major Domus Euren Entschluss aufgenommen, die Berge um Velbert in Bälde mit Eurer Geilheit zu erleuchten. Meine Untertänigkeit wurde ausersehen, die vorhandenen Mägde auf ihre Veranlagungen bezüglich der Erwärmung und Benässung Eures gottgleich vollendeten Penisses zu prüfen und sie – so sie denn Eurer Heiligkeit würdig sind – vorzuficken. Anbei ein Kurzbericht aus einem Freudentempel mit dem unchristlichen Namen Acapulco. Ich bitte, meine beinahe heidnische Ausdrucksweise zu entschuldigen. Ich bin ja nur ein einfacher Pimmel in den Fickbergen unseres Herrn.

Saskia – eine schöne Nummer zwischendurch

Spätbesuch im Aca. Eintritt entrichtet, umgezogen, an die Theke. „Na, heute schon deinen Saft verteilt?“ tönte es plötzlich hinter mir. Ein Mitficker, mir aus einem Dortmunder Saunaclub bekannt. Ich hatte ihn nicht wiedererkannt Scheiß Alzheimer I. Wir quatschten ein bisschen. Er zog von dannen, ficken oder duschen. Wenn’s schee macht.

Nach einiger Untätigkeit, während der ich nur dumm und ausdruckslos aus meinem Bademantel auf die schönen Körper der Maidens glotzte, sprach ich Saskia an, die es sich neben der Tanzstange bequem gemacht hatte. Wir hatten uns schon en paar Mal gesehen, auch ein bisschen gesprochen, aber noch nie miteinander gefickt.
Kurzes Abtastgespräch, bei dem der Funke nicht wirklich übergesprungen ist. Trotzdem Zimmer.
Auf Zimmer legte sie sich breibeinig aufs Bett. Eine schöne, junge Frau, die locker für 5 Jahre weniger als ihre 28 durchgeht. Wir streichelten uns und knutschten. Ich genoss die Menge Frau. Saskia ist schlank, aber eine Ecke größer als ich. Ich leckte mich runter und wieder rauf. Sie fing an von oben schön gefühlvoll zu blasen. Ich machte den Faulficker und genoss. In einem kurzen Wechsel legte ich sie auf den Rücken und leckte noch einmal ihre gepflegte und schmackhafte Muschi. Der Schwanz wurde bereift, es wurde aufgesessen und sie ritt mich ab. Weil sie so einen schönen weiblich runden Körper hat, wechselten wir in die doggy, wo ich, mich an ihren traumhaften Arschbacken festhaltend, schließlich erleichterte.

Es war alles in allem eine schöne, aber irgendwie eine unspektakuläre Nummer, so unspektakulär wie dieser Bericht. Saskia war weder besonders lustvoll, noch besonders lustlos. Sie ist eine attraktive junge Frau, machte einen ordentlichen Job, aber das gewisse Kribbeln, das plus, was eine schöne Nummer von einer supergeilen Nummer unterscheidet, das ist ausgeblieben.

Name: Saskia
Alter: 28
Nationalität: Deutsch
Größe: mindestens 1,75m
Oberweite: c
Haare: lang, blond, gesträhnt
Erkennbar an: Einem Tattoo oben am Rücken, Dennis oder Denis oder so, natürlich der Sohn, nicht der Boyfriend

Performance:
FO: ja, sehr schön
Muschilecken: ja
ZK: ja
Poppen: von unten, , doggy, sehr geil
PST/AST: ja, sie erzählt auch gerne
Wiederholungsfaktor: 51%
Insgesamt ok, kein Reinfall, aber nicht unter den Top Geilfrauen im Aca, eher obere Mittelklasse.

Vanessa jetzt in schwarz – entspannt entspannt

Mit dem Mitficker hatte ich unter anderem über Vanessa gequatscht. Vor etlichen Monaten hatte ich mal eine supergeile Zimmeraktion mit ihr gehabt. „Da isse doch“ sagte er irgendwann zu mir und verwies auf eine süße Schwarzhaarige, die ich meiner felsenfesten Überzeugung nach noch nie in meinem Leben gesehen hatte. Scheiß Alzheimer II. Obwohl, wenn man genau hinkuckt, Bingo. Vanessa.
Ich hatte am gleichen Abend mit einem netten Freierkollegen aus dem Fränkischen über die Mädels vor Ort gequatscht und er ist dann zu ihr hin, nachdem ich ihm vorgeschlagen hatte „versuch die doch mal, die kenne ich nicht“.

Na, wo der Franke sie einmal warmgefickt hatte, bin ich dann eine Stunde später auch zu ihr hin und wollte auch. Entwarnung für Alzheimer: Sie erkannte mich auch nicht mehr.
Wir hatten die übliche Couch-Konversation und dann auf Zimmer.

Da kann ich mich kurz fassen: Im Vergleich zu meiner Erstbegehung bei Vanessa war ihre Performance etwas weniger wild, angefangen bei den zärtlich, zurückhaltenden, fast schüchternen ZK, bis zu der Nummer an sich. Beim ersten Mal hatten zwei geile Leiber sich nassgefickt aneinandergeklatscht, ihr geiles Mäulchen hatte meinen Schwanz ausgesaugt und ich war hinterher fix und alle, fast ertrunken in ihrem geilen Muschisaft. Diesmal ging es alles etwas ruhiger und unspektakulärer zu. Ein rosa-Wölkchen Entspannungsfick. Knutschen. Blasen. Lecken. Ficken. Der Abschuss erfolgte mittels der beliebten Mischung zwischen Wichsen und FO, unterbrochen von schönen ZK.

Name: Vanessa
Alter: 20+x
Nationalität: Rumänin
Größe: 1,60m
Oberweite: b oder c
Kf: 34
Haare: lang, bisschen gekurbelt und schwarz

Performance:
FO: ja, sehr schön
Muschilecken: wohlschmeckend
ZK: ja
Poppen: von unten, dabei schön die Titten massiert
PST/AST: Konversation in sehr gutem Deutsch
Wiederholungsfaktor: 51%
Insgesamt schön, aber eben nicht mehr die Geilste, sondern schön.

Da beide Nummern in relativ kurzer Zeit kurz vor Feierabend stattgefunden haben und ich zumindest von Vanessa weiß, dass sie eine bessere und wildere Performance abliefern kann (und bei Saskia vermute ich es auch), war es eventuell den Umständen geschuldet (unter der Woche, wenig Gäste, spät, insgesamt müde Stimmung, vielleicht war ich auch schon was müde und konnte nicht gut genug auf die Damen eingehen), dass an diesem Abend zwei schöne, aber nicht großartige, unvergessliche Nummern rausgekommen sind.
Ich hoffe, Eurer Allerheiligsten Eminenz mit diesem prunklosen Bericht und meinen Vorficks gedient zu haben. Möge Euer gesegneter Penis ewig lächelnd eintauchen in diese, wie andere der schönsten Freudenmädchen des Velberter Freudentempels. Gebenedeit sei Euer strahlendes Eiweiß im Reifen. Und seid fortwährend behütet vor dem schwarzen Kapitän, dem klagenden und wütenden Asasel, dem, der rücklings den Bock reitet.

Gott segne Euch,

so schreibt Euer unwürdiger Fickknecht Bauer Huub"


Nun Bauer Huub, Eure spermatriefende Botschaft hat seinen Herrn nicht erreicht. Vielmehr seid ihr von dem Gefallenen, dem Reiter selbst gerichtet. Eure Ficks dienen posthum unserer Belustigung. Schon hat der Bock 1000 Junge und der Ritt Rücklings wird zur Freude der runden Damen von der flotten Zunft vorerst weitergehen. Die Buhlschaft fickt wider die Bulle weiter. So bin ich, dass Ihr es wisst, ein Teil von jener Kraft, die stets in den prallen Popo will und stets in der nassen Muschi erschlafft.

Auf, Bock, runde, große Fickärsche leuchten uns den Weg!

Geändert von Bokkerijder (01.10.2009 um 21:55 Uhr)
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  #20  
Alt 01.10.2009, 21:54
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Umbi Umbi ist offline
Über Kuckucksnest Flieger
 
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Daumen hoch

Auf diesem Wege (da ja hier eine sehr unschöne und bei dieser noch geringen Zahl von Usern recht unpassende Bewertungsbegrenzung gilt) ergebensten Dank dem Reiter und Vaganten für seine wohlgesetzten, informativen und erheiternden Worte!

Und ehren wir auch das Gedenken an den armen Bauern Huub der im Dienste seines Herren sein Leben gab!

Grüsse

Umbi
__________________
"Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind."
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