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  #1  
Alt 06.09.2009, 15:33
Benutzerbild von flymind
flymind flymind ist offline
*Origami*
 
Registriert seit: 05.09.2009
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Ausrufezeichen Acapulco Berichtethema

Gestern Abend (5.9.) gings nach bestimmt einem Jahr vergangener Zeit, für mich mal wieder ins
Acapulco, nicht zuletzt angespornt durch die Anwesenheit, einiger weiterer FK ...

Bei meiner Ankunft gegen 19.00 PM...
...war zumindest der obere PP Teil komplett befüllt, sodass ich nur mit Mühe, Not & ein
wenig dreistigkeit noch einen Platz Berg hoch, rechts & gaaaanz hinten durch erhaschen
konnte, wobei ich nicht glaube, dass mann mit der Motorhaube halb unter ner Absperrkette
stehen darf ...

Beim betreten des Wellness-Tempels...
...verrichtete ich den momentan üblichen Abendobulus von 35 € und bewegte mit mit Bademantel
etc.. in die Umkleiden und Präparierte mich für einen geschmeidigen Abend.
Als ich dann in Richtung Theke schlenderte vielen mir nur wenige, aber wirkungsvolle Änderungen
auf, wie bspw. das der Pool nun seine Farben nicht mehr wechselt (wie gasagt, war schon
laaange nicht mehr dort), der Hauptraum an der Theke ist zwecks Sofa bestückung noch Sitz-
frequentierter geworden & wo vorher die "Bums-Boxen" hinten durch waren, ist nun angebaut
worden & das recht großzügig, sodass eigendlich nur bei wirklichem Hochbetrieb noch Stau
entstehen dürfte..Das Buffet wurde bis auf die Frühstückszeit, nach ober auf die Terrase Verlagert,
wo nun biss 22.00 PM frisch Gegrillt und Frittiert wird, danach wird das Essen in die untere Etage
warm gestellt.. Ansonsten meine ich alles soweit beim Alten vorgefunden zu haben...

Die Akklimatisierung...
...fand wie gewollt an der Theke bei einem gepflegten Latte Machiato statt, den ich nach 2 Schlücken
mit auf Wanderschaft in Richtung obere Etage nahm um auch dort mal nach dem Rechten zu gucken..
Als erstes natürlich fiel mir am ende der Treppe als ich nach links aus dem Fenster guckte auf, das
sich hier nun der Frittier Papst niedergelassen hat, gewöhnungsbedürftiges Handlungsverhalten aber
sonst sehr freundlich..Der äußere Sitzbereich war gut an dreibeinern bestückt die sich wie es sich
gehört, schön über die Buffetabteilung hermachten, die aus Pommes, Hänchenflügeln, irgend was aus
Schwein und div Soßen bestand..Es wurde immer zügig und reichhaltig nachgelegt, sodass kein Hunger
aufkommen konnte, nur manchmal war das essen recht schnell Kalt, da manche es leider nicht schaffen,
die Behälter wieder zu schliessen ...

Alte Bekannte... (Unterhaltung auf höchstem Niveau )
...traf ich dann auch auf der Terrasse wieder, eine 6 köpfige Truppe Hobbyrentner, die sich nen Spass mit
einer der Damen erlauben wollten, in dem sie die Dame für eine 1/2 std. bezahlten, aber nicht etwa für
Sex, nein für eine halbe std. dauerschimmen ..Sie tat´s, sie schwamm und alle guckten wie die Hühner
auf der Stange vom Poolrand aus zu & feuerten sie durch jubelrufe an..Das nenne ich mal TV reife unterhaltung..

Die Kollegen und steigende Dreibeineranzahl...
...sichtete ich auch so langsam wieder zurück im Theken und Gogo Bereich wo erstmal ne nette Runde
geplauscht wurde. Die Couchen füllten sich und es wurde sichtbar schwieriger, die Dame seiner Wahl
in gepflegter Ruhe für sich zu gewinnen und es entwickelte sich zum Abfang Spiel...So langsam wurde ich dann
auch recht wibbelig und wusste, jetzt musst du jagen gehen, also mit ner Latte (Machiato) ab nach oben
richtung Kino, wo ich glücklicherweise auch schon auf dem Gang die Dame meiner Wahl abgreifen konnte..

---------------------- NFO ----------------------------
Name: Melanie
Alter: ~ 26-27
Nation: Deutsch
Größe: ~ 1,75
Haare: lang, glatt & schwarz
Figur / Merkmale: fast schlank / schöne, wenn auch etwas hängende B Boobies / hier & da ein paar Streifen
(hatte wahrscheinlich mal was mehr drauf), Piercing durch eine Brust und über der Lippe
Outfit des Abends: schwarze Netzstrümpfe & obenrum eine freizügige schwarze Kleid-Top Combi, wo gerne
mal eine Titte rausblitzte..

---------------------- NFO ---------------------------

Eine Optisch geile und Menschlich sehr redegewandte & nette Erscheinung..Geplaudert haben wir bestimmt
1/2 std. im obrigen Kaminzimmer un der Bar..
Zum vergnügen verzogen wir uns dann wieder nach unten in einer der (für mich) neuen Räumlichkeiten..
Hier gabs GF sex in dirrty ...
Auf dem Zimmer, ausgezogen, aufs Bett gerollt und erstmal eine halbe ewigkeit an ihren geilen, weichen Lippen
rumbeschleckert. Geile Küsse mit ordendlich Zungeneinsatz, auf Fingern und Lecken gar kein Thema..
Beim Blasen macht sie es, wie es Fly gefällt, schön tief und mit anspucken, Arsch immer schön neben mir zum
befummeln/befingern..
Jetzt legte sie sich neben mich, schön auf die Seite und presste sich an mich, wo sie sich klein Fly schön in ihre
bereits ordendlich feuchte Pussy einführte, geil...Ich zog ihr die Arschbacken schön auseinander, um auch fein zu
sehen, was ich da leckeres fabriziere. Jetzt gings noch eine Weile in die missio wo sie mit ihrem Becken immer
ordendlich gegengehalten hat & nun ab in die Doggy mit geien Blick auf ihren heissen Arsch..
Sie legt sich flach auf den Bauch, nur den Arsch streckt sie gekonnt in die Luft, ich gehe in die Hocke und versenke
ihn so, das sie ein hörbar gutes & tiefes Feeling dabei gat, geht in die Beine, ist aber ein geiler Anblick und ein noch
geileres Gefühl durch die verstärkte Reibung.!
In dieser Position brachte ich die Gesachichte dann auch bald zu Ende und als ich abfeuerte, presste sie ihren
Arsch immer schön weiter entgegen, damit ich auch nichts für mich behalte ..
Als ich langsam aufstehen wollte, zog sie mich überraschend zurück ins Bett fragte, wo ich denn hin wollte, wir hätten
doch noch 5 min. !? Wow, so lob ich mir des..

Wieder fertiggemacht und an der Bar...
...übergab ich ihr dann ihren wohl verdienten Obulus von 40€ zzgl. 10 Trinkgelt, eine super Investition, mit hohem whf..!
Hier traf ich auch die anderen Lütt wieder, großteils noch ungef... aber gut gelaunt..Genauso gut gelaunt vezog ich
mich nun endlich nach oben, wo ich mir schon ausgehungert sagenhafte 3 Teller essen einverleibte..!!!
Bestehend aus insg. 11 Hänschenflügeln, 3 Portionen Pommes und bestimmt 1/2 Flasche Mayo..! Boa, is mir schlecht
Mit diesem Gefühl verzog ich mich dann erst ne schöne Runde ins Dampfbad & anschließent in die Sauna, mit folgender
Abkühlung auf der Terrasse...
So langsam verließ mich dann auch die Lust, begleitet von ein wenig müdigkeit, sodass ich mich nach ner letzten Latte
und nem Gespräch mit den Jungs, verabschiedete, ferig machte und vollst befriedigt die Tempel Oase verließ...!

Fazit:
Nach langer Aca Abstinenz, immer noch gut, wenn auch meiner Meinung nicht so stark vie zu Beginn..Frauen in ausreichender Stückzahl vorhanden, Essen Top (wenns warm war), ein paar zu viele dreibeiner, lecker Latte, ein super Mädel und erholt & amysiert habe ich mich auch prächtig, was will man(n) mehr..!?

GreetZ vom Fly
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  #2  
Alt 06.09.2009, 15:50
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Zitat:
Zitat von Flymind Beitrag anzeigen
(Unterhaltung auf höchstem Niveau )
...traf ich dann auch auf der Terrasse wieder, eine 6 köpfige Truppe Hobbyrentner,
Hat eigentlich mal jemand rausgefunden, wer der ältere mit den Socken, Pleete und langen Nackenhaaren gewesen ist? Gerüchte besagen, dass es sich dabei um das ominöse Phantom Umbi handeln soll....


Ergänzend die Kontaktdaten:

FKK Acapulco
Harkortstr. 3
42551 Velbert
Tel.: 02051-802722
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  #3  
Alt 06.09.2009, 16:57
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Illusionsfetischist Illusionsfetischist ist offline
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Zitat:
Zitat von Flymind Beitrag anzeigen
Alte Bekannte... (Unterhaltung auf höchstem Niveau )
...traf ich dann auch auf der Terrasse wieder, eine 6 köpfige Truppe Hobbyrentner, die sich nen Spass mit
einer der Damen erlauben wollten, in dem sie die Dame für eine 1/2 std. bezahlten, aber nicht etwa für
Sex, nein für eine halbe std. dauerschimmen ..Sie tat´s, sie schwamm und alle guckten wie die Hühner
auf der Stange vom Poolrand aus zu & feuerten sie durch jubelrufe an..Das nenne ich mal TV reife unterhaltung..

GreetZ vom Fly

Das ist das Geilste was ich je gelesen habe!!!!!
__________________
.... wir sind alle warm & brüderlich
- doch warme brüder sind wir nicht!




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  #4  
Alt 12.09.2009, 02:16
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Standard Prinzessin hatte Geburtstag

Vorgeplänkel

Heute war es wieder mal Zeit einen kleinen Ausflug in das Land der Träume und Sinne zu unternehmen..

Da das böse Tier Wirtschaftskrise den gebeutelten, bzw. leer gebeutelten, Freier nicht mehr all zu viel Wahl lässt und FKK-Acapulco wieder die Eintrittspreise erhöht hatte, waren Alternativen zum bei mir beliebten FKK-Clubbesuch angesagt. Doch da ich weder ein Strassenstrich noch Laufhausbesucher bin, überlegte ich mir mal wieder einen Abstecher nach Wuppertal-Elberfeld zu unternehmen. Doch damit ich nicht umsonst dahin fahre, fragte ich nach Luca, einer von mir sehr geschätzten, sportlichen, eloquenten Liebesdienerin mit intellektuellem Touch. Doch Fehlanzeige, obwohl eine sehr erotische Stimme mir am Telefon antwortete, wollte ich nicht mehr hin, da mir die anderen Frauen von der Homepage erst mal so nicht so sehr zusagten.

Was dann? Nach kurzer Überlegung dann doch wieder in die relaxte Atmosphäre des Acapulco.

Dort angekommen, war wie üblich in letzter Zeit am Freitag nachmittag der Parkplatz voll. Also weiter unten geparkt und hoffnungsfroh eingetreten.

Lage vor Ort in der Abflughalle

Ein kurzer Blick durch die Abflughalle, liess mich gleich ein Lächeln auf die Lippen formen: zwei meiner Liebingsfrauen sassen nebeneinander auf der Couch, zwei weitere mir Unbekannte dahinter. Alle vier redeten angeregt miteinander. Ohlala, ein Kaffekränzchen der Superfrauen, was mag das für ein Omen sein: schwierige Wahl oder flotter Dreier? Die Eine war die grosse Liz (nicht Hurley) und die andere meine von mir sehr geschätzte Natalie bei der es in letzter neue Entwicklungen gab. Dass Natalie da war, überraschte mich, da Sie doch vorhatte auf einer Geburtstagsparty zu sein, nämlich Ihrer. Aber spontan wie ich grad so drauf war, bin ich gleich mal hin und begrüsste Natalie mit einem Geburtstagsküsschen um das Kränzchen aufzulockern. Liz nicht, ob das wohl ein Fehler war? Die guckte aber noch ganz vergnügt durch die Gegend und schien irgendwie stolz auf Ihren neuen Halsschmuck zu sein. Es machte Ihr also viel aus. Glück gehabt, dachte ich...

Couchpotatoes

Dann erst nach einem Latte und einer kleiner Promenade durch die weiten Hallen des Acapulco, fand ich mich dann direkt auf dem Sofa neben Natalie wieder vor. Ihr warmer freundlicher Blick (bei Liz übrigens auch) wirkte sehr einladend auf mich. Da konnte ich nicht widerstehen. Liz wies mich gleich daraufhin, dass Natalie heute Geburtstag hätte. "Na da bin ich dann die Kirsche auf der Torte" dachte ich. Natalie halb im Gespräch mit mir und halb mit dem Kaffekränzchen beschäftigt, war sehr aufgekratzt. offenbar hatte sich am Abend vorher eine ganz Riege von Damen auf den Weg in die Disco gemacht und richtig einen abgefeiert. Das wollte Sie am Wochenende noch fortsetzen. Eine richtige Partymaus also! "Was danach ist, ist mir egal, meinte sie".

Nun folgte noch übliches Geplänkel und Smalltalk mit viel Gejammere über die zurückhaltenden Männer im Club und dass generell so wenig los sei. Das ist ein Umstand der mir in letzter Zeit auch immer mehr auffällt: eine allgemeine Lustlosigkeit im Club, vor allem in der Abflughalle. Da vermisst man doch ab und an, die lustige Anmache von Clubs in denen die Leitung nicht ganz so viele Vorgaben bezüglich des Umgangs mit Kunden macht.

Eine Weile überlegte ich noch ob ein flotter Dreier oder Beide Frauen nacheinander zu vernaschen nicht drin wäre - Nein eher nicht, wie mir mein Portemonnaie meldete. Tja nicht jeder ist glücklicher Besitzer eines Harems, wobei das wohl in unseren Breitengraden sehr anstrengend wäre.

Endlich dann doch mit Natalie im Zimmer wiedergefunden. Mir war es doch wohler aus der Situation raus zu sein wo ich nicht wusste auf welches Sofa ich meine Pobacken schieben sollte.

Natalie
---------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Deutsche, aber mit Ursprung aus Polen wenn ich mich recht erinnere.
  • (Mein Frauengedächtnis lässt wohl nach. Kann man denn vom Liebeskasper zum Don Juan mutieren?)
  • Etwa Anfang 21 oder 22.
  • Blond (echt), sogar schon strohblond. Etwas schüchtern wirkend, aber das ist nur Tarnung.
  • Circa 168 cm gross
  • Normal schlank, Cup A-B
  • Rasiert
  • Liebestyp:
  • Mag es zärtlich, kann aber dann auch richtig abgehen.
  • Dennoch ist Finger- und Zungenspitzengefühl gefragt beim Verwöhnen
  • Kann dann wenn man mit Ihr umzugehen weiss richtig abgehen.
  • Mag aber keine 69er Position.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Geburtagsgeschenk

Mein erster Bericht an anderer STelle beschrieb Sie als schüchterne aber liebe Prinzessin. Das ist schon richtig, aber wer weiss schon was für Gedanken sich hinter der hübschen Stirn einer Prinzessin verbergen.

Da ich nun beim 4. oder 5. Date war mit Ihr, fingen wir wie wir es gern mögen mit Knutschen an. Dabei jammerte sie herzerweichend, dass Ihr kalt sei, so dass ich einige Grad meiner männlichen Wärme an Sie abgab. Sie ist für mich als Romantikküsser einfach ideal. Sie schätzt ebenso wie ich zärtliche, aber leidenschaftliche Küsse ohne die Porno-Qualität von Mandelerkundungen. Dabei wurde ordentlich gefummelt und gestreichelt.

Als Geburtstagskind war eindeutig Sie heute dran mit Verwöhnen. Also begab ich mich zwischen Ihre Beine und begann von Küssen bis hin zum sanften und auch deutlicheren Muschifingern in einer Kombi hin. Dabei sollte man als Mann immer darauf achten, dass beide rasierte Hautpartien nicht zu viel in Kontakt miteinander kommen, da es sonst nicht s wird mit Ihrem Orgasmus. Die meisten Frauen weisen auf sowas auch hin. Also nach kurzer Kurskorrektur führte die konzentrierte Action dann immer deutlicher hin zum Orgasmus, was ich an Ihrer Feuchte und Kontraktionen deutlich wahrnehmen konnte. Sie war sichtlich überrascht davon, da es Ihr wohl nicht so oft passiert. Sie stöhnte und guckte mich Ihren grossen Augen an und fragte:

"Was war das denn?"

"Dein Geburtstagsgeschenk" antwortete ich.

Danach ging es ans Verwöhnen meines Lustzentrums. Eine ausgefeilte Technik gemischt mit Mund- und Handeinsatz, wie ich es liebe führte bald zur Anwesenheit eines strammen Kerlchens im Raum. Dabei konnte sie Ihr schelmisches Grinsen nicht unterdrücken.

Das musste bestraft werden: Höchststrafe bei Pavianen mag ja anders sein, bei mir heisst es Ficken in allen Lebenslagen bis der Verstand flöten geht. (war er ohnehin schon). Also notwendiges Übel des Gummiüberziehens in Kauf genommen. Herrlich dabei wie Manche sich abmühen, den Strumpf wirklich ganz überzuziehen und am Shaft ganz nach unten zu schieben, ziehen und zupfen.

Beim Verkehr staunte ich das erste Mal nicht schlecht wie Prinzesschen dabei abgehen kann: heftiges Stossen in verschiedenen Positionen sagen Ihr dabei sehr zu. Beim Doggy konnte sie sich kaum noch halten, so dass ich Ihren süssen Po dicht an mich presste. Dabei suchte sie dann wie in einer realen Affäre nach meiner Hand um sie während dem Ficken festzuhalten. Das hatte schon einen gewissen Ausdruck von Vertrautheit heute für mich.

Danach torkelten wir beide wieder nach vorne. Sie jetzt heiss und nicht mehr kalt. Ich mit etwas Schweiß bedeckt und fröhlich glücklich in die Runde schauend. Dabei beobachte ich immer wieder den Blick von Frauen, die am Grad meiner Liebeszugekokst sein, versuchen abzuschätzen wie gut die Nummer im Zimmer wohl war.

Dann die üblichen 40 € plus Trinkgeld berappt und fröhlich durch das Velberter Hügelland nach Hause gefahren.

Fazit:

Für mich ist die Kombination von Zärtlichkeit, lieber Fürsorglichkeit und verdeckter Versautheit sehr geil. Persönlicher Wiederholungsfaktor: 100%! Muss aber nicht für jeden gelten: wer eher auf heftigen sex von Anfang an mit Qualitäten aus der Tierwelt und heftiger Pornoknutscherei steht, ist wohl dann nicht an der richtigen Adresse.

Ergänzung:

Verhältnis Frauen zu Männer fast ausgeglichen heute. Eher mehr Eisbären die umherwandelten. Meiner Meinung nach sind viele schöne Frauen bis hin zu Topacts zur Zeit im Acapulco. Oben wurde auf der Terrasse immer noch der Grill gegen 15 Uhr angeschmissen.
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  #5  
Alt 15.09.2009, 15:28
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Standard Not very Lovely

Einen bin ich noch schuldig.


Vorletzten Samstag komme ich der Bitte eines Kollegen Namens Harry67 nach, einen gemeinsamen Abend im Acapulco zu verbringen. Wie immer sind die typischen Gesichter Charly, Bongobongo, Flymind und Honeyslab zugegen und so ergibt sich eine wie immer abhängende Runde, die zwischendurch unterbrochen wird durch kleinere aber umso intensivere Grillpausen.

Damenbesetzung:

Mittelprächtig. Recht lange Wartezeiten. Highlights wie eine Linn oder Standardbrummer Vanessa, Gazelle Maureen nicht oder nicht mehr anwesend. Chinesinnen ebenfalls fehlanzeige.

Gegen 22 Uhr verschlägt es mich ins Kino und ich lasse mich mal wieder zu einer Spontanbuchung belabern.

----------Steckbrief--------------

Lovely, 20, Ghana
KF 32 bei 1,60 cm., phantastische feste A-Tittis,
Killerarsch, Schöne Zähne mit Lücken in den Ecken
Sie ist quasi immer im Kino zugegen und
Hebt sich vom dunklen Hintergrund kaum ab.

----------Steckbrief--------------

Als Fan dunkelhäutiger Damen begeistert mich die Optik der wirklich perfekt proportionierten Dame. Kleine runde Brüste, die in eine Babyhand passen können, das Gewicht einer Feder, dazu eine makellos schöne glatte Haut und saftig rosa glänzendem Mösenfleisch.

Weniger Lovely die Art, wie sie küsst. Technisch ok, kurz jedoch ohne wirkliche Nähe. Ganzkörperverköstigung nur ansatzweise...sie ist ein kleines zartes Rührmichnichtan.

Geblasen wird auf sehr gutem Niveau, erstaunlich, wie tief so ne Salatgurke in einen kleinen Mund geschoben werden kann, ohne dass sie aus den Ohren wieder herauskommt. Mumu ebenfalls für die Galerie. Sehr weit offen mit kaum sichtbaren Schamlippen und Kitzler (Evtl. Beschitten?) hält sie mir ihre rosa Grotte entgegen und lässt sich tief lecken.

Jede Position endet recht abrupt in hektischen Stellungswechseln, in der gummierten Missionarstellung beklagt sie sich über meine Schwanzdicke, richtig leiden muss sie in der Doggy, bei der sie sich durch Afrikahuren-typische Hüftsteifheit auszeichnet.

Trotzdem. So nen kleinen Arsch hat schon was für sich, man spritzt quasi mit dem Auge.

----------Fazit Lovely--------------

Fazit: Optikfick, der kein richtiger Flop ist, jedoch für mich wenig Wiederholungsfaktor hat, da deutlich zu wenig Nähe und keine versaute Ader zu entdecken ist. Tipp für afrophile Schnellspritzer. Gezahlt 40 EURO ohne einen Cent Trinkgeld.

----------Fazit Lovely--------------

Eigentliches Highlight des Abends ist die von Honeyslab einst gefickte Lia, die nun hinter der Theke arbeitet. Mit Lara Croft-Hose, einem Entenarsch, neuer Frisur und guter Schminke war sie diejenige, die ich an dem Abend am liebsten gefickt hätte...

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  #6  
Alt 17.09.2009, 22:31
SUPASCOUT SUPASCOUT ist offline
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Standard Die gute FEE und das Streifenhörnchen (JANA)

Letzte Tage, der bisher letzte ACA-Besuch, führte mich aufgrund eines guten Tipps eines netten Kollgen zu der CDL FEE aus Köln -mit irakischen Wurzeln: blond, normal krause Haare, jetzt glattgefönt, sehr nettes Lächeln, sehr freundlich, gute Figur und GF-6 at its best, wirklich empfehlenswert...

2.runde mit der süßne Rumänin Jana, meinem "Streifenhörnchen", - sie trug ein rot-schwarz-kariertes Jersey - [im Zimmer allerdings nicht mehr lange ]: schwarzhaarig, lange Haarpracht, sehr schlank, absolut geil und sehr authentisch- leider jetzt erst mal zuhause, hoffentlich kommt sie zurück!
wenn Fee schon toll war, sie war noch besser- hmmh, geht das überhaupt?

...und MAXIM war auch wieder da!
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  #7  
Alt 18.09.2009, 21:13
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Ich durfte Lynns Fickfleisch sein

Ein Fick vom September 2009. Kein Crossposting. Erstposting.

Spähen

Das Zocken und das Zinken, flinke Finger und die Riten am Feuertopf der Ganoven hatten mir das Geld eingebracht, dass mir mit ehrlicher Arbeit stets versagt geblieben war. Es sollte standesgemäß verfickt werden. Auf dem Bock zum Aca geritten. 25 Dublonen happy hour Tarif entrichtet, eingelassen worden, die neuen Schlappen begutachtet (hässlich, aber bequem) und das anwesende Weibsvolk unter Genuss von schwarzen Getränken und dampfendem Tabak studiert. Huren kucken, welch ein schöner Zeitvertreib!

Welche der Holden Maiden möchte bitte ihren Speichel spenden und meinen empfangen und Ejakulat gegen Muschisaft mit mir tauschen? Du, blonde, etwas ältere, betont coole Madame mit den Halterlosen? Du, große blasse Sonnenverachterin? Du, blonder Teen mit dem nackenkurzen Haar? Du, kleine geile Blondierte, die du äußerst rumänisch aussiehst? Du, Afrikanerin, die du breitbeinig im Kino rumliegst und „pssst, komm ficken“ sagst? Nein, ihr geht gefälligst heute andere Schwänze lutschen. Der Stern der Geilheit leuchtet mir schon woanders.

Treffen

Du musst es sein: Pechschwarzes Haar, braungebrannte Haut von Münzmalle, sehr schlank, man könnte fast sagen dünn, charismatisch, eine Freierterroristin, schwerstens tätowiert.
Du machst mich schon aus der Ferne geil. Deine blitzenden, lebhaften großen Augen, deine dicken, gepiercten Titten. Das schwarze Nichts, das du anhast. Bestimmt duftet dein String nach deiner Muschi. Er steckt ja auch fast drin. Du grüßt mich. Nicht kobermäßig, sondern weil du mich kennst.
Ich kenne dein Gesicht auch. Deine Muschi kenne ich nicht. Noch nicht.

Wir kamen ins Gespräch.
Die Dame, als Lynn oder Linn unterwegs, war mir in einem anderen Club, wo ich seinerzeit Stammgast war, begegnet, dort hinter der Theke und somit nicht begehbar. Sie war die schöne, geile Frau hinter der Theke, die ich so manches Mal an meinem Getränk nippend versonnen und verstohlen angesehen hatte mit dem Hintergedanken „ich würde gerne mal deine saftige Muschi lecken.“ Heute durfte ich es. Wir unterhielten uns eine Weile über alte Zeiten, dann ein paar Abtast-ZK, dann Zimmer.

Ficken

Tür zu und sofort wildes Knutschen. Nix mehr abtasten, Zungen fressen. Ich kniete mich aufs Bett. Mein Schwanz verschwand ruckzuck zwischen Ihren Lippen. Sie dirigierte ein bisschen dominant meine Zunge, meine Hände, meinen Schwanz herum. Sie weiß, was ihr guttut und sie nahm es sich von mir. Warum auch nicht, ich bin zwar der letzte Dreck, aber nun war ich einmal da, mit ihr auf Zimmer. Mein Schwanz war hart und ich durfte ein kleiner Trabant sein, der um den Stern der Geilheit kreiste.
Lynn ist sehr schlank, dabei aber nicht kindlich zierlich, sondern kraftvoll, sehnig, fordernd. „Fass mich da an!“ Ich durfte an ihrem Muschipiercing saugen und knabbern, fressen ja, abbeißen und runterschlucken nein. Ich durfte ihre geile kleine Rosette lecken, dabei wurde ich von ihr nassgeleckt von oben bis unten. Ihr geiler, kleiner Arsch machte mich geil, überall schmeckte ich ihre süße Haut mit den vielen – Gott sei Dank geschmacksneutralen - Tattoos, spürte ihre nasse Leckzunge an meinem Schwanz, den Eiern, dem Arsch, als sie über mir lag. „Ich ficke dich, du geiles Ding“ röchelte ich mit ihrer Muschi in meinem Maul an ihrem Piercing knabbernd. Dann fiel vor mir eine Klappe und ich war geblendet vom gleißenden Licht der unendlichen Geilheit. Sie hat mich wohl ein paar Mal gedreht und gewendet, wie sie mich gerade brauchte. Ich durfte nur noch Lynns Fickfleisch sein.
Das Nächste, woran ich mich erinnern kann, ist der Anblick ihres wunderschönen kleinen Arsches, als ich doggy in ihre butterweiche Muschi abspritzte. Lynn hatte mich zu ihrem Sexobjekt gemacht, ich hatte mich in ihr blind, taub und blöd gestoßen, geknutscht und geleckt, bis ich mit dem Abspritzen wieder erwachte.
Weil mein Schwanz Minuten später immer noch stand und vor Begeisterung zuckte, massierte sie ihn mit ihren geilen, kleinen, schlanken Füßen. Meine restliche Ficksahne tropfte darauf und ich leckte untertänigst die Füße meiner Lustgöttin mitsamt meiner Ficksahne darauf, ab.

Träumen

Eng umschlungen verließen wir unsere Kammer, ich gab ihr den Obolus und wir überlegten uns ein paar schöne Sauereien für das nächste Mal. Zum Beispiel ein ausführlicher Footjob. Oder sie macht mich richtig dominant fertig. Das kann sie sicher gut. Mir in den Mund spucken, Facesitting, Eier schrauben, so geile Sachen. Ob sie NS mag? Sie hat bestimmt lekkeren, warmen Saft. Im Gegenzug werde ich versuchen, meinen ganzen Kopf in ihre geile Muschi zu stecken. Ich denke, wenn ich das schaffe, das wird ihr gefallen und ihre Gnade wecken. Und wenn ich in ihr ersticke, so ist das würdig und recht. Ersticken, verbrennen, egal, als Lynns totes Fickfleisch enden, das ist der Weg zum Himmelreich.

Fazit kurz und knackig: Sie ist im Moment gemeinsam mit Mollygirl Kerstin die geilste Frau im Aca! Aber Lynn ist nichts für Liebeslämmchen und herzkranke Opas.
Oder hat es nur bei uns besonders gut gepasst? Das hat es jedenfalls.

Leider ist sie nicht immer da, nur tageweise. Ansonsten auch gelegentlich in Augsburg zu erreichen, ich weiß aber nicht, in welchem Puff. Ach ja, und in der Vergangenheit war sie auch in ein paar anderen Läden im Pott, ich glaube u.a. in der Freude.

Name: Lynn, meinetwegen auch Linn
Alter: 25+x
Nationalität: deutsch
Größe: 1,65m
Oberweite: wirkt getunt
Kf: 34
Haare: lang und schwarz, manchmal hochgesteckt
Erkennbar an: Sie ist die Frau mit den meisten Tattoos im Aca

Performance:
FO: ja, sehr geil
Muschilecken: lekker
ZK: ja, wild und geil
Poppen: von unten und doggy,
GF6 Faktor: Nicht nennenswert, eher fordernde Pornobraut
PST/AST: wir hatten uns einiges zu erzählen
Wiederholungsfaktor: Ich will sterben und als ihr Muschipiercing wiedergeboren werden – 100%

Zurück am Feuertopf wollten mir meine Mitganoven nicht glauben, was ich geiles erlebt hatte. Als einer versuchte, zwecks Beweisfindung an meinem Schwanz zu riechen, strafte ich diesen Ork schmerzhaft und verkaufte seinen Bock. Jetzt habe ich wieder etwas Geld zum Verficken.
Das Banner ist gehisst, der Bock ist gesattelt. Die Reise kann weitergehen. Auf Bock, trage mich zu den geilsten Huren dieser Welt!

Geändert von Bokkerijder (19.09.2009 um 18:26 Uhr)
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  #8  
Alt 18.09.2009, 21:42
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Daumen hoch

Vollmast

dieser perfekten Beschreibung kann ich inhaltlich 100pro zustimmen
und fast nichts mehr hinzufügen.

ausser:

Bei der Dame handelt es sich um Ex-Yvonne aus der Freude 39,
zeitweise auch als Theke im damaligen Bunnyclub W-Tal tätig.
Ihr Club in Bayern war laut Eigenaussage das Colosseum.
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  #9  
Alt 18.09.2009, 22:23
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Standard Hanni - Rollbraten mit Muschisaft

Vorgeschichte

In den kalten Höhen des Bergischen Landes, wo so manche feiste, rotbäckige Bäuerin es sich von ihrem sehnigen Knecht besorgen lässt und dem Bauern zum Ficken nur die blöde blökenden Schafe und die kalten Astlöcher der halbvermoderten Buchen bleiben, erfuhr ich Ende August AD 2009, als ich dort wieder einmal von Hunden und Dorflümmeln mit Mistgabeln getrieben und gehetzt in einem Vagantenversteck unterschlupfte, dass in der Welt der Schieber, Spieler, Hutschwärzer, Hafenbinder und Hechelspitzer und sonstigen Halunken die Breitarschwochen ausgerufen waren.

Die ideale Frau dieser Tage sollte schwerer wiegen, als alles erschwindelte Gold im Beutel und ihr Arsch sollte den leuchtenden Vollmond bedecken. Sie sollte den Schwanz ohne Gummi blasen und ihre Zunge tief im zahnlosen Maul eines jeden schmalzhaarigen Gauners versenken, der sie in Dublonen aufwiegt. Und sie soll ihre fleischige Fotze kraftvoll in die Fresse des bärtigen Beschälers pressen und wenn sie dabei spritzt, so soll der Beschäler beinahe ersaufen daran.
Ja, so soll sie sein.

Ich beteiligte mich stante pede an der Breitarschwalz der verlorenen Seelen. Wir taten Ende August 2009 unseren Schwur in Blut und Walfett und fortan zog ich bockreitend und breitbeckenfickend über das Land.

Dies sind die Geschichten der gebärfreudigen Becken, vollen Backen und rattigen Reiter. Die schale Vergangenheit liegt hinter uns, die Zukunft eröffnet sich uns mit gespreizten Schenkeln.


Breitbeckenwalz I - Hanni in Velbert

Meine Reise führte mich zunächst in eine reiche Stadt an einem Fluss in der Nähe der Berge. Hier gibt es Gold, Juwelen, Prahlhänse, Aufschneider und deren Mätressen. In dieser Stadt kam ich unehrlich zu Geld. In der Hoffnung, dass in den Bergen inzwischen alle Dorflümmel von Hunden gefressen worden waren, die Mägde es sich mit den Mistgabeln selbst besorgten und die Bauern nach wie vor Schafe oder Bäume fickten, kehrte ich zurück zum Ficken nach Velbert.

Hanni

„Zwei Pfund Mett, eine kleine Kartoffel, ein Hammelbraten und ein Apfelkuchen, dazu drei Humpen Bier, einmal Eier lecken lassen und Muschisaft saufen, macht 23 Dublonen“ sagte die geile, mollige Frau in der Bar im Bergischen.
Zumindest sah meine auserwählte Holde so aus, wie eine leibhaftige Offizianca in einem Landgasthof:

Eine kleine, ziemlich schwergewichtige Frau in den Zwanzigern saß in der ersten Etage im Aca, vor dem Kino, aber Zeitung lesend und sich nicht um die Kinofickerei bekümmernd. Sie sah von ihrer Zeitung auf und lächelte mich an, als wollte sie fragen „Ihre Bestellung bitte, werter Meschieur?“.

Weil keine meiner Favoritinnen da war, mein Zeitfenster sich zu schließen begann, ich schweinegeil war und einfach das Gefühl hatte „die kann was“ setzte ich mich zu ihr. Hanni heißt sie, wie aus Hanni und Nanni. Nackenlanges, blondes Haar, klein, dicktittig und kugelrund. Kurzer Smalltalk, ein Bagger-ZK, Zimmerschlüssel und weg.

Ficken mit Hanni

Im Zimmer verdunkelte ich erst mal. Nicht weil Hanni mir nicht gefallen würde, sie gefiel mir sogar sehr gut, aber bei soviel Frau ist fühlen manchmal noch geiler als sehen. Wir knutschten, ich griff ihre nasse Muschi ab. Sie zog ihren schwarzen Body aus. Schöne, dicke, geile Titten, ziemlich fest dabei. Ich blieb stehen, sie setzte sich auf Bett und fing an zu blasen. Ich zerzauste ihr Haar und knetete ihre Titten. Dann rollten wir auf dem Bett ineinander, knutschten und ich zog sie an den Haaren wieder zu meinem Schwanz.

Sie blies sehr geil und tief, ich hörte sie gurgeln, spürte, wie sie meine frisch rasierten Eier leckte, einsaugte, dann wieder den Schwanz. Mit ein bisschen Pusten (nicht blasen, pusten!) kühlte sie den Schwanz ab, um ihn dann wieder heisszulecken. Dann knutschten wir wieder.

Sie nahm eine Creme. „Oh, nein, Ölfotze“ dachte ich noch, dann schmierte sie sich das Zeug auf ihre dicken Titten und legte von oben einen Tittenfick hin, der es in sich hatte. Dazu bewegte sie ihren Riesenhintern rhythmisch vor und zurück, was sollte sie auch sonst damit machen, wo gerade mein Finger in ihrer Muschi drinsteckte. Etwa meinen Finger rausziehen und sich in den Mund stecken? Genau das tat sie! Das geile Ding schleckte meinen Finger mit ihrem Muschisaft dran und knutschte mich dann schön mit viel Zunge und Spucke, so dass ich auch noch einen Rest Muschisaft zu schmecken bekam. Und als nächstes, weil mein Finger blnkgeleckt war, schob sie sich ihren eigenen Finger rein, zog ihn raus und lutschte ihn ab. Dann lutschte ich den kleinen Rest Muschisaft von ihrem Fingerchen, den sie mir gelassen hatte. Weil mir das alles so fein schmeckte, kletterte sie auf mich und drückte mir ihren Unterleib mit Wucht ins Gesicht, dass ich vor lauter Muschi und Arschbacken in der Fresse kaum noch Luft bekam. Neudeutsch Facestitting. Mit ihrem gewaltigen Arsch lohnt sich das auch! Kurz vor meinem Ersticken legte sie sich auf den Rücken, ich leckte sie noch einmal ordentlich durch, sie bereifte gekonnt den Schwanz.

Ich drang in der Missio in sie ein, stieß sofort ein paar mal heftig zu, dass sie vor Geilheit schrie und weil in so einem molligen Mädchen schön viel Platz ist, donnerte ich unverzüglich den Gegenwert eines fünf Liter Eimers voll Ejakulat in sie rein. Ich hätte auch zehn Liter reinpumpen können, so geil war ich, aber dann wäre ich wohl ausgetrocknet und verschrumpelt wie eine Rosine.

Wir reinigten uns gemeinsam, sie bekam den hausüblichen Obulus und ein Kompliment für ihre geile Leistung und mein Bock und ich schlüpften durch unser fast geschlossenes Zeitfenster.

Name: Hanni
Alter: 28
Nationalität: Deutsch
Größe: 1,60m
Oberweite: def oder xl oder so
Kf: 44+x
Haare: nackenlang und blond
Konversation: Eine nette, symphathische Dame

Performance:
FO: ja, sehr schön und sehr tief
EL macht sie gerne und gut
Muschilecken: wohlschmeckend
ZK: ja, geil
Poppen: von oben heftig, Graf Porno on Tour
GF6 Faktor: das nette Mädchen von nebenan
PST/AST: angenehm
Wiederholungsfaktor: Ja, auf jeden Fall

Nachgeschichte

Wir folgten dem Lauf der Bäche und ritten immer bergab und nach Süden. So kamen wir in eine merkwürdige Stadt, die aus vielen kleinen Siedlungen zu bestehen schien. Fast alle an einem schmutzigen, kleinen Fluss gelegen. Ich fragte eine alte Frau, die am Fluss Wäsche wusch. „Wuppertal, Herr“ sagte sie. „Und die kleinen Siedlungen heißen alle anders. Hier seid ihr in Elberfeld.“ Nun, auch an Flüssen muss es breitbeckige, käufliche Holde geben. Mein Bock wies mir den Weg zu einem Wohnungspuff. Was ich von dort zu berichten weiß, wird als Breitbeckenwalz II unter Wohnungspuff zu finden sein.


Ut desint viri, tamen est laudanda voluptas

Geändert von Bokkerijder (19.09.2009 um 18:27 Uhr)
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  #10  
Alt 19.09.2009, 00:46
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Standard Kerstin – Natürlich Nass

Breitbeckenwalz III - Kerstin – Natürlich Nass

Vorgeschichte

September 2009.
Nach dem Abstecher an den kleinen Fluss Wupper und dem Fick eines schweren Gottesgeschöpfes dort, ging ich wieder zurück in die Berge, bevor meine Häscher mir auf die Spur kommen konnten. Ich schächtete eine Ratte und fand in ihrem Darm ein Goldstück – genug für einen Fick im Acapulco. Ich fraß die Beine und Innereien, der Bock fraß Haut und Haar und leckte das vergorene Blut auf. Wir waren gestärkt. Er, mich zu tragen. Ich, gemäß meines Schwurs eine weitere breithüftige Frau durchzuficken. Unbeobachtet erreichten wir das Acapulco.

Ein Hoch auf einen Hoch haben auf die Huren im Aca

Jenseits des schweren Gitters am Aca, das Ficker von Nichtfickern trennt, wurde ich von Sabine und Ewa herzlich begrüßt, da sie mich schon von diversen Lagerfeuern her kennen. Die Damen von der flotten Zunft und die Ganoven treffen doch immer wieder aufeinander. Ein Becher Wein auf die Huren, die Königinnen des weiblichen Geschlechts und auf die Damen, die die Ehre haben, diese Königinnen mit Milchkaffee und schwangerschaftsverhütenden Schweinedärmen zu versorgen. Mein Bock, mein Schwanz, mein Herz, wir lieben euch.

Das ist Kerstin

Im Aca viel Volk, Herrenüberschuss, aber da die meisten Lümmel auf den Sofas und an der Theke herumlümmelten, war trotzdem einigermaßen Auswahl an Damen da. Kerstin fiel inmitten der Damenriege schon etwas auf. Sie war sicherlich an dem Tag die molligste Frau vor Ort. Dazu recht laut, etwas schrill und lebhaft, quatschte ständig mit irgendwelchen Burschen und ließ sich sogar im Garten von einem glücklichen Kerl die Muschi lecken. Sie koberte mich ein bisschen an und mit dem Hintergedanken der Breitarschwochen ließ ich mich gerne von ihr in ein Zimmer schleppen.

Kerstin:
Ca. 25 Jahre jung, 170cm hoch, Deutsche aus Bremen, lange, dunkle Haare, helle Haut, schöne, dicke Titten, runder Arsch und ein auffallend molliger Typ unter den Damen im Aca. Manchmal rotes Kleid.

Das macht Kerstin

Im Zimmer gab es erst mal heftige ZK, ihr breiter Lappen drang sofort ohne Abtasten tief in mein Maul ein. Ohne groß abzuwarten griff sie mir auch direkt an den Schwanz. Das ließ ich mir nicht gefallen und packte ihr auch an die Muschi. Und – die war nass. Keine Creme, kein Gleitgel, nass war sie, die runde, geile Kerstin freute sich darauf, von mir gefickt werden zu dürfen. Aber das musste sie sich erst verdienen. Also rieb ich ihre Muschi und als der Saft langsam anfing, bis zum Handgelenk zu tropfen, schob ich ihr erst einen und dann zwei Finger rein und massierte ihre Grotte ordentlich. Sie dankte es mit immer heftigeren Zungenküssen und rieb wie wild meinen Schwanz. Dann musste sie blasen. Vor Geilheit verschluckte sie sich beinahe an meiner dicken Wurst.

Als ich mit Lecken an der Reihe war leckte ich alles zwischen ihren dicken Titten und ihren Füßen ab und besonders intensiv ihre Muschi und ihr geiles Arschloch. So war sie von oben bis unten nass von ihrem Muschisaft und meiner Leckspucke.

Ich warf mich auf sie, wir wälzten uns herum, züngelten wild und ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht aus Versehen blank in die nasse Grotte flutschte. Sie setzte sich auf mein Gesicht und ich leckte, schluckte, gurgelte und zungenfickte. Schnappte mühsam nach Luft. Endlich hatte sie ein Einsehen, zog den Reifen auf und ich fickte sie erst von unten, dann von oben, dann von der Seite. Zum Abspritzen zog sie den Reifen ab und Mund und Hand besorgten den Rest. Mit dem Schrei der Bokkerijder spritzte ich in die nasse Masse ab. Ein paar Kilo müssten es gewesen sein, die ich in sie reingepumpt habe.
Sie reinigte liebevoll meine Nudel und erzählte viel persönliches von sich dabei. Herzliche Verabschiedung am Ausgang. Gerne wieder. Hochverehrte Kerstin, das, was wir da hatten, das war ein richtig geiler Fick.

Fazit:
Diese Frau ist eines jeden Breitarschfreundes würdig. Ihre Performance ist temperamentvoll und geil und der Illusionsfaktor ist absolut hoch. 40 Eur plus Tipp für 20+x Minuten.

In Kürze

Name: Kerstin
Alter: 25+x
Nationalität: deutsch
Größe: 1,70m
Oberweite: groß
Kf: 42+x
Haare: dunkel
Erkennbar an: Mollygirl, manchmal rotes Kleid

Performance:
FO: ja, höllisch gut
Muschilecken: aber sicher, und das Arschlöchlein gleich mit
ZK: ja, nass
Poppen: Stellungsmix, sehr geil
GF6 Faktor: ja, sie kann sich super auf den Gast einstellen
PST/AST: sie ist sehr kommunikativ
Wiederholungsfaktor: Ooooh, ja!

Nachgeschichte

Als ich den Ficktempel verließ, bescherte sie mir einen herzlichen Abschied mit Scherzen und feuchten Küssen. Dass ich ein Huhn, einige Maiskolben und einen Teppich geraubt hatte, bemerkte sie nicht, da ich das Diebesgut in meinem Arsch versteckte. In meinem Versteck fraß ich die Beute, schob mir einen Maiskolben in den Arsch und schlief mich aus. Mein Bock schnarchte auf dem gestohlenen Teppich. Am nächsten Morgen entfernte ich den Maiskolben und ritt entspannt in den Wald zurück.

Geändert von Bokkerijder (19.09.2009 um 18:27 Uhr)
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