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Alt 18.09.2009, 22:47
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Club Perle in Wuppertal

Breitbeckenwalz II - Vanessa - weiches Lächeln, weiche Maid

Vorgeschichte

Nachdem ich an anderem Ort, zu anderer Zeit, als eine andere Kreatur, die in einer anderen Welt ein Zuhause hatte, für ein Verbrechen verurteilt wurde, das ich nicht begangen habe, musste ich in den Untergrund. Ich schloss mich Ende August 2009 einer Gruppe von Vaganten an und stieg dort rasch auf. Eines Abends, im Spätsommer 2009 taten einige von uns einen Schwur, das schmalhüftige und anorektische Weibsvolk zu verschmähen. Möglichst viel Kilogramm pro Dublone zu ficken, das sollte das Ideal sein und zumindest das Becken und der Arsch sollten so beschaffen sein, dass die Damen aus gutem Grund die Sitzgelegenheiten mit Armlehnen meiden und die Sitzgelegenheiten mit Bärten und langen Leckzungen umso mehr lieben. So reite ich unter dem ehrenvollen Banner der Bokkenrijder ein Breitbecken nach dem anderen ab und berichte in rustikalen Worten, aber stets in liebevollen Gedanken von schweren Schenkeln, gewaltigen Ärschen und Ejakulationen.


Elberfeld. Bärtige Bräter mit breiten Messern und blitzenden Augen, Brutzelndes Fleisch vom Hammel, Minarette, Spielspelunken, Hinterhöfe. Brennende Ölfässer, Gruppen junger Männer, die misstrauisch jeden Fremden beäugen. In einem Hinterhof, neben einem Tätowierstudio gelegen, hinter einer Stahltür, immerhin weisen einem grellblaue Neonlichter den Weg, versteckte sich das nächste Breitbecken meiner Reise. Vanessa im Club Perle in Elberfeld.

Club und Damen

Ohne einen Termin band ich den Bock an einer Bushaltestelle fest und klingelte einfach. Vanessa selbst öffnete und ließ mich ein. Drinnen gab es noch eine Dame Mandy und eine Dame Sarah. Das Ambiente war kleinpufftypisch, eine Minibar, drei gelangweilte Huren vor dem TV, die sich gequält grinsend mir vorstellten. Alle wirkten älter als auf den Bildern auf der HP. Aber das war mir egal, es sollte Vanessa sein. 50 Eur, halbe Stunde mit FO (der Werbepreis 35 Eur bezieht sich auf FM). Pro Kilo mit Abstand am günstigsten.

Vanessa: Nach eigener Aussage Polin, 24 Jahre alt, ostzonenblond gebleicht, dunkel geschminkte Augen, braun gebrannt, Riesentitten, wunderschön mollig, mit Pommes- und Cola-Bauch.

Auf der Matte mit Vanessa

Sie schob mich charmant lächelnd auf Zimmer, ich wusch mir alleine die Wurzel, sie warf unterdes ein Handtuch auf. Dann legte das Mädchen sich - ganz Genießerin, eben ein wahres Mollygirl - auf den Bauch und ich durfte sie etwas streicheln und massieren und dabei ihren herrlichen, enormen Arsch bewundern. Ihre braungebrannte Haut mit den feinen, hellen Härchen drauf machte mich extrem an. Die Härchen richteten sich leicht auf. Gänsehaut? Genießerin!

Irgendwann drehte sie sich auf den Rücken und fing an, mich zu blasen. Dabei spreizte sie ihre kräftigen, nein, sehr kräftigen Schenkel, dass ich ihre Muschi erst sehen und dann, wo die Herrlichkeit mich schon so anlachte, auch reiben konnte. Sie jammerte und stöhnte laut, als ich ihre Muschi massierte, aber es klang irgendwie komisch, mit ihrem polnischen Dialekt und nicht authentisch. Eher ein bisschen wie Anke Engelke, wenn sie Dialekt osteuropäisches imitiert. Vanessa ließ sich einen Finger reinstecken und war auch nass genug dafür. Von der Natur produziertes Gleitmittel ist immer noch das Geilste!

Beim Blasen wichste sie ein bisschen, aber nicht so, dass ich das Gefühl hatte, sie wäre auf schnelles Abspritzen aus. Zungenküsse machte sie zwar, aber wenig, nie auf eigene Initiative und ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass sie das sehr gerne macht. Meine drei noch vorhandenen Zähne waren frisch geputzt und ein Fisherman war gefressen, das war es nicht, ich denke, eher was prinzipielles.

Ihre Titten und ihre Plautze sind sehr geil rund und lassen sich wunderbar durchkneten und das kann sie auch gut vertragen. Sie lässt sich schön an den Hüften fassen und das Bäuchlein lässt sich geil rauf- und runterschieben.

Irgendwann stopfte sie sich den Gummi in ihr Mündchen und lutschte ihn gekonnt und schmerzfrei auf meinen dicken Schwanz drauf. Dann setzte sie sich buchstäblich auf den Schwanz, so wie ich mich auf meinen Bock setze, der Schwanz schmatzte in ihre nass- und weitgefingerte Maximuschi und als ich sie von unten fickte, konnte ich ihr ganzes, geiles Gewicht auf mir spüren.

Ich knetete beim Ficken ihren Bauch, der schön an ihr herunterhing und ihre riesigen Titten. Nach einer Weile drehte sie sich zur Seite. Von unten ficken mit dem Gesicht zu mir kannte ich, mit dem Rücken zu mir auch, seitwärts geritten werden - das war neu. Weil ich an die Titten nicht mehr so gut rankam, klatsche ich ihr leicht auf den Arsch, dass der wackelte. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre wunderschön-mächtigen Beine. Ihre Muschi saugte meinen Schwanz regelrecht an, Unterdruck oder Überdruck oder so. Ich fickte sie von oben. Natürlich bekam sie ordentliche Stöße, so eine Frau kann man mit sanfter Muschimassage nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Da müssen die Leiber aufeinanderklatschen!

Jetzt gab es noch ein paar Zungenküsse. Zum Abschluss ging sie Doggy und ich konnte beim Ficken schön ihren prallen Arsch sehen, mich an ihren wahrhaft griffigen Hüften und am Bauch festhalten und die Titten kneten. Lekker im Rhythmus irgendeiner dämlichen Popmusik im 4/4 Takt fickend, spritzte ich in den Reifen. Waschen durfte ich mich dann allerdings alleine. Freundlich, mit ihrem sagenhaft charmanten Lächeln, aber zurückhaltend wurde ich von Vanessa verabschiedet. "ich hoffe, du kommst wieder." Kann sein. Aber an deinen runden Popo und deine weiche Haut werde ich noch manches Mal denken, versprochen, auf das Blut meines Bocks.

In Kürze

Name: Vanessa
Alter: 24
Nationalität: Polnisch
Größe: 1,70m
Oberweite: sehr, sehr groß
Kf: 42+x
Haare: ostzonenbleicheblond

Performance:
FO: ja, mit HE aber nicht abspritzorientiert
Muschilecken: nicht probiert
ZK: ja, nass, schön, aber kurz
Poppen: Stellungsmix, jetzt von oben, jetzt von unten, jetzt von der Seite
GF6 Faktor: eher weniger
PST/AST: sehr wenig, sie ist aber durchaus ein symphathisches Mädchen
Wiederholungsfaktor: 66%

Clubdaten:
Club Perle
Gathe 29 a
42105 Wuppertal
Tel.: 0202 31 72 500

Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. u. So.
10:00 Uhr b. 02:00 Uhr
Fr. - Sa.
10:00 Uhr b. 05:00 Uhr
club-perle.com
Ich stelle mal kein Bild von Vanessa hier ein, weil die auf der HP dieses lighthouse-script nehmen, ich schließe mal daraus, dass der Anbieter Fremdeinbindungen nicht wünscht. Aber auf der HP und bei wupperladies.de könnt ihr ihre geilen Rundungen bewundern.

Fazit

Vanessas Performance war mit ZK, FO und Ficken in verschiedenen Stellungen für den Preis von 50 für maximal 30 Minuten in Ordnung, aber nichts außergewöhnliches. Fair und gut, aber ohne mich in neue Sphären der Wollust zu befördern

Club Perle ist ein Hinterhofpuff, zwar sauber, aber in gewöhnungsbedürftiger Lage, Unterschichten- und Migrantenmilieu, neben einer Moschee und einem Tattoostudio.

Nachgeschichte

Auf dem Rückweg gelang es mir, aus dem Keller einer Mühle ein Fass Kornbrand zu stehlen. Ich soff es leer, direkt an der Wupper. Als ich erwachte, lag ich in einem Viehtrog in meinem Erbrochenem. Mein Bock stand neben mir und meckerte. Ich hörte die Hunde der Häscher bellen, flüchtete ungewaschen in den Wald und zog den Bock an der Leine hinter mir her. Dass niemand mich in Ketten legt, dagegen werde ich mich in den Bergen verstecken und noch eine schwergewichtige Holde dort ficken. Die Damen von der flotten Zunft droben, in den Bergen, die achten mich und mein Gewerbe, die werden gegen mich nicht zum Judas. Im Gegenzug bekommen sie mein Ejakulat und meine Dublonen. Und meinem Bock bekommt das Gras dort auch besser, als im Tal.
Das Banner der Bockrijder wehte eben noch an der Wupper, jetzt ist es schon wieder im Wald verschwunden. Nur Spuren von Hufen, Blut und Sperma weisen den Weg.

Geändert von Bokkerijder (19.09.2009 um 17:28 Uhr)
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  #2  
Alt 04.10.2009, 03:45
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Daumen runter Mandy im Club Perle – nicht seetauglich

Es regnete in Strömen. Wir hatten uns ein Dach aus Blättern gemacht und saßen um das Feuer, soffen Wein und Rum und brieten gestohlene Hühner.
„Zwarte Kapitein, Bokkerijder, du elende Landratte“ brüllte mein alter Kamerad Rackham Le Rouge, seines Zeichens Kapitän der Unicorn und bärbeißiger alter Pirat, der bei uns auf ein paar Tage zu Gast am Feuer war.

„Ich werde dich kielholen lassen! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde!“

Ich fragte zurück: „Was willst du, du versoffener Flohzirkus auf zwei Beinen? Wasch dir deinen Bart und sauf mehr Rum, friss ein Hühnerbein und furze, das erleichtert.“
„Du mit deinen runden Ärschen, du Rundarschficker. Wegen deines Berichts über diesen Puff in Wuppertal, Club Perle, nun ich war dort zum ficken. Das war mal gar nichts.“
„Vanessa?“
„Nein, Mandy hieß die. Du, Bokkerijder, du säufst gerne aus runden Fässern, ich lecke den Saft des Lebens lieber aus schlanken Amphoren.“
„Das ist auch gut so“ antwortete ich. „Wie oft haben wir in Tortuga und in Port Royal gemeinsam die Puffs erbeben lassen. Ich die Rundärsche und du die Knackärsche. “
Er brüllte vor Lachen. „Tally ho! Aber die konnten auch ficken. Diese kaffeebraunen Liebeshexen hatten das Beckenkreisen im Blut. Die Tschechin in Wuppertal hingegen...“

Er versuchte, ins Feuer zu spucken, aber weil er zu besoffen war, blieb der tabakbraune Rotz in seinem roten Vollbart hängen. Man hieß ihn nämlich Rackham Le Rouge, weil er wallendes rotes Haar und einen wilden, ebenso roten Vollbart spazieren zu tragen pflegte.
„Rotze nicht in deine scheußliche Gesichtswolle, berichte“ forderte ich ihn neugierig auf.
„Nun, alter Freund, ich lag mit der Unicorn in Köln vor Anker, hatte Beutegut verkauft. Da erinnerte ich mich an deinen Bericht, habe ein Pferd gestohlen und bin nach Wuppertal geritten. Dort an der Tür geschellt, eingelassen worden und die Dame Mandy auf Zimmer gebeten. Drinnen kurze Reinigung und es sollte losgehen. Dachte ich.

Ich legte mich aufs Bett neben Mandy, begann ihre süßen Schlauchtitten abzugreifen. Aber sie spielte nur unmotiviert an meinem Schwanz, wie eine ungefickte Kombüsenfrau beim Kartoffelschälen. Es passierte weiter – nichts.

Ich versuchte sie zu küssen. Sie drehte den Kopf weg. Dann eben französisch. Je suis Le Rouge. Blasen bitte. Hmhm meinte sie und fing an. Gleichförmig. Mechanisch. Wie der Kolben in einem Dampfschiff. Immerhin wachte mein Schwanz auf und wurde hart. Nicht weil sie gut blies, das tat sie nicht. Nur weil sie schön aussah, schlank, blass, jung. Dann eine kurze body-to-body Massage, na ja, die war ok, dann eingetütet (immerhin schmerzfrei) und aufgesessen. Sie ritt so unmotiviert und mechanisch, wie sie vorher am Schwanz gezupft und geblasen hatte. Baisez moi!

Ich bat sie runter und leckte ihre wohlschmeckende, nicht ganz frisch rasierte Muschi. Sie verzog keine Miene, bewegte sich nicht, nichts. Glotzte in der Luft herum. Nur Passiv. Dann sollte sie wieder blasen, wollte sie aber nicht.

Sie sagte: „Du hast damit gefickt, das nehme ich nicht wieder in den Mund.“ Da hat selbst ein alter Pirat wie ich gekuckt, wie eine Schiffskatze beim Kacken auf Deck.

Sie brachte es mit der Hand zuende, versuchte danach rotzfrech noch Smalltalk, vielleicht um die Zeit zu verlängern. Ich bin dann abgehauen.

Schade, sie ist so ein hübsches Mädchen, aber entweder hat sie überhaupt keinen Bokk gehabt, mit mir zu ficken, sprich: die Chemie passte gar nicht - oder, und das wäre ja noch schlimmer, sie arbeitet immer so. Ob das Nepp war, Unlust, oder ich ihr nicht gefallen habe - ich weiß ja, mein langer roter Bart und meine schlechten Zähne machen eher die kaffeebraunen Schönheiten unter dem Kreuz des Südens geil - ist mir letztendlich egal. Jedenfalls waren 50 Dublonen verbrannt. Und dafür müsste ich dich eigentlich kielholen lassen.“
„Du blöder Hund, was kann ich dafür, wenn du die falschen Frauen fickst? Und ich wette, das war System, die arbeitet immer, oder oft so. Blasen-ficken-blasen, das sollte für jede Hure normal sein.“

Rackham kratzte sich im Ohr und steckte sich darauf mit würdevollem Gesichtsausdruck den mit Schmalz verklebten Zeigefinger in den Mund.

„Wissen wir nicht. Ein Erfahrungswert von einer Person ist zu wenig. Vielleicht sollte ich meinen Schiffsjungen Pip zum Nachtest schicken. Nach der schlechten Nummer mit Mandy habe ich ihn übrigens vor lauter Ärger in den Arsch gefickt.“

„Das solltest du lassen. Beides. Am Ende wird der arme Bursche noch schwul. Sowieso solltest du Pip besser....“

Er hörte nicht mehr zu, weil er kotzen musste und dafür schnell in die Büsche rannte. Aber sein Bericht gab mir zu denken. Als er zurückkam, versöhnte ich ihn, indem wir auf alte Zeiten tranken, in denen wir mit dem sagenhaften Piratenschiff Unicorn so manchen Dreimaster versenkt und so manche edle Beute gemacht hatten. Es lebe die Unicorn, es lebe Rackham Le Rouge!

Ich hoffe, eines Tages wird auch er gelernt haben, welche Frauen gut zu ficken sind und welche nicht. Die Magie der schönen Ärsche, die vollendete Schönheit schlanker Fesseln und geplegter Fußsohlen, Gottes großartiges Werk in scheinbar unperfekten Frauenkörpern, in denen gesunde, fickwillige und liebenswerte Geiste leben, die mit offenen Herzen und gespreizten Beinen Piraten, dunkle Reiter und picklige Beamte für einen begrenzten Zeitraum lieben können. Solche Damen, solche Philosophien müssen sich dem armen Rackham noch erschließen. Ein Herr hier sagt mit Recht "Überlasst die schönen Frauen den Männern ohne Fantasie."
Und Rackham muss noch lernen, wie man zwei Liter Rum säuft, ohne das Strauchwerk mit Halbverdautem zu beglücken. Tally ho alter Freund!

In Kürze:

Name: Mandy
Alter: 23
Nationalität: Tschechisch
Größe: 1,60m
Oberweite: mittel, etwas schlauchig
Kf: 34-36
Haare: dunkel

Performance:
FO: ja, mit HE
Muschilecken: ließ sie passiv über sich ergehen
ZK: nein
Poppen: von unten
GF6 Faktor: NULL
PST/AST: Zum Zeitgewinn
Wiederholungsfaktor: NULL

Insgesamt: Der Sex bewegte sich zwischen "Chemie passt gar nicht" und "Nepp". Im Vergleich zu der im Vorbericht geschilderten Dame Vanessa aus gleichem Hause, die eine solide Performance abgeliefert hat, war das ein erbärmlicher Auftritt von Mandy.

Factum infectum fieri non potest.

Geändert von Bokkerijder (04.10.2009 um 21:01 Uhr)
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  #3  
Alt 13.11.2009, 16:37
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Laut HP ist die fickmüde Mandy nicht mehr dort. Die hier ebenfalls beschriebene, schwere Vanessa ist higegen noch da, dazu einige neue girls.
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  #4  
Alt 03.09.2010, 19:21
Stefan33 Stefan33 ist offline
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Standard Maria

Hallo zusammen,

habe mal im Club Perle bei Maria vorbeigeschaut. Die Parkplatzsituation ist wirklich als bescheiden zu bezeichnen. Man muss sich halt in den umliegenden Straßen ein Plätzchen suchen. Die Treppe rauf und geklingelt.

Anwesend waren heute Maria, Lucy und Anna. Ich habe mich natürlich für Maria entschieden. Bilder von Ihr gibt es auf der HP. Ich habe die halbe Stunde zu 50 Euro gebucht, incl. sind FO. Bei der halben Stunde zu 35 gibt es nur FM.

Maria hat sich im Badezimmer meines kleinen Freundes angenommen. Bei Ihrer Waschung wird man(n) schon heiß. Anschließend auf die Matte. Maria ist wirklich eine nette, mit tollen echten schönen großen Hupen. Marias FO war mit handeinsatz aber schön zu genießen. Anschließend habe ich mich von Maria reiten lassen, dann kann man Ihre schönen großen Titten auch genießen. habe dann auch schnell die Mütze gefüllt.

Anschließend ein netter AST. Werde sicher mal wiederkommen, obwohl die Lage und die gegend des Clubs wirklich nicht einladend sind.

Gruß
Stefan
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  #5  
Alt 25.09.2010, 17:59
Jannie Jannie ist offline
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Standard Maria

Ist jetzt auch schon ein paar Wochen her, als ich bei Maria war.

Über die Gegend ist, glaube ich, alles gesagt. Da wurde bislang nichts geschönt.
Es kostete mich etwas Überwindung durch das Tor auf den Hinterhof und dann die Treppe herauf zu gehen.
Nach dem Klingeln dauerte es etwas, bis mir geöffnet wurde.

Es war mit Maria genau diejenige, die ich gehofft habe, zu treffen.

Sie brauchte mir auch keine der anderen Mädels vorstellen, die etwas gelangweilt vor den Fernseher saßen.

Ich habe die € 50,00-Nummer gewählt, da ich erst einmal testen wollte, was auf mich zukommt.

Irgendwie passt Maria dort nich so hin, finde ich.
Sie ist ein bildhübsches Mädchen, die, so scheint es, ihren Job wirklich gerne macht. Auch ein gepflegter Smalltalk mit ihr ist ohne Probleme machbar.

Nachdem sie meinen kleinen Jannie im Bad schön gewaschen hat, was mich schon tierisch scharf gemacht hat, fing sie auf dem Bett wunderbar an zu blasen.
Ihre Schönheit, ihr Körper und ihre Blaskünste sorgten dafür, daß ich beinahe viel zu früh gekommen wäre.
Als ich dieses sagte, stülpte sie das Gummi drüber und begann mich zu reiten.
Ein Wahnsinnsanblick, sage ich Euch.
Nachdem sie während des Reitens auch noch an meinen Brustwarzen knabberte, habe ich abgeschossen.

Sie säuberte den (nun wieder) Kleinen udn wir lagen noch ein paar Minuten eng nebeneinander und unterhielten uns.

Fazit:
Ein Traum von einem Mädel in einem ihr nicht würdigen Ambiente.
Sie werde ich aber auf jeden Fall nochmals besuchen.
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  #6  
Alt 26.09.2010, 17:29
onkel gülle onkel gülle ist gerade online
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Vorsicht! Maria kann so gut den Pint waschen,
das so mancher schon in der Vorfreude kam!
Die Kronjuwelen werden schön eingeseift
und die Nille mit 2 Fingern gereinigt.
Da kann es schon sein, dass die Ladung
vor dem Akt verschossen wird!
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  #7  
Alt 30.09.2010, 11:51
Fetischist Fetischist ist offline
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Standard Maria

Maria muss sich rumgesprochen haben. Gerade angerufen...
Ohne Termin scheint man kaum Chancen zu haben, sie wegen großer Nachfrage frei zu treffen, während bei den anderen kein Termin nötig ist...
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  #8  
Alt 01.10.2010, 16:03
Xx_er Xx_er ist offline
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Pfeil spartipp ;)

i.d. Perle gibt's zur Zeit ein 30/60min. 25/50€ Angebot - siehe HP...
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  #9  
Alt 01.10.2010, 16:16
Benutzerbild von Bokkerijder
Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von Xx_Er Beitrag anzeigen
i.d. Perle gibt's zur Zeit ein 30/60min. 25/50€ Angebot - siehe HP...
Gab es letztes Jahr auch schon mal, sowas, aber nur mit FM, also sicherheitshalber anrufen und fragen, was im Sparangebot enthalten ist.

Geändert von Bokkerijder (01.10.2010 um 17:00 Uhr)
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  #10  
Alt 01.10.2010, 21:34
Fetischist Fetischist ist offline
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Cool Bokker

...da spricht die Erfahrung.
Also lieber Extra-Euros für Extras einplanen.
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