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  #1  
Alt 08.09.2009, 23:46
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BongoBongo BongoBongo ist offline
verwöhnter Arsch
 
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Standard (Archiv) Acapulco, Velbert



Besuch im Januar 2009

Am Samstagabend habe ich mich auf den Weg nach Velbert gemacht. Am Acapulco doch mit Glück noch einen Parkplatz auf dem neuem Bereich rechts gefunden. Freundlich begrüsst worden und 30 € Eintritt gezahlt. Bademantel und Handtuch in Empfang genommen und ab in die Umkleide.

Dann habe ich mir mal einen Überblick verschafft. Ich war seit dem Umbau noch nicht wieder da. Der Umbau ist meiner Meinung nach gelungen. Die Barhocker mit Versenkautomatik sind gegen sehr schöne stabile Hocker getauscht worden. Es gibt jetzt im neuen Teil etwa geschätzte 8 Sofas mehr. Und die waren auch ganz dringend nötig. Es waren zu diesem Zeitpunkt deutlich mehr als 30 Frauen da. Sehr häufig sassen auch zwei Frauen auf einem Sofa. Naja: Nicht sehr geschäftstüchtig

Die Sauberkeit war ok, wie bisher eigentlich immer. Die Sauna war heiss, aber wenig benutzt. In den Duschen waren Zettel angebracht mit lustigen Männchen drauf, die einem klar machen sollten, nicht in der Dusche zu pinkeln. Welche Ferkel machen denn sowas? Gut, dass ich in der Dusche immer meine viel zu grossen Badelatschen anlasse.

Im oberen Bereich war es eher weniger voll, wie eigentlich immer, seit da oben Pornos auf dem Fernseher laufen.

Mittlerweile wurde das Essen aufgefahren. Reis, Gemüse und Hackröllchen. Kein Highlight, aber ok. Ich bin ja auch nicht zum Essen hierhin gekommen. Es wurde kurz danach nochmal nachgelegt, dass eigentlich jeder was bekommen haben sollte.

Zwischendurch habe ich natürlich immer einen Blick auf die Frauen geworfen. Es kamen einige in die engere Wahl.

Mir fielen zwei Blonde auf: Doreen und Daniela

Daniela sollte an diesen Abend mein erstes Date werden:

Optisch sehr ansprechend. Lange blond gefärbte Haare, sehr schlank und eine Figur wie ein Barbiepüppchen. Oberweite so zwischen A und B. Ausserdem trägt sie eine Brille. Nach ihrer Aussage ist sie noch sehr neu im Acapulco. Habe mich zu ihr aufs Sofa gesetzt. Kurz darauf ging es aufs Zimmer. Dort haben wir uns freigemacht und uns auf die Handtücher geschmissen.


Cut ... Jetzt kommt der Schatten des Abends, bislang war ja alles ok


Das Französisch war so lustlos mit sehr viel Handeinsatz, dass es zum Glück auch nur kurz war. Sie hat sich dabei so geschickt gedreht, dass sie den Handeinsatz mit Kopf und Haaren zu verstecken versuchte. Insgesamt eine sehr ruppige Nummer. Küssen war ja sowieso nicht. Auf 69 hatte ich so recht keine Lust, da sie relativ schlecht rasiert war. Zum Glück, wie sich später zeigte. Übrigens ist sie unten gepierct.

Also den Lümmel eingetütet. Das benutzte Kondom war so eine Art Fahrradschlauch (Blausiegel HT). Das Internet hat mir nachher verraten, dass dieser Typ der so ziemlich der Dickste ist, den man normalerweise kaufen kann. Wird normalerweise bei Analverkehr und von Schwulen benutzt. Ja super.
Ich komme sowieso mit Kondom schon eher spät und dann so ein Schlauch.
Aber auch hier änderte sich später meine Meinung.

Einige Minuten hatten wir dann Verkehr und ich wollte mal etwas Ausblick auf ihr sehr hübsches Hinterteil haben. Also ab in die Doggystellung gewechselt. Beim Rausziehen fiel mir auf, dass sich mein Schniedel sehr nass anfühlte. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie sehr feucht geworden ist. Bei dem Schummerlicht ist mir aber nichts weiter aufgefallen. Das Doggy war dann eine Katastrophe. Da hätte ich auch ein Pfund Mett vögeln können. Ich habe fast nichts gespürt, hatte fast den Eindruck, dass ich gar nicht richtig drin bin. Ausserdem völlig unrythmisch, als ob sie meinen Bewegungen auszuweichen versuchte. In Verbindung mit dem Fahrradschlauchkondom nicht gerade anregend. Dann zog ich den Schwanz noch mal raus, um ihm nochmal etwas anderes zu probieren.

Dann sah ich plötzlich die ganze Bescherung. Meine Hand, mein Arm und die Handtücher waren mit einer rötlich-braunen Flüssigkeit beschmiert.

Na, danke schön! Ich weiss, dass dafür einige Aufpreis bezahlen, aber mein Ding ist das absolut nicht. Meine Stimmung näherte sich dem Nullpunkt. Abbrechen oder weitermachen? Auf ficken hatte ich keine Lust mehr, Franze war ja vorher schon scheisse, 69 auch auf keinen Fall (wollte ja nicht mit einem roten Schurbart durch die Gegend laufen).
Also das ganze mit der Hand zu Ende gebracht.

Sie hat übrigens am Abend noch weiter gearbeitet und war nach jeder Nummer übrigens wieder so schnell auf dem Sofa, dass ich mich frage, wie man in dieser kurzen Zeit duschen kann.

Ich hatte an diesem Abend auf jeden Fall keine Lust mehr auf eine zweite Nummer und hoffe von einem Herpes verschont zu bleiben. Gegen 11 Uhr wurde es dann deutlich leerer und ich trat dann auch den Heimweg an.

Fazit:
Wiederholungsfaktor Club:100%
Wiederholungsfaktor Daniela: 0% , hier passte ja gar nichts

Demächst werde ich mich wohl wieder an die Empfehlungen von Freierkollegen halten und Erstversuche anderen überlassen

Nachtrag: Ich habe sie nochmal im März im Acapulco gesehen. Danach aber nicht mehr.

Geändert von BongoBongo (08.09.2009 um 23:52 Uhr) Grund: Nachtrag eingefügt
  #2  
Alt 14.09.2009, 18:48
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albundy69 albundy69 ist offline
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Cool Die Super-Schamlippe Adisa, Schoko-Tessi

Wer gelegentlich Berichte von mir in diesem und anderen Foren gelesen hat wird mir glauben, dass ich nicht der Inbegriff eines wellness-orientierten Clubgängers bin. Mir sind Leute, die in Badeschlappen durch einen gestylten Palast marschieren eh sehr suspekt. Aus diesem Grund vertrete ich die These, dass für mich die Wahl zum tollsten Puff des Universums nicht am Buffet oder in den Nasszellen, sondern auf der Matte entschieden wird.

Mit diesem Hintergedanken im Kopf habe ich mich heute skeptisch auf den Weg gemacht, um mir selbst ein Bild zu machen, inwieweit das mittlerweile sehr präzise beschriebene Acapulco in Velbert meine Vorurteile gegen gestylte Läden bestätigt.

Das TomTom führte mich von Dortmund aus auf die A52 Richtung Düsseldorf, dort folgte ich der B227 Richtung Velbert, kurz vor der Autobahnauffahrt zur A44 wurde ich über eine Landstrasse durch Felder geführt, auf der ich beinahe einem versteckten Motorrad-Polizisten auf dem Leim gegangen wäre. Die werden Spitz bekommen haben, dass in Zukunft einige Euros von hektischen Nobelkarossenfahrern abzukassieren sind. Daher mein Tipp: Achtet auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen etwa 3 KM vor Erreichen des Ziels.

Ich war überrascht, aus Dortmund brauchte ich nur knapp ne halbe Stunde um das Ziel zu erreichen, die von mir zuvor skeptisch betrachtete Lage des Acapulco relativiert sich durch die doch recht angenehme Verkehrsanbindung.

Zur Einrichtung und den Umkleidekabinen wurde bereits alles beschrieben, was zu sagen ist. Trotzdem kann ich nicht anders, als meiner Sprachlosigkeit Ausdruck zu verleihen, die mich erfasste, als ich von einem gnadenlos gut aussehenden Deutschen Nackedei durch den Poolbereich mit der kleinen Holzbrücke geführt wurde, der mich unweigerlich an ein klassisches Bad aus dem alten Rom erinnerte. Hammermäßig gemacht. Bei meinem eigenen Rundgang fällt mir als privat an Architektur und Inneneinrichtungs-Design orientiertem Menschen die Detailliebe auf, mit der dieser Laden nur so übersäht ist. Allein in den in rauem Naturstein gestylten Duschbereichen mit liebevollst geklinkerten Bänken fallen Dinge auf, die ich bisher nicht gekannt habe. In den Duschen kommt das Wasser nicht aus einer Düse, nein...in die Wände ist ein kleines Sieb eingelassen, so dass man das Gefühl hat, es regnet aus der Decke.

Ich begab mich zur Theke, an der ich mit zwei anderen Forenkollegen erste einmal Platz nahm, um am Kuchenbuffet eine kleine Stärkung einzunehmen und das Treiben der Frauen mit ihren Gästen zu beobachten.
Der Essbereich ist ein wenig abgetrennt vom Rest des Geschehens und ist mit urgemütlichen höchstwertigen Lederbänken ausgestattet, auf denen man sich wohlfühlen würde, selbst wenn überhaupt kein weibliches Wesen anwesend gewesen wäre. Da meine Tischnachbarn mein permanentes nach Fleischbeschau orientiertes Wegdrehen des Kopfes als unhöflich empfanden, setzen wir uns alle nebeneinander und überlegten wie die drei von der Tankstelle, wen von den anwesenden Damen man doch am ehesten für eine körperliche Vereinigung buchen könnte.

Gegen 17:00 Uhr waren rund 20 Damen anwesend, von denen mindestens 60% hohen optischen Ansprüchen genügen. Aus einigen meiner Penelope und Salome-Besuchen fielen mir genau die Frauen auf, die ich dort als Top-Acts beschreiben würde.

Mir von der Matte bekannt war nur Ela aus dem Penelope, eine blonde Polin um die 30, die ich dort mehrfach als sehr liebevoll agierenden Gf6 Tipp der Sonderklasse in Erinnerung habe.

Die Vielzahl der exotisch anmutenden Frauen trieb mich jedoch dazu, meine erste Samenspende an eine dunkelhäutige Frau zu vergeben. Oft fehlen einem schüchternen Typen wie mir die richtigen Worte, um eine Frau aus der Reserve zu locken. Sitzen 2 schwarze Gazellen nebeneinander sorgt die Schwestern-Ansprache immer für angenehme Erheiterung im Raum. Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte nicht so plump fragen, wo kommt Ihr denn her, stattdessen fragte ich in Englisch: „Hey Ihr beiden Ihr seid doch garantiert Schwestern, oder?“. Die beiden sahen sich nur grinsend an und gingen auf mein Spiel ein: Nein...die linke sagte, sie käme aus Kamerun, die rechte behauptete, sie sei aus Jamaica.

Tessi

Somit war die erste Frage schon beantwortet. Ich setze mich neben die Jamaikanerin, übersäte sie mit Komplimenten über ihre wunderschönen Augen, fragte sie, ob ihre vollen rot geschminkten Lippen auch küssen können und hatte nach 3 weiteren Sekunden, in der ich blöderweise vergaß, nach ihrem Namen zu fragen, ihre samtweiche Zunge im Mund. Hätte ich doch noch ein wenig gewartet, so wäre mir die Erkenntnis erspart geblieben, dass ich einer Lügnerin aufgesessen bin. Die zarte Lippenspielerin war ganz und gar keine Jamaikanerin, sondern die gestern von Honeyslab beschriebene Tessi aus Ghana. Nicht verwandt oder verschwägert mit dem Hardcore Naomi-Campbell Double gleichen Namens aus der Villa Romantica.

Tja reingefallen, aber wer stösst schon eine Lügnerin von der Bettkante, wenn sie derart gut küssen kann, ich nicht. So begaben wir uns in eines der Mottozimmer der oberen Etage, entblätterten uns gegenseitig, und setzten einige Minuten lang unsere Zungenspielchen fort.

Tessi liebt es, wenn man ihre Vagina ein wenig mit Nachdruck stimuliert. Sie hat sehr fleischige dicke Schamlippen, ihr Körper ist makellos schön und samtweich. Sie ist eine eher passivere Zeitgenossin, für mich Anreiz, sie mit allen Registern der Kuss, Anhauch und Leckkunst ein wenig aus der Reserve zu locken. Mit Erfolg. Nach kurzer Zeit entwickelt sie eine Gänsehaut mit einem stärkeren Ansatz zur Transpiration in ihren lustzonen. Ihr kennt diesen Duft von schwitzenden Afrikanische Frauen. Er ist anders als gewohnt, mich macht er derart an, dass ich sie sehr lange lecke, dabei per Fingertip ihre Lustgrotte erforsche und warte, bis sich ihr Oberkörper zu krümmen beginnt.

In diesem Augenblick wechseln wir die Position, lasse mir die Tüte überziehen und versuche sie, auf mir reiten zu lassen.
Das ist nicht ihr Ding. Für mich zu passiv nicht dieses Hüftnageln, was ich von Sambatänzerinnen gewohnt bin, und daher wechseln wir schnell die Positionen in die altbewährte Missionar-Stellung.

Zwischendurch heiß küssend nagele ich sie sehr sehr lange in wohl temperiertem Rhythmus, knete ihre perfekten stehenden Tittchen und erhöhe die Umdrehungszahl erst, als ihre Augen sich dauerhaft nach oben verdrehen. Von diesem Anblick fasziniert (Wirklich, sie hat fast geschlossene Augen in denen nur noch das weiße sichtbar ist) dauert es nicht sehr lange, bis ich selbst schweißgebadet kurz vorm Abschuss aus der Kurve springe, die Tüte abreiße und ihr die weiße Soße auf dem schwarzen Untergrund verteile. Die halbe Stunde ist nun herum und wir reden viel privates Zeugs, ich bekomme gesagt, dass die von mir scherzhaft in der Begrüßung als Schwester beschriebene Frau ihr Cousine ist und wir versprechen uns gegenseitig, beim nächsten Besuch dieses nette Tete a Tete zu wiederholen.

Im Barbereich angekommen nehme ich wohlwollend zur Kenntnis, dass soeben (gegen 19 Uhr) das warme Buffet aufgefahren wurde. Ich bediene mich an der genialen Mischung aus Tortellini Carbonara, Kartoffelgratin und kleinen Geflügelbeinchen...Zwerghühner? Keine Ahnung aber excellent.
Beim Essen lerne ich die sehr sehr nette von Honeyslab beschriebene Nadja kennen und lasse mir Anekdoten aus ihrer Karriere berichten. Ich berichte, dass ich um den blonden Top Schuss aus dem Salome bisher immer einen Bogen gemacht habe, da ich die Ansicht vertrete, dass schöne Frauen Nieten im Bett sind. Nadja hat natürlich nichts Besseres zu tun, als kurzerhand zu diesem Wunderwerk an Blondheit zu gehen, um ihr meine Bedenken zu stecken. Hätte ich doch lieber den Mund gehalten.

Adissa

Mit vollem Magen muss ich nun mit ansehen, wie direkt neben meinen Kumpels auf dem Sofa eine Frau offen ihre ausgeprägte Möse präsentiert, an ihrem Intimpiercing spielt und zur Krönung zu mir kommt, und mich wiederholt mit übelstem Schatzi-Getue zu einer Nummer zu überreden. Ich, voll wie eine Weihnachtsgans vom wundervollen Buffet, widerstehe ihr beim ersten mal.

Beim Besuch des Zigarettenautomats kommt die zweite Attacke. Sie präsentiert mir einen neuen Bikini, den sie soeben von einem fliegenden Händler erworben hat. Ich speise sie mit einer Zigarette ab.

Nach einer halben Stunde begebe ich mich zur Dusche, da mir doch recht warm ist. Und dort erwischt sie mich auf dem falschen Fuß. Sie stellt sich breitbeinig in sicherem Anstand vor mich, breitet die Beine aus, dass ich von hinten ihren Po sehen kann. Aber was sehe ich da? Dort wo andere Frauen einen Po haben, setzen sich bei ihr die riesigen Schamlippen fort. Mir wird klar, dass ich auf ein Exemplar der seltenen Spezies Supermöse getroffen bin, entschließe mich gegen mein Gefühl in der Hose und begebe mich mit Ihr in das Mottozummer Sektraum.

Adisa ist eine Albanerin, die Besuchern von Salome und Penelope als freundlichen Frechdachs in Erinnerung haben dürften. Ihre aufreitzend provokative Art, breitbeinig vor dem Gast platz zu nehmen hat mich ehrlichgesagt immer von einer Buchung abgehalten. Das Thema Kuß-Schwäche bei schönen Albanerinnen war nach einer Sekunde erledigt. Sie küsst nicht innig, jedoch unglaublich fordernd mit schlangenartigen Zungenschlägen. Sie will mir beweisen , daß mein Vorurteil gegenüber ihr unbegründet ist und versucht, in wenigen Minuten ihr gesamtes Repertoire abzurufen incl. sehr tiefem nassen spratzendem Blasen incl. Eierlecken und Beißen an meinen Brustwarzen.

Wenn ich ihr verdeutlicht hätte, dass ich kein typischer 35 Euro Ficker bin, hätte sie es sicherlich anders angehen lassen und ich bremse sie in ihrem Engagement und sage laut Stop!

Heute nicht, meine Süße. Ich bin KO, will weder anal noch sonst etwas sondern will jetzt mit Deinen Schamlippen spielen.

Wie eingangs erwähnt gebe ich hiermit zu Protokoll, dass Adisa ein Wunderwerk an ausgeprägten Schamlippen darstellt. Oberhalb ihrer Klitoris befinden sich zwei Piercings, die sehr hübsch sind, darunter befindet sich ein ultraschmales Becken mit ausgeprägten auf jede Art von Berührung mit Pulsieren reagierende Riesenlippen. Sie liebt es zart und sanft stimuliert zu werden und entwickelt dabei eine natürliche Nässe, die mich an ein von Morgentau überzogenes Salatblatt erinnert. Supergeil, drückt man ihre Beine hoch muss man ganz lange suchen, bis man den Po-Eingang findet, so riesig sind die Dinger. Faszinierend beinahe umheimlich...

In den Augenblicken in denen ich von diesem wundervollen Leckerbissen für ein Paar Sekunden ablasse entwickelt sich eine nette Konversation, sie fühlt sich durch meine verspielt-faszinierte Art mir ihrer Anatomie umzugehen jedoch eindeutig geschmeichelt, und erzählt später laut vor versammelter Mannschaft, dass sie nun endlich weiß, dass sie die größte Möse in Acapulco hat.

Von Zeitdruck geplagt begebe ich mich mit ner Träne im Knopfloch nach Hause und weiß, an was ich denke, wenn ich nächstes mal Handentspannung betreibe.

Adisa wenn Du das lesen solltest...nächstes mal bin ich besser drauf, halte mich beim Buffet zurück und buche Dich 2 Stunden mit Anal, NS und allem drum und dran. Deine Mumu ist das Eintrittsgeld im Acapulco alleine Wert.

Fazit:

Ab Heute bin ich ein Wellness orientierter Clubbesucher.

Das Acapulco sprengt vom Ambiente alles, was ich vorher gesehen habe. Wenn man in der Freiermag Punktwertung dem Acapulco eine 10 gibt hätte die Freude39 zum Vergleich maximal eine 4 verdient.

Die Auswahl an Frauen ist sehr gut. 8 von 10. Kein optischer Ausfall dabei.
Die Stimmung in dem Laden ist ebenfalls Top. Der Parkplatz war gegen 17 Uhr weitgehend gerammelt voll. An der Theke lernte ich mehrere Freier kennen, die genauso denken wie ich.

Die türkischen Gäste waren mir sehr sympathisch.

Manche Frauen waren nackich, andere in schicken Dessous.
Kollegen, Ihr nervt mit dieser Diskussion.

Adisa hat die schönste Mumu des Universums.

Herzlichen Gruß
Al
  #3  
Alt 14.09.2009, 18:55
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albundy69 albundy69 ist offline
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Daumen hoch Sissi, Ramona

Ich sage Euch: Verratet niemals an der Theke eines FKK-Clubs Euren Foren Nickname, denn ansonsten könnte es Euch so ergehen wie mir, als ich am Samstag gegen 14 Uhr zum Nachtest im Acapulco aufschlug.

Nicht, dass ICH aufgrund meiner gynäkologischen Beschreibung der Vorzüge Adisas primärer Geschlechtsmerkmale irgendwie schräg angesehen worden wäre, nein. Das Mädel wurde offenbar nach Verbreitung des Berichtes so sehr gehänselt, dass sich offensichtlich geschämt hat .

Hinzu kommt, dass ich bereits bei Betreten des Ladens auf meine Ankündigung festgenagelt wurde, sie heute einer einstündigen Leibesvisitation zu unterziehen.

Glücklicherweise waren wir heute beide anderweitig beschäftigt, so dass der Adisa-Nachtest noch ein wenig warten muss, aber ich will nicht verhehlen, dass ich die baldige Vereinigung mit diesem frechen Blondfratz sehr herbeisehne.

Aber streng der Reihe nach.

Ich wählte heute bewusst einen Termin aus, den ich gewöhnlich in Verbindung bringe mit einem leergefegten Laden, in dem so nach und nach die Gäste und Frauen eintrudeln. Im Acapulco war dies nur bedingt der Fall. In Zahlen ausgedrückt: gegen 14 Uhr waren 13 ansehnliche Frauen anwesend, das Verhältnis zwischen CDLs und Dreibeinern 1:1.

Aufgrund des sehr guten Wetters bot es sich an, den Außenbereich des Ladens zu nutzen. Dieser besteht derzeit aus einer riesigen teilüberdachten Terrasse, der einen für Gays entzückenden Anblick bot. 5 Gäste nutzten den wundervollen Sonnenschein, um sich ein wenig nahtlose Bräune zu holen.

Mir wurde gesagt, das dieser Bereich bis zur ersten Juniwoche erweitert wird durch einen mehrere 1000 qm großen Gartenbereich, in dem ein 7 mal 3 meter großes Whirlpool aufgebaut werden soll, dort wo in den nächsten Tagen einige Bäume gefällt werden entsteht ein Bereich mit Verrichtungszelten.
Allgemein ist zu erwähnen, dass die uneinsehbare Lage dieses Garten Eden bei schönem Wetter einen riesigen Mehrwert bieten wird. Im jetzt bereits existierenden Terrassenbereich wird ein großer Grill installiert, auf dem das kulinarische Angebot des Etablissements erweitert wird.

Wie bereits in der Meldung von Andio angekündigt, soll bis September der Eintrittspreis konstant bei 25 Euro bleiben, was ich beim bereits jetzt fertig gestellten Stand des Ladens als unschlagbares Sonderangebot erachte.

Anders als in vielen Clubs, bei denen absolutes Animierverbot herrscht, ergibt sich an der großräumigen Theke oft die Gelegenheit, ein wenig mit den Frauen unverbindlich zu flirten. Ich finde das sehr angenehm, denn es entsteht dadurch eine sehr ungezwungene Atmosphäre, bei dem man die Sympathie zur Frau abchecken kann, ohne den doch recht Buchungs-Verbindlichen Gang zur Couch zu tätigen.

Ich wählte den Barhocker, den ich als die Pole-Position im Acapulco definieren würde. Wenn ein Mädchen den Schlüssel zu einem Verrichtungszimmer holen muss, so muss sie die Hürde einer Tischplatte mit rund einem Meter Tiefe in Thekenhöhe überwinden, um an den Zimmerschlüssel zu gelangen.

Sissi

So ergab es sich, dass plötzlich neben mir eine Frau mit wunderbaren Naturtitten neben mir den Hocker hinaufkletterte, sich direkt vor meinen Augen auf den benachbarten Barhocker kniete, sich robbend nach vorn beugte und an den Gläsern vorbei den Schlüssel zu greifen versuchte.
Da sie sich ihrer körperlichen Reize sehr bewusst ist, stellte sie sich bewusst ungeschickt bei dieser Schlüsselsuche an und drehte den Barhocker permanent mit ihren Hüften nach links und rechts.

Genialerweise sind die Barhocker im Acapulco höhenverstellbar, so reichte ein Knopfdruck auf den Stuhl nach Unten-Button, um ihren Po mit zwei glatt rasierten Lippchen direkt in Augenhöhe beobachten zu dürfen.
Sissi heißt die Frau, Figur einer Schwimmerin, gnadenlos glatte stark gebräunte Haut, ein Arschgeweih und zwei unschlagbare Argumente für eine Spontanbuchung in Form sehr großer wippender Naturbrüste. Ihre langen schwarzen Haare sind glatt, ihr Augen smaragdgrün, nach eigenen Angaben stammt sie aus Polen und hat längere Zeit im GT gearbeitet.
Die Zimmerwertung heute einmal weniger gynäkologisch, sondern sachlich auf die wesentlichen Punkte beschränkt.

Sissi beginnt den Akt mit sehr weichen tiefen Zungenküssen und ihr wirklich sehr leckerer Körper lädt mich zu Ganzkörper-Leckspielen ein. Sie ist besonders empfindlich an den Außenrändern der Brust, bei Stimulation unterhalb der Warze bilden diese einen kleinen Hügel, sehr interessant, dieses Spiel auf die Spitze zu treiben, und bei höchster Erregung den Rechts-Linksvergleich zu machen.

Sie ist eine stille Genießerin und liebt es, per Cunnilingus stimuliert zu werden. Sie hat kleine Schamlippen, schmeckt zuckersüß und sie lässt sich gern auf linguale Bohrübungen in Po und Vagina ein.
An den Füssen ist sie kitzelig, also nix für Fußfetischisten.

Ihr Französisch ist auf einer Skala von 1 bis 10 mit 9 zu bewerten. Sie hat ein sehr professionelles Gefühl, den männlichen Orgasmus in die Länge zu ziehen durch geschickte Druckverteilung Ihres Kiefers. Sie selbst leckt nass gerne die Eier, und bewerkstelligt dies nahezu ohne Handeinsatz. Was zur 10 auf der Skala fehlt? Keine Ahnung, eine rein hypothetische Abwertung für den Fall, dass mir ne Deep-Throat-Göttin a la Linda Lovelace in dieser Paysex-Karriere noch einmal an der Flinte saugen sollte.

Ficken mag Sissi in allen Lagen gerne, hier gibt sie klar zu verstehen, dass sie gerne härter genagelt wird. Resultat dieser grobmotorischen handwerklichen Arbeit ist, dass ich sie permanent aus einer Zwangslage befreien muss, in der ihr Kopf nahe einer Genickstarre an der oberen Bettkante festklemmt.

Ihre bevorzugte Stellung: Liegend seitlich von hinten eindringend, dabei mit beiden Händen ihre Brüste mit festem Händedruck festhalten. Zwischendruch immer wieder nasse tiefe Küsse.

Gegen Ende der Marathonnummer unterstützt sie ihr Vergnügen durch festes Masturbieren, beim Ertönen des Flüssigkeit- Anzeigenden Vaginal-Spratzens reicht es mir aus, einfach nur ihre schwappenden Riesenbrüste zu beobachten, um tief in ihr die Tüte zu füllen.

Zusammenfassung: Sissi, 25 Jahre, Polin, 170 groß, Figur Pamela Anderson mit dem Unterschied: Sissis Brüste sind echt, Haare schwarz. Top Girlfriend-Nummer mit perfekt geformter gebräunter Venus. Ihrer Angabe, dass sie bereits vor Jahren für Bademoden gemodelt hat nehme ich ihr uneingeschränkt ab.

Das Abendessen nutze ich, im mich mit der wirklich entzückenden Anna aus Polen zu unterhalten. Ein Typ Junges Mädchen von nebenan mit unglaublich sympathischen Umgangsformen. Das Essen bestehend aus der exotischen Kombination von Fussili in Tomatensauce , Zwerghühnerbeinchen und gratiniertem Rosenkohl traf meine Geschmack auf den Punkt. Als Fan von Mozarella mit Tomaten und zum Nachtisch einem Berg von Schafskäse legte ich eine einstündige Relax-Pause ein.

Ramona

Für Runde Numero zwei wählte ich eine Frau aus, deren ultraschlanker , ja fast drahtiger Körper mich faszinierte. Ramona, 23 Jahre aus Rumänien sitzt gerne gemeinsam mit ihrer Landsmännin Vanessa auf einem Sofa in der hinteren linken Ecke des großen Aufenthaltsraumes.

Sie ist geschätzte 45 Kilogramm leicht bei 166 cm Größe, hat eine steinharte Bauchmuskulatur, Beine, die man mit einer Hand umfassen kann, schwarzen leicht gewellte Haare, kleine Minitittis und einem, Schritt, durch den bei geschlossenen Beinen trotzdem ein Dackel problemlos hindurch springen kann.

Ihre Performance beginnt sie mit zarten Küssen und erweist sich ebenfalls wie Sissi als Genießerin meiner Leckübungen. Sie ist sehr kitzelig unter den Armen, quiekt jedoch wie ein kleines Küken, wenn man ihre Zehen einzeln durchkaut.

Ihre sexuell gesehen schärfste Waffe ist ihre Kneifzange. In der Missionarsstellung erweist sie sich trotz beiderseitiger intensiver Anfeuchtung als so etwas von eng, dass mir beim Eindringen in sie ein vorzeitiges Abspritzen droht.

Ich lasse es daher besonders gemächlich angehen, versuche sie jedoch, besonders tief zu penetrieren. Das gefällt ihr offenbar so gut, dass sie mich bittet, auf mir reiten zu dürfen.

Hierbei entwickelt sie beim Reiben Ihrer Klitoris auf meinem Schamhaar einen derart festen Druck, dass meine Eichel in einer permanenten Art von Würgeposition steckt.

Sie ist wirklich federleicht und so nehme ich sie in einer Stellung, bei der ich auf beiden Knien stehed, ihren kleinen Po umfasse und sie schwebend vor mir her nagele. Auch sie mag dabei die kraftvollere Gangart, der Anblick meines relativ dick geratenen Penis beim Eindringen in ihre wirklich durch eine klitzekleines Törchen erreichbare Lustgrotte allein reicht aus, um meiner Erregung durch eine großzügige Spermaspende Ausdruck zu verleihen.

Fazit: Ramona, 23 Jahre aus Rumänien, 45 Kilogramm bei 166 cm. ist eine Top Tipp für Liebhaber hagerer Frauen. Sie verbindet Zärtlichkeit mit einem Hang devoter Belastbarkeit, die Kommunikation mit ihr ist sehr angenehm, da sie über für Rumäninnen mit erst 18-Monatigem Deutschland-Aufenthalt überragend gut Deutsch spricht.

Zusammenfassend gebe ich zu Protokoll, dass mir mein zweiter Besuch im Acapulco noch besser gefallen hat als mein erster. Bei keiner meiner Nummern hatte ich bisher einen Service-Ausfall, ganz im Gegenteil. Jede der gebuchten Frauen würde ich meinem besten Freund jederzeit blind empfehlen. Die Atmosphäre ist aufgrund wirklich offener Kommunikation sehr aufgelockert. Die Preisgestaltung wird sich ab Monatg dahingehend ändern, dass die Frauen pro halber Stunde 40 statt 35 Euro aufrufen. Bei der mir bisher von außerordentlich attraktiven Damen gebotener Halbstunden-Performance, immer noch ein Sonderangebot. Ich werde meine Serie an Acapulco-Mädeltests mit Sicherheit nächste Woche fortführen.

Herzlichen Gruß
Al
  #4  
Alt 14.09.2009, 19:00
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Standard Kumpels, mein Coming-Out und Hochzeitsnacht

Der Begriff Rudelgucken (engl.:Public Viewing) ist eine Wortneuschöpfung, die kurz vor der EM entstanden ist und kurz vor der Aufnahme in den Deutschen Duden steht. Getreu dem Motto, in der Gruppe lästert es sich am besten, trommelte ich im Laufe der Woche einige Leute zusammen, um im Acapulco mal einen objektiven meinungsbildenden Nachmittag zu verbringen. Zuletzt häuften sich Meldungen über eine nachlassende Servicequalität, fliehendes Personal, unmotivierter Couch Potatoes, nachlassender Qualität im Catering und und und.

Das Testteam

Da offenbar das halbe Forum im Urlaub ist, reduziert sich unsere Testertruppe auf eine handvoll ganz eiserner Kandidaten, die von der Optik und Auftritt nicht unterschiedlicher sein könnte. Als da wären, der hagere, permanent lästernde Höhlenerkundler, bekannt durch kritische Forenberichterstattung, den freundlichen Bildreporter mittleren Alters, auch genannt, Der Herr der Ringe, der für mich glaubwürdigste Poster mit dem Honigtopf-Avatar, dessen Berichte ich immer so gerne per Nachfick verifiziere, der Frauen verstehende Komiker , denn alle Mädels immer nur zum Ablachen mit aufs Zimmer nehmen und nicht wegen seines Nicknames „Schatzi“ rufen, Tja und die Weise Instanz des Forums Peter Zwegat, der bei jeder passenden Gelegenheit mit erhobenem Zeigefinger dasteht, und uns kritisch dahingehend hinterfragt, ob wir als erwachsene Männer, nicht alle schon ein wenig zu alt für derartige Spielchen sind. Ach ja, zu guter letzt, meine Wenigkeit, die krampfhaft freundliche Puff-Anekdotenmaschine von nebenan, Al.

Meine Ersten Eindrücke

Ambiente und Empfang wie immer. Peinlich das Wiedersehen mit dem vom JourFix bekannten Acapulcogirl, das ich einfach nicht erkannt habe, da sie seit meinem letzten Besuch doppelt so hübsch und deutlich schlanker geworden ist. Sie fragt mich, wo denn Oberheld Mac verblieben ist und ich erzähle ihr die Wahrheit über seinen Aufenthaltsort....Au weia...hätte ich doch lieber geschwiegen.

In mehreren Gesprächen lasse ich mir vermitteln, dass das Acapulco wie alle anderen mir bekannten Läden auch durch den Beginn der Sommerferien und die Weigerung der meisten Freier, sich ein Spiel im Puff anzugucken derzeit deutlich magerer Besucht ist als in der Einfahrphase. Dies als Indiz für ein Scheitern des Clubkonzeptes heranzuführen halte ich für Rufmord, denn in allen anderen Läden sieht es genau so aus. Jungs, ihr könnt nicht erwarten, wenn ihr zum Fussballgucken kommt oder zu Hause bleibt, daß 45 notgeile Supermodels vergeblich darauf warten, von Euch vernascht zu werden. Derzeit herrscht aus meiner Sicht ein Mangel an Nachfrage, daher genehmigen sich wie jedes Jahr einige Frauen eine kurzfristige Auszeit.

Tatsache ist, dass rund 20 Frauen anwesend sind, die alle dreimal so gut aussehen wie ich selbst, da kann man nicht meckern.

Wegen eines Defektes in der Klimaanlage ist es nachmittags doch recht warm im Aufenthaltsraum, so begeben wir uns auf die Außenterrasse, deren Ausbaustand gegenüber meinem letzten Besuch Fortschritte gemacht haben. W-Lan funktioniert entgegen der Angaben in den Foren derzeit noch nicht, ich hätte also mein Notebook im Spind lassen können. Ferner habe ich den Pool im Außenbereich nicht erblicken können, vermisst habe ich ihn nicht, denn ich war selbst noch nie in dem Riesenbecken im Innenbereich.

Nummer(o) eins. Mary, Dominikanische Republik

Wenn man stundenlang mit seinen Kumpels quatscht vergisst man oft geil zu werden, daher entschließe ich mich den Erstfick mit der verruchtest dreiblickenden Dame des Hauses im Kino zu verbringen. Mit der Optik einer Philippina ausgestattet, jedoch mit dem Mundwerk einer Mittelamerikanerin reizt mich die lasziv geile Bewegungsweise von Mary, die sich Nomen est Omen als Mary Poppins bei mir vorstellt.

Wir begeben uns ins schwach besetzte Pornokino und beginnen mit ersten Liebkosungen. Ihr Art zu Küssen turnt mich normalerweise ab, diese Nuttenküsse in der Art langer tackernder Schlangen-Waschlappen, jedoch hat sie es geschickt drauf, durch Sauberlecken meiner erogenen Zonen am Ohr und Hals eine Megagänsehaut zu erzeugen.

Mary hat bereits in Iserlohn Villa Erotica Dröscheder Berg gearbeitet und ist trotz Sauerländer Herkunft mit allen nur denkbaren Stellungen beim Sex vertraut. Sie ist wirklich eine sehr Wilde, reitet hart, hat diesen festen kneifenden Griff drauf, der mich geil macht und liebt permanente Stellungswechsel. Für eine zarte Girlynummer absolut ungeeignet, jedoch für jemanden, der sich im Kino vor versammelter Mannschaft lächerlich machen will die perfekte Wahl. Wie gesagt, ich nagle sie in jeder nur denkbaren Stellung recht hart, sie bläst richtig wild, megatief und fest, jedoch hindert mich die Tatsache, dass plötzlich Kollege Honeyslab dezent an mir vorbeischleicht daran, in ihr die Tüte zu füllen.

Als ihr das Dauergenagele zu bunt wird, muss ich dran glauben. Ich knie vor ihr, den Oberkörper nach hinten abgestützt. Und lasse mir einen per Hand schütteln. Nun kommts: Nach Abziehen des Kondoms gummiert sie ihren Finger, und rammt ihn mir bis zum Anschlag in meinen jungfräulichen Po. Ich heule vor Erstaunen und lasse mir das wilde Prokeln gerne gefallen. Irgendwann kann ich nicht anders und kann mich der Zwangsentsamung vor laufendem Pornofilm nicht mehr widersetzen und spritze ihr die Suppe in die Hand. Vollkommen benebelt vor Schwulheit liege ich da, und lache mich erst einmal kaputt. Ich fand, die Nummer mir Mary war nicht die geilste meines Lebens, hat mich jedoch einer Illusion beraubt. Ich habe diese Gerüchte von zunehmender Alterschwulheit in unserer Gesellschaft für Kokolores gehalten. Ich finde, anal hat was. Hehe.

Auszeit

Mit zusammengekniffenen Pobacken begebe ich mich stockschwul in den Aufenthaltsraum, um mich bei dünn geschnittenem Fleisch mit Sahnesauce, Reis und Salat zu stärken. Altvater Zwegat lästert über die laute Partymucke, ich stimme ihm zu. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass die Stimmung Abends im Acapulco grundlegend ins positive Kippt. Der Laden erinnert an eine Disco, knapp bekleidete Frauen sind außerordentlich flirtwillig, ich bi begeistert vom Hammerkörper einer 40-jahrigen Hammerfrau mit dem Gesicht meiner Lieblingsschauspielerein Maria Schrader, schaffe es beinahe, einen 41 Kilogramm leichten Ungarischen Floh auf den Schoss eines Mittesters zu labern, bis ich vom Lächeln der aller unscheinbarsten Frau des gesamten Ladens verzaubert werde.

Clara, 26 aus Bulgarien

Ein kleiner Dreikäsehoch mit festen weiblichen Rundungen, kleinen smaragdgrünen Augen lächelt mich die ganze Zeit an und meine erste Frage geht in die Richtung, ob sie denn auch küssen kann. Sie bejaht und zaubert mir mit ihren sanft hauchenden Lippenbewegungen und einer ultrazarten Samtzunge, die Gänsehaut auf den Körper und erzeugt damit ein Zirkuszelt in meinem Bademantel.
Sie macht keinerlei Anstalten, mich aufs Zimmer zu zerren sondern redet sich mit einem Charme in Rage, weicht mir nicht einen Millimeter von der Seite, berichtet über eine gaaaanz libbe Gahssst, der eine Beriescht übba sie in intaaarneeeht verfasst hat und eine Stunde mit ihr geredet hat, und der soo lieb war. Ich gebe zu, dass mir in diesem Augenblick klar wird, dass ich überlange Berichte demnächst lieber von vorne bis hinten lesen sollte, denn mir ist klar, das vom mir unbekannten Lochschwager Mahol die Rede sein muss.
Da alle Zimmer im oberen Bereich besetzt sind zerre ich sie in eine der dezent beleuchtet und bespiegelten Verrichtungszimmer auf der unteren Etage und es ergibt sich eine Nummer, die ich gar nicht im Detail beschreiben mag, da mir für eine derartig gebotene Nähe einfach die Worte fehlen. Manchmal erlebt man den Glücksfall einer ultimativ kompatiblen Chemie, von Küssen, die mir den Atem rauben, von diesem Verschmelzen, dass durch Französisches handfreies Komplettverspeisens meines Gliedes eingeleitet wird, von der Fähigkeit der Frau, sich bis in Extase fallen lassen zu können, zu einer absolut glaubhaften Hochzeitsnachts Veranstlaltung steigert. Irgendwie habe ich das Glück, dass Clara sich derart auf mich eingelassen hat, dass in mir nur noch der Wunsch entsteht, sie einfach nur mit nach Hause zu nehmen, sie in den Arm zu nehmen und nicht mehr loszulassen.

Ich beende die Beschreibung an dieser Nummer an dieser Stelle um mit nicht literarisches Abkupfern von Kitschromanautor Konsalik vorwerfen lassen zu müssen. Lest einfach den Bericht von Mahol durch. Die Frau ist bei passender Sympathie ein Goldschatz.
Während des gesamten Abends weicht sie nicht mehr von meiner Seite und sucht permanent die Nähe und schafft es, mir das Gefühl zu geben, in diesem Augenblick der größte zu sein. Ganz großes Kopf- und Leibeskino der Superlative. Illusion...was ist das? Ich denke darüber nach, wann ich das letzte mal diese Art der Verschmelzung zweier Pole erlebt habe...mit fällt bis heute keine Parallele ein.

Fazit:

Ich gehe auf Wolke sieben nach Hause, denn ich hatte dieses mal unglaubliches Glück bei der Wahl meiner Mrs Right Clara. Die Stimmung im Acapulco wird gegen Abend zunehmend besser bis obercool, Nachmittags ist eher tote Hose angesagt. Ich mag die Art, der Kommunikation zwischen Gast und Frau und finde den Laden nach wie vor super.

Ich sollte ihn jedoch mindestens eine Woche meiden, weil ich bei Clara absolut Liebeskasper-gefährdet bin.

Altersschwule Grüsse
Al
  #5  
Alt 14.09.2009, 19:03
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Reden Neuzugänge Anja, 23 Polen und Carmen 35, Marokko

Die Freude39 wird immer existieren, da sie einfach eine unglaublich gute strategische Lage mit eigener Autobahnausfahrt hat, eine gigantische Anzahl wirklicher Top-Kräfte im Kader hat, die offenbar genug verdienen, um sich dort dauerhaft wohlzufühlen.

Es ist jedoch nicht wegzudiskutieren, dass es eine hinreichend große Anzahl an Freiern gibt, die eine andere Art von Clubbesuchen bevorzugt, nämlich eine Mischung aus Urlaubsersatz mit Fickmöglichkeit. Auch diese werden nur dann in Scharen bis nach Velbert fahren, wenn dort das Wellness-Angebot wie aktuell beibehalten wird, und das Niveau der Frauen konstant hochwertig ist.

Ich selbst habe servicetechnisch im Acapulco niemals auch nur ansatzweise ins Klo gegriffen, denn es gibt immer wieder kleine Juwelen, für die man einfach nur das richtige Auge haben muss. Heute habe ich zwei Neuzugänge getestet, die an Dienstleistungsqualität und Optik auch in der Freude eine gute Figur abgeben würden.

Allgemeine Eindrücke, Ankunftszeit 19:20 Uhr

Eintrittspreis heute bis Ende August 20 EURO, vollkommen abgefressenes Buffet, denn im Acapulco wird derzeit gegen 19 Uhr warmes Essen aufgefahren und nur einmal nachgelegt. Da ich vollkommen ausgehungert bin, bin ich trotz des lächerlichen Eintrittspreises angequält, denn ich muss die sogenannte „Show“ über mich ergehen lassen, in der eine schwarze Rubensdame in Brasi-Karnevalsverkleidung ihre Brocken durch die Gegend schleudert. Höhepunkt der Show ist eine Hebeübung von Blümchen, die den schlanksten Gast des Hauses mit Gewalt zu einer Tanzeinlage a la Fred Astaire zwingen möchte, ich entgehe diesem Schicksal durch die Gnade eines überhöhten Körpergewichts.

Nach der Show wird am Buffet wie versprochen nachgelegt, es gibt Reis, Fisch und Spinatgemüse, echt lecker, jedoch wenig sextauglich, da ich den Fischgeschmack nur durch ein Methol-Bonbon aus dem Mund bekomme, das an der Theke den Gummibömskes untergemischt ist.

Frauentechnisch ist es wie immer, 17 Frauen anwesend, von denen ich 5 als optische Topacts bezeichnen würde (die wasserstoffblonde Julia ist wieder da), optische Ausfälle 4, die anderen in meinen Augen OK. Ne Menge Gäste anwesend, jedoch nicht brechend voll wie in der Freude innerhalb der Woche Nachmittags.

Runde 1: Anja, 23 aus Polen

Mein allererster Blick fällt auf eine 170 große schlank-sportliche Frau, die durch ein unglaublich naiv-kindliches rundliches Gesicht, braune schulterlange gelockte Haare und eine orange gefärbten Top auffällt. Ich frage, sie, ob wie Lust hat, ne Runde mit mir schwimmen zu gehen, schon bei der Entkleidung fallen mir ihren kleinen perfekt geformten Brüste auf, die im kühlen Nass mit einer Gänsehaut überzogen sind. Ihre Warzenvorhöfe sind sehr klein, heraus stechen feste längliche Nippel.

Sie erzählt mir, dass sie Polin ist und zuvor in FKK Marsberg Bredelar und im FKK-Harem gearbeitet hat. Verständigung perfekt, denn sie weilt seit einem Jahr in Deutschland.
Im Wasser ist sie kusstechnisch sehr zurückhaltend, nach gemeinsamer Dusche und Verschwinden in einem der unteren Zimmer ändert sich das schlagartig.

Sie kniet mit einer wahnsinnigen Gänsehaut vor mir und küsst zart mit weit geöffneten Lippen und sehr zartem Zungeneinsatz voller Inbrunst. Keine Ahnung, ob es am Wasser liegt, sie reagiert sehr sensibel auf meine Ganzkörper-Knabberei und lässt es sich unter sanftem Stöhnen gefallen, sich verwöhnen zu lassen.

Anja ist sehr anhänglich und ich genieße diesen wundervoll geformten athletischen Körper so lange, bis sie von sich auf die Idee kommt, mich oral in Beschlag zu nehmen. Dies macht sie in gekonnter Weise mit geschickter Handunterstützung im Under-Egg-Areal, irgendwann reibt sie geschickt ihre sehr kleine Mumu an meiner Eichel, zieht eine Tüte drüber und lässt sich zuerst missionarisch, dann reitend von mir aufspießen.

Zwischendurch lange zärtliche Küsse, enges umschließen meines Rückens mit ihren zarten Händen, auf meinen Wunsch Speichelspiele...Herrlich süß und lecker.

Irgendwann erhöhe ich die Drehzahl, komme sehr intensiv und bedanke mich nass geschwitzt und leer gepumpt für eine tolle Halbstunden Liebesillusion mit einer unglaublich frischen jungen unverbrauchten Frau. Preis 40 EUR.

Relaxphase

Ich verbringe die Zeit bis 23 Uhr mit einem intensiven Saunagang, entspanne mich durch ein paar Runden Schwimmen, lasse mich mit mehreren Tassen Latte Macciatio vollaufen, gucke ein wenig Porno im Kino, kühle mich in der frischen Abendluft ab und gehe wieder nach unten, um mein aufgeladenes Mojo zu entladen.

Runde 2: Carmen, 35, Marokkanisch-Spanisches Rasseweib
PS: my alltime Aca Favourite

Während des ganzen abends fasziniert mich der elegante Auftritt einer rassigen Dame, die eine perfekte schwarze Mähne hat und in einem schwarzen engen Kleid an der Theke umherstolziert. Ich erwische sie direkt nach einer Nummer und erblicke ihren wirklichen Top Körper mit 1 A gemachten Titten und einem auffälligen Tattoo über ihrer gesamten vorderen Körperhälfte.

Ich verziehe mich aufs untere Zimmr numero 7, denn ich fahre auf dieses dunkle Neonlicht und das Freude-Feeling in den unten angesiedelten Zimmern ab, die sich dadurch auszeichnen , dass sie oben offen sind, und die Nachbarn das Gestöhne der anderen Mitficker life mitbekommen.

Auf dem Zimmer legt Carmen, die mich wirklich an das Sinnbild weiblicher Erotik aus der gleichnamigen Oper erinnert, wie die vielzitierte Feuerwehr. Sie steckt mir ihre weiche Zunge mit einer Inbrunst in den Rachen, die mir den Atem verschlägt. Sie verlangt intensivste Liebkosungen an jeder Stelle ihres Köpers, winselt nach tiefem Verschlingen meines Liebesstabes in ihrer zarten Mundhöhle, saugt und rückt mit ihrem Gaumen in einer Art, die nach Kurzer Zeit dazu führen, dass ich nur noch Sterne sehe.

Bei der zweiten Nummer benötige ich i.d.R. ein wenig länger für die Ekjakulation, sie schafft es, mit einem mündlichen Druck in meiner Prostatagegend noch gerade vor der Kurve zu entkommen. Sie schwingt sich wie ein Jockey auf mich und reitet mit trainiertem Becken auf mir herum, dass ich nur noch staunend daliege, um die Mimik ihres vollkommen exstatischen Gesichtsausdrucks zu verfolgen. Wieder entweiche ich dem Abschuss kurz vor der Kurve und sie verlangt mehr und mehr. Ich liebkose sie hart und intensiv an ihner weit geöffneten Vagina, sie nimmt meine Hand und verlangt, sie beim Masturbieren zu unterstützen. Ich dringe erst mit ein, zwei Fingern in sie ein und suche ihren G-Punkt, irgendwann rutsche ich mit der gesamten Handinnenfläche in ihre Melkmaschine hinein. Sie verlangt immer mehr und mehr, obwohl ich Angst habe, ihr Wehzutun. Irgendwann beende ich dieses Treiben und nagele sie gummiert bis zu meinem Abschuss, sie freut sich wie ein Königskind und wir liegen vollkommen positiv traumatisiert nebeneinander und beenden diese Hammernummer mit netter Konversation.

Ich bin erst einmal im Leben auf eine derart naturgeile Paysex-Lady getroffen es handelt sich um die Kubanerin Elsa (Alias Yussi) in der Bunny Oase Marten, Vorgängerladen von Neby. Carmen ist eine würdige Nachfolgerin. Der aufgerufene Preis von 50 Euro ist im Hinblick auf die gebotene Performance ein Superwitz. Absoluter Fall von perfekt zelebrierter Inbrunst und Notgeilheit der Ausnahmeklasse.

Fazit:

Ich habe insgesamt 110 Euro ausgegeben für einen sehr angenehmen Abend, habe mit einer wundervoll zärtlichen jungen Anja ein tolles Erlebnis gehabt und wurde von einer inbrünstigen Carmen verschlungen.

Nebenbei habe ich gut gegessen, entspannt, bin einige Runden geschwommen und bereue in keinster Weise, die paar KM weiter in Richtung Velbert gefahren zu sein.
  #6  
Alt 14.09.2009, 19:05
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Daumen hoch Samstagabend, Ratu und Analluder Kim

Meine Kritik am Essen im Acapulco und der Superidee eines netten Kollegen, mich bei der Thekenamazone als Forenarsch Al Bundy zu outen führte dazu, dass ich gestern mit gemischten Gefühlen in meine Samstags-Abend Großraumkneipe gegangen bin.

Naja wie immer habe ich mich herausgeredet, zu meiner Überraschung gab es gegen 9 Nachschub in Form von Pizza. Ich finde, das sollte dankend erwähnt werden.

Die Wochenenden im Acapulco entwickeln sich immer mehr zum Forentreffpunkt für Leute, die Zuhause nicht genug auf die Gabel bekommen, bei meinem Eintreffen gegen 19 Uhr 30 konnte ich eine schwallende Weight Watchers Selbsthilfegruppe mit extrem gefüllten Tellern schon von draußen wahrnehmen, da leider kein Platz mehr frei war, gesellte ich mich zu meiner Marokkanischen Begegnung von Vorgestern, der ich mangels verfügbarer Mengen an Hühnerbeinen zumindest ein Ohr abkauen durfte und auf die Melonen starren durfte.

Wie immer nette Konversationen geführt, auch eine Truppe Holländischer Sportficker ist Stammgast im Acapulco und besteht durchgehend aus Eisbären mit hoher Postingzahl. Seid gegrüßt Oranjes, ich mag Euch.

Meine erste Nummer bahnte sich mit einer Bekannten von mir an, die ich seid 2 Jahren nicht mehr in einm Club gesichtet habe.

Nummer 1, Indonesierin Ratu

Eine kleine Indonesierin, erkannte mich wieder obwohl ich nach unseren letzten Tete A Tetes in Arabella und Penelope mindestens 15 Kilo mehr auf de Waage bringe und die Begegnung 2 Jahre her ist.

Kurzform für Schnelleser:

Ratu, Indonesien, knapp 155 cm, KF 36, ca 55 Kilo
Dicke feste Naturbrüste, feste straffe braune Haut,
Runde strahlende Augen, wunderschönes Lächeln.
Bauchnarbe mittlerweile sehr gut verheilt.
schätze, um die 32 oder so


Wie zuletzt so oft begebe ich mich nach einem mit Thekengeknutsche endenden Smalltalk in eines der unteren Verrichtungszimmer. Ich liebe diese Brutofenathmosphäre, die an frequentieren Tagen fast schon Moerser Keller Dimensionen annimmt. Unter dieser Neonbeleuchtung sieht man an sich nur Ratu strahlende runden Augen, ihre leuchtenden Zähne und das Rosa ihrer offenen Mumu.

Der kleine Fratz hat wundervoll pralle Brüste und hat diesen Geschmack, den gut gepflegte Asiatinnen nun mal an sich haben. Ihre Küsse sind so was von innig und gekonnt vorgetragen, dass ich keine weitere Stimulation benötige, Das interessiert sie herzlich wenig, denn sie hat Spaß am fröhlichen Klunkerknabbern. Mit geschicktem Zungeneinsatz im unteren Hodenbereich, abwechselnd tiefem und festen Lollisaugen bringt sie mich sicher in eine Lage, in der ich mich fühle, wie ein Kellner, der ein überfülltes Eiweisglas über eine Hoppelpiste jonglieren muss.

Sie selbst hat Geniesserqualitäten und quittiert meine intensiven Höhlenerkundungsversuche unterstützt von der hohen Raumhitze mit einem Hauch an süßlich schmeckender Schweißbildung.

Irgendwann lasse ich sie aufsitzen und jongliere ihren eigentlich federleicht ten Körper mit Doppelairbag vor mir hinauf und runter. Hier verlang sie, dass man ihre wirklich wundervollen runden Brüste mit festem Händedruck knetet.

Irgendwann begebe ich mich in Löffelchenstellung, nehme sie von hinten, lasse mir die Finger anknabbern, drehe sie in die Missionarsstellung mit ihrerseits aufgestützten Armen, schaue nur auf diese verdrehten Augen und fülle nach langem Genagele schweiß gebadet das Tütken.

Ich weiß, dass niemand der mitgereisten Kumpels mein Beuteschema nachvollziehen kann. Ratu ist ein Schatz, der bei passender Chemie einfach mit dem Gast verschmilzt. Optikpopper, lasst sie in Ruhe.

Nummer 2, das blonde Luder KIM

Kim ist eine kleine Blondine mit herrlich graublauen Augen,
ist Knackbraun, hat einen dicken Po, und einen wundervollen trainierten Oberkörper.
Sie rennt permanent in einer sehr lasziven Art umher, weshalb sie unter uns boshaft das A...l-Luder getauft wurde. Erkennungszeichen, Oranges leuchtendes Kleid, sie wandert permanent umher und ihr steht die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

Kim, Deutsche, 27 Jahre, KF 36 Hose, 34 Oberteil,
Klein, Lippen und Zungenpiercing, super braune gepflegte Haut.
Auffälligkeit: Vollkommen abgefahrene fleischige Schamlippen, riesiger Wonneknopp.
Sie steht auf Analverkehr.

Gegen 1 Uhr morgens entschließe ich mich, halbmüde, zu einer Spontanbuchung, wieder in eines der unteren Zimmer. Ich selbst halte Kim für eine Polin, sie ist jedoch Deutsche, hat aber diese für Polinnen oft so charakteristische Mauseform im Gesicht. Sie ist braungebrannt, hat hochgestecktes blondiertes Harr mit vielen Locken, eine ganz süße. Und diese Augen, Blau wie ein beleuchteter Bergsee, jedoch vermischt mit einem Schlafzimmerblick, der nicht von Müdigkeit herrührt.

Ihren Körper finde ich obergeil, sie hat einen apfelförmigen dicken Po und einen in Relation dazu viel zu kleinen Oberkörper. Die Tittis klein mit Miniboobs, Die Nummer wird eröffnet mit zuerst zaghaften Küssen. Ihre Zunge ist perforiert mit einem coolen Zungenpiercing, vorsicht, bei wildem Geknutsche Verletzungsgefahr.

Mich fasziniert dieser weiche supergepflegte Po und so entschließe ich mich, diesen ein wenig aufzubohren, in dem Augenblick, in dem ich sie auf den Rücken drehe sehr ich ein anatomisches Wundewerk in Form einer derart geschwollenen Klitoris, die zumindest fürs Acapulco rekordverdächtig ist. Ich lasse sie auf mein Gesicht setzen und bitte sie, feste auf meinem Gesicht herumzureiten. Herrlich lecker Pfläumchen, sag ich da nur. Sie genießt Stimulation im Po mit Fingern ohne Aufpreis, sagt mir, dass sie auch auf Analverkehr steht.

Während ich so da liege, verspeist sie meinen wider Erwarten hart erregten Vollmast mit geschicktem Einsatz ihres Zungenpiercings. Mir wird ganz Angst und Bange um diese Metallunterstützung, aber es hat was.

Eindringen bei dieser Frau am besten in der Missio, nur so hat man den direkten Ausblick auf diesen Wonneknopf, sie relativ leicht reitet mit geschlossenen Augen auf mir herum, bis wir vor Müdigkeit hinten herüberkippen. Diese Müdigkeit dokumentiert sich in einem ein wenig flachen Smalltalk. Sorry Kim, dass Du wegen mir Deinen wohlverdienten Feierabend verschieben musstet. Ich empfehle Dich hiermit bedenkenlos weiter, auch für Optikfanatiker. Bist ein ganz lecker Mäusken.

Fazit

Wie immer ein netter Abend, wie immer ne korrekte Wahl getroffen, 100 Euro losgeworden, Adios bis zum nächsten Wochenende, gleiche Stunde, gleicher Ort. Die Idee mit der Pizza zu später Stunde finde ich gut.
  #7  
Alt 14.09.2009, 19:08
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Standard Doris und Dunja auf Deepys Burzeltach

Der Geburtstag eines Kollegen war Anlass zu einem kleinen Stelldichein am Montag-Nachmittag, mit einer durch schamanenartige Kegelübungen besonders gestärkten PC-Muskulatur treffen wir zeitversetzt ein, das Geburtstagskind wird standesgemäß durch ein Küsschen des Models am Empfang geherzelt (Irgendjemand muss gepetzt haben ), und so betreten wird den Raum, der relativ ordentlich gefüllt ist (knapp 15 Ladies gegen 16:00 Uhr) Gästeanzahl in idealem Verhältnis.

Neuerungen:

Im Außenbereich findet man nun einige Strandkörbe, die ich zuvor noch nicht gesehen habe, Blümchen bietet frisch erholt wieder ihre Dienste an, eine Superbraut aus Togo mit perfekten Stehtittchen treibt mich in den Wahnsinn, denn sie lässt sich von einem charmanten Liebeskasper 3 Std. Dauerbequatschen und fällt somit als Sparringspartnerin aus, viele neue hübsche Gesichter trösten mich jedoch darüber hinweg und nach dem üblichen selbst mir peinlichen Männergesprächen an der Theke schreite ich zum Basistest zweier Neuzugänge.

Doris, 19 Jahre aus Rumänien

Ist eine dunkelhaarige, grünäugige Schwarzmeerbraut mit schulterlangen schwarzen Haaren, die diesen typisch-rassigen Ausdruck in ihren smaragdgrünen Augen trägt, der mich einfach anmacht. Ich tippe auf eine KF 36 bei einer BH-Größe von 75B, sie trägt weitmaschige Netzstrümpfe bis zum Po, was sie darüber trägt entzieht sich meinem Gedächtnis, denn ich bin einfach von ihrem Blick und diesen vollen knallrot geschminkten Lippen hingerissen und ziehe sie auf eines der Zimmer im unteren Bereich. Ich weiß, ich bin der einzige, der lieber unten poppt, der Grund mag darin liegen, dass ich so nicht quer mit einem erigierten Handtuchhalter durch den Laden stolzieren muss, sondern mal eben um die Ecke verschwinden kann.

Die Geschichte auf dem Zimmer ist schnell beschrieben: sie küsst himmlisch gut mit weichem Zungeneinsatz und lässt sich gerne Verwöhnen. Ihre sehr ausgeprägten fleischigen Schamlippen schmecken honigsüß und sind für Zieh- und Dehnfetischisten wie gemacht. Der Erfolg meiner Bemühungen bleibt nicht aus, nach minutenlanger Befriedigung meines Spieltriebs ist Doris eine Mischung aus Zuck- und Zittermasse, sie verlangt einen Stellungswechsel und bemüht sich, mir selbiges zuteil werden zu lassen mit sehr nassem tiefen Französisch, sehr gut dosiertem Druck, feuchtem Speicheleinsatz. Ihre Frage nach Franze mit Aufnahme verneine ich, denn mir ist heute nach gummierter Rührschüssel zumute. Das Eindringen in ihre Nasse Vagina in der Missio unterstützt sie mit permanenter Handmasturbation ihrerseits, auf mir reitend presst sie sich sehr tief in meinen Schoss und gibt mir das Gefühl, dass es auch ihr sehr viel Spaß bereitet. Abschuss wiederum in der Missionarstellung, bei der sie angewinkelt an der Rückwand klebt...Sehr netter Orgasmus meinerseits danach Relaxen & Verabschiedung mit Küsschen.

--Steckbrief---------------------------------------------

Doris, 19 Jahre, Rumänien
sitzt meist im Sofabereich an den Wertfächern
Schulterlanges Haar, grüne Augen,
KF 36, BH 75B,
Größe 165 cm nicht superschlank aber lecker
Franze sehr gut
Küssen gut
69er Hammer
Fazit: Empfehlenswerte Gf6-Bank
Sehr guter FKK-Standard für 40 EUR

--Steckbrief---------------------------------------------

Dunja, 20 Jahre aus Bulgarien

Bereits am Pool fällt mir ein anderer reizvoller Neuzugang auf, der nackt am Beckenrand hockt, sich jedoch nicht traut, ins kühle Nass zu springen. Eine sehr zierliche braungebrannte braun-meliert gehaarte Bulgarin mit dieser für mich unwiderstehlichen Zigeunerinnen-Nase rennt permanent an mir vorbei, sitzt irgendwann in der hinteren linken Ecke am Durchgang zu den unteren Verrichtungszimmern und ich lasse mich von meinem Alter Ego Touchdown zu einem Basistest überreden, schließlich hat er ja ein ähnliches Beuteschema wie ich.

Dunja ist gefühlte 50 Kilogramm leicht und recht zart gebaut. Mit ihren sehr athletisch geformten Waden und einem sehr knackigen Po bei gut proportionierter Taille läuft mir bereits das Wasser im Mund zusammen, als sie schwungvoll mit ihren High Heels den Weg ins Alaska Zimmer antritt.

Ihren BH öffne ich vorne und entdecke kleine weiche 70 A Tittis mit großen Warzenvorhöfen und erprobe ihre Kusstauglichkeit. Hier ein paar Abzüge, sie küsst ein wenig zaghaft, was mich jedoch nicht daran hindert, sie anderweitig lingual zu erkunden. Ihren Körper finde ich faszinierend. Sie ist optisch sehr knackig, jedoch an jeder Stelle glatt und weich. Highlight ihr gesamter Beckenbereich. Eine für ihre Beckengröße überproportional große Schambelippung fordert mich geradezu heraus, diesen Beriech intensiv zu erkunden. Ihr zuckerweicher Po öffnet sich von selbst und sie liebt es, anal und vaginal gefingert zu werden.

In der 69er robbt sie immer wieder nach vorn, um meinen Eggs die notwendigen Streicheleinheiten zuteil lecken zu lassen..Hypergeil, sage ich da nur. Französisch sehr gekonnt und ultratief bis zur Wurzel. Für mich den absoluten Kick erlebe ich, wie sich mit ihrem leckeren Po direkt aufs Gesicht setzt, verlangt, dass ich die Zunge in den Po dringen lasse, gleichzeitig 4 Finger in ihrer Mumu stecken habe und sie dabei selbst den Kitzler behandelt.

Gefickt wird zuerst stehend, ich ihren weichen Po abstützend, irgend wann dreht sie sich und streckt mir in der Doggy derart reizvoll die Rosette entgegen, dass ich nicht anders kann, als dort ganz tief einzudringen. Sie hält voll dagegen stöhnt aberwitzig gequält im positiven Sinne, es dauert nicht lange und ich entledige mich der Lümmeltüte und verteile meine Nachkommen auf ihrem Bauch.

Trotz eingeschränkter Kusstauglichkeit bescheinige ich Dunja einen hohen Suchtfaktor, der einfach durch ihr toll gebautes Becken und ihre ganze mich anmachende Art begründet ist.

--Steckbrief----------------------------

Dunja, 20 Jahre aus Bulgarien,
166 cm, Kf 34, BH 70A
braungebrannt Blond meliertes braunes Haar
grüne Augen
Küssen so lala
Ficken und anal...Top-Geil
Franze mit EL tadellos

Trotz kleinem Abzug in der K-Note: dicke Empfehlung
Preis: 40 EUR + 50 EURO Anal-Aufschlag
Deutliche Zeitüberziehung und härtere Gangart inbegriffen.

--Steckbrief----------------------------

Fazit:

Wie so oft nix wirkliches zu meckern, obwohl ich genau zur Eröffnung des Buffets mit Madame numero2 losgegangen bin haben mir die hungrigen Wölfe noch genügend Fleisch und Kartoffelsalat übrig gelassen, daß selbst ich satt wurde, Personal wie immer sehr nett und zuvorkommend. Einen Gruß an den Forenkollegen, den ich neu kennen gelernt habe, den beiden anderen Pappeneimern sowieso.
  #8  
Alt 14.09.2009, 19:11
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Standard Wochenendentspannung mit Life-Darbietung (Rosa, Jessica)

Nach Überwindung einer übersättigungsbasierten Paysex-Müdigkeit begab ich mich am Freitagabend gegen halb Acht ins Velberter Sauna- und Nagelparadies, um mit ein paar Kumpels einen auf Ruhig zu machen, dass dieser Vorsatz sich nicht wirklich einhalten lies, liegt daran, dass man mitunter Kapriolen aus dem Guinnessbuch der Sportficker erlebt, wenn man nur mit den richtigen Leuten dort aufschlägt.

Status Quo

Interessant aus Kommentatorensicht die Tatsache, dass der Anbieter nach erfolgter Preiserhöhung (30 EUR) Wort gehalten hat mit dem Versprechen, immer für eine große Auswahl an weiblichem Mattenpersonal zu sorgen, mit kurzen Worten, ich habe noch niemals so viele (wirklich hübsche) Damen im Acapulco gesehen wie gestern. Die Damenriege war jenseits der Kompaniestärke von 35, Gästezahl in ausgewogenem Verhältnis , Stimmung auf beiden Seiten recht gut, im Stundenrhythmus scheint das Buffet aufgefüllt zu werden, so dass niemand dort verhungern muss.

Akklimatisierung

So saßen da wir in trauter Runde in der oberen Etage und mussten peinlich berührt mit ansehen, wie die eloquente Schoko-Iris unsere nur für Insider geeigneten Männergespräche mit ihrer unnachahmlich charmanten Art kommentierte. Mit ihrer weltfräulichen Art führte sie mit einem spanisch sprechenden mitgereisten Neukollegen einen Dialog, deren Inhalt ich nicht übersetzen kann, ich glaube jedoch, es ging nicht um Sex.

Runde 1 RRRRossaaaah

Zuletzt durch mein alter Ego Touchdown in Wuppertal beschrieben nutze ich diesmal die gute Vorbewertung für einen Verifikationsfick an der 1 meter 70 großen Powerblondine Rosa (Angeblich Spanierin, zwinker, zwinker), die für ihre Rodeo-Reiterinnen-Künste berühmt ist.

Man erkennt sie an einem nicht ganz vorteilhaft montieren blonden Haaransatz, einem runden nicht superschlanken Po, der jedoch Referenzhärte aufweist, Richtig schönen C-Tittis mit auch für Grobmotorikern gross genug geformten Drehreglern, am Po ein Arschgeweih.

Unsere Vereinigung beginnt mit hauchzarten Lippenküssen mit sehr dezentem Zungeneinsatz, Freunde der Mandelbeleckung werden nicht auf ihre Kosten kommen, ich mache mir immer ein Spielchen daraus, Mädels mit diesen Blümchenküsschen zu mehr zu bewegen. Anmerkung: Klappt gut, wenn man ihre erogenen Zonen findet.

Rein oberlehrerhaft kriegt sie für ihre Franze-Hausaufgaben eine 2 mit einem Zusatzpunkt für Tiefe und Nässe und ein Fleisskärtchen für Ausdauer im Kiefer. Ficken in allen Lagen tadellos, Illusion trotz mehrfachem Kondomwechsel perfekt, vollkommen angefixt bin ich von diesem runden prallen Popo, der eine Anne Friesinger Härte aufweist und mich inclusive Anblick dieses Arschgeweihs zu einer besonders intensiven Latexbefüllung animiert.

--------------Rosa, 22 Jahre, Spanien----------------
KF 36, 170 groß, blondiert, Schöne Natur-C-Titten
Knackiger runder Popo
Hauchzarte bis hochzeitsmässsige Küsse (sympathiebedingt)
Franze klasse, tief und nass
Meine Lieblingsposition beim Verkehr: Doggy mit Pokneifen
Wiederholungsfaktor sehr hoch
Kommunikation sehr angeregt, sie ist eine kesse intelligente Gesprächspartnerin
--------------Rosa, 22 Jahre, Spanien----------------

Nach einer gebuchten vollen Stunde zum Standardpreis begebe ich mich wieder zu meinen Kollegen und sehe einen scharrenden Stier, der mich bittet, auf seinen Schlüssel aufzupassen...mache ich doch gerne.

El Gringo gibt sich die Ehre

Das einzige, was mich im Acapulco stört ist die Tatsache, daß so selten offen im Barraum Sex praktiziert wird. Ein so geiler, fast immer ungenutzter Pool ist doch eigentlich prädestiniert für solche Spielchen, ab und an findet offene Action im Kino statt, aber irgendwie halten sich alle an das ungeschriebene Gesetz, dass man im Aufenthaltsraum einwenig defensiver mit praktizierter Vereinigung umgeht.

Ein mitgereister Kollege stört sich überhaupt nicht daran, überredet eine Dame in überzeugender Weise, doch einmal in die Dampfsauna zu kommen, mit funkelnden Augen sehe ich sie nur hinter der Milchglasscheibe verschwinden, begebe mich zurück zur Entspannung, passe wie ein Wachhund auf den Schlüssel auf und werde aufgeschreckt durch ein lautes Gezeter im Poolbereich, juchzende Lustschreie aus der Ferne und ich kann nicht anders, als mal eben um die Ecke zu schauen.

Hinter der grün beleuchteten Scheibe sehe ich durch nassen Nebel einen Hünen eine öffentliche Darbietung zelebrieren, ich denke nur, ogottogott, rufe meine Kollegen, die sich an der Sitzkante am Pool wie die vier an der Tankstelle positionieren und mit offener Kinnlage beobachten, wie sich ein offenes prickelndes Szenario ergibt, das es vor Erotik nur so knistert im Raum.

Irgendwann öffnet sich die Tür, ein schweissnasses Pärchen begibt sich in die obere Etage und ich bekomme später mitgeteilt, dass die Karavane der Open Kinnlade Crew das Pärchen im Kino, auf dem klatschnassen Rassen und unter irgend einer Dusche beobachtet, und gezeigt bekommt, wie eine Nummer aus einer anderen Liga auszusehen hat.

Irgendwann kommen die beiden nach Ewigkeiten runter, wir sitzen auf der Kante wie die Hühner und beißen uns prustend auf die Zunge und beobachten diesen unglaublichen Neid, der 40 Beobachtern im Gesicht geschrieben steht. Ich würde mir wünschen, wenn ich irgendwann an dieser Stelle einen Erlebnisbericht aus erster Hand lesen könnte, denn es war ein öffentliches Spektakel allererster Unterhaltungskunst, was sich dort abgespielt hat.

Die zierliche Jessica..

...hat es mir den ganzen Abend durch ihre kokette Art angetan, sie ist eine jugendlich wirkende blonde Maus, die eine unheimlich lebensfrohe Ausstrahlung mit sich bring, hat ein schmales Gesicht, das immer lächelt, schulterlanges blondes Haar und einen schlanken süßen wackelnden schlanken Entenpopo, in den ich mich beim ersten Anblick verliebe.

Jessica wirkt wie 19, hat jedoch schon 25 Jahre auf dem Buckel und ist das, was ich eine Frohnatur mit liebenswerter Ausstrahlung nenne. Ihre Küsse sind zart und nicht ganz so überzeugend wie bei Rosa, jedoch hat sie eine hinreissend gekonnte Art, ihren zarten Body vor mir zu positionieren, dass mir der Atem verschlägt. Sie bläst wie hungriges Kälbchen und ist so zart und inbrünstig dabei, dass ich nur faul begeistert da liege und diese Performance über mich ergehen lasse.

Ihre Mumu ist samtweich dehnbar und empfänglich für intensive und härterer Zungenspiele, ich kann nicht anders, als irgendwann von hinten in dieses vor mir aufgerichtete Zuckerdöschen einzudringen, dass ohne Anstrengung meinerseits mit drehenden Hüften an mir herummelkt. Wirklich sehr gekonnte Hüftdarbietung. In der Missionarstellung ebenfalls außerordentlich tolle Darbietung, ich ziehe sie mit meinen Armen halbhoch, sie nagelt an mir wie ein Äffchen hängend sehr schnell die letzte Tröppken aus mir heraus, ohne dass ich sehr viel hinzutun muss.

Bei ihrem Anblick habe ich auf einen unerfahrenen Teeny getippt, ihre tatsächliche Darbietung begeistert mich, denn sie hat einen Dreh in ihren Hüften, der dem ausgeknocktesten Dödelfechter die letzten Tropfen abverlangt.

----------Jessica, 25 Jahre, Rumänin-------------
KF 34, 162 klein, blondiert, Schöne Natur-B-Titten
Entenpopo, samtweich, zart und dehnbar
Küsse glaubwürdig aber zurückhaltend, sie fickt lieber!
Franze Oberklasse mit sehr gekonnter Zurschaustellung ihres tollen Körpers
Verkehr in jeder Lage super, toller Hüftschwung, fast sambamäßig
Wiederholungsfaktor: Suchtniveau
Gezahlt 40 Euro + Trinkgeld, es schreit nach einer Langzeitbuchung
----------Jessica, 25 Jahre, Rumänin-------------

Da es recht spät ist begeben wir uns alle zum Ausgang, bekommen jedoch gesagt, dass am Freitag im Acapulco gegen 1:15 Uhr die letzte Runde eingeläutet wird und erst gegen zwei Uhr der Laden schließt.

Fazit des Abends

Ich denke, der Laden hat die Kurve gekriegt.

Noch nie habe ich dort ein derartig attraktives Angebot an Damen gesehen wie an diesem Freitag, die Stimmung allgemein auf beiden Seiten sehr gut. Der Abend wurde dominiert durch diese einzigartige Life-Darbietung, über die wir noch lange schmunzeln werden, ich denke, so ne Aktion ist nicht reproduzierbar wird den anwesenden
  #9  
Alt 14.09.2009, 19:12
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Standard Wochenend Chillout in überschaubarer Runde (Dany)

Am Sonntag habe ich gemeinsam mit einem Kollegen die 50 Euro Pärchenkarte gebucht, um für kleines Geld ein wenig abzuhängen und die Beine baumeln zu lassen.

Vielleicht lag es am Fastenmonat, an einer um Dortmund weiträumig gesperrten B1, am Monatsende-Geldmangel oder an der Wahl zum schlechtest-geeigneten Mini-Präsi südlich des Weisswurstäquators...Es war tote Hose dort.

Egal, dachte ich mir, wenn schon kaum Frauen dort sind, vereinige ich mich mit den üblichen Schwalleköppen, die IMMER dort sind, genieße die Sonne des Spätsommers, verputze den Nachmittag-Schoko-Kuchen, sauniere, schwimme und warte die Mahlzeiten ab, und trinke mich in eine Art Latte Macciato-Rausch.

Naja, irgendwann kommt doch das eine oder andere Superhuhn aus dem Zimmer geschlüpft und gegen Abend stellt sich dann doch wieder die Frage, ob man dem Vorsatz, nur einfach für ein lächerlich geringes Eintrittsgeld in den Abend hinein zu chillen in die Tat umsetzt, oder ein wenig körperliches Training auf sich nimmt.

Ich, der ja als sensibles Pflänzchen bekannt ist, stehe immer wieder dort, und bewundere mit hängender Zunge diese irrsinnig attraktive Cinem, wie sie wie eine stolze Gazelle mit einem supemodelartigen Körper, mit diesem unnahbar klassischen Profil einer Mischung aus Amy Winehouse (in schön) und einer arroganten Kleopatra (Siehe Asterix Band 2) durch den Laden stolziert, und wildeste Liebeskaspergedanken in mir gedeihen lässt.

Ich lasse mich von einem Kollegen überzeugen, dass man Träume nicht dadurch zerstören sollte, dass man diese durch überzogene Erwartungen in der Realität in Enttäuschung umsetzt...Nein Wunderwerk Gottes, ich ziehe es vorerst weiterhin vor, mir diese überirdische Gestalt als süße Illusion in meinen Träumen zu bewahren.

Genauso ist es mit anderen Damen dort, mit denen ich wundervolle Konversation üben kann, die ich aber nur deshalb nicht buche, um diese weiterhin als Frau zu sehen und nicht als Liebesdienerin.

Irgendwann nimmt mich ein grossgewachsener Kollege zur Seite und tippt mir auf die Schulter, „Hey alter, ich glaube Du bist reif für die Klapsmühle...geh endlich ficken“. Schüchtern wie ich bin, lasse ich von dem Clubältesten Schwerenöter P.Zwegat eine wundervolle Bulgarische Blondine zu mir zerren, die sich durch einen Traumkörper, ein schmales Gesicht mit großen runden smaragdtgrünen Augen auszeichnet. Und es kommt wie es kommen muss...Ich bequatsche sie an der Theke, wie immer halt.(har har)

Noch kann ich der Versuchung widerstehen, genieße das Abendbrot, schaffe es sogar, 2 mal nachzunehmen, entspanne und setze mich dann doch irgendwann zu ihr.

Danny, 23 aus Bulgarien

Ist knapp 160 cm klein, hat eine Münzmalle-getoastete Haut, hat langes blondes Haar und ist fitnessgestählt. Ein wunder voll geformter Po, eine sehr schmale Taille..Zuckeroptik würde ich sagen. Ihr Gesicht schmal, dezent geschminkt, riesige runde Augen mit langen Wimpern, sie trägt einen blauen Bikini und sitzt auf dem Sofa neben dem Durchgang zum Poolbereich.

Küssen leider nur sehr zaghaft, an sich ein KO-Kriterium für mich, ich ergötze mich jedoch an einem herrlich geformten Körper, kriege beim Franze ein Kopfkino präsentiert, denn es ist allererste Visuelle Güte, wenn sie vor einem Kniet, mit schmaler Taille und diesem Referenzbecken, das Heini Saug-Dich-Spiel vollführt.

Gefickt wird zwei mal in knapp 6 Stellungen, Zwischendurch Latexwechsel, Zwischenintermezzo FO, Abschuss in der Doggy...Super, sage ich da nur.

Steckbrief:

Danny, 23 Jahre aus Bulgarien, gute Sprachkenntnisse
KF 36, Titten 70B, Blonde lange Haare mit Strähnchen
Optik: Alles passt, super Körper, sinnlicher Gesichtsausdruck
Küssen : Nicht wirklich
Ficken: Exzellent
Blasen: Tief, mit Druckvarianten, Eierstimulation
Gezahlt 40 EUR mit kleiner Zeitüberschreitung


Bis zum Feierabend begebe ich mich wieder an die Theke und genieße die Männergespräche einer Essener Gästetruppe, lasse mich permanent mit Feuer und Kaffee versorgen, habe Spaß an den Spielchen des netten Thekenpersonals, beobachte, wie Klein Alina einen Detlef Dee Soost-Verschnitt permanent die Glatze knutscht, Tja irgendwann enschließe ich mich, nach 24 Uhr den Laden zu verlassen mit der Erkenntnis, dass ich in vertrauter, sehr überschaubarer Runde, für 65 Euro einen coolen ruhigen aber befriedigten Abend verbracht habe.
  #10  
Alt 14.09.2009, 19:15
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Daumen hoch Jahrsesabschluss im Acapulco - die geile Nelly

Nach mehrmonatiger Pause nutzte ich den letzten fickbaren Tag des Jahres, um wieder einmal im Acapulco reinzuschauen. Allgemeiner Tenor glaubwürdiger Kollegen zuletzt: Unfreundliche Bedienung, schlechtes bis gar kein Essen, laute nervende Musik, aufbrechende Fliesen, zahnlose ungepflegte Bulgarinnen, wenige unmotivierte Damen, unfreundlicher Thekenservice, sprich, anders als das, was ich in unzähligen Besuchen im Sommer und Herbst erlebt habe.

Ambiente

Ich schlage gegen 17 Uhr auf, werde an der Theke wieder erkannt und freundlich begrüßt. Die Umkleiden sauber, jedoch vermisse ich Schlappen in meiner Größe. Ich greife in die weiße Kiste, ohne zu ahnen, dass es sich dabei um die Kiste getragener Schlappen handelt und suche mir ein passendes Paar ohne diesen nervenden Steg aus.

Danach ab unter die Dusche. Dort, wo ich früher Badeschaum und einen Schminkspiegel vorfand befindet sich gähnende Leere. Für die Sauen unter uns wurde ein Schild angebracht, dass man unter der Dusche nicht urinieren soll.

Da ich lange auf der Autobahn fest gehangen habe, suche ich eine Toilette. Die erste Toilette gegenüber der Umkleide ist besetzt, die Toilette links neben dem Pooleingang außer Betrieb, die hinten in der Ecke neben dem Solarium ebenfalls besetzt.

Ich begebe mich nach oben und finde ein sauberes leeres Klo vor, an dem es nichts auszusetzen gibt. Oben im Kino begegnet mir die Braut, von der ich schwer vermute, dass es die selbe ist, die Kollege Masterxxx neulich so schwer erkennbar beschrieb. Es ist eine mir bekannte HBS-Schwalbe mit schlechten Zähnen, die mich mal auf der Strasse abgezockt hat. Kollege, wenn Du die gebucht hast glaube ich, dass es scheiße war .

Unten angekommen sehe ich die erfolgten Umbaumaßnahmen, die sich in einem drastisch größer wirkenden Aufenthaltsraum widerspiegeln. Schätzungsweise doppelt so viele Sofas stehen nun zur Verfügung. Obwohl knapp 25 Männer und halb so viele Damen anwesend sind ergeben sich permanente Staus bei der Vergabe der Zimmerschlüssel für oben. Mir wird bestätigt, dass unten jedoch eine Menge neuer Zimmer neu gebaut werden. Weshalb es nun weniger Spa-mäßig aussehen soll als zuvor ist mir schleierhaft, ich finde die Umbaumaßnahmen gelungen.

Die oft kritisierte Musik ist auf angenehmen Pegel, bis auf die Tatsache, dass fast nur Männer umherirren und Damen in der Unterzahl sind, finde ich es entspannend, einfach ein wenig abzuhängen. An der Theke sehe ich mir unbekannte Servicekräfte. Eine sich schön vorkommende, die mit permanent verschränkten Armen und geschickt toupiertem Pony ihre Kolleginnen angiftet und ein wenig schlecht drauf wirkt, eine andere, die mir herzlicher Ausstrahlung den Gästen die Wünsche von den Augen abliest, die ganze Arbeit verrichtet und sich Elena nennt. Zu Essen gibt es um diese Uhrzeit ein paar kleingehackte Weißbrotreste und Käsescheiben. Die Suppe ist alle, die Essensbehälter abgefressen. Ich versteh nicht, warum der Betreiber nicht einfach 50 Brötchen kauft und diese regelmäßig mit einfachem Belag nachlegt. Es ist doch so einfach, Gäste glücklich zu machen.

Einen Tag vor Sylvester entschuldige ich, dass es eine absolute Damen Notbesetzung gibt. Die meisten sind zu Hause. Mir bekannte nette Damen wie Vanessa, ******s Favoritin mit den schmalen Zöpfen, Ratu, zwei älteren Damen aus der Freude, zwei schwarze Kamerunerinnen und 6 weitere mit unterschiedlicher Optik sind zumindest genügend Damen für jemanden, der sowieso nur einmal poppen möchte, für den Anspruch des Ladens jedoch das alleräußerste Not-Minimum. An der Theke wird mir versichert, dass aus dem Gesamtkontingent der Stammdamen der beiden Clubs des Betreibers genau 30 im Urlaub sind, diese jedoch ab dem 4. Januar alle wieder eintrudeln.

Irgendwann gibt es Abendessen, ich schaffe es, die beiden letzten Stücke Kasseler zu ergattern. Dazu gibt es Sauerkraut und Püree. Mir hat es geschmeckt.

Zwischenfazit

Wenn ich in diesem Augenblick ungefickt nach Hause gefahren wäre, (meine ins Auge gefasste Indonesierin machte nämlich gerade Feierabend), hätte ich den Laden wahrscheinlich vorerst nicht mehr betreten. Dann, wie so oft, hat ein guter Fick und eine kleine nette Überraschung zum Schluss die Wolken vertrieben und die ganze Sache zu einer runden Angelegenheit gemacht.

Die geile Nelly

Mit einer Latina-Optik, einem modelähnlich affektierten Nuttiletten-Gang macht mich ein Dame an, die immer gemeinsam mit einer anderen dunkelhaarigen gleichsprachlichen Kollegin umherwandert.

Sie nennt sich Nelly, ist 25, knapp 170 groß, A-Tittis, lange schwarze Haare und wirkt wie eine Latina mit leicht asiatischem Einschlag. Sie hat spanisch als Muttersprache und gibt sich als Kind bulgarisch/spanischer Eltern aus. Kleidung: schwarze Nuttenstiefel, schwarze Dessous. Ihre braunen Augen sind sehr fesselnd, ihr großer Mund mit strahlend weißen Zähnen lädt zum Küssen ein.

Wie so oft gönne ich mir eines der unteren Zimmer, dunkle den Raum ab und habe gerade das Handtuch beiseite gelegt, als ich schon ihre samtweiche Riesenzunge an meinen Mandeln spüre. Ich sage Euch: Nägel Hochklapp-Garantie. Die Dame küsst einfach derart fordernd und innig, dass es mir den Atem verschlägt. Dabei diese weichen großen Lippen....herrlich.

Noch während sie steht gehe ich in die Hocke, sie stellt dominant einen Fuß auf das Nachttischchen und ich schiebe ihren Slip beiseite, um eine samtweiche Pflaume anzuschlecken. Sie schmeckt excellent ist gepflegt und verfügt über ausgeprägtes Mantelfutter. Ich komme hoch, reiße ihr den BH ab und sauge ihre kleinen Warzen auf, danach genehmige ich mir ihren dezenten Achselschweiss, lecke sie am Ohr, drücke sie dann mit dem Kopf nach unten und lasse sie ein wenig arbeiten.

Noch bevor wir das Bett überhaupt betreten haben nimmt sie meinen Besten in ihre Obhut und ißt ihn geschickt auf. Sie leckt unterhalb der Eier, saugt diese einmal mit hörbarem Blubb an und schaut mir dabei tief in die Augen. Das nenne ich eine gelungende Overtüre. Im Hintergrund nehme ich so gerade war, daß die RnB Platte gegen Nessun Dorma aus Tourandot gewechselt wurde, für mich ein zusätzlicher Anreiz für wilden Sex.

Ich hieffe die Dame aufs Bett, wir ringen wie zwei Hunde um den besten Platz am Geschlechtsteil des Gegenübers, sie lässt sich gerne den Arsch per Zunge aufbohren und hat sichtlichen Spass dabei. Sie ist Profi, lobt meine Figur, Schwanzlänge und sexuelle Verspieltheit, wie jeden Mann macht so was noch geiler und ich verzichte auf weitere Linguale Fangspielchen. Es wird eingetütet und gefickt. Dies wild, und innig, immer härter und härter. Dabei zwischendurch immer wieder Mandellecken, Fingerbeißen, Tittenkneifen. In der Doggy macht mich ihr weit geöffneter Arsch derart an, dass ich glatt darüber nachdenke, ihr das Ding reinzuschieben. Ich habe an diesem Abend jedoch keine Lust auf Aufpreise und ficke so lange, bis ich fast überkoche, lasse sie zu ende blasen und erlebe nach wilder Vereinigung einen standesgemäßen Abgang auf ein Zewa. Körperbespritzung und/oder Aufnahme kostet extra.

Wie immer nach solchen wilden Aktionen komme ich grinsend mit zerzausten Stehhaaren aus der Hütte heraus und sehe nur noch Sternchen und rosa Engelchen um mich herum. Plötzlich finde ich den Schuppen voll cool und freue mich darüber, dass das Buffet in der Zwischenzeit neu aufgelegt wurde.

Ich esse als zweiten Gang als einziger in der Essecke Reis, Rahmgemüse, Paprika und Frikadellen, lege mehr nach, als ich jemals bei Ikea an Köttbullar zu verzehren wagen würde und gehe gegen 21 Uhr vollkommen leergefickt und wohlgenährt nach Hause.

Fazit des Besuchs:

Acapulco-Leute: Bleibt am Ball. Die Kritiken der letzten Zeit sind berechtigt. Sorgt für eine vernünftige Stammbesetzung, lasst mal wieder einen Sanitäranlagen-Installateur kommen und lasst den Boss morgens den Kofferraum mit Brötchen vollpacken. Vor allem....seht zu, dass dieses geile Luder Nelly an Bord bleibt. Wer jemals mit meiner Lieblingsdame Carmen gefickt haben sollte kann sich vorstellen, wie der Sex mit Nelly in etwa abläuft, nur mit dem kleinen Unterschied: Nelly ist 15 Jahre jünger.

----------Steckbrief--------------------------------------------

Nelly, 25 Jahre, BG/ES
Latina-Optik, schwarzes langes Haar
Nuttiletten, 170 cm, KF 36. BH 70A
Knackarsch mit affektiertem Modelgang
Küssen: Referenz
Ficken auch
Blasen: sehr gut
Ein wenig Geldgeil: Extras werden konsequent abgerechnet
Aber: Nach meinem Geschmack überragende Performance.
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acapulco, saunaclub, velbert, wellnessberg

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