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  #261  
Alt 23.12.2016, 18:29
Dan Dan ist gerade online
P6 Rookie
 
Registriert seit: 23.02.2015
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Beitrag Der 4. Advent im Magnum

Ein Freund war zu Besuch und neben standen noch weitere Aktivitäten wie Schoppen, Kino, Kneipe, Freunde treffen, und weiteres in den letzten Tagen auf dem Programm. Für einen guten Bericht brauche ich Ruhe und Zeit und daher gibt es meinen Bericht zum Besuch am 4. Advent mit ein wenig Verspätung.

Am 4. Advent ging es dann also Richtung Erkrath, um dem Magnum einen Besuch abzustatten. Ich hatte ein wenig Zweifel, ob ein Besuch an einem Sonntag die richtige Wahl wäre. Ankunft war um ca. 18:00 und wir wurden freundlich empfangen und mit Bademantel, elektronischem Armband + Schlüssel und Badeschlappen ausgestattet.

Eintrittspreise:
Ganztägig 60€

Alkoholfreie Getränke (inkl. alkoholfreiem Bier), Cafe und warmes/kaltes Buffet sind im Eintrittspreise enthalten. Für einen Betrag bis 20€ kann man auch à la carte Essen bestellen. Die alkoholischen Getränke und à la carte Essen wird auf das elektronische Armband gebucht und muss beim Checkout bezahlt werden. Es gibt verschiedene Biersorten ab 2€ pro Flasche.

Die Girls berechnen für 30 Min. 50€. Service, Extras, Zeit und Preis muss man vorab mit dem Girl absprechen!

Zum Umziehen und Duschen ging es in die 1. Etage. Ich habe dem Kollegen dann erst mal den Club gezeigt und mich schon etwas über die ruhige Atmosphäre und die wenigen DLs gewundert. Beim Eintreffen waren nur ca. 10-15 DLs und noch weniger Gäste anwesend. Da alles ruhig und sehr leer war haben wir uns erst einmal in den Essbereich begeben und etwas gegessen. Das Personal in der Küche war wohl auch noch nicht vollzählig und die Zubereitung des à la carte Essens von meinem Kollegen dauerte dann gut über 30 Min. Da wir keine Eile hatten war dies jedoch ok und wir unterhielten uns und begutachteten die DLs, welche auch etwas aßen, oder hin und wieder mal im Essbereich vorbei schauten. Nach dem Essen, um ca. 19:30, zeigte sich im Club nicht wirklich ein besseres Bild und wir überlegten schon das "Two for One" Angebot mit kostenlosem Besuch der Villa Vertigo zu nutzen. Da mir aber nicht wirklich nach umziehen, fahren und wieder umziehen war, sind wir geblieben, um zu sehen, wie sich der Abend im Magnum noch entwickeln würde. Ab ca. 20:30 kamen dann peu à peu noch ca. 20 weitere DLs und ein DJ in den Club, so dass doch noch Stimmung aufkam.

Da wir ja nicht nur zum Essen und Gucken da waren, war es langsam mal an der Zeit sich nach einem Girl für ein Zimmer umzuschauen. Einige Girls waren mal wieder sehr aufdringlich und ein paar reagierten sogar verärgert, wenn man sagt, mal möchte jetzt nicht mit ihnen aufs Zimmer. In der vorderen Bar stellte sich irgendwann Editha auf Englisch bei mir vor. Editha kommt aus Rumänien, ist ca. Mitte 20, hat eine 36/38 KF mit Taille, schönem Hintern und großen C/D Cups. Sie ist noch nicht lange im Club und hat zuvor in Spanien gearbeitet. Da sie mir gefiel und auch ZKs anbot haben wir uns auf ein Zimmer begeben.

Auf dem Zimmer gab es dann zuerst keine Knutscherei oder ZK und sie widmete sich gleich mit FO meinem Vollmast. Irgendwann bat ich um eine Pause und sie kam hoch zu mir und es gab dann auch ein paar durchaus gute ZKs. An ihren großen durfte man leider nur vorsichtig spielen, da sie diese vor kurzem verkleinern ließ. Es dauerte leider nicht lange und sie kramte ein Gummi hervor, welches schnell montiert wurde, um dann aufzusatteln. Ich hatte die Nummer dann schon als Quickie abgeschrieben und ließ sie reiten, bis ich irgendwann meine Ladung ins Gummi und sie rein pumpte. Nach der Reinigung und Entsorgung des Gummis war noch reichlich Zeit, aber sie schien nicht wirklich Interesse zu haben noch lange auf dem Zimmer zu verweilen. Nach etwas AST haben wir dann nach ca. 15 Minuten das Zimmer verlassen.
Abrechnung 50€ für einen ca. 15 Minuten Quickie.

Fazit: Bei Editha fehlte mir mal wieder ein ausgedehnte Vorspiel mit Knutschen und ZKs. Das FO und der GVM waren technisch noch ok, aber wirkliche Atmosphäre kam dabei nicht auf. Auf eine Wiederholung kann ich daher gerne verzichten.

Nach dem Duschen traf ich an der Bar meinen Kollegen wieder, welcher auch schon mit einem Girl auf dem Zimmer und, genau wie ich, nicht wirklich begeistert vom gebotenem Service war. Wir haben dann erst mal an der Bar gesessen und die neu anwesenden Girls begutachtet. Zwischendurch stellte sich Rosalynn bei uns vor. Sie konnte zwar nicht unser Interesse für ein Zimmer weckte, aber mit ihr konnte man eine recht lustige Unterhaltung führen. Da ich zuvor nur etwas vom Buffet gegessen hatte, hatte ich jetzt Lust auf ein Gericht von der Karte, so dass wir uns noch mal in den Essbereich begaben. Nach dem Essen und dem kläglichen Zimmer mit Editha grübelte ich, ob ich noch einen Versuch mit einem anderen Girl starten sollte oder nicht. Einerseits ist die Gefahr sehr groß, wieder nur ein Girls mit schlechten Service zu erwischen. Andererseits kann es ja eigentlich nicht noch schlechter werden. Mein Kollege wollte dann in die Sauna und da mir nicht nach Saune war, habe ich mich auf das Sofa zwischen Bar und Essbereich gesetzt und lieber den Girls zugeschaut.

Irgendwann setzte sich ein Girl zu mir aufs Sofa, welches mir schon im Essbereich durch ihr schönes Gesicht aufgefallen war. Sie stellte sich, in sehr gutem Deutsch, als Valentina vor. Valentina ist etwas Mitte 20, kommt aus Bulgarien, hat eine 34/36 KF, B Cups, ein schönes Gesicht und eine tolle Ausstrahlung. Sie lebt schon ein paar Jahre in Deutschland, arbeitet eher in der Schweiz und kommt hin und wieder mal ins Magnum. Der PST auf Deutsch war angenehm und sie war mir gleich sympathisch. Da sie auch küssen würde inkl. ZKs und ich mit Girls, die in der Schweiz arbeiten bzw. mal dort gearbeitet haben, gute Erfahrungen gemacht habe, war ich schnell überzeugt und wir sind aufs Zimmer gegangen.

Auf dem Zimmer kam sie, nach dem Ablegen von Slip und BH, zu mir aufs Bett, legte sich auf mich und wir starteten mit Kutschen und schönen ZKs. Wow, war das klasse und machte Spaß. Nach ca. 15 Minuten schönstem Knutschen, mit zwischenzeitlichem Lecken und Saugen an ihren Boobs, begab sie sich zum FO/FM zwischen meine Beine. Nach einer Weile wurde dann mit ein wenig Gleitmittel aufgesattelt und unter Kutschen in variablem Tempo geritten. Weil dies so schön war, war ich zu faul die Position zu wechseln und genoss den Ritt, bevor ich irgendwann meine Ladung ins Gummi und sie hinein pumpte. Nach der Reinigung und Entsorgung des Gummis war noch etwas Zeit für einen schönen und interessanten AST, bevor wir kurz vor Ende der 30 Minuten das Zimmer verließen.
Abrechnung 50€ + Tip für wirklich schöne 30 Minuten GF6.

Fazit: Wow, das Zimmer mit Valentina war klasse und schafft es direkt in die Top 4 des Jahres. Das Knutschen und die ZKs waren klasse und mit viel Ausdauer und Nähe. Wiederholung, auf jeden Fall gerne wieder. Leider ist sie nicht regelmäßig im Magnum.

Beim Duschen traf ich dann meinen Kollegen, welcher mittlerweile seinem Saunagang beendet hatte. Wir sind dann noch mal in die vordere Bar und haben noch etwas getrunken, während ich von meinem Zimmer mit Valentina schwärmte.

Da ich jetzt vollends zufrieden war und der Kollege keine Lust auf ein weiteres Zimmer hatte, haben wir uns umgezogen und um ca. 0:00 die Heimreise angetreten.

Fazit: Der Club war mir am Sonntag ein wenig zu ruhig und ich werde daher wohl wieder einen Freitag/Samstag für einen nächsten Besuch anpeilen. Die klägliche Nummer mit Editha hatte mir ein wenig die Stimmung verhagelt, allerdings konnte das klasse Zimmer mit Valentina dies mehr als ausgleichen und ich werde die Nummer mit ihr noch lange in Erinnerung behalten.
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  #262  
Alt 20.01.2017, 23:14
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Elrond17 Elrond17 ist gerade online
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Standard Erstbesuch im Magnum

Schon lange habe ich überall in der Gegend die Plakate vom Magnum (und Villa Vertigo) gesehen. Aber ich und Saunaclub? Nie im Leben, obwohl? Interessant wäre es ja schon mal... Da muss man halt Ü50 werden, um es tatsächlich mal zu wagen. Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten 3 andere Clubs in der Gegend erkunden konnte, ergab sich diese Woche vollkommen ungeplant die Möglichkeit zu einem Besuch im Magnum.

Da ich für heute Abend eine gute Ausrede hatte, ging es nach Erkrath, wo ich mich noch mit dem FK Root69 verabredet hatte.
Um es vorwegzunehmen: es war ein schöner Abend!

Nach dem Eintrudeln kurz vor 20 Uhr (ich hatte den Hinweis bekommen, dass das Magnum kein Tagesclub ist, sondern es ab 20 Uhr erst richtig losgeht) wurde ich nett begrüßt und nach dem Umkleiden erstmal in den Räumlichkeiten herumgeführt. Schon dabei fiel mir die große Anzahl wirklich appetitlicher Mädels auf. Das kann ja ein schöner Abend werden - und wurde es auch! Gezählt habe ich nicht, da der Club sehr verwinkelt ist, aber es waren sehr viele Damen vor Ort. Eisbären vielleicht etwas mehr (oder auch nicht...)
Zwischendurch wurde ich immer wieder von einem netten Mädel angesprochen (oder besser: angebaggert). Aber zunächst einmal alles erkunden und eine erste Dusche nehmen.
Mit einem Getränk versorgt und dann schon den FK erblickt. Kurz begrüßt und auf dem Sofa Platz genommen, während Root69 sich noch mit einem anderen Kumpel unterhielt.

Da kam dann schon ein sehr gut aussehendes Mädel an und stellte sich als Salma aus Rumänien vor. Tatsächlich sieht sie ein bisschen aus, wie Salma Hayek. Mist, die passt ziemlich genau in mein Beuteschema... War also nix mit erstmal relaxen und ankommen. Beim ersten Kennenlernen kam raus, dass sie ZK anbietet, sowie alles Weitere aus dem Standardprogramm, außer Fingern. Ok, das muss ja auch nicht sein. Somit war das Zimmer klar und es wurde schön. Nachdem sie ihre Utensilien und wir beide uns aus den Klamotten ausgepackt hatte, ging es nach einer kurzen Feuchttuchreinigung los mit leckeren ZK. Ihre Zunge war fast schon in meinem Hals. Nach einer ersten Erkundung der Körper schickte sie mich auf die Matte in dem recht großen Zimmer. Überhaupt ist sie in meinen Augen perfekt gebaut: kein Skinny-Body, sondern einfach nur schlank mit A/B-Cups, KF ca. 34-36, ca 1,65 ohne Puffstelzen. Ein toller Body mit sehr schönem Piercing im Bauchnabel, lange schwarze Haare mit Diadem. So sah sie sehr orientalisch aus, wie eine Prinzessin aus 1001 Nacht.
Auf dem Bett fing sie mit prima Gebläse an, nicht zu tief, wenig Handeinsatz. Ich dachte nur: bloß jetzt noch nicht kommen... Aber es ging gut. Nachdem ich ihre Muschi etwas gestreichelt hatte, bat ich in die 69er (mag ich halt...), so dass ich ihre leckere Muschi mit der Zunge verwöhnen konnte. Leichte Zuckungen ließ sie zu, für einen richtigen Orgasmus war die Zeit dann doch zu kurz.
Nach dem Aufgummieren und Auftragen von Flutschi begann ein typischer 3-Stellungskampf (Reiter, Missio, Doggy). Zum Absch(l)uss wollte ich gerne auf ihren schönen Körper abspritzen, war mir auch gewährt wurde. Dazu immer wieder nett (auf Englisch) gequatscht.
Es war ein schönes, vielleicht Club-typisches Zimmer ohne viel Nähe und Illusion, aber mit schönem Sex mit einer netten DL. Nach ca. 25 Minuten ging es dann zur Umkleide und der gerechte Hurenlohn wechselte nebst Tipp den Besitzer.

Danach war mir erstmal nach Kosten der Verpflegung und etwas Plaudern mit Root69. So gingen wir ins Restaurant und bestellten uns ein wirklich gutes Steak. Während wir uns angeregt unterhielten und Erfahrungen (meine wenigen und Root69's viele) austauschten, kam noch ein anderer Gast zu uns und bereicherte unser Gespräch.

Da es für ihn jetzt auch mal Zeit für ein Zimmer war und der andere Gast aufbrechen wollte, ging ich zum Rauchen raus. Auch dort saßen am Feuer ganz entspannt diverse nette Mädels. Nathalie aus D machte mir dann Avancen, aber mir war nicht nach noch einem Zimmer. Beleidigt zog sie davon und ich langsam gen Heimat, wo ich jetzt noch beim Schreiben einen leckeren Whisky zu mir nehme.

Alles in allem ein runder, gelungener Abend mit schönem Zimmer, gutem Essen und sehr anregenden Gesprächen. Der Club selber ist schön und gediegen (vielleicht vergleichbar mit dem Dolce Vita), wenn auch etwas unübersichtlich.
Von hier aus nochmal viele Grüße an den FK Root69. War wirklich nett, Dich hier zu treffen und etwas kennen zu lernen!

Noch ein paar Infos zu Salma:

Alter: 23
Herkunft: Rumänien
Erscheinung: tolle Figur, lange schwarze Haare, hübsches Gesicht
Sprache: Englisch, Deutsch
Größe: ca 165 cm
KF: 34-36 (Hach, was bin ich schlecht im Schätzen)
Brüste: A/B toll!
ZK: sehr lecker und tief, hinterher weniger
Lecken: ja (69er)
Fingern: nein
FO: toll, mitteltief
GV: toll (Einsatz von Flutschi)
GF-Faktor: 40 %
Illusion: 10 %
Wiederholungsgefahr: 50 %

Geändert von Elrond17 (21.01.2017 um 07:09 Uhr)
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  #263  
Alt 21.01.2017, 17:06
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Raw Raw ist offline
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Standard Zwei Mal verliebt an einem Abend

Ursprünglich hatte ich geplant, erst am Samstag ins Magnum zu fahren.
Aber da ich am Freitagabend nichts zu tun und auch schon seit über einer Woche keinen Club mehr von innen gesehen habe, setze ich mich einfach spontan ins Auto und fahre nach Erkrath.

Eigentlich habe ich erwartet, dass hier wegen der Boot-Messe heute Abend der (Eis-)Bär los ist, aber es wird wider Erwarten ein eher ruhiger Abend.
Nach dem ersten Messetag hatten wohl noch nicht so viele Seemänner so einen Vollmast, als dass sie hier heute dringend in See stechen müssten.

Gegen halb neun ist das Verhältnis von Männern zu Frauen noch ausgeglichen. Im Laufe des Abends gewinnen die Bademantelträger dann sukzessive die Oberhand, aber es bleibt immer entspannt, was mir gut gefällt.

30 bis 40 Frauen sind wohl anwesend, wobei sich für fast jeden Geschmack was finden lässt.
Die meisten Frauen sind wohl so Mitte bis Ende Zwanzig, sodass sich mir hier heute eine gute Gelegenheit bietet, mein Muster der letzten Monate zu durchbrechen, und zur Abwechslung mal keine schlanke blondierte Zwanzigjährige zu pimpern.

Sofort nach dem Einchecken und Umkleiden treffe ich im Barbereich mit Rosalynn (Mitte bis Ende 20, Kamerun) auf eine alte Bekannte.
Oft wimmle ich Huren, mit denen ich schon mal auf dem Zimmer war, schnellstmöglich ab oder vertröste sie auf „vielleicht irgendwann später einmal“, weil ich ja nun nicht in den Club gehe, um dann immer die selbe Frau zu beglücken.
Aber Rosalynn begrüßt mich herzlich mit Küsschen und nach kurzem Smalltalk kuscheln und flirten wir schon wieder miteinander wie frisch Verliebte, sodass ich echt das Gefühl habe, sie sei meine Freundin.

Kurz vertröste ich sie noch auf später, hole mir ein Bier und schlendere einmal durch die untere Etage.
Als ich nach zwei Minuten vom hinteren zum vorderen Barraum zurückkehren will, steht Rosalynn aber schon wieder mit ihrem bezaubernden Lächeln im Gang und sofort turteln wir wieder miteinander.
Da mir hier Widerstand zwecklos erscheint, füge ich mich ihrer holden Afro-Weiblichkeit und lasse mich von ihr auf's Zimmer schleppen.

Auf dem Zimmer richtet sie das Bett her, wir ziehen uns aus und dann geht’s girlfriendmäßig ganz ordentlich zur Sache: Es wird nicht zu knapp gefummelt, gestreichelt und geknutscht – mal mit und mal ohne Zungeneinsatz.

Nach einiger Zeit fängt Rosalynn mit FO an, während ich ihr sanft die feuchte Spalte streichle.
Ich sage ihr, dass ich ganz genau weiß, dass sie jetzt auch gerne geleckt werden würde. Da lächelt sie bloß sweet und setzt sich auf mein Gesicht. Dann wird ausgiebig und leidenschaftlich gesixtyninet. Sie stöhnt und wird immer wilder – ich wusste doch, dass ihr das gefallen wird!

Nach knapp einer halben Stunde fragt mich Rosalynn, ob ich ficken will.
Da ich aber irgendwie Nacken und Hunger habe und mich von einer arbeitsreichen Woche müde und gestresst fühle, sage ich ihr, dass ich erst mal was essen und relaxen will und die zweite Halbzeit lieber auf später verschiebe.

Einen normalen Zimmergang hatte ich mit Rosalynn noch nie: Mal platzt das Gummi, dann ficke ich sie eine Ewigkeit, ohne kommen zu können, und heute wird eben mal nicht eingelocht.

Rosalynn hält mich vielleicht für 'ne Freak, aber vergessen wird sie mich bestimmt nicht so schnell.
Naja, vielleicht findet sie's ja aber auch erfrischender und interessanter, wenn nicht jeder Zimmergang gleich verläuft.

Zumindest ist Rosalynn eine wirklich exzellente Hure und wie jedes mal bin ich mit ihrer Leistung auch vollauf zufrieden – so viel Nähe und Illusion wie sie bieten mir nämlich nur wenige Clubfrauen!

Am Spind bekommt sie 50 Euro von mir und das Versprechen, dass wir später gern dort weitermachen können, wo wir aufgehört haben.

Ich begebe mich dann ins Restaurant und bestelle den Zander mit Calvados-Spinat und Bratkartoffeln, sowie das Tagesdessert.
Alles schmeckt mir sehr lecker. Im Magnum beschäftigen die offensichtlich einen Koch, der auch tatsächlich kochen kann!

Nachdem ich mein Mahl mit einem doppelten Espresso abgerundet habe, begebe ich mich ins Penthouse im Obergeschoss und relaxe beim Gucken von Musik-Videoclips.
Außer mir ist da kein Mensch. Vielleicht sollte ich mal mit der Geschäftsleitung verhandeln, ob ich das Penthouse nicht anmieten kann – so eine Loftwohnung direkt über dem Club, das wär's!

Nach gebührender Verdauungszeit gehe ich wieder nach unten und suche Rosalynn, um die versprochene zweite Runde einzuläuten, aber Rosalynn sehe ich in der folgenden Stunde nirgends mehr.

Dafür laufe ich dann aber Inna (25, Rumänien-Spanien) in die Arme.
Sie hat schwarze lange Haare, trägt roten Lippenstift und ein gelbes Fransenkleid und hat eine kurvig-griffige Figur mit schönen stehenden C-Möpsen.

Inna arbeitet sonst wohl in der Schweiz und ist für ein paar Tage anlässlich der Messe angereist. Mit ihr kann man sich gut auf deutsch unterhalten und ich finde sie auf Anhieb sehr sympathisch.
Und so gehe ich nach kurzem Gespräch dann gern mit ihr aufs Zimmer.

Auf dem Zimmer wird ein wenig geknutscht, wenn auch weniger leidenschaftlich als mit Rosalynn und ohne Zungeneinsatz, aber doch ganz passabel.
Dann drückt mir Inna ihre wirklich schönen Titten ins Gesicht, sodass ich schön dran lecken und saugen kann.

Nach weiterer Vorspielaction landen wir dann natürlich unweigerlich in der 69er-Position.
Innas Gebläse ist geil und ich lecke sie so lange, bis sie kommt oder zumindest so tut.
Danach meint sie, ich hätte wohl viele Pornos geschaut, dass ich das so gut könnte, aber ich kläre sie auf, dass ich ein Mösenleck-Naturtalent bin.

Da Inna sich zuvor wohl ordentlich die Spalte geölt hat, habe ich dann das Gefühl, dass mein ganzer Mund mit einem Ölfilm belegt ist, was auch nicht wieder weg geht, bis ich nach dem Zimmergang zwei Colas trinke. Das hatte ich bisher auch noch nicht, fand's aber jetzt auch eher lustig als schlimm.

Beim folgenden Dreistellungskampf macht Inna aktiv mit und wir scheinen dabei beide voll auf unsere Kosten zu kommen.
Beim Kommen in der Missio lege ich mich auf sie, küsse ihren Hals und befülle schön langsam und ganz genüsslich das Gummi.

Nach kurzem AST bekommt Inna 50 Euro + Tip von mir.
Inna war sehr anschmiegsam. Sie hat mir das Gefühl von Nähe vermittelt und der Sex mit ihr hat auch echt Spaß gemacht!

Nach einer Dusche, den zwei Colas gegen die Ölpest in meinem Mund und etwas Abgehänge im überdachten Raucherbereich mache ich mich dann zum Gehen fertig.

Vorher verabschiedet mich Inna aber noch mit Küsschen und meint, sie sei noch ein paar Tage vor Ort und würde sich freuen, mich noch einmal wieder zu sehen.
Vielleicht fahre ich ja echt noch mal hin, bei so einem charmanten Werben um Folgeaufträge...

Mit dem Gefühl, bei den Zimmergängen heute alles richtig gemacht zu haben, verlasse ich das Magnum gegen ein Uhr tiefenentspannt und zufrieden.


Raw

Geändert von Raw (21.01.2017 um 19:07 Uhr)
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  #264  
Alt 22.01.2017, 14:46
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ChessStar ChessStar ist offline
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Standard Eine Deutsche zum Jahresende

[Ich weiß, etwas spät]

Ähhm, weiß gar nicht, was ich über das Magnum noch berichten könnte? Wie zu erwarten, war in der Vorweihnachtszeit nicht viel los. Viele Frauen in die Heimat entschwunden. Die, die anwesend waren, konnte ich wieder einmal nicht zuordnen, gekannt habe ich sowieso keine von denen. Also war erneut der kalte Sprung ins Wasser angesagt. Nur gut, wenn dies freundliche Kollegen vor einem selbst erledigen und damit die Wassertemperatur etwas vorwärmen. [Bin halt eher der Typ Warmduscher] So wusste ich schon vor dem Zimmergang, was mich erwarten würde – nämlich Großartiges.

Bevor es jedoch soweit war, musste man sich selbstredend mit Nahrung stärken. Die Pasta mit Gambas gab es zu meinem Bedauern nicht – hatte ich doch in meinem Bericht über das Vertigo noch groß getönt, diese aus dem Magnum zu kennen. Das Steak war aber auch nicht schlecht. Höhepunkt sollte jedoch das Dessert, ein Erdbeertiramisu, werden, auf das ich nicht weniger als 30 Minuten warten musste. Wahrscheinlich frisch aus Italien eingeflogen.

Zurück zum kalten Wasser! Ihr Name war Lara. Oder war es doch Laura? Ach, ich kann mich nicht mehr so genau erinnern.

Auf jeden Fall ist sie Deutsche und etwas wohliger beleibt, hat dicke Möpse, schätzungsweise DD und hat mittellange, blonde Haare. Ihr Wesen ist aufgeschlossen und freundlich, ohne dabei die Professionalität gänzlich aus den Augen zu verlieren.

Auf dem Zimmer erwartet dich eine Frau, die genießen kann, mit Zungenküssen nicht geizt und zwischen den Beinen ordentlich feucht werden kann. Vom Geschmack leicht salzig. Ihr wisst schon, was ich meine. Beim Reiten sieht man herrliche Glocken auf und ab wippen. Auch nach dem Spektakel, gibt sie dir Zeit für einen kleinen AST und versorgt damit die etwas emotionaleren Bedürfnisse.

Summa summarum wurde es dann noch eine Stunde und damit länger, als ich es mir eigentlich vorgenommen hatte. Hundert Euro hingeblättert und in Gedanken die Nummer als gehobenen Standard abgehakt. Wierderholung nicht ausgeschlossen, dennoch eher unwahrscheinlich.


LG Chess
__________________
"Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten." (F. Nietzsche)

Geändert von ChessStar (22.01.2017 um 15:10 Uhr)
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  #265  
Alt 29.01.2017, 12:36
Andy01 Andy01 ist gerade online
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Standard Mit Ina im Indianerland

Wenn ich im Magnum in der Sauna schwitze und Cowboys, Squaws und Indianer direkt nebenan am Lagerfeuer die Friedenspfeife rauchen und Feuerwasser trinken, erinnere ich mich gern an den "Indianerland"-Song von Brings:

"Denn mir sin Indianer,
Rut-Wieß uns’re Stamm,
dat es un bliev Indianerland!
Et deit jod, wenn mer weiß, wo mer hin jehürt."


Soweit, so gut. Da ich auf Feuerwasser und Friedenspfeife verzichten kann, wende ich mich lieber den harten Fakten zu: GIRLS, GIRLS, GIRLS!

Davon gab es gestern eine ganze Menge. Der Club war gut besucht, aber keineswegs überfüllt, wie ich angesichts der im Nachbardorf laufenden BOOT-Messe befürchtet hatte.

Bei den Girls gilt es die Spreu vom Weizen, sprich die Hübschen von den weniger Hübschen (das ist recht einfach) und die Guten von den weniger Guten (nicht so einfach) zu trennen. So einige Magnum-Mädels könnten mit einem Grundkurs über die wichtigsten Benimmregeln ihre Tagesgage bestimmt verbessern. Sie reagieren auf Absagen höchst beleidigt und können oder wollen auch nicht verstehen, dass "Jetzt gerade nicht" in der Männersprache nicht mehr und nicht weniger als die charmante Umschreibung von "Mit dir auf keinen Fall" bedeutet .

Deutlich erfolgreicher sind die freundlichen und schlauen Girlies, die sich auf die Kunst des charmanten Anbandelns verstehen. Zum Beispiel Ina, 26, ROM, ca. 160 groß, brünettes Haar, dezente Körperbemalungen (Tattoo unter der rechten Schuter und ein kleines Arschgeweih), schlank, dabei schön kurvig und mit ordentlichen 95 B ausgestattet. Ina strahlt und flirtet mit mir, ohne dass sie gleich in der ersten Minute "ZiMMAAA?" fragt.

Na also, geht doch. Ina ist neu im Magnum. Vorher war sie in der Schweiz und noch früher hat sie in Deutschand in einem bürgerlichen Beruf gearbeitet, was ihre erfreulich guten Deutschkenntnisse erklärt.

Da Ina schnell erkennt, dass ich ein cooler Typ bin und sie deshalb auch gern mit mir knutschen würde, schicke ich sie einen Schlüssel holen. Viele Zimmer sind kurz vor Mitternacht nicht mehr frei. Wir müssen uns mit einer Bumskammer in der obersten Etage begnügen, die mit dem sonst schicken Ambiente des Hauses leider nicht mithalten kann.

Es liegt an Ina, mich die ungewohnt spartanische Umgebung vergessen zu lassen. Das schafft sie vorzüglich. Zuerst stellt sie sich aufs Bett, so dass ich im Stehen an ihren prallen Titten lutschen kann.

Ina ist ein richtiges Knutschmonster, "aber nur, wenn der Mann mir auch wirklich sympathisch ist" . Beim Lecken schließt Ina die Augen und lässt sich richtig schön fallen. Sie zeigt mir ganz genau, wie sie auf ihre Kosten kommt, wird immer nasser und schiebt ihre Füße gegen meine Schultern, bis sie plötzlich zittert und bebt und explodiert.

Ina scheint mindestens so viel Spaß zu haben wie ich. Das bereit stehende Flutschi wird nicht benötigt. Schließlich ist Inas Feuchtgebiet ohnehin kurz vorm Auslaufen. Nach einem schönen Blaskonzert ficken wir ganz unspektakulär in der Missio. Ina schmiegt sich fest an mich, knutscht, juchzt und zittert, bis ich irgendwann nicht mehr an mich halten kann und explodiere. Danach kuscheln und knutschen wir noch um die Wette, bis unsere Zeit abgelaufen bzw. sogar leicht überschritten ist.

Ina bekommt von mir für 45 Minuten 75 Euro, die ich gern auf 80 aufrunde. Fazit: Ein extrem sympathisches, authentisches Mädel mit einem Spitzenservice, für Liebhaber von Girlfriend6 eine Top-Empfehlung - Sex wie mit der Freundin! Für eine meiner besten Saunaclub-Nummern ever vergebe ich gern .

Am Magnum gefällt mir, dass sich in diesem schicken, großen und verwinkelten Club immer ein gemütliches Fleckchen findet, wo man auch mal seine Ruhe haben kann. Das Personal ist sehr zuvorkommend und die Küche hat für Saunaclubverhältnisse Referenzklasse!

Geändert von Andy01 (29.01.2017 um 15:08 Uhr)
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  #266  
Alt 30.01.2017, 11:04
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wilco1000 wilco1000 ist offline
Schmusebär
 
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Daumen hoch Mal wieder ein Erstbesuch

Der kleine Schmusebär in einem Club der mit "the biggest in Europe" wirbt! Kann das gut gehen? Um es vorweg zu nehmen: ja, es kann. Und wie!

Der Club ist über die A46 sehr gut zu erreichen und liegt für mich verkehrstechnisch günstiger als ich zu hoffen gewagt hatte, angekommen bin ich am Freitag so gegen 13:30 Uhr.

Er liegt im Herzen eines Industriegebietes und das Gebäude sieht aus wie ein ganz x-beliebiges, modernes, mehrstöckiges Bürogebäude.
Wäre da nicht die Bannerwerbung in der Umgebung, würde nichts auf Rotlichtgewerbe hinweisen.
Selbst der Clubname am Eingang ist sehr schlicht und unauffällig gehalten, so dass ich erst mal am Club vorbeigefahren bin.
Ich habe dann in einer der zahlreichen vorhandenen Parkbuchten in der Umgebung geparkt, einen explizit ausgewiesenen Hinweis auf einen Clubparkplatz habe ich nicht gesehen; hinter dem Haus und am Rand geht
da wohl was, das habe ich aber nicht näher erkundet, ich hatte ja einen Parkplatz.

Also die Stufen rauf und nach dem Klingeln rein in die gute Stube. Ein schöner Empfangsraum mit einer ebenso schönen wie freundlichen Empfangsdame, prima.
Mir wurden Bademantel und -schlappen in passender Größe sowie der Spintschlüssel überreicht und gesagt, dass mich die Treppe hoch jemand erwarten würde, um mir den Club zu zeigen. Perfekt.
Der Eintritt beträgt 60€, was erst mal viel klingt, aber man bekommt auch eine ganze Menge dafür: man kann sich an dem Büffet bedienen, so oft man will und außerdem kann man 20€ der 60€ versaufen (Alkohol, alkoholfreie Getränke sind gratis!) oder verfuttern, da es außer dem Büffet noch zusätzlich die Möglichkeit gibt, "a la Carte" zu essen, wobei die Preise hier sehr fair sind (später mehr dazu).

Die Treppe hoch wurde ich dann von einem männlichen(!) Mitarbeiter empfangen, der mir die Umkleide zeigte und wartete, bis ich mich geduscht hatte, um mich weiter herumzuführen.

Es gibt verschiedene Umkleideräume, alle geräumig, die Spinde sind allerdings nur halbhoch. Dafür sind dann auch über 250 Spinde vorhanden!
Hier befindet sich auch noch ein Tresen, wo die Zimmerzeiten notiert werden.

Nach dem Duschen wurde ich herumgeführt, es spielt sich alles in der ersten Etage ab. Ein Gang führt in den Hauptbarraum wo sich einige Sitzmöglichkeiten befinden, gegenüber der Bar dann das Restaurant mit dem Büffet.
An diesem Gang angrenzend befinden sich die Zimmer, einige ausreichend groß, andere aber geradezu winzig, so dass dort wirklich nur ein großes Bett hereinpasst). Auch dazu später mehr

Geht man rechts an der Bar vorbei kommt man zu einer Art Rundgang, in dessen Mitte sich ein überdachter Wintergarten befindet, wo sich neben einer Raucherecke mit sehr schönen Tischkaminen auch die Sauna und diverse Ruhemöglichkeiten befinden. Allerdings war es dort empfindlich kühl, was zwar den Eindruck verstärkte, sich "draußen" zu befinden, aber sich nicht wirklich für längere Aufenthalte eignete.

Von diesem Rundgang abgehend befinden sich verschiedene "Serviceplätze" wie Friseur, Maniküre, Pediküre, Kosmetik, Thai- und normale Massage, Solarium, Pornokino usw.
Zudem gibt es dann noch einen weiteren, kleineren Barraum, der wohl als Fernsehecke dient. Verstreut gibt es kleine abgetrennte Nischen, in denen man sich zurückziehen kann (bzw. könnte, wenn es denn die Damen erlauben würden, s.u.).
Es gibt auch einen Whirlpool, der zwar fröhlich vor sich hinblubberte, aber abgesperrt war.
Interressant war, das sich hier auch die Umkleiden der Damen befinden. Ich fand es sehr schön, dass sie nicht aus irgend einer dunklen Ecke herauskamen, sondern wirklich wie "normale" Besucher behandelt wurden (so hatte es zumindest den Anschein). Während meines Besuches habe ich auch zwei neue Damen gesehen, die dieselbe Führung wie ich bekommen haben.

So ein bisschen vermisst habe ich einen größeren Sanitärbereich. Es gibt vereinzelt (ich glaube 3) Toiletten mit Dusche, die zu späterer Stunde praktisch immer belegt waren. Zudem gibt noch Einzelduschen in diversen Ecken, sowie Duschen an den Umkleiden.

Das ganze hat mich dann doch stark an das Golden Time erinnert, nur wesentlich größer.

Generell kann man sagen: der Club ist wirklich schön, wenn auch etwas uneinheitlich vom Interior, da gefällt mir das Dolce Vita z.B. erheblich besser. Trotz der Größe wirkt er aber nicht so Fabrikhallenmäßig wie z.B. das Oceans, da er halt in viele verschiedene Bereiche aufgeteilt ist.
Das führt aber auch dazu, dass man sich gerade am Anfang doch häufiger mal verläuft, fand ich jetzt aber nicht so schlimm.

Alles ist piccobello sauber, keine herumstehenden Gläser, keine herumliegenden Handtücher. Es gab immer genügend Toilettenpapier, die Seifenspender waren immer gefüllt usw.
Das Servicepersonal vor und hinter der Theke war zudem immer hilfsbereit und freundlich, alles super also!

Die Kaffespezialitäten wurden frisch und professionell zubereitet und waren von sehr hoher Qualität, die Softgetränke kamen aus Originalflaschen, die allerdings nach Anbruch nicht gekühlt wurden. Es gab zwar auf Wunsch auch Eis, aber hier ein kleiner Punktabzug, gerade wenn alles andere so perfekt ist.

Als ich ankam, war es sehr, sehr leer, vielleicht 5-8 Damen und ca. 10 Herren. Die meisten hielten sich im Wintergarten an der Feuerstelle auf und rauchten sich einen.
Ich nahm deshalb erst mal ein verspätetes Frühstück an dem guten Büffet ein (neben dem üblichen gab es auch schon warme Gerichte, zudem Pfannkuchen, Waffeln, Croissants usw.) und studierte schon mal die Speisekarte für später: Vorspeisen gab es von 5-8 EUR, die Hauptgerichte reichten von 10-15 EUR.
Mit den inklusiven 20€ konnte man sich also schon was leisten.

Nach dem Frühstück war ich bereit für die erste Runde, aber die anwesenden verfügbaren Damen sprachen mich erst mal so direkt nicht an, die einzigen Interressanten DL waren wie gehabt beim paffen im Wintergarten.

Und jetzt kommt auch gleich mein größter Kritikpunkt am Club: die teilweise doch sehr aufdringliche Anmache der Mädels!
Gerade als es später immer voller wurde (vor allem mit weiblichen Gästen) war es ein regelrechtes Spießrutenlaufen durch die Gänge.
Und kaum hatte man sich irgendwo hingesetzt, schwups, hatte man schon eine DL an der Backe, die einen zutextete. Die einzige Abhilfe war der Aufenthalt im Restaurant oder in der Sauna.
Auch im Fernsehbereich an der zweiten Bar war es einigermaßen erträglich, wenn man auf den Fernseher starrte (obwohl mich Fußball ja so gar nicht
interessiert) und auf Ansprache nicht reagierte.
Gegen ein gelegentliches "Hallo" habe ich ja nichts einzuwenden, aber ständig dieses Angegrabsche, dieses sich verteidgen müssen und nach Abweisung doof angemacht werden (um ein paar Minuten später wieder von der selben "Dame" angesprochen zu werden) empfand ich schon als ziemlich lästig.

Ich bin dann also erst mal in die Sauna, schön groß und heiß, leider in der Nähe keine Dusche, sondern erstmal schweißnass eine Dusche gesucht, na ja.

Mit der Zeit füllte es sich immer mehr und nach ein paar Getränken sprach mich dann eine supersüße kleine DL an, die sich mir als "Nessy" oder "Jessie" vorstellte.

Ein wunderschönes Gesicht, eher dunkler Teint, sehr schmal und wirklich klein, aus Bulgarien. Nach eigenen Angaben 21 Jahre alt, ich hätte sie 2-3 Jahre älter geschätzt. Ich war ja mal gespannt, also deshalb aufs Zimmer.
Sie wollte mich in ein "schönes Zimmer" führen, dies lag in der Nähe der Umkleiden. Hier gleich noch ein weiterer Kritikpunkt: die Zimmer (zumindest die, in denen ich war) sind extrem hellhörig, man bekommt alles mit, was an der Theke bzw. an den Umkleiden/am Gang gesprochen wird. Das empfand ich als extrem störend!
Zurück zu Lück, 'ne Nessy: Sie war extrem motiviert es mir schön zu machen und wusste auch selbst genau, was und wie sie es wollte. So entspann sich ein schönes geben und nehmen, allerdings ohne größere Empathie, aber es war ok. Geküsst wurde nicht, ihr FO war schön und ihr reverser Reiter phänomenal. Da die halbe Stunde schon um war, gab es noch eine kleine angenehme Massage und 100€ für eine Stunde wechselten den Besitzer (50€ je halbe Stunde). Ich war zufrieden!
Geil fand ich, dass sich Nessy nach der Geldübergabe umwandte, zu dem Bidet wechselte und sich erstmal in aller Seelenruhe säuberte, während ich nebenan duschte und ihr zusah.

Nach dem frischmachen wurde es Zeit für eine warme Mahlzeit, bevor es zu voll wurde. Ich bestellte Rote-Beete-Carpaccio mit frischen Champignons (8€) und als Hauptspeise die Rosmarin-Lammkotellets auf Salat (10€). Von der optischen Aufmachung war beides sehr schön und geschmacklich war es zufriedenstellend, aber nicht überragend.

Zu späterer Stunde bediente ich mich dann noch am Büffet, dessen Qualität ich wesentlich besser fand. Besonders die Salate waren super!

Mittlerweile war es 19:00 Uhr geworden und jede Menge Frauen anwesend (schätze mal um die 50-60). Diese waren für mich als optisch ansprechend bis sehr, sehr gut anzusehen, wobei so wirklich viel junges Gemüse nicht dabei war.
Ich schätze den Durchschnitt der Damen mal bei 25-30 Jahren. Hat mir sehr gefallen, auch und weil viele unterschiedliche Nationalitäten anwesend waren (auch Schwarze, Asiatinnen...). Ein klarer Unterschied z.B. zum Acapulco, wo die Mehrheit der Frauen doch einem bestimmten Schönheitsideal entspricht.
Nackt war praktisch keine, die meisten hatten wirklich sehr ansprechende Dessous an.

Nach diversen Abwehrversuchen ließ ich mich schließlich von Dea aus Rumänien erweichen. Eine wunderschöne Frau, mit sehr attraktivem Gesicht und einer Figur zum niederknien! Sie sprach gut Englisch und sagte, sie wäre 22 Jahre alt. Na, na, da gebe ich auch wieder 3-4 Jahre drauf, was aber natürlich nichts an ihrer strahlenden Erscheinung schmälert.

Es waren nur noch wenige Zimmer frei und so erwischten wir eins dieser "Winzzimmer", welches von dem Bett total ausgefüllt war.
Egal, was folgte war eine wunderschöne Stunde mit einer wunderschönen Frau! Es passierte eigentlich gar nicht so viel, aber es knisterte ganz schön zwischen uns. Und obwohl es nur angedeutete ZK gab, kein (tiefes) Fingern erwünscht war, bin ich immer noch geflasht von diesem Zusammensein. Warum kann ich objektiv gar nicht sagen. Es passte einfach.

So machte ich mich dann sehr zufrieden auf den Heimweg.
Fazit: ich komme sehr gerne wieder, allerdings muss ich mir dazu erst Mal die nötige Freizeit "freischaufeln", um es richtig genießen zu können.
__________________

"Gestern noch standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!"
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  #267  
Alt 05.02.2017, 00:48
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Blinzeln Romantisches Wiedersehen mit dem Girl meiner feuchten Träume

Am 1. Samstagabend des Monats Februar war ich mal wieder im Magnum, dem wohl größten Laden unserer Region. Der Laden zählt zu den Locations mit dem Anspruch, ein Premiumclub zu sein.

Der Laden

liegt sehr Autobahnnah am Kreuz Hilden in einem Gewerbegebiet. Man parkt einfach irgendwo direkt am oder hinterm Haus. Da es ein großzügiges Gewebegebiet ist gibt es keinen Mangel an Parkplätzen.

Das Gebäude selbst sieht weniger aus wie ein Puff, sondern eher marmoriertes ehemaliges Bürogebäude. Die Flaggen, zig C-Klasse Mercedes die als Limoservice genutzt werden und mehrere Werbeflaggen sorgen aber dafür, dass man den Laden nicht verfehlt.

Man geht eine Treppe hoch, klingelt und landet direkt an der Rezeption, wo alles erläutert wird. Eintritt ganztägig 60€. Es gibt von 11:00 bis 02:30 Morgens à la Carte Gerichte, wo im Eintrittspreis 20€ für à la Carte Essen enthalten ist. Alk kostet extra. Kostenloses Buffet gibt es durchgehend zusätzlich in riesigen Mengen. Eine Happy Hour gibt es nicht.

Um in einem Bericht dem Laden gerecht zu werden sollte man klar zum Ausdruck bringen, dass es sich beim Magnum um einen Laden mit sehr starker Besucherlastigkeit ab spätem Abend handelt. Gegen 18 Uhr am Wochenende ist alles noch sehr überschaubar.

Ist man an der mehrsprachigen Blondine an der Rezeption vorbei landet man am nächsten Tresen, wo einer der vielen Helfer den Gast zu einem der vielen Umkleideräume geleitet. Es gibt große geräumige Spinde, die mit einem Schlüssel geschlossen werden. Getränke werden auf ein Gummiarmband mit Chip gebucht.

Die Duschen sind geräumig mit modernen Armaturen. Handtuchhaken sind ein wenig versteckt an zwei bambusähnlichen Baumstämmen. Sehr geil: Direkt an der Herrendusche stehen Mädelbidets. So kann man bereits bei der Dusche stets Mädels beobachten, die sich die Pflaume reinigen. Dies wird von den Damen ausgiebig zur Eigenpräsentation genutzt.
Alles ist vorbildlich sauber, weil dauernd Bubis mit Wischmob umherwirbeln.

Die Location ist gigantisch, erstreckt sich über mehrere Etagen. Die Musik spielt aber im Hauptgeschoss, dass sich über zig Gänge mit Thai-Massageräumen, einem Restaurant, dem ersten eher partyorientierten Hauptraum, dem ehemaligen plüschigen Harem, einem überdachten Raucher-Außenbereich mit Sauna und Liegen und Feuerstellen erstreckt, sowie vielen Winkeln mit Vorhängen, Sitz und Lümmelecken. Draußen ist ein Außenpool in der Entstehung. Der Innenpool direkt am Durchgang zum Außenbereich ist leider mal wieder außer Betrieb. Im Dachgeschoss ist ein Puff, so groß wie ein eigener kleiner Saunaclub mit Dachterrasse, kompletter Bar und Fickzimmern. Während meiner Besuche war es dort immer leer. Im Sommer soll dort aber angeblich gegrillt werden.

Publikum:

Gegen 18 Uhr verlaufen in den gigantischen Hallen gefühlt 25 Männer und ebenso viele Frauen. Die Mischung würde ich als 20% Mitteleuropäisch bezeichnen. Je nachdem ob Messetage sind steigt der Anteil an wirklich internationalem Publikum. Auffällig ist ein hoher Anteil an französischem Publikum. Ansonsten sehr viele Türkische und arabische Gäste der ruhigen und gesetzten Liga. Rockerpublikum hat seit ca. einem Jahr Einlassverbot. Auch Poser sind mit keine aufgefallen. Alle hatten zumindest Bademantel an.

Es herrscht eine sehr ruhige Atmosphäre an jeder Stelle. Die Zahl an männlichen Gästen und auch Frauen steigt im Grunde erst gegen 21 Uhr und es ebbt zumindest bis Mitternacht nicht ab. Es ist daher schwer zu beurteilen, wie viele Frauen über den Tag hinweg dort sind. Für die Zeit bis ca. 23 Uhr würde ich mich aber für deutlich über 60 Frauen verbürgen. Ob überhaupt und wer oder was danach kommt können nur Nachtschwärmer beurteilen. Es ist an Wochenenden bis 07:00 ernsthafter Betrieb.

Frauen:

Optisch habe ich keinen einzigen Ausfall bemerkt. Das Lineup ist wie überall Rumänenlastig. Die typischen Gesichter, die zwischen den Großclubs hin und her tingeln, aber gepflegt, schöne Zähne und kommunikationsfähig. 5 sehr hübsche Afrikanerinnen waren dort, die eine oder andere aufgedonnerte Deutsche und Polin ebenso.
Alle tragen Dessous, manche eigenwillige Hotpants. Botoxviecher wurden nicht gesichtet.

Es wird dezent und aktiv animiert und es ist eindeutig erkennbar, dass alle Frauen gegen 20 Uhr noch unter deutlicher Unterfickung leiden. Dezent bedeutet: Sie gehen dem Gast nicht auf den Sack und ziehen weiter, wenn man sagt, dass man sich noch in der Akklimatisierungsphase befindet. Man kann durchaus auch ohne Buchungsabsicht draußen am Feuer oder im Restaurant ungezwungen mit den Ladies klönen. Das ist dort normal.

Essen:

Im Restaurant steht ein Dauerbuffet, das sich vor keinem Buffet verstecken muss und in einer Tour frisch und ofenwarm nachgefüllt wird. Die Warmhalteglaskästen sind der Knaller. Öffnet man die Tür ist die Brille nach 2 Sekunden beschlagen, fast so als öffnet man einen Backofen. So habe ich die erste halbe Stunde damit verbracht, mich einmal durch das kostenlose Angebot zu fräsen. Couscous, Reis und gebratene Kartoffeln, Hähnchenkeulen, Köfte Frikadellen, mehrere suppige Fleisch- und Geflügelgerichte , diverse Fleischspieße, frittiertes Fischzeugs, ein ausgiebiges Salatbuffet, Tomaten, Mozzarella, Brötchen, Saucen, Gewürze und und und. Alles wirklich sehr lecker und unbegrenzt frisch verfügbar.

Wem das noch nicht reicht verballert seine 20€ Verzehrguthaben mit einem der à la Carte Gerichte oder zahlt, wenn er zur Nimmersattfraktion gehört auch noch drauf. Ich kann das Steak allerwärmstens empfehlen. Es ist zart, perfekt auf den gewünschten Punkt gebraten und schön fürs Auge garniert.

Ich war jedenfalls voll wie lange nicht mehr und habe mich zur Verdauung ins

Harem

gesetzt. Dort lief nämlich BVB gegen Leipzig auf einem Beamer. Ich , bestens genährt und auf großräumigen Sofas mit Kaffee und Cola versorgt. Alle 10 Minuten wird man von hinten angehaucht. Aber man hat Verständnis dafür, dass ein gebürtiger Dortmunder keine Lust auf flirten hat, wenn ein wichtiges Spiel läuft.

Nach dem Spiel ist vor dem Fick

Eigentlich konnte meine Laune nach dem guten Spielausgang kaum noch getoppt werden und ich plante, nun mein à la Carte Guthaben einzulösen, als plötzlich aus der Menge der zuvor abgewiesenen Dirnen ein kleiner Geist auftaucht, an der ich bisher nie vorbeigekommen bin.

Nach Jahren der Enthaltsamkeit begegnet mir eine der ulkigsten durchgeknalltesten weiblichen Gestalten die mir je vor die Flinte gelaufen ist und es klar, dass ich Wiederverkolbung mit

Andrea, 26 aus TürkBulgaristan feiere.

Es handelt sich hierbei um die hier mehrfach von mir gebuchte Lara ehemals Living Room Kaarst.

Beschreibung

Ca. 153 cm groß
Herkunftsland Bulgarien / Türkei wird angegeben
Konfektionsgröße 34
Kleiner Entenarsch
Makellose Haut gebräunt
Feurige runde Zigeuneraugen
Ein herzförmiges Gesicht
Anmutung einer Inderin
Zähne weiss, aber teilweise schief
70B Titten fest
Kleidung Bikini
Verständigung in ordentlichem deutsch


Ihre Anmache hat nicht mehr diese vollkommen schräge liebenswerte Mischung aus kultig bis Hornbach-Asi, sondern eher so die Richtung lustige alte Flocke, die man nach Jahren wiedertrifft. Sie hat optisch und von der schelmischen Ausstrahlung aber rein gar nichts eingebüßt, wirkt aber ein wenig seriöser als früher, wo sie sich schon mal nackt auf den Tresen zum Tanzen gestellt hat und ordinäre Schwanzblasgesten gemacht hat, bis man sie (wie ich) notgeil auf die Matte gezerrt hat … oder (wie andere) mit schmerzerzerrtem Gesicht geflüchtet ist.

Netterweise erkennt sie mich sofort wieder, stürzt sich auf meinen Schoss und wir erzählen uns wie ein altes Ehepaar von alten schweinischen Zeiten. Beispielsweise konnte sie sich noch dran erinnern, dass ich ihr mal auf dem LR Solarium in den Arsch gefickt habe.

Jedenfalls verziehen wir uns schnell auf die Koje und es wird nach Herunterreißen ihrer Klamotten genüsslich aufs formidabelste geknutscht. Andrea gehört zu denen, mit denen mal wohl jede denkbare Schweinerei veranstalten kann. So wird genüßlich an ihren Möpsen gesabbert, die leckeren Fotzenlappen durchgekaut und mit dem Zweifingersystem heftig innerhalb der nassen Möse gewichst, bis sie an die Decke geht. Beim Blasen darf es etwas heftiger zugehen so dass einem tiefen Mundfick rein gar nichts im Wege steht. Jedenfalls war es wie gewohnt ein hemmungsloses Umhersauen der heftigen Art mit leichter Halbstundenüberschreitung und leicht grenzwertigen Praktiken über die ich mangels Sicherheit der Nachfickbarkeit den Mantel des Schweigens legen möchte. Ihr wisst ja: What happens in the room stays in the room....looool. Der Hunderter wurde aber unverhandelt akzeptiert. Ich, nassgeschwitzt wie ein Kieslaster unter die Dusche und gegenseitig die baldige Wiederholung versprochen.

Fazit: Wegen einer lang gewachsenden Freier-Hurensympathie bin nicht in der Lage ein objektives Urteil über die Lady abzugeben, würde sie aber ganz klar als Servicehighlight Richtung Drecksau einstufen. In Puncto Schönheit entspricht sie dem Idealbild meiner feuchten Träume, andere würden es geringschätzend als Frollein Alditüte bezeichnen. Ihr wisst eigentlich gar nicht, was Ficken bedeutet.


Ausklang

Bestens entsaftet löse ich mein Verzehrguthaben in Form eines Steaks ein, gucke mir an, wie der Laden immer voller wird und verlasse die Location mit dem Fazit:

  • Alles in Ordnung
  • Seit Jahren hatte ich mal wieder eine Nummer in einem Premiumladen, die den Namen Sex verdient.
  • Ich habe bestens gespeist wie ein Scheunendrescher.
  • Ich fühlte mich als Deutscher Anspruchsfreier von den Damen nicht ausgegrenzt sondern habe die dezenten Flirts genossen.
  • Ich fand den Abend sehr entspannend und bin nicht von zu lauter Partymukke genervt worden.
  • Ich weise darauf hin, dass das Magnum eine Spätabendlocation ist. Wer dort um 11:00 aufschlägt sollte dies in seiner Berichterstattung bedenken, will er dieser Location gerecht werden.

Geändert von albundy69 (05.02.2017 um 11:11 Uhr)
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  #268  
Alt 11.02.2017, 11:12
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Unter der Woche war ich Mittags im Magnum.
Der Ersteindruck ist nun wirklich beeindruckend. Der Laden ist riesig. Nocheinmal viel größer als die Villa Vertigo.
DIe Aufteilung finde ich dabei auch gelugen: Nach den Umkleiden kommt der Bar-/Hauptraum mit einigen Sitzgelegenheiten, rechts davon gelegen ein eigener Essensraum. Geht man geradeaus weiter auf Erkundungstour kommt ein Pornokino und später noch ein größerer Animierraum.
Typisch sind die kleinen Einbuchtungen mit jeweils 1 bis 2 Liegemöglichkeiten, die man mit einem Vorhang auch zuziehen kann. Das hat wirklich Flair. Es wirkt schön klein verwinkelt und gemütlich, dabei ist der Club riesig.
Die Duschen sind in gutem Zustand. Leider ist der Whirlpool außer Betrieb, was auf der Homepage aber nicht angepasst ist. Zudem gibt es keinen Außenbereich. Was dem nahekommt ist ein riesiger Wintergarten, der sich zentral befindet.
Eine Etage über der beschriebenen sind zahlreiche Zimmer, ganz oben schließlich noch ein Barbereich mit großer Terasse.

Dazu passend gibt es eine Vielzahl von Helfern und Angestellten. Sehr nett.
Das Frühstück ist auch wirklich sehr gut. Alles was das Herz begehrt zwischen herzhaften und süßen Speisen.

Der Club gefällt mir also sehr gut. Nun das Manko: Es war nix los. Teilweise war ich der einzige Gast, Frauen waren habe ich bei meiner Ankunft 4 gesichtet. Und das in der riesigen Anlage.
Nach Rücksprache mit der Thekendame und einer DL kam ich zu dem Schluss, dass das wohl kein typischer Tagesclub ist, sondern sich erst Abends alles füllt.

Da es sich auch am Nachmittag mädelstechnisch kaum weiter füllte, wollte ich nach dem x-ten Saunagang schon gehen.
Ich kam aber dann noch mit Martina, Ü30, Tschechien ins Gespräch. Sie ist schon 8 Jahre in Deutschland. Sie ist seit einem dreiviertel Jahr im Club.
Weiteres: KF 36, C-Cups ganz leicht hängend, blonde lange Haare, wirkt wie ein typisches Tschechisches Mädel von nebenan.
Zuerst saßen wir in einer der Nischen, die ja alle leer waren. Sie ist schön anschmiegsam, gab gute ZK und ich konnte sie lecken. 30 Min für 50€ ist hier Standard und war für die Leistung ok.
Nach einer Rücksprache mit einem anderen Gast ist das beschriebene wohl für das Magnum schon ein sehr guter Service. Die meisten Dls küssen wohl noch nicht mal richtig (keine ZK). Also Glück gehabt. Vllt lags aber auch an der Tageszeit. Wenn der Laden rappelvoll ist, ist ja eher Abfertigungsservice angesagt, als Mittags.

Fazit: Ein schöner Club. Trotzdem:
Wenn ich widerkomme, dann Abends, wenn auch etwas mehr Stimmung herrscht und ein paar mehr Dls zur Auswahl stehen. Sonst ist mir der Eintritt von 50 € zu hoch.
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  #269  
Alt 19.02.2017, 17:01
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Standard Magnum am 18.02.17

Gibt eigentlich kaum was zu berichten, aber ein paar Zeilen möchte ich schon noch beisteuern.

Der Balkon direkt hinter dem Restaurant nimmt konkrete Formen an. Wird bestimmt keine schlechte Sache im Sommer, zumal mit einem schönen Ausblick auf den Außenpool.

Kleiner Kritikpunkt: Raucher und auch Dampfer müssen bekanntlich auf den Wintergarten ausweichen. Die warmen Plätze am Lagerfeuer sind meist belegt, an den Tischen oder an den Liegen ist es eindeutig zu kalt. Müsste doch möglich sein, dort mit Heizpilzen- oder strahlern Abhilfe schaffen zu können. Die Erkältung hab’ ich mir jedenfalls wahrscheinlich genau dort geholt.

Relativ unspektakuläres Line-up mit wenigen Ausreißern nach oben und unten. Traditionell eine gute Handvoll Schokomäuse am Start. Roberta, eine sehr hübsche Griechin oder eine blonde Schönheit (wahrscheinlich Deutsche, habe leider keinen Namen) wären als Optionen in Frage gekommen, ich kam aber irgendwie nicht aus dem Quark bzw. hatte ein ganz schlechtes Timing. Vielleicht fehlte auch wegen Übersättigung der nötige Druck, keine Ahnung.

Womöglich habe ich auch nur auf Dora gewartet, die erfahrungsgemäß erst nach Mitternacht aufschlägt. Eine Tagesentjungferung hat ja auch ihren Reiz. Vieles an Dora ist künstlich, natürlich auch ihre gespielte Leidenschaft. Komischerweise stört es mich kaum, es macht sogar richtig Spaß, sie in Action zu sehen. Zwischendurch greift sie mehrmals zum Handy, um einen neuen Musiktitel auszuwählen. Ansonsten alles dabei, auch ZK und Fingern. Wenn sie nach Ablauf der gebuchten Zeit noch eine qualmen will, braucht man sich im Hinblick auf eine weitere Zeiteinheit auch keine Sorgen zu machen. Sehr crazy, die gute Dora.

So, das war’s schon.
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  #270  
Alt 20.02.2017, 04:00
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Winnetou Kowalski Winnetou Kowalski ist offline
Tippen ist bääh ... aber
 
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Standard Magnum 17.2.17

.


Wohl an, Ihr Recken,

höret meine Kunde
von fernen Reisen und meinem dortigen Thun.






Ich traf dort nicht nur Sarazenen, Phönizier, Mesopotamier, Römer, Karthager und selbst Teutonen, sondern auch Kelten, Gallier (die mit Französisch eine "Sprache" meinen ).
Sogenannte "Donaukelten" (Balkan) - diese allerdings in meist weiblicher Ausführung - waren ebenso anzutreffen, wie viele weitere Völker, z.B. Wikinger, Galater, deren Vielzahl ich jedoch nicht in aller Vollständigkeit aufzuzählen vermag.

Es war ein fröhliches, freundliches Aufeinandertreffen von allen Beteiligten.





Lineup:

Girls: . 19:00 Uhr ca. 20
Gäste: 19:00 Uhr ca. 20

Girls: . 22:00 Uhr ca. 40
Gäste: 22:00 Uhr ca. 40

Ab 23:30 je 80(?) von jeder Sorte. Ich habe den Überblick verloren!

Also erheblich mehr als beim letzten Mal (auch Freitagabend).

Eintritt: 60 € ganztägig.
Tägl. 11:00 - 5:00 Uhr
Fr. + Sa. bis 7:00 Uhr

Die Girls rechnen pro 1/2 Stunde 50 Euronen ab.
Natürlich zusätzlich Sonderwünsche



Nach Erhalt von Bademantel, Schlüssel mit Chip-Band (zum Buchen von alkoholischen Getränken usw.) und Badelatschen in meiner Größe, klärt mich die ED auf, dass ich nun die Treppe höher darf.



Zitat:
Zitat von Winnetou Kowalski Beitrag anzeigen
.
Merken für Neulinge. Wichtig zur Orientierung:
Sie zeigt mir zuerst, wo die Hauptduschen dann wären, geht dann wieder zurück, an der Rezeption vorbei und am Ende nach rechts.
Wenn man sich nun merkt - ohne sich zwischendurch zu verzetteln und abzubiegen - dass man nur einen ca. 1 Km langen Gang hat, von dem alles nach rechts abgeht (Disco, Speisesaal, Innenhof/Außengelände (überdacht) und ein weiterer Saal mit (meist) arabischer Mucke und Tanzstange(n)) und links an diesem Gang lediglich Massageräume, Toiletten, Einzel-Duschen (in die man reinschauen kann), ein z.Z. defekter Whirlpool und weitere Sitzgelegenheiten liegen.
Man muss nur (immer wieder) zu diesem Gang (der aber selbst auch Kurven, Versetzungen und Biegungen hat) zurückkehren, dann findet man alles.
.
Ein neuerer, grandioser Bericht und Überblick von albundy69
http://www.freiercafe.org/showpost.p...&postcount=267
und auch - direkt davor - von wilco1000 *einschleim* bieten sich zum Einlesen an (für die Alles-Wissen-Woller). So schön wie die kann ich das gar nicht schreiben... und mir somit verkneifen.


Infos ... ääh ... und Blabla.

Ins Grübeln komme ich, als ich - nach dem Duschen - beim ersten Durchlauf gleich mehrere bekannte Gesichter von sowohl weiblichen, als auch männlichen Gästen sehe - auch aus anderen Clubs. Überall ein freundliches: "Hallo"; das ist zwar schön ... aber heißt das nicht auch, dass ich zu viel in Puffs unterwegs bin?

Hier muss ich jetzt einfügen, dass es wahrscheinlich wieder niemanden interessiert (außer evtl. Fetischisten), ich es aber trotzdem loswerden muss, weil es meinen Aufenthalt dort beeinträchtigt hat.
Das Magnum kann aber nix dazu.

Da müsst Ihr jetzt durch: Keiner hat den Nerv, nun einfach weiter zu blättern.
Noch bevor ich meinen ersten Kaffee getrunken hatte, spürte ich, dass ich ungeheuren Dünnschiss (für feine Leute: Durchfall, für noch feinere und gebildete Leute: Diarrhö) bekam und rein gefühlsmäßig aus 3 m Entfernung in eine Flasche hätte kacken können. Also schnell mit zusammen gekniffenen Arschbacken zur Toilette am Gang - klar, war besetzt, Treppe hoch zur anderen Toilette (mach das Mal - Treppen steigen mit zusammengekniffenen Arschbacken) Hölle, Hölle, Hölle!
Nur soviel: Es klappte. Blitzschnell!

Also wieder Handtuch besorgt, geduscht ... übrigens 4x während meiner Anwesenheit.
Ich hatte also im wahrsten Sinn des Wortes: "Schiss vorm Zimmer".



Während ich an der Bar auf meinen Kaffee warte und tanzende Girls beobachte, muss ich einige Mädels freundlich lächelnd enttäuschen, anderen den Schraubgriff von meinem Schwanz lösen.
Heute allerdings nehmen es einige - im Gegensatz zu vorher/früher - nicht leicht und werden zickig. Sogar dumme Sprüche werden neuerdings losgelassen, was ich allerdings nur am Tonfall merke; verstehen kann ich es nicht. Aber sie disqualifizieren sich bei der Zimmerbewerbung.
Auch an den am Gang liegenden Sofas und Kuschelecken wird schon mal heftig gebaggert.


Um 22:00 Uhr beginnt ein DJ seine Schicht und in der nächsten Stunde fahren die Pegel der knackigen Bässe und schrillen Obertöne unaufhörlich weiter in Richtung "oberer Anschlag".
Da er aber die Mucke gut wählt, halte ich mich auch länger dort auf.


Während meiner Dünnpfiff-Pausen habe ich wirklich versucht (trotz ungutem Gefühl, ob ich ein unterbrechungsfreies Zimmer schaffe) eine Nummer anzubahnen. Optisch tolle Weiber da.
Leider stieß mein perverser Wunsch nach Zungenküssen auf Ablehnung.

Eine (Tina?) gab mir zu verstehen, dass sie mir solche gewähren würde, ich sie aber mindestens 1 Stunde buchen müsse. Dabei presst sie sich bewusst und geschickt an meinen jungen, aufstrebenden Herrn und Gebieter, der ob ihres Aussehens schon hechelt.
Das verstärkt den Webfehler des Bademantels, der vorne eine mächtige Beule hat, noch zusätzlich.
Meine Erklärung, dass ich das nie vorher wüsste, und bei einer Erstbuchung schon gar nicht, ignorierte sie mit: "Du kannst es Dir ja überlegen."
Spinnt die? Oder ich?
Rede ich so undeutlich?

Nachdem ich mich freundlich auch aus weiteren Aufschwatz-Versuchen von Dreiern usw herauswinden konnte, bin ich erstmal wieder zum Kacken gestratzt. Nicht besetzt. Aber Licht defekt!
Wieder die Treppe mit zusammen gekniff ...

Irgendwann habe ich - aufgrund meines Zustandes - vorsichtig etwas vom Buffet versucht: War Klasse. Und reichte. Den Essensbonus von 20 € konnte ich nicht verwenden. Wäre schade drum gewesen.


Abspann:

Der Betrieb hatte noch nicht nachgelassen. Im Gegenteil: Es kamen immer noch mehr Gäste und Mädels.

Gegen 24:00 Uhr habe ich die freundliche Stätte dann verlassen, weil ich für danach keine Ausrede mehr hatte.

Nicht gefickt, kaum gegessen, 4 Kaffee getrunken, dafür aber mit einigen Gästen und auch Mädeln viel gelacht, doofe Girls meckern gehört, göttlich geschissen!
Was will man mehr?

Na gut, wenn ich bald wieder aufschlage, werden die Zimmer nachgeholt.

Nur Beispielbild.
mit freundlicher Unterstützung von zi2000



Hugh
__________________
Gruß
Winnetou Kowalski

Lieber breitbeinig als engstirnig

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