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  #1  
Alt 25.05.2014, 21:27
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rubbellos rubbellos ist offline
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Standard Aplerbeck: Jessica, ca. 25, Südosteuropa

Jessica

Bauhöhe: stolze 149cm
Brust: geschätzt 80E oder 85D,
Alter: geschätzt 25 Jahre
Haar: dunkelbraun, mittellang
Intimbereich: rasiert
Herkunft: Südosteuropa
Sprachkentnisse: Verständigung auf deutsch möglich, Englisch nicht angetestet.

Geändert von rubbellos (25.05.2014 um 22:19 Uhr)
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  #2  
Alt 25.05.2014, 21:32
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rubbellos rubbellos ist offline
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Daumen runter Versagen mit Abbruch nach 14 Minuten

Ein Hinweis vorab: Ich schreibe normalerweise nix über 20430 im Falle einer
Panne. Aber Jessica hat IMHO eindeutig den falschen Job gewählt, sie kann nix,
einfach garnix.

Ich hatte so langsam das neue Girl im Aplerbecker Saunaclub für mich ausgelotet,
da kommt Jessica zur Personalverstärkung reingeschneit. Verbal ein wenig frech,
enorm dicke Dinger zum kleinen Hintern dran. Am Stehtisch in der Essecke ent-
wickelt sich ein lustiger PST, eine Einladung zur Sofaaktion kommt aber nicht.

Also relativ schneller Gang Richtung Zimma. Ok, mein Dödel steht immer senk-
recht bei Aussicht auf dicke Dinger. Im Zimma erklärt mir Jessica ihre Sonder-
preisliste: FM und Spanisch 20 Tacken extra.
Komisch, immer wenn Damen mit sowas auf dem Zimma kommen, ist schon alles
versaut. "Hm, spanisch 20 Extra? ist aber eine komische Preisregelung?"
Ist so, fertich.

Wundersamerweise steht mein Schwanz immer noch tittenfixiert sinnfrei rum.
Jessica greift sich das Teil ohne jegliche andere Aktion und fängt sofort an,
sinnfrei darauf zu blasen. Sie auf dem Bett knieend, ich stehe vor dem Bett.
Hmmmmm, kommt da noch was anderes? Ja, es kam die Aufforderung, daß ich mich
aufs Bett lege. Ok. Blasvorgang wird fortgesetzt in der horizontalen Lage.
Öh? Jessica wird immer hektischer mit ihren Kopfbewegungen. Es wird langweilig.
Was macht man, wenn der Schwanz nix mehr merkt, keine ZK, keine KK, kein lecken
ach, einfach garnix, kein Fingern. Jessica vermeidet jede Körperberührung.

Ok, zur Programmrettung biete ich 20 Peitschen für schnelles Tittenbondage
mittels Gummibändern als Alternative zum Spanischen Service an.
Das war auch dann das Aus.
Jessica: " Ich habe das auf dem Foto, daß du mir gezeigt hast, nicht erkannt"
Jessica: " Das tut bestimmt furchtbar weh und kostet viel, viel mehr als 20€"
Ich versuche da aufzuräumen, aber Jessica läßt noch nicht einmal 1 Gummiband
zur Anprobe zu, dabei habe ich alle möglichen Größen dabei. Nein.

Meine Schwellkörper werden in Sekundenbruchteilen entleert, Jessica bläst
blöde an meinen erschlafften Schwanz rum. Thema erledigt nach 12 Minuten.

Jessica kann nix, noch nicht einmal blasen. Reklamation bei der ED beim
Verlassen des Clubs brachte auch nix sinniges zu Stande.
In anderen Clubs würde so eine Servicefachkraft innerhalb von 3 Tagen fliegen.

BTW: Dieses ist kein Geschreibsel gegen den Club, nur zur CDL.
Hatte dann am gleichen Tag noch vor der zitrone richtig Spaß mit Vera.
Inkl. schnellem Tittenbondage. Und da tat nix weh, es gab ´nen Tip und
zufriedene Gesichter.
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  #3  
Alt 17.12.2015, 19:07
kalle56 kalle56 ist offline
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Registriert seit: 23.09.2009
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Unglücklich Gewaltige Glocken, aber sonst...

Ich hatte eine Freikarte gewonnen - danke dafür!
Gerne bin ich zu einenm Saunaabend bis Aplerbeck gedüst, hatte ich den Club doch noch in guter Erinnerung.

Nach einem sehr netten Empfang, Reinigunsprozedur ging ich erst mal gemächlich durch die Räumlichkeiten, entdeckte etliche hübsche Mädels mit denen etwas Matratzensport durchaus denkbar schien und setzte mich dann mit einer Cola in die Nähe der Kletterstange, an der ein hübsches barbusiges und etwas aufgekratztes Girlie mit langen schwarzen Haaren zur Rum-Bul-Disco-Mucke anregend herumtanzte. Verdammt, hätte ich die doch mal genommen!

Aber schräg gegenüber saß eine Kleine, die immer mal wieder nett rüber lächelte, auch mit den anderen Mädels öfter ein wenig palaverte, die also ganz sympathisch rüberkam.
Also setzte ich mich zu ihr, wir haben ein wenig gequatscht - das kann sie gut, die Jessica! - dann wollte sie wissen, was ich denn wohl gerne möchte, worauf ich erklärte, dass ich auf Küssen Wert lege und fragte, was sie denn so anzubieten habe. "Eigentlich so ziemlich alles, bis auf Nogo´s wie ohne Gummi und anal". Also Alles ok. Einige Küsse mit allerdings etwas verhaltenem Zungeneinsatz bekam ich auch - oft bessert sich das ja später in trauter Zweisamkeit - also ab nach oben.

Dort wollte sie als erstes wissen, wieviel Zeit ich denn hätte, und da inzwischen endlich die Alarmglocken bei mir sachte zu läuten anfingen, beschränkte ich die ganze Sache auf 1/2 Stunde.

Dann machte sich die Kleine frei und zum Vorschein kamen gewaltige und wirklich gutaussehende, wohlgeformte Glocken, die auch herrlich anzufassen waren - offensichtlich Jessicas ganzes Geschäftskapital. Denn der Rest war nicht so überwältigend: Zart und schlank zwar, aber denoch etwas Bauchansatz, ein kleiner, irgentwie knochig wirkender Hintern, kurz: die ganze Figur wirkte nicht so recht harmonisch.

Jessica fragte mich, da sie sah, wie angetan ich von ihren dicken Dingern war, ob ich Lust auf Spanisch hätte, hatte ich aber nicht, mir war da schon klar, dass das nicht bilig werden würde. Außerdem habe ich die Dinger lieber in der Hand statt mit meinem Dödel da lang zu rubbeln, es sei denn, ich könnte die ganze Ladung dann in ihr Mäulchen schießen , aber das hätte den Preis noch höher getrieben.

Nun zur Sache: die Küsse wurden noch verhaltener als unten, dann arbeitete sie sich rasch nach unten zum Arbeitsplatz, fing zielstrebig und heftig an zu blasen, unterstütze dies dann noch mit anspucken und wildem Gewichse.
In der 69er habe ich Jessca Pfläumchen dann noch abgeschleckt, aber sie hob das kleine spitze Ärschlein immer hoch genug, dass ich nicht allzu weit kam mit meiner Zunge.

Die ganze Atmosphäre war reichlich unerotisch, und so wundert es nicht, dass nach Aufgummierung mein dicker Freund nicht fest genug wurde, um Jessica aufsitzen zu lassen - eine Stellung die bei den Glocken eigentlich Pflicht ist - sondern ich sie im Doggy bearbeiten musste. Das ging dann auch ganz gut, mein Dicker erholte sich und kam richtig in Form.
Doch dann rutschte er leider raus und die kleine Jessica drehte sich blitzschnell um.

Dann blies sie wieder los, diesmal mit verstärktem Hand- und Spuckeinsatz bis der ganze Spuck schließlich vorbei war.

Fazit: keine Erotik, null Illusion , außer gewaltigen Glocken nix gewesen.

Aber im Club hat es mir trotzdem gefallen, alle - Mädels, Thekendame, ein Bursche, der sich laufend um Sauberkeit und Ordnung kümmerte - waren sehr
nett und freundlich, die Sauna heiß...

Männer waren übrigends kaum da, Fußball war angesagt, und die Damen hatten außer rumsitzen nicht viel zu tun.

Weil Jessica mir gründlich die Lust auf mehr genommen hatte, verbrachte ich einen entspannenden Saunaabend, genoß eine Menge Hähnchenbollen und fuhr dann ganz entspannt nach Hause.
Man kann halt nicht immer Glück haben.

Wer weiß, wer das Mädel an der Tanzstange gewesen sein mag: barbusig, B-Titties, sehr sportiver Körper, lange schwarze Haare. Machte dauernd irgentwelche Faxen und wirkte ziemlich aufgedreht?

Eine heiße Weihnachtszeit Euch allen,
Kalle
__________________
Ob blond, ob schwarz, ob braun, ich liebe (fast) alle Fraun

Geändert von kalle56 (17.12.2015 um 21:36 Uhr)
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  #4  
Alt 10.08.2016, 06:42
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MuchoLoco MuchoLoco ist offline
Dicho y hecho
 
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Kann es sein, dass das die Jessica ist aus Ungarn etwas weiter höher in diesem Thread?
Von der Beschreibung her passt alles! Dann könnte man die beiden Threads zusammenfassen.
__________________
Hasta luego
ML

-----------------

"En el país de los ciegos, el tuerto es el rey."
Im Land der Blinden ist der Einäugige König.
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  #5  
Alt 10.08.2016, 06:45
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MuchoLoco MuchoLoco ist offline
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Standard The olympfick Games – Wettkampftag 3

Sorry, ich hatte den Bericht wohl versehentlich bei der falschen Jessica gepostet. Hier nun an der richtigen Stelle!
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Auszug aus meinem Hauptbericht: http://www.freiercafe.org/showpost.p...&postcount=342

Zitat:
Zitat von MuchoLoco Beitrag anzeigen
Das von mir Erlebte und hier Geschilderte, entspricht meiner subjektiven Wahrnehmung! Ich übernehme keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Abweichungen zu anderen Berichten ergeben sich durch die Individualität der Situation.

The olympfick Games – Wettkampftag 3

...
Auf der großen Anzeigentafel in meinem Kopf wurden die ersten Wettbewerbe des Tages angekündigt. Ich musste mich also bereit machen.
Als Gegnerin hatte ich mir Jessica ausgesucht, das bzw. sie lag nahe
Ab zu ihr auf die Couch und verbal schön die Wettkampfregeln abgesteckt. Nach kurzem Aufwärmen, um die Muskeln und den Schwellkörper zu lockern, schritten wir eine Etage höher zur Tat.
Junge, Junge, der Körper von ihr hätte alleine eine Goldmedaille verdient gehabt. Zwei Mörderhupen und einen schöner Knackarsch kamen zum Vorschein, nachdem sie sich das ungarische Trikot ausgezogen hatte.
Sie startete mit der Disziplin „Stabhochblasen“. Schnell merkte ich, dass sie darin zur absoluten Weltelite gehört. Dementsprechend wurde der Wettkampf von mir etwas abgewandelt um in meiner Disziplin „Leckwondo“ aufzutrumpfen. Ich mache es kurz: Wir haben beide jeweils eine Goldene abgesahnt! Abgesahnt, hmmm? Auch kein schlechter Begriff. Den hätte ich besser verwenden können. Egal.
Ich bat sie dann zum „Vielseitigkeitsreiten“ überzugehen. Da zeigte sie durchaus Qualitäten die in die Medaillenränge hätten katapultieren könnten. Dafür war es aber etwas zu kurz. Ich durfte dann ein wenig Körpereinsatz zeigen. Da "Golf" wieder olympisch ist, hab ich natürlich ordentlich eingelocht!
Um den „modernen Dreikampf“ zu vollenden, habe ich sie dann vor mir platziert um ihr von hinten richtig schön das Ärschchen zu prellen. Die Disziplin nennt sich „Felddoggy“. Das Quicken ihrerseits verriet mir, dass ich nahe an eine Medaille war. Am Ende reichte es aber nur für Silber, weil sie vor mir kam. Dadurch musste ich etwas langsamer machen und bat sie es mündlich zu Ende zu bringen. Denn, da sie in dieser Disziplin bereits bewiesen hatte wie gut sie ist, machte das am meisten Sinn.
Es dauerte auch nicht lange bis ich im „Großkaliber liegend“ eine Goldene einfuhr.
Die Menge die aus meinem Lauf kam, schien sie fast ein bisschen zu überfordern. Aber nur fast. Mit dicken Backen reinigte sie meine Waffe und entsorgte die leeren Patronenhülsen. Im Anschluss gab es eine richtig gute Wettkampfaufarbeitung. Im Wettkampfbüro wurden die Medaillen bestätigt und der Preis belief sich auf 90€ für 45-50 Minuten pure Leidenschaft.
Im Medaillenspiegel wurde ich nun mit insgesamt 4 Gold-, und einer Silbermedaille geführt.


Fazit des (Wettkampf)Tages:
Es ist doch alles Gold was glänzt!
__________________
Hasta luego
ML

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  #6  
Alt 10.08.2016, 10:56
yogi1964 yogi1964 ist offline
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Auszug aus meinem Bericht vom 10.8.2016

Zitat:
Meine erste von zwei Wettkampfrunden ging an Jessica aus Ungarn

Etwas Smalltalk auf der Couch und fix ging es rauf in die Wettkampfarena. Als die Athletin dann den Wettkampfdress entfernte und den Blick auf ihre beiden Mordshupen freigab, sprang mein Lörres direkt in halbe Startposition. Rauf aufs Bett und es gab ein erstes Streichel- und Verwöhnprogramm, was die Athletin dann in der Disziplin Französisches Tiefblasen fortsetzte um dann nahtlos in die 69er Diziplin überzugehen. Dann wurde die Athletin in der Disziplin Leckathletik mit der Zusatzdisziplin Freistilfingern verwöhnt. Darauf folgte eine kurze Einlage der spanischen Reitschule bevor die Athletin sich den Athletenstab dann rittlings einverleibte um in wechslenden Tempi ihre Qualitäten im Vieseitigkeitsreiten zu zeigen. Dann Wechsel in die Athletinnenmissionierung, eine Untergattung der Rythmischen Sportgymnastik, in der die Athletin vollends überzeugen konnte und der Wettkampf dann vom Kampfrichter nach wechselnden Tempi erfolgreich für beendet erklärt wurde.


Kurz die technischen Daten für das Wettkampfprotokoll:

FO: Angenehm, schön tief und mit gutem Unterdruck
Blickkontakt: Ja
ZK: Ja, durchaus gut
Lecken/69: Ja
GV: Reiter, Missio
GF6-Faktor: 50/100
Porno-Faktor: 50/100
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