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  #1  
Alt 08.09.2009, 23:46
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BongoBongo BongoBongo ist offline
verwöhnter Arsch
 
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Standard (Archiv) Acapulco, Velbert



Besuch im Januar 2009

Am Samstagabend habe ich mich auf den Weg nach Velbert gemacht. Am Acapulco doch mit Glück noch einen Parkplatz auf dem neuem Bereich rechts gefunden. Freundlich begrüsst worden und 30 € Eintritt gezahlt. Bademantel und Handtuch in Empfang genommen und ab in die Umkleide.

Dann habe ich mir mal einen Überblick verschafft. Ich war seit dem Umbau noch nicht wieder da. Der Umbau ist meiner Meinung nach gelungen. Die Barhocker mit Versenkautomatik sind gegen sehr schöne stabile Hocker getauscht worden. Es gibt jetzt im neuen Teil etwa geschätzte 8 Sofas mehr. Und die waren auch ganz dringend nötig. Es waren zu diesem Zeitpunkt deutlich mehr als 30 Frauen da. Sehr häufig sassen auch zwei Frauen auf einem Sofa. Naja: Nicht sehr geschäftstüchtig

Die Sauberkeit war ok, wie bisher eigentlich immer. Die Sauna war heiss, aber wenig benutzt. In den Duschen waren Zettel angebracht mit lustigen Männchen drauf, die einem klar machen sollten, nicht in der Dusche zu pinkeln. Welche Ferkel machen denn sowas? Gut, dass ich in der Dusche immer meine viel zu grossen Badelatschen anlasse.

Im oberen Bereich war es eher weniger voll, wie eigentlich immer, seit da oben Pornos auf dem Fernseher laufen.

Mittlerweile wurde das Essen aufgefahren. Reis, Gemüse und Hackröllchen. Kein Highlight, aber ok. Ich bin ja auch nicht zum Essen hierhin gekommen. Es wurde kurz danach nochmal nachgelegt, dass eigentlich jeder was bekommen haben sollte.

Zwischendurch habe ich natürlich immer einen Blick auf die Frauen geworfen. Es kamen einige in die engere Wahl.

Mir fielen zwei Blonde auf: Doreen und Daniela

Daniela sollte an diesen Abend mein erstes Date werden:

Optisch sehr ansprechend. Lange blond gefärbte Haare, sehr schlank und eine Figur wie ein Barbiepüppchen. Oberweite so zwischen A und B. Ausserdem trägt sie eine Brille. Nach ihrer Aussage ist sie noch sehr neu im Acapulco. Habe mich zu ihr aufs Sofa gesetzt. Kurz darauf ging es aufs Zimmer. Dort haben wir uns freigemacht und uns auf die Handtücher geschmissen.


Cut ... Jetzt kommt der Schatten des Abends, bislang war ja alles ok


Das Französisch war so lustlos mit sehr viel Handeinsatz, dass es zum Glück auch nur kurz war. Sie hat sich dabei so geschickt gedreht, dass sie den Handeinsatz mit Kopf und Haaren zu verstecken versuchte. Insgesamt eine sehr ruppige Nummer. Küssen war ja sowieso nicht. Auf 69 hatte ich so recht keine Lust, da sie relativ schlecht rasiert war. Zum Glück, wie sich später zeigte. Übrigens ist sie unten gepierct.

Also den Lümmel eingetütet. Das benutzte Kondom war so eine Art Fahrradschlauch (Blausiegel HT). Das Internet hat mir nachher verraten, dass dieser Typ der so ziemlich der Dickste ist, den man normalerweise kaufen kann. Wird normalerweise bei Analverkehr und von Schwulen benutzt. Ja super.
Ich komme sowieso mit Kondom schon eher spät und dann so ein Schlauch.
Aber auch hier änderte sich später meine Meinung.

Einige Minuten hatten wir dann Verkehr und ich wollte mal etwas Ausblick auf ihr sehr hübsches Hinterteil haben. Also ab in die Doggystellung gewechselt. Beim Rausziehen fiel mir auf, dass sich mein Schniedel sehr nass anfühlte. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie sehr feucht geworden ist. Bei dem Schummerlicht ist mir aber nichts weiter aufgefallen. Das Doggy war dann eine Katastrophe. Da hätte ich auch ein Pfund Mett vögeln können. Ich habe fast nichts gespürt, hatte fast den Eindruck, dass ich gar nicht richtig drin bin. Ausserdem völlig unrythmisch, als ob sie meinen Bewegungen auszuweichen versuchte. In Verbindung mit dem Fahrradschlauchkondom nicht gerade anregend. Dann zog ich den Schwanz noch mal raus, um ihm nochmal etwas anderes zu probieren.

Dann sah ich plötzlich die ganze Bescherung. Meine Hand, mein Arm und die Handtücher waren mit einer rötlich-braunen Flüssigkeit beschmiert.

Na, danke schön! Ich weiss, dass dafür einige Aufpreis bezahlen, aber mein Ding ist das absolut nicht. Meine Stimmung näherte sich dem Nullpunkt. Abbrechen oder weitermachen? Auf ficken hatte ich keine Lust mehr, Franze war ja vorher schon scheisse, 69 auch auf keinen Fall (wollte ja nicht mit einem roten Schurbart durch die Gegend laufen).
Also das ganze mit der Hand zu Ende gebracht.

Sie hat übrigens am Abend noch weiter gearbeitet und war nach jeder Nummer übrigens wieder so schnell auf dem Sofa, dass ich mich frage, wie man in dieser kurzen Zeit duschen kann.

Ich hatte an diesem Abend auf jeden Fall keine Lust mehr auf eine zweite Nummer und hoffe von einem Herpes verschont zu bleiben. Gegen 11 Uhr wurde es dann deutlich leerer und ich trat dann auch den Heimweg an.

Fazit:
Wiederholungsfaktor Club:100%
Wiederholungsfaktor Daniela: 0% , hier passte ja gar nichts

Demächst werde ich mich wohl wieder an die Empfehlungen von Freierkollegen halten und Erstversuche anderen überlassen

Nachtrag: Ich habe sie nochmal im März im Acapulco gesehen. Danach aber nicht mehr.

Geändert von BongoBongo (08.09.2009 um 23:52 Uhr) Grund: Nachtrag eingefügt
  #2  
Alt 15.09.2009, 17:15
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Der stramme Leckfeldwebel
 
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Standard Maria

Hallo zusammen,

nach einer kurzen Pause hat es mich in der letzten Woche mal wieder ins Acapulco getrieben.

Ankunft um kurz nach halb eins, der Parkplatz war schon gut gefüllt. Ein vorheriger Anruf versprach 25 Frauen die im laufe des Tages sich noch steigern sollte.

Nach gewohntem Empfang und Kleiderwechel sowie Dusche, machte ich es mir erstmal mit Cafe, Brötchen und Wurst im Essbereich bequem und schaute mir das rege Treiben an.

Ich sichtete einige neue Gesichter sowie alte Bekannte, die sich äusserlich verändert haben. ( Vanessa ist aus dem Urlaub zurück und nicht nur Ihr Körper ist dunkler geworden, sondern auch Ihre Haare!)

Es waren zu diesem Zeitpunkt gut 25-30 Männer anwesend, welche sich aber gut verteilten, darunter jede Menge Freunde mit gelben Kennzeichen, scheint fast so als wäre dort momentan auch Urlaubszeit und mann verbringt in Holland den Urlaub in deutschen Clubs.

Einige Mädels waren dauergebucht, das verriet mir ein Blick aufs gute Schlüsselbrett hinter der Theke. So entschied ich mich erstmal für Wellness, die Sauna war wie gewohnt gut temperiert auch von dort konnte ich schön das ein oder andere neue Gesicht beobachten.
Nach einigen Bahnen im Pool und erfrischender Dusche ging es zurück in den Barbereich.

Dort erblickte ich dann die süße Maria, 22 aus Deutschland.

Maria hat braune lange Haare, süßes Gesicht, ein Teufelchen Tattoo auf der Po Backe ist sehr zierlich bis auf Ihre leckeren C-D Cup Titten.

Bei unserem Gespräch auf der Couch verriet sie mir dass Sie seit knapp 3 Wochen im Aca arbeitet und zuvor in der FKK Oase im Frankfurter Raum tätig war. Aus diesem Grund ist sie auch momentan die einzige die ganz FKK like gekleidet ist im ACA nämlich ganz natura ;-).
Nach einem gemeinsamem Drink, nettem Gespräch und den ersten Austausch von Zärtlichkeit, wechselten wir die Räumlichkeiten.

Auf dem Zimmer angekommen legten wir sofort innig los, Ihre ZK waren lecker und ausdauernd, ganz so wie ich es mag GF6 halt.
Ihr FO war anfangs noch stark von ihrer Hand unterstützt was sich aber schnell legte. Dabei massierte sie schön mein Gehänge, welches sie anschliessend auch noch schön mit ihrer Zunge verwöhnte.
Nach einem Stellungswechsel verwöhnte ich sie dann auch mit meiner Zunge während sie ihre schönen Titten streichelte und später auch ihren Kitzler mit dem Finger verwöhnte.
Nach der obligatorischen Gummierung ging es in der Missio los, in der Reiterstellung weiter und zum guten Schluß in der Doggy zum Abschuß.
Sie ging sehr gut mit und ich kann nur sagen besonders in der Missio war es ein wunderbarer Anblick den ich geniessen durfte.

Maria ist eine ganz liebe und zärtliche die erst stark zurückhaltend wirkt dann aber schnell auftaut.

Kurzfazit Maria:
FO: ja anfänglich mit HE
ZK: ja
EL: ja
GF6: ja
Wiederholungsfaktor: 90%

Nach einem Glas Wasser und einer Zigarette an der Theke verabschiedeten wir uns und ich machte mich auch schon wieder auf dem Heimweg.

Fazit Acapulco:
Nachdem das Pricing geändert hat, ist alles auf einem guten Weg. Männer sind wieder genug vor Ort und auch die Damen finden wieder den Weg nach Velbert. Am Wochenende zuvor war es wohl sogar richtig überfüllt.
Unter den Neuzugängen war die ein oder andere die ich bestimmt noch testen werde.

Also man sieht sich im Aca oder sonst wo....

Grüße Er26Nrw

Geändert von Vaginator (16.09.2009 um 07:23 Uhr) Grund: verschönerung
  #3  
Alt 15.09.2009, 17:17
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Standard Klaudia

Hallo zusammen,

da ich in den letzten Tagen beruflich stark eingespannt war, war es mir noch nicht möglich diesen Bericht online zu stellen also leider mit Verzögerung.

Da sich das Pricing im Aca etwas geändert hat und mit der Sommer Happy Hour lockt zog es mich also nach Velbert. Zusätzlich offeriert man mit Montaglichem Grillen und das ganze für nur 20 Euro wenn man vor 13 Uhr eintrifft, was will mann mehr. Sah das doch noch vor einiger Zeit ganz anders aus, mit dem Resultat das sich einige Gäste andere Alternativen gesucht haben.
Leider waren dadurch die Damen sehr unzufrieden, klar wenn keine Gäste da sind, kann man auch kein Geld verdienen, also verschwanden auch diese eine nach der anderen.

An diesem Montag sah das auch nicht viel anders aus, gezählte 12 Damen waren anwesend, dazu aber mal locker 30 Männer in weiß, also sehr schlechtes Verhältnis.
Aber nun gut, wenn es dabei bleibt das durch das neue Pricing auch die Gäste wieder kommen lassen die Girls bestimmt nicht lange auf sich warten.

Zum drumherum kann ich nur sagen, alles wie gewohnt wie früher, vor dem angriff der Fliegen,zum Glück ;-)

Mittags gab es das gewohnte Buffet mit Brötchen etc. und pünktlich um 15 Uhr begann die Grill Session im Aussenbereich.
Alles lecker zubereitet, verschiedene Salate, Pommes, Brot und Grillsaucen eigentlich alles was das Griller Herz so braucht.

Auch die beiden FK´ler waren eigentlich ganz zu Frieden, aber wenn das Liebe Wort wenn nicht wäre.

Leider waren die wenigen Girls die anwesend waren zum größten Teil nicht mein Beuteschema, und die wenigen die einem gefielen waren natürlich auch entsprechend gebucht.
So dauerte es einige Zeit bis ich die passende Begleitung fand:

Klaudia, 31 aus Polen, blonde lange Haare, schlank, ca. 178cm groß, b Cup.
Ich hätte sie deutlich jünger geschätzt, wenn mann sie so anschaut denkt man glatt sie ist mitte 20. Aber das Alter sollte keinen Abbruch tun, nettes Quätschen auf der Couch gefolgt vom Wechsel in die Räumlichkeiten im Anbau.
Hier angekommen machten wir es uns auf der Matratze gemütlich. Küßen, Lecken, Blasen etc. brachten uns schnell auf Betriebstemperatur.
Danach folgte das übliche Stellungsspiel, Doggy, Missio und zum Abschluß ein netter schöner Ausritt ;-) so versüßte mir Klaudia den Tag.

Zu den Details:
-gutes FO mit wenig HE
-ausgiebiges EL
-leckere ZK
-süßer Body
-sie besitzt Charme und mann kann sich mit Ihr unterhalten

Fazit Klaudia:
Klaudia war an diesem Tag die Rettung, ich hoffe sie wird noch länger im Aca bleiben. Vom Service passt alles wunderbar und mir sind keine Negativen Seiten an Ihr aufgefallen.

Nachdem Erlebnis mit Klaudia musste ich mich dann auch schon auf dem Weg nach Hause machen.

Fazit Acapulco:
Schön das das Pricing angepasst wurde, ich denke so ist man hier auf dem richtigen Weg. Jetzt sollten natürlich auch schnell wieder Mädels auftauchen, denn das Verhältnis hat an diesem Tag überhaupt nicht gepasst und so bleiben die Gäste auch nicht wenn die Preise stimmen aber keine Mädels da sind.
Zum Grillen kann ich nur sagen, völlig ausreichend und gute Idee dies auch in der Woche zumachen.

Weiter so jetzt fehlen nur noch die Mädels, aber dass wird bestimmt ;-)

Bis denn....

Euer Er26Nrw

Geändert von Vaginator (16.09.2009 um 07:23 Uhr) Grund: verschönerung
  #4  
Alt 15.09.2009, 17:18
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Standard Fliegenhorror

Hallo zusammen,

gestern ergab sich mal wieder die Möglichkeit einen Zwischenstop in Velbert einzulegen.
Um kurz nach 13 Uhr (5min zuspät ) erreichte ich den Parkplatz des Wellnessbergs, der Parkplatz war nur übersichtlich gefüllt und ich dachte es könnte ein entspannender Nachmittag werden.

Also ab und hinein ins Vergnügen, bei der netten Begrüßung erfuhr ich schnell das leider nur ca. 15 Damen vor Ort seien, aber bis 15 Uhr noch einige eintreffen würden.
Naja dachte ich mir, bisher hast du immer Glück gehabt warum dann heute ausgerechnet nicht?!
Badekittel unterm Arm und ab zum Kleiderwechseln, leider waren diese nicht wie gewohnt aufgeräumt, hier ein Handtuch dort ein Bärenfell oder ein paar Latschen. Bin ich jetzt verwöhnt oder gar penibel****- Nein ich denke nicht nur warum ist es so wenn doch wenig los ist?!
Davon mal abgesehen das doch jeder Besucher im Stande sein sollte seine Sachen in die entsprechenden Behältnisse zu schmeissen bevor er raus geht....aber naja genug dazu.

Nach der Dusche ging es erstmal an die Bar um einen Cafe zu geniessen und mich umzuschauen.
Erschreckend das Bild was sich zeigte- Waren es doch zu diesem Zeitpunkt ganze 4 Mädels die sich im Raum aufhielten plus der Theken Girls die aber anscheinend keine Lust hatten mit einen Cafe zu machen.
Also erstmal umgeschwänkt auf ein Glas Wasser, beim Umschauen viel
mir dann doch noch ein Gattung auf die klar in der Überzahl waren, abgesehen das auch die Männer in der Überzahl waren, kleine schwarze herum summende Insekten: Der Fliegen Horror !
http://www.derwesten.de/nachrichten/...83/detail.html

Egal wo überall waren diese Viecher, am Buffet, an der Bar, auf dem Essen, und sogar einige tote lagen auf dem Boden.
Gar nicht nett anzuschauen und schade dass hier nichts gegen getan wird ausser der ein oder anderen Fliegenfalle hier sollte man sich was einfallen lassen.

In der Hoffnung das es nur besser werden könne machte ich erstmal einen Rundgang, aber auch hier besserte dies nichts an der allgemeinen Situation.

Selbst die allerseits Bekannten Gesichter, wie Vanessa, Alia und wie sie alle heißen konnte mann nur vergeblich suchen.

Bei einem Brötchen dachte ich erst darüber nach unverichteter dinge wieder abzureisen, doch da viel mir ein Gesicht auf was ich schon länger mal testen wollte.

Leider war sie heute doch sehr gefragt, und ich wartete und wartete.

Plötzlich betrat Joelle den Raum und ich dachte mir: Zum Glück bist du nicht nach Hause gefahren.

Joelle, 22 Jahre alt, aus Polen, sehr stark gebräunt, dunkle lange Haare, Piercing neben dem Mund, süßes B Cup und geschätzte 170cm groß.
Bei ihr auf der Couch angekommen, stellte ich erst fest das sie eher zurückhaltend ist was sich aber auf dem Zimmer schnell änderte.
Hier verührte sie mich schnell mit süßen Küssen und Liebkosungen, schnell wanderte sie mit ihrer Zunge nach unten und verwöhnten mich sehr geil und ausgiebig. Nach der Gummierung hämmerte ich schnell zum Höhepunkt.
Diese Performance von ihr erinnerte mich stark an Ola, die leider nicht mehr im ACA tätig ist.
Ich hoffe das dies bei Joelle nicht der Fall ist denn Sie ist für mich mal wieder ein echtes Highlight am ACA.

Kurzübersicht Joelle:
GF6: ja absolut
ZK: ja ausgiebig und tief
FO: ja sehr nass und DP Like
EL: ja und ob
Augenkontakt: ja permanent
Mitgehen: sie ließ sich schnell fallen, hat Spaß gemacht
Wiederholungsfaktor: 110%

Da die Zeit nach unserem Aufenthalt auf dem Zimmer schon stark fortgeschritten war, entschied ich mich dann auch zu fahren.

Die Baustelle besteht zwar noch aber man kann wieder dort her fahren, die Ampel regelt den Verkehr so das diese in jede Richtung befahrbar ist.

Fazit Joelle: Sie ist für mich die Absolute Nachfolgerin für Ola, sie steht ihr im nichts nach und ich hoffe ich komme nocht oft in ihren Genuß.
Leider ist sie nur unter der Woche an einigen Tagen am arbeiten und nicht am Wochende.

Fazit ACAPULCO: Die neuen Preise zeigen ihre Wirkung:
wenig Gäste=wenig Frauen
wenig Gäste=wenig Umsatz für die Girls
wenig Umsatz=unzufriedene Girls
unzufriedene Girls=unzufriedene Gäste,
unzufriedene Gäste=gar keine Gäste.

Dazu kommt dann noch die Fliegen Plage, und das in der ein oder anderen Hinsicht geschludert wird. Sei es Aufräumen oder Sauberkeit.

Ich bin bisher sehr gerne und regelmäßig im Acapulco gewesen, jedoch kann ich heute nur ein positiven Punkt bei meinem Besuch erkennen, und daß ist Joelle.

Liebes ACA Team: Lasst euch was einfallen, konzentriert euch auf den Alltag und nicht auf Partys wo dann mal wieder 70 Frauen da sind und irgend ein DJ für Musik sorgt. Ihr seit auf dem besten Wege bald dort zu landen wo einige andere reine Party Clubs schon lange sind. Hier kann mann dann auch nur noch zu Partys kommen, weil dann die Mädels wirklich auch da sind. Auch die neue Preisgestaltung sollte man überdenken, 40 Euro sind eindeutig zu viel, für daß was Ihr im Moment bietet.
Ihr habt defenitiv das Potential für einen TOP Club zeigt es uns einfach dann sind auch 40 Euro eintritt kein Problem mehr.

Genug der Worte, bis demnächst

ER26NRW

Geändert von Vaginator (16.09.2009 um 07:24 Uhr) Grund: verschönerung
  #5  
Alt 15.09.2009, 17:19
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Der stramme Leckfeldwebel
 
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Standard Meeting

Aloha zusammen,

ergab sich gestern doch mal wieder die Möglichkeit einen Ausflug zu machen. Also informierte ich einen Kollegen per SMS das ich mich auf dem Weg nach Velbert machen würde.
Nach einigen Minuten bekam ich einen Rückruf in dem ich informiert wurde das der Kollege auch schon auf dem Weg sei.

Also noch pünktlich vor Ablauf der Happy Hour die heiligen Hallen betreten, ging es wie gewohnt in Umkleide und anschließend unter die Dusche.
Bei einem ersten Rundgang stellte ich fest das es relativ leer war und erst jetzt die Damen nach und nach in die Räumlichkeiten kamen.

Nachdem auch der Kollege eintraf, holten wir erstmal unser frühstück nach und machen dabei erste Sichtungen.
Bei netten Gesprächen ging die Zeit schnell um bevor ich mich dann zu Jamia auf die Couch setzte.

Jamia, 25 aus Deutschland (Eltern wohl Algerischer Herkunft)
ca. 175 cm, braune glatte Haare, braun gebrannt, B Cup, nicht schlank aber auch nicht dick, eher griffig und lecker.

Nach näherem kennenlernen wechselten wir in die obere Etage und machten es uns im Champagne gemütlich.
Nachdem entkleiden und den ersten Küßen landeten wir auf der Matratze und sie verwöhnte mich mit Ihrer Zunge nach allen Regeln der Kunst am gesamten Körper.
Nachdem wir in die 69 Stellung wechselten unterstützte sie ihre französisch Kenntnisse mit Ihren Brüsten währendessen kam ich in den Genuss sie ausgiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Nach einiger Zeit wurde mein Freund mit der Gummierung versorgt und ich entschied mich sie erstmal in der Missio zu verwöhnen, danach wechselten wir und sie ritt mich zum Höhepunkt.
Da wir im Champagne den Luxus des Badezimmers besaßen nutzten wir dies zum krönenden Abschluß zur gemeinsamen Dusche.
Dies war das erste Mal das ein Girl mich danach fragte ob ich zum Abschluß duschen wollte, eigentlich eine gute Idee, schade das die anderen nicht auf diese Idee kommen wenn man schon mal auf dem Zimmer die Möglichkeit dazu hat.

Fazit Jamia:

FO: ja sehr naß und ausgiebig teilweise sogar freihändig und an einem DP grenzend
ZK: ja sehr lecker und verwöhnend
EL: Ja
GF6: Ja
Augenkontakt: ja
Wiederholungsfaktor: 101%

Für mich mal wieder ein Highlight mehr, Service 1a, nett und süß dazu. Und unterhalten kann man sich auch noch mit Ihr, was will mann mehr****?

Nachdem gemeinsamen Abstieg nach unten verabschiedeten wir uns und ich machte mir es erstmal auf einer leeren Couch gemütlich, der wehrte Kollege war wohl gerade dabei eine Dame zu versorgen, also genoß ich doch erstmal die Aussicht.

Nach einiger Zeit gesellte sich er auch wieder zu mir, und wir hatten ein intressantes Gesprächsthema ;-) Intressant wie rot ein Girl so werden kann …..

Währendessen betraten immer mehr Damen die Räumlichkeiten und bei einer Gruppenbildung am Podest fiel mir doch eine auf die ich schon letztesmal näher kennenlernen wollte.

Also in der Hoffnung das die Gruppenbildung sich wieder auflöst noch einen Moment gewartet bis ich mich dann traute in die Höhle des Löwen zu gehen, schließlich waren es 4 Mädels auf einen Haufen, das kann schon mal böse enden….

….doch so böse war es gar nicht und die Mädels und ich unterhielten uns erstmal ne Runde bevor ich dann mit meinem „Engelchen“ die Räumlichkeiten wechselte.

Shaleen, 22 Jahre alt aus Deutschland,
Blonde Haare leicht gewellt die unteren dunkel gefärbt (Anm: ich meine nicht die Intimzone diese ist natürlich blitz blank rasiert ) schlank und zierlich süßes A Cup.
Laut ihren Informationen war sie bevor sie im ACA angefangen hat im Amnesia in Castrop tätig.
In einer der neuen Räumlichkeiten angekommen ging es auf die Matzratze. Sie fing mich an zu Streicheln dabei gab es zaghafte aber süße Zungenküsse.
Beim Französisch drehte Sie mir leider den Rücken zu, und unterstütze auch kräftig mit der Hand.
Ich griff ein und sie legte sich auf den Rücken, ich verwöhnte Sie dann ausgiebig mit der Zunge als wohl auch der Knoten platzte und sie dann plötzlich gut mitging. Durch unterstützenden Einsatz meiner Finger schloß sie genussvoll die Augen und ich vernahm leises Stöhnen.
Danach verwöhnte Sie mein bestes Stück noch mal kurz mit der Zunge bevor dieser gummiert wurde. Als Sie dann begann mich zu reiten war sie doch anfangs wieder sehr zaghaft wobei das immer weniger wurde, als ich dann zum Abschluß in die Misso wechselte und ich sie etwas fester nahm kam das süße Stöhnen zurück und sie fing an ihre süßen Brüste zu streicheln.
Bei diesem Anblick dauerte es dann nicht allzu lang bis sich das Gummi füllte.

Fazit Shaleen:

FO: ja leider noch mit viel Unterstützung der Hand
ZK: ja aber noch sehr zaghaft
EL: ja
GF6: nein ich würde es eher Teenysex nennen
Augenkontakt: nein
Wiederholungsfaktor: 95%

Shaleen ist das süße Teeny Girl von neben an, das Erlebnis mit Ihr hatte 2 Seiten, wobei ich denke und hoffe das sich mit Sicherheit hier noch mehr ergibt. Mal sehen was aus ihr wird. Wenn Sie länger im ACA bleiben sollte werde ich sie mit Sicherheit noch mal buchen. Sollte es so sein wie bei unserem jetzigen Date dann kann es nur Berg auf gehen da auch jetzt die Tendenz stark nach oben zeigte, anfangs eher schüchtern und zurückhaltend bis zum Ende wo Sie sich auch fallen lies. Lassen wir uns überraschen was daraus wird.

Nachdem Rückweg und der obligatorischen Verabschiedung brauchte ich zur Abkühlung erstmal ein Kaltgetränk und eine Zigarette.
Kurz noch vom Kollegen verabschiedet und dann ab auf den Weg nach Hause.

Hier noch kurz angemerkt, blöde Baustelle, mist Umleitung und böse mobile Blitze ;-))

Bis die Tage

Er26Nrw

Geändert von Vaginator (16.09.2009 um 07:25 Uhr) Grund: verschönerung
  #6  
Alt 15.09.2009, 17:20
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Vaginator Vaginator ist offline
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Standard Mina

Nachtrag Mina :

Mina, 21 Jahre aus Deutschland,
braune schulterlange Haare, ca 170cm, süßes B Cup.

Ich hatte sie zwar schon öfter gesehen, jedoch hielt mich ihr manchmal unfreundliche Gesichtsausdruck zurück sie zu buchen.
Als wir uns auf der Couch näher kennenlernten, stellte ich schnell fest das meine "Ängste" Grundlos sind.
Bei einem Glas Wasser fanden wir schnell einen Draht zu einander und wechselten auch schnell die Örtlichkeiten.
Auf dem Zimmer im neuem Anbau angekommen, machten wir es uns auf dem Bett gemütlich.
Mich erwarteten zärtliche Streicheleinheiten Liebkosungen und leckere ausgiebige Zungenküße.
Unterstützt von Ihrer Hand kümmerte sie sich dann um meinen besten Freund bevor sie Ihn auch mit Zunge un Mund verwöhnte.
Nach einigen Minuten musste ich dann jedoch schnell die Lage wechseln da es sonst zu einem frühzeitigen Ende gekommen wäre.
Sie legte sich also auf den Rücken und ich konnte mich für Ihren Zungeneinsatz revanchieren. Hier lies sie sich schnell fallen und mir kam es schon so vor als würde sie es geniessen verwöhnt zu werden.
Als Sie dann wieder die Initiative ergraf folgte schnell die Gummierung und sie lud mich auf einen Ausritt ein. Ich genoß ihre Bewegungen ihrer Hüfte und den süßen Ausblick auf ihren leckeren Körper.
Nach einem Stellungswechsel durfte ich sie dann noch in der Missio verwöhnen bevor ich dann zum spritzdenden Abschluß kam.

Kommen wir zum Fazit:

FO: sehr angenehm
EL: ja ausgiebig mit massierenden Glockenspiel
ZK: ja zärtlich und lecker
Augenkontakt: ja
GF6: ja ich denke das dies auch noch mehr werden könnte bei Wiederholungen.
Wiederholungsfaktor: 90%

Alles im allen ist Mina eine sehr süße, sympathische junge Lady mit der mann ne menge Spaß haben kann. Vielleicht sollte sie ein wenig freundlicher schauen, bisher hatte mich dies eher abgehalten sie zu buchen.
Ich werde bei gegebener Zeit mal wieder schauen was aus Ihr geworden ist.

Gruß an alle

Er26NRW

Geändert von Vaginator (16.09.2009 um 07:26 Uhr) Grund: verschönerung
  #7  
Alt 14.09.2009, 18:48
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Cool Die Super-Schamlippe Adisa, Schoko-Tessi

Wer gelegentlich Berichte von mir in diesem und anderen Foren gelesen hat wird mir glauben, dass ich nicht der Inbegriff eines wellness-orientierten Clubgängers bin. Mir sind Leute, die in Badeschlappen durch einen gestylten Palast marschieren eh sehr suspekt. Aus diesem Grund vertrete ich die These, dass für mich die Wahl zum tollsten Puff des Universums nicht am Buffet oder in den Nasszellen, sondern auf der Matte entschieden wird.

Mit diesem Hintergedanken im Kopf habe ich mich heute skeptisch auf den Weg gemacht, um mir selbst ein Bild zu machen, inwieweit das mittlerweile sehr präzise beschriebene Acapulco in Velbert meine Vorurteile gegen gestylte Läden bestätigt.

Das TomTom führte mich von Dortmund aus auf die A52 Richtung Düsseldorf, dort folgte ich der B227 Richtung Velbert, kurz vor der Autobahnauffahrt zur A44 wurde ich über eine Landstrasse durch Felder geführt, auf der ich beinahe einem versteckten Motorrad-Polizisten auf dem Leim gegangen wäre. Die werden Spitz bekommen haben, dass in Zukunft einige Euros von hektischen Nobelkarossenfahrern abzukassieren sind. Daher mein Tipp: Achtet auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen etwa 3 KM vor Erreichen des Ziels.

Ich war überrascht, aus Dortmund brauchte ich nur knapp ne halbe Stunde um das Ziel zu erreichen, die von mir zuvor skeptisch betrachtete Lage des Acapulco relativiert sich durch die doch recht angenehme Verkehrsanbindung.

Zur Einrichtung und den Umkleidekabinen wurde bereits alles beschrieben, was zu sagen ist. Trotzdem kann ich nicht anders, als meiner Sprachlosigkeit Ausdruck zu verleihen, die mich erfasste, als ich von einem gnadenlos gut aussehenden Deutschen Nackedei durch den Poolbereich mit der kleinen Holzbrücke geführt wurde, der mich unweigerlich an ein klassisches Bad aus dem alten Rom erinnerte. Hammermäßig gemacht. Bei meinem eigenen Rundgang fällt mir als privat an Architektur und Inneneinrichtungs-Design orientiertem Menschen die Detailliebe auf, mit der dieser Laden nur so übersäht ist. Allein in den in rauem Naturstein gestylten Duschbereichen mit liebevollst geklinkerten Bänken fallen Dinge auf, die ich bisher nicht gekannt habe. In den Duschen kommt das Wasser nicht aus einer Düse, nein...in die Wände ist ein kleines Sieb eingelassen, so dass man das Gefühl hat, es regnet aus der Decke.

Ich begab mich zur Theke, an der ich mit zwei anderen Forenkollegen erste einmal Platz nahm, um am Kuchenbuffet eine kleine Stärkung einzunehmen und das Treiben der Frauen mit ihren Gästen zu beobachten.
Der Essbereich ist ein wenig abgetrennt vom Rest des Geschehens und ist mit urgemütlichen höchstwertigen Lederbänken ausgestattet, auf denen man sich wohlfühlen würde, selbst wenn überhaupt kein weibliches Wesen anwesend gewesen wäre. Da meine Tischnachbarn mein permanentes nach Fleischbeschau orientiertes Wegdrehen des Kopfes als unhöflich empfanden, setzen wir uns alle nebeneinander und überlegten wie die drei von der Tankstelle, wen von den anwesenden Damen man doch am ehesten für eine körperliche Vereinigung buchen könnte.

Gegen 17:00 Uhr waren rund 20 Damen anwesend, von denen mindestens 60% hohen optischen Ansprüchen genügen. Aus einigen meiner Penelope und Salome-Besuchen fielen mir genau die Frauen auf, die ich dort als Top-Acts beschreiben würde.

Mir von der Matte bekannt war nur Ela aus dem Penelope, eine blonde Polin um die 30, die ich dort mehrfach als sehr liebevoll agierenden Gf6 Tipp der Sonderklasse in Erinnerung habe.

Die Vielzahl der exotisch anmutenden Frauen trieb mich jedoch dazu, meine erste Samenspende an eine dunkelhäutige Frau zu vergeben. Oft fehlen einem schüchternen Typen wie mir die richtigen Worte, um eine Frau aus der Reserve zu locken. Sitzen 2 schwarze Gazellen nebeneinander sorgt die Schwestern-Ansprache immer für angenehme Erheiterung im Raum. Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte nicht so plump fragen, wo kommt Ihr denn her, stattdessen fragte ich in Englisch: „Hey Ihr beiden Ihr seid doch garantiert Schwestern, oder?“. Die beiden sahen sich nur grinsend an und gingen auf mein Spiel ein: Nein...die linke sagte, sie käme aus Kamerun, die rechte behauptete, sie sei aus Jamaica.

Tessi

Somit war die erste Frage schon beantwortet. Ich setze mich neben die Jamaikanerin, übersäte sie mit Komplimenten über ihre wunderschönen Augen, fragte sie, ob ihre vollen rot geschminkten Lippen auch küssen können und hatte nach 3 weiteren Sekunden, in der ich blöderweise vergaß, nach ihrem Namen zu fragen, ihre samtweiche Zunge im Mund. Hätte ich doch noch ein wenig gewartet, so wäre mir die Erkenntnis erspart geblieben, dass ich einer Lügnerin aufgesessen bin. Die zarte Lippenspielerin war ganz und gar keine Jamaikanerin, sondern die gestern von Honeyslab beschriebene Tessi aus Ghana. Nicht verwandt oder verschwägert mit dem Hardcore Naomi-Campbell Double gleichen Namens aus der Villa Romantica.

Tja reingefallen, aber wer stösst schon eine Lügnerin von der Bettkante, wenn sie derart gut küssen kann, ich nicht. So begaben wir uns in eines der Mottozimmer der oberen Etage, entblätterten uns gegenseitig, und setzten einige Minuten lang unsere Zungenspielchen fort.

Tessi liebt es, wenn man ihre Vagina ein wenig mit Nachdruck stimuliert. Sie hat sehr fleischige dicke Schamlippen, ihr Körper ist makellos schön und samtweich. Sie ist eine eher passivere Zeitgenossin, für mich Anreiz, sie mit allen Registern der Kuss, Anhauch und Leckkunst ein wenig aus der Reserve zu locken. Mit Erfolg. Nach kurzer Zeit entwickelt sie eine Gänsehaut mit einem stärkeren Ansatz zur Transpiration in ihren lustzonen. Ihr kennt diesen Duft von schwitzenden Afrikanische Frauen. Er ist anders als gewohnt, mich macht er derart an, dass ich sie sehr lange lecke, dabei per Fingertip ihre Lustgrotte erforsche und warte, bis sich ihr Oberkörper zu krümmen beginnt.

In diesem Augenblick wechseln wir die Position, lasse mir die Tüte überziehen und versuche sie, auf mir reiten zu lassen.
Das ist nicht ihr Ding. Für mich zu passiv nicht dieses Hüftnageln, was ich von Sambatänzerinnen gewohnt bin, und daher wechseln wir schnell die Positionen in die altbewährte Missionar-Stellung.

Zwischendurch heiß küssend nagele ich sie sehr sehr lange in wohl temperiertem Rhythmus, knete ihre perfekten stehenden Tittchen und erhöhe die Umdrehungszahl erst, als ihre Augen sich dauerhaft nach oben verdrehen. Von diesem Anblick fasziniert (Wirklich, sie hat fast geschlossene Augen in denen nur noch das weiße sichtbar ist) dauert es nicht sehr lange, bis ich selbst schweißgebadet kurz vorm Abschuss aus der Kurve springe, die Tüte abreiße und ihr die weiße Soße auf dem schwarzen Untergrund verteile. Die halbe Stunde ist nun herum und wir reden viel privates Zeugs, ich bekomme gesagt, dass die von mir scherzhaft in der Begrüßung als Schwester beschriebene Frau ihr Cousine ist und wir versprechen uns gegenseitig, beim nächsten Besuch dieses nette Tete a Tete zu wiederholen.

Im Barbereich angekommen nehme ich wohlwollend zur Kenntnis, dass soeben (gegen 19 Uhr) das warme Buffet aufgefahren wurde. Ich bediene mich an der genialen Mischung aus Tortellini Carbonara, Kartoffelgratin und kleinen Geflügelbeinchen...Zwerghühner? Keine Ahnung aber excellent.
Beim Essen lerne ich die sehr sehr nette von Honeyslab beschriebene Nadja kennen und lasse mir Anekdoten aus ihrer Karriere berichten. Ich berichte, dass ich um den blonden Top Schuss aus dem Salome bisher immer einen Bogen gemacht habe, da ich die Ansicht vertrete, dass schöne Frauen Nieten im Bett sind. Nadja hat natürlich nichts Besseres zu tun, als kurzerhand zu diesem Wunderwerk an Blondheit zu gehen, um ihr meine Bedenken zu stecken. Hätte ich doch lieber den Mund gehalten.

Adissa

Mit vollem Magen muss ich nun mit ansehen, wie direkt neben meinen Kumpels auf dem Sofa eine Frau offen ihre ausgeprägte Möse präsentiert, an ihrem Intimpiercing spielt und zur Krönung zu mir kommt, und mich wiederholt mit übelstem Schatzi-Getue zu einer Nummer zu überreden. Ich, voll wie eine Weihnachtsgans vom wundervollen Buffet, widerstehe ihr beim ersten mal.

Beim Besuch des Zigarettenautomats kommt die zweite Attacke. Sie präsentiert mir einen neuen Bikini, den sie soeben von einem fliegenden Händler erworben hat. Ich speise sie mit einer Zigarette ab.

Nach einer halben Stunde begebe ich mich zur Dusche, da mir doch recht warm ist. Und dort erwischt sie mich auf dem falschen Fuß. Sie stellt sich breitbeinig in sicherem Anstand vor mich, breitet die Beine aus, dass ich von hinten ihren Po sehen kann. Aber was sehe ich da? Dort wo andere Frauen einen Po haben, setzen sich bei ihr die riesigen Schamlippen fort. Mir wird klar, dass ich auf ein Exemplar der seltenen Spezies Supermöse getroffen bin, entschließe mich gegen mein Gefühl in der Hose und begebe mich mit Ihr in das Mottozummer Sektraum.

Adisa ist eine Albanerin, die Besuchern von Salome und Penelope als freundlichen Frechdachs in Erinnerung haben dürften. Ihre aufreitzend provokative Art, breitbeinig vor dem Gast platz zu nehmen hat mich ehrlichgesagt immer von einer Buchung abgehalten. Das Thema Kuß-Schwäche bei schönen Albanerinnen war nach einer Sekunde erledigt. Sie küsst nicht innig, jedoch unglaublich fordernd mit schlangenartigen Zungenschlägen. Sie will mir beweisen , daß mein Vorurteil gegenüber ihr unbegründet ist und versucht, in wenigen Minuten ihr gesamtes Repertoire abzurufen incl. sehr tiefem nassen spratzendem Blasen incl. Eierlecken und Beißen an meinen Brustwarzen.

Wenn ich ihr verdeutlicht hätte, dass ich kein typischer 35 Euro Ficker bin, hätte sie es sicherlich anders angehen lassen und ich bremse sie in ihrem Engagement und sage laut Stop!

Heute nicht, meine Süße. Ich bin KO, will weder anal noch sonst etwas sondern will jetzt mit Deinen Schamlippen spielen.

Wie eingangs erwähnt gebe ich hiermit zu Protokoll, dass Adisa ein Wunderwerk an ausgeprägten Schamlippen darstellt. Oberhalb ihrer Klitoris befinden sich zwei Piercings, die sehr hübsch sind, darunter befindet sich ein ultraschmales Becken mit ausgeprägten auf jede Art von Berührung mit Pulsieren reagierende Riesenlippen. Sie liebt es zart und sanft stimuliert zu werden und entwickelt dabei eine natürliche Nässe, die mich an ein von Morgentau überzogenes Salatblatt erinnert. Supergeil, drückt man ihre Beine hoch muss man ganz lange suchen, bis man den Po-Eingang findet, so riesig sind die Dinger. Faszinierend beinahe umheimlich...

In den Augenblicken in denen ich von diesem wundervollen Leckerbissen für ein Paar Sekunden ablasse entwickelt sich eine nette Konversation, sie fühlt sich durch meine verspielt-faszinierte Art mir ihrer Anatomie umzugehen jedoch eindeutig geschmeichelt, und erzählt später laut vor versammelter Mannschaft, dass sie nun endlich weiß, dass sie die größte Möse in Acapulco hat.

Von Zeitdruck geplagt begebe ich mich mit ner Träne im Knopfloch nach Hause und weiß, an was ich denke, wenn ich nächstes mal Handentspannung betreibe.

Adisa wenn Du das lesen solltest...nächstes mal bin ich besser drauf, halte mich beim Buffet zurück und buche Dich 2 Stunden mit Anal, NS und allem drum und dran. Deine Mumu ist das Eintrittsgeld im Acapulco alleine Wert.

Fazit:

Ab Heute bin ich ein Wellness orientierter Clubbesucher.

Das Acapulco sprengt vom Ambiente alles, was ich vorher gesehen habe. Wenn man in der Freiermag Punktwertung dem Acapulco eine 10 gibt hätte die Freude39 zum Vergleich maximal eine 4 verdient.

Die Auswahl an Frauen ist sehr gut. 8 von 10. Kein optischer Ausfall dabei.
Die Stimmung in dem Laden ist ebenfalls Top. Der Parkplatz war gegen 17 Uhr weitgehend gerammelt voll. An der Theke lernte ich mehrere Freier kennen, die genauso denken wie ich.

Die türkischen Gäste waren mir sehr sympathisch.

Manche Frauen waren nackich, andere in schicken Dessous.
Kollegen, Ihr nervt mit dieser Diskussion.

Adisa hat die schönste Mumu des Universums.

Herzlichen Gruß
Al
  #8  
Alt 14.09.2009, 18:55
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Daumen hoch Sissi, Ramona

Ich sage Euch: Verratet niemals an der Theke eines FKK-Clubs Euren Foren Nickname, denn ansonsten könnte es Euch so ergehen wie mir, als ich am Samstag gegen 14 Uhr zum Nachtest im Acapulco aufschlug.

Nicht, dass ICH aufgrund meiner gynäkologischen Beschreibung der Vorzüge Adisas primärer Geschlechtsmerkmale irgendwie schräg angesehen worden wäre, nein. Das Mädel wurde offenbar nach Verbreitung des Berichtes so sehr gehänselt, dass sich offensichtlich geschämt hat .

Hinzu kommt, dass ich bereits bei Betreten des Ladens auf meine Ankündigung festgenagelt wurde, sie heute einer einstündigen Leibesvisitation zu unterziehen.

Glücklicherweise waren wir heute beide anderweitig beschäftigt, so dass der Adisa-Nachtest noch ein wenig warten muss, aber ich will nicht verhehlen, dass ich die baldige Vereinigung mit diesem frechen Blondfratz sehr herbeisehne.

Aber streng der Reihe nach.

Ich wählte heute bewusst einen Termin aus, den ich gewöhnlich in Verbindung bringe mit einem leergefegten Laden, in dem so nach und nach die Gäste und Frauen eintrudeln. Im Acapulco war dies nur bedingt der Fall. In Zahlen ausgedrückt: gegen 14 Uhr waren 13 ansehnliche Frauen anwesend, das Verhältnis zwischen CDLs und Dreibeinern 1:1.

Aufgrund des sehr guten Wetters bot es sich an, den Außenbereich des Ladens zu nutzen. Dieser besteht derzeit aus einer riesigen teilüberdachten Terrasse, der einen für Gays entzückenden Anblick bot. 5 Gäste nutzten den wundervollen Sonnenschein, um sich ein wenig nahtlose Bräune zu holen.

Mir wurde gesagt, das dieser Bereich bis zur ersten Juniwoche erweitert wird durch einen mehrere 1000 qm großen Gartenbereich, in dem ein 7 mal 3 meter großes Whirlpool aufgebaut werden soll, dort wo in den nächsten Tagen einige Bäume gefällt werden entsteht ein Bereich mit Verrichtungszelten.
Allgemein ist zu erwähnen, dass die uneinsehbare Lage dieses Garten Eden bei schönem Wetter einen riesigen Mehrwert bieten wird. Im jetzt bereits existierenden Terrassenbereich wird ein großer Grill installiert, auf dem das kulinarische Angebot des Etablissements erweitert wird.

Wie bereits in der Meldung von Andio angekündigt, soll bis September der Eintrittspreis konstant bei 25 Euro bleiben, was ich beim bereits jetzt fertig gestellten Stand des Ladens als unschlagbares Sonderangebot erachte.

Anders als in vielen Clubs, bei denen absolutes Animierverbot herrscht, ergibt sich an der großräumigen Theke oft die Gelegenheit, ein wenig mit den Frauen unverbindlich zu flirten. Ich finde das sehr angenehm, denn es entsteht dadurch eine sehr ungezwungene Atmosphäre, bei dem man die Sympathie zur Frau abchecken kann, ohne den doch recht Buchungs-Verbindlichen Gang zur Couch zu tätigen.

Ich wählte den Barhocker, den ich als die Pole-Position im Acapulco definieren würde. Wenn ein Mädchen den Schlüssel zu einem Verrichtungszimmer holen muss, so muss sie die Hürde einer Tischplatte mit rund einem Meter Tiefe in Thekenhöhe überwinden, um an den Zimmerschlüssel zu gelangen.

Sissi

So ergab es sich, dass plötzlich neben mir eine Frau mit wunderbaren Naturtitten neben mir den Hocker hinaufkletterte, sich direkt vor meinen Augen auf den benachbarten Barhocker kniete, sich robbend nach vorn beugte und an den Gläsern vorbei den Schlüssel zu greifen versuchte.
Da sie sich ihrer körperlichen Reize sehr bewusst ist, stellte sie sich bewusst ungeschickt bei dieser Schlüsselsuche an und drehte den Barhocker permanent mit ihren Hüften nach links und rechts.

Genialerweise sind die Barhocker im Acapulco höhenverstellbar, so reichte ein Knopfdruck auf den Stuhl nach Unten-Button, um ihren Po mit zwei glatt rasierten Lippchen direkt in Augenhöhe beobachten zu dürfen.
Sissi heißt die Frau, Figur einer Schwimmerin, gnadenlos glatte stark gebräunte Haut, ein Arschgeweih und zwei unschlagbare Argumente für eine Spontanbuchung in Form sehr großer wippender Naturbrüste. Ihre langen schwarzen Haare sind glatt, ihr Augen smaragdgrün, nach eigenen Angaben stammt sie aus Polen und hat längere Zeit im GT gearbeitet.
Die Zimmerwertung heute einmal weniger gynäkologisch, sondern sachlich auf die wesentlichen Punkte beschränkt.

Sissi beginnt den Akt mit sehr weichen tiefen Zungenküssen und ihr wirklich sehr leckerer Körper lädt mich zu Ganzkörper-Leckspielen ein. Sie ist besonders empfindlich an den Außenrändern der Brust, bei Stimulation unterhalb der Warze bilden diese einen kleinen Hügel, sehr interessant, dieses Spiel auf die Spitze zu treiben, und bei höchster Erregung den Rechts-Linksvergleich zu machen.

Sie ist eine stille Genießerin und liebt es, per Cunnilingus stimuliert zu werden. Sie hat kleine Schamlippen, schmeckt zuckersüß und sie lässt sich gern auf linguale Bohrübungen in Po und Vagina ein.
An den Füssen ist sie kitzelig, also nix für Fußfetischisten.

Ihr Französisch ist auf einer Skala von 1 bis 10 mit 9 zu bewerten. Sie hat ein sehr professionelles Gefühl, den männlichen Orgasmus in die Länge zu ziehen durch geschickte Druckverteilung Ihres Kiefers. Sie selbst leckt nass gerne die Eier, und bewerkstelligt dies nahezu ohne Handeinsatz. Was zur 10 auf der Skala fehlt? Keine Ahnung, eine rein hypothetische Abwertung für den Fall, dass mir ne Deep-Throat-Göttin a la Linda Lovelace in dieser Paysex-Karriere noch einmal an der Flinte saugen sollte.

Ficken mag Sissi in allen Lagen gerne, hier gibt sie klar zu verstehen, dass sie gerne härter genagelt wird. Resultat dieser grobmotorischen handwerklichen Arbeit ist, dass ich sie permanent aus einer Zwangslage befreien muss, in der ihr Kopf nahe einer Genickstarre an der oberen Bettkante festklemmt.

Ihre bevorzugte Stellung: Liegend seitlich von hinten eindringend, dabei mit beiden Händen ihre Brüste mit festem Händedruck festhalten. Zwischendruch immer wieder nasse tiefe Küsse.

Gegen Ende der Marathonnummer unterstützt sie ihr Vergnügen durch festes Masturbieren, beim Ertönen des Flüssigkeit- Anzeigenden Vaginal-Spratzens reicht es mir aus, einfach nur ihre schwappenden Riesenbrüste zu beobachten, um tief in ihr die Tüte zu füllen.

Zusammenfassung: Sissi, 25 Jahre, Polin, 170 groß, Figur Pamela Anderson mit dem Unterschied: Sissis Brüste sind echt, Haare schwarz. Top Girlfriend-Nummer mit perfekt geformter gebräunter Venus. Ihrer Angabe, dass sie bereits vor Jahren für Bademoden gemodelt hat nehme ich ihr uneingeschränkt ab.

Das Abendessen nutze ich, im mich mit der wirklich entzückenden Anna aus Polen zu unterhalten. Ein Typ Junges Mädchen von nebenan mit unglaublich sympathischen Umgangsformen. Das Essen bestehend aus der exotischen Kombination von Fussili in Tomatensauce , Zwerghühnerbeinchen und gratiniertem Rosenkohl traf meine Geschmack auf den Punkt. Als Fan von Mozarella mit Tomaten und zum Nachtisch einem Berg von Schafskäse legte ich eine einstündige Relax-Pause ein.

Ramona

Für Runde Numero zwei wählte ich eine Frau aus, deren ultraschlanker , ja fast drahtiger Körper mich faszinierte. Ramona, 23 Jahre aus Rumänien sitzt gerne gemeinsam mit ihrer Landsmännin Vanessa auf einem Sofa in der hinteren linken Ecke des großen Aufenthaltsraumes.

Sie ist geschätzte 45 Kilogramm leicht bei 166 cm Größe, hat eine steinharte Bauchmuskulatur, Beine, die man mit einer Hand umfassen kann, schwarzen leicht gewellte Haare, kleine Minitittis und einem, Schritt, durch den bei geschlossenen Beinen trotzdem ein Dackel problemlos hindurch springen kann.

Ihre Performance beginnt sie mit zarten Küssen und erweist sich ebenfalls wie Sissi als Genießerin meiner Leckübungen. Sie ist sehr kitzelig unter den Armen, quiekt jedoch wie ein kleines Küken, wenn man ihre Zehen einzeln durchkaut.

Ihre sexuell gesehen schärfste Waffe ist ihre Kneifzange. In der Missionarsstellung erweist sie sich trotz beiderseitiger intensiver Anfeuchtung als so etwas von eng, dass mir beim Eindringen in sie ein vorzeitiges Abspritzen droht.

Ich lasse es daher besonders gemächlich angehen, versuche sie jedoch, besonders tief zu penetrieren. Das gefällt ihr offenbar so gut, dass sie mich bittet, auf mir reiten zu dürfen.

Hierbei entwickelt sie beim Reiben Ihrer Klitoris auf meinem Schamhaar einen derart festen Druck, dass meine Eichel in einer permanenten Art von Würgeposition steckt.

Sie ist wirklich federleicht und so nehme ich sie in einer Stellung, bei der ich auf beiden Knien stehed, ihren kleinen Po umfasse und sie schwebend vor mir her nagele. Auch sie mag dabei die kraftvollere Gangart, der Anblick meines relativ dick geratenen Penis beim Eindringen in ihre wirklich durch eine klitzekleines Törchen erreichbare Lustgrotte allein reicht aus, um meiner Erregung durch eine großzügige Spermaspende Ausdruck zu verleihen.

Fazit: Ramona, 23 Jahre aus Rumänien, 45 Kilogramm bei 166 cm. ist eine Top Tipp für Liebhaber hagerer Frauen. Sie verbindet Zärtlichkeit mit einem Hang devoter Belastbarkeit, die Kommunikation mit ihr ist sehr angenehm, da sie über für Rumäninnen mit erst 18-Monatigem Deutschland-Aufenthalt überragend gut Deutsch spricht.

Zusammenfassend gebe ich zu Protokoll, dass mir mein zweiter Besuch im Acapulco noch besser gefallen hat als mein erster. Bei keiner meiner Nummern hatte ich bisher einen Service-Ausfall, ganz im Gegenteil. Jede der gebuchten Frauen würde ich meinem besten Freund jederzeit blind empfehlen. Die Atmosphäre ist aufgrund wirklich offener Kommunikation sehr aufgelockert. Die Preisgestaltung wird sich ab Monatg dahingehend ändern, dass die Frauen pro halber Stunde 40 statt 35 Euro aufrufen. Bei der mir bisher von außerordentlich attraktiven Damen gebotener Halbstunden-Performance, immer noch ein Sonderangebot. Ich werde meine Serie an Acapulco-Mädeltests mit Sicherheit nächste Woche fortführen.

Herzlichen Gruß
Al
  #9  
Alt 14.09.2009, 19:00
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Standard Kumpels, mein Coming-Out und Hochzeitsnacht

Der Begriff Rudelgucken (engl.:Public Viewing) ist eine Wortneuschöpfung, die kurz vor der EM entstanden ist und kurz vor der Aufnahme in den Deutschen Duden steht. Getreu dem Motto, in der Gruppe lästert es sich am besten, trommelte ich im Laufe der Woche einige Leute zusammen, um im Acapulco mal einen objektiven meinungsbildenden Nachmittag zu verbringen. Zuletzt häuften sich Meldungen über eine nachlassende Servicequalität, fliehendes Personal, unmotivierter Couch Potatoes, nachlassender Qualität im Catering und und und.

Das Testteam

Da offenbar das halbe Forum im Urlaub ist, reduziert sich unsere Testertruppe auf eine handvoll ganz eiserner Kandidaten, die von der Optik und Auftritt nicht unterschiedlicher sein könnte. Als da wären, der hagere, permanent lästernde Höhlenerkundler, bekannt durch kritische Forenberichterstattung, den freundlichen Bildreporter mittleren Alters, auch genannt, Der Herr der Ringe, der für mich glaubwürdigste Poster mit dem Honigtopf-Avatar, dessen Berichte ich immer so gerne per Nachfick verifiziere, der Frauen verstehende Komiker , denn alle Mädels immer nur zum Ablachen mit aufs Zimmer nehmen und nicht wegen seines Nicknames „Schatzi“ rufen, Tja und die Weise Instanz des Forums Peter Zwegat, der bei jeder passenden Gelegenheit mit erhobenem Zeigefinger dasteht, und uns kritisch dahingehend hinterfragt, ob wir als erwachsene Männer, nicht alle schon ein wenig zu alt für derartige Spielchen sind. Ach ja, zu guter letzt, meine Wenigkeit, die krampfhaft freundliche Puff-Anekdotenmaschine von nebenan, Al.

Meine Ersten Eindrücke

Ambiente und Empfang wie immer. Peinlich das Wiedersehen mit dem vom JourFix bekannten Acapulcogirl, das ich einfach nicht erkannt habe, da sie seit meinem letzten Besuch doppelt so hübsch und deutlich schlanker geworden ist. Sie fragt mich, wo denn Oberheld Mac verblieben ist und ich erzähle ihr die Wahrheit über seinen Aufenthaltsort....Au weia...hätte ich doch lieber geschwiegen.

In mehreren Gesprächen lasse ich mir vermitteln, dass das Acapulco wie alle anderen mir bekannten Läden auch durch den Beginn der Sommerferien und die Weigerung der meisten Freier, sich ein Spiel im Puff anzugucken derzeit deutlich magerer Besucht ist als in der Einfahrphase. Dies als Indiz für ein Scheitern des Clubkonzeptes heranzuführen halte ich für Rufmord, denn in allen anderen Läden sieht es genau so aus. Jungs, ihr könnt nicht erwarten, wenn ihr zum Fussballgucken kommt oder zu Hause bleibt, daß 45 notgeile Supermodels vergeblich darauf warten, von Euch vernascht zu werden. Derzeit herrscht aus meiner Sicht ein Mangel an Nachfrage, daher genehmigen sich wie jedes Jahr einige Frauen eine kurzfristige Auszeit.

Tatsache ist, dass rund 20 Frauen anwesend sind, die alle dreimal so gut aussehen wie ich selbst, da kann man nicht meckern.

Wegen eines Defektes in der Klimaanlage ist es nachmittags doch recht warm im Aufenthaltsraum, so begeben wir uns auf die Außenterrasse, deren Ausbaustand gegenüber meinem letzten Besuch Fortschritte gemacht haben. W-Lan funktioniert entgegen der Angaben in den Foren derzeit noch nicht, ich hätte also mein Notebook im Spind lassen können. Ferner habe ich den Pool im Außenbereich nicht erblicken können, vermisst habe ich ihn nicht, denn ich war selbst noch nie in dem Riesenbecken im Innenbereich.

Nummer(o) eins. Mary, Dominikanische Republik

Wenn man stundenlang mit seinen Kumpels quatscht vergisst man oft geil zu werden, daher entschließe ich mich den Erstfick mit der verruchtest dreiblickenden Dame des Hauses im Kino zu verbringen. Mit der Optik einer Philippina ausgestattet, jedoch mit dem Mundwerk einer Mittelamerikanerin reizt mich die lasziv geile Bewegungsweise von Mary, die sich Nomen est Omen als Mary Poppins bei mir vorstellt.

Wir begeben uns ins schwach besetzte Pornokino und beginnen mit ersten Liebkosungen. Ihr Art zu Küssen turnt mich normalerweise ab, diese Nuttenküsse in der Art langer tackernder Schlangen-Waschlappen, jedoch hat sie es geschickt drauf, durch Sauberlecken meiner erogenen Zonen am Ohr und Hals eine Megagänsehaut zu erzeugen.

Mary hat bereits in Iserlohn Villa Erotica Dröscheder Berg gearbeitet und ist trotz Sauerländer Herkunft mit allen nur denkbaren Stellungen beim Sex vertraut. Sie ist wirklich eine sehr Wilde, reitet hart, hat diesen festen kneifenden Griff drauf, der mich geil macht und liebt permanente Stellungswechsel. Für eine zarte Girlynummer absolut ungeeignet, jedoch für jemanden, der sich im Kino vor versammelter Mannschaft lächerlich machen will die perfekte Wahl. Wie gesagt, ich nagle sie in jeder nur denkbaren Stellung recht hart, sie bläst richtig wild, megatief und fest, jedoch hindert mich die Tatsache, dass plötzlich Kollege Honeyslab dezent an mir vorbeischleicht daran, in ihr die Tüte zu füllen.

Als ihr das Dauergenagele zu bunt wird, muss ich dran glauben. Ich knie vor ihr, den Oberkörper nach hinten abgestützt. Und lasse mir einen per Hand schütteln. Nun kommts: Nach Abziehen des Kondoms gummiert sie ihren Finger, und rammt ihn mir bis zum Anschlag in meinen jungfräulichen Po. Ich heule vor Erstaunen und lasse mir das wilde Prokeln gerne gefallen. Irgendwann kann ich nicht anders und kann mich der Zwangsentsamung vor laufendem Pornofilm nicht mehr widersetzen und spritze ihr die Suppe in die Hand. Vollkommen benebelt vor Schwulheit liege ich da, und lache mich erst einmal kaputt. Ich fand, die Nummer mir Mary war nicht die geilste meines Lebens, hat mich jedoch einer Illusion beraubt. Ich habe diese Gerüchte von zunehmender Alterschwulheit in unserer Gesellschaft für Kokolores gehalten. Ich finde, anal hat was. Hehe.

Auszeit

Mit zusammengekniffenen Pobacken begebe ich mich stockschwul in den Aufenthaltsraum, um mich bei dünn geschnittenem Fleisch mit Sahnesauce, Reis und Salat zu stärken. Altvater Zwegat lästert über die laute Partymucke, ich stimme ihm zu. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass die Stimmung Abends im Acapulco grundlegend ins positive Kippt. Der Laden erinnert an eine Disco, knapp bekleidete Frauen sind außerordentlich flirtwillig, ich bi begeistert vom Hammerkörper einer 40-jahrigen Hammerfrau mit dem Gesicht meiner Lieblingsschauspielerein Maria Schrader, schaffe es beinahe, einen 41 Kilogramm leichten Ungarischen Floh auf den Schoss eines Mittesters zu labern, bis ich vom Lächeln der aller unscheinbarsten Frau des gesamten Ladens verzaubert werde.

Clara, 26 aus Bulgarien

Ein kleiner Dreikäsehoch mit festen weiblichen Rundungen, kleinen smaragdgrünen Augen lächelt mich die ganze Zeit an und meine erste Frage geht in die Richtung, ob sie denn auch küssen kann. Sie bejaht und zaubert mir mit ihren sanft hauchenden Lippenbewegungen und einer ultrazarten Samtzunge, die Gänsehaut auf den Körper und erzeugt damit ein Zirkuszelt in meinem Bademantel.
Sie macht keinerlei Anstalten, mich aufs Zimmer zu zerren sondern redet sich mit einem Charme in Rage, weicht mir nicht einen Millimeter von der Seite, berichtet über eine gaaaanz libbe Gahssst, der eine Beriescht übba sie in intaaarneeeht verfasst hat und eine Stunde mit ihr geredet hat, und der soo lieb war. Ich gebe zu, dass mir in diesem Augenblick klar wird, dass ich überlange Berichte demnächst lieber von vorne bis hinten lesen sollte, denn mir ist klar, das vom mir unbekannten Lochschwager Mahol die Rede sein muss.
Da alle Zimmer im oberen Bereich besetzt sind zerre ich sie in eine der dezent beleuchtet und bespiegelten Verrichtungszimmer auf der unteren Etage und es ergibt sich eine Nummer, die ich gar nicht im Detail beschreiben mag, da mir für eine derartig gebotene Nähe einfach die Worte fehlen. Manchmal erlebt man den Glücksfall einer ultimativ kompatiblen Chemie, von Küssen, die mir den Atem rauben, von diesem Verschmelzen, dass durch Französisches handfreies Komplettverspeisens meines Gliedes eingeleitet wird, von der Fähigkeit der Frau, sich bis in Extase fallen lassen zu können, zu einer absolut glaubhaften Hochzeitsnachts Veranstlaltung steigert. Irgendwie habe ich das Glück, dass Clara sich derart auf mich eingelassen hat, dass in mir nur noch der Wunsch entsteht, sie einfach nur mit nach Hause zu nehmen, sie in den Arm zu nehmen und nicht mehr loszulassen.

Ich beende die Beschreibung an dieser Nummer an dieser Stelle um mit nicht literarisches Abkupfern von Kitschromanautor Konsalik vorwerfen lassen zu müssen. Lest einfach den Bericht von Mahol durch. Die Frau ist bei passender Sympathie ein Goldschatz.
Während des gesamten Abends weicht sie nicht mehr von meiner Seite und sucht permanent die Nähe und schafft es, mir das Gefühl zu geben, in diesem Augenblick der größte zu sein. Ganz großes Kopf- und Leibeskino der Superlative. Illusion...was ist das? Ich denke darüber nach, wann ich das letzte mal diese Art der Verschmelzung zweier Pole erlebt habe...mit fällt bis heute keine Parallele ein.

Fazit:

Ich gehe auf Wolke sieben nach Hause, denn ich hatte dieses mal unglaubliches Glück bei der Wahl meiner Mrs Right Clara. Die Stimmung im Acapulco wird gegen Abend zunehmend besser bis obercool, Nachmittags ist eher tote Hose angesagt. Ich mag die Art, der Kommunikation zwischen Gast und Frau und finde den Laden nach wie vor super.

Ich sollte ihn jedoch mindestens eine Woche meiden, weil ich bei Clara absolut Liebeskasper-gefährdet bin.

Altersschwule Grüsse
Al
  #10  
Alt 14.09.2009, 19:03
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Reden Neuzugänge Anja, 23 Polen und Carmen 35, Marokko

Die Freude39 wird immer existieren, da sie einfach eine unglaublich gute strategische Lage mit eigener Autobahnausfahrt hat, eine gigantische Anzahl wirklicher Top-Kräfte im Kader hat, die offenbar genug verdienen, um sich dort dauerhaft wohlzufühlen.

Es ist jedoch nicht wegzudiskutieren, dass es eine hinreichend große Anzahl an Freiern gibt, die eine andere Art von Clubbesuchen bevorzugt, nämlich eine Mischung aus Urlaubsersatz mit Fickmöglichkeit. Auch diese werden nur dann in Scharen bis nach Velbert fahren, wenn dort das Wellness-Angebot wie aktuell beibehalten wird, und das Niveau der Frauen konstant hochwertig ist.

Ich selbst habe servicetechnisch im Acapulco niemals auch nur ansatzweise ins Klo gegriffen, denn es gibt immer wieder kleine Juwelen, für die man einfach nur das richtige Auge haben muss. Heute habe ich zwei Neuzugänge getestet, die an Dienstleistungsqualität und Optik auch in der Freude eine gute Figur abgeben würden.

Allgemeine Eindrücke, Ankunftszeit 19:20 Uhr

Eintrittspreis heute bis Ende August 20 EURO, vollkommen abgefressenes Buffet, denn im Acapulco wird derzeit gegen 19 Uhr warmes Essen aufgefahren und nur einmal nachgelegt. Da ich vollkommen ausgehungert bin, bin ich trotz des lächerlichen Eintrittspreises angequält, denn ich muss die sogenannte „Show“ über mich ergehen lassen, in der eine schwarze Rubensdame in Brasi-Karnevalsverkleidung ihre Brocken durch die Gegend schleudert. Höhepunkt der Show ist eine Hebeübung von Blümchen, die den schlanksten Gast des Hauses mit Gewalt zu einer Tanzeinlage a la Fred Astaire zwingen möchte, ich entgehe diesem Schicksal durch die Gnade eines überhöhten Körpergewichts.

Nach der Show wird am Buffet wie versprochen nachgelegt, es gibt Reis, Fisch und Spinatgemüse, echt lecker, jedoch wenig sextauglich, da ich den Fischgeschmack nur durch ein Methol-Bonbon aus dem Mund bekomme, das an der Theke den Gummibömskes untergemischt ist.

Frauentechnisch ist es wie immer, 17 Frauen anwesend, von denen ich 5 als optische Topacts bezeichnen würde (die wasserstoffblonde Julia ist wieder da), optische Ausfälle 4, die anderen in meinen Augen OK. Ne Menge Gäste anwesend, jedoch nicht brechend voll wie in der Freude innerhalb der Woche Nachmittags.

Runde 1: Anja, 23 aus Polen

Mein allererster Blick fällt auf eine 170 große schlank-sportliche Frau, die durch ein unglaublich naiv-kindliches rundliches Gesicht, braune schulterlange gelockte Haare und eine orange gefärbten Top auffällt. Ich frage, sie, ob wie Lust hat, ne Runde mit mir schwimmen zu gehen, schon bei der Entkleidung fallen mir ihren kleinen perfekt geformten Brüste auf, die im kühlen Nass mit einer Gänsehaut überzogen sind. Ihre Warzenvorhöfe sind sehr klein, heraus stechen feste längliche Nippel.

Sie erzählt mir, dass sie Polin ist und zuvor in FKK Marsberg Bredelar und im FKK-Harem gearbeitet hat. Verständigung perfekt, denn sie weilt seit einem Jahr in Deutschland.
Im Wasser ist sie kusstechnisch sehr zurückhaltend, nach gemeinsamer Dusche und Verschwinden in einem der unteren Zimmer ändert sich das schlagartig.

Sie kniet mit einer wahnsinnigen Gänsehaut vor mir und küsst zart mit weit geöffneten Lippen und sehr zartem Zungeneinsatz voller Inbrunst. Keine Ahnung, ob es am Wasser liegt, sie reagiert sehr sensibel auf meine Ganzkörper-Knabberei und lässt es sich unter sanftem Stöhnen gefallen, sich verwöhnen zu lassen.

Anja ist sehr anhänglich und ich genieße diesen wundervoll geformten athletischen Körper so lange, bis sie von sich auf die Idee kommt, mich oral in Beschlag zu nehmen. Dies macht sie in gekonnter Weise mit geschickter Handunterstützung im Under-Egg-Areal, irgendwann reibt sie geschickt ihre sehr kleine Mumu an meiner Eichel, zieht eine Tüte drüber und lässt sich zuerst missionarisch, dann reitend von mir aufspießen.

Zwischendurch lange zärtliche Küsse, enges umschließen meines Rückens mit ihren zarten Händen, auf meinen Wunsch Speichelspiele...Herrlich süß und lecker.

Irgendwann erhöhe ich die Drehzahl, komme sehr intensiv und bedanke mich nass geschwitzt und leer gepumpt für eine tolle Halbstunden Liebesillusion mit einer unglaublich frischen jungen unverbrauchten Frau. Preis 40 EUR.

Relaxphase

Ich verbringe die Zeit bis 23 Uhr mit einem intensiven Saunagang, entspanne mich durch ein paar Runden Schwimmen, lasse mich mit mehreren Tassen Latte Macciatio vollaufen, gucke ein wenig Porno im Kino, kühle mich in der frischen Abendluft ab und gehe wieder nach unten, um mein aufgeladenes Mojo zu entladen.

Runde 2: Carmen, 35, Marokkanisch-Spanisches Rasseweib
PS: my alltime Aca Favourite

Während des ganzen abends fasziniert mich der elegante Auftritt einer rassigen Dame, die eine perfekte schwarze Mähne hat und in einem schwarzen engen Kleid an der Theke umherstolziert. Ich erwische sie direkt nach einer Nummer und erblicke ihren wirklichen Top Körper mit 1 A gemachten Titten und einem auffälligen Tattoo über ihrer gesamten vorderen Körperhälfte.

Ich verziehe mich aufs untere Zimmr numero 7, denn ich fahre auf dieses dunkle Neonlicht und das Freude-Feeling in den unten angesiedelten Zimmern ab, die sich dadurch auszeichnen , dass sie oben offen sind, und die Nachbarn das Gestöhne der anderen Mitficker life mitbekommen.

Auf dem Zimmer legt Carmen, die mich wirklich an das Sinnbild weiblicher Erotik aus der gleichnamigen Oper erinnert, wie die vielzitierte Feuerwehr. Sie steckt mir ihre weiche Zunge mit einer Inbrunst in den Rachen, die mir den Atem verschlägt. Sie verlangt intensivste Liebkosungen an jeder Stelle ihres Köpers, winselt nach tiefem Verschlingen meines Liebesstabes in ihrer zarten Mundhöhle, saugt und rückt mit ihrem Gaumen in einer Art, die nach Kurzer Zeit dazu führen, dass ich nur noch Sterne sehe.

Bei der zweiten Nummer benötige ich i.d.R. ein wenig länger für die Ekjakulation, sie schafft es, mit einem mündlichen Druck in meiner Prostatagegend noch gerade vor der Kurve zu entkommen. Sie schwingt sich wie ein Jockey auf mich und reitet mit trainiertem Becken auf mir herum, dass ich nur noch staunend daliege, um die Mimik ihres vollkommen exstatischen Gesichtsausdrucks zu verfolgen. Wieder entweiche ich dem Abschuss kurz vor der Kurve und sie verlangt mehr und mehr. Ich liebkose sie hart und intensiv an ihner weit geöffneten Vagina, sie nimmt meine Hand und verlangt, sie beim Masturbieren zu unterstützen. Ich dringe erst mit ein, zwei Fingern in sie ein und suche ihren G-Punkt, irgendwann rutsche ich mit der gesamten Handinnenfläche in ihre Melkmaschine hinein. Sie verlangt immer mehr und mehr, obwohl ich Angst habe, ihr Wehzutun. Irgendwann beende ich dieses Treiben und nagele sie gummiert bis zu meinem Abschuss, sie freut sich wie ein Königskind und wir liegen vollkommen positiv traumatisiert nebeneinander und beenden diese Hammernummer mit netter Konversation.

Ich bin erst einmal im Leben auf eine derart naturgeile Paysex-Lady getroffen es handelt sich um die Kubanerin Elsa (Alias Yussi) in der Bunny Oase Marten, Vorgängerladen von Neby. Carmen ist eine würdige Nachfolgerin. Der aufgerufene Preis von 50 Euro ist im Hinblick auf die gebotene Performance ein Superwitz. Absoluter Fall von perfekt zelebrierter Inbrunst und Notgeilheit der Ausnahmeklasse.

Fazit:

Ich habe insgesamt 110 Euro ausgegeben für einen sehr angenehmen Abend, habe mit einer wundervoll zärtlichen jungen Anja ein tolles Erlebnis gehabt und wurde von einer inbrünstigen Carmen verschlungen.

Nebenbei habe ich gut gegessen, entspannt, bin einige Runden geschwommen und bereue in keinster Weise, die paar KM weiter in Richtung Velbert gefahren zu sein.
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