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  #1  
Alt 16.06.2010, 15:13
Benutzerbild von Jogi9
Jogi9 Jogi9 ist offline
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Registriert seit: 17.10.2009
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Standard Yin Yang in Roermond (Niederlande)

Zum Saunaclub Yin Yang gibt es von Fk Rivera und mir eine Clubeinführung. Siehe hier!

Die Buchungen waren folgende:

Buchung 1: Simona

Ich sehe Simona und bitte sie zu mir. Wir kennen uns bereits aus der Parksauna Residenz in Lohmar. Wir hatten bereits ein Superzimmer zusammen. Von daher ist das eine Buchung ohne Risiko.

Auf dem Zimmer habe ich schnell wieder ein gutes Gefühl, denn sie transportiert den Illusionsfaktor perfekt auf den Mann. Die ersten Minuten vergehen wie im Flug. Die Zungenküsse sind wieder superklasse. Danach startet sie ein tolles Gebläse, dass ich aber recht früh abbreche, denn ich will sie verwöhnen.

Ich lege sie schön vor mich, damit ich ihr Lustzentrum lecken kann. Ich mache das ja gerne. Besonders dann, wenn es mit spitzen Geräuschen honoriert wird. Es ist schon imposant wie sie sich dabei windet und mir zu verstehen gibt, wie sie es am liebsten hat. Das Resultat ist ganz in meinem Sinn!

Ich gebe ihr ein paar Minuten Zeit und dann möchte sie sich revanchieren. Schönes Gebläse von ihr macht Lust auf mehr. Und wir tauschen vor der Gummierung noch feuchte und tiefe Zungenküsse aus. Absoluter Wohlfühlfaktor!

Mehrere GV-Stellungen werden praktiziert und mein Finale ist nicht weit. In der Doggy finde ich schließlich meine absolute Entspannung.

Simona ist ein heißer Tipp für Liebhaber des GF6. Pornoelemente sind rar bzw. nicht vorhanden. Aber das würde auch nicht zu dieser liebenswerten Person passen.

Location: Yin Yang, Roermond
DL: Simona (Ex-Samya)
Herkunft: Slowakei, spricht sehr gut Deutsch, Unterhaltung ist auf hohem Niveau
Optik: 28 Jahre jung, Kf 34/36, Körbchengröße 75B, lange blonde Löwenmähne
Art der DL: GF6 auf allerhöchstem Niveau. Super authentisch mit viel Spaß am Sex und ÜBS
Dauer: 35 Minuten
Preis: 50 Euro + X
Illusionsfaktor (Optik): Sehr attraktiv, hübsches Gesicht, tolle Brüste
Illusionsfaktor (Sympathie): Mehr geht nicht!!!
Qualität: Mega!
Wiederholungsfaktor: 100%

Buchung 2: Anita

Anita steht vor dem Beauty-Salon. Fk Rivera steht neben mir und wir schauen uns die Preistafel des Beauty-Salons an. Die Preise sind wirklich zivil. Teilweise unter den Preisen, die man hier für Waxing und Co. bezahlen muss.

Sie schaut mich an und sieht meine Unentschlossenheit. Sie ist sehr einfühlsam und verspricht mir, dass es nicht weh tun wird. Anita kommt aus Ungarn und spricht gut Deutsch. Sie fragt, welchen Service ich erwarte.

Nach kurzem Hin und Her vereinbaren wir einen Termin bzw. den Service, den sie an mir durchführen wird. Ich komme wieder und habe ein wenig Respekt vor ihr. Dabei ist sie doch sehr nett und versteht ihr Handwerk.

Anita ist die Betreiberin des Beauty-Salons und wir vereinbarten ein Waxing des Rückens und des Pos. Ich kann es jedem empfehlen. Sie macht das wirklich fantastisch und die Gespräche lockern die Situation doch sehr auf.

Ich habe insgesamt 25 Euro bezahlt und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
__________________
Wer leckt wird auch geblasen.
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  #2  
Alt 16.06.2010, 15:13
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist gerade online
Frühstücksrentner
 
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Standard Saunaclub Yin Yang, Roermond (NL)

Hier geht's zur Clubeinführung:
http://www.freiercafe.com/showthread.php?t=5600

Action am 15.06.10

Beim gestrigen Erstbesuch des YinYang kam es genauso, wie es mir bei fremden Clubs zumeist ergeht: Ich buchte die Optikschüsse.

Da war zum einen Marina aus Koblenz. Die bildhübsche Deutsch-Inderin ist ansonsten vorwiegend in der Schweiz und sporadisch im YY tätig. Ca. Mitte 20, lange dunkelblonde Haare, KF 38, natürliche C-Cups, ca. 1,70 m groß.

Die überaus positive Grundstimmung im Anbahnungsgespräch erfuhr auf dem Zimmer leider eine eher ernüchternde Fortsetzung. Die Session ließ sich zwar mit geilen ZK sehr gut an, dafür baute Marina in ihrem Service umso schneller ab. Von Minute zu Minute wurde sie lustloser, sie drückte sichtlich auf die Tube und beraubte mich somit jeglicher Illusion. Das Ding wurde sodann nur noch zügig abgeritten und das Ganze war weit vor Ablauf der halben Stunde beendet.

Kurzübersicht Marina

FO = Nicht schlecht, aber viel zu kurz
EL = siehe FO
Augenkontakt = Nein
ZK = Anfangs sehr gut, später nicht mehr vorhanden
Lecken = Nahm sie wirkungslos hin
GV = Reiter und Missio
GF6 = Den Begriff kennt sie wohl nicht
WF = Entfällt; das war eher besseres Laufhausniveau


Sheila, eine rassige kölnische Schönheit von etwa Anfang bis Mitte 20, ca. 1,65 m groß, mit langen glatten dunkelbraunen Haaren, überproportional Tattoo-verziert, sportlicher 36-er Figur mit straffen B-Cups, konnte zwar ein gewisses Maß an Professionalität nicht leugnen, aber den positiven Gesamteindruck keinesfalls trüben.

Während die ZK den Namen zwar nicht verdienten, zeichnen Sheila ein tiefes und druckvolles Topgebläse, versehen mit permanentem Augenkontakt und geradezu akrobatische Fähigkeiten beim Sex, auch nicht zuletzt wegen ihrer wohl trainierten Beckenbodenmuskulatur aus, die sie jederzeit gezielt und dosiert einzusetzen weiß. Klasse!

Sheila ist übrigens ansonsten vorwiegend im GT anzutreffen.

Kurzübersicht Sheila

FO = Professionell, aber auf hohem Niveau
EL = siehe FO
Augenkontakt = Ja, permanent
ZK = Nur mit Zungenspitzen, schade!
Lecken = S. wurde nass wie der sprichwörtliche Kieslaster
GV = Reiter, Doggy und Missio
GF6 = Durchaus, aber auch mit leichten Pornoelementen
WF = Recht hoch, falls wir uns noch mal begegnen sollten
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  #3  
Alt 17.10.2010, 22:43
marlon80 marlon80 ist offline
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Registriert seit: 09.06.2010
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Ein Freund und ich waren im Yin Yang, netter empfang saubere Räume eine gute Sauna breich.
Ich hatte richtig lust mal wieder was mit einer echten Niederländerin zu haben, doch im Barbreich angekommen musste ich leider feststellen das es keine echte Antje gab.
Der Großteil der DLs war deutsch und Polnisch, russisch usw.


Meine erste Buchung war:

Agneschka 28 aus Polen.
Sie hat Kinnlange ( kurze ) blone Haare.
blaue augen
ca. 1,65m
schlank denke mal 34 - 36er konfektion
kleine stramme Brust.

Auf dem Zimmer angekommen zog sich mich als erstes ins Bad, was ich im übrigen super finde das es hier auf jedem zimmer ein Bad mit Dusche und WC gibt.
Ich kam zwar gerade aus der Dusche aber sie wollte mein bestes stück noch einmal persönlich reinigen.

Dann ging es aufs Bett, ZKs gab es nicht.
FO, mit gutem HE war ganz ok
FT: nein
Augenkontakt hatte was war ganz gut.
3 stellungen reiter missionar und doggy war ganz geil, hat gut mit gemacht und gut die Hüfte bewegt.

keine Service granate aber optisch ganz nett und service ist ok.
WHF:10%


2. Buchung

Die hatte es in sich.
Name: Larissa
nat.: deutsch
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: ich würde sagen leichte strähnen bränlich und Kupferfarben.
Sie hat sehr kurze Haare
einen geilen schlanken braunen Körper kleine A Cups und geile harte Nippel.

ZK:ja, hammer geil
FO: der absolute wahnsinn
DT: hammer! bis zum anschlag kein HE.
wurde beim lecken richtig nass missionar und doggy waren absolut geil,
doggy genommen dreht sie sich mit dem Kopf zu mir und schaut mich versaut an der absolute Hammer.
FT: geht glaube ich ich kam allerdings schon vorher im Gummi.

WHF: 75%
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  #4  
Alt 06.12.2010, 00:22
Benutzerbild von Caracol
Caracol Caracol ist offline
Naturtittenliebhaber
 
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Standard Erstbesuch am 27.11

Hier meine Schilderung des Yin Yang Saunaclubs:
Mit Kollege Deepreamer verabredete ich mich in einen für uns neuen Club. Zufällig trafen wir zur selben Zeit ein. Die Wegbeschreibung von Jogi9 aus einem alten Bericht war sehr gut. Immer in Richtung Meilick. Für den, der kein Navi hat.

Der Club hat einen riesengroßen Parkplatz, deutlich weniger als 10 % der Autos hatten deutsche Kennzeichen. Voll wird der niemals sein bzw. sollte auch nicht sein, da dann ganz sicher die Zimmerwartezeiten ins Unermessliche steigen.

Am Empfang wurden uns nach Bezahlung von 2x 50 Euros dann die üblichen Utensilien übergeben. Bademäntel sind dort grün. Nur meiner war weiß. Den gesamten Abend habe ich genau noch einen Weißbademantelträger gesichtet. Vom Türsteher wurde uns dann das wesentliche erklärt.

An der Bar erst mal ein kaltes Bierchen getrunken. Bier wird autofahrerfreundlich in 0.15l Mengen aus Gläsern ausgeschenkt. Die Bardame war sehr nett und zudem gutaussehend.

So um 16 Uhr waren dann schon relativ viele Frauen dort. Um 20 Uhr war die Besetzung am komplettesten. Insgesamt eine Frau mit 34 Kf, ca. 5 mit 36 Kf und der Rest schon eher fülliger Natur. Mein Fall war die Auswahl zunächst nicht. Alter der Frauen war im Schnitt so 25+. Auffallend viele Frauen kamen aus Deutschland. Wer nicht unbedingt auf Hungerhaken steht und eher die Frau vom Typ Nachbarin von Nebenan sucht findet dort vielleicht die deutschsprechende Traumpartnerin. Für mich hingegen war die Suche eher schwierig. Zunächst stürzte ich mich auf den 34er Rahmen. Eder ist ihr Name und ist ungarischer Herkunft. Da sie vorher schon und bei meiner Anwesendheit kaum eine Miene verzog sah ich von einer Buchung ab. Nach ihrer Aussage her war sie müde. Den gesamten restlichen Abend hat sie sich ihren Arsch plattgesessen.

Wir haben dann erst mal den sehr aufwendig gestalteten Wellnessbereich genutzt. In einem der beiden Whirlpools trafen wir dann eine nette Deutsche mit Renate Künast Frisur. Sex ist im gesamten Nassbereich aber nicht erlaubt. Das Schwimmbecken im Außenbereich war natürlich geschlossen.

Dann gings zum Futtern. Vor dem Essensbereich ist ein großer Kleiderständer mit Bademänteln für die Frauen. Dies obwohl es meiner Meinung nach der wärmste Raum ist. Sicher irgendeine Vorschrift. Sieht auf jeden Fall lustig aus Frauen im Bademantel und High Heels. Es gibt ein kleines Buffet mit div. Fleischsorten die vom Gast selbst am Tapan/ Tappan Yaki(Japanische Kochplatte) zubereitet werden müssen. Eine feine Sache finde ich. Dort trafen wir auch Renate wieder. Ihr war das Essen nicht gut genug. Wir schlugen ihr vor mal ins Acapulco zu gehen. Welten liegen dazwischen. Im Essensraum steht allerdings die einzige Kaffeemaschine die recht leckeren Kaffee liefert. Essen bis 10 Uhr.

Nun waren im Barbereich viele neue Frauen eingetroffen. Ich entschied mich für Donna. Donna ist Algerierin, 165 cm, 21J alt, mittellanges schwarzes Haar, Kf 36, A-Titten und eher was dran am dunkelhäutigen Körper. Eine lebendige etwas aufgedrehte Person die gerne durch den Laden tanzt. Buchung folgte. Zimmerwartezeit betrug gut 20 min.. Im Zimmer dann sehr intensive Zungenküsse, wie ich es nicht erwartet hätte. Ihr Blasen war auch noch OK, nicht tief aber sehr gefühlvoll. Beim Ficken zeigten sich dann Grenzen. Sie ist eher kurz gebaut. Bis zum Ende reinstecken war kaum möglich. Eine solide Saunaclubnummer. Für mich aber ohne Wiederholung.

Für den 2. Fick suchte ich mir Kelly aus. Kelly ist Deutsche, 157 cm, ca. 25J alt, mittellanges schwarzes Haar, Kf36, B/C-Titten und sonst schlank mit hellen Körper. Leider mit vielen Tattoos versehen. Vorher war sie 2 Wochen im Extasia Leverkusen tätig. Küssen bei ihr eher zurückhaltend aber schön. Mir hat es Spaß gemacht mit ihren Titten zu spielen. Blasen dann sehr tief von einer Frau die ihr Handwerk versteht. Aber kein DT. Beim Ficken durfte ich dann abermals meinen Riemen nicht ganz reinstecken. Diesmal wegen einer zurückliegenden OP. Als ich dann auf normalen Wege nicht kommen konnte wollte ich ihr alles auf die bzw. zwischen die Titten spritzen. Gute Voraussetzungen hierfür hat sie. Aufpreis hierfür sollte 20 Euros sein. Dann doch lieber Aufnahme für 25. Bei ihren Blaskünsten eh die bessere Lösung.
So spritzte ich alles in ihr ab. Sie zog ihn erst gefühlte Minuten später raus. Glatt hätte ich im Anschluss in ihren Mund noch pissen können. Auf eine preisliche Nachfrage hätte sie mit dem vollen Mund aber keine Antwort geben können. Bis auf die etwas merkwürdige Preisgestaltung ist eine Wiederholung von meiner Seite sicher. Kelly hält sich häufig im Bereich Fußbad auf und angelt sich dort Kunden.

Mir hat das Yin Yang gut gefallen und werde im Sommer wenn der große Außenbereich nutzbar ist erneut besuchen. Ich Preisleistungsverhältnis für gut. Allerdings gibt es für mich im Umkreis von 60 km viele andere gute Locations.

Gruß Caracol
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  #5  
Alt 22.12.2010, 03:25
Benutzerbild von Deepreamer
Deepreamer Deepreamer ist offline
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Daumen hoch In der Höhle der grünen Bären und die Armada der deutschen Frauen

Erstbesuch im Yin Yang oder In der Höhle der grünen Bären und die Armada der deutschen Frauen:

Am 27.11. (Samstag) habe ich mit dem Kollegen Caracol zum ersten Mal das Yin Yang, etwas außerhalb von Roermond gelegen, besucht.

Empfang:

Wir kamen zeitgleich gegen 15:30 an und waren erstmal von dem großen, schön angelegten Parkplatz beeindruckt.

Der Empfang war nicht allzu freundlich und etwas wortkarg wurden uns jeweils 50€ Eintritt abgenommen (bis 14:00 beträgt der Eintritt übrigens 40€, am Geburtstag ist er frei), erst der Securitymann erklärte uns auf Nachfrage, wo wir was im Club finden.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11:00-01:00, Sa+So 13:00-01:00. Die einzelnen Bereiche "Horeca", "Wellness" und "Relax" werden auch als Einzelpakete angeboten, Preise siehe Website.

Umkleide:

Ausgestattet mit unseren grünen Bademänteln gingen wir die wenigen Stufen nach unten in den recht geräumigen und hellen Umkleideraum, dieser ist picobello sauber wie der gesamte Club.

Die Spinde sind noch etwas niedriger als in den meisten anderen Clubs. Zudem ist etwas unpraktisch, daß die Türen sich von selbst sehr schwungvoll schließen. Überall stehen kleine Hocker als Ablagen. Badelatschen von relativ minderwertiger Qualität findet man in einem Regal.

Gleich links im Umkleideraum ist ein großer Wandspiegel mit großzügiger Ablagefläche darunter, wäre perfekt für diverse Utensilien wie Bürste/Kämme, Haargel, Bodylotion etc. Habe ich einen Fön gesehen? Bin mir nicht mehr sicher, da ich in dem Moment durch J's plötzliche Anwesenheit zu sehr abgelenkt war.

Handtücher gibt es übrigens nur am Empfang. Irgendwo im Wellnessbereich noch ein paar auszulegen wäre sicher nicht verkehrt. Wertfächer gibt es nicht, die Umkleide ist aber videoüberwacht.

Räumlichkeiten:

Der Umkleideraum ist quasi wie ein Durchgangsbereich. Will man vom Barraum oder dem Wellnessbereich in den Essbereich, zu den Zimmern oder zum Empfang, muß man hier durch.

Verlässt man den Umkleideraum auf der anderen Seite, geht man ein paar Stufen hoch und findet links in der Ecke den Duschbereich. Genügend Haken für Bademantel/Handtuch sind vorhanden, darunter steht ein Wäschekorb für benutzte Handtücher. Die Dusche wird mit einem Sensor in Gang gesetzt, etwas gewöhnungsbedürftig ist die Temperaturbedienung.

An der Dusche vorbeigehend befinden sich auf der rechten Seite die Toiletten, gegenüber ist der Eingang in den Barraum und den Gang folgend gelangt man in den Wellnessbereich. Davor ist auf der rechten Seite der Beautysalon.

Wellnessbereich:

Der Wellnessbereich ist ganz klar das Prunkstück des Clubs, der mit Abstand schönste, den ich bisher gesehen habe.

Hier befindet sich hinter dem Eingang mit einer automatisch öffenenden Glastüre auf der rechten Seite ein Fußbecken, ein Wasserbecken mit angenehm warmen Wasser. Dort sitzen in der Regel einige Mädels und warten auf Gäste. Direkt daneben liegt die Sauna, links davon geht man ein paar Stufen hoch, um zu den beiden runden Whirpools zu gelangen.

Mittig im Raum ist der großzügig gestaltete zweite Duschbereich, dahinter ein großer, beheizter Swimmingpool, der verwinkelt angelegt ist. Daneben stehen eine Ruheliegen, außerdem gibt es noch ein Solarium (nur stehend zu benutzen) und ein kleines Dampfbad, beides mittig in den Raum integriert.

Von der Sauna, den Jacuzzis, Swimmingpool und Relaxliegen hat man freien Blick nach draußen in das große Außengelände. Punktabzug: Die Stufen bei den Jacuzzi sind teilweise sehr rutschig, da überschwappendes Wasser langsam die Treppen hinabläuft. Das wird zwar immer wieder mit einem Schrubber in einen Ablauf geschoben, kann aber natürlich nicht rund um die Uhr gemacht werden.

Im Garten gibt es außerdem noch eine Biosauna und einen weiteren Swimmingpool. Bei dem nasskalten Wetter war ich natürlich nicht im Außenbereich, die Bilder auf der Website des Clubs lassen aber erahnen, daß das YY den schönsten aller Clubgärten zu bieten hat. Aktuell wurden diese Bilder aber durch Winterbilder mit Schnee ersetzt.

Barraum:

Der Barraum ist rustikal gemütlich gestaltet. Eine große massive Bar befindet sich mitten im Raum, hier gibt es kostenlos diverse Softgetränke, Bier vom Faß und Heißgetränke. Der Kaffee ist typisch holländischer Filterkaffee, wer einen "anständigen" Kaffee haben möchte, sollte nach oben in den Restaurantbereich gehen. Dort steht ein WMF-Vollautomat. Wein und Hochprozentiges gibt es gegen Bezahlung. Die beiden Thekendamen hatten alles gut im Griff und man wurde fix bedient.

Rund um die Bar stehen Barhocker. In den Nischen stehen 2er Sofas mit braunem Lederbezug in kleinen Gruppen angeordnet. Die Sofas haben ihre beste Zeit bereits hinter sich und sind teilweise schon ein wenig abgenutzt. In einer Nische ist ein offener Kamin, in dem den ganzen Tag auch ein schönes Kaminfeuer brannte. An mehreren Stellen hingen Flatscreens, auf denen Musikclips liefen, in einer Ecke steht eine alte Wurlitzer-Jukebox.

Gegen Abend wurde es ziemlich voll, dann waren eindeutig zu wenig Sitzgelegenheiten vorhanden. Hätte man den Bühnenbereich etwas kleiner gestaltet, hätte man noch ein paar Sitzgelegenheiten mehr unterbringen können. Die Musik im Barraum ist in erträglicher Lautstärke. Mir persönlich würde der Barraum mit etwas mehr Tageslicht noch besser gefallen.

Das große Pornokino und einige "Notzimmer" mit Vorhang sind im Keller und durch eine Treppe aus dem Barraum zu erreichen. Vom Barraum gelangt man ebenso wie vom Wellnessbereich über einen Terassenbereich in den großen Garten. Dort stehen auch noch ein paar Blockhütten, vermutlich Verrichtungszimmer, die aber anscheinend ungern genutzt werden.

Zimmer:

Die eigentlichen Verrichtungszimmer sind im Untergeschoss und in der ersten Etage. Im Erdgeschoss befindet sich nur der Empfang, man geht von dort aus jeweils ein paar wenige Stufen nach unten bzw. oben. Vor den Zimmern ist ein gemütlicher rustikaler Wartebereich mit Sitzmöglichkeiten. Schlüssel werden keine ausgegeben, man wartet mit der Dame seiner Wahl einfach in dem Vorbereich auf das nächste freie Zimmer. Die Wartezeiten betrugen am Samstagabend zur Hauptzeit etwa 20 Minuten.

Verpflegung:

Die Speisen gibt es im sogenannten "Restaurant" im ersten Stock. Auch die Damen tragen dort übrigens Badenmäntel. Man nimmt sich selbst das Fleisch aus dem Kühlbehälter, legt es auf den Tepan Yaki (japanischer Grillgarer - eine Art heiße Platte aus Metall, auf der Fleisch, Gemüse etc. fettfrei gebraten werden) und muß sich selbst um das Wenden und Runternehmen kümmern.

Zur Auswahl standen an dem Tag u.a. Burger, Rindersteaks, Geflügel, Bauchfleisch usw. Alles frisch und von guter Qualität. Dazu gibt es diverses Grünzeugs, ein paar Saucen und ein bis zwei fertige Nudelgerichte. Die waren allerdings nicht unbedingt so der Hit. Ich habe in Clubs zwar schon wesentlich besser gegessen, aber auch schon deutlich schlechter.

Damen:

Bei unserer Ankunft waren etwa 25 Damen im Dienst, die Zahl erhöhte sich später noch auf etwa 40-45. Verhältnis zu den Gästen war in etwa ausgeglichen. Ab 23:00 machten nicht wenige Damen bereits Feierabend, so daß gegen Mitternacht nur sehr wenige Frauen im Barraum waren, da die verbliebenen größtenteils gebucht waren.

Ich habe nur 2 richtige Topschüsse entdeckt, insgesamt etwa 6 Frauen, die für mich aus optischer Sicht definitiv eine Buchung wert gewesen wären. Der Rest der Damen entspricht in etwa üblichem Saunaclubdurchschnitt, vielleicht tendenziell ein klein wenig darunter. Der Großteil der Frauen lag altersmäßig zwischen 25 und 30 und gehörte nicht der ganz schlanken Fraktion an, was aber nicht bedeuten soll, sie wären dick, sondern einfach etwas "fülliger". Wer nur Magermodells sucht, wird hier aber sicher nicht glücklich. Ohne Oberteil liefen nur ganz wenige Frauen herum, die anderen trugen Dessous, Bikini oder kurze Kleidchen, Siliconanteil war aber wohl eher gering.

Die Besonderheit an der Damenriege im Yin Yang: Geschätze 50-60% der Damen kommen aus Deutschland. Etwa 20% sind anscheinend aus Ungarn, der Rest verteilt sich auf diverse andere Nationalitäten, die einzigen "Exotinnen" waren eine Algerierin und eine Thai. Ein Animierverbot gibt es anscheinend nicht und die immer wiederkehrenden Sprüche der deutschen Mädels á la "haste nicht Lust zu ficken?" und "willste immer noch nicht ficken?" fand ich etwas nervig.

Servicepreise der Damen: 50€ für 30 Minuten und 75€ für eine Stunde. Danach geht es wieder von vorne los.

Leider lief der Tag für mich alles andere als erfolgreich. Das Yin Yang hatte ich schon lange auf meiner Liste, war aber an diesem Tag dann konkret vor Ort, weil meine Lieblingsdame J nun dort arbeitet. Am späten Nachmittag konnte ich mich ein paar Minuten mit ihr unterhalten, für einen Zimmergang war es mir zu der Zeit noch zu früh und ich wollte auch zuerst noch etwas essen. Ich konnte leider nicht ahnen, daß sie ansonsten dauergebucht sein würde und ich keine Chance mehr bekomme, sie zu buchen. Wie das so ist, man hofft, daß es doch noch klappen wird und irgendwann war ich so frustriert, daß ich absolut keine Lust mehr hatte. Ich hatte mich sehr auf ein Wiedersehen gefreut und dann das.

Die erste Alternative zu J sah ihr so unglaublich ähnlich, daß ich sie an dem Abend glatt 4 oder 5 mal verwechselte, wenn ich nicht direkt ihr Gesicht sehen konnte. Die zweite Alternative, die hübsche Ungarin Olivia, disqualifzierte sich letztlich, als sie mich so ungefähr das achte Mal ansprach. Also verließ ich den Club zur Feierabendzeit um 01:00 letztlich ungepoppt, ist mir aber lieber, als eine Frustnummer, die dann nur schlecht werden kann.

Fazit:

Das Yin Yang ist einer der schönsten Clubs, die ich bisher besucht habe.

Das Damenangebot kann mit vergleichbaren Clubs in etwa mithalten, das Essen war gut, der Wellnessbereich ist Referenzklasse. Mich störten einzig und allein die Übermacht an deutschen Frauen und deren einfallslose Anmachsprüche. Mir sind Osteuropäerinnen da deutlich lieber, mit ihnen komme ich viel besser zurecht.

Sicher ein Club, den ich ab und an mal besuchen werde, selbst wenn J dort nicht mehr tätig ist und trotz der weiten Anfahrt von über 150km (einfache Strecke). Ich finde es dort sehr gemütlich und der Club ist wie geschaffen zum Relaxen. Das Ambiente des Clubs ist auf den Bildern der mehrsprachigen Website übrigens sehr gut zu sehen.
__________________
"Breno, Tymoshchuk und Lahm gegen den Schweizer... Two and a half men gegen Alexander Frei!"
(W.-C. Fuß beim CL-Spiel FCB - FC Basel)

Geändert von Deepreamer (22.12.2010 um 16:04 Uhr) Grund: kleine Ergänzung
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  #6  
Alt 24.12.2010, 22:14
bobo.fr bobo.fr ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von Jogi9 Beitrag anzeigen


Buchung 2: Anita

Anita steht vor dem Beauty-Salon. Fk Rivera steht neben mir und wir schauen uns die Preistafel des Beauty-Salons an. Die Preise sind wirklich zivil. Teilweise unter den Preisen, die man hier für Waxing und Co. bezahlen muss.

Sie schaut mich an und sieht meine Unentschlossenheit. Sie ist sehr einfühlsam und verspricht mir, dass es nicht weh tun wird. Anita kommt aus Ungarn und spricht gut Deutsch. Sie fragt, welchen Service ich erwarte.
......
Two ladies (probably both were Hungarian) worked at Beauty-Salon; one of them didn't speak English , she was a real beauty : Anita ?
http://www.*************.com/forum/s...&postcount=214
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  #7  
Alt 25.01.2011, 20:53
Tigerhai Tigerhai ist offline
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Standard YY: Erstbesuch und der Geburtstagfick

Da ich an diesem Tag Geburtstag hatte, hatte ich in mehreren Clubs freien Eintritt. Ich entschied mich fürs Yin Yang da ich noch nie da war obwohl es sehr nah ist.
Das YY war relativ voll für die Jahreszeit, zwischen Weihnachten und Silvester. Na gut, ich bekam meine Clubklamotten, machte mich fertig und wollte erstmal wissen wie das YY aussieht.

Der Wellnessbereich ist sehr schön, es gibt 2 Whirlpools, eine Sauna, ein Schwimmbad, ein Fussbad usw. Alles verteilt in einem separaten Raum. Von der Grösse her vergleichbar mit der Lounge und Wellnessbereich zusammen im GT. Bisher habe ich noch keinen schöneren Wellnessbereich gesehen. Da haben unsere Nachbarn richtig gute Arbeit geleistet.

Der „Kontaktraum“ ist auch sehr schön, mit offener Kamin, genügend Sitzplätze (Couchen, Hocker) und Tanzfläche. Ebenso gibt es da einen „Ruheraum“ wo man auch telefonieren darf.
Das Kino befindet sich im Untergeschoss und ist relativ hell, nicht so dunkel wie im GT oder LR.

Na gut, ich wollte also meinen Geburtstag etwas angenehmer machen und beobachtete die Mädels. Die Mädels sind schon hübsch aber können generell gesehen nicht mit GT oder LR mithalten. Auch das Durchschnittsalter liegt um einige Jahre höher. Trotzdem gab es genügend Frauen für meinen Geschmack.

Die erste womit ich redete war eine kleine süsse blonde Polin. Ein paar mal drückte sie mich aber mehr war es nicht. Ich hatte vor sie später zu buchen aber sie war fast dauergebucht. Eine etwas ältere Lettin schien mir auch interessant aber daraus ist auch nichts geworden. Na gut, „leg dich ins Kino“, dachte ich noch und schau mal was passiert.

Ich bekam relativ schnell besuch von einer grossen schwarzhaarigen Dame und sie legte sich zu mir. Sie erkundigte sich bei mir ob schon etwas ginge aber ich musste sie enttäuschen. Sie heisst übrigens Tanja.

Da es auch kurz vor Essenszeit war stand ich auch auf und ging ins Restaurant. Das Restaurant darf sich eigentlich nicht so nennen, ist halt nur ein Raum mit Tischen und Stühlen. Alles ziemlich eng auf einander. Das Essen sah noch sehr frisch aus und man konnte sich selber Fleisch, Fisch oder Gemüse zubereiten.

Ich bereitete für mich etwas Hähnchenfilet zu und da wurde ich von 2 Blondinen angesprochen und ausführlich begrüsst mit Küssen und Umarmungen. Es waren Hania und Claudia die ich aus der Villa Vertigo kannte. Nachdem ich gesagt hatte dass ich auch noch Geburtstag hatte, bekam ich wieder die volle Ladung an Küssen usw.
Das Essen schmeckte gut und ich quatschte noch kurz mit beiden bevor unsere Wege sich trennten.

Nachdem ich etwas getrunken hatte, ging ich wieder ins Kino und bekam wieder Besuch von Tanja aber diesmal zusammen mit einer auch schwarzhaarigen Polin. Beide versuchten es erneut und ich bekam schon eine Massage. Ich machte schnell klar dass ich noch nicht „bereit“ war und machte meinen Bademantel wieder zu. Mit der Polin redete ich noch kurz und da gingen beide wieder.

Jetzt war es Zeit für etwas Entspannung und ich ging in den Wellnessbereich. Der Whirlpool war von der Temperatur her genau richtig für mich. Nach einer Weile ging ich raus, duschte mich schnell und wollte eine Runde schwimmen. Da das Wasser im Schwimmbad wesentlich kälter war, musste sich meinen Körper dran gewöhnen. Nach ein paar Runden ging ich wieder raus und duschte mich. Schnell abgetrocknet und ich wollte etwas trinken. Beim Fussbecken sprach mich eine recht hübsche Blondine (mit dicken Titten ) an und fragte ob ich mich hinsetzen wollte. Es war die Emma aus Schweden. Nach kurzem Gerede war mir klar dass es mit Emma nichts werden sollte also machte ich es ihr auch klar.

Ich holte noch etwas zu trinken und suchte vergeblich nach der kleinen Blondine, ich fand sie leider nicht mehr und ging ins Kino.

Im Kino sah ich die Tanja wieder und ich legte mich quasi zu ihr. Nicht ganz nah aber doch recht in ihrer Nähe. Irgendwie hatte sie etwas was mich neugierig machte. Schnell kamen wir uns näher, kuschelten an einander und ihre Hand verschwand unter den Bademantel. Der wurde schnell zur Seite geschoben und Tanja wollte mich blasen. Ich wollte aufs Zimmer mit ihr und so gingen wir auf die Suche nach einem freien Zimmer.

Im YY muss man selber schauen ob ein Zimmer frei ist, nach mehreren Versuchen fanden wir schliesslich ein Zimmer im 1. Stock. Das Zimmer sah ordentlich aus und war geschmacksvoll eingerichtet.

Tanja machte das Bett fertig und ich zog schon mal meinen Bademantel aus. Nackig ging ich auf sie zu, sie war noch angezogen.

Tanja ist eine 36-järige Deutsch-Polin, 1.75m gross, hat grüne Augen, schulterlange schwarze Haare, C-Körbchen (Silikonen), KF38. Die Reste eines Tattoos (Schulter) sind noch vorhanden.

Zusammenfassung:
ZK: nein, nur mit der Zungenspitze
Augenkontakt: ja
FO: gut, etwas weniger Handeinsatz wäre besser gewesen. Leider kein Eierlecken
Lecken/ Fingern: geniesst es, ist sehr empfindlich und lässt sich dadurch nicht fallen. Fingern nicht versucht
GV: in verschieden Positionen und macht gut mit
GF6: nein, da es bei ihr keine ZK gibt, eher Porno.
Wiederholungsgefahr: 60%

Ich stand vor Tanja und fing an sie im Hals zu küssen. Danach wollte ich Zungenküsse haben aber da machte sie nicht mit. Nur die Zungenspitze kam raus. Ich massierte ihre C-Silis und sie suchte meinen Schwanz. Ich küsste sie weiter im Hals und sie machte es bei mir auch. Ich war jetzt in der Gelegenheit ihren BH auszuziehen und das ging auch problemlos.
Ich leckte ihre Titten und knabberte etwas dran. Sie zog auf einmal etwas zurück und erklärte dass sie sehr empfindlich ist. Ich machte weiter, küsste ihren Bauch, und machte sie ganz nackig.
Ich stand auf, stand hinter ihr und massierte so ihre Titten. Langsam ging ich nach unten, streichelte ihren Po, sie lehnte sich etwas nach vorne, und machte ihre Beine etwas auseinander damit ich sie so lecken konnte. Richtig lecken konnte ich sie so nicht und ich setzte mich vor ihr. Ich fing an sie wieder zu lecken, sie hatte mittlerweile ein Bein auf der Bettkante. So konnte ich sie endlich mal richtig lecken. Da es ihr scheinbar gefiel aber sich nicht fallen lassen wollte, drückte sie ihre Beine zusammen. Mein Kopf war jetzt quasi eingeklemmt.
Na gut, schnell aufs Bett gelegt und wollte nochmals versuchen sie zu küssen. Leider kein Erfolg. Ich leckte wieder ihre Titten und ging nach unten. Ich leckte ihre Muschi und merkte dass sie nass wurde. Ich saugte an ihren Kitzler und da war mein Kopf wieder eingeklemmt. Irgendwie wollte sie einen Orgasmus verhindern. Leider stöhnte sie zu übertrieben und damit war mir klar dass sie sich niemals fallen lassen würde.
Ich kam wieder hoch, legte mich hin und wollte Tanja jetzt mal etwas arbeiten lassen. Sie fing langsam an zu blasen und zu wichsen. Etwas weniger Handeinsatz wäre besser gewesen. Die Eier wurden leider nicht geleckt, nur massiert. Ihr FO war sonst gut.
Sie holte eine kleine Flasche Öl aus ihrer Tasche, ölte mich ein und gab mir eine Schwanzmassage. Es war schon richtig geil aber sie stöhnte wieder sehr übertrieben: „Oh was ist das geil.. zeig mir deinen Saft!“ Und das mehrmals. „Ohne zu ficken kommt da nichts“, sagte ich noch. Ich lachte dabei und sie verstand schon was ich wollte.
Schnell gummiert und sie setzte sich auf mich. Sie fing an zu reiten aber ich merkte schon dass es so niemals gehen würde. Also in die Missio gewechselt und so kurz gefickt. Im Doggystyle haben wir weiter gemacht aber nicht lange. Danach wieder in Reiterstellung aber umgekehrt. Das war schon wesentlich besser und ich hiebe ihren Po richtig hoch, so konnte ich ja bald abspritzen. Für sie war diese Stellung sehr anstrengend und sie musste vorzeitig aufhören. Schnell wieder in die Missio gewechselt aber es ging nicht mehr.
Sie schlug vor um ihre Titten voll zu spritzen mit meinem Saft. Ich fing an zu wichsen und sie machte weiter. Ich hatte mich so platziert dass ich ihre Titten ficken konnte. Jetzt war es soweit, ich fing an zu schwitzen und da kam der Saft schon raus. Ich spritze ihre Titten voll und da kam noch etwas. Ich setzte ein wenig druck dahinter und spritzte noch eine Ladung, recht in ihren Hals . Das war aber geil.
Schnell wurde sie von mir noch im Hals gereinigt und sie reinigte mich noch ganz schnell.

In der Umkleide gab ich Tanja das Geld, bekam einen Kuss und ging schnell duschen.

Ich hatte noch Durst, holte etwas zu trinken und setzte mich hin. Jetzt war es Zeit zu gehen, ich verabschiedete mich von Tanja und ging in die Umkleide.
Schnell alles am Empfang geklärt und ich fuhr müde nach Hause.

Das YY ist ein schöner Club, aber ein wenig Abwechslung bei den Mädels schadet dem Club sicher nicht. Ich komme wieder, weiss aber nicht wann.
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  #8  
Alt 05.02.2011, 11:58
marlon80 marlon80 ist offline
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Wir haben uns am Dienstag auf dem weg zum Ying Yang gemacht, nachdem wir in diesem Jahr kaum Clubs besucht haben und wenn dann nur hier im Ruhrpott, haben wir uns riesig gefreut auf eine Tour nach Holland.

Der Club keine frage ist sehr schön vor allem gibt es auf jedem Zimmer eine Dusche und WC.

Was die Damen anging wurden wir aber wieder schnell auf den boden der tatsachen zurück geholt und wir wünschten uns zurück in den Ruhrpott.
Es waren wenig Gäste gegen 20 Uhr anwesend aber auch sehr wenig Damen die wenigen anwesenden Damen haben uns als neu Gäste natürlich sofort aufs Zimmer zerren wollen.

Algemein war die Stimmung nicht so toll wie im letzten Jahr und die auswahl sehr überschaubar.

Wir werden jetzt erst wieder im Sommer ins Ying Yang gehen wenn auch draussen der Pool und die liegen benutzbar sind.
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  #9  
Alt 03.03.2011, 17:45
Tigerhai Tigerhai ist offline
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Standard YY: 2 Bondgirls für den Tigerhai

Völlig unerwartet bekam ich eine Nachricht von M die eigentlich für James war. James sollte die Lage im benachbarten Yin Yang mal observieren, da scheinbar 2 böse Bondgirls, Undercover als DL, sich da aufhielten. In dem Moment blieb mir nicht anderes übrig als die Rolle des Geheimagenten zu übernehmen.



Und hier die Nachricht:


HIGHLY CONFIDENTIAL

CASE: 2 BAD BONDGIRLS

JAMES,
I WANT YOU TO GO TO YIN YANG, ROERMOND, NETHERLANDS
FIND OUT IF THE 2 GIRLS ARE THERE
DO ALL THE NECESSARY THINGS TO COMPLETE THE MISSION AND REPORT.

END OF MESSAGE…..




Das Bondmobil brachte mich schnell und sicher nach Roermond. Da musste ich leider noch etwas warten aber gab mir die Möglichkeit draussen alles zu beobachten und eventuelle vorhandene Fluchtwege zu entdecken.
Um nicht entdeckt zu werden zahlte ich den Eintritt und durfte so, gewaffnet mit grünem Bademantel, die Räume des YY betreten. Schnell umgezogen, keiner hatte meine Pistole gesehen, und ab nach oben. Das Multifunktionshändy wurde ordentlich weggesteckt.

Bevor die Mission starten konnte, musste erst ein Plan gemacht werden und somit sorgen für eine gute Basis. Die gute Basis bestand aus Eiern mit Speck, Käse und Brot.

Jetzt war es Zeit sich alles Mal in Ruhe anzuschauen und es von einem Abstand zu beobachten. Zu diesem Zeitpunkt war doch recht viel los, andere Männer und vor allem DL waren ausreichend anwesend. Ziemlich schnell war ich schon am reden mit der polnischen Beata. Sie versuchte mich schon zu verführen aber es gelang ihr nicht, ein gutes Gespräch folgte und mir wurde klar, sie ist kein böses Bondgirl. Ich verabschiedete mich und wollte mal sehen wie es im Wellnessbereich ist, da ja wie bekannt die Bondgirls auch auf ihre Schönheit achten war das ein logischer nächster Schritt.

Als ich im Whirlpool war, sah ich schon die nächste Verdächtige. Bei genauem Hinsehen handelte es sich um die deutsche Tanja. Sie war auf gar keinem Fall ein Bondgirl. Ich ging schnell raus, duschte mich schnell, wollte ja nichts dem Auge entgehen lassen. Ein Fussbad war jetzt die ideale Möglichkeit den Eingangsbereich zu erkundigen und so geschah es auch.


Nach ca. 5 Minuten kam da ein recht grosses und schlankes Girl auf mich zu. Sie erkannte mich und wollte sich verstecken. Ich stand auf, machte meine Füsse trocken und ging auf der Suche nach ihr. Ich fand sie ziemlich schnell und fing an zu reden. Als Ausrede war scheinbar ihren Schuh kaputt gegangen und deswegen versteckte sie sich. War sie mir gefolgt oder ist sie eines der beiden Bondgirls? Ich wollte es einfach wissen und wir setzten uns zusammen auf eine der Couchen. Ich versuchte sie ausfindig zu machen. Es war mir relativ schnell klar dass sie ein Bondgirl ist, da sie nach einer Weile meine Pistole schon suchte. Vorsicht war aber geboten da die schon scharf war.

Bondgirl 1
Name: Antonia
Land: Deutschland
Alter: 38
KF: 36, 1.70m und gebräunt
Haare: braun und lang
Augen: braun
Tattoo: ja, Schulter, Drache oder so
Rasiert: ja, komplett
Bewaffnet: mit einem C-Körbchen aus Silikon


Spezialität: sehr gutes FO mit ein wenig Handeinsatz, die Patronen wurden inspektiert. Lässt sich gerne untersuchen mit der Zunge und Fingern. Versucht dich abzulenken mittels tiefe ZK und leichte Analmassage. Wenn es zur Sache kommt, versucht sie dich in Doggy, Missio oder als Amazone zu entschärfen.

Leider gibt es keine Bilder, da sie die Speicherkarte unbrauchbar gemacht hat.

Im Kino legten wir uns hin, da ich noch mehr über sie wissen wollte. Es dauerte nicht lange bis sie mich versuchte abzulenken, wurde tief geküsst, und so meine Pistole suchen konnte. Die war zum Glück noch unter dem Bademantel versteckt, lange aber nicht und Antonia wollte mich schon entschärfen. Ich war etwas schneller und schlug vor ein Zimmer zu besuchen und da einander zu untersuchen.

Im Zimmer entkleideten wir uns, Antonia trug nur einen kleinen schwarzen String. Viel Platz um etwas zu verstecken hatte sie aber nicht.
Auf dem Bett fingen wir an einander zu küssen und die ersten Untersuchungen fanden statt. Ihre harten aber schönen Titten waren sauber, ich leckte und knabberte die. Sie schmeckten einfach wie Titten schmecken sollen. Ich ging weiter nach unten, streichelte ihre Beine und fand endlich ihr geheimes Versteck. Mit meiner Zunge und später Fingern ging ich auf die Suche nach Beweismaterial. In ihrem geheimen Versteck fand ich aber nichts aber es wurde schnell doch recht feucht und konnte nicht lange bleiben. Aber was war das denn am Anfang, da hatte sich etwas versteckt zwischen ihren Lippen. Ich hatte ihren Kitzler gefunden, berührte und leckte es. Antonia schien es zu mögen, da sie anfing etwas schneller zu atmen und lauter wurde.
Ich wollte mal sehen ob Antonia in der Lage war mich zu entwaffnen und legte mich hin. Ich wurde wieder geküsst du ihre Hand verschwand ziemlich schnell zwischen meine Beine. Ich wurde im Hals geküsst, die Brustwarzen wurden geleckt und so ging es weiter nach unten.
Antonia war inzwischen mit meiner Pistole beschäftigt. Die Pistole und Patronen sollten mal durchgeschmiert und sauber gemacht werden. Alles wurde gründlich gereinigt und eingeölt. Ich war aber noch immer Schussbereit und ein Versuch mich über den Hintereingang zu entschärfen scheiterte gerade noch.
Jetzt konnte ich nicht anders als um Schutz zu bitten. Da ich selber meine Schüsse kontrollieren wollte, legte ich mich auf sie, steckte die Pistole rein und küsste sie. Ich fickte sie ganz langsam, wurde schneller aber wollte noch nicht abschiessen. Ich drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, packte ihren festen Po fest und steckte meine Pistole rein. Irgendwie machte meine Pistole es nicht mit und musste es Antonia überlassen. Normalerweise kontrolliere ich alles selber aber diesmal nicht. Sie kümmerte sich noch kurz um die Patronen und setzte sich auf mich. Sie fing an zu reiten, das Bett schüttelte, und ich wurde immer unruhiger. Eins wollte ich noch, geküsst werden von Antonia wenn ich abschiesse. Schnell schrie ich: „Küss mich und schnell!“. In dem Moment kamen die Schüsse raus und war ich tatsächlich doch noch entschärft worden.

Schnell wurde ich noch gereinigt und wir verliessen das Zimmer. Unten in der Umkleide gab ich Antonia als Entschädigung noch etwas Geld und küsste sie noch mal.
Antonia ist zwar ein Bondgirl aber sie weisst ganz genau wie man mit einem Geheimagenten umgehen sollte. Nächstes Mal gerne wieder.


Ich musste mich jetzt wieder neu bewaffnen und dafür eignet sich ein gutes Abendessen am besten. Schnell wurde etwas Leckeres zubereitet und aufgegessen.
Da es nicht gut ist sich sofort nach dem Essen wieder anzustrengen, musste eine kleine pause her. Wo anders als im Kino geht das doch recht gut.

Im Kino kam die Beata ziemlich schnell zu mir, kuschelte sich an mich dran und suchte meine Pistole, die sie auch fand aber noch unscharf. Ich drehte mich um und schaute sie recht in die Augen. Sie wollte etwas, was im dem Moment noch nicht bereit war und weg war sie.

Ein 2. Mal musste ich mich Baden, aber diesmal mit einem anschliessenden Saunagang. Ich war wieder gestärkt und konnte so meine Arbeit wieder vernünftig fortsetzen.

Es waren wieder neue Girls gekommen und ich fragte mich wer die bösen Bondgirls eigentlich waren. Die Antonia und die Beata sind es nicht aber wer denn?
Ich redete mit einigen Mädels aber lag immer falsch, alle waren nett und schienen auch nicht böses in sich zu haben. Die Antonia schaute immer wieder vorbei und wollte von mir geküsst werden. Sie hat also nur gutes in sich.


Da sah ich auf einmal ein recht schlankes Mädel in schwarzen Dessous. Sie war bewaffnet mit einem Gurt voller Utensilien, ein Tässchen brauchte sie aber nicht. Ist sie vielleicht ein böses Bondgirl?

Ich beobachtete sie eine Weile, lächelte sie an, sie reagierte aber hielt sich zurück. Etwas später als ich etwas zu trinken holte, war sie sehr nah an mir dran und versuchte mich zu verführen. Da ich etwas polnisch spreche, war das Eis schnell gebrochen und gab es eine schöne Unterhaltung. Da ich aber mehr über sie wissen wollte, sehr intime Sachen, schlug ich vor aufs Zimmer zu gehen.

Bondgirl 2
Name: Katharina
Land: Polen
Alter: 33
KF: 36, 1.60m und gebräunt
Haare: braun und lang
Augen: grün
Tattoo: ja, Nacken und Unterarm (Barcode)
Rasiert: ja, komplett
Bewaffnet: mit einem leicht hängenden C-Körbchen


Spezialität: sie lässt sich gerne in den Mund ficken. Ihr FO ist leider mit etwas zuviel Handeinsatz und die Patronen werden nicht kontrolliert. Ihre ZK sind leider nicht tief somit man nicht abgelenkt wird. Lässt sich aber gerne untersuchen, und zeigt es auch; wird nass, mit Fingern oder Zunge. Wenn es zur Sache kommt, ist sie gerne unten, lässt also die Arbeit machen, oder ist nach vorne gelehnt, all dann nicht mit dem Bauch auf dem Bett.

Sie hat Ähnlichkeiten mit Barbara Bach:


Leider musste ich warten bis ich sie untersuchen konnte, da alle Zimmer besetzt waren. In einem der Zimmer fand eine polnische Party statt. Waren da vielleicht die 2 bösen Girls?
Endlich war es soweit, wir bekamen das Gleiche Zimmer, wo ich bereits mit Antonia war.
Katharina entkleidete sich, und legte ihre Utensilien auf dem Bett. Ich war mittlerweile schon nackig aber meine Pistole war trotzdem geladen und scharf.
Gekniet befanden wir uns jetzt auf dem Bett und ich versuchte sie zu küssen, sie hielt sich aber etwas zurück und ich konnte ihren Mund nicht richtig inspektieren. Na gut, dann mal eben die Titten fest massieren und lecken um so raus zu finden ob da etwas versteckt war. Auch nichts aber ich merkte das Katharina auch auf der Suche war und meine Pistole fand. Die Pistole wurde ziemlich fest von der festgehalten und auf Funktion geprüft.
Ich legte mich hin und Katharina wollte meine Pistole schon etwas näher ansehen aber ich konnte es gerade noch verhindern. Erst musste ich sie weiter untersuchen ohne dass sie es merken würde. Ich wurde von der geknutscht und konnte so ihren Körper begutachten. Jetzt war es soweit und meine Pistole musste laut Katharina dringend geschmiert werden und umschloss meine Pistole mit ihrem Mund. Es war nicht schlecht, leider wollte sie die Patronen nicht auf Richtigkeit kontrollieren. Ich konnte jetzt ihren Versteck auch mal prüfen mit meinen Fingern und nachher auch mal schmecken. Keine Spuren von verbotenen Sachen waren vorhanden also alles noch gut. Ich kniete mich hin ohne bot ihr die Patronen an, aber ohne Erfolg. Stattdessen prüfte ich die Funktion meiner Pistole erneut und schob sie in ihren Mund und wiederholte diesen Vorgang mehrmals. Vorsicht war aber geboten, ich durfte nicht abschiessen. Ich legte mich wieder hin und meine Pistole bekam ihren Schutz.
Katharina legte sich hin, ich legte mich auf sie und steckte meine Pistole rein. Es war sehr gut zu spüren dass meine Pistole gut in Form war. Ich fickte sie so eine Weile, küsste sie nochmals, wollte aber noch nicht kommen und wechselte die Position. In der Doggy hatte ich einen super Überblick und fickte sie schon richtig tief. Tief genug war es für mich aber noch nicht, lehnte mich nach vorne und griff ihre Titten. Ihr Po steckte jetzt hoch und sie lag mit ihrem Oberkörper auf dem Bett. Ich fickte sie jetzt sehr tief weiter und fing an stark zu schwitzen und zu zittern. Ich explodierte und meine gesamte Munition landete im Panzer.

Nach der Reinigung redeten wir noch etwas und ich bekam ein Kompliment dass ich doch recht konzentriert bei der Sache war. Ist ja auch logisch, befand mich auf einer Mission. Unten gab ich Katharina das Geld und verabschiedete mich. Ich war mir nicht sicher ob sie ein böses Bondgirl ist, vielleicht muss ja eine Nachprüfung gemacht werden.


Nachdem ich mich wieder frisch gemacht hatte, war es Zeit für eine kleine Runde. Ich musste jetzt gehen und wurde noch von Jenny geküsst. Die war den ganzen Abend bei mir in der Nähe. Sie muss ich nächstes Mal untersuchen.

Fazit: die eigentliche Mission ist gescheitert, ich habe die bösen Bondgirls nicht gefunden aber trotzdem gut bis sehr gut gefickt. James hätte es bestimmt besser gemacht aber ich habe seine Girls überprüft.
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  #10  
Alt 03.03.2011, 19:58
Lucienne Lucienne ist offline
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Dankeschöns: 22
Standard Scheiss Besuch in Roermond

Voller Hoffnung waren wir zu Zweit mal dahin.
Das Haus ist schon zu empfehlen, aber die Mädels kann man vergessen.

Gut gefiel uns, daß man sehr ordentlich speisen konnte, es gab ein ansprechendes Buffet, man konnte Steaks selbst braten, viel frisches Gemüse etc.

Mädelstechnisch gab es nichts zu ficken für uns. Wir waren an einem Samstag dort, nachmittags eingetroffen und ich glaube es waren ca. 8 - 10 Mädels vor Ort, die sich jedoch bevorzugt um ihre Stammgäste bemühten.
Sie saßen über sehr lange Zeit mit ihnen zusammen und quatschten und klönten und lachten und klönten wieder, und wir saßen nur dumm rum.

Für ein solches Haus viel zuwenig Mädels. Wir dann wieder zurück nach D.
ins GT. Da war denn wieder alles gut.
Roermond , das kommt für uns nicht mehr in Frage. Jetzt weiss ich auch,
warum im Golden-Time fast nur Holländer sind. Die gehen auch nicht in ihren eigenen Club nach R.
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