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Alt 16.09.2009, 10:13
Benutzerbild von 1A Kunde
1A Kunde 1A Kunde ist offline
Gentleman
 
Registriert seit: 14.09.2009
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Standard Pussy Club Berlin

Da ist der 1A Kunde nach 3 Wochen Urlaub ohne P6 wieder zu Hause, da macht er sich direkt wieder auf, die deutsche Hauptstadt zu besuchen.
Das Angebot in Berlin ist allerdings so groß, dass man leicht den Überblick verliert.
Zum Glück hatte ich einen Bericht über den „Pussy Club“ gefunden.
Gelegenheit also, einen Berliner Club mit denen der Heimat zu vergleichen.

Also am frühen Abend freigemacht, um rechtzeitig zur Eröffnung des zweiten Teils um 20.00 Uhr dort zu sein. (Das Haus ist schon von 11.00 bis 16.00 auf, man pausiert dann allerdings für 4 Stunden)
Meinen Plan zur Pünktlichkeit konnte ich nicht einhalten: nahezu 90 Minuten dauerte meine Anreise aus Zentralberlin, ohne dass evtl. ein Stau mich behindert hätte. Nein, mein Navi weigerte sich strickt, eine Mittelstrasse zu finden, an der die Lokation liegt. Immerhin fand ich 6 verschiedene Mittelstrassen in Berlin vor, doch nach Abfahrt der ersten beiden falschen hielt ich es für ratsam, im Internetcafe die Adresse zu prüfen und diese dort ausfindig zu machen.

Ergebnis: Straße hieß immer noch Mittelstrasse und lag irgendwo bei einer Soundso Allee, die ich dann aber auch nicht fand. War ich so doof oder was?
Blieb nur die Pussies anzurufen und um Hinweise zu bitten. „ist doch einfach: gegenüber dem „Flughafen Schöneberg“. Nix wie hin (noch mal 13 km) und tatsächlich das Haus gefunden.
Der „Pussy Club gehört wohl zuu einer Kette, die u.a. auch in Wuppertal vorhanden ist.
Bin dann auf den geräumigen Parkplatz hinter das Haus gefahren und die Treppe zum Heiligtum runter.
Hier erst einmal den beiden angezogenen, gelangweilt auf den Sesseln sitzenden Herren begegnet; keine Ahnung ob das die GF waren oder Security oder was.

Eintritt von 30,- Euro bezahlt und sofort den kleinen Umkleideraum gefunden. Nackig gemacht und unter eine von zwei Duschen gegangen, bei denen allerdings die Duschcremes schon alle waren. Dennoch frisch gemacht und ab ins Getümmel.
Das Haus ist nicht allzu groß und hat Räume auf drei Etagen verteilt.

Im Keller befinden sich neben der Umkleide und den Duschen noch zwei „Beischlafgelegenheitsräume“, mehr Kammern als Zimmer, da schmal und ohne Tür.
In der ersten Etage dann die Herzen des Hauses: Bar und Animationsraum, ein Aufenthaltsraum mit Tisch und Bierzeltgarnitur zum Essen und zwei weitere „Bumskabinen“ ohne Tür.
Im oberen Geschoss sah es nach weiteren Zimmern aus, habe ich aber nicht besucht.
Im 20 qm großen Barraum drängten sich schon einige Damen und weitere Handtuchträger. Cola war alle!, die meisten tranken allerdings Bier aus der Flasche.

Insgesamt habe etwa 13-15 Mädels gezählt, wobei ich 3 oder 4 als „Nogo“ für mich bezeichnen würde, da sehr beleibt oder gesichtstechnisch nicht akzeptabel. Alle waren so in den Zwanzigern, keine Deutsche am Start.
Berets kurz nach meinem Eintreffen ging die befürchtete Frageaktion los. Mindest 6 oder 7 Anbieterinnen sprachen mich an und zeigten ihren deutschen Wortschatz: „Schatzi ficken“ - mal als Frage mal als Aufforderung - war der meist gehörte Text.
Obwohl ich mir eigentlich den ganzen Abend gönnen wollte, gab ich nach 30 Minuten einer Dauerwerberin nach.
Ich muss zugeben, dass die kleine Lilly. Laufende 1,50 Meter , Oberweite leicht hängende B, nicht die die schlechteste Optik hatte, so dass sie auch nicht viel flehen musste, aber dennoch ist diese einseitige Unterhaltung dort nicht so mein Ding.
Lillys Ding war dann aber mein Ding, heißt sie wollte unbedingt den kleinen Kunden „haben“. „Blasi, Blasi und Ficki Ficki“ war noch Deutsch, dann ging es halb in Englisch weiter. Also bin ich ihr in einer der Kammern gefolgt, wo sie aber erst einmal Geld sehen wollte. Hatte ich aber im Spind. Also wieder raus und ab in den Keller Geld holen. Da ich ja nun nicht wusste, wie die Qualität der Arbeit sein würde, habe ich nur die geforderten 25,- Euro mitgenommen und abgedrückt. Selbst Schuld!
Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass die folgende Aktion auch nicht mehr Wert war.
Gefühlte 10 Minuten gab es eine Behandlung auf schlechtem Laufhausniveau: kurzes Anblasen mit Tüte, dann drei Stellungen im Minutenwechsel und ab dafür!

Ich komme schon zum Fazit, da ich kurz danach das Haus verlassen habe.

Ein Vergleich mit hiesigen FKK Clubs spare ich mir, da zu viele Unterschiede bestehen. Mir war klar, dass bei 25,- ich keine Sonderbehandlung erwarten durfte, doch insgesamt war das nicht viel.
Missfallen haben mir vor allem die unsensiblen Animationsversuche der Damen. Ein wenig mehr Konversation würde auch die Geldbeutel der Kunden weiter öffnen..
Das Haus ist recht klein, einfach eingerichtet, aber sauber. Essen (Pizza) und Getränke sind für 30,- Eintritt ok, aber nichts Besonderes.
Ich fahre da nicht mehr hin!
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  #2  
Alt 16.09.2009, 14:33
Benutzerbild von Macchiato
Macchiato Macchiato ist offline
Team Freiercafe
 
Registriert seit: 01.09.2009
Beiträge: 3.216
Dankeschöns: 7679
Idee

Kontaktdaten:

Pussyclub Berlin
Pussy-Club Berlin
Mittelstr.8
12529 Berlin - Schönefeld
Tel.:030-63412987
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  #3  
Alt 16.09.2009, 16:18
Benutzerbild von GINA
GINA GINA ist offline
DIE Gina®
 
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 414
Dankeschöns: 1037
Standard kleiner Tipp

Gehört zwar in offtopic (weiß aber im Moment nicht so richtig wohin damit)... aber als kleiner Hinweis... am günstigsten ist es in Berlin IMMER die PLZ in den Navi einzugeben und auch bereits vorher bei den geplanten Besuchszielen doe PLZ zu erfragen falls sie nirgends veröffentlicht ist... So erspart man sich sehr sehr viel Anfahrtszeit die man(n) besser nutzen kann
__________________
Du kommst als Fremder und gehst als Freund



http://www.liebesmodell-gina.de
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