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  #431  
Alt 14.05.2017, 10:47
Benutzerbild von DonJuppy
DonJuppy DonJuppy ist offline
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Registriert seit: 04.10.2015
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Beitrag Party im Happy Garden

Ein privater Termin in Düsseldorf machte es möglich, das weiter im Westen gelegene Tönisvorst am Freitagabend zu besuchen. Die Autobahn abgehend von Düsseldorf sind am frühen Abend frei, so komme ich zügig über die Autobahn und Landstraße in einer für mich unbekannten Gegend an. Das PHG liegt außerhalb der Ortes, ist aber gut zu finden. Ausreichen Parkplätze sind vorhanden.

Der Eintritt beträgt hier 60 Euro. Eingechecked und mit einem beigen Bademantel und Handtuch bewaffnet in die Umkleide. Von der ED gab es nicht zu viele Tipps, was letztendlich aber kein Problem war, da der Club ganz gut strukturiert ist und man sich nach einem wenig Umschauen selbst schnell einen Überblick geschaffen hat. Der Club wird vermutlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und sollte an der ein oder anderen Stelle ein paar Aktualisierungen erfahren, wie den Herrentoiletten, wo das Interior schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch die Dusche gegenüber ist schon wieder moderner und vermutlich halt mal aktualisiert worden. Bei den Herrenduschen ist auffällig, dass die Damenwelt von außen hier ganz gut Einblick hat; jedoch ist dies für mich kein Problem. Die Lounge ist groß und und geräumig und ist auf zwei Ebenen angeordnet, mit einer Galerie an einer Seite und einer großen Treppe hinab zu einer Sitzlandschaft und zur Getränkeausgabe. Alle alkoholfreien Getränke wie auch Bier sind frei und jeder kann sich hier selbst bedienen. Es stehen verschiedene Biersorten zur Auswahl, u.a. auch Pilsner Urquell und zu meiner Freude gab es auch alkoholfreies Bier.

Draußen gibt es einen Pool um den verschiedene Gartensitzganituren platziert sind. Um die Ecke auf einer kleinen Wiese finden sich mehrere schöne Liegen zum relaxen. Wenn man die Lounge via Schiebetür nach außen verlässt, kommt man in den Bereich der Essensausgabe. Hier gibt es Salate und Grillgut alles sehr lecker. Frische belgische Pommes wurden zwischendurch immer wieder heiß nachgefüllt. Eines kann auf man jeden Fall sagen, das Personal funktioniert im PHG richtig gut und hier wird zügig auf und weggeräumt, so dass man sich überall wohlfühlen kann und keine Überbleibsel wie benutztes Geschirr oder Gläsern antrifft. Der Grillmeister ist ebenso freundlich, auf Wunsch bereitet er mir später exklusiv ein Steak. Wie gesagt, die Essensqualität ist gut aber auch nicht mehr.

Es gibt zwei Saunen; eine draußen und eine in der Lounge mit einer Glaswand zum rein und rausschauen. Dies fand ich im Rahmen meines Saunaganges gar nicht so schlecht.

Es gibt dann noch einen überdachten Bereich zum Rauchen. An diesen schließt sich eine Art Disco mit großer Theke an. Hier legt dann im Laufe des Abends ein DJ auf.

Die Besucher sind international. Belgier, Asiaten, Südländer und auch einige Deutsche. Gefühlt waren etwas weniger FK anwesend wie DL's. Die Anzahl der DL's schätze ich mal oberhalb von 40 ein. Es gibt hier ein paar absolute optische Leckerbissen; da kann man nicht meckern. Die Konfektionsgröße bei den Mädels möge zwischen 32 und 36 liegen. Kaum mal Eine, die hier nach oben ausbricht. Der Altersdurchschnitt liegt vielleicht bei 25 Jahren, eventuell sogar darunter. Wie schon angedeutet, waren unter den anwesenden Mädels fast keine NoGo's. Für mich betrachtet, hätte ich sicher mit der Hälfte der Damen etwas anfangen können.

Die Anzahl der möglichen Optionen machte es nicht so einfach, wen ich für mein erstes Zimmer erwählen soll. Im Forum hatte ich mir einige mögliche Kandidatinnen gemerkt, u.a. die blonde Loredana. Doch nach einigen vergeblichen Versuchen, durch ansprechen der (blonden) Mädels und dem Erfragen ihres Namens, gab ich es auf, Loredana zu finden. Später waren dann noch zwei Barbies anwesend, auf die die Beschreibung passte, doch da war ich dann mit meinen Zimmern durch und lies es damit gut sein.

Bei all meiner Unentschlossenheit habe ich mich dann bei meinen beiden Zimmern des Abends von Mädels auswählen lassen. Ja, es wird im Club animiert. Intensiver war dies vor den Duschen und auch teils im Umkleidebereich. In der Lounge und draußen im Relaxbereich hatte ich weitestgehend meine Ruhe. Mit ein paar zurecht gelegten Ausreden war man auch schnell wieder allein; damit also alles OK, aus meiner Sicht.

Unique hat mich irgendwo auf dem Weg von draußen nach drinnen angequatscht. Sie stammt aus Ghana und ist 25 Jahre alt, hat eine geschätzte Konfektion von 34 und natürliche C-Cup Titten. Ihre Größe schätze ich auf gut 1,60 m. Man(n) hat die nen Hammer-Body. Mich hat einfach das Fahrgestell so umgehauen, dass ich ihr in das von ihr bevorzugte Kino zur Kontaktintensivierung gefolgt bin. Das Kino ist kaum erwähnenswert und hat auch quasi nur ein Sofa. Doch genau dort kann man sich ungestört näher kommen. Große öffentliche Aktionen im Club habe ich bis auf Küssen und Streicheln fast gar nicht beobachtet, obwohl mir später meine zweite Lady den Löres unter dem Bademantel schon schön poliert hat. Zurück ins Kino zu Unique. Wir machten uns hier mit schönen intensiven Küssen heiß. Gegenseitig werden hier schon alle Regionen des Anderen erkundet; das geht ja gut los. Sie holt den Zimmerschlüssel und ich dackele dem Geschoss hinterher in den Keller. Die zwei Zimmer, die ich im Laufe des Abends von innen gesehen habe, waren OK, jedoch von der Einrichtung nichts besonders. Die Mädels bringen nur ein Badetuch als schützende Unterlage mit. Da bleibt es nicht aus, dass man im Laufe des Gefechtes schon mal neben dem Handtuch liegt während man aktiv ist. Unique erwidert wunderschön die ZK. Ihr FO ist abwechslungsreich und die Eier werden ab und an auch berücksichtigt. Die C-Bobs müssen natürlich auch verwöhnt werden und es gibt beim Fingern und Lecken kaum Grenzen. Nach knapp 15 Minuten der Hälfte unserer Zeit lasse ich gummieren (mit etwas aufgetragenem Flutschi) und los geht es dann durch diverse Stellungen. Unique geht richtig gut mit. Nach weiteren 10 Minuten erhofft sich die Gazelle langsam mein Finish und bietet ein manuelles Ende an. Dies kommt für mich jedoch gar nicht in Frage und nun muss die Liebe doch noch etwas durchhalten, bis ich dann auch über die Ziellinie komme. Zum Schluss der schönen Nummer war dann etwas die Erotik raus. Eventuell waren es einfach zu viele Stellungswechsel, die die anfänglich gute Stimmung etwas runter gezogen haben. Ich war mit der tollen Lady zufrieden und gut befriedigt. Am Spind erhielt sie dann die üblichen 50 Euro.


Ich verweilte dann zum Relaxen in der Lounge, zum Auffüllen meines Flüssigkeitshaushalts, in einem der Sofa, mit der Absicht, als nächstes hier die Sauna im Raum mit den großen Glasscheiben zu nutzen. Mit einem Mal gesellt sich ein liebes Geschöpf zu mir und teil mit mir ihren Früchtespieß. Nein, sie heißt nicht Eva, sie stellt sich als Alex vor und kommt aus Rumänien und ist 29 Jahre alt. Die Schlage der Verführung im Paradies war in Wirklichkeit eine Frau. Diese Geschöpfe, wissen wie sie bei uns Männern jeden Knopf richtig drücken müssen. Ich erkläre der Lieben, dass ich noch als nächstes in die Sauna gehen werde und wir sowieso nicht sofort im Zimmer landen werden. Doch auch dies hält Alex nicht auf, mich zu umgarnen. Alex ist hübsch, hat lange schwarze Haare, doch das Entscheide für mich, sie hat ein unglaublich schönes Lächeln. Unser Spiel beinhaltet mittlerweile Liebkosungen, sie kuschelt sich an mich. Das Ganze läuft bestimmt 20 Minuten, die ich unglaublich genieße. Untereinander sind wir nun Prinz und Prinzessin.

Nichtsdestotrotz beharre ich nun auf meinen Saunagang. Alles kein Problem, die Liebe verspricht auf mich zu warten. Schon verrückt, dem belgischen Kollegen in der Sauna erzähle ich dann, dass die Lady da unten auf mich wartet, damit ich sie dann gleich schön vögele; wir sind wohl doch im Paradies. Mit Beendigung des Saunaganges, werde ich dann schon empfangen, mit dem Hinweis, dass der Zimmerschlüssel schon besorgt ist; hier zeigt sich, dass Alex Profi durch und durch ist. Doch ein bisschen muss sie sich noch gedulden. Erst in Ruhe Duschen und dann besorge ich uns noch etwas zu Trinken. Auf ins Zimmer! Zuvor versprach sie übrigens bei nicht Gefallen, müsse ich keinen Lohn hierfür entrichten; na ja wer's glaubt. Im Keller wird eines der Zimmer eingenommen und los geht’s.

Bei diesem Zimmer lasse ich alles ganz langsam angehen. In dem Moment bin ich verliebt und koste dies entsprechend aus. Nach und nach intensivieren wir unser Spiel (es geht Einiges bei ihr). Als es zu stürmisch wird, bekomme ich sogar noch eine Nachhilfestunde in Sachen Kusstechnik; hatte ich so auch noch nicht und war von ihr auch nicht negativ gemeint, wir haben hier unser Liebesspiel einfach nur verfeinert. Ehrlich, was wir alles angestellt haben, weiß ich gar nicht mehr, tut bei dieser Nummer auch nichts zur Sache. Wir kommen zwischendurch zu dem Punkt, wo ich sie frage, ob sie denn auch etwas von unserem Treiben hat. Um dies eindeutig klar zu stellen werde ich dann erst mal wieder nach unten geschickt um dies auch genau zu inspizieren. Zu erwähnen ist noch, dass sie mich nicht reiten möchte, weil ich wohl mit meiner Länge, so zu tief in sie eindringen würde; kann ich mir ja gar nicht vorstellen. Das Ende gestaltet sich harmonisch, wie schon unser ganzes Treiben zuvor. Die wenigen Minuten die bleiben, haben wir noch schönen AST, fast schon etwas zu privat.

Alex ist super professionell! Das schließt aber keinesfalls eine gute Leistung aus, sondern bring eher das Gegenteil. Das besondere unseres Zimmers war, dass wir uns gegenseitig sympathisch waren und damit eine unglaublich authentische Nummer zustande kam. Ach so, die 50 Euro für die halbe Stunde habe ich natürlich nicht einbehalten.


Der Abend im PHG war für mich kurzweilig. Es gibt genug „zu sehen“ wo auch immer man gerade verweilt. So tingle ich immer wieder zwischen den Hotspots des Clubs mit einer Flasche alkoholfreiem Bier hin und her und genieße den Abend. Zu später Stunde gönne ich mir noch einmal ein kleines Steak direkt vom Grill. Die schon beschriebene Disco ist natürlich zu fortgeschrittener Stunde das Zentrum des Clubs. Die Mucke wird hier ordentlich aufgedreht. Die Mädels haben ein wenig getanzt. Dabei fand ich die nicht buchbare Bedienung am Besten. Meine Zimmerdame Alex zeigt zwischenzeitlich an der Stange noch weitere Qualitäten; wie sie die Kerle um sich herum mit lasziven Bewegungen animiert. Im Gespräch erzählt sie mir später noch, dass sie bis morgens 5 h am Start ist. Ich werde hier wenig und wenn nur dezent von den DL's angesprochen, so dass man sich gut in der Disco aufhalten kann, auch wenn man kein Zimmer mehr machen möchte. Irgendwann um kurz nach 1 h morgens war es dann Zeit für mich zum Aufbruch, schließlich hatte ich noch ca. zwei Stunden Fahrt vor mir.

Die Erkenntnis des Abends kam vom belgische FK während unseres Saunaganges, als wir den P6 zum Thema hatten. Für ihn war das ganz einfach, „We are men and have a dick which has to be used. That's OK!“. Eine Familie oder Freundin stand für ihn damit nicht im Widerspruch. Nicht schlecht diese Formel, Man(n) sollte sich einfach nicht immer so'n Kopp machen. In diesem Sinne, „Good fuck!“

Geändert von DonJuppy (15.05.2017 um 08:58 Uhr)
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  #432  
Alt 14.05.2017, 12:37
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist offline
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Standard Volle Hütte im Happygarden

Am Abend eines fast schon sommerlich schönen Samstags fahre ich in den Happy Garden.
Ich erhoffe mir, hier in entspannter Atmosphäre bei lauen Temperaturen am Pool in Gesellschaft schöner Frauen Grillgut verzehren und Bier trinken zu können.

Als ich gegen halb neun in Tönisvorst ankomme, regnet es allerdings in Strömen und der große Parkplatz des PHG ist komplett vollgeparkt, sodass ich nur noch einen der letzten Stellplätze beim hinteren Nachtcafe ergattern kann.
Naja, wenn alles immer so käme, wie man sich das vorher ausmalt, wäre das Leben ja höchst wahrscheinlich auch eher langweilig.

Ich checke also im Club ein und in der Tat herrscht hier schon absoluter Hochbetrieb, wie ich's im Planeten bisher noch nicht erlebt habe.

Bei einem ersten Rundgang zähle ich bereits an die 100 Männer und im Verlauf des Abends werden es noch deutlich mehr.
Die männliche Gästeschaft ist dabei sehr bunt gemischt: Deutsche, Holländer, Deutschtürken und Freier aller Herren Länder haben sich hier heute Abend eingefunden.
Die Stimmung scheint mir dabei bei den Meisten dank der Kombination aus Freizeit, Freibier und fickwilliger Frauen verständlicherweise gut zu sein.

Die Zahl der anwesenden Frauen kann ich unmöglich seriös einschätzen. Es sind aber, soviel ist gewiss, durchaus viele Frauen am Start und das Frauen-Lineup ist dabei ebenso bunt wie die männliche Gästeschaft.
Neben Rumänin und Bulgarin aller Haarfarben und Konfektionsgrößen begegnen mir auch mehrere deutsche und afrikanische Ladies.

Der DJ stellt sich auf den multikulturellen Schmelztiegel musikalisch sehr passend ein und spielt neben europäischen Clubsounds z.B. auch ein Set mit Balkanklängen oder eines mit Latinhouse. Selbst Lieder mit niederländischem Gesang müssen meine Ohren zwischenzeitlich ertragen.

Bereits bei meinem ersten Überblicksrundgang treffe ich Amira (24, Ru) wieder. Die scheint sich zu freuen mich wieder zu sehen und begrüßt mich mit Umarmung und Küsschen.
Da ich grade erst angekommen bin, schaue ich mir das bunte Treiben aber noch etwas an, bevor ich Amira kurze Zeit später an der Bar wieder treffe. Sie flirtet mit mir und da es im Barraum recht laut ist, suchen wir uns nach einigen Minuten die letzte freie Couch im hinteren Bereich bei der Sauna.
Nach kurzem Gespräch meint Amira dann, sie wolle uns lieber schon mal ein Zimmer reservieren, denn den ganzen Abend über gibt es Zimmerwartezeiten. Die Fickfabrik ist heute Abend hier in Tönisvorst und nicht etwa im 25 Kilometer entfernten Brüggen!
Nach einer viertel Stunde hat uns Amira dann ein Zimmer im Souterrain organisiert, wo es im Kontrast zum emsigen Partytreiben des Clubs himmlisch ruhig ist.

Wie bereits bei unserem letzten Zusammentreffen bietet mir Amira sehr sinnlichen und stimmungsvollen Girlfriendsex.

Wir beginnen mit einem wirklich sehr langem Vorspiel mit viel abwechslungsreichem Geknutsche von zärtlich bis leidenschaftlich und einer ausgedehnten Schlittenfahrt. Ich liege dabei einfach nur auf dem Rücken und genieße, wie sie mich verrückt macht, küsse sie dabei, streichle ihren Körper und lecke ihre Brüste.

Dieses Body-to-Body-Vorspiel dauert bestimmt bereits 45 Minuten, bevor gummiert und angedockt wird.
Amira macht mir währenddessen immer wieder Komplimente, wie schön meine Augen doch seien und dass die anderen Typen ja fast ausnahmslos rabiate Eselficker wären und nur ich es drauf habe, es ihr nach allen Regeln der Knatterkunst zu besorgen.
Na, da gibt es doch überhaupt keinen Grund für mich, ihr nicht jedes Wort zu glauben!

Der Sex in allen möglichen Stellungen dauert dann ebenfalls lange.
Amira macht diesen ausdauernd mit und bemüht sich beim schweißtreibenden Pimpern redlich darum, mich weiterhin verträumt anzuglotzen und ihr Lächeln beizubehalten. Illusionskünstlerinnen haben's manchmal glaube ich auch nicht so leicht mit mir.
Als wir beide bereits recht verschwitzt und durchgenudelt sind, komme ich dann endlich, während sie zum wiederholten Male sportiv auf mir reitet.

Wir rauchen und quatschen noch zusammen und Amira verlangt danach 200 Euro für ihre Dienste.
Da ich meine Uhr leider im Auto liegen lassen habe, kann ich nichts Gegenteiliges beweisen und übergebe ihr den geforderten Hurenlohn deshalb klaglos.

Nachdem ich geduscht habe, frage ich einen anderen Gast nach der Uhrzeit, die dieser mit viertel nach elf angibt.
Ich habe schon die Vermutung, dass Amira mir Anbahnungs- und Zimmerwartezeit kurzerhand in Rechnung gestellt hat, aber hundertprozentig sicher bin ich mir da halt nicht.

Mit Amiras Serviceleistung bin ich aber zumindest sehr zufrieden und wenn ich beim nächsten Mal eine Stoppuhr im Bademantel bei mir hätte, würde ich sie wohl auch wieder buchen.

Nach dieser Marathonsession habe ich jetzt ordentlich Kohldampf, also lasse ich mir vom Grillmeister zwei Schweinesteaks zubereiten, die ich mir alsdann nebst Pommes und Krautsalat einverleibe.

Noch eineinhalb Stunden lasse ich mich nach dem Essen im bunten Partygeschehen des Happygardens treiben, trinke noch einen Kaffee und ein Bier, schaue die Übertragung des ESC auf Großleinwand und unterhalte mich mit Männlein wie Weiblein.

Da es mir im unübersichtlichen Getümmel des Clubs jetzt schwierig erscheint, mir eine Optik- und Servicegranate zu angeln und ich ja bei Amira heute auch schon genug Kohle losgeworden bin, entscheide ich mich gegen weiteres Fickvergnügen, und verlasse den PHG gegen ein Uhr.

An lauen Wochenendabenden mutiert der Happygarden zum Partyhotspot!
Dass der Club wegen seines guten Essens, des Freibiers, der Wellnessmöglichkeiten und des recht ansprechenden Lineups beliebt ist, ist ja eigentlich auch wenig verwunderlich.


Raw

Geändert von Raw (14.05.2017 um 23:12 Uhr)
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  #433  
Alt 21.05.2017, 17:35
acafan acafan ist gerade online
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Standard Happy im Frühsommer

Gestern gegen 17 Uhr check in im Happy . Sonne schien , was sehen meine Augen : Pool geschlossen warum auch immer .

Zu der Zeit alles noch im Schlafmodus ....10 Mädels und ebenso viele Jungs .

Ab 20 Uhr wurde es extrem voll , viele Holländer und alles was der Süden anzubieten hat . Teilweise zu extrem was da so angeschossen kam .

Was mir auch auffiel , wieder viele neue Mädels , können die nicht mal länger in dem ein oder anderen Club verweilen ? Die todo Liste von letztes mal konnte ich somit canceln . Das Line up war nicht so dolle wie letztes mal . Habe auch das Gespräch wegen dem 1.7. mit einem Mädel geführt ...das Problem Nummer eins wird die Registrierung sein und zweitens könne sie dann nicht mehr im Club übernachten ...also Mehrkosten kommen dazu .
Wir dürfen also gespannt sein was ab dem 1.7. am Start sein wird ...es soll ja eine Überbrückungszeit bis zum 31.12. geben .

Essen bzw. das Barbecue wieder ol la la . Bierchen lecker Pilsener Urquell .

Zimmer 1 : ging an Loveit aus Ghana ...die mich mal wieder versuchte ins Kino zu locken , dort leichtes Knutschen aber nicht mehr .

Auf dem Zimmer zeigte Loveit ihren Body , Busen und Arsch aus Stahl , B Cups , leckere Nippel . Blowjob lecken Fingern ZK und ZA waren gut und der Fick war ok , aber es sollte nicht so sein wie erwartet ...es fehlte die Nähe .

Später traffen uns wir nochmal , sagte meine Meinung , sie wolle alles wieder gut machen sollte ich ein zweites mal mit ihr aufs Zimmer gehen .

Hallo aufwachen sagte ich zu ihr ...dein Job mich beim ersten mal zu flashen ..thats business , weil dann ein zweites oder drittes Zimmer nicht ausgeschlossen wäre .

Zweites Zimmer ging an Unique , aus Ghana oder Kenia , mal so mal so .
Die ist so scharf , lief gestern in einem sehr knappen Bikini rum , wobei die C Cups versuchten permanent an die frische Luft zu gelangen .
Diese Titten haben das Prädikat besonders Wertvoll verdient .

Das Zimmer war einfach mega ..gut wenn man sich schon etwas kennt .
ZK , Fingern auch das Popoloch , Eierlecken und Französisch von Paris bis nach Nizza mega . Ficken ist einfach der pure Wahnsinn mit ihr ....die geht einfach ab die Kleine ...sollte mal Fragen ob sie nicht Lust hat einen Porno zu drehen .

Dat Zimmer war echt Hit , was ich nicht mag das die Weiber wenn sie wissen du hast keine Pate mehr für Sie das sie dich komplett ignorieren den restlichen Abend .

Bin ca. 23 Uhr wieder weg . Parkplatz voll bis auf den letzten Millimeter .

Happy ich komme wieder alleine wegen Unique aber ohne LKs weil einfach mega geil und lecker ...aber dann bitte mit Pool und Badespass .
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oedt, phg, planet happy garden, saunaclub, tönisvorst

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