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  #21  
Alt 31.01.2010, 14:40
Benutzerbild von jaja
jaja jaja ist offline
ganz lieb
 
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Zur Ehrenrettung des Sudbads muß ich sagen, daß ich bei meinem Besuch auch beide von mir gebuchten Mädels geleckt (und auch gefingert) habe und dafür von beiden kein Zuschlag aufgerufen wurde.

Scheint dann wohl ein "Ausrutscher" dieser Bea gewesen zu sein.
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  #22  
Alt 01.02.2010, 20:21
carbonara
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Beitrag Sudbad

Auch von mir erst einmal der höfliche Dank für die Freikarte an das Sudbad und das FC, obwohl mit dieser Abkürzung für unser Forum habe ich als Kölner so meine Problemchen !

Prolog

Das Sudbad kenne ich aus der Zeit vor knapp zwei Jahren, damals als Marke Salon Rouge von einem wohl anderen Betreiber positioniert. Es wurde in einem, nach meinem Empfinden zu sehr auf rein wirtschaftlichen Ertrag ausgerichteten lokalen Forum hier im Kölner Raum, sagen wir mal „ein wenig gepuscht“. Trotz Anfangserfolgen, konnte es sich aber nicht richtig in der Kölner Club-Szene durchsetzen - tja, frei nach „Ich hann Rücken“-Poldi (o.k., er hat das selbst nur adaptiert) „was wirklich zählt, ist vor Ort“.

Mir sind vor allem zwei Anbieterinnen in Erinnerung geblieben. Die wahrlich letzte war eine sehr kleine, schlanke, äußerst ordinäre „Willst Du reden oder ficken?“ Aachenerin mit richtig dicken Naturhupen mit der ich schwanzgesteuerter Idiot doch tatsächlich auf das Zimmer gegangen bin. Dort folgte ein laufhausmäßiges „das nicht und dies nicht“-Festival – ich mich danach schnurstracks angezogen und da meine Beschwerde ohne jegliche Reaktion blieb, sah mich der Laden nie wieder. Und dann war da zuvor noch eine Top-CDLerin, die mir von einem FK, den ich auch dort kennenlernte, ans Herz gelegt wurde. Diese hat sich inzwischen mit genau diesem FK, dessen Avatar doch auf mich ein wenig abgebrüht wirkt, ins Privatleben zurückgezogen und ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen gegründet. Als wäre es gestern gewesen, ist mir das Bild vor Augen: sie taucht mit wunderschönen, leuchtenden Augen triefnass aus dem Whirlpool auf, um kurz durchzuatmen und dann sich wieder um meinen Schwellkörper zu kümmern. Das Zimmer danach war auch sehr schön, aber die Whirlpooleinlage stellt ein echtes Highlight meines P6-Lebens dar. Die Räumlichkeiten des Sudbads sind mir also bestens bekannt. Und die heiligen Hallen an sich sind wirklich schon alleine einen Besuch wert. Damals wurde auch mit WLAN im Haus geworben, diesmal konnte ich dazu nichts entdecken.

Anfahrt

Da schreibt der Club doch auf der HP, er liegt „im Herzen von Köln“. Watt, das ist Vogelsang oder Bickendorf und das ist jetzt „et Hätz vun Kölle“? Im Vergleich zum Samya liegt der Club jedoch nur 11 statt 22 Minuten Fahrzeit mit der KVB vom Appellhofplatz entfernt, der Fußweg von der Haltestelle Wolffsohnstr. (KVB-Linien 3 und 4, nachts nur Linie 3) ist auch kürzer als der im Gewerbegebiet Rodenkirchen. Ans Autobahnnetz sind beide Lokationen ungefähr gleich gut angebunden. Ich bin gut hingekommen, wusste allerdings auch von der Bezeichnung Salon Rouge, diese ist nämlich außen in großen Lettern zu sehen.

Der Empfang

Sonntag gegen 15.30 Uhr dort angekommen. Ich wurde höflich und zuvorkommend behandelt, alles paletti. Man bekommt zwei Handtücher. Ich vermisse aber den Bademantel, zum einen – ich bin ja nicht Al Bundy mit der Hand im Schritt – reicht es, wenn die Damen die Schmierbäuche auf dem Zimmer bewundern können, zum anderen wohin mit TicTac, ChewingGum, Odol-Spray oder eigenen Kondomen http://my-size-condoms.com/? Positiv zu vermerken, desinfizierende Mundspülung ist bei den Waschgelegenheiten zu finden. Vorbildlich: die Spinde sind mannshoch und haben unten eine Kunststoffmatte, wer schon mal Schuhe mit Schnee in den Böxchen des Samya‘s abgestellt hat, weiß was ich meine.

Sauna

Klein, aber der platzoptimal ausgebaut, das Thermometer zeigte 85°, das Hydrometer über 95% Luftfeuchtigkeit, was aber definitiv nicht stimmte. Subjektiv war es angenehm, hätte aber durchaus heißer sein können. Positiv: es gibt auch ein Tauchbecken mit repräsentativem Einstieg.

Whirlpool

Ist immer noch da. Wurde von mir nicht genutzt – manches lässt sich einfach nicht wiederholen,

Die Theke

Das war richtig nett dort, sehr nette und aufmerksame Bedienung. Sie richtete sich bisweilen den BH, der auch - trotz sonst durchaus schlanker Figur - einiges (aus)zuhalten hatte. Mich auch immer wieder sehr nett und gepflegt mit der Kölnerin Jasmin unterhalten (optisch und vom Wesen her sicherlich auch eine Zimmeroption, wenn man nicht auf vollkommen makellos steht, sie ist definitiv Mutter), hätte ihr fast € 10 Trinkgeld gegeben, wusste aber nicht, ob das - angesichts der Nicht-Buchung – provokant wäre. Da war null Baggerei von ihr bei. Ich war aber auch bis zu meinem Abgang gegen neunzehn Uhr quasi der einzige männliche Besucher dort (gegen 18.45 Uhr erschienen noch drei südländisch wirkende Kollegen). Frauen waren so ca. acht vor Ort, optisch von Bea über gut bis mindestens gehoben – unter anderem 180 cm ungarische Lebenslust namens Lisa (ob im Sudbad auch unter dem Namen firmierend / vorher Club LaMaison, Samya, Babylon?). Das Bier finde ich mit € 4 überteuert, wenn ich auch kein Fan von Alkohol in Clubs bin, der Mädels und mir willens.

Das Essen

Habe ich wegen der Freikarte und der nicht geplanten Wiederholung des Events drauf verzichtet. Wenn man nicht alleine darin ist, hat die Küche auch schon einen sehr speziellen Charme. Da hatte ich früher schon richtig nette Gespräche geführt. Restauranttester Rach würde sagen, das ist ausbaufähig, das muss nur richtig gelebt werden. Da sollte man niemanden allein oder zu zweit reinsetzen.

Behinderte

Die Eingangstreppe mit ca. 15 nach unten führenden Stufen ist selbst für Leute mit leichten Bewegungsschwierigkeiten durchaus eine Herausforderung. Das ganze Haus ist verwinkelt und durch enge Treppen gekennzeichnet. Also definitiv nix für Rollifahrer! Der Umgang mit mir als Hörbehinderten hingegen empfand ich als wohltuend anders – im Samya durfte ich das in all den Jahren nur einmal das erfahren als die damalige Debütantin Cana mich ausguckte (der Ex-Kollege cervix machte mich darauf aufmerksam) und dann sofort hinter die Bar ging und die Musik leiser machte, die GF dort – obwohl sehr behindertenfreundlich – weiß mit meiner nicht sichtbaren Behinderung nicht so recht umzugehen. Im Sudbad wurde mir z.B. die Sprudelflasche winkend vors Gesicht gehalten, als ich auf Ansprache nicht reagierte. Die Musik war sehr dezent.

Eine Frage von oben
Zitat:
Wo Dir die Transparenz fehlt, würde uns noch interessieren.
Da wurde hier seitens checker nicht drauf reagiert! Ich kann aber ganz klar sagen, wo mir die Transparenz fehlt. Bei den Preisen! Auf der Homepage steht „Die Einzelheiten Ihrer Wünsche besprechen Sie bitte mit den Damen. Die Damen haben sich untereinander auf bestimmte Preise für einzelne Leistungen verständigt.“ Auf bohrende Nachfragen (es kam zuvor nur unisono „die Damen sind selbständig“) entlockte ich „€ 50 für die erste halbe Stunde inkl. Küssen, Franze ohne und Franze bei ihr“, sämtliche anderen Sachen sind mit der Dame zu klären. Für mich war diese anachronistische „Preisgestaltung“ fast ein Grund, den Laden sofort wieder zu verlassen.

“Das“ Zimmer

Was machst Du, wenn Du eigentlich schon den Entschluss gefasst hast, dass dieser Clubbesuch ein einmaliges Ereignis bleibt – Du setzt auf Vertrautes. Und da saß eine nicht mehr ganz so junge, kleine Ungarin mit KF 34 70A, die ich in meiner gewohnt netten Art „Hey, wo hast Du denn Lächeln gelernt?“ begrüßte. Diese Ungarin war eines der Urgesteine im Samya (ich meine, sie hatte Ordnungsnummer 4 auf der HP) und hatte dort ihren festen Platz, ich meine … Sitzplatz an der Theke (wehe, da setzte sich jemand anderes hin ) und war mir als eine begnadete Bläserin in Erinnerung. Und wie nennt sie sich im Sudbad? Bea! Na super, ich suche mir genau die Dame aus, die ich nicht wollte - checkers Riesenpflaume vom Balaton. Die Preisvorstellungen waren happig, € 50 auch für die zweite halbe Stunde und ebenso das als Zuschlag für FT. Explizit über das Zimmer schreibe ich nichts. Die Zimmer selbst sind zweckmäßig, nichts berauschendes und nix was man dort vermissen würde – voll im grünen Bereich. Bezahlt habe ich € 100 für 60 Minuten, die eingehalten wurden, wenn man alles mitzählt, also auch das dort übliche Duschen danach. Auf'm Zimmer waren es gut 50 Minuten!

Fazit

Dieser Nobelclub aus den 70ern hat doch so seine Probleme, sich in der heutigen Club-Landschaft zu positionieren. Ich sehe da zwei Wege, entweder mit anderen (nicht nur teureren) Preisgestaltung als der Platzhirsch Samya (z.B. mit € 40 jede halbe Stunde) oder über ein höheres Profil, was damentechnisch schwierig sein wird, raumtechnisch natürlich weit übererfüllt ist. Weitere Ideen???? Ich sehe das Samya als den FC Bayern der Kölner Clublandschaft (da die Bayern es doch immer wieder schafften die Tochtergesellschaft Fußball GmbH der Bayer AG vom Gewinn der Meisterschaft abzuhalten, haben sie auch in der Fast-Millionenstadt Köln gewisse Sympathien gewinnen können), das Sudbad eher als einen FC St. Pauli. Der Herr des Hauses ist aber jetzt auch nicht gerade der Typ eloquenter Conférencier. Die engagierte Unterhaltung von Jasmin war sicherlich ungewöhnlich und für mich ein positives Unterscheidungsmerkmal . I.wes. also kongruent zum Fazit von *********.

Auch wenn ich 50 € Eintritt gespart habe, das ist als Stundenlohn für den Bericht nicht viel mehr als meine Raumpflegerin bekommt . Ich hoffe, meine nicht gerade euphorische Beurteilung ist nachvollziehbar.

Ganz liebe Grüße

Carbonara

Geändert von carbonara (01.02.2010 um 20:50 Uhr) Grund: RECHTSCHREIB
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  #23  
Alt 01.02.2010, 20:49
zork
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Ej Carbo, das waren niemals die Hallen, das war der Engel darin...

PS. Vielen Dank für Kaffee und Kuchen...
...Hier mein Bericht:
Samstagnachmittag hatte ich es wieder, dieses Gefühl "Kaffee oder sterben"..Also was tun? Die gesamte Bagage ins Auto und ab zu einer dieser Toppadressen (Carbonara). Kaffee mit so´nem Milchhäubchen und Apfeldingskuchen und solche Dingsbumsmandeln, perfekt!!

Wiederholungsfaktor: 100%

PS: Wieso abgebrüht, das Ding ist rot, weil es sich schämt!!!
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  #24  
Alt 06.02.2010, 17:29
SUPASCOUT SUPASCOUT ist offline
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Standard Önne Bezoch im SUDBAD

Da musste ich doch glatt mal wieder das Sudbad, ehemals Salon Rouge aufsuchen, dessen Schriftzug immer noch draussen zu sehen ist.

Direkt nett empfangen worden in den heiligen Hallen, nachdem ich die steile Treppe hinunter unfallfrei genommen hatte.

Die netten Thekenfrauen konnten sich -natürlich- auch noch an mich erinnern, zumal ich auch eine 20%ige Ermäßigungskarte dort 'gebunkert' hatte vom letzten Mal vor einigen Wochen.

Es waren ca. 12 CDL's anwesend, meine 1.Wahl fiel auf Bea, kleine Ungarin mit umso größeren Schamlippen, von der hier schon mehrfach berichtet wurde.
Nachdem ich sie vom Spielautomaten wegbugsiert hatte, gab es auf dem Zimmer eine ähnliche Performance wie bei meinen Vorberichtern, so dass ich auf eine detailliertere Beschreibung verzichten kann.
Ich war jedenfalls sehr zufrieden und auch die Abrechnung erfolgte problemlos.

Buchung Nr. 2 betraf die süße, kleine ALICIA , Deutsche aus Kölle, lange, blonde Haare, Stupsnäschen im hübschen Gesicht, schlank, gute Figur.
Sehr empfndlich an den Nippeln, recht kussfreudig, wurde gut feucht und richtig geil, ging gut mit, ich hätte mit vlt. noch etwas mehr Zeit mit ihr gewünscht.
Aber okay, es wartete ja auch noch LIZZY, die kleine, geile Thaimaus auf mich, (User Narak berichtet ja schon kurz).
Sehr nett und sehr authentisch, Franze ist zwar nicht so ihr Ding , GV schon eher, hervorragend aber die angebotene Thaimassage von Fuss bis Kopf und zurück, sehr entspannend.

Insgesamt wieder ein netter Abend in diesem recht plüschigen Club mit seiner ziemlich familiären Atmosphäre, in etwa vergleichbar mit Club Neby in seinen besseren Zeiten, gerne wieder.
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  #25  
Alt 06.02.2010, 17:48
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Aber nur ganz kurz !!!

Zitat:
Zitat von KoalaLumpUhr Beitrag anzeigen
Aber okay, es wartete ja auch noch LIZZY, die kleine, geile Thaimaus auf mich, (User Narak berichtet ja schon kurz).
Sehr nett und sehr authentisch, Franze ist zwar nicht so ihr Ding , GV schon eher, hervorragend aber die angebotene Thaimassage von Fuss bis Kopf und zurück, sehr entspannend.

Insgesamt wieder ein netter Abend in diesem recht plüschigen Club mit seiner ziemlich familiären Atmosphäre, in etwa vergleichbar mit Club Neby in seinen besseren Zeiten, gerne wieder.
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  #26  
Alt 06.02.2010, 17:52
SUPASCOUT SUPASCOUT ist offline
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Standard kurzer, langer Bericht

Hi N.
ja, okay, "kurz" jetzt mal nicht unbedingt auf die Länge des Berichtes bezogen - sondern auf den thread.
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  #27  
Alt 14.02.2010, 04:08
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???
 
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Standard Zum Wichsen in den Puff !!!

Karnevalsparty im Sudbad

Tatort: Sudbad Köln http://www.fkk-sudbad.de/
Datum: Samstag, 13.02.2010
Eintritt: 40€ ermäßigt für Forumler darin enthalten:
zur Benutzung: Handtücher,Schlappen,Duschgel,Deo,Sauna,
Essen: reichhaltiges Buffet
Getränke: Alkoholfreie Getränke, Bier und Kaffee incl.
DL: Thai Lizzy
Optik: ca.165 cm, KF 34, B-Cups, dunkles langes Haar, leicht gebräunt, Ü 30 aber geiles Schnittchen
Herkunft: Thailand
Sprache: Thai und Deutsch
Küssen: tiefe Zungenküsse
Französisch ohne: bis zum Abwinken
Fingern: ich wurde dazu von ihr animiert
Lecken: kurze Leckeinlage öffentlich an der Theke, auf dem Zimmer hatte ich dazu keinen Bock
Poppen: so weit kam ich mal wieder nicht
Dauer: 1 Stunde
Preis: 100 € Plus
Wiederholung: klar, aber nicht beim nächsten Mal, da waren noch einige andere leckere Schnittchen, die ich mal kosten muss

ACHTUNG !!! Dieser Bericht spiegelt nur meine persönlichen Eindrücke wieder, bezgl. Optik der Frau, so wie die Beurteilung ihres Service, den ich erhalten habe..

Ich hatte von geplanten Neuzugängen ( Exotinnen ) im Sudbad gehört und hatte daher schon vor länger als einer Woche meinen heutigen Besuch dort geplant.
Obwohl ich dann gestern erfuhr, dass die Mädels wohl erst nächste Woche dort eintreffen werden,
habe ich an meiner Planung nichts mehr geändert, Da mein letzter Besuch ( Sylvester http://www.freiercafe.com/showthread.php?t=1734 ) eines meiner persönlichen Pay6 Highlights war.

So kam ich dann aufgrund der etwas schlechteren Wetterbedingungen gegen 21 Uhr dort an.
Sehr netter Empfang einer sehr reizenden Lady, die ich von meinem täglichen Bäckerbesuch zu kennen glaubte .

Die Frage, ob ich schon mal hier war und mich auskenne, konnte ich bejahen, nein, weiter Fragen habe ich nicht, außer: „Kann man Dich auch buchen?“ Hab ich aber nicht gefragt, nur gedacht, wollte ja nicht gleich unangenehm auffallen.

Dann wurde mir eine Lady mit Melonen, so groß wie ein Fußball an die Hand gegeben, die mich zu meinem Spind führte, dabei konnte ich dann feststellen, dass da Luftballons in der Bluse waren.
Schade, sonst hätte ich meine Buchung schon gehabt !!!

Als wenn sie mich gerochen hätte, dabei hatte ich gerade geduscht, kam Lizzy nach unten, sah mich, und begrüßte mich herzlich, was die andere Luftballonlady dann auch richtig als Abklatschen verstand.

Zuerst wollte ich aber mal alleine auf Reisen, und Lizzy verließ mich.

Da traf ich dann noch weitere Kollegen, kurzer Smalltalk, Essen vom Buffet, und Cola an der Theke.

Dabei ließ ich mein geschultes Auge umherwandern, und stellte fest, dass eine Menge hübsche Mädels da waren, aber wie immer in so vielen Clubs, die geilsten Schnecken hinter dem Tresen.

Dieses Empfinden habe aber nicht nur ich, wie mir später Kollegen und die Thekendamen selber erklären, das wäre mal ne Umfrage wert, um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen.

Dann musste ich meinen gemütlichen Couchplatz verlassen, da anscheinen so ne Stangentanznummer stattfinden sollte.

Das tat ich auch, wenn auch nur ungern, aber das Mädel brauchte wohl den Platz, und wie sie den brauchte, wie sich später herausstellte.

Gabi, eine unbuchbare Dame des Hauses, hohe rote Lackstiefel, schwarze Ledermütze, glaub ich zumindest, hab nicht so sehr auf den Kopf geschaut, obwohl sie ne hübsche Lady ist, aber die anderen Argumente waren einfach zu geil, dunkles Lackoberteil, vorne geknöpft, Minirock aus so nem Stretchzeugs, und nen kleinen schwarzen String.
Herrlich anzuschauen, so bekleidet, absoluter Hingucker.

Aber was dann kam, stellte alles, was ich bisher LIVE an Tanzshows in einem Saunaclub gesehen habe, in den Schatten.

Die Lady bewegte sich wie eine Katze, zog die Zuschauer in ihren Bann, und bezog diese auch teilweise mit in ihre Show ein.

Geile Performance, bei der sie nach und nach alles ablegte, bis zum Schluss nur noch der Slip übrig blieb. So was legt man nicht mal so eben aufs Parkett, die Lady Hatte das voll drauf und mit Sicherheit auch lange einstudiert.

Aber wie gesagt, Gabi steht nicht zur Buchung zur Verfügung, nütze alles nichts, bevor ich mich jetzt ins nächste Mädel vergucke, und die auch nicht buchbar ist, greife ich doch lieber zu Altbewährtem, meiner kleinen Thai Lizzy.

Wir verbrachten einige Zeit im Poll, gingen gemeinsam in die Sauna, dann ab an die Bar, etwas getrunken, leichte gegenseitige Anheizerei, öffentliches Muschilecken, auch die anderen sollen mal sehen wie mans richtig macht .
Als dann aber mein Handtuch am Ständer hing, bevorzugte ich den Zimmergang.

Alle sehr sauber, nach wie vor werden hier immer wieder frische Bettlaken benutzt, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Klamotten runter, und Lizzy aufs Bett gesetzt, mich vor sie gestellt, damit sie zum ersten Blaskonzert ansetzen konnte.

Man war das gut, zum Glück hatte ich ihr vorher unten einen Piccolo spendiert, den sie mit nach oben nahm, und den sie gekonnt einsetzte.
Der so schon hat geprickelt, aber nicht in meine Bauchnabel .

Dann legte ich mich aufs Bett, wollte mich vor meinem Einsatz etwas verwöhnen lassen, kam dann aber nicht mehr übers Blasen hinaus.

Lizzy blies bis zum Anschlag, schön langsam, wie ich es mag, immer wieder Sekt dabei,
und als ich dann schließlich mit beiden Händen in die Haare griff und ihren Kopf immer wieder runter drückte, während sie ihn immer wieder hochhob, wurde ich bei dem Gedanken ihr jetzt in den Mund zu spritzen so geil, dass ich auch nicht lange brauchte um abzuspritzen.
Da ich aber ja nun mal geizig bin, und die Vorstellung, in ihren Mund zu spritzen, mich so geil machte,
und nicht das eigentliche in den Mund spritzen so geil ist für mich,
zog ich vorher raus und spritze alles durch die Gegend, das meiste landete auf meinem Bauch, aber auch Lizzy hatte einiges abbekommen, Mädels mal ehrlich, ich ziele nicht absichtlich in euere Haare, Sorry !

Schon wieder war ich im Puff und habe nicht gebumst, aber trotzdem wars geil.

Dann kam die Massage, sehr schön !

Als die Massage zu Ende war, kurzer Smalltalk und eigentlich wollte wir jetzt nach unten, ich zumindest.

Aus Quatsch sagte ich, dass ich nicht mehr poppen will, ich könnte sie höchstens noch Lecken,
sofort stellte sie sich über mich, hielt mir ihre Pussy vor die Augen, sie spreizte sich mit ihren Fingern die „Lippen“ und ich griff an meinen Schwanz und sagte, wieder so zum Spaß, dass wir es uns ja beide selber machen könnten.

Lizzy breitbeinig über meinem Gesicht stehend, rieb sich die Schnecke und schonb sich gleich zwei Finger rein, und fickte sich damit selber.
Der Anblick machte mich soo geil, dass ich nicht lange an mich halten konnte, und mir selber einen runterholte.

Ihr beim wilden Onanieren zu zuschauen machte mich fertig und unter lautem Gebrüll spritzte ich wieder ab, traf dabei ihren kleinen Arsch, aber zum Glück blieben die Haare verschont .

Im puffigsten Puff von Köln zweimal gekommen, und doch nicht gefickt, nur gewichst,
halte ich da jetzt nen neuen Rekord ?

Geile Session mit einer für mich geilen Frau.

Unten angekommen verabschiede ich mich von den netten Damen und Herren,
ich bin erledigt, man (ich) werde wohl langsam alt.

Schnell noch geduscht, und ab nach Hause.

Im Portemonnaie ist noch was drin, aber der Sack ist leer, so sollte es sein.
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Bruder vor Luder!
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  #28  
Alt 20.02.2010, 15:00
ke-lao-si ke-lao-si ist offline
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Daumen hoch Ayla im Sudbad (im Februar 2010) – ein neuer Stern am Himmel

ACHTUNG !!! Dieser Bericht spiegelt nur meine persönlichen Eindrücke wieder,sowohl was Optik der Frau als auch die Beurteilung ihres Service, den ich erhalten habe, betrifft.

Tatort: Sudbad Köln http://www.SUDBAD.de/
Datum: im Februar 2010
Eintritt: 50€ (Besonderheit: 5-Euro Gutschein für einen weiteren Eintritt erhalten)
zur Benutzung: Handtücher, Schlappen, Duschgel, Sauna,
Essen: Catering-Service (Essen wird gerbacht – auch Rumpsteak – durchaus lecker)
Getränke: Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke incl., Bier usw. gegen Bezahlung
DL: Ayla
Optik: ca.160 cm, KF 32, A-Cups, mittelblondes langes Haar, mediterran gebräunte Haut, 23
Herkunft: Türkei, in D. aufgewachsen
Sprache: Deutsch, Türkisch
Küssen: leckere tiefe Zungenküsse
Französisch ohne: tief und variantenreich
Fingern: möglich und erwünscht
Poppen: Missio, seitlich, doggy
Dauer: 1 Stunde
Preis: 100 €
Wiederholung: immer wieder – 100%


Abwechslung muss sein, deswegen besuchte ich auch mal wieder das Sudbad – und ich muss sagen, ich war nicht enttäuscht.

Die Stimmung ist selbst bei wenigen Gästen immer wieder gut, auch wenn da eine türkische DL manchmal etwas nervend ‚animiert’. Die Essensfrage wird inzwischen auch perfekt gelöst, auf einer Speisekarte kann man einmal ein Gericht auswählen, das nach (geraumer) Zeit geliefert wird, ich hatte mir ein Rumpsteak bestellt, das hervorragend vorbereitet war – wenngleich die nicht vorhandene „Atmosphäre“ in der von einem Neon-Büro-Licht überhellen „Küche“ zu dem ansonsten puffigen Ambiente einen echten Kontrast bildet.
Von den zu Karnevalszeiten anscheinend größeren Mädelszahlen gab es für mich eine Super-Neuentdeckung, die meiner „Clubehefrau“ fast schon gefährlich wurde, in mir jedenfalls die Lust zur Beendigung der P6-Monogamie ausgelöst hat.

Eine kleine, überaus hübsche Türkin, bekleidet nur mit einer Art Schärpe, die vorne (und besonders hinten) „ein wenig zu kurz“ geraten war, immer ein Lächeln auf den Lippen, hatte es mir besonders angetan. Fast war ich schon ein wenig angesäuert, wurde sie mir doch „vor den Augen weggebucht“ – aber wozu gibt’s im Sudbad den Whirlpool und die gut geheizte „Retro“-Sauna? Doch nur, um evtl. Wartezeiten zu überbrücken...

Endlich war sie frei – und da hab ich dann nicht lange gezögert und sie zu mir auf die Couch gebeten. Der Smalltalk verbunden mit ersten Streicheleinheiten gestaltete sich überaus humorvoll – scheu ist sie nicht, ihr Griff unters Handtuch war zwar zögerlich aber doch zielgerichtet und überaus zärtlich. Puhh, lange hab ich das auf dem Sofa – so schön plüschig es auch sein mag – nicht ausgehalten, ein Schlüssel musste her.

Und auf dem Zimmer: Alles Bestens, alles super, vom Feinsten: Blasen, Lecken, Massieren, Poppen – so jung und hübsch wie sie ist – sie kann’s! Und – was mir fast noch wichtiger ist als die technische Abwicklung, sie kann sich fallen lassen, genießen, sich darauf einlassen – selten hab eine so 100%ig kompatible Chemie bei einer Erstbuchung erlebt, so intensiv, dass unmittelbar eine Verlängerung der ursprünglich vorgesehenen Halbstundenbuchung (ist bei einer ersten Begegnung für mich eigentlich Standard) erfolgen musste. Dass ich in meinem Alter im Paysex gleich 2 x abschieße, kommt auch nicht mehr oft vor (außer bei der „Clubehefrau“ natürlich)...

Ich mach’s kurz, ich muss dort nämlich bald wieder hin...
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  #29  
Alt 20.02.2010, 15:23
ke-lao-si ke-lao-si ist offline
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Daumen hoch Ayla im Sudbad (im Februar 2010) – ein neuer Stern am Himmel

ACHTUNG !!! Dieser Bericht spiegelt nur meine persönlichen Eindrücke wieder,sowohl was Optik der Frau als auch die Beurteilung ihres Service, den ich erhalten habe, betrifft.

Tatort: Sudbad Köln http://www.SUDBAD.de/
Datum: im Februar 2010
Eintritt: 50€ (Besonderheit: 5-Euro Gutschein für einen weiteren Eintritt erhalten)
zur Benutzung: Handtücher, Schlappen, Duschgel, Sauna,
Essen: Catering-Service (Essen wird gerbacht – auch Rumpsteak – durchaus lecker)
Getränke: Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke incl., Bier usw. gegen Bezahlung
DL: Ayla
Optik: ca.160 cm, KF 32, A-Cups, mittelblondes langes Haar, mediterran gebräunte Haut, 23
Herkunft: Türkei, in D. aufgewachsen
Sprache: Deutsch, Türkisch
Küssen: leckere tiefe Zungenküsse
Französisch ohne: tief und variantenreich
Fingern: möglich und erwünscht
Poppen: Missio, seitlich, doggy
Dauer: 1 Stunde
Preis: 100 €
Wiederholung: immer wieder – 100%


Abwechslung muss sein, deswegen besuchte ich auch mal wieder das Sudbad – und ich muss sagen, ich war nicht enttäuscht.

Die Stimmung ist selbst bei wenigen Gästen immer wieder gut, auch wenn da eine türkische DL manchmal etwas nervend ‚animiert’. Die Essensfrage wird inzwischen auch perfekt gelöst, auf einer Speisekarte kann man einmal ein Gericht auswählen, das nach (geraumer) Zeit geliefert wird, ich hatte mir ein Rumpsteak bestellt, das hervorragend vorbereitet war – wenngleich die nicht vorhandene „Atmosphäre“ in der von einem Neon-Büro-Licht überhellen „Küche“ zu dem ansonsten puffigen Ambiente einen echten Kontrast bildet.
Von den zu Karnevalszeiten anscheinend größeren Mädelszahlen gab es für mich eine Super-Neuentdeckung, die meiner „Clubehefrau“ fast schon gefährlich wurde, in mir jedenfalls die Lust zur Beendigung der P6-Monogamie ausgelöst hat.

Eine kleine, überaus hübsche Türkin, bekleidet nur mit einer Art Schärpe, die vorne (und besonders hinten) „ein wenig zu kurz“ geraten war, immer ein Lächeln auf den Lippen, hatte es mir besonders angetan. Fast war ich schon ein wenig angesäuert, wurde sie mir doch „vor den Augen weggebucht“ – aber wozu gibt’s im Sudbad den Whirlpool und die gut geheizte „Retro“-Sauna? Doch nur, um evtl. Wartezeiten zu überbrücken...

Endlich war sie frei – und da hab ich dann nicht lange gezögert und sie zu mir auf die Couch gebeten. Der Smalltalk verbunden mit ersten Streicheleinheiten gestaltete sich überaus humorvoll – scheu ist sie nicht, ihr Griff unters Handtuch war zwar zögerlich aber doch zielgerichtet und überaus zärtlich. Puhh, lange hab ich das auf dem Sofa – so schön plüschig es auch sein mag – nicht ausgehalten, ein Schlüssel musste her.

Und auf dem Zimmer: Alles Bestens, alles super, vom Feinsten: Blasen, Lecken, Massieren, Poppen – so jung und hübsch wie sie ist – sie kann’s! Und – was mir fast noch wichtiger ist als die technische Abwicklung, sie kann sich fallen lassen, genießen, sich darauf einlassen – selten hab eine so 100%ig kompatible Chemie bei einer Erstbuchung erlebt, so intensiv, dass unmittelbar eine Verlängerung der ursprünglich vorgesehenen Halbstundenbuchung (ist bei einer ersten Begegnung für mich eigentlich Standard) erfolgen musste. Dass ich in meinem Alter im Paysex gleich 2 x abschieße, kommt auch nicht mehr oft vor (außer bei der „Clubehefrau“ natürlich)...

Ich mach’s kurz, ich muss dort nämlich bald wieder hin...
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  #30  
Alt 21.02.2010, 18:57
Willi69 Willi69 ist offline
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Daumen hoch Club #45: der puffigste Puff Deutschlands

Um den Erfahrungshorizont mal wieder zu erweitern und den Puff-Counter zu erhöhen, stand am vorgestrigen Freitag ein Besuch im "Feindesland", nämlich im Sudbad zu Kölle, an. Kollege Egon - bekannt und berüchtigt aus diversen Foren - war so frei, mich zu begleiten. Unser Aufenthalt dauerte von ca. 18:30 - 3 Uhr.
Im folgenden meine ganz persönlichen Eindrücke und Bewertungen, von ++ bis --:

++ Personal: die Empfangs- und Thekenfrauen sind ausgesprochen freundlich, es wurde stets nach Getränkewünschen gefragt und an den Tischen serviert. Besonders "Susi Sonnenschein" (Institution im Sudbad) fällt durch ihr Lachen positiv auf. Nach dem Umkleiden gab es eine kurze Clubführung durch zwei Mädels, beim Verlassen eine nette Verabschiedung inklusive Feuerzeug und 5€-Gutschein für den nächsten Besuch.
++ Sauberkeit: auch wenn das Licht sehr gedämpft ist, gab es kein Haar in der Suppe zu entdecken. Leere Gläser und volle Aschenbecher wurden zügig weggeräumt, die Duschen und sanitären Anlagen machen ebenso einen gepflegten Eindruck wie Zimmer und Pools.
++ Handy-Verbot: gilt für Gäste und Mädels gleichermaßen, der Club ist somit (fast) eine Oase der Ruhe.
+ Ambiente: den Club hatte ich mir nach der Werbung und den Bildern im Internet größer und schlimmer (kitschiger) vorgestellt, aber die Einrichtung ist durchaus edel und geschmackvoll, Rot-Töne überwiegen halt. Bequeme Sofas mit großen Kissen, von denen aus man gemütlich Sky oder die unvermeidlichen Pornos sehen kann, Beistelltische mit Tiffany-Lampen, eine recht kleine Bar als Zentrum des Clubs, da kann man nicht meckern.
Die Umkleidekabine ist recht eng, bietet aber von der Anzahl der Spinde her noch enormes Potenzial für weitere Gäste (möchte ich unter Volllast nicht erleben). Negativ: die Umkleide ist offen und vom Empfang her gut einsehbar, es gibt für die Gäste nur Handtücher und keine Bademäntel.
+ Musik: überwiegend sehr angenehm, sowohl von der Lautstärke wie auch von der Auswahl der Titel her (durchaus kompatibel mit der Ü50-Generation), mit kleinen Aussetzern, als mehrmals hintereinander die gleichen deutschen Schlager gespielt wurden.
+ Duschen: nur zwei warme und eine kalte Schwalldusche, da könnte es bei größerem Publikumsandrang schnell zur Rudelbildung kommen. Die warmen Duschen benötigen etwas Anlaufzeit, um auf Betriebstemperatur zu kommen, versahen aber auch spät nachts noch klaglos ihren Dienst. Statt Hightech setzt man auf Handarbeit, die Temperatur kann stufenlos geregelt und die Duschen müssen nicht nachgedrückt werden. Shampoo kommt - wie üblich - aus Spendern.
+ Publikum: vermutlich nie mehr als 10 Gäste gleichzeitig anwesend, überwiegend aus Deutschland, keine größeren Gruppen, keine negativen Auffälligkeiten.
+ bis +/- Mädels: ca. 15, aus Brasilien, Rumänien, Türkei und Ungarn, soweit feststellbar (keine für mich bekannten Gesichter). Von der Optik her nicht besser oder schlechter als in anderen Clubs, wohl alle (zumindest gebrochen) Deutsch sprechend, sehr freundlich, nicht animierend (erst zu vorgerückter Stunde gab es dezente Annäherungsversuche, die sich aber leicht abblocken ließen). Wirklich interessant waren für mich zwei Mädels, eine große, schlanke Ungarin und Alicia (Türkei, s.u.). Die Mädels sind nackig, bis auf Strümpfe, Schuhe und gelegentliche Handtücher. Öffentliche Action ist möglich und wurde sowohl beobachtet wie auch persönlich genutzt.
+/- Preis-/Leistungsverhältnis: 50 € Eintritt sind für NRW-Verhältnisse üblich und angemessen, Zimmer kosten 50 € je halbe Stunde, die Preise für Extras bewegen sich im normalen Rahmen (soweit erfragt), Preise für alkoholische Getränke sind mir unbekannt.
+/- Verpflegung: das kostenfreie Getränkeangebot scheint etwas bescheiden und beschränkt sich auf Erfrischungsgetränke und Kaffee. Biere und diverse Spirituosen kosten extra. Das Essen kann aus einer umfangreichen Speisenkarte (deutsch, italienisch, indisch und andere, sollte man evtl. auf der Homepage erwähnen) ausgewählt werden und wird, frisch zubereitet, angeliefert. Manko 1: es dauerte über eine Stunde von der Bestellung bis zur Anlieferung, Manko 2: das Essen wird in der Club-Küche serviert, das ist zwar praktisch, aber wenig gemütlich, zumal jeder Biss videoüberwacht wird. Am Essen selbst (Qualität und Quantität) gab es nichts auszusetzen.
- Wellness: nur sehr eingeschränkt möglich, es gibt eine kleine, wohltemperierte Sauna (90°), ein kleines, kaltes Entmüdungsbecken und einen handwarmen Whirlpool im Aufenthaltsbereich (wurde während unserer Anwesenheit nicht benutzt). Wenigstens wird es einem in der Sauna nicht langweilig, da zahlreiche Graffiti ins Holz geschnitzt sind. Eine Masseurin ist zu bestimmten Zeiten - auch während unseres Besuches - anwesend.
-- Dialekt des Geschäftsführers: geht gar nicht.

Nach genauem Betrachten aller anwesenden Mädels entschied ich mich schließlich für Alicia, und das war keine schlechte Wahl:

Name: Alicia
Haarfarbe/-länge: blond, lang
Größe: ca. 165 cm
Figur: schlank, normale Oberweite (B-Cup)
Herkunft/Sprache: Türkei, in Deutschland aufgewachsen
Geburtsjahr: 1989
Tattoos/Piercings: Intimpiercing
Service: sehr gut, nicht nur nett und hübsch, sondern geht auch mit vollem Einsatz an den Mann. Knabbert und küsst gerne und gut, lässt sich schön lecken und bietet auch FT an (kein AV, Fingern unerwünscht).
Sonstiges: braungebrannt, lief in schwarzen, halterlosen Strümpfen und Pumps herum
Lebenslauf: vermutlich keine Vorgänger-Clubs, arbeitet nur am Wochenende, da noch in einem normalen Job tätig

Fazit:
Keine gravierenden Mängel, für die Wintermonate eine ernst zu nehmende Alternative für Köln und das Umland, im Sommer wegen des fehlenden Außengeländes nur bedingt geeignet (außer für Nachtschwärmer).
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