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  #131  
Alt 10.05.2010, 03:57
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goldgeil goldgeil ist offline
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Daumen hoch Samya; 1000 und eine Nacht-Fete vom 14 April 2010

Hi.


Duch eine lieb gemeinte Einladung eines netten FK's kam es dazu, dass ich seit längerer Zeit mal wieder aus dem
Frankfurter Raum heraus zu einem größeren Event in das Samya bei Köln reinschnuppern konnte.

Nach Entrichtung des für angemeldete FK's um 40% vergünstigten Eintrittspreises (30 €), Einkleidung mit Hessendress
und Vorreinigung für anstehende Zweikämpfe wurde ich auch schon von einigen mir bis dato natürlich noch fremden
FK's herzlich begrüßt, bekam von Gertrud einen Begrüßungstrunk, (Prosecco mit frischer Erdbeere) ein VIP-Band
angelegt und ein Los ausgehändigt. (Vielen Dank!)

Danach stürzte ich mich in's Gewühl, um ... Ausschau nach einer Lady zu halten, die ich November/Dezember 2009
im FKK Acapulco sehr in mein Herz geschlossen hatte, sie allerdings schon einige Monate nicht mehr über ihre
Telefonnummer erreichen konnte.

Trotz der sehr vielen hübschen Frauen hatte ich daher vorerst nur einen eher weniger interessierten Blick für sie übrig,
unterhielt mich etwas mit nacho, albundy69, Tex Hex und weiteren Kollegen, bevor ich SIE dann im Duschbereich zu
sehen bekam, so wie Gott sie schuf, ...

LORET, sich mit ihren langen gelockten schwarzen Haaren gerade über ihrem 34/36er Body hervorbeugend.

Ich hob schnell einen Arm und verdeckte damit mein Gesicht, ging langsam auf sie zu, doch es war etwas zu spät,
sie hatte mich bereits erkannt, ließ plötzlich ihr Handtuch fallen und kam wie ein kleines Mädchen, dass jahrelang
ihren Daddy nicht mehr zu sehen bekommen hatte auf mich zugerannt, sprang erfreut in der Hoffnung an mir hoch
um von mir aufgefangen zu werden und begann mich wie verrückt abzuküssen.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie auch ich mich über ihre kaum vorspielbare Freude freute, nur gut, dass sie
nicht wirklich meine Tochter ist, denn sonst wäre außer der sehr herzlichen Begrüßung, ein paar Umarmungen und ein
paar normalen Küsschen alles weitere an dem Tag noch folgen sollende ja nicht vorstellbar gewesen!

Loret, aktuell noch einige Wochen 20 Jahre alt, mußte sich erstmal stärken und bat mich daher, ihr beim Essen
Gesellschaft zu leisten, wobei sie mir unbedingt etwas davon zukommen lassen wollte und mich lieb mit einigen
Cevapcici fütterte, da sie mitbekommen hatte, dass ich mich ihr zuliebe erst zur zweiten Dinnergruppe des Tages
nach 21 Uhr einteilen ließ. Anscheinend hatte sie die Befürchtung, dass mich ansonsten beim anstehenden Act
mit ihr die Kräfte verlassen würden ???

Nach einigen braven ZK's und gegenseitigem leichten Brüste abtasten noch auf der Couch begann der untere Teil
meines Hessendresses sich langsam aber sicher zu einem Zelt aufzubauen, worauf ich Loret bat, sich um einen
Schlüssel zu kümmern, was sich zu dem Zeitpunkt wahrlich nicht als so einfach herausstellen sollte. Lediglich das sich
außerhalb befindliche Fickholzbüdchen stände momentan für einen sofortigen Einsatz zur Wahl, das jedoch durch ein
Elektroöfchen so gut vorgeheitzt war, dass man sich kaum bewegen durfte um nicht in's Schwitzen zu kommen.

Aber ..., natürlich mußte sich bewegt werden, alleine bei der sehr öligen Vorbehandlung Loret's lief mir der Schweiß
schon in Strömen, daher konnte ich auch, nachdem ich ihre Muschi ausgiebig massiert und durchschleckt hatte, gar
nicht mehr richtig zuordnen, woher die Pfütze zwischen ihren Beinen stammte, Muschisaft, Spucke, Schweiß oder Öl?
Die Pfütze war einfach zu groß, konnte unmöglich aus nur einer Flüssigkeit bestehen!!!

Nun begann Loret mit einem ordentlichen Blowjob mit schönem Schaft und Eierlecken, den sie aber alsbald einstellen
konnte, schließlich stand klein gg schon wie eine eins und wollte unbedingt gleich im Fortpflanzungszweikampf an der
Front zum Einsatz gebracht werden. Nach Überzug des Ponchos konnte er nun endlich abtauchen, in die feuchtwarme
Höhle, die ihm doch schon vor einem halben Jahr so gut getan hatte.

Die halbe Stunde verging wie im Flug, wir hatten noch nicht mal die üblichsten Zweikampfstellungen durch, daher wurde
natürlich gleich auf eine volle verlängert und etwas mehr Tempo in's vertraute Spiel gebracht, wobei ich allerdings mit
der Zeit das Gefühl bekam, ihre eventuell schon zu stark partybelastete Muschi etwas zu Hart durchzukolben, daher
entschloß ich mich zum Schluß für einen ponchofreien Abgang meiner DNA in ihr süßes Fickmäulchen, mit dem sie sich
brav geduldete, auch wirklich noch das letzte Tröpfchen aufzunehmen, um den Inhalt dann nach einem ausgiebigen
Spermakuß in ein Zewa zu entsorgen.

LORET; Natürlich immer wieder gerne, maybe in the next few days?


Gruß
von
goldgeil

FORTSETZUNG FOLGT !!!
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  #132  
Alt 11.05.2010, 02:50
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goldgeil goldgeil ist offline
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Pfeil Weiter gehts mit Farah (22) und Dina (20)

Hi.


Nach dem sehr guten Sex und den versauten aber echt süßgeilen Küßen mit eigener DNA-Aufnahme kam Loret immer
mal wieder bei mir vorbei, schenkte mir einige zärtliche Berührungen, tanzte dann befreit und glücklich an der Stange
und arbeitete anschließend brav einen nach dem anderen Stammi ab.

Das hatte ich mir nach meinem letzten Erlebnis im Dezember mit ihr natürlich anders vorgestellt, mußte sehr aufpassen,
meine Gefühle im Griff zu behalten und ließ mich daher auch von einem sehr geschätzten FK auf eine Monica anspitzen,
die ihren Weg über den AO-Club Laluna in's Samya gefunden hätte und sich dort wie üblich natürlich auch blank durch-
vögeln und besamen ließ.

Farah nannte sie sich nun im Samya, ist 22 Jahre alt, hat einen Top 36er Body mit festen A-Cups und ist 1,68m groß.
Ihre, mich in dem Moment irgendwie sehr antörnende verruchte Vergangenheit konnte man ihr natürlich absolut nicht
ansehen und ihre blaugrünen Augen taten noch ihr nötiges dazu bei, mich vollster Spannung mit ihr in ein Zimmer
verschwinden zu lassen, ...

............. das ich mir um es mit kurzen Worten zu beschreiben im Nachhinein auch hätte sparen können, da die Gute
zumindest an dem Tag bei mir wohl nicht richtig bei der Sache zu sein schien. Schwachen ZK's und teilnahmslosem sich
Lecken lassen folgte leider auch nur ein eher oberflächlicher Blowjob, dem sie pflugs die Contimontage folgen ließ und
mir ihre Backside zum Doggy anbot.

Seis drum, der Fuffi war nun eh verbrannt, also ohne abzuspritzen nach 28 Minuten das Zimmer verlassen um etwas
später nochmals Loret auf den Schoß zu nehmen, mit der es dann unbedingt bald eine Wiederholung geben sollte.
Einige Minuten später kam es wie es schicksalsmäßig wohl hatte kommen sollen, ein Japaner bemühte sich um sie,
obwohl sie sich nachwievor noch auf meinem Schoß befand.

Da ich leider gerade noch etwas Auszeit brauchte, mußte ich sie also ziehen lassen und bekam sie auch so schnell nicht
mehr zu sehen, was mich beim Resteessen weit nach Mitternacht dann auf Dina aufmerksam werden ließ, die es mit
ihrem scharfen 34er Fahrgestell und ihrer Netikette fertig brachte, mich zu einem Zimmer mit ihr zu bewegen.

Dina (20) aus Bulgarien, übernahm den "Ersatzpart" nahezu perfekt, blies wie eine Liebesgöttin, auch in der 69 und ging
bei allen Stellungen sehr gut mit, zeigte mir somit, dass sie im Gegensatz zu Farah auch Spaß am Sex zu haben schien.
Einziger sexueller Unterschied zu Loret; "Bei ihr ist bis auf die Brüste alles etwas kleiner!"

Über "Klein" Dina gibt es von daher also nur lobenswertes zu berichten, selbst beim Stundenprogramm mit ihr, das dem
mit Loret sehr ähnelte kam NIE Langeweile auf, einzigst das Abfeuern bei Dina fand auf ihrem skinny Body und auf
ihren hübschen Tittis statt!


Nach zwei hervorragenden und einer eher enttäuschenden Nummer lernte ich zum Abschluß des Abends noch die
deutsche Olympia kennen, die sich noch kurz vor dem Partyende einigen Dreibeinern offerierte und dabei für jeden
sehr gut ersichtlich ihr wundervolles, sich danach wieder selbstschließendes "Scheunentor" öffnete. Mit ihr könnte ich
mir daher auch bei einem der demnächst dort anstehenden Besuche eine richtige durchweg versaute Stundensession vorstellen.

HIER nur einige der etwa 50 anwesenden Damen des Superevents, zu denen man auch noch einiges mehr hätte
schreiben können, was einen Fickbericht meiner Meinung nach aber nur unnötigerweise in die Länge ziehen würde,
da mit ihnen ja NICHT gefickt wurde.

Loret (20), (EX-Lorett aus FKK Acapulco)
Farah (22), (EX-Monica aus AO-Club La Luna)
Ornella (22), (EX-Romina aus der FKK World)
und
Marimar (22), (Zuvor in FKK Oase) alle aus Rumänien

Dina (20) aus Bulgarien 1,60m

Nila (21), 1,75m
Daria (20), (EX-Villa Vertico)
und
Olympia (23) aus Deutschland 1,80m


Gruß
von
goldgeil


der sich nicht nur DA, sondern auch auch hier nochmals ausdrücklich für den gelungenen Abend
bei ALLEN Beteiligten bedanken möchte, damit auch niemand namentlich vergessen wird.
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  #133  
Alt 09.08.2010, 23:49
Kiwi Kiwi ist offline
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Lächeln Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina

Ballonfahrt Anfang Juli

Die radikale Umsetzung des Gewinns des Hauptpreises beim Frühlingsfest unseres Freiercafes

Schon als kleiner Piep-Matz träumte ich flugunfähiges Laufvögel-Früchtchen davon, mich einmal wie ein normaler Vogel in die Lüfte zu erheben, einmal in der Lage zu sein, einer drohenden Gefahr einfach durch Abheben zu entgehen. Nun hatte ich Glücks-Keks beim Frühlingsfest des Freiercafes 200 € für eine Ballonfahrt gewonnen. Super! dachte ich im ersten Moment. Doch schon bei der Überreichung des Gewinns fragte ich ängstlich: „fährt da auch wenigstens 1 Weibchen mit?“ denn wenn ich schon so ein lebensgefährliches Flugexperiment mache, dann wäre es doch das Beste, ein begattungswilliges Weibchen dabeizuhaben, für alle Fälle, für nen letzten Fick, beim Absturz, angesichts des nahenden Endes. Denn Todgeweihte haben doch angeblich kurz vor dem Ende nen total harten ……..., von dem ich immer träume.

So fragte ich also bei meinen Harems-Weibchen mal so rum, wer sich sone eventuell letzte Fahrt mit einem Fick in den Lüften so vorstellen könnte. Mehrere waren durchaus bereit, doch bei einigen waren wegen des schwer kalkulierbaren zeitlichen und nervlichen Aufwands, letztlich so hohe Startgeld-Vorstellungen im Spiel (wahrscheinlich auch wegen des enormen Risikos) dass bald nur ein Weibchen übrig blieb, das anscheinend den Spaßfaktor mit in die Waagschale warf, und zu einer gerade noch für mich überschaubaren Versicherungs-Summe bereit war, mitzufliegen. Ein lebenslustiges Weibchen, mit dem ich schon so manchen Blödsinn veranstaltet hatte: „meine“ Lina.

Viel, viel schwieriger gestaltete sich meine Suche nach einem passenden Fluggerät. Ballons gibt’s ja heute wie Sand am Meer, aber wer würde bereit sein, eines Vögel-Früchtchens vielleicht letzten Fick zu ermöglichen? Und dabei dann vor allem das Problem der anderen Mitreisenden. Schnell wurde klar, dass eine Exklusivfahrt (bei der uns dann nur der Pilot noch zuschauen könnte) 600 € kosten würde, die ich nicht so gerne investieren wollte. Angesprochene Sponsoren, wie z.B. das Freiercafe oder die Ballonfirma, stellten sich leider nicht ihrer Verantwortung. So war ich dann froh, ein Ballon-Unternehmen zu finden, dass schmunzelnd bereit war, bei der Zusammenstellung der 6 anderen Mitflieger (in den kleinsten Korb passen leider immerhin 8 Leute), ein wenig Fingerspitzengefühl walten zu lassen (sprich: weder Nonnen noch Familie mit pubertierenden Kindern zu uns zu gesellen).

Nun war endlich soweit alles vorgeklärt, und wir warteten noch ein paar Wochen geduldig auf richtig schönes Sommerwetter, dann noch mal bis zum Ende meiner kleinen Grippe, dann auf einen Zeitpunkt, zu dem Lina nicht gerade rund um die Uhr im Einsatz wäre, dann………. Et is halt nix wirklich einfach, wenn et schön werden soll! ………. Bereits um 5 Uhr werde ich vom Anruf des Ballonunternehmens geweckt: „Treff Punkt 7 Uhr in Lindlar“ heißt es. Der Blick aus dem Fenster zeigt einen fast wolkenlosen Himmel, dann 5.30 Uhr kurz verabredungsgemäß bei Lina angeklingelt, um sicherzustellen, dass auch sie wach ist. Da noch wenig Verkehr ist, bin ich viel zu früh am verabredeten Treff mitten in Köln, träume während ich im Auto warte von den kommenden aufregenden Ereignissen, kriege ein bisschen Angst vor meinem Übermut.

6.10 kommt Lina, noch 5 Minuten vor der verabredeten Zeit, schnellen Schrittes mit wehendem Haar, wibbelnder Brust und weitem Dekolleté und natürlich wieder feuerrotem Mund und ebenso feurigem Lächeln auf mich zu. Sie ist passend zu der in Köln geradezu „stehenden“ Hitze sehr leicht bekleidet, oben nix als ein knappes Top und unten nix als knappe Hot Pants und ich frage mich, ob es nicht im Bergischen, und dann noch in der Höhe, viel kühler sein könnte. Schnell entkräftet Lina meine Bedenken mit dem Argument, sie sei hart im nehmen, und dass wir uns oben in der Luft doch eh nackisch machen wollen, und das sei bei ihr so im Hand umdrehen völlig problemlos möglich. Aber oh Gott! Sie hat ja winzige hochhackige Schuhe an, und wir dürfen nur mit festem Schuhwerk mitfliegen! Lachend öffnet Lina ihre Tasche, und mir wird klar, dass auf sie wieder mal in jeder Hinsicht Verlass ist, wie immer eigentlich. Wieso wirkt Lina so cool und gleichzeitig so völlig wach, obwohl sie doch erst vor ein paar Stunden ihre Arbeit beendet hat.

Gut gelaunt düsen wir über den Rhein und über die A4 Richtung Bergisches Land, gut gelaunt, bis wir in einen riesigen Stau geraten, weil man hier ein wenig zu spät eine Nacht-Baustelle abbaut. Etwas zu spät kommen wir schließlich im Freizeitpark Lindlar an, aber noch rechtzeitig, um das Füllen und Aufrichten des Ballons mitzuerleben. So nah dran wirkt der Ballon richtig gigantisch, und daher irgendwie auch ein wenig vertraueneinflössend. Aber auch jetzt wirkt Linas Gesicht wieder viel entspannter als meins. Aber immer wieder sage ich mir: „das Pferd ist ein Flucht-Tier. Der Vogel ist eigentlich ein Flug-Wesen.“

Jetzt überstürzen sich die Ereignisse, und als ich wieder richtig zur Besinnung komme, schweben wir bereits, im Prinzip fast lautlos wie ein Adler, nur dass die Lautlosigkeit immer wieder jäh unterbrochen wird durch das brüllende Fauchen eines feuerspeienden Drachen. Außer Lina, meiner Kleinigkeit und dem Piloten sind noch 5 weitere Gäste an Bord, die ich natürlich schon vor dem Start kennengelernt und misstrauisch taxiert hatte: alles männliche Konkurrenten, 3 so um die 40-50 und 2 deutlich jünger, ein kleiner Firmenausflug, wie sich bald herausstellte.

Obwohl deren Blicke immer wieder unverfroren „meine“ Lina abtasteten, statt nur die Wahnsinns-Aussicht über das Bergische zu genießen, schossen sie sich jetzt sehr bald auf ein neues Thema ein: den Sonnenaufgang. Aber da der noch auf sich warten ließ, nutzte ich die Zeit, den Mitreisenden schonend den Sinn und Zweck meines Jungfern-Fluges zu erläutern. Erst wirkten sie ein wenig skeptisch, dann erheitert, und am Ende gar ziemlich verständnisvoll, als ich ihnen vorflunkerte, dass ich mit 2 Kumpels um genau 3 Kästen Bier gewettet habe, dass ich mit meiner jungen neuen Freundin während der Fahrt gerne ein bisschen ficken würde, was durch ein Foto mit meinem Handy zu belegen sei.

Nachdem Gelächter und peinliche Fragern endlich abgeklungen waren, sich alle bereit erklärt hatten, überwiegend die Landschaft anzusehen, bis auf einen der Älteren, der geradezu darauf bestand, das Beweisfoto zu machen. Der Pilot grinste bereits seit Beginn der Fahrt, denn der wusste ja von vornherein Bescheid. Schweiß stand auf meiner Stirn, und ich fürchtete, ich würde dem Druck nicht standhalten, obwohl ich extra seit Tagen keusch gelebt hatte, um möglichst etwas Druck aufzubauen.

Schon die ganze Zeit über versuchte Lina mich zu beruhigen, indem sie sich wie eine echte Freundin an mich schmiegte, mein Händchen hielt, mich sanft kraulte. Während ich unentschlossen in die Ferne starre, übernimmt sie die Initiative. Erst ist plötzlich ihr Top weg, ihre Hände sind unter meinem TShirt, schieben es über meinen Kopf, ziehen dabei meinen Kopf zu ihr runter, ertränken meine Hemmungen in Küssen. Jetzt knabbert Lina an meinen Brüsten, ich streichele ihren Rücken, schiebe die Hot Pants bis über den Po bis zu den Oberschenkeln.

Plötzlich sehe ich wieder wie der eine der beiden Jüngeren geil grinsend Lina taxiert, was Groß-Kiwi schlagartig wieder in Klein-Kiwi verwandelt. Er schrumpelt sowas von zusammen, unfassbar! Da hilft jetzt nur noch: Augen schließen und durch. Klappt erst nicht, aber dann tatsächlich doch. Es dauert zwar, aber nach gefühlter Ewigkeit steht er endlich wieder. Und ab irgendeinem Zeitpunkt ist mir dann plötzlich alles egal. Ich genieße plötzlich, wie Lina sich wieder mal ins Zeug legt, wie sie bei unserem nun schätzungsweise 20. Zusammensein inzwischen genau weiß, wie sich mich heiß macht. Natürlich geht das alles in soner Gondel nur im Stehen, aber jetzt fängt es tatsächlich an, Spaß zu machen. Langsam stellen sich auch gemeinsame rhythmische Bewegungen ein, obwohl sich Groß-Kiwi noch außerhalb des Zielgebiets befindet.

Um ehrlich zu sein, hatte ich bei der Planung nie an richtigen GV gedacht, sondern eher an was Getürktes. Ich hatte sogar vor Wochen mal nachts geträumt, dass ich durch heftige Erschütterungen die Gondel so ins Trudeln gebracht hatte, dass wir beinahe abgestürzt wären. Alles nichts als Vor-Flug-Panik eines Laufvögelchens! Als mir Lina nun gekonnt die Hose geöffnet hatte, und sie gleich mitsamt der Unterhose herunter geschoben hatte, da war ich längst dermaßen geil, dass mir die ganze absurde Situation völlig egal war. Plötzlich waren Linas Pants auch ganz abgestreift, sodass sie ein Bein um mich schlingen, und sich dabei fordernd öffnen konnte.

Wie sie es in dem Moment, als nun mein Hirn ausgeschaltet, und ich nur noch auf Eindringen programmiert war, es auch noch geschafft hat, Sekunden-Bruchteile vorher ein Kondom zu montieren, bleibt ihr Berufsgeheimnis. Jedenfalls bin ich nun zu meiner Überraschung bereits in ihr. Alles gleitet wie nach ausgiebigem Vorspiel. Hat die Situation sie etwa geil gemacht?!
Jedenfalls macht mich das dermaßen an, dass ich jetzt endgültig alle Hemmungen verliere. Und wir ficken in immer schneller werdendem Rhythmus, als ginge es um einen Höhen-Fick-Rekordversuch. Als mir plötzlich das wilde Gegeneinanderklatschen unserer Bäuche und Oberschenkel bewusst wird, und wie ich dabei die kleine Lina gegen die Korbwand stoße, verzögere ich eingeschüchtert das Tempo, aber es ist eh schon zu spät.

Mit einem zu einer Art Grunzen abgewürgten Schrei entsende ich meine Nachkommenschaft in schwindelerregender Höhe in diese sichere Gummizelle. Die insgesamt 6 Fotos, die unser Mitfahrer überflüssigerweise allein von der Endphase geschossen hat, (der eifrige Idiot! obwohl er doch nur ein einziges Foto machen sollte!), hab ich übrigens überhaupt nicht bemerkt. Lina und ich hängen uns noch Minuten lang in den Armen, bis wir endlich das Kondom entsorgen, uns wieder anziehen, die Sprache wiederfinden, und ich mich bei den Mitfahrern überschwänglich für ihr Verständnis bedanke.

Die Mitreisenden grinsen überwiegend zufrieden. Auch ihnen scheint diese Fick-gewürzte Fahrt irgendwie Spaß zu bereiten. Hoffentlich beklagt sich hinterher keiner, dass er so wenig von der wunderbaren Ballon-Fahrt wahrgenommen hat. Ich jedenfalls nehme auch nach dem Fick nicht wirklich viel von der tollen Fahrt auf, da das mit Lina Erlebte, oder sollte ich sagen: das mir ihr Durchgemachte, unglaublich stark nachwirkte, und ich auch ständig bemüht war, bei den Mitreisenden „gut Wetter“ zu machen und mich quasi zu entschuldigen, obwohl die den Fick vielleicht positiver erlebt haben, als ich das vorher zu hoffen gewagt hatte.

Die Ballon-Firma, der ich natürlich von vornherein „reinen Wein eingeschenkt“ hatte, hatte sich auf eine gewisse „Mitarbeit“ in Form einer gewissen Auswahl möglichst passender Mitreisender nur eingelassen, nachdem ich hoch und heilig versprochen hatte, meinen Bericht erst sehr zeitversetzt zu veröffentlichen, und zu konkrete Bezüge zu der konkreten Firma wegzulassen, da man Negativ-Werbung befürchtete. Lina jedenfalls scheint erwartungsgemäß das ganze Spektakel genossen zu haben, wie es halt ihrer extrovertierten Art entspricht.

Und ich, ich bereue jedenfalls nichts von den vielen Kosten und Mühen, die ich in diese Unternehmung investiert habe, und das, obwohl ich vieles nur wie unterbewusst miterlebt habe: der immerhin fast eineinhalbstündige sanfte erste Flug, die super aufregende Suche nach einer geeigneten Landefläche, die letztlich spannende aber völlig problemlose Landung zwischen Kuhfladen, das gemeinsame Zusammenpacken des Ballons, und am Ende meine Taufe und damit Aufnahme unter die Flugvögel.

Um die Mittagszeit liefere ich Lina wieder wohlbehalten und um eine bekloppte Erfahrung reicher mitten in Köln ab, ein vielfaches Danke, ein paar unbedeutende Scheine wechseln den Besitzer, eine letzte innige Umarmung, und schon entschwindet meine Traum-Frau wieder zwischen den Häuserschluchten. Bald erreiche ich mein sicheres Nest, und halte ein Nickerchen, träumend von diesem verrückten Gewinn dieses Hauptpreises beim Frühlingsfest des Freiercafes, und der noch verrückteren Umsetzung, dank „meiner“ wunderbaren experimentierfreudigen kleinen Lina, ohne die ich flugunfähiges Laufvögelchen mich nie getraut hätte, diesen Erstflug zu wagen.

träumende Grüße
Kiwi
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  #134  
Alt 10.08.2010, 10:28
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Chronos75 Chronos75 ist gerade online
Querulant
 
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Daumen hoch Meinen allerhöchsten Respekt....

... für diese Performance an beide Beteiligten.

Mir fehlen ein bisschen die Worte um auszudrücken was dieser Meilenstein in der P6 Geschichte ausdrückt. Alleine die Gesichter der Mitreisenden, aber auch der Ballonfirmen die vorher die entsprechende Anfrage am Telefon hatten ist bildlich kaum vorstellbar.

Einfach eine tolle Geschichte die mich heute wirklich bei der Vorstellung zum Lachen gebracht hat und es auch jetzt noch tut... ich soll Dich, lieber Kiwi, recht herzlich von meinen Kollegen grüßen. Wir überlegen aktuell ob wir Dich (und Lina) zum nächsten Betriebsausflug einladen sollen... allerdings gehen wir wohl nur zum Bowlen... kannst Du Dir ja mal überlegen .
__________________
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  #135  
Alt 10.08.2010, 10:48
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Tex Hex Tex Hex ist offline
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Ich habe den Bericht von Kiwi jetzt ein zweites Mal gelesen und musste direkt wieder lauthals lachen so geil ist der Bericht, ein echter Klassiker!
Du bist schon echt ne Nummer, Kiwi!

Was mich mal interessieren würde: Hast Du das Gummi aus dem Ballon geworfen? Irgendwie muss es ja schließlich entsorgt werden.
__________________
"Nichts ist so hart wie das Leben. Wenn man sagt, was man denkt, muss man mehr als alles geben."
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  #136  
Alt 10.08.2010, 10:55
paul-kuhn paul-kuhn ist offline
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genau diese frage hab ich mir auch grade, nach dem lesen des netten berichtes, gestellt...
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  #137  
Alt 10.08.2010, 11:04
horst09 horst09 ist offline
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Zitat:
Zitat von Tex Hex Beitrag anzeigen
Hast Du das Gummi aus dem Ballon geworfen? Irgendwie muss es ja schließlich entsorgt werden.
Scheisse und ich dachte es wäre ein Taubenschiss gewesen
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  #138  
Alt 10.08.2010, 12:23
Timebandit Timebandit ist offline
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Hammerhart..hammerhart...
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  #139  
Alt 10.08.2010, 16:38
Kiwi Kiwi ist offline
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Reden wozu hatte ich denn wohl Lina dabei?!!

Zitat:
Zitat von ******** Beitrag anzeigen
Scheisse und ich dachte es wäre ein Taubenschiss gewesen
der Taube, die dann ja den Gman getroffen hat, konnten Lina und ich gerade noch ausweichen

aber mal im Ernst: die Lina hat das ganze super-professionell angepackt
ich hab mich ja echt gewundert, was alles in sone kleine Tasche passt
Lina ist halt auf Escort-Tripp: da blieb

kein Klein-Kiwi klebrig

dankbare Grüße
Kiwi
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  #140  
Alt 10.08.2010, 19:04
Benutzerbild von Winnetou Kowalski
Winnetou Kowalski Winnetou Kowalski ist offline
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@ Kiwi

Ein aufrichtiges: "BOAH, Ey!" von mir außem Pott.
__________________
Gruß
Winnetou Kowalski

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