freiercafe party im acagold
Home
Freiercafe - Das unabhängige deutsche Pay6-Forum
Registrieren
Benutzerliste
Kalender
Hilfe
  #71  
Alt 12.04.2018, 17:39
Benutzerbild von tiberius69
tiberius69 tiberius69 ist offline
Stöckelrickenjäger
 
Registriert seit: 12.04.2018
Ort: 63xxx Rhein-Main
Beiträge: 2
Dankeschöns: 117
Standard Besuch am Mittwoch

Hallo Zusammen,

bin normalerweise nicht soo der Berichteschreiber, aber für den Bahama-Club muss ich heute mal was schreiben.

Neugierig geworden durch Mora's Berichte in diesem (und anderen Foren) hab ich gestern zum dritten mal den roten Streitwagen in Richtung des Befestigten Lagers in Maintal gelenkt, um kurz nach 13 Uhr auf dem weissen Kies zu parken. Geda und Schorsch waren gerade dabei, die Vorräte des Küchenlagers zu füllen - so gabs schon auf dem Parkplatz ein Hallo vom Chef. Ist schon etwas anderes als die anonymen Gross-Clubs.

Nach dem Check-In (zu 25 Euronen am Mittwoch) in die Umkleide, dort war ein Mitstreiter beim Anziehen (Wohl nur Quickie in der Mittagspause), und ein weiterer Mitstreiter aus Helvetica der zum ersten Mal den Club besuchte. Kurz für 10 min in die Sauna (gut fürn Rücken), dann unter die Dusche - und wurde dort von einem gerade angekommenen Mitstreiter angesprochen, ob denn der rote Streitwagen vor der Tür meiner wäre. Ja, war er - und er hatte mein wohl beim aussteigen runtergefallenes Telefon an der Rezeption abgegeben. Glück gehabt, in allen anderen Clubs die ich kenne wär das Teil wohl weg gewesen. (Und nochmal GROSSES DANKE an den Finder !)

Im Bar / Lounge Bereich waren gegen 13:30 Uhr 6-7 Damen anwesend, hauptsächlich aus dem oströmischen Reich. Von den anwesenden Damen war leider niemand dabei den ich von meinen ersten beiden Besuchen (Jan/Mär) kannte. Die Animation im Club ist sehr diskret. Ein paar Mädels kamen zu mir an die Bar, kurze Vorstellung mit Namen, sehr nett und nicht plump wie in manchen anderen Clubs.

Nach einer Weile fiel meine Wahl auf Jasmin aus der Ukraine - nach kurzem Kuss auf der Couch gleich ins Zimmer, ohne Absprache was denn alles im Service drin ist, sondern einfach weil die Chemie zwischen uns gestimmt hat. Und ich wurde nicht enttäuscht, Jasmin ist eine ausgesprochene "Slow-Sex Liebhaberin". Aus den 30 min die der kleine Centurio normalerweise beim ersten Gefecht durchhält wurden dank Jasmins Slow-Sex Künsten eine glatte Stunde, mit allem drum und dran (einige werden vielleicht Jasmins BJ als zu sanft bemängeln - aber fester und ich keine Stunde durchgehalten).

Jasmin, UKR (aus Kiew), ca. 165cm (bin aber sehr schlecht im Schätzen), A-Cups, ca. KF38, ca. 30J, sehr langes rotbraunes Haar, spricht sehr gut Deutsch - Slow-GF6 mit vielen Küssen, Oral abwechselnd und beidseitig, und vielen Stellungen zu 100 Euro / 60 Minuten (plus ein paar Minuten die Jasmin zur Erholung nachher brauchte - geile Nummer, gerne wieder

Zur Erholung dann ordentlich Flüssigkeit zugeführt, über die Reste vom Frühstückbuffet hergemacht, kurzer Saunagang und noch mehr Flüssigkeit.. Dabei hat mich Sylvia erspäht mit der ich beim letzten Besuch einen wiederholungswürdigen Nahkampf hatte.. Nach noch etwas chillen und kuscheln auf der Couch dann mit Sylvia aufs Zimmer

Es folgten 90 min GF6 der *****-Klasse, bei dem wirklich alles Top war, nur Sylvias BJ ist noch besser

Sylvia, RO (aus Constantia), ca. 170cm, A/B-Cups, ca. KF 36, ca 32-34J, schulterlanges dunkelblondes Haar, hohe Wangenknochen, sehr Ladylike - 150 Euro / 90 Minuten (ich muss mir angewöhnen ein paar 20er als Taschengeld mitzunehmen, hätt ich gern gegeben. Im Sharks hätte das die Kriegskasse mit 300+ Euronen belastet)

Zum Schluss habe ich Sylvia noch drum gebeten, das Sie mir beim nächsten Mal wenn wir uns sehen, das Handtuch runterreisst, den Centurio packt und mich ins nächste freie Zimmer schleift

Bei beiden Zimmergängen übrigens Glück gehabt und das "Wacker-Neuson-Zimmer" bekommen (ein Meter-hoher Spiegel über die ganze Bettbreite )

Um kurz nach 18 Uhr (da waren dann rund 10-12 Damen sichtbar, und bestimmt einiges in den Zimmern los) dann glücklich und zufrieden wieder den Heimweg angetreten.

Fazit: Mora ist kein Werbe-Onkel. Wer auf eine grosszügige Gartenlandschaft und Aussenpool verzichten kann, macht mit dem Bahama Club nichts falsch. Nachkobern oder Upselling gabs bisher nicht, und der Bahama-Standard ist wirklich gut*.

Salve, Tiberius

*= (und ich wurde auch noch nicht nach dem Fallen des Handtuchs wieder aus dem Zimmer rauskomplementiert, ist mir vor ein paar Wochen im Sharks bei einer KF32-34 Lady passiert - der Centurio trägt halt Kondom-Grösse 64, aber: Augen auf bei der Berufswahl)

--
Nil sine causa
Mit Zitat antworten
  #72  
Alt 06.05.2018, 00:33
ndhkig ndhkig ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 124
Dankeschöns: 5662
Standard Horizonterweiterung im Hessendress - Moravias Maintaler Musen

„Genau mein Ding!“, dachte ich beim Betreten des Etablissements. Ich liebe diese kleinen, schnuckeligen Clubs mit anheimelnder Atmosphäre. Neby, Venus (natürlich Hamminkeln!) oder auch manchmal Heaven 7 sind mir deutlich lieber als diese 100-Girls-Fickfabriken, zumal der Anteil serviceschwacher Ladies in den kleineren Läden naturgemäß geringer ausfällt, weil die da schneller auffallen.

Die sympathische, freundliche Empfangsdame gab mir eine kurze Einweisung, mit der ich mich im Folgenden gut zurecht fand. Eintritt 35 (von 18 bis 20 Uhr 25), halbe Stunde 50 Euro. Unten Umkleide, Speiseraum, Bar, Duschen und Sauna, oben die Arbeitszimmer. Alles sauber und ordentlich, unprätentiöse, puffig-rustikale Einrichtung, angenehme Beleuchtung. Bilder gibt’s auf der
Website.

Den frühsommerlichen Temperaturen und der Region angemessen, kleidete ich mich in einen schicken, figurbetonenden Hessendress, d.h. ein um die Hüfte geschlungenes Handtuch. Dazu die traditionellen blauen Gummischlappen. So betrat ich nach dem Duschen neugierig die Bar. Ich finde den ersten Besuch in einem Club immer aufregend.

Etwa 15 Ladies räkelten sich auf roten Sofas und blickten verführerisch umher. Schlank, mollig, blond, brünett, schwarz und rotgefärbt, die meisten so zwischen 25 und 35 Lenzen nach überschlägiger Schätzung. Alle trugen Dessous. Aus optischen Gründen hätte ich keine von der Bettkante geschubst, verfüge allerdings glücklicherweise auch über ein recht breites Spektrum in puncto erotischer Appetenz. Auf mikroärschige Teenies spezialisierte Kollegen hätten vermutlich eine wesentlich höhere Bettkantenschubsquote erzielt.


Valentina – Freude pur

An der Bar saß eine schlanke, attraktive Dame um die 30 mit langen, dunkelbraunen Haaren, die mir vage bekannt vorkam. Sie fragte mich nach meinem Getränkewunsch und kredenzte mir einen verdammt guten Kaffee. Gern ließ ich mich in ein Gespräch verwickeln, da ich sie nach einem raschen Blick in die Runde ohnehin am anziehendsten fand.

Sie stellte sich als Valentina vor. Im Laufe der Unterhaltung klärte sich auch die Sache mit dem vagen Bekanntheitsgefühl, welches übrigens auf Gegenseitigkeit beruhte: Sie hat unter gleichem Namen vor einigen Jahren in der Bochumer Freude 39 gearbeitet. Vor 2013, also in der legendären Goldenen Ära der Freude, in der man sich noch von geilen Asiatinnen unter der psychedelischen Erlebnisdusche wunderbar einen blasen lassen konnte. Ach, ich denke noch heute gern an Mim mit ihren niedlichen Segelöhrchen und ihren multiplen Orgasmen, an Nan, natürlich an Putri
(jetzt AcaV), aber auch an die stolze Talida, an Adela mit der tiefen Kehle, Prinzessin Juju, das kleine Sexmonster Susi... was waren das für schöne Stunden! Aber ich schweife ab.

Mit Valentina hatte ich seinerzeit übrigens kein Zimmer, wir kannten uns nur vom Sehen und Hörensagen. Das nähere Kennenlernen wollte ich nun natürlich gerne nachholen.

Eine vortreffliche Entscheidung. Mit einem Ex-gute-alte-Freude-Girl macht man gemeinhin nichts verkehrt. Eine alte Bauernregel, die auch Valentina nachdrücklich bestätige. Erstklassiger Sex mit allem, was dazugehört. Sie küsst gefühlvoll, bläst zwar nicht sehr tief, aber dafür äußerst effektiv, und geht wunderbar mit beim Poppen in allen möglichen Varianten. Mühelos hält sie über eine volle Stunde die erotische Spannung aufrecht. Danach interessanter AST (natürlich über die gute-alte-Freude-Zeit) und prima Aftersales. Rundum erste Sahne!


Silvia - unwiderstehlich

Danach wollte ich eigentlich schon wieder los, weil ich auf der Durchreise war und noch eine Menge Kilometer vor mir hatte. One more cup of coffee for the road, zitierte ich Bob Dylan an der Theke, was natürlich wieder keiner gemerkt hat. Die Bestellung wurde jedoch von einer blonden Lady - Anfang bis Mitte 30, schlank aber nicht dürr, ausdrucksvolles Gesicht, kleiner Leberfleck auf der linken Brust - ausgeführt, die mir bei Übergabe der Tasse tief in die Augen blickte. Ich fühlte mich dahinschmelzen.

Jetzt kam sie auch noch auf meine Seite der Theke und schmiegte sich an, lächelnd den Augenkontakt haltend. Wow, was für eine erotische Präsenz! Obwohl das Zimmer mit Valentina erst eine gute Viertelstunde zurück lag, wurde ich schon wieder geil. Mich beschlich das nicht zu ignorierende Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich stur an meinem Abreiseplan festhielte.

Silvia hieß sie. Und ja, ich hätte definitiv was verpasst! Habe ich aber zum Glück nicht, weil ich kurzerhand meine Abreise um eine halbe Stunde verschob.

Unglaublich, wie sensibel diese Frau auf die leiseste Berührung reagiert! Und dabei vollkommen authentisch wirkt. War schon mal jemand bei Lena im AcaG? Ach ja, wahrscheinlich alle, die das hier lesen... so ähnlich und vielleicht noch etwas echter (wirkend) könnt Ihr Euch das bei Silvia vorstellen. Und dann diese ausgefeilte Technik! Deepthroat vom Feinsten, dabei wohldosierte Massage der Samenzellenproduktionsstätten, überhaupt ein extrem erotisierender Einsatz aller möglichen zarten und weniger zarten Streicheleinheiten, Küsse wie frisch verliebt und Ficken wie wochenlang ohne Mann. Nähe und Geilheit bis zum Gehtnichtmehr. Einfach top, die Frau. Schade, dass ich nur so wenig Zeit hatte. Das nächste Mal ist mindestens eine Stunde fällig!

Auch Silvia kümmerte sich nach dem Zimmer freundlichst um mich. Gerne hätte ich das noch länger genossen, aber nun musste ich wirklich los. Die Empfangsdame beglückwünschte mich beim Abschied zur weisen Auswahl meiner Gespielinnen. „Aber eigentlich haben wir hier nur Gute. Die Schlechten fallen in so einem kleinen Club schnell auf.“ Sag' ich doch.


Lieber Mora, herzlichen Dank für Deine vielen Berichte aus dem Bahama! Ohne die hätte ich den Club wohl nie gefunden. Jetzt hoffe ich bloß, dass ich dort in nicht allzu langer Zeit mal wieder vorbeikomme...
Mit Zitat antworten
  #73  
Alt 07.05.2018, 13:29
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard

Nach FK tiberius69 ....
Zitat:
Zitat von tiberius69 Beitrag anzeigen
.... Fazit: Mora ist kein Werbe-Onkel. Wer auf eine großzügige Gartenlandschaft und Außenpool verzichten kann, macht mit dem Bahama Club nichts falsch. Nachkobern oder Upselling gab's bisher nicht, und der Bahama-Standard ist wirklich gut*.
..... und wird es hoffentlich auch nie geben. Und was den "Werbeonkel" angeht: klar, wenn mich 'mal jemand fragt, wohin, wenn es gut und familiär sein soll, dann erwähne ich das Bahama. Aber viele Freier entscheiden sich dann halt doch für 80-120 splitternackte DL (ist ja auch optisch ein Flash, kann ich schon nachvollziehen), wenngleich danach aus deren persönlichem Fazit eindeutig abzulesen ist, dass eben nicht alles gut war, sondern oft nur oberflächlich schön.

..... nun auch die unabhängige Bestätigung seitens FK ndhkig:

Zitat:
Zitat von ndhkig Beitrag anzeigen
.... Lieber Mora, herzlichen Dank für Deine vielen Berichte aus dem Bahama! Ohne die hätte ich den Club wohl nie gefunden. Jetzt hoffe ich bloß, dass ich dort in nicht allzu langer Zeit mal wieder vorbeikomme...
Jasmin (29), Silvia (33) und Valentina (36) .... da macht Mann vieles richtig, ebenso wie mit den anderen DL (Isabel, Monalisa, Rebecca und Jenny seien nur stellvertretend genannt), die ich Anfang März in einem gesonderten Thread in einer Kurzübersicht dargestellt habe. Die Empfangsdamen wissen im Bahama sowohl um die Damen als auch um die Herren. Wer sich als Freier mehrmals daneben benimmt riskiert durchaus ein Platzverbot. Die Zufriedenheit aller Gäste (weiblich und männlich) steht im Mittelpunkt. Wenn sich eine DL im Bahama zu etablieren weiß, dann kann sie sich der Stammgäste, und davon hat das Bahama derer einige, sicher sein. Als Silvia im letzten Dezember, nach über drei Jahren, endlich unerwartet wieder erschien, war sie sofort wieder "heiß begehrt".

Qualität geht ihren Weg - diese Maxime gilt für das Bahama und seine weiblichen Gäste. Klar, es gibt auch 'mal verdammt ruhige Tage, an denen sich manche DL fragt, warum sie denn heute da ist. Aber wenn man bedenkt, dass 70% des aktuellen Line-up schon mindestens drei Jahre dem Club die Treue halten, dann spricht das auch für den Club (GF und Serviceriege um Geda) und "uns" Freier, die wir uns dort wohlfühlen.

Ich freue mich, dass meine Berichte sowohl im Rheinland als auch auf der anderen Rheinseite auf Interesse stoßen und umso mehr, wenn nach einem darauf folgenden Besuch die erlebte Begeisterung niedergeschrieben wird.

Es müssen nicht immer Paläste sein, wenn man auch (sinnliche) Freude in "Hütten" haben kann.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"
Mit Zitat antworten
  #74  
Alt 10.06.2018, 17:07
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard Bahama: Silvia top .... und „zufrieden“ mit Susi

Die Arbeitswoche fand ihren Ausklang und ich zur Happy Hour um 18 Uhr Eingang im „Wellblechpalast“ zu Maintal. Es sei vorab schon verraten, dass die Zimmer im Haus mit Hilfe der Klimaanlagen optimal temperiert waren.

Ich hatte rund 1,5 Stunden vorher angerufen, war doch zwei Wochen zuvor dort eine „Pimmelparty“, so dass selbst Kleidersäcke ausgegeben wurden. Geda beruhigte mich mit den Worten, dass es eher ruhig sei, was sich auch später bestätigen und über den ganzen Abend hinweg so bleiben sollte.

Kaum von der Rezeption ums Eck gebogen erblickte ich im TV-Raum (also den zum Fernsehgucken) Silvia - Begrüßungsbusseln und ihre Ansage, dass sie freie Kapazitäten habe. Diese habe ich keine 20 Minuten später, inzwischen geduscht, andere Stammis begrüsst und das Line- up gecheckt, sofort für mich eingenommen.

Zum Service muss ich nicht viel schreiben, denn neben meinen Berichten haben hier auch schon andere FK unabhängig von mir sich höchst lobend zu ihr geäußert. Das optimal klimatisierte Zimmer garantierte ideale P6-Bedingungen. Ich leckte mich bei ihr durch ..... Cunni bis dass Madame vor Frohlocken zuckte und ihr die Säfte kamen, in denen ich mein Antlitz badete. Alles danach ..... phantastisch wie immer und das für 50 Euro die halbe Stunde.

Duschen, hausgemachte Fleischbällchen in Bratensoße mit Bratkartoffeln, zwei Gläschen Schokocreme und Espresso. Auf der Terrasse mit Freierkollegen plauschen, während Valentina, mir rücklings zugewandt, sich um mein Wohlbefinden kümmern möchte und mein Schwanz auch sofort Lust gehabt hätte. Allein ich wollte heute noch mein Fickuniversum erweitern .....

..... schon beim Eintreffen sah ich Susi, die ich drei Wochen zuvor schon optisch anziehend fand. Sie war damals aber von ihrem Lover dauerbelegt, der sie wohl nicht zuletzt ihrer puren Anwesenheit wegen zu buchen scheint. Ungarin, 170 cm, KF 32, 28 oder 29 Lenze, mit nachgerötetem überschulterlangem Haar, einem „Nichts“ an Oberweite, aber netten Nippeln. Einst gehörte sie zur Besetzung im Atlanta zu Hanau.

Optisch hat sie mich gereizt, denn natürliche Frauentypen mit einen Hauch an Oberweite (dazu noch gut in/ab der zweiten Hälfte der 20er) finde ich grundsätzlich reizvoll.

Unser gemeinsames Zimmer dann eher nüchtern - Küssen war, trotz Sensodyne, von Beginn an Fehlanzeige (nun, ich hatte zuvor zwar gegessen, aber wie immer vor jedem Zimmergang, danach auch ordentlich die Zähne geputzt). Man kann an den Brustwarzen spielen, auch Lecken ist möglich, aber die gemimte wohlige Erregung des Vorspiels ihrerseits mit regelmäßigem "guck in die Luft" …..

Susi's Franze ist hingegen durchaus angenehm, wenngleich sie auch nach einer Minute immer wieder absetzte und eine Erholungsrutschaktion à la Bodymassage mit ihrem über meinen Körper exerzierte (einmal längs, einmal quer, einmal mit Schwanz an einer ihren Titten reibend).

Der Sex nach Durex-Lubrifikation mit wenig Grip - zunächst in Reiter, dann Missio und schließlich im Doggy. Wer so schmiert muss damit rechnen länger gestoßen zu werden.

Ihre abschließende Frage "... warst du zufrieden …." spiegelte letztlich meinen Gesamteindruck wider - zufriedenstellend allemal, aber weit von einer Sprengung der Hirnrinde entfernt. Anderswo vielleicht top, aber für „Bahama-Verhältnisse“ ..... Wiederholungspotenzial eher gering.

Eine Pinha Colada (for free, denn Freitag- und Samstagabend gibt es Cocktails) und ein letztes Gläschen mit Schokocreme rundeten den Abend ab.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (10.06.2018 um 20:22 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #75  
Alt 20.06.2018, 07:29
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard Bahama (Maintal) - ruhig aber ..... Silvia ....

Dienstag am späten Nachmittag. Ich entscheide mich zu einem kurzfristigen Besuch im Bahama zu Maintal und treffe kurz nach 18 Uhr, zur Happy Hour bei 25 Euro Eintrittsobolus, ein. Der Parkplatz wirkt mit vier Lustkarren nahezu verwaist und Vanessa, Hausdame der Tagschicht, tut mir kund, dass auch nur acht Mädels anwesend wären. Urlaub, freier Tag ….. egal, ich treffe in der Umkleide noch einen Stammi an, der sich bereits auf den Heimweg macht.

Das abendliche Buffet klassisch ausreichend und schmackhaft: Hähnchengeschnetzeltes in Rahmsauce mit Erbsen und Möhrchen, kleine Schnitzel, Kartoffeln und Pommes nebst Salatvariation als Beilage und Rote Grütze mit Kirschen und einem Topping aus Vanillesauce.

Das Line-up des Abends: Silvia (Rumänin und feste Größe meines "Clubharem"), Isabella (ein wenig mehr proppere Tschechin mit guter Verständigung auf Deutsch - nicht verwechseln mit "Sixpack"-Rumänin Isabel), die Küken um Andrea (20) und "klein" Denisa (19), Evelina (weitere Junghure mit mahagonirot nachgefärbten Haaren und KF 32), Maya (BG), Susi (Ungarn) und Camelia, die auch schon seit gefühlt zwei Jahren zur Stammbesetzung gehört, die ich aber noch nie gebucht habe - es sollte diesmal auch nicht sein, denn später war ihr Stammi und "Spielautomatenfütterer" vor Ort - ich denke, dass wir dennoch nah an einem ersten tête-à-tête sind.

Hatte sich Silvia zu Beginn meines Eintreffens beim WM-Spiel in Gruppe H zwischen Polen und Senegal schon spürbar im Fernsehraum mir genähert, musste ich ein weiteres Tun auf nach Dusche und Essen fassen aufschieben, wofür eine erfahrene DL natürlich Verständnis hat ……. und einen weiteren sich anbietenden Freier dazwischen schiebt.

An und für sich die Phase, in der ich mit Camelia (Rumänin, schwarzes gewelltes Haar, hellerer Hauttyp, KF 36, Cup A-B, eher ruhigerer Typ) die Chance hätte nutzen können, aber es sollte noch nicht sein. Und als Silvia dann wieder im Saal zurück war …..

.....und Camelia darüber informierte, dass ich ihr damals, als sie ganz neu im P6 ihre Karriere im Bahama antrat und ich ihr beim zweiten Besuch das praktische, themenbezogene Sprachwörterbuch Deutsch-Rumänisch geschenkt habe ..... woran sich Frauen doch erinnern.

..... dauerte es auch nur noch wenige Minuten, ehe wir den Weg nach oben antraten, drei freie Zimmer vorfanden, das schnuckelige mit Blick zum Parkplatz auswählten ...... und ich dem auf dem Sofa von Silvia geäußerten Anspruch, dass sie, neben der Arbeit als Hure auch gelegentlich ihren Spaß dabei zu befriedigen sucht, in unserer typischen Art und Weise mit ihr gemeinsam nachkomme. Immer wieder eine geile gemeinsame Zeit mit intensivem Bespielen ihres inzwischen schön bronziertem Körpers, einem Franze mit DT in Hocke ihrerseits und laszivem Blick zu mir nach oben gerichtet. Ihr Arsch, de sich mir auf dem Bett entgegen streckt und dem Drumherum und Dazwischen kann ich nun gar nicht widerstehen .....auch an ihren Füßen lässt Silvia sich kirre machen und weicht nicht zurück. Meine morgendlich gestutzten Fingernägel lassen das Beben ihres Unterleibes und das dazu gehörige Schnurren in der Intensität spürbar zunehmen und schließlich bade ich einmal mehr .....

Vor dem Sex dann nochmals Anblasen meines Schwanzes, in Reiter die Lanze sich einverleibend ....... dann in Missio eng umschlungen mit ZK oder meinem Mund an ihrem Hals entlang hauchend ...... nach einst Ewa im Blue Note und PSR habe ich mit Silvia, die ich nun auch schon mindestens fünf, sechs Jahre kenne, zweifelsfrei eine Gespielin, mit der es einfach passt und stimmig ist.

Nach diesem aktiven Beisammensein war ich denn auch ausgelaugt. Ja, eine weitere Nummer hätte ich allemal noch ziehen können (wobei, mit den "Jungmädels" kann ich ja nicht so, Maya ist technisch klasse, aber unsere Chemie passt nicht so recht, und Susi war vor zwei Wochen …..), aber ich beließ es bei Wasser, Fußball-WM mit Russland gegen Ägypten, und war denn um 22:30 Uhr wieder zu Hause.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (20.06.2018 um 08:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #76  
Alt 29.06.2018, 10:07
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard Bahama: Andrea aus Romania

Donnerstagabend um 18 Uhr am Wellblechpalast eingetroffen. Wenige Droschken säumen den Parkplatz. Camelia, die ich letztes Mal angedacht, aber zu Gunsten von Silvia auf "später" verschieben musste, öffnete die Tür, sah mich, grinste, machte wieder zu ..... eben typisch Rumalbern im Bahama. Aber irgendwie auch süß, denn bei ihrem Grinsen war ich schon richtig geil und von Vorfreude beseelt.

Geda reicht ´mir Freiers' Grundausstattung und ich begebe mich zur Umkleide. Gegenber im Fernsehraum bemerke ich einen fröhlichen Tumult (typisch Bahama: ist es nicht lustig, dann machen es sich manche Mädels einfach lustig). Oooh, denke ich, die "große" Denisa ist auch da - da könnte sich doch heute ein Fenster zur Horizonterweiterung auftun. Leider war der Wunsch Vater des Gedankens, denn kaum war ich geduscht, sah ich weder Camelia noch Denisa. Sie hatten sich verkrümelt und erschienen erst kurz nach 22 Uhr wieder in Club (Straßenklamotten können auch sexy aussehen).

Trotzdem waren da noch so 10 Mädels am Start, darunter auch drei neue Gesichter und Jasmin, die Ukrainerin, die ich seit unserer ersten Kopulation im April nicht mehr sah, mampfte gerade Fleischspieße "nach Geda".

Mit einigen Stammis über den Abend hinweg geklönt. Auf Susi, die sich wieder redlich bemühte, hatte ich keine Lust. Dann kam Andreeea ..., mit der ich seit Monaten rumschäkere, aber auch nie mehr.

Andrea, 20 Jahre, höchstens 1,55 gross, KF 36, A-B Cups, große schwarze Brille, blondierte längere Haare, ist eine kleine Frohnatur immer zu Späßen aufgelegt, immer ein Lächeln auf den Lippen, kommt zu dir, setzt sich auf dich, legt dir die Arme um den Hals, .....

....... mich bezeichnet sie immer als ihren soț (sprich: "sotz", was auf Rumänisch Ehemann bezeichnet, wobei wir noch nie zusammen auf dem Zimmer waren). Aber es ist halt der Running gag zwischen uns beiden. Heute sollte es zum "haide la cameră" kommen. Oben waren gerade alle drei Bumsbuden frei.

Ohne Brille sieht Andrea , wie wenige Tage zuvor auch Katarzyna im Sharks, richtig niedlich im Gesicht aus. Knutschen und ZK kann sie, allein der Geschmack abgestandenen Kaffeegenusses aus dem Mundraum törnt ein wenig ab. Der Blowjob grundsätzlich heftig und bei weitem nicht so variantenreich und zärtlich wie bei Silvia und vielen anderen. Aber Andrea gibt sich alle Mühe im Rahmen ihres Ansinnens was einen guten Blow ausmachen soll. Eichel gegen die Innenseite der Wange drücken, auch mal ein DT ..... Bespielen mit Zunge kann sie und kam meinem Wunsch auch nach.

Lecken wollte sie sich nicht lassen - anscheinend Schmerzen, vielleicht verursacht durch meinen Vorstecher, um dessen sportliche und beherzte Gangart ich weiß. Lieber so, als dass ich mich da einem erfolglosen Cunni hingebe.

Penetrieren in Missio - sanft und spielerisch, dann auch heftiger (ja, das wäre ihren Worten nach trotz Schmerz möglich). Verdammt enge Möse, super Grip, und besser so als zuvor geschmiert. Im Doggy nehme ich Andrea auch noch - mangels Cunni habe ich ja genug Zeit zum Ficken. So zwischen Minute 26-28 spritze ich dann heftig ab, während ich sie an ihren Hüftknochen mir entgegenziehe.

Fazit: das Mädel ist lieb, gibt sich Mühe, aber für einen Freund der Frau Ende 20 aufwärts, ist Andrea mir halt doch ein wenig zu jung und trollig.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"
Mit Zitat antworten
  #77  
Alt 19.07.2018, 23:55
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard Bahama - ruhiger Abend auf meinem Home turf

Kurzfristig hatte ich am Nachmittag Lust dem Bahama einen Besuch abzustatten. Kurzer Nachrichtenaustausch mit meinem "Fahrer", der tags zuvor da war und nicht so prall begeistert war, denn die Besetzung war dünn, wenn auch einige arrivierte Damen da gewesen sein sollen. Kurzer Anruf vor Ort und die Aussagen seitens der Rezeptionsfee der Tagschicht mit 8-10 Frauen bestätigten die Urlaubssituation.

Bei meiner Ankunft ein recht übersichtlicher Fuhrpark auf dem hauseigenen Parkplatz. Drinnen gegen 18 Uhr wenig Freier - und es sollten so viele auch bis 23 Uhr nicht werden. Dementsprechend gedämpfte Stimmung bei den CDL - mit Ausnahme von Isabel (wohl der DL, die ihre "Terminfreier" hat).

Neu waren für mich Selina mit äußerst auffälligen Tattoos im Bereich oberhalb der niedlichen, strammen A-Cups, die in Natur ebenso gut aussehen wie der Schambereich (wir haben per Zufall zusammen geduscht). Ihre Nationalität weiß ich gar nicht - sie spricht ein fließendes Deutsch, umgarnte aber vorwiegend die "Ali"-Fraktion. Raissa, eine neue Rumänin, KF 34, reifes Gesicht, schöner Body - Ziggi. Außerdem eine Domrepperin, KF 38-40, jung, ein wenig Englisch und natürlich Spanisch sprechend.

"Faxen"-Denisa verstand mein stilles Werben ebenso wenig wie Camelia. Während erstere aber dann einen SOE-Freier zur LT-Buchung fand, beklagte sich Camelia, neben mir sitzend nur ob der Langeweile, aber ein bisschen Nähe suchend, um den Zimmergang einzuläuten ging ihr ab.

Joana, Susi und Maya waren auch noch da.

An und für sich hätte ich mein Tagwerk schon beim Eintreffen begehen können. Aber ich brauchte dann fast 3,5 Stunden bis ich mit VALENTINA
Zitat:
Zitat von moravia Beitrag anzeigen
..... Rumänin, inzwischen 36 Lenze, KF 36, flacher Bauch, natürlicher A-B Cup, gutes Deutsch, GND ..... nach vier Jahren Abstinenz wieder im Bahama. An unsere damaligen Zimmer konnte ich mich nicht mehr erinnern, aber ihr Gesicht war mir bekannt. GF6 mit einer Genießerin .... lecker Möse, nicht zu tiefer aber ambitionierter Blowjob mit dem Drang mir die Eichel immer wieder schön von oben mit Speichel zu benetzen ....
erneut ein Zimmer einläutete.

Das Vorspiel war wieder richtig klasse ….. Lecken kann man sie ins Nirvana und ihr Franze ist auch hervorragend, wenn man ihr klar macht, dass man mit den Händen nur den Schwanz fixiert aber nicht rubbelt. Bwim Sex brummt sie auch richtig gut - sicher angelegte 50 Euro für eine halbe Stunde Zweisamkeit.

Der Abend auf meinem Home turf war gerettet.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (20.07.2018 um 06:58 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #78  
Alt Gestern, 14:03
Benutzerbild von moravia
moravia moravia ist gerade online
der Schüchterne
 
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 1.421
Dankeschöns: 28376
Standard Bahama .... oder Mora geht "U20" aber nicht unter ....

In meinem Tageshoroskop war zu lesen, dass ich mir am Abend einen kleinen Seelenschmeichler gönnen soll, was immer mir guttut.

Also tat ich mich auf ins Bahama zu Maintal und traf gegen 18:30 Uhr ein. Ich hatte keine Ahnung was und wer mich erwarten könnte. Aber 'mal ehrlich, bei 25 Euro zur Happy Hour inklusive Abendessen (Spaghetti Bolognese, Hähnchen in Rahmsauce zzgl. Beilagen und Desserts - selbst beim Fisch Alim in der Münchener Strasse im Frankfurter BHV würde mich die Dorade mit Cola 11 Euro kosten - und dort läuft keine "Ziggi"-Renata mit offen zur Schau gestellter Muschi rum) kann man da eh nichts falsch machen.

Die Gäste rekrutierten sich zu 50% aus mir bekannten Stammis. Unter den rund 10 Mädels waren einige für mich neue Gesichter und einige, die ich einst schon gesehen hatte, aber die allesamt nicht "mein Ding" sind. Arrivierte DL wie Silvia, Mona Lisa, Valentina, Isabel, Joana, um nur ein paar wenige zu nennen, waren an diesem Dienstagabend, ob nun wegen Urlaub oder freiem Tag, nicht anwesend.

Zwei Mädels fielen mir gleich auf - die eine, deren Namen ich nicht weiß, war dann in Obhut eines anderen Gastes. Beide, also auch die andere, Jessica, mit unverbrauchtem Gesicht, einem offenen Blick und zweifelsfrei, wie sich gleich herausstellen solte, für mich, der ich zuletzt mit Ines in der PSR (45) und Bibi im Samya (40) der Ü30 den Vorzug gebe, mit 19 Lenzen doch so was von viel zu jung für mich.

Ihr Antlitz erinnert mich beim Lächeln ein wenig an Brigitte aus dem Sharks (ok, die werden die wenigsten Leser hier kennen). Ihr 11. Tag im Bahama - Erstwirkungsstätte. Hellerer Hauttyp, die Fußnägel mit dunklem bordeauxroten Vernis überzogen und klassische schwarze Plateaux open toe. Ihr schwarzer Bikini ist mit neongelben Rändern abgesetzt. Das Oberteil bedeckt die natürlichen, weichen Brüste, deren niedliche Brustwarzen sich mir später noch zeigen sollten. An Konversation ist kaum zu denken. Ihr Englisch ist rudimentär, und selbst einfache Worte ("year"), um ihr das Alter zu entlocken, sind kaum vorhanden. Ihre Augen und ein unsicheres zurückhaltendes Lächeln versprühen dennoch einen gewissen Reiz. Der ein oder andere oberflächliche Kuss wird auf der Couch ausgetauscht, denn Beobachter sind im Saal kaum zu sichten.

Wie nicht anders von mir erwartet, nimmt Jessica auf dem Zimmer den passiven Part ein. "Was will der Typ von mir", könnte man ihren Blick interpretieren, wenn sie da rücklings, auf eingeknickten Armen abstützend den Oberkörper in einem 30 Grad Winkel von der Luststatt empor zu halten versucht, als wäre sie, ähnlich einer jungen Katze, ständig auf dem Sprung, nicht wissend was da hinter der Tür gleich vorkommen kann. Es wirkt noch wie ein wenig das Suchen nach dem roten Leitfaden, wenn sie nach dem Durex und den Feuchttüchern in der Tasche sucht, danach ein Blatt von der Papierrolle nimmt und dieses auf ein Viertel der Originalgröße zusammenfaltet, um es dann links von sich zu drapieren.

Einige weitere Küsse werden ausgetauscht. Ich versuche ihr verständlich zu machen, dass sie sich einfach entspannen soll, es sich bequem machen und die Augen schließen. Vorsichtig bespiele ich ihren Körper (kein Vergleich mit den Vollkörperkontakt Sessions, die ich mit den arrivierten Damen des Hauses kenne) aber Jessica ist fast schon starr und zeigt bis dahin keine Regung. Mein Blick wandert en passant auf die an der Wand hängende Uhr - gerade einmal 5 Minuten sind rum. Schließlich taste ich mich an ihren Venushügel heran. Auch hier ist Jessica ein wenig "bewegungsarm" und gibt mir und meiner Zunge nur mühsam Zugang zu ihrem Lustdreieck.

Doch, ach, gänzlich unerwartet scheinen meine Mühen doch schon recht zügig erste Reaktionen ihrerseits hervorzurufen. Gutturale Laute dringen durch den Raum, hier und da ein Stöhnen und wenn ich an irgendeiner besonders erogenen Stelle angestupst haben mag, dann treten auch spitze Töne hervor. Als Jessica dann sogar beginnt sich mit einer Hand die Brust zu kneten, während die andere wie verrückt um den Bereich unterhalb ihres Bauchnabels zu einer wilden Massage jenes Sektors Einsatz findet. Ich bin baff, die Dirn hat doch glatt einen Orgasmus und ihre Vulva war inzwischen schön geöffnet. Jessica schaut mich mit großen Augen an. Endlich schienen wir ein Feature gefunden zu haben, das uns beiden Freude bereitet. Ich, nicht faul, lass es mir nicht nehmen den Versuch einer zweiten Reise ins Nirvana ihr zu ermöglichen. Und auch diesmal endet das Spiel in ähnlicher Weise mit dezenten Lustfäden. Sie reicht mir ein Blatt Papier und ich nehme zwei weitere von der Rolle und betupfe damit ihre Scham.

Ich hatte da eher den Eindruck, dass Jessica sich auf einer Selbstfindung in Sachen Sex befindet. Sie lässt machen und entdeckt, was sie vielleicht in dieser oder jener Form noch nie erlebt haben mag.

Jessica ist klar, dass sie jetzt auch gefordert ist und reinigt mit einem ihrer Feuchttücher meine Eichel, die von ersten Lusttropfen glänzend überzogen war. Klar, ihr Franze ist jetzt noch nicht die Offenbarung. Sie umschließt die Eichel und noch einen weiteren Zentimeter meines Schafts mit ihrer Mundhöhle und ihr Lippenring fühlt sich gut an. Ich versuche sie zu verstärktem Zungeneinsatz zu bewegen, denn einerseits ist das weniger anstrengend für sie, andererseits habe ich das ganz gerne. Für solch eine Variation ist Jessica aber noch nicht zu haben.

Schließlich haben wir noch 10 Minuten und in Missio dringe ich eher mühsam in sie ein. Sie ist einfach ein wenig "steif". Das Kopfkissen, das sie sich zusätzlich unter den Kopf legt hätte besser unter ihrem Po positioniert werden sollen, um mir einen leichteren Eindringwinkel zu ermöglichen. Ich versuche ihre Beine über meine Schultern zu legen bzw. ihre Füße auf meiner Brust zu platzieren. Als das alles nicht so recht klappt wechseln wir in Doggy. Irgendwie ist Jessica jetzt bereits ein wenig "geschafft". Sicher nicht ob meiner Hyperaktivität oder meines körperlichen Einsatzes wegen, denn ich passe mich Anfängerinnen gerne an. Ich denke, es ist ihr einfach alles noch zu viel (wahrscheinlich werden die Mädels im Balkan teils nicht mehr gut vorbereitet für das tägliche Tun in Erotic Germany). Und vielleicht wäre ein wenig Flutschi ganz hilfreich, um den Priap geschmeidiger gleiten zu lassen. Auch hier der Winkel nicht optimal. OK, ich bot ihr sogar noch den flachen Doggy an, aber das wollte sie auch nicht. Dennoch ließ sie mich gewähren, mit inzwischen mehr Wehklagen als Lust, bis dass ich den Präser füllen konnte.

Korrekt richtet sie noch die Bettstatt und selbst die drei Kopfkissen werden von ihr einem Muster gleich hingelegt. Unten erhält sie den 50er, vergisst aber ein Küsschen zum Abschied, was ich ihr nicht übel nehme. Ich denke, sie war einfach noch mit der Situation überfordert.

JESSICA
19 Jahre (Sternzeichen Löwe)
Rumänin aus Craiova, einigermaßen Englisch
Braunes über Schulter langes, leicht gewelltes Haar
155 cm, KF 36
Natürliche B/C-Cups
Tattoos: keine

OV: sie ist bemüht, aber macht sich selbst das Hurenleben schwer
Augenkontakt: ich glaube eher ihrer Unsicherheit wegen geöffent, da sie der Situation noch nicht gewachsen ist
ZK: Küssen ja, aber ohne Zunge
Lecken: die geschlossene Vagina zur Blüte zu bringen macht Spaß - dabei geht sie auch ab
Fingern: wird abgewehrt
GV: willig
GF6-Faktor: niedrig/mittel
Porno-Faktor: gering

Fazit: ein Bekannter meinte später zu mir, er habe gehört, sie sei ein wenig "steif". Ja, dieser Eindruck drängt sich auf. Gleichwohl ist Jessica ein ganz liebes Mädel, bei dem ich den Eindruck habe, dass sie in punkto Sex im bisherigen Leben eher unerfahren ist und das Hineinwachsen in die Rolle der Junghure sich dadurch schwieriger gestalten mag, als dies bei einer abgebrühten Maid, die schon zur Schulzeit nichts ausließ, der Fall sein mag. Wer mit einem solchen unverbrauchten jungen Mädel und ihren Unsicherheiten umzugehen bereit ist, kann sie vielleicht auf ihrer weiteren Entwicklung begleiten, so sie denn noch eine Zeitlang im Bahama verharren mag.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (Gestern um 17:59 Uhr)
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 22:50 Uhr.
Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Designed by:Designed by: vbdesigns.devbdesigns.de