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  #191  
Alt 03.09.2017, 22:33
br2016 br2016 ist offline
Gefühlsficker
 
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Standard Kann man im Tuttifrutti wirklich ficken?

Ein paar Berichte über das Tuttifrutti haben mich neugierig gemacht. Halten sich hier wirklich Frauen auf, die es gar nicht nötig haben Geld zu verdienen? Oder suchen sich die Damen hier die Herren aus? Und wer bezahlt dann eigentlich wen?

Ich will mir ein eigenes Bild machen. Über die Diplomatenrennbahn A555 gehts von Köln in die Nähe von Bonn. Im Gepäck Mundwasser, Deo und Eau de Toilette, um mich buchbar zu machen. Und Lesestoff, falls mich doch keine will.

Preise und Fakten

Ganztägig Happy Hour für 30€. Außerdem werden Gutscheine verteilt, sodass man bei Folgebesuchen mit 10-15€ dabei sein dürfte.
Mit drin sind ein umfangreiches Frühstück und Mittag/Abendbuffet sowie Freibier bis 20 Uhr. Exzesse mit hartem Alkohol sind gegen Gebühr möglich.
Zielgruppe sind alle Nationen. An manchen Abenden gibts orientalische Live-Musik. Nächsten Samstag, 9.9. Party mit deutscher Küche und 80er Jahre Musik.

Zimmer ab 40€ für 30 Minuten.

Clubeindruck

Als das Navi meint, ich sei angekommen, sehe ich das Gebäude, aber keine Zufahrt von der Hauptstraße. Die nächste 2x rechts rein, erreicht man von hinten das Ziel in Alfter.

Ich klingel am frühen Nachmittag am Wochenende. Die freundliche Thekenfrau zeigt mir wie die elektronischen Spindschlösser funktionieren und führt mich durch den Club. Neben mir ist noch ein Frühstücksgast im Haus, der sich anschließend verabschiedet. Laut Thekenfrau gibts unter der Woche auch Tagesbetrieb mit so 15 Mädels, am Wochenende isses tagsüber ruhig und abends Party bis in die Puppen.

Der Club ist mittelgroß und hochwertig eingerichtet. Der Hauptraum ist auf Bar- und Discobetrieb ausgelegt. Der Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad sieht gut aus. Der Außenbereich ist sehr gemütlich. Neben Rauchersitzgrüppchen gibts hinten einen großen Pavillon, Hängeschaukel und einen Käfig mit Kanarienvögeln – irgendwie cool, weil ungewöhnlich. Witzig ist der Blick hinter die Kulissen, wenn man noch weiter nach hinten ums Eck geht: zwei Ladies sitzen ungeschminkt im Jogginganzug und rauchen, hinter ihnen ein Berg von Gerümpel. Wer schonmal in Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh oder Gelsenkirchen-Horst war, wird sich gleich heimisch fühlen.

Ladies

Am Anfang sind vier, fünf Ladies anwesend, der Rest erwacht nach und nach. Bis zum Abend werden es etwa 25, darunter Dicke und Dünne. Die meisten sind aus Rumänien, außerdem treffe ich zwei aus Tschechien und eine aus der Ukraine.

Mein Eindruck von Kontaktversuchen: die Mädchen grüßen im Vorbeigehen, erwidern Lächeln, winken zurück wenn ich sie anwinke, fragen wie es geht. Eine fragt mich im Außenbereich höflich ob ich mich unterhalten möchte oder lieber alleine bleiben will. Einfaches Smalltalk-Deutsch scheint weitgehend verbreitet zu sein.

Die eine oder andere Lady hat in den fast noch leeren Räumen einen müden oder gelangweilten Gesichtsausdruck, aber Schwierigkeiten der Kontaktaufnahme gibts hier genauso wenig wie in jedem anderen Club. Die Zimmerfrage bekomme ich zwei, drei mal gestellt ohne dass es bei mir gefunkt hat. Als ich verneine, wird das respektiert und die anderen Mädchen unterhalten sich trotzdem noch mit mir.

Alexandra?

Herkunft: Rumänien
Deutsch: ziemlich gut
Alter: Mitte 20?
Größe: 1,50-1,55m?
Körper: mollig, helle Haut
Oberweite: D?
Haare: blond, schulterlang
Augen: grün?

Beim Namen Alexandra bin ich mir nicht mehr ganz sicher, aber man erkennt sie, wenn man nach der kleinen, dicken, blonden Mamushka Ausschau hält. Sie kommt aus Rumänien, sieht für mich mehr nach Russin aus und hat nach eigener Aussage tatsächlich slawische Vorfahren. Wir unterhalten uns draußen im Raucherbereich. Sie ist optisch eher nicht so mein Fall, aber knackt mich durch ihre verschmuste und sympathische Art. Auf meine Frage, was wir im Zimmer machen, antwortet sie "alles". Ich bin überzeugt in die kleinen Hände einer dicken Servicegranate gefallen zu sein.

Nachdem sie im Zimmer ihren stark abfärbenden Lippenstift entfernt hat und wir loslegen, kommt dann die Ernüchterung: "alles" beinhaltet zurückhaltende Lippenküsse bei geschlossenem Mund. Hätte ich mal doch besser die Details abgeklopft. Immerhin der Blowjob ist auch ohne Absprache gut. Knutschen ist nicht drin, auf lecken hab ich keine Lust, demnach steht ficken auf dem Programm. Dabei ist sie ein bisschen schmusig und streichelt, aber versucht weiterhin das Küssen eher minimal zu halten. Davon abgesehen kann man ganz gut mit ihr knattern und die Hupen kneten.

Nachbehandlung im Zimmer brauch ich unter den Umständen nicht, direkt raus und 40€ übergeben. Bei einem Optikfick wäre ich mit dem Serviceniveau zufrieden gewesen, aber hier bin ich einfach mit einer höheren Erwartung ins Zimmer gegangen. Nach dem Duschen sind mittlerweile 10 Ladies am Start und ich bin ausgerechnet zu der hin, die mir optisch am wenigsten gefällt. Naja.

Zeitvertreib an der Bar

Zwischen den Zimmern koste ich einen kleinen Schluck des Freibiers. Es gibt Kölsch und Pils vom Fass. Noch immer sind männliche Gäste in dem Club Mangelware. Angeheitert nach zwei, drei Gläsern fühl ich mich wie der Hahn im Korb und quatsche mit jeder Frau, die sich ein Getränk an der Bar holt. Im Gedächtnis bleiben mir:
Habibe, trotz des arabischen Namens eine Rumänin, skinny, dunkle Haut, unvorteilhaftes Tattoo mit Männernamen über die ganze Brust, besser gelungene Kunstmalerei auf dem Oberarm. Optischer Leckerbissen, leichte Ausstrahlung einer Tussi, lässt sie im Club aber nicht raus und flirtet auch mit einem Gesichtselfmeter wie mir.
Melissa, schnuckeliges Gesicht, schlank, lange Beine, Vitiligo an der Hand. Melissa kommt kultivierter als Habibe rüber, aber spricht eins meiner Tabus an: sie hätte gerne einen Ladydrink für 20€. Sie würde aber auch ins Zimmer ohne Cocktail gehen wollen.
Maria, Tschechin, breiter Arsch, kumpelhafter Typ, rät mir davon ab Mädchen für das Schlürfen von überteuerten Cocktails zu bezahlen.

Maria

Nach dem vierten oder fünften Glas setzt die Vernunft ein und ich lehne dankend ab, bevor mich die Thekenfrau abfüllt. Derweil plauder ich weiter mit der redseligen Maria, mit der ich viel Spaß hab, auch wenn ich sie nur zur Hälfte verstehe. Während sie auf Tschechisch auf mich einredet, gebe ich meine Kenntnisse einer anderen Sprache zum besten. Daneben sitzt ihre Freundin, ebenfalls Tschechin, weitgehend regungslos und ignoriert uns.

Neu gelernt: "Hallo" heißt auf Tschechisch "Ahoj".

Herkunft: Tschechien
Alter: 29
Größe: 1,65m?
Körper: großes Fahrgestell
Oberweite: C?
Haare: schwarz, hinten zusammengebunden

Ich bin der Meinung, ich bräuchte etwas Pause bevor ich einen hochbekomme, aber Maria überzeugt mich, das kriegt sie hin. Es fallen Wörter wie küssen, langsam, gut blasen, Massage. Ich spring unter die Dusche und spül mit Mundwasser durch, bevor wir aufs Zimmer gehen. Dort angekommen breitet sie ihre Arbeitsutensilien aus und geht sich ebenfalls waschen.

Ein Schluck Odol-med3 Mundspülung dürfte vermutlich nicht das Aroma von einem Liter Bier überdecken. Wie geht Maria damit um? Knutscht mich mit der Zunge ab, die Sau! Blasen ist 1a und der Dödel fährt aus. Für eine feinfühlige Liebesbehandlung bin ich zu angetrunken, aber wir ficken wie die Karnickel, knutschen und sie spielt Erregung. Minuspunkt: sie fragt wiederholt "Dobre?"

Egal, bin froh entgegen meiner Vorlieben nach so einem Rammelsex zum Abschluss gekommen zu sein und bin außerdem aus der Puste. Ich hab weder nach dem Preis gefragt noch auf die Uhr geguckt, übergebe zufrieden am Spind 40€ und sie bedankt sich auf Tschechisch.

Ich geh ausgiebig duschen, esse mich satt (die tischen viel zu viel auf), bekomme mehrfach von rumänischen CDLs und Mitarbeiterinnen "Guten Appetit" zu hören (das ist offenbar ein Automatismus wie bei Deutschen "Gesundheit" zu sagen) und lege mich in eine ruhigere Ecke des Clubs, um auszuruhen.

Im Halbschlaf merk ich wie mich jemand mit einem Handtuch zudeckt o_O. Was für eine Fürsorge.

Disco

Als ich wieder aufstehe und mir einen Kaffee vom WMF-Vollautomaten besorge, ist der Discobetrieb erwacht. Draußen ist es dunkel, der Mond hängt am Himmel. Mittlerweile sind mehr männliche als weibliche Gäste anwesend. Die Osmanisierung und Germanisierung des Saunaclublandes hält sich etwa die Waage. Dabei ist es nicht voll, die weiblichen und männlichen Gäste verteilen sich an die Ränder des Raums, während sich kaum jemand auf die Tanzfläche traut. Die Stimmung ist dennoch locker, hier und da bewegt sich jemand zu den Klängen.

In einer Ecke haben sich türkische Gäste eine Flasche Absolut auf Eis für 100€ gegönnt und die Aufmerksamkeit mehrerer weiblicher Gäste geholt. Dazu erhalten sie ein paar Dosen Red Bull und einen Knabberteller mit Weintrauben und Zeugs. Die Deutschen trinken lieber Bier oder kaufen einzelne Gläser Longdrink.

Sonst legt am Wochenende ein DJ auf. Heute hat er frei, sodass die Gäste sich austoben dürfen. Ergebnis ist ein wilder Mix von Disco-Klängen, mal was basslastiges auf deutsch, dann französischer Rap, dann was türkisches, dann Helene Fischer. Musikalisch bin ich durchaus tolerant und habe kein Problem damit, nur die Lautstärke bereitet mir zunehmend Kopfschmerzen. Nach etwas Augenflirten mit den CDLs und ein paar Gläsern Wasser mache ich mich auf dem Heimweg.

Fazit

Kann man im Tuttifrutti wirklich ficken? Die Antwort lautet: ja, problemlos. Man bekommt ziemlich viel geboten für kleines Geld. Das einzige Problem des Clubs ist, dass er etwas ab vom Schuss liegt, was wiederum durch diverse Partys und Angebote ausgeglichen wird.
Das Buchungsdesinteresse der Ladies gehört für mich ins Reich der Märchen.

Vorsicht bei der Rückfahrt, es gibt einen Blitzer in einem 50 km/h Abschnitt auf der Zufahrt zur Autobahn.
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  #192  
Alt 23.09.2017, 15:42
19bonn69 19bonn69 ist offline
Piercingfan
 
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Standard Dicker Kopf mit leerem Sack

Nach einer 2 wöchigen PPP

(Pay Popp Pause)

Gestern Abend gegen 22.30h mit Kumpel die Zelte im Tutti Frutti aufgeschlagen um bei einigen Bieren eine kleine Wochenendparty zu machen .

Es waren rund 25 DL innen vor Ort die sich um ca 15 Männer kümmerten .

Vorweggenommen muss man sagen das sich die Durschschnittlische Konfektionsgröße der Damen von 40 auf 36 bis 38 verkleinert hat.

Soll heissen das doch ein ganzer Teil der Mädchen eine knackige Figur hatte ...
Teilweise auch richtig knackige und Skinny Teenygirls dabei .

Umziehen ,Duschen und ab an die Theke.

Dann vollzog sich folgender Dialog:

"Machst Du uns bitte 2 Bier?"

" Wir haben kein Bier ,die Bieranlage ist defekt

"Höäääääää? Wie die Bieranlage ist defekt ?

" Ja, ist halt so ....kann ich nichts dran machen "

"Dann schick doch einen Mitarbeiter an die Tanke ne Kiste kaltes Bier zu kaufen "

"Nein ,das lohnt nicht


Wir könnten erlich gesagt nur noch mit dem Kopf schütteln und unsere Stimmung ging gegen null...
Da freut man sich die Woche darauf und dann das ....

Da der GL das egal war .....wundert mich nicht das es nicht so richtig läuft....

Als Alternative bot man uns Desperados für 5 Euro die Flasche an ...

Besser das als gar nix und die ersten Flaschen wurden geleert.

Ergebniss war das ich schon leicht angetrunken war , weil ich das noch nie getrunken hatte.

Egal....zu dem wichtigsten ....
Poppen.

Wie ich schon am Anfang erwähnte hart sich die Qualität der Frauen gestern gebessert und es waren einige dabei mit denen ich auf das Zimmer wollte ....

Auf der Terasse gesellte sich ein Girl zwichen uns zwei welches wir von beiden Seiten befummelten .
Offenherzig zeigte sie und ihre frisch rasierte Pussy und ihre sehr grossem Möpse die wir dann vor Ort schon mal abchecken könnten.

Grosszügig wie ich war überliess ich meinem Kollegen das Feld und liess ihm den Vortritt....

Nach einer knappen Stunde kam er zufrieden zurück mit einer Empfehlung ....

Nachdem sie Duschen war wollte ich das natürlich überprüfen .....

Wie unterschiedlich Meinungen doch sein können ...
Für mich verwöhntes Kerlchen war es nur mittlerer bis unterer Clubstandart....

Von den angesagten tiefen Zungenküssen blieb nur oberflächliches knutschen ....

Französich ok ....kein Verkehr.....

Dafür ordentlich auf Bauch und D Titten gespritzt.


In einem Arbeitszeugnis würde ich schreiben:


Sie war steht's bemüht....


Nach 4 weiteren Tequilabier kam mir Delia ins Gehege....

Frauliche 38 er Figur mit Mörderhuppen ,23 Jahre , gekleidet in weißem knappen Badeanzug .....

Kurzen Prozess gemacht und ab auf das Zimmer.....

Kurz um ....es war super...
Schon im stehen geile Tiefe Zungenküsse ...

Dann schlecke sie sich von oben herunter an meinen Nippeln vorbei und nahm ihn ordentlich in den Mund...

Ein sehr geiles Französich mir Augenkontakt...
Nachdem ich das 5 Minuten im stehen genossen hatte ging es auf das Bett....

Langes hartes Blasen mit Deep Throug Einlagen ....

Ok ....durch das Tequilabier war er noch nicht richtig Vollsteif....
Aber :
Es war ein endgeiles Blasen.... genau die richtige Härte ...



Dann ging es zu einer Schlittenfahrt .. .


Sehr gut ...

Aber ficken wollte ich nicht...
Lieber noch ein kleines Blasskonzert ....


An ihr lag es nicht .....eher an der defekten Bieranlage der Theke ..
Letztendlich machte ich es mir mit der Hand fertig ....
Der warme Saftwürde über ihre grossen Titten verteilt ....

Das war eine richtig gute Nummer...

3h in der Früh


Ab nach Hause.....

Fazit .... einmal guten Sex gehabt .....

DER SACK WAR LEER UND DER KOPF WAR DICK

Kopfschmerzen von dem Tequilabier.


Liebes TT Team ....
So Was darf nicht passieren.
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  #193  
Alt 12.10.2017, 22:34
19bonn69 19bonn69 ist offline
Piercingfan
 
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Standard Wochenmitte

Mittwoch Abend 22h im Tutti Frutti.....

Anwesend waren rund 18 Mädchen ....
Von Minimaus bis Maxigirl ....
Eigentlich für jeden etwas dabei .
Die Musik war wieder superlaut und live ....
Mann konnte sich nicht unterhalten ....

Nach 10 Minuten lief mir ein absoluter Teenytopschuss über den Weg ....

Schlank , blond , bezauberndes Lächeln......Melanie

Gekleidet in einen hauchdünnen sexy hosenanzug wo man ihre klasse b Brüste gut drunter sehen konnte ....

Leider ist Deutsch und Englisch nicht ihr Fachgebiet....
Mit Händen und Füssen machte sie mir klar...das sie einen Freund hat und deshalb keine Zungenküsse mehr macht....

Ah ja ...verrstehe ...poppen und blasen ja....küssen Nein....muss ein cooler Typ sein , der Freund....
Daher keine Buchung trotz Superbody und supernett.


Also hatte ich Sex mit
ANITA


Laut ihrer Aussage würde sie alles machen ....auch Anal.

Mitte 20 ,Russin, geile C Titten...

ZK,Sehr gute Schlittenfahrt ,guter Tittenfick , 3 Stellungen ...

Solide Nummer ohne Höhen und Tiefen....

Wäre da nur nicht die Laute Musik gewesen
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  #194  
Alt 17.10.2017, 22:48
Benutzerbild von paulklee
paulklee paulklee ist offline
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Tutti Frutti? War da nicht was? Ja, genau…die frühen 90er, Hugo Egon Balder, das Cin Cin Ballett und so. Wer anhand alter Fotos bzw. Screenshots bzw. Bildröhrenshots nochmal gedanklich in der Zeit zurückreisen möchte, mag diesen Artikel aufrufen: http://www.spiegel.de/einestages/tut...-a-949117.html

Der Club:
Ich betrete das Tutti Frutti gegen 17 Uhr an einem Dienstag. Naturgemäß ist um diese Zeit nicht allzu viel los. Grob zehn Mädels sind anwesend und vielleicht fünf Eisbären in Tutti-Frutti-Bademänteln. Als ich den Club gegen 20 Uhr wieder verlasse, liegt das Verhältnis bei grob 15/15. Bei RTL plus gab es seinerzeit nur sieben Früchte.

Die gesamte Location ist absolut sauber und gepflegt. Da der Club erst in Kürze sein einjähriges Bestehen feiert, ist die Einrichtung zudem sehr neuwertig. Ich freue mich über die guten Saunen; das habe ich auch schon ganz anders erlebt. Es gibt eine Dampf- und eine finnische Sauna, beide funktionieren einwandfrei. Der Saunabereich hat zudem eine eigene Dusche und drei Liegen zum Relaxen.

Der Hauptduschbereich bei den Umkleiden mit vier oder fünf teilweise abgetrennten Duschen, alle mit Regen- und Handbrause ausgestattet, ist ebenfalls top in Schuss. Im Vorraum stehen jede Menge Einwegzahnbürsten, aber auch Deo, Haargel etc. zur freien Benutzung. Alles ist achtsam angerichtet. Hier und da brennen ein paar Kerzen, wie auch draußen auf dem ebenfalls gepflegten Weg zum Eingang. Alles ist irgendwie mit Herz und Verstand angerichtet; fast wie im Fernsehen, wenn auch ohne 90er Charme, dafür braucht man keine 3D-Brille.

Das Essen ist im Hinblick auf den regulären Eintrittspreis von 30 Euro top. Es gibt Fleisch, Fisch, Salat und Gemüse in verschiedenen Variationen. Auch das habe ich woanders schon ganz anders gesehen; nicht bei RTL plus, sondern z.B. neulich in der Dierdorfer Finca. Obst gibt es im Buffetraum nicht – ist ja klar, die Erdbeere, die Zitrone, die Kiwi und so weiter halten sich ja nebenan im Hauptraum auf.

Die junge dunkelhaarige Lady vom Empfang ist jedenfalls sehr freundlich und erscheint sehr kompetent. Sie ist im übertragenen Sinne wohl die Gabriella Lunghi. Auch das Mädel an der Theke ist fleißig und sympathisch. Die Musik, die sie nebenher auflegt, ist gut gemischt. Hugo Egon Balder bzw. sein Luden-Pendant kann ich nicht erblicken; ist vielleicht aber auch ganz gut so.

Insgesamt bin ich mit der Location insofern voll und ganz zufrieden.

Die Girls:
Die Girls sprechen mich unterm Strich leider nicht so an. Es sind ganz überwiegend rumänische Mädels mit dunklen Haaren am Start. Für jemanden, der in erster Linie auf Blondinen steht, ist das suboptimal. Aber auch unabhängig von der Frage nach brünett oder blond fehlt mir hier etwas die optische Durchmischung. Quasi alle Girls haben schulterlange schwarzbraune Haare, quasi alle tragen viel zu hohe Nuttenplateauschuhe, auf denen einige noch nicht mal gescheit laufen können. Da habe ich einfach schon deutlich abwechslungsreichere Linings erlebt, z.B. neulich in der Dierdorfer Finca, in der Magnum Sauna oder auch im Aca Gold. Auch bei der „Mutter aller Fernsehstripshows“ waren die sieben Früchte seinerzeit besser durchmischt.

Im Tutti Frutti 2017 gibt es keine Werbeblöcke und es wird auch nicht animiert. Ich persönlich finde sanfte Animationen zum reibungsloseren Kennenlernen der Gesamtbelegschaft besser. Aber für die Vorgabe können die Mädels nix. Wofür einige m.E. schon was können, ist ihre gelangweilte Ausstrahlung. Als ich den Hauptraum betrete, komme ich mir nicht sonderlich willkommen vor. Dieses Gefühl werde ich auch im Verlauf der weiteren drei Stunden nicht so wirklich los. Die breitere Masse der Mädels scheint für mich sehr mit sich beschäftigt. Daheim vorm Fernseher hätte ich ggf. umgeschaltet. So gucke ich weiter.

Als ich an der Bar ein Getränk bestelle, ruft mir Melissa (Herkunft Ukraine, markante Brille vom Typ strenge Lehrerin, rosafarbenes Stirnband) etwas halbherzig die berühmte Frage entgegen, ob alles ok sei. Ich setze mich zu ihr und wir plaudern ein paar Minütchen. Aber auch hier habe ich den Eindruck, nicht besonders willkommen zu sein. Ich bemühe mich um ein nettes Gespräch, sie in meinen Augen nicht. Wegen ihres rosa Stirnbandes und dem rosa Höschen nehme ich sie hier mal als die Erdbeere auf. Anknabbern wollte ich sie definitiv nicht.

Im Buffeträumchen quatsche ich eine Mikaela an (etwas korpulenter als der schlanke Durchschnitt der Girls), aber sie hat am Futter allem Anschein nach größeres Interesse als an einem kommunikativen Warm-Up mit einem Eisbären. Die Melone bekommt also auch keinen Zuschlag.

An der Theke rede ich mit Anna-Maria (Herkunft Rumänien, viele Tattoos, unter anderem eine japanische Geisha oder so auf dem rechten Oberarm). Sie fragt nach zwei Minuten, ob ich ihr nicht einen Cocktail für 20 Euro ausgeben möchte. Ich teile ihr frei und offen mit, dass ich Cocktails für 20 Euro in einem Laden, in dem man für 40 Euro ne halbe Stunde vögeln kann, reichlich happig finde. Sie argumentiert dagegen, dass 20 Euro verglichen mit der Schweiz, wo sie auch gelegentlich arbeite, ein Schnäppchen seien. In der Schweiz würden ohnehin ganz andere Preise gezahlt. Auf meine Frage, weshalb sie dann nicht in der Schweiz geblieben ist, gibt sie an, dass man dort immer nur für 90 Tage arbeiten oder sich aufhalten dürfe. Wieder was gelernt. Ich gebe Anna-Maria keinen Cocktail aus und bin auch hier wieder froh, dass das Gespräch vorbei ist. Sie bekommt von mir die goldene Himbeere.

Mein einziger Lichtblick bei den Mädels an diesem Tag war Anna (Name hoffentlich richtig verstanden; Herkunft Rumänien, große markante Brille im Sekretärinnen Stil, vergleichsweise dezente Tattoos, schwarzer Body). Sie erzählt, sie sei erst seit zwei Wochen im Club und zuvor auch noch nie in Deutschland gewesen. Sie ist wirklich sympathisch und die Konversation verläuft kurzweilig und ungezwungen. Eine kleine Kirsche ist sie, knackig und süß.

Kiwi, Banane, Zitrone, Papaya und Birne schaue bzw. höre ich mir letztlich nicht mehr an. Die Versuchung ist nicht besonders süß.

Ich überlege, die Kirsche am Ende nochmal aufzusuchen und zu buchen. Nach knapp drei Stunden Aufenthalt ist sie das einzige Girl, das mich halbwegs interessiert hätte. Und doch springt der Funke irgendwie nicht so richtig über. Anstatt mir – auch für das FC und einen vollständigeren Bericht – einen Ruck zu geben und es drauf ankommen zu lassen, folge ich meinem Gefühl und mache mich diesmal unentleert vom Acker.

Gesamtfazit:
Das Tutti Frutti ist eine schöne gepflegte Location und in dieser Hinsicht deutlich besser als ich es erwartet hätte. Bei dem Lining ist m.E. noch Luft nach oben. Wenngleich es wahrscheinlich ist, dass ich nicht zum besten Zeitpunkt vor Ort war.

Eisbären, die das Tutti Frutti noch nicht kennen, würde ich einen Besuch daher durchaus empfehlen. Ich selbst komme bei Zeiten vielleicht auch noch mal wieder. Zum Abschied wurde mir noch eine Freikarte (lediglich 10 Euro Mindestverzehr) ausgehändigt. Für dieses Kleingeld würde ich durchaus noch mal einschalten und auf eine Folge mit einer besseren Besetzung hoffen.
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  #195  
Alt 20.10.2017, 22:45
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist gerade online
Frauenheld
 
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Standard Donnerstagabend mit drallem Früchtchen im Tutti Frutti

In letzter Zeit hat sich mein Clubbing-Verhalten ein wenig verändert.

Ich fahre momentan lieber öfter und dafür kürzer, oft nur für zwei- bis dreistündige Kurzaufenthalte mit ein bis zwei Zimmergängen, in einen Club. Der größte Samenüberdruck ist doch schließlich meist auch schon nach der ersten Nummer beseitigt.

Außerdem gefällt es mir, wenn viele unterbeschäftigte Frauen und wenig Mitstecherkonkurrenz im Club anwesend sind, was häufig an Wochentagabenden gegeben ist.
Clubs mit hohem Eintritt sind für derartige Feierabendausritte natürlich nicht so günstig, also fahre ich am Donnerstagabend ins Tuttifrutti.

Gegen 20 Uhr komme ich an und bin etwas irritiert, weil zwei Türen zum Club sperrangelweit offen stehen, aber keine ED am Tresen steht.
Haben die hier heute Tag der offenen Tür im Puff?
Trotz der offenen Pforten klingel ich also mal ganz artig und dann kommt auch die Tresendame und weist mich freundlich ein.

Dass die Frauen einen hier nicht animieren würden, kann ich ganz und gar nicht bestätigen.
Schon beim Einlass taucht eine Hure hinter der ED auf und grüßt und winkt mir fröhlich zu.

Sobald ich mir nach dem Umziehen und Duschen am Tresen ein Bier bestellen will, kommt gleich die nächste Gesellschaftsdame zu mir und verwickelt mich in ein Gespräch.
Nach zwei Minuten des Speeddatings stellen wir allerdings fest, dass wir wohl nicht zusammen passen.
Sie fragt, ob ich ihr einen Piccolo bestelle, aber ich sage ihr, dass ich Piccolöchen einfach nur für maßlos überteuerten Nuttenscheiß halte.
Sie solle sich doch lieber auch ein Pils für drei Euro bestellen, das macht genau so besoffen wie das Nuttensprüdelchen, kostet aber nur ein Zehntel davon.
Meine Argumentation erscheint ihr aber anscheinend zu pragmatisch: Sie meint Bier möge sie gar nicht und verzieht sich sodann.
Darauf trinke ich!

Anwesend sind heute abend zirka zwanzig Frauen und zu keinem Zeitpunkt meines Besuches mehr als zehn Männer.

Das Lineup bietet in meinen Augen eigentlich eine relativ gute Mischung, bei der sich für viele Geschmäcker optisch etwas finden lassen sollte.
Nun gut, Exotinnen oder blutjunge Skinnyteen sind nicht vor Ort.
Für mich wären aber durchaus drei bis vier Ladies dabei, die ich nicht von der Bettkante schubsen würde.

Da ich noch nichts zum Abendbrot gegessen habe, widme ich mich allerdings zunächt einmal dem Buffet.
Die Auswahl an Salaten, Hauptgerichten, Beilagen und Nachspeisen ist dabei überraschend umfangreich und alles sieht frisch und lecker aus.
Ich wähle einen Salat mit Rucola und Oliven, Fischstäbchen mit Möhrenreis und als Dessert Obstsalat mit Sahne und Baklava.
Alles schmeckt mir gut.

Zur Verdauung begebe ich mich mit einem Kaffee in den überdachten Raucher-Außenbereich, wo ich mit Melissa aus der Ukraine ins Gespräch komme. Die wirkt zwar nett, aber da ich noch etwas relaxen will, vertröste ich sie auf später.

Später begegne ich dann allerdings - abermals im Außenbereich - Sabrina (20, RU).
Sabrina sieht aus wie eine Fruchtbarkeitsgöttin.
Sie ist schon eher dick, aber ihre großen strammen Naturtitten mit kleinen Nippeln, die sie unverhüllt präsentiert, und ihr ausladender Knackarsch, machen mich einfach geil.
Dazu hat sie noch türkisfarbenen Lippenstift aufgelegt.

Sabrinas Deutsch ist eher schlecht und Englisch funktioniert auch nicht besser, aber nachdem wir da zwei Minuten aneinander gekuschelt auf dem Sofa sitzen, küsst sie mich sanft und da denke ich mir, dass das auf dem Zimmer vielleicht auch geil weiter geht und schnappe mir das dralle Früchtchen.

Auf dem Zimmer erwartet uns ein schön großes rundes Bett und ein Spiegel an der Wand.

Sabrina beugt sich vornüber auf's Bett und präsentiert mir ihren geilen Arsch, den ich dann natürlich erst einmal streichel und abgreife.

Nachdem wir ausgezogen auf dem Bett liegen, geht es leider weniger kuschelig weiter als erhofft.
Mit küssen ist auf einmal nichts mehr. Aber zumindest Körperküsse und ausgibiges Beschäftigen mit ihren Referenz-Bazongas ist problemlos möglich und scheint ihr ebenfalls zu gefallen.
Ich muss nur aufpassen ihr vor wenigen Tagen frisch gemachtes Tattoo am Oberscheinkel nicht zu berühren, was ja aber nachvollziehbar ist.

Recht bald streift Sabrina mir ein Gummi über den Schwanz und fängt an zu blasen, was etwas zahnig und nicht so kunstfertig rüber kommt.
Dank ihrer steilen Kurven steht die Lunte aber wie 'ne eins, sodass losgeknattert werden kann.

Beim Sex macht sie gut mit und scheint auch weiterhin selbst Spaß zu haben.
Die Doggy- und Missio-Stellung machen mir Freude und bieten beste Aussichen auf Arsch- und Möpsepanorama.
Beim Reiten bewegt sie sich aber für meinen Geschmack zu wenig, sodass zu wenig Rein-Raus-Reibung entsteht.

Ohne Küsse und mit zahnigem Tütengebläse ist das dann natürlich keine Topnummer.
Aber Sabrina vögelt zumindest vernünftig, zickt nicht rum und hält die Zeit ohne Hast fair ein, sodass ich ihr nach 30 Minuten am Spind reuelos 40 Euro übergeben kann.

Danach gehe ich duschen, gönne mir noch ein Bier und quatsche im Raucherbereich mit einem netten Mitstecher, dem es hier auch gut gefällt und der seinen Kumpel nicht versteht, der lieber ins Immenburg-Laufhaus fährt, obwohl man dort im Endeffekt bei geringerer Leistung auch nicht günstiger fickt als im TuttiFrutti.

Gegen halb elf verlasse ich dann den Club.

Ich habe mich recht wohl gefühlt im Tuttifrutti.
Der Club ist schön und sauber, das Personal freundlich, das Essen gut und das Lineup wahrlich auch nicht schlecht.
Es war zwar wie erhofft ein eher ruhiger Abend, aber dabei keineswegs langweilig und auch die Huren wirkten mehrheitlich gut gelaunt.

Angesichts des günstigen Eintrittspreises und der moderaten Fickpreise ist der Club für mich bei meinem aktuellen Clubbingverhalten ein attraktives Ausflugsziel und hat mich heute wahrscheinlich nicht zum letzten Mal begrüßen können.


Raw

Geändert von Raw (21.10.2017 um 00:23 Uhr)
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  #196  
Alt 31.10.2017, 11:45
Root 69 Root 69 ist gerade online
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Dankeschöns: 27061
Standard persönliches update Tutti Frutti

Hallo Leute.

Ich war Freitag mal wieder im TF. Mein letzter Besuch dort war schon wieder ca. zwei Monate her und ich hatte noch eine Ende Oktober ablaufende 50 %-Rabattkarte vorliegen. Es wurde auch wieder ein netter Abend und ich machte sogar ein sehr gutes Zimmer. Essen wie immer recht gut, nur wird es immer sehr lange warm gehalten. Es waren ca. 15 Frauen vor Ort und die optische Qualität gar nicht schlecht. Für Optikficker Habibe, für PornostyleFans Alina, eine große SekretärinnenTyp Ex-Aca Dana, eine Ukrainerin etc. Gästemäßig wie meistens sehr ruhig, selbst zu späterer Stunde wenn die Südländer aktiv werden. Nach meinem Zimmergang entspannte ich mich noch einmal in der Sauna und verließ den Laden dann doch wieder recht früh für meine Verhältnisse. Bei der Verabschiedung gab es wie eigentlich immer wieder neue Gutscheine und beim nächsten Mal komme ich dann wieder mal umsonst rein. Letzten Freitag hatte ich 15 statt regulär 30 Euro gezahlt. Bier war bis um 19 oder 20 Uhr inklusive.

Noch zur Vervollständigung:
Servicestarkes Zimmer bei leichten überdurchschnittlicher Optik mit

Bianca
25
Rumänien
KF 34
ca. 1.60 m
b cups
dunklere Haare
blasser Hauttyp
Arschgeweih

Service:
sehr gutes küssen und blasen
stellungsfreudig
ausdauernd, kein Zeitdruck
doggy super wegen geilem Po
in Missio schön gelenkig
ausdauernd beim reiten
40 € plus Tip, knappe halbe Stunde

Das war's für heute.

Gruß Root 69
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  #197  
Alt 14.11.2017, 21:04
mibley123 mibley123 ist offline
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Dankeschöns: 2070
Standard TutttiFrutti es piepste mal wieder...

Ja, heute war der Druck so groß und das TuttiFrutti in der Nähe.
Trotz begrenztem Zeitfenster kurz mittels der beim letzten Verlassen erhaltenen Freikarte (10 € Mindestverzehr) eingecheckt und erstmal in die Minisauna zu schwitzen gegangen. Für 17 Uhr unter der Woche waren viele (bestimmt 8) Männer da und nicht viel mehr Frauen. Die waren zumeist gar nicht so mein Typ, da seeeehr üppig oben rum.
Also nach dem Duschen dann direkt in die Barund schauen, wer so da ist. Überraschenderweise waren die Mädels erstaunlich offensiv und man(n) konnte sich der ANgebote und Blicke kaum erwehren. Da ich es eilig hatte, griff ich mit Cleo (laut eig. Aussage 26 Jahre, Bul, dunklerer Typ nicht dick nicht dünn, kleine, einigermaßen feste Brüste) und suchte mit ihr das Zimmer auf. Sie erklärte mir dann, dass sie erst 3 Tage in Deutschland ist, was sich auch später bemerkbar machte. Nachdem sie mir erst mal den aktiven Part überlassen hatte versuchte sie mir dannnämlich sehr verzweifelt den Schutzanzug zu verpassen, was sie wohl noch nicht soooo oft getan hat. Egal, danach ein kurzes anblasen und dann in den Stellungskampf übergegangen. AST erfolgte in Englisch, danach ab an den Schrank und die Dame entlohnt (40430).
Fazit TuttiFrutti: Da war wieder ein piepsender Rauchmelder (lernen die es nie??? ) aber ansonsten war alles beim Alten. Soll heißen: Für Eintritt fast umsonst kann man keinen Luxus erwarten. Beim Verlassen gab es wieder einen Gutschein.
Fazit "Cleo":
Sie hat sich bemüht, es fehlt aber noch viel Erfahrung. Daher kam irgendwie die Stimmung nicht auf. Aber es war ok. WHF: 70%
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living room, parksauna residenz, tutti-frutti, tuttifrutti

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