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Alt 03.09.2017, 21:33
br2016 br2016 ist offline
Gefühlsficker
 
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Standard Kann man im Tuttifrutti wirklich ficken?

Ein paar Berichte über das Tuttifrutti haben mich neugierig gemacht. Halten sich hier wirklich Frauen auf, die es gar nicht nötig haben Geld zu verdienen? Oder suchen sich die Damen hier die Herren aus? Und wer bezahlt dann eigentlich wen?

Ich will mir ein eigenes Bild machen. Über die Diplomatenrennbahn A555 gehts von Köln in die Nähe von Bonn. Im Gepäck Mundwasser, Deo und Eau de Toilette, um mich buchbar zu machen. Und Lesestoff, falls mich doch keine will.

Preise und Fakten

Ganztägig Happy Hour für 30€. Außerdem werden Gutscheine verteilt, sodass man bei Folgebesuchen mit 10-15€ dabei sein dürfte.
Mit drin sind ein umfangreiches Frühstück und Mittag/Abendbuffet sowie Freibier bis 20 Uhr. Exzesse mit hartem Alkohol sind gegen Gebühr möglich.
Zielgruppe sind alle Nationen. An manchen Abenden gibts orientalische Live-Musik. Nächsten Samstag, 9.9. Party mit deutscher Küche und 80er Jahre Musik.

Zimmer ab 40€ für 30 Minuten.

Clubeindruck

Als das Navi meint, ich sei angekommen, sehe ich das Gebäude, aber keine Zufahrt von der Hauptstraße. Die nächste 2x rechts rein, erreicht man von hinten das Ziel in Alfter.

Ich klingel am frühen Nachmittag am Wochenende. Die freundliche Thekenfrau zeigt mir wie die elektronischen Spindschlösser funktionieren und führt mich durch den Club. Neben mir ist noch ein Frühstücksgast im Haus, der sich anschließend verabschiedet. Laut Thekenfrau gibts unter der Woche auch Tagesbetrieb mit so 15 Mädels, am Wochenende isses tagsüber ruhig und abends Party bis in die Puppen.

Der Club ist mittelgroß und hochwertig eingerichtet. Der Hauptraum ist auf Bar- und Discobetrieb ausgelegt. Der Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad sieht gut aus. Der Außenbereich ist sehr gemütlich. Neben Rauchersitzgrüppchen gibts hinten einen großen Pavillon, Hängeschaukel und einen Käfig mit Kanarienvögeln – irgendwie cool, weil ungewöhnlich. Witzig ist der Blick hinter die Kulissen, wenn man noch weiter nach hinten ums Eck geht: zwei Ladies sitzen ungeschminkt im Jogginganzug und rauchen, hinter ihnen ein Berg von Gerümpel. Wer schonmal in Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh oder Gelsenkirchen-Horst war, wird sich gleich heimisch fühlen.

Ladies

Am Anfang sind vier, fünf Ladies anwesend, der Rest erwacht nach und nach. Bis zum Abend werden es etwa 25, darunter Dicke und Dünne. Die meisten sind aus Rumänien, außerdem treffe ich zwei aus Tschechien und eine aus der Ukraine.

Mein Eindruck von Kontaktversuchen: die Mädchen grüßen im Vorbeigehen, erwidern Lächeln, winken zurück wenn ich sie anwinke, fragen wie es geht. Eine fragt mich im Außenbereich höflich ob ich mich unterhalten möchte oder lieber alleine bleiben will. Einfaches Smalltalk-Deutsch scheint weitgehend verbreitet zu sein.

Die eine oder andere Lady hat in den fast noch leeren Räumen einen müden oder gelangweilten Gesichtsausdruck, aber Schwierigkeiten der Kontaktaufnahme gibts hier genauso wenig wie in jedem anderen Club. Die Zimmerfrage bekomme ich zwei, drei mal gestellt ohne dass es bei mir gefunkt hat. Als ich verneine, wird das respektiert und die anderen Mädchen unterhalten sich trotzdem noch mit mir.

Alexandra?

Herkunft: Rumänien
Deutsch: ziemlich gut
Alter: Mitte 20?
Größe: 1,50-1,55m?
Körper: mollig, helle Haut
Oberweite: D?
Haare: blond, schulterlang
Augen: grün?

Beim Namen Alexandra bin ich mir nicht mehr ganz sicher, aber man erkennt sie, wenn man nach der kleinen, dicken, blonden Mamushka Ausschau hält. Sie kommt aus Rumänien, sieht für mich mehr nach Russin aus und hat nach eigener Aussage tatsächlich slawische Vorfahren. Wir unterhalten uns draußen im Raucherbereich. Sie ist optisch eher nicht so mein Fall, aber knackt mich durch ihre verschmuste und sympathische Art. Auf meine Frage, was wir im Zimmer machen, antwortet sie "alles". Ich bin überzeugt in die kleinen Hände einer dicken Servicegranate gefallen zu sein.

Nachdem sie im Zimmer ihren stark abfärbenden Lippenstift entfernt hat und wir loslegen, kommt dann die Ernüchterung: "alles" beinhaltet zurückhaltende Lippenküsse bei geschlossenem Mund. Hätte ich mal doch besser die Details abgeklopft. Immerhin der Blowjob ist auch ohne Absprache gut. Knutschen ist nicht drin, auf lecken hab ich keine Lust, demnach steht ficken auf dem Programm. Dabei ist sie ein bisschen schmusig und streichelt, aber versucht weiterhin das Küssen eher minimal zu halten. Davon abgesehen kann man ganz gut mit ihr knattern und die Hupen kneten.

Nachbehandlung im Zimmer brauch ich unter den Umständen nicht, direkt raus und 40€ übergeben. Bei einem Optikfick wäre ich mit dem Serviceniveau zufrieden gewesen, aber hier bin ich einfach mit einer höheren Erwartung ins Zimmer gegangen. Nach dem Duschen sind mittlerweile 10 Ladies am Start und ich bin ausgerechnet zu der hin, die mir optisch am wenigsten gefällt. Naja.

Zeitvertreib an der Bar

Zwischen den Zimmern koste ich einen kleinen Schluck des Freibiers. Es gibt Kölsch und Pils vom Fass. Noch immer sind männliche Gäste in dem Club Mangelware. Angeheitert nach zwei, drei Gläsern fühl ich mich wie der Hahn im Korb und quatsche mit jeder Frau, die sich ein Getränk an der Bar holt. Im Gedächtnis bleiben mir:
Habibe, trotz des arabischen Namens eine Rumänin, skinny, dunkle Haut, unvorteilhaftes Tattoo mit Männernamen über die ganze Brust, besser gelungene Kunstmalerei auf dem Oberarm. Optischer Leckerbissen, leichte Ausstrahlung einer Tussi, lässt sie im Club aber nicht raus und flirtet auch mit einem Gesichtselfmeter wie mir.
Melissa, schnuckeliges Gesicht, schlank, lange Beine, Vitiligo an der Hand. Melissa kommt kultivierter als Habibe rüber, aber spricht eins meiner Tabus an: sie hätte gerne einen Ladydrink für 20€. Sie würde aber auch ins Zimmer ohne Cocktail gehen wollen.
Maria, Tschechin, breiter Arsch, kumpelhafter Typ, rät mir davon ab Mädchen für das Schlürfen von überteuerten Cocktails zu bezahlen.

Maria

Nach dem vierten oder fünften Glas setzt die Vernunft ein und ich lehne dankend ab, bevor mich die Thekenfrau abfüllt. Derweil plauder ich weiter mit der redseligen Maria, mit der ich viel Spaß hab, auch wenn ich sie nur zur Hälfte verstehe. Während sie auf Tschechisch auf mich einredet, gebe ich meine Kenntnisse einer anderen Sprache zum besten. Daneben sitzt ihre Freundin, ebenfalls Tschechin, weitgehend regungslos und ignoriert uns.

Neu gelernt: "Hallo" heißt auf Tschechisch "Ahoj".

Herkunft: Tschechien
Alter: 29
Größe: 1,65m?
Körper: großes Fahrgestell
Oberweite: C?
Haare: schwarz, hinten zusammengebunden

Ich bin der Meinung, ich bräuchte etwas Pause bevor ich einen hochbekomme, aber Maria überzeugt mich, das kriegt sie hin. Es fallen Wörter wie küssen, langsam, gut blasen, Massage. Ich spring unter die Dusche und spül mit Mundwasser durch, bevor wir aufs Zimmer gehen. Dort angekommen breitet sie ihre Arbeitsutensilien aus und geht sich ebenfalls waschen.

Ein Schluck Odol-med3 Mundspülung dürfte vermutlich nicht das Aroma von einem Liter Bier überdecken. Wie geht Maria damit um? Knutscht mich mit der Zunge ab, die Sau! Blasen ist 1a und der Dödel fährt aus. Für eine feinfühlige Liebesbehandlung bin ich zu angetrunken, aber wir ficken wie die Karnickel, knutschen und sie spielt Erregung. Minuspunkt: sie fragt wiederholt "Dobre?"

Egal, bin froh entgegen meiner Vorlieben nach so einem Rammelsex zum Abschluss gekommen zu sein und bin außerdem aus der Puste. Ich hab weder nach dem Preis gefragt noch auf die Uhr geguckt, übergebe zufrieden am Spind 40€ und sie bedankt sich auf Tschechisch.

Ich geh ausgiebig duschen, esse mich satt (die tischen viel zu viel auf), bekomme mehrfach von rumänischen CDLs und Mitarbeiterinnen "Guten Appetit" zu hören (das ist offenbar ein Automatismus wie bei Deutschen "Gesundheit" zu sagen) und lege mich in eine ruhigere Ecke des Clubs, um auszuruhen.

Im Halbschlaf merk ich wie mich jemand mit einem Handtuch zudeckt o_O. Was für eine Fürsorge.

Disco

Als ich wieder aufstehe und mir einen Kaffee vom WMF-Vollautomaten besorge, ist der Discobetrieb erwacht. Draußen ist es dunkel, der Mond hängt am Himmel. Mittlerweile sind mehr männliche als weibliche Gäste anwesend. Die Osmanisierung und Germanisierung des Saunaclublandes hält sich etwa die Waage. Dabei ist es nicht voll, die weiblichen und männlichen Gäste verteilen sich an die Ränder des Raums, während sich kaum jemand auf die Tanzfläche traut. Die Stimmung ist dennoch locker, hier und da bewegt sich jemand zu den Klängen.

In einer Ecke haben sich türkische Gäste eine Flasche Absolut auf Eis für 100€ gegönnt und die Aufmerksamkeit mehrerer weiblicher Gäste geholt. Dazu erhalten sie ein paar Dosen Red Bull und einen Knabberteller mit Weintrauben und Zeugs. Die Deutschen trinken lieber Bier oder kaufen einzelne Gläser Longdrink.

Sonst legt am Wochenende ein DJ auf. Heute hat er frei, sodass die Gäste sich austoben dürfen. Ergebnis ist ein wilder Mix von Disco-Klängen, mal was basslastiges auf deutsch, dann französischer Rap, dann was türkisches, dann Helene Fischer. Musikalisch bin ich durchaus tolerant und habe kein Problem damit, nur die Lautstärke bereitet mir zunehmend Kopfschmerzen. Nach etwas Augenflirten mit den CDLs und ein paar Gläsern Wasser mache ich mich auf dem Heimweg.

Fazit

Kann man im Tuttifrutti wirklich ficken? Die Antwort lautet: ja, problemlos. Man bekommt ziemlich viel geboten für kleines Geld. Das einzige Problem des Clubs ist, dass er etwas ab vom Schuss liegt, was wiederum durch diverse Partys und Angebote ausgeglichen wird.
Das Buchungsdesinteresse der Ladies gehört für mich ins Reich der Märchen.

Vorsicht bei der Rückfahrt, es gibt einen Blitzer in einem 50 km/h Abschnitt auf der Zufahrt zur Autobahn.
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  #192  
Alt 23.09.2017, 14:42
19bonn69 19bonn69 ist offline
Piercingfan
 
Registriert seit: 26.11.2012
Beiträge: 81
Dankeschöns: 1313
Standard Dicker Kopf mit leerem Sack

Nach einer 2 wöchigen PPP

(Pay Popp Pause)

Gestern Abend gegen 22.30h mit Kumpel die Zelte im Tutti Frutti aufgeschlagen um bei einigen Bieren eine kleine Wochenendparty zu machen .

Es waren rund 25 DL innen vor Ort die sich um ca 15 Männer kümmerten .

Vorweggenommen muss man sagen das sich die Durschschnittlische Konfektionsgröße der Damen von 40 auf 36 bis 38 verkleinert hat.

Soll heissen das doch ein ganzer Teil der Mädchen eine knackige Figur hatte ...
Teilweise auch richtig knackige und Skinny Teenygirls dabei .

Umziehen ,Duschen und ab an die Theke.

Dann vollzog sich folgender Dialog:

"Machst Du uns bitte 2 Bier?"

" Wir haben kein Bier ,die Bieranlage ist defekt

"Höäääääää? Wie die Bieranlage ist defekt ?

" Ja, ist halt so ....kann ich nichts dran machen "

"Dann schick doch einen Mitarbeiter an die Tanke ne Kiste kaltes Bier zu kaufen "

"Nein ,das lohnt nicht


Wir könnten erlich gesagt nur noch mit dem Kopf schütteln und unsere Stimmung ging gegen null...
Da freut man sich die Woche darauf und dann das ....

Da der GL das egal war .....wundert mich nicht das es nicht so richtig läuft....

Als Alternative bot man uns Desperados für 5 Euro die Flasche an ...

Besser das als gar nix und die ersten Flaschen wurden geleert.

Ergebniss war das ich schon leicht angetrunken war , weil ich das noch nie getrunken hatte.

Egal....zu dem wichtigsten ....
Poppen.

Wie ich schon am Anfang erwähnte hart sich die Qualität der Frauen gestern gebessert und es waren einige dabei mit denen ich auf das Zimmer wollte ....

Auf der Terasse gesellte sich ein Girl zwichen uns zwei welches wir von beiden Seiten befummelten .
Offenherzig zeigte sie und ihre frisch rasierte Pussy und ihre sehr grossem Möpse die wir dann vor Ort schon mal abchecken könnten.

Grosszügig wie ich war überliess ich meinem Kollegen das Feld und liess ihm den Vortritt....

Nach einer knappen Stunde kam er zufrieden zurück mit einer Empfehlung ....

Nachdem sie Duschen war wollte ich das natürlich überprüfen .....

Wie unterschiedlich Meinungen doch sein können ...
Für mich verwöhntes Kerlchen war es nur mittlerer bis unterer Clubstandart....

Von den angesagten tiefen Zungenküssen blieb nur oberflächliches knutschen ....

Französich ok ....kein Verkehr.....

Dafür ordentlich auf Bauch und D Titten gespritzt.


In einem Arbeitszeugnis würde ich schreiben:


Sie war steht's bemüht....


Nach 4 weiteren Tequilabier kam mir Delia ins Gehege....

Frauliche 38 er Figur mit Mörderhuppen ,23 Jahre , gekleidet in weißem knappen Badeanzug .....

Kurzen Prozess gemacht und ab auf das Zimmer.....

Kurz um ....es war super...
Schon im stehen geile Tiefe Zungenküsse ...

Dann schlecke sie sich von oben herunter an meinen Nippeln vorbei und nahm ihn ordentlich in den Mund...

Ein sehr geiles Französich mir Augenkontakt...
Nachdem ich das 5 Minuten im stehen genossen hatte ging es auf das Bett....

Langes hartes Blasen mit Deep Throug Einlagen ....

Ok ....durch das Tequilabier war er noch nicht richtig Vollsteif....
Aber :
Es war ein endgeiles Blasen.... genau die richtige Härte ...



Dann ging es zu einer Schlittenfahrt .. .


Sehr gut ...

Aber ficken wollte ich nicht...
Lieber noch ein kleines Blasskonzert ....


An ihr lag es nicht .....eher an der defekten Bieranlage der Theke ..
Letztendlich machte ich es mir mit der Hand fertig ....
Der warme Saftwürde über ihre grossen Titten verteilt ....

Das war eine richtig gute Nummer...

3h in der Früh


Ab nach Hause.....

Fazit .... einmal guten Sex gehabt .....

DER SACK WAR LEER UND DER KOPF WAR DICK

Kopfschmerzen von dem Tequilabier.


Liebes TT Team ....
So Was darf nicht passieren.
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Stichworte
living room, parksauna residenz, tutti-frutti, tuttifrutti

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