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  #121  
Alt 16.07.2017, 21:45
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albundy69 albundy69 ist offline
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Jetzt muss ich doch etwas schmunzeln.
Zitat:
Zitat von FHAC Beitrag anzeigen
Was hat sich denn am 1.7.17 geändert?
Der 1.7. bezieht sich auf unser geiles neues Gesetz. Eine gewisse Zeit lang wurde mal vermutet, dass die ganzen Ladies, die sich vor einer Hurenregistration sträuben und mit AO Ficken mal so richtig dreist abgreifen wollen in grenznahe Puffs verziehen. Mittlerweile haben die Ladies aber verstanden, dass es Übergangsfristen gibt und Deutsche Freier solche Aufpreise widerspruchslos auch hier abdrücken.
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  #122  
Alt 21.07.2017, 14:00
Benutzerbild von Tom Cat
Tom Cat Tom Cat ist offline
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Standard Wieder mal im YinYang

Ich war übrigens letztens nochmal da. Viel neues zu berichten gibt es nicht: das Essen war gut, der Boden rutschig, die Auswahl an DL prima.

Leider hatte ich letzten Endes dann doch kein gutes Händchen bei meiner Auswahl. Eine hübsche und eigentlich auch sehr sympathische Deutsche – beim Namen bin ich mir etwas unsicher, könnte Sandra oder Sabine oder so gewesen sein – aber leider wollte der Funke nicht so richtig überspringen und obwohl sie sich richtig in's Zeug legte, lege ich das dann doch eher als durchschnittliches Zimmer ab.

Das soll aber nix heißen. Es gehören ja immer zwei dazu - und mal funkt es, mal funkt es eher nicht.

Trotzdem: was den Club betrifft, für mich gerne wieder

Tom
__________________
Wer meint, das sei'n nur hohle Phrasen, der sah noch niemals frohe Hasen.
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  #123  
Alt 24.07.2017, 02:00
antester antester ist offline
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Habe noch nie ein Problem mit dem Boden gehabt..aber ich habe ja auch immer meine speziellen puffstelzen dabei..gibt's für 9 Euro bei deichmann..Man knickt mit denen auch nicht mal eben weg.
Mit den normalen Latschen bin ich da noch nicht rumgelaufen.
Im Wellnessbereich Laufe ich immer barfuß unter die Dusche...bin bisher noch nicht ausgerutscht..das liegt daran das dort kein Shampoo rumhängt.wie an den duschen nach der umkleide..das Shampoo macht die Sache in Kombination mit badelatschen erst richtig rutschig.
Also besser eigenes Schuhwerk mitnehmen(aber keine badelatschen) ..is auch hygienischer.
Ansonsten is alles tippi toppi in roermond.

Geändert von antester (24.07.2017 um 13:33 Uhr)
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  #124  
Alt 06.08.2017, 18:43
cyclist765 cyclist765 ist offline
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Standard Erstbesuch im Yin Yang

Die Einfahrt zu finden war etwas schwierig aber ich hatte ja was vor also noch mal drehen und über diesen kleinen Fahrradweg und schwupps war ich da. An der Rezeption nett auf Hölländisch begrüßt und dann auf Englisch weiter informiert worden. Englisch ist schon ganz wichtig in dem Club. Leider gab es keine Führung! Warum eigentlich nicht?
Also hab ich mir die Räumlichkeiten selbst erarbeitet. Alles sehr hoch- und neuwertig. Ab in die Sauna und dann die ersten Mädels abgecheckt.
Anka 29 Rum 175cm und schöne natürliche C Bubies fiel mir auf. Ein ganz netter Mensch und zusätzlich noch sehr hübsch. Also ab aufs Zimmer mit ihr. Blasen war ok, wenn auch nicht wWeltklasse aber das ficken war toll. Sie dirigierte in verschiedene Doggy Stellungen und hatte sichtlich Spaß dabei.
Danach ab in die Küche. Die Jungs waren sehr nett und haben auch gut bis sehr gut gekocht aber wo ist da die Karte?
Frisch gestärkt suchte ich mir die deutsche Pia aus D, E oder F Hupen. Natürlich getuned aber toll. Bei ihr durfte sie ihre böse Seite etwas ausspielen. Sonst ist sie eher devot und will richtig heftig genommen werden. Das erledigte ich nach gutem Blasen und einer Leckeinheit meinerseits dann auch. In der Missio dann abgeschlossen. Tolles Zimmer! Danke PIA
Am späten abend dann noch die russische Milf Milla verführt. Das war etwas für zärtliche Liebhaber. Also völlig ok. Von mir aus hätte es etwas härter sein können aber sie weiß definitiv, was sie macht.
Um halb 12 den Laden dann zufrieden verlassen.
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  #125  
Alt 03.09.2017, 22:20
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist gerade online
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Standard Erstbesuch im YinYang

Je länger man sich in der Paysexszene herumtreibt, desto schwieriger wird es ja leider, eine bisher noch unbekannte und zugleich lohnenswerte Location für sich zu entdecken.

Am Samstag will ich aber doch wieder einmal einen für mich neuen Club erkunden und mache mich dafür auf den weiten Weg ins niederländische Roermond.

Gegen 16 Uhr erreiche ich das YinYang, entrichte den Eintrittspreis von 60 Euro und bekomme dafür einen Bademantel, ein Handtuch und ein paar Infos zur Buchung der anschaffenden Künstlerinnen.

Eine Clubführung wird mir als bekennendem Erstbesucher zwar nicht angeboten, aber da sich der Club im Folgenden als weitestgehend selbsterklärend erweist, finde ich das auch nicht weiter schlimm.

Die Spinde im YinYang sind sehr klein, meine Sommerklamotten bekomme ich dort aber noch unter.

Als ich unter die Dusche gehen will, rutsche ich sofort aus.
Richtig, der glitschige Boden im Dusch- und Wellnessbereich wird ja seit bestehen dieses Clubs in quasi jedem Bericht bemängelt.
Aber selbst wenn man um dieses Problem weiß, ist es immer noch höllisch gefährlich!

Zu meiner Freude treffe ich im Club auf das wohlgelittene Forumianer-Triumvirat bestehend aus Rivera, Hellbent und Wanderer55.
In dieser Runde fühle ich mich in bester Gesellschaft - Allein unter Holländern wäre es hier jetzt garantiert nicht halb so kurzweilig und unterhaltsam!

Die Einrichtung des Clubs wirkt hoch- und neuwertig.
Alles ist in freundlichen hellen Farben gestaltet. Mir persönlich gefällt das, auch wenn dadurch eine eher nüchterne als puffig-verruchte Atmosphäre entsteht.

Der weitläufige Club bietet vielfältige Möglichkeiten auf durchgehend gehobenem Qualitätsniveau!

Der abgetrennte Wellnessbereich umfasst eine finnische und eine Dampfsauna, zwei Whirlpools, Duschen und Relaxliegen.

Im großen Außenbereich befindet sich darüber hinaus noch ein großer gepflegter Swimmingpool.
Des Weiteren ist Draußen noch eine große Sonnenterrasse mit Gartenblick, sowie ein überdachter Raucherbereich vorhanden.

Im Barraum sitzt der überwiegende Teil der verfügbaren Frauen und der kontaktsuchenden Männer.
Das freundliche Thekenpersonal erfüllt mir zügig meine Getränkewünsche. Auch Bier vom Fass ist in diesem Club kostenlos.
Die Musik im Barraum ist nie so laut, dass man sich nicht mehr unterhalten kann.
Ab etwa 21 Uhr sorgt dann ein DJ für die Beschallung.
Es wird mal treibende und mal lounige elektronische Musik gespielt, dann wieder Hiphop-Klassiker oder sonstige aktuelle clubtaugliche Musik - Gefällt mir!
Musik vom Balkan oder Bosporus kommt mir hingegen nicht zu Ohren.

Zirka 50 Frauen sind heute anwesend. Die meisten kommen wie so oft aus Südosteuropa und sind zwischen Mitte bis Ende zwanzig.
Aber auch eine Deutsche, eine Latina und eine Asiatin begegnen mir.
Optisch gefallen mir recht viele der Frauen, sodass ich das Lineup als gut empfinde.

Männer sind anfangs etwa so viele wie Frauen im Club, in der Spitze sind es dann vielleicht doppelt so viele.
Die meisten Freier sind dabei Holländer, Belgier und Deutsche. Die große Blankblase-Tourismus-Invasion aus Deutschland scheint hier aber noch nicht eingesetzt zu haben.
Gegen 22 Uhr kommen auch ein paar muslimisch aussehende Männer dazu, aber die bleiben – vielleicht auch wegen des Opferfestes – stets nur eine vergleichsweise kleine Gästegruppe.

Insgesamt wirkt der Club zu keinem Zeitpunkt überfüllt und es sind auch zu späterer Stunde immer noch zumindest ein paar hübsche Frauen im Barraum zu sehen.

Recht positiv angetan bin ich auch von der Verköstigung im YinYang!
In der Kantine wird zu den Öffnungszeiten eine große Auswahl an verschiedenen Fleischgerichten, Beilagen, Salaten und Desserts serviert.
Als Hauptgerichte probiere ich Rindersteaks in Bratensoße und später dann das Gulasch.
Beides wirkt qualitativ hochwertig und ist wirklich lecker!
Auch die von mir gewählten Beilagen, Salate und die Amarena-Eiscreme schmecken mir durchweg gut.
Einziges Manko ist für mich, dass der Restaurantbereich nicht durchgängig geöffnet ist, sondern nur zu festen Frühstücks-, Mittags- und Abendessenszeiten.
Nach 22 Uhr bekommt man in diesem Club leider nichts mehr zu essen.

Aber natürlich bin ich nicht nur zum Essen, Quatschen und Planschen nach Holland gefahren.
Neben all dem erfreulichen und interessanten Drumherum habe ich mich zwischendurch natürlich auch noch um zwei der anwesenden Clubfrauen gekümmert.

Ewa (30 Ru) hat sich dabei allerdings zuerst einmal um mich gekümmert und mich über zwei Stunden hinweg immer mal wieder angebaggert.
Da sie mir optisch gut gefällt – sie ist schwarzhaarig, groß, hübsch und hat einen sehr geilen Körper – denke ich mir irgendwann, dass ich es mal mit ihr wage.
Küsse, zumindest ohne Zunge, sagt sie mir im Vorgespräch auch zu.

Bevor wir ein Zimmer bekommen, müssen wir aber erst einmal so 'ne Nummer wie an der Wursttheke ziehen und fünf Minuten auf ein freies Spielzimmer warten.

Im Gemach beginnen wir dann mit gegenseitigen Körpererkundungen.
Bevor sie mit dem Blowjob beginnt, fragt mich Ewa, ob ich den mit oder ohne Gummi haben möchte. Aber ich bin ja heute nicht extra über die Landesgrenze geflüchtet, um mir jetzt auch hier den Spaß verderben zu lassen.
Ewas Blowjob ist eher sanft und bedächtig, gefällt mir aber ganz gut.
Danach versuche ich mal die versprochenen Küsse einzufordern, aber mehr als zwei Freundschaftsküsschen sind bei ihr nicht zu holen.
Ich soll ihr wohl auch nicht zu viel im Gesicht rum grabbeln, da sonst ihr Makeup anfangen würde zu bröckeln, oder so ähnlich...
Na schön, dann wird eben eingetütet und aufgesattelt.
Beim Dreistellungskampf macht Ewa dann wirklich vernünftig mit und bemüht sich durchaus redlich, es mir recht zu machen. Beim Doggy den Kondomsitz mit der Hand kontrollieren zu wollen, kann ich ihr auch schnell wieder ausreden.
Wie sich das bei einem braven Mädchen wie Ewa gehört, befülle ich das Gummi dann schließlich beim Missionieren.
Während wir uns säubern und zum Gehen bereit machen, unterhalten wir uns noch ein wenig und ich erfahre unter anderem, dass sie vorher schon im Artemis in Berlin gearbeitet hat.
Für 30 Min. bekommt Ewa am Spind faire 50 Euro von mir.

Ewa ist nett, abgesehen von den mangelhaft gelieferten Küssen fair und bläst und vögelt auch ganz vernünftig.
Als ersten Zimmergang fand ich es durchaus in Ordnung mit ihr – aber eben auch nicht mehr.
Um so einen Schmutzfinken von Nuttenküsser und Hurenmumulecker wie mich wirklich zu begeistern, muss da eben doch noch ein wenig mehr passieren!
Objektiv betrachtet bietet Ewa Clubstandard ohne küssen.

Die zweite Buchung des Tages geht dann knapp zwei Stunden später an Joann (Philippinen).
Direkt nach meinem Abendessen will ich mir an der Bar eigentlich nur einen Verdauungs-Espresso holen und setze mich deshalb auf den freien Barhocker neben Joann.
Die denkt wohl - was auch nicht falsch ist - dass ich scharf auf sie bin und so kommen wir ins Gespräch. Ich sage ihr auch schnell, dass ich grade gegessen habe und gern erst später ihre Dienste in Anspruch nehmen würde.

Sie quatscht trotzdem noch weiter mit mir und irgendwie finde ich sie dabei niedlicher als ein Rosetten-Meerschweinchen.
Anscheinend ist sie auch sehr beliebt, denn ich sehe sie heute erst zum zweiten Mal im Clubraum sitzen. Da ich befürchte, sie später nicht mehr in einer freien Minute zu erwischen, buche ich sie in einem Anflug spontaner Geilheit dann doch sofort, was sich im Folgenden als gute Intuition erweisen soll.

Joann ist als einzige Asiatin im Lineup natürlich leicht auszumachen.
Zudem ist sie selbst für eine Asiatin klein. Auch auf Highheels ist sie noch mehr als einen Kopf kleiner als ich und ohne Schuhe wohl weniger als eineinhalb Meter groß.
Obwohl ich selber ziemlich groß bin, buche ich aber gern kleine Frauen. Das mag dann beim Sex zwar komisch aussehen, aber oft gilt hier die Faustregel: Kleine Frau = kleine Pussy = großer Spaß!

Auf dem Zimmer geht es direkt mit geilen feuchten Zungenküssen los.
Joann zeigt auch keine Scheu vor eng umschlungenem Body-to-Body-Gekuschel.
Ihr FO ist leidenschaftlich und feucht.
Sie bietet mir von sich aus an zu Sixtyninen, was ich eine hervorragende Idee finde.
Also wird recht lange wechselseitig oralisiert, wobei auch Joann zunehmend in Fahrt zu kommen scheint.
Joann ist sogar echt lustig: Nach dem Sixtyninen tauschen wir wieder innige ZK aus und mit schelmischen Grinsen meint sie dann: Ih, schmeckt ja jetzt voll nach Pussy! Mir bleibt nur darauf zu erwidern: Yeah, nach köstlicher Pussy, du geiler Fickfloh!

Beim Sex ist Joann dann wie erhofft sehr eng und auch weiterhin leidenschaftlich und engagiert bei der Sache.
Ein weiterer Vorteil unseres Größenunterschiedes ist, dass ich zu jeder Zeit jeden Teil ihres Körpers erreicht und sie somit drehen, stimulieren oder halten kann, wie ich es grade will.
Nach einer ambitionierten Reitstunde komme ich auch bei Joann in der Missio zum Höhepunkt, während sie mich küsst und mir die Nippel krault.

Ein wenig erzählt mit Joann dann noch von ihrem Heimatland, bevor sie am Spind für etwas mehr als 30 Minuten hochverdiente 50 Euro plus Tip von mir bekommt.

Joann hat mir eine Spitzenleistung geboten, mehr kann man in einer halben Stunde ohne Extras in einem Saunaclub nicht erwarten!
Dass eine Frau mich beim zweiten Zimmer innerhalb von einer CE ganz geschmeidig und ohne regelwidriges Handspiel zu Höhepunkt bringt, obwohl ich grade gegessen habe, ist auch alles andere als selbstverständlich.

Als positiv habe ich empfunden, dass sowohl Ewa als auch Joann im weiteren Verlauf des Abends nochmals zu mir kommen, um mit mir zu flirten und mich von einem baldigen erneuten Beischlafbesuch zu überzeugen.

Nach diesem geilen Zimmer unterhalte ich mich noch lange und gut bei gekühltem Schaumsüppchen von Gerste, Hopfen und Malz mit Hellbent, relaxe abermals im Whirlpool und verlasse das YinYang nach Mitternacht gen deutscher Grenze.

Das YinYang ist ein sehr schöner Club, der seinen Gästen viel bietet!
Wenn dann noch wie heute nette Forumskollegen anwesend sind, das Wetter mitspielt und man an die richtige(n) Frau(en) gerät, ist der Urlaubstag perfekt.

Mir hat's hier heute ausgezeichnet gefallen und trotz der für mich eher langen Anfahrtsstrecke, werde ich früher oder später gern wiederkommen.


Raw

Geändert von Raw (03.09.2017 um 23:31 Uhr)
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  #126  
Alt 04.09.2017, 12:59
antester antester ist offline
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die kleine Asiatin war vorher im gt.
mit dem leidigen rutschigem boden--da muss man echt seine eigenen clogs mitbringen--die dortigen sind völlig abgenutzt--und somit eher schlittschuhe .
ich habe gestern auch wieder drei nummern im YY.getätigt.die erste mit KAYA--ro.,anfang 20,küsst sogar ,blässt und fickt auf weltklasselevel.
die zweite nummer habe ich mit der moldawierin TINA gamacht--küsst nicht,ist aber ein vollweib nach meinem geschmack mit extrem geilen fickarsch und schönen naturtitten--sie kann super blasen--aber beim ficken sollte ich der aktive sein.insgesamt ein gutes zimmer.
das dritte zimmer sollte dann aus sicherheitsgründen ne Wdh.werden und zwar mit NINA aus ro.
und es war ne phantastische Wdh.--die süsse ist gestern 28 lenze geworden.
und es war mit sicherheit nicht die letzte wdh.mit NINA.
wiederholenswert waren alle drei zimmer und das will schon was heissen.
ich hatte noch einen bildhübschen rumänischen neuzugang interviewt-aber,aber...
von den ca.30 nummern die ich im YY.bis jetzt gemacht habe war nur eine mangelhaft--der rest war meist auf hohem level.
der klub scheint auch gut geleitet zu werden-dei uhren auf den zimmern funktionieren sogar

Geändert von antester (04.09.2017 um 15:56 Uhr)
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  #127  
Alt 04.10.2017, 21:53
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Rivera Rivera ist offline
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Standard YY am Tag der Deutschen Einheit (03.10.17)

Kilometerlange Blechlawine am Ende der A52 in Richtung Roermond. Die deutschen Feiertagsausflügler hatten eindeutig das Designer-Outlet in Roermond im Blick, ich dagegen hoffte auf Designer-Ladies im YY.

Mit 25-minütiger Stauverzögerung noch innerhalb der Happy Hour (50 €) eingetroffen und einen recht leeren Club vorgefunden. Dieser Zustand sollte sich auch im Laufe des Tages nicht großartig verändern, wochentags scheint im YY nicht gerade der Bär zu steppen.

Also recht wenige Gäste, dafür waren die rd. 40 Girls eine stattliche Anzahl. An den Wochenenden sollen es fast doppelt so viele sein. Natürlich einige bekannte Gesichter, so z. B. Niky (Ex-PSR), Melly und Arielle (beide Ex-GT). Penelope (Ex-Aca) und Lena (Ex-Magnum) waren leider nicht vor Ort. Vergleichsweise erhöhtes Silikonaufkommen, dies sollte sich in meinen Buchungen niederschlagen.

Buchung 1: Nicole – Slowakische Republik

SLK, Ü30
Lange glatte schwarze Haare, KF 38, D-Cups (weich getunt)
Ca. 170 cm, gutes Deutsch


Die attraktive Slowakin war wohl vor einigen Jahren für eine Zeitlang in der PSR, vielleicht erinnert sich der eine oder andere an sie. Strammer 38er-Body mit weich modellierten D-Cups.

Auf dem Zimmer entpuppt sich Nicole als durchaus serviceorientierter, erfahrener Vollprofi. Solide, professionelle und zielgerichtete Performance. Nicole weiß genau, wie Job und Männer funktionieren. Mir fehlte jedoch der nötige Drive, um die Nummer zu einer richtig guten werden zu lassen.

Fazit:
Kann man, muss man aber nicht machen. Für eine Wiederholungsbuchung reicht es definitiv nicht.


Buchung 2: Pia – Deutschland

GER, 26
Lange glatte blonde Haare, KF 36/38, F-Cups (weich getunt)
Ca. 170 cm, diverse Tattoos


Pia scheint ein Elefantengedächtnis zu besitzen, denn sie erinnerte sich im Gegensatz zu mir noch daran, dass wir bereits das Vergnügen miteinander hatten. Respekt, die Geschehnisse (als sie noch als Verena im LR tätig war) liegen immerhin schon über fünf Jahre zurück.

Aus der früheren Modelblondine ist eine Pornoblondine geworden. Natürlich mit den dazugehörigen Attributen wie Sillis, Tattoos und Solariumbräune, versteht sich. Mit den butterweich getunten Monsterglocken im F-Format hätten selbst Naturliebhaber ihre helle Freude.

Lustiger und sympathischer Typ. Eine natürliche und zugleich unaufdringliche Art, Serviceverständnis wie man es sich vorstellt, Berührungsängste nicht vorhanden. Okay, Fingern mag sie nicht so sehr. Im Übrigen Rundumservice in gehobener Qualität und mit entsprechender Leidenschaft. Das hat richtig Freude gemacht!

Fazit:
Vollbluthure mit engagiertem und ausgefeiltem Service. Empfehlung, keine Frage!


Verpflegung für meinen Geschmack absolut top, ein Eldorado für Buffetfräsen. Ständig werden Köstlichkeiten nachgelegt bzw. ergänzt. Die Küche wird um 22 Uhr geschlossen, bis dahin sollte man sich den Bauch vollgeschlagen haben.
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  #128  
Alt 15.10.2017, 20:01
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Tom Cat Tom Cat ist offline
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Lächeln Mal wieder im Yin Yang

Seitdem mein vorheriger Lieblingsclub – das "Eden", oder wie es auch immer am Ende geheißen hat – nun ja auf die dunkle Seite der Macht (Swingerclub) gewechselt ist, zeichnet sich immer mehr ab, dass ich stattdessen umso öfter hier aufschlage.

Immerhin vermisse ich wenig: einen Außen-Pool gibt es hier auch (und hier wie da war der zuletzt nicht im Betrieb), ein erstklassiger Wellness-Bereich ist auch vorhanden und an hübschen Mädels mangelt es auch nicht...

Am Samstagabend war ich also wieder da. Als ich so gegen 19:00 ankam war der Parkplatz proppenvoll und schon beim reinkommen konnte ich sehen, dass man wohl auf ein freies Zimmer erst mal warten muss...

Egal - ich wollte eh' erst saunen und, ähm, die Qualität der Küche überprüfen. Aber da gab es immer noch nix auszusetzen, außer dass der Nachtisch gerade alle war

Wie üblich sind die weniger attraktiven Frauen recht aktiv auf Baggertour, aber da habe ich keine Probleme damit, diese freundlich aber bestimmt abblitzen zu lassen. Für einen Zimmergang war es mir eh' noch zu früh, und mit der "Hallo Schatzi, kommst Du ficken?!?"-Fraktion habe ich auch eher nichts am Hut...

Nachdem ich gewässert, gefüttert und gut vorgeglüht war, habe ich im Barraum einen hübschen Wuschelkopf angesprochen. Es sollte sich herausstellen, dass ich diesmal den richtigen Riecher hatte...

Name: Rebecca
Herkunft: Ungarn
Sprache: Englisch / Deutsch gemischt
Alter: 32 (Eigenauskunft)
Haare: Dunkel, Wuschelkopf
Cups: ca. B
Größe: Hm, eher kleiner... keine Ahnung

Allerdings: die Info ist ziemlich nutzlos, denn sie war nur mal 3 Tage zu Besuch im Yin Yang und fährt heute schon wieder nach Ungarn zurück...

Und das ist verdammt schade!!!

Ich hatte nämlich allen Ernstes eine der besten Stunden, die ich je mit einer DL auf dem Zimmer verbracht habe. Es hat einfach gefunkt und alles war perfekt!

Dass sie selber offensichtlich die Zeit auch genossen hat und ihren Spaß hatte, hat die Sache dann nur noch vollkommener gemacht.

Im Ernst: ich gehe sonst nie in einen Club, um dort eine bestimmte DL zu treffen. Im Gegenteil, immer wieder neue Girls kennen zu lernen und sich auf diese einzustellen ist ein Teil des Spaßes. Aber wegen Rebecca würde ich gerne wieder kommen...

Tja, daraus wird also nix. Schade eigentlich

Ach ja, für die Stunde wurden 100 Euro fällig. Ein Trinkgeld obendrauf hatte sich sich aber auf jeden Fall verdient...

Übrigens wurde es nach 20 Uhr eher etwas leerer im Club. Deswegen hatten wir auch keine Wartezeiten für's Zimmer –*und die hübscheren Mädchen waren auch nicht mehr Dauergebucht. Mein Tipp also: ruhig etwas später kommen...

Für mich war es dann allerdings schon wieder Zeit, mich auf den Weg zu machen. Sehr lange blieb ich also auch nicht... Trotzdem: ein schöner Abend mit einer tollen Teilzeitgeliebten habe ich da verbracht. Gerne wieder!

In diesem Sinne: lasst es krachen!

Tom
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