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  #251  
Alt 24.08.2017, 16:39
br2016 br2016 ist offline
Gefühlsficker
 
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Standard Pokerabend im Türkenpuff

Ich hab die Berichte über das Mondial gelesen und bin vorgewarnt.

Preise

Ganztägig 30€ Eintritt sowie 5+1 Aktion (5 mal im Kalenderjahr bezahlen, 1 mal freier Eintritt).

Zimmerabsprache der Ladies: 30€ für 20 Min, 60€ für 40 Min, usw.

Clubeindruck

An der Theke gibts Handtücher en masse, aber keinen Bademantel. Egal, geht nicht darum wie scheiße man aussieht, sondern wie selbstbewusst man damit umgeht.

Das Untergeschoss ist verwinkelt und bis in die letzte Ecke zugestellt mit 300 Schließfächern. Es gibt ein paar Sitzbänke und Spiegel mit Deo und anderen Pflegeprodukten. Tagsüber isses eigentlich voll ok, aber ich will nicht wissen wie man sich hier fühlt, wenn Hochbetrieb herrscht.

Ein Duschraum ist wegen Renovierung geschlossen, in dem anderen gibts eine Intervallschaltung mit Wechseltemperatur zwischen zu warm und zu kalt. Auch nach fünf Minuten Nachjustierung hab ich den Sweet Spot nicht raus.

Der Hauptraum ist aufgebaut wie ein stinknormaler Tanz- und Saufschuppen. Es gibt eine Bar und Tanzfläche, und nebenan unterteilt durch Raumtrenner viele Sitzmöglichkeiten. Hat einen abgerockten Touch, was ich zum Feiern durchaus cool und zweckmäßig finde, wenn... ja wenn nicht diese furchtbare Musik wäre. Musikalisch ist gar nichts abgerockt, der DJ legt fast nur türkische und rumänische Musik auf. Wenn da wenigstens Charts laufen würden. Allerdings trifft der türkische DJ den Nerv der Ladies und bringt sie zum Tanzen, was wohl mehr bringt als den Musikgeschmack der mitteleuropäischen Exotengäste zu bedienen.

Auf der Website hätte ich den Laden nicht wiedererkannt, ich glaub da wurde seit den Fotos einiges umgebaut.

Im Obergeschoss gibts eine Terrasse, die ihre besten Zeiten hinter sich hat, aber wo es sich in der Sonne auf richtigen Liegen aushalten lässt.

In der Wellness-Ecke gibts eine schöne große und heiße Sauna, wirkt wertig. Davor sind drei, vier "Ruhe"liegen, auf denen man mit der Mucke aus dem Hauptraum beschallt wird. Ein Masseur ist auch im Haus.
Witzig ist das Klo in der Wellness-Ecke: die Tür lassen die Besucher fast immer offen stehen, sodass die Ladies auf dem Weg zur Dusche auf pinkelnde Männer blicken. Das Licht wurde im Kloraum so geschickt platziert, dass man in der Kabine im Dunkeln scheißt.

Das Personal ist fleißig, räumt regelmäßig Gläser ab, tüddelt die Sitzhandtücher der Mädels zurecht und wischt über den Boden.

Essen

Es ist als würde man einen anderen Laden betreten. Der Buffetbereich ist hergemacht wie ein feines Café mit hellem Licht, schöner Einrichtung und netter Wandbemalung. Ich bin gegen Ende des Frühstücksbuffets angekommen, aber es gibt noch reichlich Auswahl. Eier werden vom Personal frisch zubereitet.

Machen wir uns nichts vor: kulinarisch stecken die Türken die Deutschen in die Tasche. Was dort für das Abendbuffet ab 19 Uhr für 30€ Eintritt aufgefahren wird, ist der Wahnsinn. Diverse Fleischgerichte, Hähnchendöner, eine geile Salatauswahl, Pommes, Reis, Nudeln, Desserts, Obst, ... sehr viel und sehr lecker.

Softdrinks sind wie üblich im Eintritt drin. Es gibt diversen Alkohol zu kaufen. Bier: türkisches Efes für 3€. Ich rechne mit dem schlimmsten, ist aber normales Pils, das hier irgendwo in der Ecke nach Reinheitsgebot gebraut wird.

Publikum

Im Publikum sind viele junge Typen, die auf Macho machen, aber dann in Grüppchen und mit Boxershorts unter dem Handtuch unterwegs sind, damit der Minischniedel nicht rausguckt. Naja, die machen ihr Ding und ich mach meins. Ich fühl mich zwar nicht integriert, aber auch nicht unwohl. Vor allem ist die Stimmung locker und keiner sucht Stress.
Die paar wenigen Leute, mit denen ich Worte gewechselt habe, waren entspannte Typen, die Danke und Bitte sagen können.

Die Sachen-Liegenlasser kennt man auch aus anderen Clubs. Hier setzt ein Paselack einen drauf, indem er seinen gebrauchten Einweg-Rasierer und Haare im Waschbecken liegen lässt, das Handtuch in den Mülleimer gehängt. Ich will gar nicht wissen, von welcher Körperstelle die Haare stammen.

Ladies

Als ich eintreffe, dauerts nicht lange bis ich angesprochen werde: "Come sit here."
Ich möchte erstmal einen Kaffee trinken, sag ich, worauf die Lady die Augen verdreht und abwinkt Du mich auch.
Eine andere spricht mich an und lenkt das Gespräch aufs lutschen wollen. Ich sage ihr freundlich, aber weiterhin flirtwillig, dass ich im Moment kein Zimmer möchte und wir uns später unterhalten. Sie zieht die Hand weg, geht in eine abweisende Haltung und entgegnet miesgelaunt, später will sie nicht.
Ich hab das Gefühl im Mondial landen die Mädchen, die beim Benimmkurs fürs Samya durchgefallen sind. Das sag ich als jemand, der sich oft in Zigeunerläden vergnügt, ich glaube nicht, dass meine Erwartungen unrealistisch hoch sind.
Mal wieder reizt mich die Frau hinter der Getränketheke am meisten, weil sie nicht so aufgeplustert und abgezockt rüberkommt.

90% der CDLs sind Rumänisch. Viele Ladies mit fraulichen Kurven im Line-Up, aber auch schlanke sind vertreten. Insgesamt mehr Auswahl für Sillie- als für Mikroarsch-Fetischisten. Am Abend sind um die 40-50 Mädels am Start, durchaus einige ansehnliche Süße darunter. Vielleicht ist die Anzahl an Optikgeschossen nicht so groß wie in anderen großen Clubs, aber ich Hackfresse kann mir nicht anmaßen einen 30€ Laden in diesem Punkt schlecht zu reden.
Eine Dame ragt aus der Masse heraus, allerdings nur im übertragenen Sinne, denn sie ist kaum mehr als 1,50m groß und zwar mit Schuhen Dazu aber weibliche A/B-Brüste, ist eigentlich ganz süß

Mir war keine der Ladies zuvor bekannt.

Alina

Herkunft: Rumänien
Deutsch: nein
English: yes
Alter: Mitte/Ende 20?
Größe: 1,65m?
Körper: schlank/normal
Oberweite: B
Haare: gewellt, rotbraun gefärbt

Alina ist die erste Lady am heutigen Tag, die nicht abgewichst rüberkommt. Sie sagt, es sei ihr erster Tag im Club. Meiner auch. Wir beide glauben uns erst nicht. Aber sie hat eine ziemlich authentische Ausstrahlung, vielleicht stimmts. Statt über Lutschen und Schwanz zu faseln, erzählt sie von ihrem bisherigen Job. Auf einen Zimmergang muss ich das Gespräch lenken. Küssen sagt sie zu. Zum Zungeneinsatz macht sie keine definitive Aussage, sie meint wir probieren es aus.

Da geh ich mir besser erst den Mund ausspülen. Als ich zurück bin, quatscht ein Typ mit ihr an der Bar, den sie sitzen lässt. Sie sagt im Zimmer, er roch nach Alkohol und auf Schnellficker hat sie keine Lust. Ob sie sich dafür den richtigen Club ausgesucht hat? Andererseits: wer weiß, vielleicht erzählt sie dem nächsten angetrunkenen Schnellficker, auf kuschelnde Gefühlsficker hat sie keine Lust

Die ersten zwei Zimmerminuten verbringen wir damit den Ausschalter für die Klimaanlage und den Fernseher zu finden. Zimmer 33 ist eigentlich ganz gut ausgestattet, aber muss der Porno wirklich mit Ton laufen? Das geht gar nicht.

Die Zungenküsse sind super nachdem wir uns gegenseitig herangetastet haben. Sie hält den Arsch hin, runter mit den Klamotten. In hellem Tageslicht gibt sie sich ein bisschen schüchtern, weil sie so "normal" aussieht ohne Pornofaktor. Beim Knutschen und Befummeln wird sie feucht und ich hart. Fingern möchte sie nicht, aber lecken läuft. Vor ihrem Französisch klärt sie mich über die Gesetzeslage auf und ich über meine Vorlieben. Auch hier: läuft.

Beim Ficken trägt sie ein bisschen zu viel Gestöhne und Aussprüche wie "good" auf, das kommt etwas gekünstelt rüber. Davon abgesehen geht sie super mit. Wir kommen in die zweite Clubeinheit bis ich nach rund 25 bis maximal 30 Minuten in die Tüte baller. Ich bin fix und fertig, weil ich beim Ficken von vorne mal wieder die ganze Arbeit hatte.
Sie bietet Massage an, was das Zimmer perfekt abrunden würde. Ich möchte erstmal kurz durchatmen, dann quatscht sie mich mit einer netten und positiven Art zu, sodass ich die Massage vergesse.

Ob sie das wirklich zum ersten mal macht, wenn sie sich so gut auf mich eingestellt hat? Vielleicht waren wir auch einfach gut kompatibel. Alles in allem: sehr coole GF6 Nummer
60€ für knapp 40 Minuten.

Poker

Es werden ab 20 Uhr mehrere Tische gespielt, von denen die letzten zwei Spieler an den Final Table kommen. Zu gewinnen gibt es heute einen LCD Fernseher und einen Blu Ray Player.

Die Blinds starten 25/50 bei 5000er Stack mit 5 Minuten Blindstufen. Im Vergleich zu letzter Woche kann man länger bei niedrigen Blinds spielen, dafür werden die Blinds dann immer verdoppelt. Gefällt mir besser, so kann man länger wirklich spielen. Die Spielweise am Tisch erscheint mir auch viel aggressiver als letzte Woche, es gibt hohe Raises und die Leute geben auch mal eine Hand auf statt bis zum Ende zu callen.

Als noch etwa 5 Spieler am Tisch übrig sind, sind die Blinds so hoch, dass es zum Glücksspiel für den Big Blind wird. Bin irgendwann raus, hab aber jede Menge Spaß gehabt.

Andrea

Herkunft: Rumänien
Deutsch: keine Ahnung
English: kind of ok
Alter: 21
Größe: 1,60m?
Körper: schlank
Oberweite: B, hängend
Haare: mittellang, schwarz oder braun

Nach diversen anderen Ladies kommt Andrea zu mir. Sie ist seit fünf Tagen im Club, aber nicht ganz neu im Geschäft, vorher war sie in Frankfurt tätig. Ich lass mir normalerweise nicht gerne die Entscheidung abnehmen, wen ich buchen soll. Außer wenn sie so anschmiegsam wie Andrea rüberkommt, auch wenn sie eher unauffällig aussieht.

Die Musik ist mittlerweile viel zu laut für eine Unterhaltung. Auf küssen verständigen wir uns, ansonsten kann man in Boxennähe kaum was verstehen. Ich sag, ich muss mich eben frisch machen und verzieh mich nach unten. Sie rechnet wohl nicht damit, dass ich wiederkomme und sitzt woanders als ich wieder da bin. Zimmergang.

Ich sag, wir machen 20 oder 40 Minuten, so lang wie es eben dauert. Im leisen Zimmer setzen sich die Verständigungsprobleme fort. Liegt wohl doch eher am Englisch als an der Musik. Fuck, hoffentlich hab ich mir nicht so eine "nix verstehen"-Tante angelacht. Augen zu und mit küssen angefangen. Sie knutscht zurück und mit Zunge, geht doch. Ich entblätter sie, leichte Schwangerschaftsspuren, nix schlimmes.

Knutschen und fummeln ist gut. Finger an der Muschi erlaubt, drinnen nicht. Beim Lecken dezentes Stöhnen.
Bei Positionswechseln guckt sie kurz auf die Wanduhr. Jetzt weiß ich endlich wie sich die Ladies fühlen, wenn ich das sonst mache. Ich brauch eine Armbanduhr.

Blasen ist leider nicht so der Burner, viel zu sanft mit kaum Gefühl und gelegentliches Anecken der Zähne. Vielleicht trägt das Efes sein übriges dazu bei, aber der Blowjob führt zu kaum Härte. Knutschen und Handeinsatz sind da wirkungsvoller. Es folgt von ihr der Hinweis, dass 20 Minuten rum sind. Ist zwar etwas stimmungsstörend, aber eigentlich müsste man das positiv sehen, dass sie ansagt bevor es teurer wird.

Meine Latte richtet sich auf, wir ficken und knutschen, sie macht mit. Trotz kleiner Minuspünktchen war es eine ganz gute GF6 Nummer in so 30 Minuten plus 5 Min rumliegen.

Am Schließfach übergebe ich die 60€, sie entgegnet "wait". Was kommt jetzt? Sie verschwindet kurz ums Eck und kommt mit 10€ Trinkgeld zurück. Jetzt bin ich hin und hergerissen, denn so gut war ich doch gar nicht. Während ich ihr sage, dass 40 Minuten 60€ kosten, frage ich mich, ob das nicht gerade ziemlich bescheuert von mir ist.

Andererseits: Lina in der Freude hat mir mal ohne zu zögern einen 20€ Schein zurückgegeben, der an den anderen klebte. Passt schon, Karma und so.

Fazit

Ich hab gedacht, ich komm heute billiger weg, bin aber bei beiden Zimmern in 2 CE reingerutscht, wo ein 30 Min Tarif billiger gewesen wäre. Dafür gabs 2x guten GF6 in einem Laden, wo ich das so nicht erwartet hätte. Beide Ladies waren neu in dem Club und möglicherweise nicht repräsentativ für das Service-Niveau, was die Stammis auffahren.

Die 5 Besuche werd ich bis zum Jahresende zwar nicht voll bekommen, aber ich hab auf jeden Fall Lust irgendwann wiederzukommen. Schon allein um so eine kleine zierliche Rothaarige mit Brille wiederzusehen, mit der ich gern knutschen würde.
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  #252  
Alt 31.08.2017, 20:05
donald70 donald70 ist offline
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Standard

Wenn P6 immer so wäre könnte man gut darauf verzichten

Mal ein neuer Club für mich. Was man so gelesen hatte, machte durchaus neugierig.

Schlankes Rumaninnenjungvolk auf der Suche nach finaziell potenten Teilzeitliebhabern, dachte ich dort vor zu finden, aber der Reihe nach.

Die Suche mit Navi führte den Kollegen und mich immer wieder im Kreis oder in Nebenstrassen, ausgeschildert war, bis auf den Club selbst, nichts. Mit ein wenig Einsatz dann die Strasse komplett abgefahren und das Ziel gefunden und siehe da ein Parkplatz genau vorm Club.

Am Türsteher vorbei, wir haben freundlich gegrüßt, und ab zur Theke. Uns dort als Mondial-Newbies zu erkennen gegeben. Nach Löhnung von dreißig Eurotalern eine mündliche Einführung bekommen, eine tatsächliche durch eine der 30-40 anwesenden DL wurde nicht angeboten, vielleicht nicht üblich, erschwerte uns aber die Dachterasse mit dem Futter zu finden.

Bekommen haben wir dann jeder ein Handtuch! Ich kenn aus anderen Clubs nur, dass man ein Handtuch bekommt, damit man nach gründlicher Reinigung sich damit abtrocknet, und entweder ein zweites um sich einzuwickeln oder einen Bademantel um damit seine Blöße zu bedecken. Im Mondial also nur ein Handtuch. Vor das Problem gestellt Abtrocknen oder Umwickeln, entschied ich mich ganz pragmatisch für beides in ebendieser Reihenfolge, allerdings nicht ohne noch vorher einen anderen Gast, der so aussah als würde er dieselbe Muttersprache sprechen wie ich, wie ich im weitern Verlauf des Abends feststellen sollte eine Rarität im Mondial , zu fragen, ob es irgendwo weitere Handtücher zur Selbstversorgung gebe. Er wüsste von keinen, kam als Antwort.

Die Duschen haben hoffentlich schon bessere Zeiten gesehen. Ich mag nicht glauben, dass dieser Mix aus Rohbau und Schimmelablagerungen in den Fugen das angestrebte Endresultat darstellen sollen.

Aber das sind natürlich nur kleinkarierte Korinthenkackereien.

Ich erwarte weder Wellnessparadies oder Schöner Wohnen, auch keinen Gourmettempel oder eine mehrsprachige Führung zur Architekturgeschichte des Hauses, aber ein schönerer Einstieg in ein schönen Abend, den ich nicht haben sollte, wäre die Beseitigung dieser kleinen Mängel doch.

Der Clubbereich war trotz Ramadan zu dieser Abendstunde schon gut besucht, ich sollte aber noch lernen, dass zur Peak-Time eigentlich kein Durchkommen mehr sein sollte.

Leider war ich nicht intelligent genug, mir einen Tag ohne DJ auszusuchen.

Was mir als jemand, der schon als Zwanzigjähriger Discos gehasst hat, sofort auffallen musste, war die Musik und deren Lautstärke mit der meine Ohren malträtiert wurden.

Nach dreißig Sekunden kam ich zu der Erkenntnis „Ich hasse diesen Club“.

Ich bin sicher, würde man an einen Stuhl gebunden und mit derselben Musik in derselben Lautstärke gegen seinen Willen beschallt, würde das in 190 von 200 Staaten als Folter gelten.

Auf der Suche nach einem halbwegs erträglichen Ort bin ich dann durch den Club geirrt. Der Restaurantbereich im Keller war gar nicht schlecht, aber ohne Essen doch nur irgendwie halb so schön, wie er hätte sein können. Also die andere Richtung eingeschlagen und einfach mal auf doof ein paar anderen hinterher gelaufen und auf der Dachterasse angekommen.

Hurra!! Die Lautstärke war zum Aushalten, die warme Abendluft und die untergehende Sonne sorgten fast für Wohlbefinden.

Das Essen war ok. Ja gut, man musste von dem Grillgut etwa ein Drittel wegschneiden um den vermeintlich karzinogenen Stoffen des verbrannten Fleisches aus dem Weg zu gehen, aber der Rest war essbar, wirklich. Ja, die Schale mit dem Obst war bis auf zwei krumpelige Melonenscheiben geplündert und hier wurde auch in den nächsten zwei Stunden nichts nachgelegt, aber solches Nachhaken ist kleinlich. Getränke gibt es nur unten an der Bar? Naja, jeder Gang macht schlank und dem Mondial ist wohl daran gelegen das Herz- Kreislaufsystem seiner Gäste zu stärken. Das Konzept Kardiotraining und Puff miteinander zu verbinden wird ja schon am Duisburger Vulkan mit Erfolg praktiziert.

Ich habe an der Bar tatsächlich jedes mal, das bekommen, was ich bestellt habe, auch dazu gab es ja schon unterschiedlich Erfahrungen anderer Berichterstatter. Allerdings durfte man beobachten, dass die Bedienungen sich immer sehr dafür interessierten, was die anderen Bedienungen gerade taten und nur zufällig der Blick mal den Bereich vor dem Tresen streifte, dann gab es aber auch sofort was zu trinken.

Kommen wir nun zu den weiteren Attraktionen, die das Mondial zu bieten hat, die Damen und männliche Gäste.

Ich habe an dem Abend eine wahrlich wunderschöne Frau gesehen. Langes schwarzes Haar, gertenschlank mit wunderbar geformten zu ihrem schlanken Körper perfekt passenden Brüsten.

Allerdings wurde ich als ich noch mit offenem Mund da stand von einem Freierkollegen, den ich aus einem anderen Club kannte gewarnt, dass sie wohl keinen guten Service bieten soll.

Eine andere erweckte mein Interesse, Laura aus RO, seit einer Woche im Club, vorher in der Schweiz tätig. Ohne große Serviceabsprachen haben wir uns dann darauf verständigt für eine CE das Zimmer miteinander zu teilen. Küssen war, wie der eben erwähnte Kollege sagen würde, wie mit Papa. Der Rest war nicht besser. Nach zwanzig Minuten wieder nach unten gedackelt und meinen Obolus entrichtet.

Nach einem erneuten Duschen, wieder nach oben und meine Optionen gecheckt. Eine kleine Türkin flatterte von hier nach da und wieder zurück, bespaßte ein paar Jungs an der Bar, kippte einen Tequila und irgendwann, nachdem ich ihr mehrfach hinterher getrottet war, fragte sie mich, ob ich Lust auf einen Dreier hätte. Nein, hatte ich nicht, aber bevor ich noch sagen konnte, dass sie mir alleine für den Anfang schon reichen würde, war sie wieder weiter geflattert und lag in den Armen eines anderen.

Eine Dunkelhaarige mit kleiner Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen war mir bei meinen Rundgängen aufgefallen, sie war für lange Zeit ungebucht gewesen, aber nun war sie nicht auffindbar. Auch die Schönheit war nach ihrer Rückkehr vom Zimmer, sie durchschritt nackt den Bereich der Schließfächer auf dem Weg zur Dusche, dann für eine Viertelstunde nicht mehr zu sehen.

Der Freund, mit dem ich gekommen war, drängte auf baldige Abfahrt, da er keine 20-Minuten-Freundin hatte finden können, die grundlegensten GFS-Service mit ansprechender Optik in sich vereinigte.

So beschlossen wir also diese Servicewüste zu verlassen, kopfschüttelnd, ja bass erstaunt, dass es für die angebotenen Minderleistungen der DL und des Clubs selbst eine anscheinend rege Nachfrage gibt.

Beängstigend ist der Gedanke, dass dieses Beispiel Schule macht und sich der P6 in Deutschland in eine solche Richtung entwickelt. Wenn P6 in Deutschland überall so wäre, wie im Mondial, wäre es kein Verlust, wenn er einfach aufhörte zu existieren.

Noch ein letztes Wort zu den anderen männlichen Gästen. Gesehen habe ich unter anderem die XXL-Version von Sebastian Krummbiegel von den Prinzen, einen Mann mit Mesut Özil-Augen, der seine Frauentitten spazieren trug und jede Menge internationales Publikum, selbst eine Gruppe junger Männer, dir Französisch sprachen.

Die meisten sind sicher ganz brave Jungs, die zwar keine Hure küssen mögen, denn das ist ja Bäh, Huren küssen, aber wenn ich mal in die Verlegenheit käme, jemanden finden zu müssen, .... entschärfte Unterstellung, M.

Im Mondial.

Diskussion hierzu ---> ausgelagert, M.

Geändert von Macchiato (03.09.2017 um 17:27 Uhr) Grund: Schlussbemerkung editiert
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  #253  
Alt 10.09.2017, 22:25
pique pique ist offline
"Hurenvermesser___
 
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Daumen runter my second visit to "Mondial" and to 99,9 my last time__

Am späten Nachmittag eingecheckt, sehr nettes Personal, Theke, Bar, Küche auch eine nette Begrüßung vom Chef, wenn es der Chef war, mir sagte aber jemand - that was the Boss.

Gils waren 30 bis 40 present, Stecher gegen 18 Uhr mehr wie Girls.

Essen: mixed Salat gespeist and zwei Spiegeleier, and nach one hour noch mal das selbe, war sehr lecker.
The most beautiful Thing was the Food, "Urlaubsgefühle" habe jetzt schon die Eier brat Ecke in meinem Hotel in Pattaya gesehen.

Girls: much more stable Girls, fast alle über 25 years, (two told me, 21, 23 years, soll es glauben wer will) a pretty slim blonde, bestimmt über 30 years
but really cool figure - aber keine Zungenküsse, ich hätte gerne mit ihr ein Zimmer gemacht.
Dann der kleine floh Roxy, mit ihr hätte ich auch gern ein Zimmer gemacht, keine Zungenküsse, sie ist sehr nett - aber keine 23 years
mehr, (Mina aus der Venus, so in etwa sieht ein Girl aus mit 20 years bis 23 years.)
Dann noch ein sehr kleines sweet Girl ca: 25 years, Roxy has helped translate
aber keine Zungenküsse.

Dann bin ich bei Marianna hängen geblieben, ihr Service hörte sich gut

Marianna, Rumänien 27 years über 1,70 m, gerade noch schlank, schön großer Popo, and noch schönere große Titten 75/C and they were real. Wo meist ein Arschgeweih ist hat sie ein Schriftzug, konnte ich nicht entziffern, vielleicht Lavendel.

Sie hatte mir gute ZK versprochen, es gab schlechte Dieter würde dazu bestimmt sagen grottenschlecht. French and 69er
EINHALB, fuck EINHALB, pussy fingers ln the beginning yes,
dann nein - your fingers are cold. lol

WHL - never in life - sie ist knapp ein year im Mondial, davor Frankfurt and happy Garden.

Für mich ist better Eierberg wie Mondial, da bin ich mir sicher - five mal ficken
davon 3 x Super, im Mondial vielleicht nur 1 x Super.

Beim verlassen des Clubs wurde ich gefragt wie es war, ich habe gesagt es war la, la, la keine Zunkenküsse.

gut stich euch allen, egal was ihr fickt, and wo ihr fickt.
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  #254  
Alt 11.09.2017, 19:52
cityshark cityshark ist offline
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Standard Mondial am Freitag 08.09.2017

war schon einige Monate nicht mehr dort, und es gab einige bauliche Änderungen aus dem vorherigen Restaurant ist jetzt eine Sitzecke mit Sofas und und Stehtischen. Das Restaurant ist jetzt hinter der kleinen Treppe Richtung Wellnessbereich. Neu ist auch eine Dampfsauna im Wellnessbereich.
Ich war zeitig gegen 18 Uhr dort, dann ist die Musik nicht so laut und kein Gedränge für die Zimmerschlüssel. Waren schon viele Frauen dort auch einge hübsche und /oderjunge Frauen. Ich habe mit einigen kurz gesprochen aber am meisten gefiel mir Sansara /Saraha 168cm groß schlank, 28 Jahre dunkles schulterlange Haare BH-Gr.A. Habe mit ihr zusammen auf dem Sofa gesessen und unterhalten. Sie ist auch nicht sofort auf die Zimmerfrage gekommen, und wir haben uns lieber darüber unterhalten was ich gerne auf Zimmer machen möchte. Und später als mein Getränk leer war, sind wir auf Zimmer gegangen und ich habe ihre Muschi geleckt was ihr auch sehr gefiel. Und je länger ich sie leckte desto mehr ging sie mit und ihr Körper vibrierte bis sie dann einen Orgasmus hatte. War wirklich gut, alles ohne Zeitdruck und nicht die Zeit überzogen. Nach Saunagang und Essen war ich später nochmals bei ihr und habe ihre Muschi geleckt. Dann gegen 23:30 zufrieden den Club verlassen. Beim letzten Zimmer war die Musik schon gut im Zimmer zu hören, was die Konzentration und Gelassenheit störend beeinflusst.
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  #255  
Alt 05.10.2017, 01:19
br2016 br2016 ist offline
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Standard Kulturausflug ins Mondial

Ich hab Lust auf einen Ausflug in eine andere Kultur und begebe mich am Wochenende ins Mondial.

Eintritt: 30€.
Zimmer: 30€ für 20 Minuten.

Club

Beim letzten Besuch war der vordere Duschraum in Renovierung, der jetzt wieder geöffnet ist. Die Wände sehen neu gemacht aus, während Boden und Decke wohl ausgelassen wurden. Ansonsten gibts weiterhin hinten um mehrere Ecken herum einen großen Duschraum, in dem das Wasser manchmal heiß ist.

Ich wähle die ungünstigste Ankunftszeit und komme im Essensloch zwischen Frühstück und Abendessen an. Zur Überbrückung gibts Croissants, Fertigkuchen und Kaffee, sodass ich auch ohne an dem Tag gegessen zu haben bis 19 Uhr durchhalte. Das Abendbuffet ist mal wieder der Oberhammer, ich esse viel zu viel und über den Hunger hinaus.

Da es heute regnet, ist die Terrasse nicht benutzbar. So fällt mir erstmal auf, wie sehr ich es vermisse, wenn es in einem Club keinen Rückzugsort gibt, an dem man die Augen schließen kann. In allen anderen Ecken des Ladens wird man beschallt, überall ist es voller Leute.

Ladies

Es sind so etwa 50 CDLs anwesend. Ich hab fast ausschließlich Rumäninnen kennengelernt, die immer aus Bukarest oder Constanta herkommen wollen.
Eine Lady namens Kim outet sich als Deutsche. Zusammen mit ihrer Freundin im Schlepptau sind wir dann mindestens drei.

Augenkontakt deuten die Ladies als "ey lass ficken", kommen rüber und wundern sich dann nach einem Gespräch, dass ich gar nicht aufs Zimmer will. Zu späterer Stunde, als die Musik lauter ist, erhalte ich im Vorbeigehen gleich ohne Gespräch nonverbale Fickgesten mit fragendem Gesichtsausdruck.

Im Mondial wird nicht lange gefackelt, die Mädels gehen mit einem ganz anderen Anspruch an Sales-Talk heran als ich. Als es noch nicht ganz voll und laut ist, kommt die blonde Erika zu mir rüber. Überschminkt und nicht mein Fall, denke ich, aber natürlich unterhalte ich mich trotzdem. Nachdem der Smalltalk erschöpft ist, sag ich: "Ich mach jetzt erstmal Pause. Bis später, Erika."
Was ich damit eigentlich meine: Ich will nicht mit dir aufs Zimmer. Man sieht sich.
Interessant ist ihre Deutung dieses Gesprächs. Nachdem ich mit einer anderen Frau im Zimmer war, kommt sie empört zu mir: "Du hast gesagt, wir ficken später, aber dann hast du mit einer anderen gefickt!"

Sofern sich eine Unterhaltung ergibt, fragt jede CDL, woher ich komme. Eine Dame spielt ihre Kenntnisse der Freier-Ansprüche aus: sie habe in Süddeutschland gearbeitet und dort viele deutsche Kunden gehabt. Sie wisse, wie man mit Deutschen arbeitet. Sowas zündet bei mir, aber sie erwischt mich gerade zwischen den Zimmern.

Party und Publikum

Sicher über 100 Kerle unterwegs. Die Bude ist voll, man muss sich durchquetschen, es herrscht Party-Stimmung.
Das Publikum besteht überwiegend aus Morgenländern oder was man als Deutscher dafür hält. Auffällig sind die vielen jungen Typen, aber es sind auch genauso viele gesetzte Herren mit Kugelbauch vertreten, die sich eher im Hintergrund halten.
Manche pfeifen aufs Handtuch und sind gleich in Badehose unterwegs. Getoppt wird das nur, wenn die Badehose oder Unterbuchse falsch herum angezogen ist (2x gesehen!! ).

Zur Diskussion über tschetschenische Zuchtbullen: ja, im Mondial laufen solche Typen herum. Man stelle sich eine gestählte Männerbrust vor (dazu sparen wir uns das Symbolfoto...) und stümperhafte Gangster-Tattoos im Stil von Die Antwoord:
Mehr ->


Wie man sich als Deutscher fühlt: man ist ein Gast wie jeder andere auch und wird genauso behandelt.
Wer kein Problem damit hat a) sich durch Party-Gedränge zu wuseln, b) im Türkei- oder Ägypten-Urlaub die Hotelanlage ohne Reiseleiter zu verlassen, kommt auch einen Abend im Mondial zurecht.

Das für mich heikelste Thema ist die Musik
Der DJ, der übrigens so aussieht als würde er sonst an Autos schrauben und gute Preis machen , legt heute phasenweise Rumänisch, Türkisch und Club-Charts auf. Bei der türkischen Musik zieht er Männerhorden aufs Tanzparkett. Beim Wechsel der Songs denk ich: klingt nicht ganz scheiße, bis das Gejaule von Gesang einsetzt und in mir Fluchtreflexe auslöst. Nach einer gefühlten Stunde spielt er dann aber auch Club-Charts, also passt schon.

Gegen Mitternacht knubbelt es sich vor allem im Eingangsbereich. Offenbar gibts Wartezeiten zu den Zimmern. Die Ladies stehen in Thekennähe, um den nächsten Schlüssel abzufangen. Die Herren stehen an den Schließfächern Spalier, so an die 15 dürften es sein.

Chantal

Herkunft: Rumänien
Deutsch: ja
English: no
Alter: ca. 23
Größe: ca. 1,60m
Körper: schlanker Bauch, breitere Oberschenkel
Oberweite: A/B, hängend
Haare: blond
Augen: braun
Besonderheiten: großes Muttermal am Oberarm hinten
Vorleben: Luderland, kurz Freude

Am frühen Abend erblicke ich eine süße Blondine an der Theke. Sie guckt zu mir als würde sie etwas sagen wollen. Sie ist vom Gesicht her genau mein Typ, nicht als Optikbombe, sondern eher als natürlich Hübsche. Es dauert ein paar Momente, bis uns beiden klar wird, wir kennen uns. Ihr Name war Roxana bei einem Kurzbesuch in der Freude. Da der Name im Mondial belegt ist, nennt sie sich nun Chantal

Was zieht ein Ex-RTC Girlie ins Mondial? Sie hat keine Lust auf Stress mit Freiern, die ausufernde Service-Wünsche haben und nach der Handynummer fragen.
Schon beim letzten mal wars ein Fickzimmer ohne GF6. In der Wiederholung würd ichs nochmal ne Stufe schlechter einordnen. Der Service war soweit korrekt inkl. Zungenküssen, aber auf GF6-Illusion hat sie keine Lust. Da sie mir sympathisch ist, würd ich eine weitere Wiederholung dennoch nicht grundsätzlich ausschließen. 30€ für 20 Min.

Alina

Die Alina vom letzten Besuch mit den gewellten Haaren ist immer noch da und überredet mich zur Wiederholung. Sie notiert vorne die Zeit, fragt mich ob eins der beiden verfügbaren Zimmer in Ordnung ist oder ob wir warten sollen. Während des langen Marsches zu den hinteren Zimmern sagt sie, sie freut sich mich wiederzusehen und redet so lange auf mich ein, bis ich ihr das irgendwann abnehme.

Wir knutschen GF6-like mit vollem Zungeneinsatz. Es folgt ein triefend nasser Blowjob, dann ficken wir von vorne und sie geht mit bis das Gummi befüllt wird.

Mittlerweile hab ich mir eine Armbanduhr angeschafft, was total praktisch ist, wenn ich mir denn beim Betreten des Zimmers die Zeit merken würde. Wie lang war das jetzt?? Sie hat es sich auch nicht gemerkt, aber es steht ja vorne. Ihre Schätzung liegt bei 35 Minuten, meine bei 25 Minuten, was finanziell aufs gleiche rauskäme. Offenbar wird bereits die nächste Seite vollgekritzelt, sie sucht und blättert... aber wo ist unser Eintrag? Während sie die Listen mit dem Finger durchgeht, schlage ich 50€ für ?? Minuten vor, was sie annimmt.

Es war ein nettes Zimmer, aber eigentlich hätte ich auch Lust auf was neues gehabt. So sind die deutschen Anspruchsficker: meckern auch nach einem gelungenen GF6-Zimmer.

Fazit

Fürs Mondial spricht:
+ 30€ Eintritt
+ geiles Essen
+ viele CDLs
+ 30€ für 20 Min

Gegen das Mondial spricht:
- musikalische Auswahl und Lautstärke
- Gedränge am Abend
- 60€ für 40 Min

Edit, da ich mich etwas unklar ausgedrückt hab: gegen 60€ für 40 Min spricht eigentlich nichts. Meine Zimmer dauern meistens so 15 bis 25 Minuten, sodass ich einen 30-minütigen Tarif vermisse. Das ist ein kleiner, verschmerzbarer Kritikpunkt und meiner individuellen Durchschnittszeit geschuldet

Geändert von br2016 (05.10.2017 um 20:37 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #256  
Alt 16.10.2017, 17:10
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist gerade online
Frauenheld
 
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Beiträge: 556
Dankeschöns: 19078
Standard Mondial: Beliebt von Paris bis Rotterdam

Am Sonntagabend fahre ich ins Mondial.
Gegen 18 Uhr werde ich eingelassen, schwinge mir ein Handtuch um die Lenden und stürze mich ins Vergnügen.

Es sind um diese Zeit zirka 50 Frauen und etwa gleich viele Kerle im Club, schätze ich.

Mit einem Bier bewaffnet begebe ich mich bei schönem Wetter erst einmal auf die Dachterasse.
Trotz meines schlechten Französisch (keine blöden Witze jetzt! ) komme ich dort mit ein paar jungen sportzirarettenrauchenden Afro-Franzosen aus Paris ins Gespräch.
Die sind hellauf begeistert vom Mondial und machen glaubhaft, dass sich die über 250 Kilometer weite Anfahrt für sie vollauf gelohnt hat.

Im Clubraum suche ich mir dann was Schnuckeliges zum Vögeln.
Kiara (Anfang 20, Ru) wirkt gut gelaunt, tanzt und lächelt mich an.
Sie ist relativ groß, hat ein hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, einen geilen Arsch, schlanke Taille und schöne B-Cups.
Also drei Sätze gewechselt und ab auf's Zimmer!

Wir ziehen uns aus und nach kurzem Abgreifen gummiert sie und bläst mir die Tröte in Form.
Das geht wundersam schnell, sodass nach zwei Minuten Zimmerzeit direkt eingelocht werden kann.
Dann wird munter drauf los genagelt in Reiter-, Missio-, Doggy- und Cowgirl-Reverse-Stellung. Kiara macht dabei super mit, sieht geil aus und hat viel Kondition.
Punktgenaues Gummibetanken gelingt mir nach 20 Min. und Kiara bekommt verdiente 30 Euro für 20 Min. von mir.

Kiara hat recht gut und lange gevögelt. Außer Ficken hat Kiara wohl wenig im Repertoire, aber ficken kann sie dafür.
Für 30 Euro doch echt voll gut!

Ich gehe duschen und stelle mich dann am Buffet an, das der Chefkoch grade eröffnet.
Da heute wohl einer der Clubbereiber Geburtstag hat, ist die Auswahl an Köstlichkeiten noch opulenter als sonst - 1001 Variationen von Hauptgerichten, Salaten, Antipasti, Früchten und Nachspeisen stehen zur Verfügung.

Ich setze mich auf einen der letzten freien Plätze, gegenüber von einer appetitfördernd aussehenden barbusigen Blondine.
Die ist aber alsbald fertig mit dem Essen und sodann gesellen sich vier Holländer aus Rotterdam an meinen Tisch.
Die sind ebenfalls hellauf begeistert vom Mondial und machen glaubhaft, dass sich die über 250 Kilometer weite Anfahrt für sie heute vollauf gelohnt hat.

Zum Dessert nehme ich mir Baklava und bestelle an der Bar einen Kaffee dazu.
Ich spiele mit dem Gedanken, danach den Club zu verlassen, aber dann spricht mich Ilayda (21, Bul) an und fragt, ob ich nicht Lust hätte sie zu ficken.
Da sie echt geil aussieht mit ihrem sportlichen Skinny-Teen-Körper, bezaubernd lächelt und meine Mama mir außerdem beigebracht hat, dass ich nicht lügen soll, beantworte ich ihre Frage einfach mal mit: „Ja!“, und schon sind wir auf dem Weg zur Schlüsselausgabe.

Auf dem Zimmer bittet sie mich recht bald sie zu lecken, also verwöhne ich ihre Jungspalte und knete ihr gleichzeitig ihre kleinen Tittchen.

Dann lasse ich sie blasen, was mir sehr gut gefällt. Es ist zwar nicht so tief, aber dafür mit ordentlich Rotze, Blickkontakt und Sack abschlabbern.

Gefickt wird dann ein wenig in Missio- und Reiterstellung, aber lange scheint Ilayda da keinen Bock drauf zu haben, wohl weil ihr meine Anaconda zu stattlich für ihr kleines Loch erscheint.
Hat aber durchaus gepasst und sich schön eng angefühlt.
Beenden will sie die Nummer aber lieber mit einer Mund-Hand-Kombi, was mir auch recht ist.

Ilayda fordert und bekommt dann 60 Euro von mir.
Ein wenig verarscht hat sie mich dabei allerdings schon, denn anstatt der von ihr behaupteten 37 Minuten waren wir nur 27 Minuten auf dem Zimmer.
Da ich das erst am Spind feststelle, drücke ich ihr noch den passenden Spruch dazu rein.
Naja, 50 Taler hätte ich andernorts für dieses Zimmer ja auch bezahlt.
Wer sie bucht, sollte aber auf jeden Fall selbst die Zeit im Blick behalten!

Danach trinke ich noch was, gehe duschen und verlasse das Mondial gegen 21 Uhr.

Beim Gehen werde ich noch von Shayla abgeknutscht.
Wäre sie mir heute eher vor die Fleischpeitsche gekommen, hätte ich sie auch gern gebucht, aber so ist sie halt beim nächsten Mal wieder fällig.

Auch wenn ich heute eher zwei Party-Optikficks auf solidem Standardniveau erwischt habe, hatte ich dennoch wieder Spaß im Modial.
Lineup, Essen und Stimmung waren sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte selbst trotzt der Trickserei von Ilayda für mich noch.


Raw

Geändert von Raw (16.10.2017 um 22:10 Uhr)
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  #257  
Alt 01.11.2017, 21:41
br2016 br2016 ist offline
Gefühlsficker
 
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Standard Eindrücke aus dem Mondial

Als Haus- und Hofberichterstatter des Mondial möchte ich meine kürzlichen Eindrücke schildern.

Ich glaub, ich hab den Dreh raus, wie man auf die Kontaktaufnahme der Mädels reagiert: wenn sich die Blicke kreuzen, lächel ich kurz und schaue dann wieder desinteressiert zur Seite oder zucke gelangweilt mit den Schultern. Kein Rüberkommen und kein böses Blut. Das ist der einzige Club, wo Flirten durch den Mann sonst als "Jetzt Zimmer Baby!" missverstanden wird.

Interessant ist, dass ich immer mit neuen Mädels die beste Erfahrung mache und mit denen in einen Flirtmodus verfalle, der letzlich zu einer Buchung führt. Die Stammis hingegen fallen schon im Vorgespräch durch, weils bei denen direkt um Ficki Ficki geht und ich bei so einer plumpen Art keinen hochbekomme.

Es gibt aber auch Ausnahmen, wo ich der Banause bin.

Sie: Wie gehts, [clubname]?
Ich (beeindruckt): Oh, du hast meinen Namen behalten... (grübel) Katrin?
Sie: Fanni.
Ich: Scheiße

Beatrice

Herkunft: Rumänien
Deutsch: brauchbar
English: suitable
Alter: ca. 23
Größe: 1,65m
Körper: normal, knackig
Oberweite: B/C, stehend
Haare: blondiert, lang mit Extensions
Gesicht: Optikgeschoss
Tattoos/Piercings: an Schulterblatt und Unterarm

Mit Beatrice hatte ich damals in der Freude ein paar schöne Zimmer. Der Sex mit ihr ist heute... professionell. Sie wichst hastig mit abtörnendem Porno-Gestöhne. Dabei lässt sie sich befummeln und befingern. Küsse entgegnet sie beim heutigen Zimmer mit geschlossenen Lippen ohne Zunge. Der Blowjob ist nicht schlecht, aber ebenfalls hastig, wenig gefühlvoll sondern eher aufs Abspritzen aus. Nach einigem ausdauerndem Blasen, Wichsen und Positionswechseln ihrerseits schlage ich das Fickangebot aus und lasse mich zum Finish wichsen.

Beim After-Sex-Talk feiert sie sich ab, wie professionell sie ist und Männer zum Abspritzen bringt, dass sie auf Clubs mit alten Männern nicht steht und wie gut sie hier im Mondial Kohle einfahren kann. Dabei scheint sie sich durchaus zu bemühen die Kerle zufrieden zu stellen und hält korrekt die Zeit ohne jede Abzocke ein, aber mich als Schmusekater hat sie so gar nicht in ihrer Zielgruppe. Auf eine weitere Buchung werd ich wohl verzichten.

Anastasia

Herkunft: Rumänien
Deutsch: nein
English: yes
Alter: ca. 28
Größe: 1,60m
Körper: fraulich
Oberweite: C, hängend
Haare: wasserstoffblond, voluminös, schulterlang

Ich pfeif mir drei Efes Pilsener rein (je 3€) und will bisschen Party machen bis ich wieder ausnüchter. Währenddessen weise ich ein paar andere CDLs ab und bleibe an Anastasia hängen, mit der ich grinsend Blicke austausche. Stellt sich heraus, dass sie gerade neu im Club ist (surprise, surprise).

Nach einem netten Gespräch landen wir im Zimmer, wo wir wild knutschen. Anastasia hat hier und da Fältchen am fraulich gebauten Körper, was ich gerne in Kauf nehme, wenn sie das durch Leidenschaft beim Sex ausgleicht. Der Blowjob ist etwas ruppig, dafür kennt sie bei den Zungenküssen keine Grenzen. Sie wird untenrum feucht und lässt sich vorsichtig von mir den Fingern reinschieben. Beim Ficken schwanke ich zwischen "geilo" bis "Hänger", weil ich nach dem ersten Zimmer und den drei Bier vielleicht doch etwas mehr Pause gebraucht hätte. Für Anastasia kein Problem, sie knutscht und ihre Leidenschaft reißt nicht ab, bis ich schließlich den erlösenden Schuss in die Tüte baller.

Mittlerweile hab ich mir eine Armbanduhr angeschafft, was total praktisch ist, wenn ich sie denn nicht im Auto vergesse. Im Mondial ist es gängige Praxis die Zimmerzeit am Anfang zu notieren und jedes Zimmer ist außerdem mit einer Uhr ausgestattet. Wir sind so bei 25 Minuten als wir das Zimmer verlassen.

Ich, als ich das Portmonee öffne: shit.
Sie: no problem, you can change at the reception.
Nee das Problem ist ein anderes, ich hab keine 30€ mehr weil ich einen Zehner fürs Bier angebrochen hab. Ich dackel zur Rezeption, schieb die Kreditkarte in den Geldautomaten und zieh Nachschub.
Zurück zu Anastasia mit dem Wechselgeld übergebe ich 30€ + Tringeld für die Zeitüberschreitung, sie bedankt sich.

Heimfahrt

Nach etwas Party und einer ereignislosen Heimfahrt will ich die Uhr ins Clubtäschken packen, bevor ich sie nächstes mal wieder vergesse. Wo ist mein Cluko? Oh shit, war da nicht dieses Gefühl etwas vergessen zu haben als ich den Club verlassen hab? Das Teil muss auf den Schließfächern stehen geblieben sein.

Also für ein Deo und eine halbe Flasche Listerine dreh ich nicht nochmal um. Andererseits: drin waren mehrere Freikarten, und dann brauch ich ne Tasche und die ganze Kosmetikscheiße neu. Kurz den finanziellen Schaden und die Fahrzeit überschlagen... ok, ich dreh um. Das Personal hat das Täschken eingesammelt und an der Theke abgegeben, wo ich es mitsamt Inhalt wieder abhole.
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  #258  
Alt 16.11.2017, 23:01
nowak nowak ist offline
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Standard Warum nicht mal ins Mondial?

Warum nicht mal ins Mondial,dachte ich mir letzten Dienstag.

Warum ins Mondial?
Weil 90 Euro für Eintritt;zwei Zimmer;lecker,geschmorte Lammhaxe plus Getränke ausgesprochen billig ist.
Weil das Personal höflich und freundlich ist.
Weil Fußball gucken ohne Ton,aber mit lauter,basslastiger Musik eine echte Alternative ist.(Werde ich privat auch mal ausprobieren.Kein dummes Geschwafel,keine unnützen Statistiken.)
Weil da richtig viele Mädels rumlaufen.
Weil mir die Atmosphäre gefällt.

Warum nicht ins Mondial?
Weil es gegen 11.30Uhr viel zu voll wurde.
Weil ich absolut keine Lust habe,bei der Lautstärke im Club und den Sprachschwierigkeiten der Mädels,den Service mit Händen und Füßen abzuklären!
Weil Zimmer eins folgendermaßen ablief:

gegen 8Uhr angekommen,war ich spitz wie nachbars Lumpi.
Spreche also die Erste an die mir gefällt.(Ich weiß das sowas ein Fehler ist,aber was macht man nicht alles wenn man geil ist.)Es war

ROXY

anfang 20,150cm klein,"Marke kleiner Fickfloh".
Auf dem Zimmer hätte ich gerne Ihren hübschen Mund geküsst,
durfte ich aber nicht.
Ihre Brüste sind,für Ihre Körpergröße stattlich;hängen wie Tüten nach unten,sind aber prall und fest.Ich fand die megageil.Hätte ich gern dran rumgenuckelt,
durfte ich auch.
Ihre Muschi hat sehr lange Schamlippen(Schamlappen,keine Knieschoner).Hätte ich gern dran rumgeschlabbert,
durfte ich aber nicht.
Hätte ich gern gefingert,
durfte ich aber nicht.
Also erst mal blasen lassen.Manche Frauen blasen spielerisch auf der Klarinette,andere tuten mächtig in die Posaune.Roxy pustet in eine eingepackte,verstimmte Blockflöte.
Also erst mal,bei den Titten,in den Reiter.Sie reitet los als wären die Hunde hinter Ihr her.Ich bedeute Ihr erst mal langsam zu machen.Sie hört komplett auf sich zu bewegen.Ein Rhytmus war nicht mehr zu finden.
Also in die Missio.Bei exakt jedem fünften Stoß sagt Sie "ja Schatz".Wenn Sie es noch einmal sagt,dann brech ich das Zimmer ab,denke ich mir.Wie durch ein Wunder sagt Sie keinen Ton mehr.Ich hatte geile Titten und eine süße Pussy vor mir,ich war untervögelt und bin mit Müh und Not gekommen.Ein grottenschlechtes Zimmer.
Wer auf kleine Mädel steht,für den ist Roxy optisch ne Granate,symphatisch ist Sie auch;nur ficken kann Sie nicht!

Nach dem Fußball hatte ich eigentlich Lust auf ne Frau mit mehr dran,aber dann stand

MARLI

neben mir.Marli ist mitte zwanzig;ca.165cm groß;kleiner Po;kleine,süße Tittchen.
Mit Ihr aufs Zimmer gegangen,bin ich wegen Ihrer natürlichen Ausstrahlung,Ihrem gewinnenden Lachen und weil sie beinahe ungeschminkt war.
Auf dem Zimmer ein Liedchen auf dem Tenorhorn(Habe die Melodie genossen).
Ihre kleine,schmale Muschi schmeckt recht lecker.
Ficken wollte Sie,wegen der Größenverhältnisse, nur in der Missio,da machte Sie aber gut mit und es fand ein schönes Ende.

Warum nicht mal ins Mondial?
Vielleicht ist der Club gut wenn man seine Lieblingsmädels hat.
Ist mir viel zu langwierig,zu anstrengend und zu kostspielig.
Vielleicht werde ich dem Mondial nachmittags nochmal eine Chance geben.
Kann man machen,muß man aber nicht!

Wünsch Euch allen beim nächsten Puffbesuch ne Traumfrau!
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