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  #251  
Alt 24.08.2017, 15:39
br2016 br2016 ist offline
Gefühlsficker
 
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Standard Pokerabend im Türkenpuff

Ich hab die Berichte über das Mondial gelesen und bin vorgewarnt.

Preise

Ganztägig 30€ Eintritt sowie 5+1 Aktion (5 mal im Kalenderjahr bezahlen, 1 mal freier Eintritt).

Zimmerabsprache der Ladies: 30€ für 20 Min, 60€ für 40 Min, usw.

Clubeindruck

An der Theke gibts Handtücher en masse, aber keinen Bademantel. Egal, geht nicht darum wie scheiße man aussieht, sondern wie selbstbewusst man damit umgeht.

Das Untergeschoss ist verwinkelt und bis in die letzte Ecke zugestellt mit 300 Schließfächern. Es gibt ein paar Sitzbänke und Spiegel mit Deo und anderen Pflegeprodukten. Tagsüber isses eigentlich voll ok, aber ich will nicht wissen wie man sich hier fühlt, wenn Hochbetrieb herrscht.

Ein Duschraum ist wegen Renovierung geschlossen, in dem anderen gibts eine Intervallschaltung mit Wechseltemperatur zwischen zu warm und zu kalt. Auch nach fünf Minuten Nachjustierung hab ich den Sweet Spot nicht raus.

Der Hauptraum ist aufgebaut wie ein stinknormaler Tanz- und Saufschuppen. Es gibt eine Bar und Tanzfläche, und nebenan unterteilt durch Raumtrenner viele Sitzmöglichkeiten. Hat einen abgerockten Touch, was ich zum Feiern durchaus cool und zweckmäßig finde, wenn... ja wenn nicht diese furchtbare Musik wäre. Musikalisch ist gar nichts abgerockt, der DJ legt fast nur türkische und rumänische Musik auf. Wenn da wenigstens Charts laufen würden. Allerdings trifft der türkische DJ den Nerv der Ladies und bringt sie zum Tanzen, was wohl mehr bringt als den Musikgeschmack der mitteleuropäischen Exotengäste zu bedienen.

Auf der Website hätte ich den Laden nicht wiedererkannt, ich glaub da wurde seit den Fotos einiges umgebaut.

Im Obergeschoss gibts eine Terrasse, die ihre besten Zeiten hinter sich hat, aber wo es sich in der Sonne auf richtigen Liegen aushalten lässt.

In der Wellness-Ecke gibts eine schöne große und heiße Sauna, wirkt wertig. Davor sind drei, vier "Ruhe"liegen, auf denen man mit der Mucke aus dem Hauptraum beschallt wird. Ein Masseur ist auch im Haus.
Witzig ist das Klo in der Wellness-Ecke: die Tür lassen die Besucher fast immer offen stehen, sodass die Ladies auf dem Weg zur Dusche auf pinkelnde Männer blicken. Das Licht wurde im Kloraum so geschickt platziert, dass man in der Kabine im Dunkeln scheißt.

Das Personal ist fleißig, räumt regelmäßig Gläser ab, tüddelt die Sitzhandtücher der Mädels zurecht und wischt über den Boden.

Essen

Es ist als würde man einen anderen Laden betreten. Der Buffetbereich ist hergemacht wie ein feines Café mit hellem Licht, schöner Einrichtung und netter Wandbemalung. Ich bin gegen Ende des Frühstücksbuffets angekommen, aber es gibt noch reichlich Auswahl. Eier werden vom Personal frisch zubereitet.

Machen wir uns nichts vor: kulinarisch stecken die Türken die Deutschen in die Tasche. Was dort für das Abendbuffet ab 19 Uhr für 30€ Eintritt aufgefahren wird, ist der Wahnsinn. Diverse Fleischgerichte, Hähnchendöner, eine geile Salatauswahl, Pommes, Reis, Nudeln, Desserts, Obst, ... sehr viel und sehr lecker.

Softdrinks sind wie üblich im Eintritt drin. Es gibt diversen Alkohol zu kaufen. Bier: türkisches Efes für 3€. Ich rechne mit dem schlimmsten, ist aber normales Pils, das hier irgendwo in der Ecke nach Reinheitsgebot gebraut wird.

Publikum

Im Publikum sind viele junge Typen, die auf Macho machen, aber dann in Grüppchen und mit Boxershorts unter dem Handtuch unterwegs sind, damit der Minischniedel nicht rausguckt. Naja, die machen ihr Ding und ich mach meins. Ich fühl mich zwar nicht integriert, aber auch nicht unwohl. Vor allem ist die Stimmung locker und keiner sucht Stress.
Die paar wenigen Leute, mit denen ich Worte gewechselt habe, waren entspannte Typen, die Danke und Bitte sagen können.

Die Sachen-Liegenlasser kennt man auch aus anderen Clubs. Hier setzt ein Paselack einen drauf, indem er seinen gebrauchten Einweg-Rasierer und Haare im Waschbecken liegen lässt, das Handtuch in den Mülleimer gehängt. Ich will gar nicht wissen, von welcher Körperstelle die Haare stammen.

Ladies

Als ich eintreffe, dauerts nicht lange bis ich angesprochen werde: "Come sit here."
Ich möchte erstmal einen Kaffee trinken, sag ich, worauf die Lady die Augen verdreht und abwinkt Du mich auch.
Eine andere spricht mich an und lenkt das Gespräch aufs lutschen wollen. Ich sage ihr freundlich, aber weiterhin flirtwillig, dass ich im Moment kein Zimmer möchte und wir uns später unterhalten. Sie zieht die Hand weg, geht in eine abweisende Haltung und entgegnet miesgelaunt, später will sie nicht.
Ich hab das Gefühl im Mondial landen die Mädchen, die beim Benimmkurs fürs Samya durchgefallen sind. Das sag ich als jemand, der sich oft in Zigeunerläden vergnügt, ich glaube nicht, dass meine Erwartungen unrealistisch hoch sind.
Mal wieder reizt mich die Frau hinter der Getränketheke am meisten, weil sie nicht so aufgeplustert und abgezockt rüberkommt.

90% der CDLs sind Rumänisch. Viele Ladies mit fraulichen Kurven im Line-Up, aber auch schlanke sind vertreten. Insgesamt mehr Auswahl für Sillie- als für Mikroarsch-Fetischisten. Am Abend sind um die 40-50 Mädels am Start, durchaus einige ansehnliche Süße darunter. Vielleicht ist die Anzahl an Optikgeschossen nicht so groß wie in anderen großen Clubs, aber ich Hackfresse kann mir nicht anmaßen einen 30€ Laden in diesem Punkt schlecht zu reden.
Eine Dame ragt aus der Masse heraus, allerdings nur im übertragenen Sinne, denn sie ist kaum mehr als 1,50m groß und zwar mit Schuhen Dazu aber weibliche A/B-Brüste, ist eigentlich ganz süß

Mir war keine der Ladies zuvor bekannt.

Alina

Herkunft: Rumänien
Deutsch: nein
English: yes
Alter: Mitte/Ende 20?
Größe: 1,65m?
Körper: schlank/normal
Oberweite: B
Haare: gewellt, rotbraun gefärbt

Alina ist die erste Lady am heutigen Tag, die nicht abgewichst rüberkommt. Sie sagt, es sei ihr erster Tag im Club. Meiner auch. Wir beide glauben uns erst nicht. Aber sie hat eine ziemlich authentische Ausstrahlung, vielleicht stimmts. Statt über Lutschen und Schwanz zu faseln, erzählt sie von ihrem bisherigen Job. Auf einen Zimmergang muss ich das Gespräch lenken. Küssen sagt sie zu. Zum Zungeneinsatz macht sie keine definitive Aussage, sie meint wir probieren es aus.

Da geh ich mir besser erst den Mund ausspülen. Als ich zurück bin, quatscht ein Typ mit ihr an der Bar, den sie sitzen lässt. Sie sagt im Zimmer, er roch nach Alkohol und auf Schnellficker hat sie keine Lust. Ob sie sich dafür den richtigen Club ausgesucht hat? Andererseits: wer weiß, vielleicht erzählt sie dem nächsten angetrunkenen Schnellficker, auf kuschelnde Gefühlsficker hat sie keine Lust

Die ersten zwei Zimmerminuten verbringen wir damit den Ausschalter für die Klimaanlage und den Fernseher zu finden. Zimmer 33 ist eigentlich ganz gut ausgestattet, aber muss der Porno wirklich mit Ton laufen? Das geht gar nicht.

Die Zungenküsse sind super nachdem wir uns gegenseitig herangetastet haben. Sie hält den Arsch hin, runter mit den Klamotten. In hellem Tageslicht gibt sie sich ein bisschen schüchtern, weil sie so "normal" aussieht ohne Pornofaktor. Beim Knutschen und Befummeln wird sie feucht und ich hart. Fingern möchte sie nicht, aber lecken läuft. Vor ihrem Französisch klärt sie mich über die Gesetzeslage auf und ich über meine Vorlieben. Auch hier: läuft.

Beim Ficken trägt sie ein bisschen zu viel Gestöhne und Aussprüche wie "good" auf, das kommt etwas gekünstelt rüber. Davon abgesehen geht sie super mit. Wir kommen in die zweite Clubeinheit bis ich nach rund 25 bis maximal 30 Minuten in die Tüte baller. Ich bin fix und fertig, weil ich beim Ficken von vorne mal wieder die ganze Arbeit hatte.
Sie bietet Massage an, was das Zimmer perfekt abrunden würde. Ich möchte erstmal kurz durchatmen, dann quatscht sie mich mit einer netten und positiven Art zu, sodass ich die Massage vergesse.

Ob sie das wirklich zum ersten mal macht, wenn sie sich so gut auf mich eingestellt hat? Vielleicht waren wir auch einfach gut kompatibel. Alles in allem: sehr coole GF6 Nummer
60€ für knapp 40 Minuten.

Poker

Es werden ab 20 Uhr mehrere Tische gespielt, von denen die letzten zwei Spieler an den Final Table kommen. Zu gewinnen gibt es heute einen LCD Fernseher und einen Blu Ray Player.

Die Blinds starten 25/50 bei 5000er Stack mit 5 Minuten Blindstufen. Im Vergleich zu letzter Woche kann man länger bei niedrigen Blinds spielen, dafür werden die Blinds dann immer verdoppelt. Gefällt mir besser, so kann man länger wirklich spielen. Die Spielweise am Tisch erscheint mir auch viel aggressiver als letzte Woche, es gibt hohe Raises und die Leute geben auch mal eine Hand auf statt bis zum Ende zu callen.

Als noch etwa 5 Spieler am Tisch übrig sind, sind die Blinds so hoch, dass es zum Glücksspiel für den Big Blind wird. Bin irgendwann raus, hab aber jede Menge Spaß gehabt.

Andrea

Herkunft: Rumänien
Deutsch: keine Ahnung
English: kind of ok
Alter: 21
Größe: 1,60m?
Körper: schlank
Oberweite: B, hängend
Haare: mittellang, schwarz oder braun

Nach diversen anderen Ladies kommt Andrea zu mir. Sie ist seit fünf Tagen im Club, aber nicht ganz neu im Geschäft, vorher war sie in Frankfurt tätig. Ich lass mir normalerweise nicht gerne die Entscheidung abnehmen, wen ich buchen soll. Außer wenn sie so anschmiegsam wie Andrea rüberkommt, auch wenn sie eher unauffällig aussieht.

Die Musik ist mittlerweile viel zu laut für eine Unterhaltung. Auf küssen verständigen wir uns, ansonsten kann man in Boxennähe kaum was verstehen. Ich sag, ich muss mich eben frisch machen und verzieh mich nach unten. Sie rechnet wohl nicht damit, dass ich wiederkomme und sitzt woanders als ich wieder da bin. Zimmergang.

Ich sag, wir machen 20 oder 40 Minuten, so lang wie es eben dauert. Im leisen Zimmer setzen sich die Verständigungsprobleme fort. Liegt wohl doch eher am Englisch als an der Musik. Fuck, hoffentlich hab ich mir nicht so eine "nix verstehen"-Tante angelacht. Augen zu und mit küssen angefangen. Sie knutscht zurück und mit Zunge, geht doch. Ich entblätter sie, leichte Schwangerschaftsspuren, nix schlimmes.

Knutschen und fummeln ist gut. Finger an der Muschi erlaubt, drinnen nicht. Beim Lecken dezentes Stöhnen.
Bei Positionswechseln guckt sie kurz auf die Wanduhr. Jetzt weiß ich endlich wie sich die Ladies fühlen, wenn ich das sonst mache. Ich brauch eine Armbanduhr.

Blasen ist leider nicht so der Burner, viel zu sanft mit kaum Gefühl und gelegentliches Anecken der Zähne. Vielleicht trägt das Efes sein übriges dazu bei, aber der Blowjob führt zu kaum Härte. Knutschen und Handeinsatz sind da wirkungsvoller. Es folgt von ihr der Hinweis, dass 20 Minuten rum sind. Ist zwar etwas stimmungsstörend, aber eigentlich müsste man das positiv sehen, dass sie ansagt bevor es teurer wird.

Meine Latte richtet sich auf, wir ficken und knutschen, sie macht mit. Trotz kleiner Minuspünktchen war es eine ganz gute GF6 Nummer in so 30 Minuten plus 5 Min rumliegen.

Am Schließfach übergebe ich die 60€, sie entgegnet "wait". Was kommt jetzt? Sie verschwindet kurz ums Eck und kommt mit 10€ Trinkgeld zurück. Jetzt bin ich hin und hergerissen, denn so gut war ich doch gar nicht. Während ich ihr sage, dass 40 Minuten 60€ kosten, frage ich mich, ob das nicht gerade ziemlich bescheuert von mir ist.

Andererseits: Lina in der Freude hat mir mal ohne zu zögern einen 20€ Schein zurückgegeben, der an den anderen klebte. Passt schon, Karma und so.

Fazit

Ich hab gedacht, ich komm heute billiger weg, bin aber bei beiden Zimmern in 2 CE reingerutscht, wo ein 30 Min Tarif billiger gewesen wäre. Dafür gabs 2x guten GF6 in einem Laden, wo ich das so nicht erwartet hätte. Beide Ladies waren neu in dem Club und möglicherweise nicht repräsentativ für das Service-Niveau, was die Stammis auffahren.

Die 5 Besuche werd ich bis zum Jahresende zwar nicht voll bekommen, aber ich hab auf jeden Fall Lust irgendwann wiederzukommen. Schon allein um so eine kleine zierliche Rothaarige mit Brille wiederzusehen, mit der ich gern knutschen würde.
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  #252  
Alt 31.08.2017, 19:05
donald70 donald70 ist offline
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Standard

Wenn P6 immer so wäre könnte man gut darauf verzichten

Mal ein neuer Club für mich. Was man so gelesen hatte, machte durchaus neugierig.

Schlankes Rumaninnenjungvolk auf der Suche nach finaziell potenten Teilzeitliebhabern, dachte ich dort vor zu finden, aber der Reihe nach.

Die Suche mit Navi führte den Kollegen und mich immer wieder im Kreis oder in Nebenstrassen, ausgeschildert war, bis auf den Club selbst, nichts. Mit ein wenig Einsatz dann die Strasse komplett abgefahren und das Ziel gefunden und siehe da ein Parkplatz genau vorm Club.

Am Türsteher vorbei, wir haben freundlich gegrüßt, und ab zur Theke. Uns dort als Mondial-Newbies zu erkennen gegeben. Nach Löhnung von dreißig Eurotalern eine mündliche Einführung bekommen, eine tatsächliche durch eine der 30-40 anwesenden DL wurde nicht angeboten, vielleicht nicht üblich, erschwerte uns aber die Dachterasse mit dem Futter zu finden.

Bekommen haben wir dann jeder ein Handtuch! Ich kenn aus anderen Clubs nur, dass man ein Handtuch bekommt, damit man nach gründlicher Reinigung sich damit abtrocknet, und entweder ein zweites um sich einzuwickeln oder einen Bademantel um damit seine Blöße zu bedecken. Im Mondial also nur ein Handtuch. Vor das Problem gestellt Abtrocknen oder Umwickeln, entschied ich mich ganz pragmatisch für beides in ebendieser Reihenfolge, allerdings nicht ohne noch vorher einen anderen Gast, der so aussah als würde er dieselbe Muttersprache sprechen wie ich, wie ich im weitern Verlauf des Abends feststellen sollte eine Rarität im Mondial , zu fragen, ob es irgendwo weitere Handtücher zur Selbstversorgung gebe. Er wüsste von keinen, kam als Antwort.

Die Duschen haben hoffentlich schon bessere Zeiten gesehen. Ich mag nicht glauben, dass dieser Mix aus Rohbau und Schimmelablagerungen in den Fugen das angestrebte Endresultat darstellen sollen.

Aber das sind natürlich nur kleinkarierte Korinthenkackereien.

Ich erwarte weder Wellnessparadies oder Schöner Wohnen, auch keinen Gourmettempel oder eine mehrsprachige Führung zur Architekturgeschichte des Hauses, aber ein schönerer Einstieg in ein schönen Abend, den ich nicht haben sollte, wäre die Beseitigung dieser kleinen Mängel doch.

Der Clubbereich war trotz Ramadan zu dieser Abendstunde schon gut besucht, ich sollte aber noch lernen, dass zur Peak-Time eigentlich kein Durchkommen mehr sein sollte.

Leider war ich nicht intelligent genug, mir einen Tag ohne DJ auszusuchen.

Was mir als jemand, der schon als Zwanzigjähriger Discos gehasst hat, sofort auffallen musste, war die Musik und deren Lautstärke mit der meine Ohren malträtiert wurden.

Nach dreißig Sekunden kam ich zu der Erkenntnis „Ich hasse diesen Club“.

Ich bin sicher, würde man an einen Stuhl gebunden und mit derselben Musik in derselben Lautstärke gegen seinen Willen beschallt, würde das in 190 von 200 Staaten als Folter gelten.

Auf der Suche nach einem halbwegs erträglichen Ort bin ich dann durch den Club geirrt. Der Restaurantbereich im Keller war gar nicht schlecht, aber ohne Essen doch nur irgendwie halb so schön, wie er hätte sein können. Also die andere Richtung eingeschlagen und einfach mal auf doof ein paar anderen hinterher gelaufen und auf der Dachterasse angekommen.

Hurra!! Die Lautstärke war zum Aushalten, die warme Abendluft und die untergehende Sonne sorgten fast für Wohlbefinden.

Das Essen war ok. Ja gut, man musste von dem Grillgut etwa ein Drittel wegschneiden um den vermeintlich karzinogenen Stoffen des verbrannten Fleisches aus dem Weg zu gehen, aber der Rest war essbar, wirklich. Ja, die Schale mit dem Obst war bis auf zwei krumpelige Melonenscheiben geplündert und hier wurde auch in den nächsten zwei Stunden nichts nachgelegt, aber solches Nachhaken ist kleinlich. Getränke gibt es nur unten an der Bar? Naja, jeder Gang macht schlank und dem Mondial ist wohl daran gelegen das Herz- Kreislaufsystem seiner Gäste zu stärken. Das Konzept Kardiotraining und Puff miteinander zu verbinden wird ja schon am Duisburger Vulkan mit Erfolg praktiziert.

Ich habe an der Bar tatsächlich jedes mal, das bekommen, was ich bestellt habe, auch dazu gab es ja schon unterschiedlich Erfahrungen anderer Berichterstatter. Allerdings durfte man beobachten, dass die Bedienungen sich immer sehr dafür interessierten, was die anderen Bedienungen gerade taten und nur zufällig der Blick mal den Bereich vor dem Tresen streifte, dann gab es aber auch sofort was zu trinken.

Kommen wir nun zu den weiteren Attraktionen, die das Mondial zu bieten hat, die Damen und männliche Gäste.

Ich habe an dem Abend eine wahrlich wunderschöne Frau gesehen. Langes schwarzes Haar, gertenschlank mit wunderbar geformten zu ihrem schlanken Körper perfekt passenden Brüsten.

Allerdings wurde ich als ich noch mit offenem Mund da stand von einem Freierkollegen, den ich aus einem anderen Club kannte gewarnt, dass sie wohl keinen guten Service bieten soll.

Eine andere erweckte mein Interesse, Laura aus RO, seit einer Woche im Club, vorher in der Schweiz tätig. Ohne große Serviceabsprachen haben wir uns dann darauf verständigt für eine CE das Zimmer miteinander zu teilen. Küssen war, wie der eben erwähnte Kollege sagen würde, wie mit Papa. Der Rest war nicht besser. Nach zwanzig Minuten wieder nach unten gedackelt und meinen Obolus entrichtet.

Nach einem erneuten Duschen, wieder nach oben und meine Optionen gecheckt. Eine kleine Türkin flatterte von hier nach da und wieder zurück, bespaßte ein paar Jungs an der Bar, kippte einen Tequila und irgendwann, nachdem ich ihr mehrfach hinterher getrottet war, fragte sie mich, ob ich Lust auf einen Dreier hätte. Nein, hatte ich nicht, aber bevor ich noch sagen konnte, dass sie mir alleine für den Anfang schon reichen würde, war sie wieder weiter geflattert und lag in den Armen eines anderen.

Eine Dunkelhaarige mit kleiner Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen war mir bei meinen Rundgängen aufgefallen, sie war für lange Zeit ungebucht gewesen, aber nun war sie nicht auffindbar. Auch die Schönheit war nach ihrer Rückkehr vom Zimmer, sie durchschritt nackt den Bereich der Schließfächer auf dem Weg zur Dusche, dann für eine Viertelstunde nicht mehr zu sehen.

Der Freund, mit dem ich gekommen war, drängte auf baldige Abfahrt, da er keine 20-Minuten-Freundin hatte finden können, die grundlegensten GFS-Service mit ansprechender Optik in sich vereinigte.

So beschlossen wir also diese Servicewüste zu verlassen, kopfschüttelnd, ja bass erstaunt, dass es für die angebotenen Minderleistungen der DL und des Clubs selbst eine anscheinend rege Nachfrage gibt.

Beängstigend ist der Gedanke, dass dieses Beispiel Schule macht und sich der P6 in Deutschland in eine solche Richtung entwickelt. Wenn P6 in Deutschland überall so wäre, wie im Mondial, wäre es kein Verlust, wenn er einfach aufhörte zu existieren.

Noch ein letztes Wort zu den anderen männlichen Gästen. Gesehen habe ich unter anderem die XXL-Version von Sebastian Krummbiegel von den Prinzen, einen Mann mit Mesut Özil-Augen, der seine Frauentitten spazieren trug und jede Menge internationales Publikum, selbst eine Gruppe junger Männer, dir Französisch sprachen.

Die meisten sind sicher ganz brave Jungs, die zwar keine Hure küssen mögen, denn das ist ja Bäh, Huren küssen, aber wenn ich mal in die Verlegenheit käme, jemanden finden zu müssen, .... entschärfte Unterstellung, M.

Im Mondial.

Diskussion hierzu ---> ausgelagert, M.

Geändert von Macchiato (03.09.2017 um 16:27 Uhr) Grund: Schlussbemerkung editiert
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  #253  
Alt 10.09.2017, 21:25
pique pique ist offline
"Hurenvermesser___
 
Registriert seit: 18.06.2012
Beiträge: 587
Dankeschöns: 29062
Daumen runter my second visit to "Mondial" and to 99,9 my last time__

Am späten Nachmittag eingecheckt, sehr nettes Personal, Theke, Bar, Küche auch eine nette Begrüßung vom Chef, wenn es der Chef war, mir sagte aber jemand - that was the Boss.

Gils waren 30 bis 40 present, Stecher gegen 18 Uhr mehr wie Girls.

Essen: mixed Salat gespeist and zwei Spiegeleier, and nach one hour noch mal das selbe, war sehr lecker.
The most beautiful Thing was the Food, "Urlaubsgefühle" habe jetzt schon die Eier brat Ecke in meinem Hotel in Pattaya gesehen.

Girls: much more stable Girls, fast alle über 25 years, (two told me, 21, 23 years, soll es glauben wer will) a pretty slim blonde, bestimmt über 30 years
but really cool figure - aber keine Zungenküsse, ich hätte gerne mit ihr ein Zimmer gemacht.
Dann der kleine floh Roxy, mit ihr hätte ich auch gern ein Zimmer gemacht, keine Zungenküsse, sie ist sehr nett - aber keine 23 years
mehr, (Mina aus der Venus, so in etwa sieht ein Girl aus mit 20 years bis 23 years.)
Dann noch ein sehr kleines sweet Girl ca: 25 years, Roxy has helped translate
aber keine Zungenküsse.

Dann bin ich bei Marianna hängen geblieben, ihr Service hörte sich gut

Marianna, Rumänien 27 years über 1,70 m, gerade noch schlank, schön großer Popo, and noch schönere große Titten 75/C and they were real. Wo meist ein Arschgeweih ist hat sie ein Schriftzug, konnte ich nicht entziffern, vielleicht Lavendel.

Sie hatte mir gute ZK versprochen, es gab schlechte Dieter würde dazu bestimmt sagen grottenschlecht. French and 69er
EINHALB, fuck EINHALB, pussy fingers ln the beginning yes,
dann nein - your fingers are cold. lol

WHL - never in life - sie ist knapp ein year im Mondial, davor Frankfurt and happy Garden.

Für mich ist better Eierberg wie Mondial, da bin ich mir sicher - five mal ficken
davon 3 x Super, im Mondial vielleicht nur 1 x Super.

Beim verlassen des Clubs wurde ich gefragt wie es war, ich habe gesagt es war la, la, la keine Zunkenküsse.

gut stich euch allen, egal was ihr fickt, and wo ihr fickt.
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  #254  
Alt 11.09.2017, 18:52
cityshark cityshark ist offline
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Standard Mondial am Freitag 08.09.2017

war schon einige Monate nicht mehr dort, und es gab einige bauliche Änderungen aus dem vorherigen Restaurant ist jetzt eine Sitzecke mit Sofas und und Stehtischen. Das Restaurant ist jetzt hinter der kleinen Treppe Richtung Wellnessbereich. Neu ist auch eine Dampfsauna im Wellnessbereich.
Ich war zeitig gegen 18 Uhr dort, dann ist die Musik nicht so laut und kein Gedränge für die Zimmerschlüssel. Waren schon viele Frauen dort auch einge hübsche und /oderjunge Frauen. Ich habe mit einigen kurz gesprochen aber am meisten gefiel mir Sansara /Saraha 168cm groß schlank, 28 Jahre dunkles schulterlange Haare BH-Gr.A. Habe mit ihr zusammen auf dem Sofa gesessen und unterhalten. Sie ist auch nicht sofort auf die Zimmerfrage gekommen, und wir haben uns lieber darüber unterhalten was ich gerne auf Zimmer machen möchte. Und später als mein Getränk leer war, sind wir auf Zimmer gegangen und ich habe ihre Muschi geleckt was ihr auch sehr gefiel. Und je länger ich sie leckte desto mehr ging sie mit und ihr Körper vibrierte bis sie dann einen Orgasmus hatte. War wirklich gut, alles ohne Zeitdruck und nicht die Zeit überzogen. Nach Saunagang und Essen war ich später nochmals bei ihr und habe ihre Muschi geleckt. Dann gegen 23:30 zufrieden den Club verlassen. Beim letzten Zimmer war die Musik schon gut im Zimmer zu hören, was die Konzentration und Gelassenheit störend beeinflusst.
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