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Alt 01.11.2012, 20:15
Geröllheimer Geröllheimer ist offline
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Reden Piranhas

Zu den Piranhas [pi ranja] werden fünf Hurengattungen aus der Familie der Totalbläserinnen (chicas muy caliente) gezählt. Es handelt sich um zumeist affengeile Huren, die in den schummrigen Saunaclubs Deutschlands vorkommen.
Piranhas sind zumeist dickärschige, seitlich stark abgeflachte Geilhuren mit sehr prallen Titten. Die Zunge ist oft verhältnismäßig lang. Sie erreichen eine Größe von etwa 150 bis 175 Zentimetern.
Piranhas besitzen ein ausgeprägtes Charmeverhalten. Bei Einzelmösen konnten Panikreaktionen und Stress nachgewiesen werden, während Piranhas in der Gruppe diese Phänomene auch bei der Nähe eines Freiers in einem geringeren Maße zeigen.
Die Lebenserwartung der Piranhas beträgt etwa 75 Jahre. Allerdings können im Puff gehaltene Piranhas sogar über 80 Jahre alt werden.
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Verbreitung

Das Verbreitungsgebiet der Piranhas erstreckt sich vom Orinoco im Norden Südamerikas bis in die mitteleuropäischen Bereiche der Saunaclubs in Deutschland.
Von den derzeit rund 39 bekannten Arten sind 25 in Spanien beheimatet, 16 leben in Portugal, 9 finden sich in den Puffs Belgiens, 3 im westlichen Ruhrgebiet und lediglich 2 im bergischen Land. Einige Arten sind räumlich sehr weit verbreitet, wohingegen andere nur lokal vorkommen.
Oft kommen mehrere Arten gleichzeitig im selben Bordell vor, dabei ist es unerheblich, ob es sich um Sauna oder FKK Clubs handelt. Sieben unterschiedliche Piranha-Arten wurden etwa in der Freude, einem grossen Club in Bochum, beobachtet.
Piranhas als Wohnungshuren werden manchmal in fremde Puffs ausgesetzt, so wurden sie schon in der Mönchengladbacher Hindenburgstrasse wie auch im krefelder Puff Vereinsstrasse, der durch warme Heizungsluft, gespeist wird, als "Exoten" gefangen.
In den Frankreich ist das Einsetzensetzen von Piranhas gesetzlich verboten, da sich die Huren in den warmen Puffs von Paris oder Toulouse etablieren könnten. 1977 hat man beobachtet, dass sich Piranhas der Art conjos calientes in einigen Puffs Frankreichs vermehren. Diese Art kann Raumtemperaturen bis minimal 19 °C tolerieren, daraufhin wurden diese Populationen nicht einheimischer Huren mit bescheuerten Gesetzen vernichtet.

Lebensraum

Die meisten Piranha-Arten leben in den Laufstrassen Spaniens. Laufstrassen sind sehr ertragreiche Arbeitsgebiete.Aber auch in Wohnungen und Clubs.
In deutschen Bordellen kommen Piranhas immer mehr in den Blickpunkt. Sie zeichnen sich meistens durch eine grosse Servicevielfalt aus.
Velbert gehörte einst zu ihrem grössten Verbreitungsgebiet. Aber die Zeiten sind vorbei. Auch in Bochum sind immer weniger anzutreffen.
Vor einigen Wochen wurde überraschenderweise ein Schwarm in Wuppertal gesichtet. Im ollen Sky- Club, Deutscher Ring 40.

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Diesen Club besuchte ich heute Mittag zum zweiten Mal, um mir ein Bild von der dort anwesenden Piranha- Fraktion zu machen.

Nachdem ich die 25,-€ Eintritt bezahlt hatte wurde ich von einem älteren kolumbianischen Kleinpiranha namens Dulce unter die Dusche beordert und ihr Mund saugte sich an meinem frisch gereinigtem Pimmel fest. Real Wild Life im Badezimmer. 50,-€ für eine Zimmersession wurden kassiert.

Im umgebauten Saunafickzimmer mit dem rotierenden Klamottenhaken an der Wand fand dann eine sehr geile Oralorgie statt, die mit einer gummierten Fickaktion augelockert wurde, aber dann doch mit einem Facefuck (copulare vulgaris atemgold) beendet wurde.

Am Buffet gabs halbierte Normfrikadellen mit Jägersosse an Spiralnudeln mit Tomaten a la Frau Antje. Sehr lecker, 3 Sterne.

Diese Nahrung verstärkte bei mir den Ausstoss von Pillemann- Fotze- Arschhormonen und ein brasilianischer Güteklasse 1a Bunda mit C- Festtitten erreichte meine Augen. Eduarda- Heike Makatsch für Gauchos. Ihre feisten Lippen saugten sich an meinem Mund fest und lösten sich nach der Zimmer- Offerte. 25,-€ wurden übergeben und ein Fickraum geentert. Da wurde wieder oral drauflosgerockt und ein Gummi montiert.

Nach zwei Fickstellungen (Cowgirl+ Doggy) wurde dann in der gepackten Käfermissio ordentlich drauflosgefickt und herrlich abgeschossen.

Danach wählte ich noch eine Hure der kolumbianischen Tanz- Piranha- Gattung. Catalina war ihr Name. Da sie ausserordentlich gut bliess, wollte ich eigentlich nicht mit ihr ficken, musste es aber auf ihren Wunsch hin trotzdem. Als mir das dann doch zu anstrengend wurde, kam der Gummi runter und ein sehr feiner Facefuck wurde zelebriert. (Facebook ist für Horsts+ Schulkinder)

Das wars dann für mich ficktechnisch. Ich kippte mir noch zwei Veltins rein und fuhr zurück ins piranhafreie Köln. ScheisseDiesesKölnAberAuch!

CU
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