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Alt 18.09.2009, 21:23
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Hanni - Rollbraten mit Muschisaft

Vorgeschichte

In den kalten Höhen des Bergischen Landes, wo so manche feiste, rotbäckige Bäuerin es sich von ihrem sehnigen Knecht besorgen lässt und dem Bauern zum Ficken nur die blöde blökenden Schafe und die kalten Astlöcher der halbvermoderten Buchen bleiben, erfuhr ich Ende August AD 2009, als ich dort wieder einmal von Hunden und Dorflümmeln mit Mistgabeln getrieben und gehetzt in einem Vagantenversteck unterschlupfte, dass in der Welt der Schieber, Spieler, Hutschwärzer, Hafenbinder und Hechelspitzer und sonstigen Halunken die Breitarschwochen ausgerufen waren.

Die ideale Frau dieser Tage sollte schwerer wiegen, als alles erschwindelte Gold im Beutel und ihr Arsch sollte den leuchtenden Vollmond bedecken. Sie sollte den Schwanz ohne Gummi blasen und ihre Zunge tief im zahnlosen Maul eines jeden schmalzhaarigen Gauners versenken, der sie in Dublonen aufwiegt. Und sie soll ihre fleischige Fotze kraftvoll in die Fresse des bärtigen Beschälers pressen und wenn sie dabei spritzt, so soll der Beschäler beinahe ersaufen daran.
Ja, so soll sie sein.

Ich beteiligte mich stante pede an der Breitarschwalz der verlorenen Seelen. Wir taten Ende August 2009 unseren Schwur in Blut und Walfett und fortan zog ich bockreitend und breitbeckenfickend über das Land.

Dies sind die Geschichten der gebärfreudigen Becken, vollen Backen und rattigen Reiter. Die schale Vergangenheit liegt hinter uns, die Zukunft eröffnet sich uns mit gespreizten Schenkeln.


Breitbeckenwalz I - Hanni in Velbert

Meine Reise führte mich zunächst in eine reiche Stadt an einem Fluss in der Nähe der Berge. Hier gibt es Gold, Juwelen, Prahlhänse, Aufschneider und deren Mätressen. In dieser Stadt kam ich unehrlich zu Geld. In der Hoffnung, dass in den Bergen inzwischen alle Dorflümmel von Hunden gefressen worden waren, die Mägde es sich mit den Mistgabeln selbst besorgten und die Bauern nach wie vor Schafe oder Bäume fickten, kehrte ich zurück zum Ficken nach Velbert.

Hanni

„Zwei Pfund Mett, eine kleine Kartoffel, ein Hammelbraten und ein Apfelkuchen, dazu drei Humpen Bier, einmal Eier lecken lassen und Muschisaft saufen, macht 23 Dublonen“ sagte die geile, mollige Frau in der Bar im Bergischen.
Zumindest sah meine auserwählte Holde so aus, wie eine leibhaftige Offizianca in einem Landgasthof:

Eine kleine, ziemlich schwergewichtige Frau in den Zwanzigern saß in der ersten Etage im Aca, vor dem Kino, aber Zeitung lesend und sich nicht um die Kinofickerei bekümmernd. Sie sah von ihrer Zeitung auf und lächelte mich an, als wollte sie fragen „Ihre Bestellung bitte, werter Meschieur?“.

Weil keine meiner Favoritinnen da war, mein Zeitfenster sich zu schließen begann, ich schweinegeil war und einfach das Gefühl hatte „die kann was“ setzte ich mich zu ihr. Hanni heißt sie, wie aus Hanni und Nanni. Nackenlanges, blondes Haar, klein, dicktittig und kugelrund. Kurzer Smalltalk, ein Bagger-ZK, Zimmerschlüssel und weg.

Ficken mit Hanni

Im Zimmer verdunkelte ich erst mal. Nicht weil Hanni mir nicht gefallen würde, sie gefiel mir sogar sehr gut, aber bei soviel Frau ist fühlen manchmal noch geiler als sehen. Wir knutschten, ich griff ihre nasse Muschi ab. Sie zog ihren schwarzen Body aus. Schöne, dicke, geile Titten, ziemlich fest dabei. Ich blieb stehen, sie setzte sich auf Bett und fing an zu blasen. Ich zerzauste ihr Haar und knetete ihre Titten. Dann rollten wir auf dem Bett ineinander, knutschten und ich zog sie an den Haaren wieder zu meinem Schwanz.

Sie blies sehr geil und tief, ich hörte sie gurgeln, spürte, wie sie meine frisch rasierten Eier leckte, einsaugte, dann wieder den Schwanz. Mit ein bisschen Pusten (nicht blasen, pusten!) kühlte sie den Schwanz ab, um ihn dann wieder heisszulecken. Dann knutschten wir wieder.

Sie nahm eine Creme. „Oh, nein, Ölfotze“ dachte ich noch, dann schmierte sie sich das Zeug auf ihre dicken Titten und legte von oben einen Tittenfick hin, der es in sich hatte. Dazu bewegte sie ihren Riesenhintern rhythmisch vor und zurück, was sollte sie auch sonst damit machen, wo gerade mein Finger in ihrer Muschi drinsteckte. Etwa meinen Finger rausziehen und sich in den Mund stecken? Genau das tat sie! Das geile Ding schleckte meinen Finger mit ihrem Muschisaft dran und knutschte mich dann schön mit viel Zunge und Spucke, so dass ich auch noch einen Rest Muschisaft zu schmecken bekam. Und als nächstes, weil mein Finger blnkgeleckt war, schob sie sich ihren eigenen Finger rein, zog ihn raus und lutschte ihn ab. Dann lutschte ich den kleinen Rest Muschisaft von ihrem Fingerchen, den sie mir gelassen hatte. Weil mir das alles so fein schmeckte, kletterte sie auf mich und drückte mir ihren Unterleib mit Wucht ins Gesicht, dass ich vor lauter Muschi und Arschbacken in der Fresse kaum noch Luft bekam. Neudeutsch Facestitting. Mit ihrem gewaltigen Arsch lohnt sich das auch! Kurz vor meinem Ersticken legte sie sich auf den Rücken, ich leckte sie noch einmal ordentlich durch, sie bereifte gekonnt den Schwanz.

Ich drang in der Missio in sie ein, stieß sofort ein paar mal heftig zu, dass sie vor Geilheit schrie und weil in so einem molligen Mädchen schön viel Platz ist, donnerte ich unverzüglich den Gegenwert eines fünf Liter Eimers voll Ejakulat in sie rein. Ich hätte auch zehn Liter reinpumpen können, so geil war ich, aber dann wäre ich wohl ausgetrocknet und verschrumpelt wie eine Rosine.

Wir reinigten uns gemeinsam, sie bekam den hausüblichen Obulus und ein Kompliment für ihre geile Leistung und mein Bock und ich schlüpften durch unser fast geschlossenes Zeitfenster.

Name: Hanni
Alter: 28
Nationalität: Deutsch
Größe: 1,60m
Oberweite: def oder xl oder so
Kf: 44+x
Haare: nackenlang und blond
Konversation: Eine nette, symphathische Dame

Performance:
FO: ja, sehr schön und sehr tief
EL macht sie gerne und gut
Muschilecken: wohlschmeckend
ZK: ja, geil
Poppen: von oben heftig, Graf Porno on Tour
GF6 Faktor: das nette Mädchen von nebenan
PST/AST: angenehm
Wiederholungsfaktor: Ja, auf jeden Fall

Nachgeschichte

Wir folgten dem Lauf der Bäche und ritten immer bergab und nach Süden. So kamen wir in eine merkwürdige Stadt, die aus vielen kleinen Siedlungen zu bestehen schien. Fast alle an einem schmutzigen, kleinen Fluss gelegen. Ich fragte eine alte Frau, die am Fluss Wäsche wusch. „Wuppertal, Herr“ sagte sie. „Und die kleinen Siedlungen heißen alle anders. Hier seid ihr in Elberfeld.“ Nun, auch an Flüssen muss es breitbeckige, käufliche Holde geben. Mein Bock wies mir den Weg zu einem Wohnungspuff. Was ich von dort zu berichten weiß, wird als Breitbeckenwalz II unter Wohnungspuff zu finden sein.


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Geändert von Bokkerijder (19.09.2009 um 17:27 Uhr)
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