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Alt 07.01.2017, 21:58
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hullulu hullulu ist offline
Oralapostel an der Theke
 
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Daumen hoch Nr. Blackjack "Lilly in der Luder Lounge" oder "So fängt das Jahr gut an"

Nach über zwei Monaten Entbehrung konnte ich endlich wieder unser aller gemeinsamem Laster nachgehen. Und bevor ich das „Risiko“ eingehe und in einem anderen Club möglicherweise eine Niete ziehe, bin ich auf Nummer Sicher gegangen und in „mein Wohnzimmer“ gepilgert, die Luder Lounge.

Wer schon mal einen meiner Berichte gelesen hat, der weiß: Ich neige dazu eine Einleitung zu meinen Berichten zu schreiben. Wen diese (verständlicherweise) nicht interessiert ¯\_(ツ)_/¯, der scrollt am besten zu "Der eigentliche Bericht" und liest dort weiter.

Ich muss zu Beginn gleich eine Art Warnung aussprechen. Was ich an diesem Tag in der Luder Lounge mit Lilly erlebt habe, ist zugegebenermaßen teilweise schon fast unglaubwürdig.
Gerade im Hinblick auf nicht von der Hand zu weisende Parallelen zum aktuellen (und sehr lesenswerten) Bericht von FK sandmann (http://www.freiercafe.org/showthread...705#post257705) über Madi aus der Finca Erotica, kann man schon den Eindruck bekommen, dass ich besagten Beitrag von sandmann kopiert habe.
Ich werde mich hier nicht rechtfertigen oder darauf pochen, dass alles genau so passiert ist. Ich hoffe einfach, dass der geneigte Leser das von mir erlebte und berichtete als authentisch wahrnimmt.


"Der eigentliche Bericht"

Nach langem Darben und quälender Zwangs-Enthaltsamkeit musste ich einfach raus, bevor mir die Decke auf den Kopf zu fallen drohte.
Also entschloss ich mich am Stammi-Freitag der LuLo einen Besuch abzustatten und das obwohl meine persönlichen Favoritinnen Laura und Isabella nicht zugegen waren.
Um aber dennoch das Beste aus dem Tag zu machen, lud ich mir vorsichtshalber noch einen Schnüffler mit Vogel, einen Pferde-Arzt und einen liebenswerten Liebhaber zur Verstärkung ein (die Betreffenden wissen Bescheid). Ein Kapitän und der 32. Anhänger Christi hatten ebenfalls ihre Anwesenheit angekündigt.

Überpünktlich kam ich kurz vor 10 Uhr an der LuLo an und war ob der Minus acht Grad Außentemperatur ziemlich durchgefroren. Ist schon doof, wenn man auf den ÖPNV angewiesen ist!
Ich schellte, mir wurde aufgetan und kaum lugte meine Nase durch die Tür begrüßte Vicky mich lautstark auf ihre gewohnt herzliche Art und Weise. Gott, wie habe ich das die letzten zwei Monate vermisst!
Es gab Bussi und Umarmung von ihr und ein verspätetes Weihnachtsgeschenk von mir. Und ich werde nicht müde zu erwähnen wie schön es ist, wenn man in einen Club kommt und das Gefühl bekommt, dass man willkommen ist und sich die Leute freuen einen zu sehen. Das trägt sehr zur guten Stimmung bei.

Kurz den Obulus von zwanzig Euro Happy-Hour-Eintrittspreis übergeben und auf ging es in die Umkleide.
Ab unter die Dusche, frisch gemacht und von da aus an meinen Lieblingsplatz, an der Theke. Es folgten ein paar sehr angenehme Gespräche mit den schon anwesenden FK und eh man sich versah, war es auch schon 12 Uhr! Na ja, ist jetzt nichts Besonderes bei mir, ich brauche immer sehr lange, um mich zu akklimatisieren.
Während dieser Wartezeit konnte ich den ersten Blick auf Lilly erhaschen. Ich muss sagen, dass ich sofort hin und weg war. Der FK Chris32 hat sie in seinem Bericht (http://www.freiercafe.org/showthread...103#post258103) schon recht gut beschrieben.
Sie hat nicht nur einen für mich sehr attraktiven Körper, sondern ein wirklich süßes Gesicht. Dazu ein echter Knack-Po und ein bezauberndes Lächeln.
Und auch wenn mancher das anders sieht, ich persönlich finde, man sieht schon recht deutlich, dass sie 22 ist. Aber ich arbeite ja auch mit dieser Altersklasse.

Was die Hautunreinheiten auf ihrem Rücken angeht: Mir persönlich ist das total egal. Es sind keine eiternden Pickel, eher rote Flecken mit Exsudat/Schorf. Es stört mich nicht, kein Mensch ist vollkommen. Ich bin auch nicht frei von verstopften Poren und habe mehr Haare auf dem Rücken, als mein Vater auf dem Kopf. Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden, ob ihn das abschreckt.
Da Lilly sich nach jedem Zimmer abduscht (selbst beobachtet), ist die Hygiene gegeben und das ist mir dann persönlich viel wichtiger.

Doch wie ich feststellen musste, war es gar nicht so einfach an Lilly heranzukommen. Während meines ganzen Besuchs über, habe ich sie nicht einmal (ohne Kunden) auf dem Sofa sitzen sehen. Zumeist wurde sie direkt nach der Dusche abgefangen und gebucht.
Nun bin ich kein Fan davon, einer DL direkt nach der Dusche aufzulauern. Ich halte meine Einstellung zwar für höflich, musste allerdings feststellen, dass durch mein Zögern auch keine Aussicht auf Erfolg bestand sie nochmal buchen zu können.
Nachdem Käpt´n Udo sich das Elend nicht mehr angucken konnte, hat er für mich interveniert und mich mit Lilly verkuppelt. Und ich kann ihm nur auf Knien dafür danken, dass er das getan hat , denn andernfalls hätte ich eines der besten Erlebnisse meines Lebens verpasst (hmmm, das spricht jetzt nicht gerade für mein bisheriges Leben ).
Lilly kam zu mir und lächelte mich vergnügt an. Schon zu dem Zeitpunkt, war ich verzaubert . Ich war dann sogar richtig verlegen und habe verstohlen und debil grinsend zur Seite geschaut (Oh man…).

Zu diesem Zeitpunkt waren alle Zimmer belegt und wir setzten uns auf ein Sofa vor der Sauna. Ich fühlte mich da schon etwas privilegiert, weil ich zuvor festgestellt habe, dass Sofa-Programm so gar nicht ihres zu sein scheint.
So wie wir dann aber saßen, ging die Post ab. Sie fing an mich überall zu küssen und ihre Hände wanderten über meinen gesamten Oberkörper. Sie küsste und knabberte an allem, was sie erreichen konnte. Sie küsste meinen Hals, meine Brust, das Gesicht und sogar unterm Kinn . Sie steckte mir die Zunge ins Ohr und knabberte dann am Ohrläppchen.
Ab da war ich dann hellauf begeistert. Es gab zwar auch ZK, aber sparsam. Die habe ich aber so gar nicht vermisst, genauso wenig wie das Anblasen. Dieses Abgreifen und Abknutschen meines Körpers hat mich mehr angemacht, als ich für möglich gehalten hätte. Sie hörte auch erst damit auf, als Alina(?!?) rief, dass ein Zimmer frei ist.

Es war die Nummer 6 mit dem enorm großen Bett. Lilly nahm sich ein Lacken und wir marschierten los. Im Zimmer angekommen, stieg Lilly stehend aufs Bett und bereitete das Bett vor. Ich entledigte mich meines Eisbärenfells und stieg mit den Knien voran auf das Bett.
Wie ich da so kniete, kam Lilly zu mir und streckte mir direkt ihre Brüste ins Gesicht. Ich sah das als Aufforderung an und liebkoste selbige. Sie umschlang mich mit ihren Armen und fuhr mit ihren Händen durch mein Haar. Sie drückte mich fester an sich und es passte kein Blatt mehr zwischen uns. Ich war immer noch auf meinen Knien und sie kam langsam runter.
So drückte sie Klein-hullulu langsam in die Waagerechte. Dabei knutsche sie mich wieder die ganze Zeit ab. Und als mein Kostentreiber dann komplett in der Waagerechten war, begann sie eine langsame aber unglaublich intensive Schlittenfahrt. Sie erhöhte und verringerte zwischendurch immer wieder das Tempo, bis sie schließlich anfing auf meinem besten Stück zu twerken.
Ganz ehrlich, dass hatte ich so auch noch nie. Das Ganze war dermaßen intensiv, dass ich dachte, dass ich nach zwei Minuten fertig bin. Aber Lilly verstand es genau, das Tempo anzupassen und die Spannung hochzuhalten. Und das die ganze Zeit über mit (Zungen-)Küssen. Es war der Wahnsinn!

Ich nahm sie hoch und legte sie auf ihren Rücken. Ich begann nun meinerseits mit Körperküssen und arbeitete mich nach unten vor. An ihrer Scham angekommen, begann ich sie zu lecken. Sie schien es zu genießen, ohne künstliches Gestöhne und mit eher dezenter Lautuntermalung. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich nicht komplett fallenlassen konnte (oder aber ich war nicht gut genug beim Lecken) und wollte nichts erzwingen, weshalb ich wieder nach oben kam. Auf halbem Weg zog sie mich nach oben und gab mir nun tiefere Zungenküsse.

Sie warf mich dann zur Seite und ich landete auf meinem Rücken. Sie legte sich auf mich und begann sofort wieder mit einer Schlittenfahrt. Zunächst auf herkömmliche Weise.
Doch nach einigen Minuten nahm sie Klein-hullulu und bugsierte ihn hinter ihren Po. Sie verdrehte ihre Hüfte und umschloss mit ihren Pobacken meinen Kostentreiber. Ich weiß nicht, wie sie das gemacht hat. Aber es war unbeschreiblich geil.
Diese Art der Schlittenfahrt ließ sie die Frequenz immer weiter steigern, nur um sie dann wieder zu verringern und quälend langsam weiterzumachen. Dieses Gefühl, mit dem Ergreifen ihres Hinterns mit meinen Händen, noch zu erhöhen, habe ich mich fast nicht getraut, aber sie ließ es zu und ich war kurz vor dem Point-of-no-return.

Dann fragte sie mich, ob sie das Gummi montieren solle. Mir wurde dann plötzlich bewusst, dass sie noch gar nicht geblasen hatte (hatte es bei der Schlittenfahrt aber auch nicht vermisst) und bat sie darum.
Sie bläst intensiv ohne großes Brimborium (Eierlecken, rauf und runter am Schaft, et cetera) und so tief es ihr möglich ist. Ihren Kopf durfte ich auch leicht runterdrücken. Ich emfand es als sehr angenehm.

Dann kam wieder eine kleine Schlittenfahrt-Einlage und ich bat ums Kondom. Da ich noch auf dem Rücken lag, ging sie zum Cowgirl über und führte in langsam ein. Ihrer Größe entsprechend war sie enorm eng, fast schon zu eng. Doch trotzdem ritt sie sofort los wie der Teufel. Ich griff ihren Hintern und erhöhte zusätzlich die „Schlagzahl“. Kurz hob ich sie an, um im Stehen weiterzumachen, aber wir fanden keine angenehme Position, also legte ich mich wieder auf den Rücken und sie ritt weiter ohne je abzudocken.
Lilly kam runter zu mir, ohne den Ritt zu verlangsamen und fing wieder mit der Knutschorgie an. Sie griff meinen Oberkörper und meinen Kopf und hauchte mir auch mal ins Ohr, wenn sie nicht gerade ihre Lippen und Zunge irgendwo an oder in mir hatte. Sie krallte sich nahezu in meinen Oberkörper und erhöhte nochmals die Frequenz. Und dann war es auch schon um mich geschehen. Was für ein Abschuss!

Während ich auszuckte, ließ sie nicht von mir ab. Erst als sie merkte, dass ich fertig war, nahm sie sich Haushaltstücher und reinigte mich sehr sanft und vorsichtig. Und sofort danach kuschelte sie sich an mich. Und das mit einem Maß an Nähe, das ich höchstens nach mehreren Zimmern erwartet hätte. Ich wollte nun aber erstmal selber etwas runterkommen und sie massieren. Sie dachte zunächst sie sollte mich massieren, war aber dann sehr erstaunt, dass ich sie massieren wollte. So knappe 10 Minuten schien sie es auch genießen zu können und bedankte sich dann sehr für meinen Massage-Einsatz mit vielen Küssen.
Sie kuschelte sich auch direkt wieder an mich und ich hatte ein so inniges Gefühl dabei, als ob wir uns schon jahrelang kennen. Da waren gerade 50 Minuten rum.
Und obwohl es Kuscheln war, rieb sie immer wieder ihre Scham oder ihren Hintern an meiner Intimzone. Und schon stand er wieder auf Vollmast.
Ich aber wollte nur noch kuscheln und küssen und Lilly erfüllte mir diesen Wunsch. Dank meiner ganz passablen Türkisch-Kenntnisse konnten wir uns ausgelassen unterhalten (obwohl sie auch deutsch ganz gut versteht, auch wenn sie nicht so viel sprechen kann). Sie sagte irgendwann, dass ich sehr hübsch sei. Okay, hier wurde mir dann bewusst, dass sie nicht ganz ehrlich war (oder aber an Geschmacksverirrung leidet ).

Und da war sie wieder, diese Selbstverständlichkeit im Umgang miteinander. Wir flachsten und lachten viel und dennoch gab es immer wieder Küsse und Streicheleinheiten. Etwas, dass ich nur bei ganz wenigen DL erlebe. Ich bin eben kein leichter Kunde, das ist mir bewusst. Dennoch habe ich exakt dies von Lilly bekommen. Und das kann ich ihr gar nicht hoch genug anrechnen!
Wir verabredeten uns noch für ein Zimmer später am Tag und gingen zum Spind zur Geldübergabe. Ich gab ihr die 80€ für 60 Minuten + Tipp (ja Herr Kowalski, ich weiß ich übertreibe mal wieder) und wurde sehr herzlich verabschiedet.

Völlig euphorisiert ging es unter die Dusche und danach in den Hauptraum zurück. Ich musste erstmal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Im Gespräch mit anderen dazugekommenen, bekannten und liebgewonnenen FKs gelang mir dies auch ganz gut. Aber zunächst musste ich natürlich dem Käpt´n für seine Intervention danken!

Nach einer kleinen Stärkung und ausreichender Regenerationszeit, wollte ich nun mein zweites Zimmer mit Lilly machen. Ich sah sie auf dem Flur und lächelte sie mit einem Augenaufschlag an. Sie grinste zurück und fragte nur: „Jetzt?
Ich nickte und mit noch leicht feuchten Haaren und einem ebenso bezaubernden wie natürlichen Lächeln holte sie ein Laken und wir fanden direkt ein Zimmer. Das mit dem Sessel, der wie eine Hand aussieht.

Und als ob wir nie aufgehört hätten, ging das zweite Zimmer genauso weiter, wie das erste! Wir kannten uns nun schon und die Schlittenfahrt wurde direkt wieder initiiert. Ich legte mich auf den Rücken und sie legte los. Dieses Mal jedoch umklammerte sie meine Beine mit den ihren. Und obwohl ich dachte, dass dies die Schlittenfahrt eher einschränken würde, war sie sogar noch intensiver, weil sie sich richtig an mich presste.
Mit einem Mal drehte sie sich mit meinen umschlungenen Beinen auf ihren Rücken und ich lag plötzlich auf ihr. Sie griff mit ihren Händen meinen Po und drückte mich mit ihren Fersen gegen sich. Quasi eine inverse Schlittenfahrt (in der Missio). Nun durfte ich also Frequenz und Nähe/Küssen bestimmen.
Es war der Hammer. Ich hasse Superlative, aber hier sind sie mehr als angemessen. Noch etwas zurückhaltend fing ich an. Immer in Panik, dass ich was falsch mache. Aber Lilly gab mir das Gefühl, dass ich nichts falsch machen könne. Ich konnte mich fallen lassen und kam mir nicht vor, als müsste ich mich schämen, für das was ich tat.
Es hatte was Berauschendes. Wir wechselten immer wieder die Position der Schlittenfahrt und das über insgesamt 40 Minuten lang. Ich wollte nun auch gar nicht mehr Ficken, sondern diese Situation vollends genießen.

Die restlichen 20 Minuten verbrachten wir kuschelnd und knutschend. Das war genau das, was ich in diesem Moment brauchte, um all die persönlichen Rückschläge und Probleme zu vergessen.
Besonders erstaunlich ist, dass Lilly trotz der vorangeschrittenen Zeit und etlichen Zimmern immer noch bis zur letzten Sekunde die Illusion aufrecht erhielt. Küsse und anschmiegen ihres Körper bis zu dem Zeitpunkt, wo wir das Zimmer verließen. Unglaublich, dass das erste Zimmer noch gesteigert werden konnte, aber es war so!
Am Spind gab es erneut 80€ + Tipp für 60 Minuten und eine sehr liebevolle Verabschiedung.

Ich verbrachte den Rest des Abends noch in guter Gesellschaft eines FKs, den ich von Anfang an sympathisch fand und mit dem ich mich super austauschen konnte. So ließen wir beide den Tag wunderbar ausklingen, bevor wir uns in die Kälte der Nacht begaben.

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Ich möchte die beiden Megazimmer und die damit verbundenen Erlebnisse nicht kaputtreden. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass sich dies extrem wie ein Hype-Bericht liest. Und so mancher wird nun (verständlicherweise) denken:
Is klar Junge, das glaubt dir eh keiner! Die Märchen kannst du woanders erzählen!“ Und es würde mich auch nicht verwundern.
Vielleicht lag es an der 2-monatigen Abstinenz, dass ich diese beiden Zimmer so spektakulär erlebte. Oder der Wunsch war hier mehr Vater des Gedanken.
Aber ganz ehrlich: Das ist mir momentan egal! Ich möchte einfach glauben, dass ich eine DL gefunden habe, mit der die Chemie zu 100 Prozent stimmt, die mit meiner schwierigen Art zurechtkommt und die mir das Gefühl gibt, gerne mit mir aufs Zimmer zu gehen.
Und vielleicht ist genau das die Art von Illusion, die ich brauche. Mehr kann ich auch nicht verlangen. Für mich war es ein absoluter Glücksfall.
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Wer sich mal durch meinen (wie immer) viel zu langen Bericht gekämpft hat, verdient besonders dieses Mal meinen Respekt und meinen Dank!

Gruß hullulu



Post Scriptum: Vielen herzlichen Dank an den Häuptling für seine Inspiration bezüglich des Titels dieses Berichts!

Geändert von hullulu (08.01.2017 um 20:58 Uhr) Grund: Perfektionismus
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